Kathy Lette Wie man seinen Mann umbringt

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(1)
(4)
(7)
(4)
(3)

Inhaltsangabe zu „Wie man seinen Mann umbringt“ von Kathy Lette

Und morgen bringe ich ihn um… Brillanter Scharfsinn, beißender Witz, glänzende Ironie — Bestsellerautorin Kathy Lette in Höchstform!

Stöbern in Romane

Das Ministerium des äußersten Glücks

Kein einfacher Lesestoff, aber das lesen lohnt sich!!

Diana182

Der Frauenchor von Chilbury

Ein sehr gutes Buch und in den richtigen Händen ein noch besserer Film.

Hagazussa

Besuch von oben

ein sehr schönes Buch

Sutaho

Das Glück meines Bruders

Eine anspruchsvolle Geschichte über zwei Brüder, die versuchen, die Vergangenheit zu bewältigen.

Simonai

Ein Haus voller Träume

Familientreffen im spanischen Traumhaus: Mit unterschiedlichen Weltanschauungen, kleinen Reibereien und ganz viel Herz

Walli_Gabs

Töte mich

Ein typischer Nothomb mit spannender Handlung und dynamischen Dialogen.

Anne42

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht so ganz der Brüller

    Wie man seinen Mann umbringt
    _Sahara_

    _Sahara_

    29. December 2015 um 15:19

    Jasmine Jardine wird des Mordes an ihrem Ehemann David beschuldigt. Ihre Freundinnen Cassie und Hannah versuchen ihre Unschuld zu beweisen. Doch auch in ihrem Leben läuft es nicht so rund. Nach und nach kommen pikante Details aus dem Leben der Dreien ans Tageslicht... Also der Titel klang ganz vielversprechend. Aber das Buch hat mich dann doch ein wenig enttäuscht. Die Kapitel waren mir eindeutig zu lang. Habe auch nicht gut in die Geschichte reingefunden. Es war stellenweise langweilig. Wenn ich am nächsten Tag weitergelesen habe, musste ich erst mal im Kapitel davor nachschauen, was nochmal passiert ist. Und das geht mir nicht oft so... Trotz alledem habe ich auch gelacht. Denn der Humor kommt nicht zu kurz ;-) Somit gebe ich 6 Punkte. ©_Sahara_ (Rezi aus 2010)

    Mehr
  • Rezension zu "Wie man seinen Mann umbringt" von Kathy Lette

    Wie man seinen Mann umbringt
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    05. December 2011 um 22:00

    Meine Güte, was habe ich mich mit diesem Buch schwer getan! Im Grunde kann man es mal eben schnell lesen, es hat weder Inhalt, noch Anspruch, noch Tiefe. Trotz humorvollen Ideen und einer schlagfertigen Art, kommt kaum Lachen und kein Witz auf, ich glaube, ich habe insgesamt 2 Mal gelacht. Das Buch handelt von 3 Freundinnen, alle in den Vierzigern, verheiratet, sehr gut situiert, mehr oder weniger Kinder. Da eine der drei Frauen von ihrem Ehemann betrogen wird, was ja in diesen übersättigten Kreisen durchaus üblich ist, redet sie den anderen beiden Freundinnen so lange ein, dass deren Ehen ebenfalls unglücklich seien, dass es letzendlich an jedem Ende kracht und knallt. Kann es ein schlechteres Thema geben? Alle Frauen haben eigentlich keinerlei Sorgen, sind intelligent, haben gesunde, aufgeweckte Kinder, genügend Geld und leben im Überfluss. Da müssen ja auf Biegen und Brechen Probleme her! Dazu fehlt mir der Nerv. Das einzig lesenswerte ist die Erzählungen der Protagonistin über ihre Grundschulkinder und deren pragmatischen Ergüsse: "Was ist ein Kreis? Eine gerade Linie, die eine Kurve macht, mit einem Loch drin!" So, wer sich trotzdem ranwagen möchte, der sei gewarnt: Nichts Neues, Verblödungsgefahr bei längerem Verweilen, langweiliges Ende und man fragt sich hinterher, ob man mit seiner Zeit wirklich nichts besseres anzufangen weiss. Vielleicht noch geeignet für Kerstin Gier Liebhaber, ist allerdings ohne deren Bösartigkeit!

    Mehr
  • Rezension zu "Wie man seinen Mann umbringt" von Kathy Lette

    Wie man seinen Mann umbringt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2010 um 13:41

    Schon peinlich, wenn man einen oder mehrere Orgasmen verloren hat. Den Verstand zu verlieren ist ja normal, aber einen Orgasmus? Wie kann das sein? Noch schlimmer ist es, wenn die beste Freundin verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt wird. Das geht ja nun gar nicht, finden Cassie O'Carroll und Hannah Wolfe. Cassie, Grundschullehrerin und "Kinder-und-Karriere-Jongleuse", Hannah, die kinderlose Karrierefrau "mit Hedgefonds bis zur Halskrause" und Jasmine Jardine "Jazz", die "Göttin von Heim und Herd", sind Freundinnen der besonderen Art. Unterschiedlicher können Menschen fast gar nicht sein, doch auch wenn Cassie beispielweise meint, dass Hausfrauen, die gerne putzen, "eindeutig zu viel Bleichmittel inhaliert haben", kommen die Damen blendend miteinander aus. Doch die Einheit kommt ins Wanken, da Jazz beschuldigt wird, ihren Mann umgebracht zu haben. Eigentlich ist er ja nur verschwunden. Vorerst jedenfalls. Man verbrachte einen Urlaub in Australien und nach einem Badeausflug an den "Termination Beach von Cape Catastrophe" ward Dr. David Studlands nicht mehr gesehen. Wenig hilfreich sind die im Vorfeld getätigten Äußerungen der Verdächtigen, es gäbe im Verlauf einer Ehe nur zwei Tage, die mit einem Mann wirklich Spaß machen, nämlich der Hochzeitstag und der Tag, an dem er beerdigt wird. So gesehen gäbe es also selbstverständlich ein Leben nach dem Tod ... Überhaupt sind im Prinzip die knackigen Sprüche die absoluten Highlights des Buches! Mein Lieblingszitat: "Wie kommt es eigentlich, dass Männer in der Lage sind, sich aus dem Internet einen tragbaren Granatenwerfer zusammenzubauen, während sie andererseits nicht mal eine Klitoris orten können?" Tja, das war es dann aber leider schon, denn die Story wäre schnell erzählt - wobei diese nicht einmal unoriginell und wirklich ausbaufähig wäre! Fast möchte ich behaupten, dass der gigantische Mittelteil im Prinzip völlig unnötig ist und zurecht von einigen Mitleserinnen (wie auch von mir) überflogen wurde. Ab und zu sollte man(n) zwar ruhig mal einen Blick in die sog. "Frauenliteratur" werfen, auch wenn es sich in diesem Fall nicht wirklich gelohnt hat. Immerhin gibt es, wie gesagt, einige starke, ultrakomische Sprüche zu entdecken, aber insgesamt kann das Buch nicht überzeugen. So geht auch das "Lob" auf dem Klappentext ins Leere. Denn weder ist dieses Buch so "straff, wie die Oberschenkel von Angela Jolie" noch ist es ein "wahnsinnig komischer Roman", wie Janet Evanovich angeblich behauptet. Ihre Bücher sind ungleich witziger ... © Thomas Lawall - www.querblatt.com

    Mehr
  • Rezension zu "Wie man seinen Mann umbringt" von Kathy Lette

    Wie man seinen Mann umbringt
    Natalie77

    Natalie77

    28. October 2010 um 10:41

    Das Buch beginnt damit das Cassie von ihrer Freundin Jazz einen Hilferuf aus dem Gefängnis bekommt. Jazz soll ihren Mann umgebracht haben und bittet Cassie darum mit ihrer Anwältin Kontakt aufzunehmen um ihr zu erzählen wie Jazz ist und das sie gar nicht die Mörderin sein kann. Cassie macht sich auf den Weg zur Anwältin die alles von ihr in einem Bericht haben möchte, bis zur Anhörung. Da beginnt dann die Geschichte von der Zeit vor dem Tod von Jazz´ Mann Studz in Australien und man kann lesen wie bei den drei Freundinnen Cassie, Jazz und Hannah der Ehealltag im vollen negativen Gange ist und zumeist Cassie und Jazz immer unzufriedener werden und so von einer Katastrophe zur anderen schlittern... Ich hatte mir unter dem Titel und auch dem Klappentext etwas anderes vorgestellt als eine Geschichte um drei Freundinnen, von denen zwei meistens auf ihren Männern rumhacken und Männerfeindliche Sprüche loslassen. Die eine versucht ihre Ehe zu retten, die andere tut es ihrem Mann gleich und nur die Dritte ist glücklich in ihrer Beziehung. Die Geschichte hat für mich kaum etwas mit dem Titel zu tun, hätte mir eher eine Art Frauenkrimi wie ein Buch über gestörte Ehen vorgestellt. Trotzdem war es zeitweise unterhaltsam geschrieben und hat mich immerhin dazu gebracht es überhaupt zu lesen. Für mich ist es zu oberflächlich und männerfeindlich und lässt eine Ehe als eindeutig schlechteste Idee da stehen, aber vielleicht ist es auch einfach nicht meine Richtung. Es ist aus der Sicht von Cassie geschrieben und liest sich flüssig.

    Mehr
  • Rezension zu "Wie man seinen Mann umbringt" von Kathy Lette

    Wie man seinen Mann umbringt
    Stephy0411

    Stephy0411

    07. November 2008 um 23:47

    Angenehm lustige Lektüre, aber nichts weltbewegendes

  • Rezension zu "Wie man seinen Mann umbringt" von Kathy Lette

    Wie man seinen Mann umbringt
    Mister_M

    Mister_M

    24. October 2008 um 09:24

    "Wie man seinen Mann umbringt" liest sich ein wenig wie Desperate Housewives in London. Drei Freundinnen, die ihre Ehe- und sonsten Probleme diskutieren und dabei zusammenhalten wie Pech und Schwefel.

    Das Buch ist irrsinnig witzig geschrieben und sehr unterhaltsam. Dabei bleibt es allerdings leichte, seichte Kost. Vielleicht genau das richtige für Bahnfahrten...