Kathy MacMillan

 4.1 Sterne bei 83 Bewertungen

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Kathy MacMillanFeuer und Feder
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Feuer und Feder
Feuer und Feder
 (81)
Erschienen am 03.04.2017
Kathy MacMillanSword and Verse
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Sword and Verse
Sword and Verse
 (2)
Erschienen am 19.01.2016

Neue Rezensionen zu Kathy MacMillan

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B

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Ein gutes Buch für Zwischendurch.
Blackstairs_vor 9 Monaten

Meine Meinung

Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen. Man war gleich in der Geschichte drinnen und es ging sehr schneller, was ich diesem Mal als positiv empfing. Es gab keinen grossen Aufbau bis sie auserwählt wurde, um Tutorin zu werden, was auch nicht nötig war.

Ich fand die Idee mit der Erzählung der Geschichte der Götter vor jedem Kapitel sehr toll und das macht das Buch etwas origineller. Die Geschichte hätte sogar noch ausführlicher erzählt werden können.

 

Die Liebesgeschichte ging mir dann doch etwas zu schnell. Ich hatte andauernd das Gefühl, dass sie was mit einem Rebellenjungen anfangen würde, weil ich nicht glauben konnte, dass der Aufbau der Liebesgeschichte so schnell und einfach vorbei war. Es gab eine Phase am Anfang, wo die einzige Entwicklung die der Romanze war und die Geschichte an sich nicht wirklich voran kam. Danach gefiel mir die Handlungen wieder sehr gut. Es war erfrischend, das sich Raisa nicht bei der ersten Gelegenheit den Rebellen angeschlossen hat, weil sie die Gefahr erkannte und sich nicht in Gefahr bringen wollte. Ganz ehrlich, das war eine sehr realistische Entscheidung und es machte sie etwas fehlerhaft, weswegen man sich gleich mehr mochte.

 

Der Schluss war auch ganz gut. Ich bin ein Fan von ausführlichen Enden, weswegen ich nichts dagegen gehabt hätte, wenn es noch ein bisschen länger gewesen wäre, aber es war zufrieden stellend.

 

Fazit

Die Handlungen an sich und die Thematik hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Bücher in denen es um Schriften, Runen und so weiter geht. Die Romanze konnte mich weniger überzeugen. Nicht weil ich die Charakter nicht mochte, sondern weil ich viel lieber mag, wenn es langsamer zu sicher geht und man mit den Charakteren mitfühlen kann. Für mich in Ganzen ein gutes Buch für zwischen durch den es ist wegen dem einfachen Schreibstil und doch spannenden Handlung. schnell gelesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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EmmyLs avatar

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Verbotene Liebe zwischen einer Sklavin und ihrem Herrn
EmmyLvor einem Jahr

Mit fünf Jahren wird Raisa durch räuberische Quilaren von ihrer Heimatinsel entführt und versklavt. Ihre gesamte Familie fiel den Raubmördern zum Opfer. Als Tochter eines Weisen war es ihr vorherbestimmt, Schreiben und Lesen zu erlernen und das Wissen mit allen Menschen zu teilen. Die Quilaren hatten es bei ihrem Überfall auf die Vernichtung der Familien aller Weisen abgesehen. Nur durch eine List konnte Raisa überleben. Zehn Jahre später dient sie als Sklavin im Palast des Königs der Quilaren. Als eine neue Tutorin gesucht wird, um mit dem Prinzen die Schrift zu erlernen, fällt die Wahl auf Raisa. Dankbar tritt sie ihre Ausbildung an und verliebt sich während des Studiums in Prinz Mati. Die Liebe zwischen Herrscher und Sklavin ist jedoch sehr gefährlich. Offene Rebellion, Mordanschläge und hinterhältige Intrigen spalten das Volk. Raisa gerät zwischen die Fronten, wird zum Spielball perfider Politiker und rachsüchtiger Aufständischer.

Der Roman wird von Raisa in der Ich-Form im Präteritum erzählt. Die Autorin entführt den Leser in die fiktive Welt einer weit entfernten Vergangenheit. Setting, Gesellschaftsstruktur und der Glaube an viele Götter erinnern an das Zeitalter des Griechischen bzw. Römischen Reichs. Die Quilaren bilden die herrschende Klasse in einer Sklavenhaltergesellschaft. Alle Sklaven werden als Arnath bezeichnet. Den Arnath ist es untersagt zu Lesen und zu Schreiben. Die Niederen Schriftzeichen stehen den Quilaren für Aufzeichnungen und Kommunikation zur Verfügung. Allein der König, sein Sohn und die Tutorin kennen die Zeichen der Hohen Schrift. Mit diesen Zeichen kann man Kontakt zu den Göttern aufnehmen. Während der gesamten Handlung befindet sich die Gesellschaft im Umbruch. Es gibt Meutereien, Aufstände und offene Kämpfe zwischen rebellierenden Sklaven und ihren Herren sowie Intrigen und Putschversuche unter den Ratsmitgliedern.

Das Buch beginnt mit der Vorstellung aller Götter dieser Gesellschaft. Jedes Kapitel wird mit einem kurzen Abschnitt der göttlichen Geschichte eingeleitet. Je tiefer der Leser in die Handlung eindringt, umso intensiver wird die Verknüpfung mit den Göttern spürbar. Sowohl Raisas Erinnerung als auch die Schöpfungsgeschichte der Götter ist chronologisch erzählt. Je weiter sich die Geschichte dem Ende neigt, desto näher kommen sich die beiden Welten.

Die Story nimmt am Anfang nur langsam Fahrt auf. Ab der Hälfte des Buches konnte ich jedoch die Augen nicht mehr von den Zeilen lösen. Atemberaubende Spannung, überraschende Wendungen und ein interessantes Ende machen dieses Werk zu einem unterhaltsamen Jugendroman für Mädchen ab 14.

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aly53s avatar

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Ein fantastische, magische und faszinierende Geschichte
aly53vor einem Jahr

An diesem Buch ist mir vor allem in erster Linie das Cover aufgefallen, das sehr gut mit dem Inhalt des Buches harmoniert. Der Klappentext machte neugierig und so begann ich mit dem lesen.

Der Einstieg fiel mir jedoch gar nicht mal so leicht. Die Autorin hat eine sehr einnehmende, bildliche und leichte Art alles zu erzählen. Anfangs ist es noch sehr ruhig. Da man mit sehr viel Sorgfalt in diese Welt und ihre Charaktere eingeführt wird. Die Welt selbst ist sehr fantastisch gehalten. Es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile zu entdecken, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Wir erfahren dabei alles aus Raisas Sicht. Was auch gut ist, denn sie steht von allem im Fokus.
Raisa selbst mochte ich von Anfang an. Eine sehr facettenreiche Persönlichkeit, die sehr interessant gestaltet ist. Raisa ist Sklavin und als sie nun zur Tutorin ausgebildet wird, ändert das nicht nur ihren Stand.
Denn als Tutorin stehen ihr viel mehr Wege offen, als es bisher der Fall war.
Besonders faszinierend war für mich die verschiedenen Schriftzeichen zu entdecken, die etwas sehr magisches und faszinierendes an sich hatten. Die Schriften selbst stehen im Zusammenhang mit den Göttern, dessen Ausmaß begreift man nach und nach immer mehr.
Anfangs fand ich etwas schwierig , das man zum einen diese kurzen Textausschnitte am Anfang der Kapitel hatte. Denn es erzählt seine eigene Geschichte der Götter. Ich fand es interessant, aber dennoch hatte ich da zunächst meine Probleme, dies alles zu verbinden.
Im Gegensatz dazu lernt man die Grundgeschichte kennen. Durch die vielen unterschiedlichen Namen brauchte ich zunächst Eingewöhnungszeit. Doch dann kam ein Punkt, als es um mich geschehen war und ich gar nicht mehr wegkam.
Man ist so in dieser Welt mit all seinen Geheimnissen gefangen, das man gar nicht mehr wegmöchte.

Neben Raisa spielt auch Prinz Mati eine große Rolle. Ich mochte seine frische und rebellische Art unheimlich gern. Er hatte etwas an sich, das Hoffnung schenkte und dem ganzen etwas sehnsuchtsvolles verlieh. Auch Mati trägt Träume im Herzen.
Doch wird er es schaffen, diese umzusetzen oder macht er sich etwas vor?
Daneben gibt es auch eine zarte Liebesgeschichte, die mir wirklich gut gefallen hat, auch wenn ich manchmal den Kopf schütteln musste, über Raisas Naivität.
Abes es hat dem Ganzen mehr Leichtigkeit, Gefühl und ein Hauch von Zusammengehörigkeit vermittelt. Es war , als hätte man seine ganz eigene Blase erschaffen, in dem nichts anderes mehr zählt außer das Glück.

Die Autorin wirft hier einen sehr interessanten Einblick auf die Sklavenhaltung und zeigt das ganze Ausmaß auch wirklich sehr gut auf.. Neben Raisas Vergangenheit , die sehr schmerzlich ist. Begreift und fühlt man, was diese Menschen durchmachen. Das Ganze Ausmaß an Leid und was es mit sich zieht.
Freiheit gewinnt eine völlig neue Bedeutung, denn Raisa ist an einem Punkt wo sie sich entscheiden muss.
Zwischen ihrer Liebe zu Mati und der Loyalität zu ihrem Volk.
Besonders diese Zerrissenheit wurde sehr gut spürbar und hat dem Ganzen mehr Tiefe geschenkt.
Man erlebt eine Raisa die eine enorme Entwicklung durchmacht und sieht dabei auch, wie sie daran wächst und an Stärke gewinnt.
Das Ganze ist nicht ungefährlich für sie und fordert sie ein ums andere Mal.
Die Handlung selbst wird  immer spannender und man steht mehr als einmal vor einer Weggabelung.
Es ist abwechslungsreich, interessant und unheimlich faszinierend mit seiner Idee.

Das letzte Stück wurde recht rasant und es gab Auftrieb, alle Fragen wurden beantwortet und damit fand es für mich zu einem guten Abschluss.

Schlussendlich ein sehr interessanter Jugendroman der besonders mit seinen Schriftzeichen fasziniert.
Die Grundidee ist gut ausgearbeit, hätte jedoch vom Spannungsbogen her noch mehr Biss vertragen können, da es zumeist recht ruhig zugeht.
Nichtsdestotrotz jedoch ein sehr einnehmender Roman, der mich vollkommen mit seiner Welt und den inneren Konflikten in Atem halten konnte.

Fazit:
Feuer und Feder sticht nicht nur durch dieses wundervolle Cover hervor.
Es erzählt eine wunderbare Geschichte, die recht abwechslungsreich gestaltet ist.
Ich mochte vor allem Raisa und Mati unheimlich gern. Aber daneben erlebt man eindrucksvolle und faszinierende Schriftzeichen die das Ganze magischer und interessanter machen.
Eine fantastische Welt, die viel zu bieten hat und auch einiges mit auf den Weg gibt.
Ich hätte mir nur etwas mehr Action gewünscht und ein intensiveres Ausleben der Emotionen.
Ein Buch, das ich jedem Fantasy Liebhaber ans Herz legen möchte.

© magischemomentefuermich.blogspot.com

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Ein fantastisches Abenteuer wartet auf euch!

Mit "Feuer und Feder" hat die Autorin Kathy MacMillan einen fast 500 Seiten starken Jugendroman geschrieben, der mit viel Fantasie und einer Geschichte über eine Liebe begeistert, die so eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Mehr zum Inhalt:
Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

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