Kathy MacMillan

 4,1 Sterne bei 93 Bewertungen
Autor von Feuer und Feder, Sword and Verse und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kathy MacMillan

Kathy MacMillan ist Schriftstellerin, Bibliothekarin, Dolmetscherin für amerikanische Gebärdensprache und Geschichtenerzählerin für Taubstumme. "Feuer und Feder" ist ihr erster Jugendroman und wurde durch ihre Faszination an der Macht der Sprache inspiriert. MacMillan lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und einer Katze namens Pancake in Owings Mills, USA.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kathy MacMillan

Cover des Buches Feuer und Feder (ISBN: 9783407747969)

Feuer und Feder

 (91)
Erschienen am 03.04.2017
Cover des Buches Feuer und Feder (ISBN: 9783407748928)

Feuer und Feder

 (0)
Erschienen am 05.03.2019
Cover des Buches Sword and Verse (ISBN: 9780062324634)

Sword and Verse

 (2)
Erschienen am 19.01.2016

Neue Rezensionen zu Kathy MacMillan

Cover des Buches Feuer und Feder (ISBN: 9783407747969)WriteReadPassions avatar

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Ich habe kein Feuer gefangen, aber die Feder hat mich nicht kalt gelassen!
WriteReadPassionvor 10 Monaten

Klappentext:
Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

Autorin:
Kathy MacMillan ist Schriftstellerin, Bibliothekarin, Dolmetscherin für amerikanische Gebärdensprache und Geschichtenerzählerin für Taubstumme. "Feuer und Feder" ist ihr erster Jugendroman und wurde durch ihre Faszination an der Macht der Sprache inspiriert. MacMillan lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und einer Katze namens Pancake in Owings Mills, USA.

Übersetzer:
Julian Haefs


Bewertung:
Das Cover ist nicht nur wunderschön, sondern auch mehr als passend zum Titel und zur Geschichte erstellt. Besser geht es kaum! Ein richtiger Eyecatcher, der neugierig macht und zeigt, dass es sich um einen historischen Jugendroman handelt.

Die anderen, so wusste sie, würden ihr Verhalten als Schwäche ansehen, denn sie konnten ihre Art von Stärke nicht verstehen.

(Göttergeschichte, Seite 58)


Die Geschichte wird nur aus Raisas Sicht erzählt, was schade ist, da mehr Sichtweisen auch mehr Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der jeweiligen Charaktere bringen. Der Schreibstil ist recht fließend, wenn ich auch zu Beginn etwas Leseschwierigkeiten hatte. Die Geschichte zieht sich die ersten Seiten, es wird an manchen Stellen für meinen Geschmack zu viel ausgeholt. Insgesamt ist es aber sehr gut, da man als Leser einen tollen Eindruck vom Leben bekommt. Das frühalterische Setting hat mich stets an das antike Griechenland erinnert, das fand ich super toll. Natürlich mit allem, was dazu gehört; Eroberungen, Sklaven, Götteranbetungen, Schriftzeichen ... hat mir sehr gut gefallen.

Durch die A-typische Erzählung waren die Geschehnisse natürlich vorhersehbar. Erobertes Königreich, eine gefallene Prinzessin oder Sklavin (in diesem Falll Sklavin), erste Liebe mit verbotenem Jungen, Rebellion, Zerrissenheit der Treue gegenüber der Rebellion und der  Liebe ... 

An den Kapitelanfängen sind kleine Erzählungen der Götter des Reiches gedruckt. Stück für Stück, Kapitel für Kapitel setzt setzt sich das Puzzlebild zusammen. Für mich waren sie im letzten Drittel eher etwas wirr und ich konnte sie nicht richtig zusammenfügen. Zum Teil sind sie etwas umständlichen geschrieben. Die Idee ist nicht neu, hat aber zur Geschichte wunderbar gepasst. Interessant und neu ist hier, dass die Göttergeschichte in die Gegenwart katapultiert wird; die Geschichte geht also im Realen weiter und findet ein passendes - wenn auch etwas vereinfachtes - Ende, das mir nicht so gut zusagte.

"Die Weisheit hat uns verlassen", murmelte Lanea.
"Die Weisheit ist nur gefangen", sagte Suna träumerisch. "Und jedes Gefängnis hat auch einen Schlüssel."
"Das hat wenig Bedeutung, solange niemand willens ist, ihn zu benutzen."

(Göttergeschichte, Seite 323)

Die Geschichte ist hier schon andersartig besonders wegen der Göttergeschichte und weil sie gut ohne Fantasieelemente auskommt, Dank der Göttergeschichte. Das ist es auch, was das Buch auszeichnet. Es ist eher ein historischer Jugendroman mit antikem Setting, Sklaven, Götter, Schriftrollen und Runen. Die Charaktere finde hier sehr gut ausgearbeitet und mit Tiefe belegt. Mati ist schon eher eine 08/15-Erscheinung, aber ich mochte ihn. Er ist lebensfroh, klug und freundlich. Raisa ist mit ihrer fehlenden Vergangenheit dagegen schon interessanter. Sie führt als einziges Glied ihrer Herkunft ein Herzgedicht bei sich und versucht es mithilfe der geheimen Schrift zu entschlüsseln. Ich finde ihre Zerrissenheit zwischen der Treue zur Rebellion und der Verliebtheit zu Mati glaubhaft dargestellt.

Die Romanze zwischen Raisa und Mati ist hier wie so oft zu salopp gestellt. Das Problem liegt nicht nur an der Sichtweise der Autoren, die meinen, bestimmten Klischees folgen zu müssen, um ihre Werke erfolgreich zu machen - sondern auch an Fantasie-/Jugendromanen, die Einzelbände sind, wie dieses. Ich merke das wirklich jedes Mal bei solch einem Einzelband, wie die Handlungen zusammengequetscht und besonders die Enden (wie auch hier) sehr unzureichend verfasst werden. Überwiegend sind solche Romane Reihen mit mindestens 3 Bänden, sodass sich alles etwas strecken kann - auch wenn das nicht immer der Fall ist, was mich dann ärgert. Aber bei einem Einzelband muss alles in 300-500 Seiten passen - warum werden die Seiten dem nicht angepasst? Hier hätte auch ein paar mehr Seiten nicht geschadet. Es schadet eher der Geschichte und dessen Erfolg, sich so zu begrenzen. 

Es gibt hier schon zwei Bände, allerdings nur im Englischen. Das bringt uns deutsche Leser ohne festes Englisch überhaupt nichts, somit bleibt es ein Einzelband. Ich wüsste auch nicht, wie es weitergehen sollte, da die Autorin die Geschichte wie einen Einzelband bearbeitet hat. Ich finde diese fehlende Kommunikation der Verlage der Leserschaft gegenüber unter aller Sau! Nie wird in solchen Fällen veröffentlicht, ob ein Band noch folgt und wenn ja, wann - oder ob ein Band nicht folgt und warum. Zum Kotzen!


Fazit:
Ein wirklich guter Jugendroman, der Jugendlichen aufzeigt, was für eine Welt in dieser antiken Zeit in vielen Ländern geherrscht hat und welche Prioritäten Alltag waren, z.B. die Anbetung der Götter, ohne und mithilfe von Schriften und Zeichen. Auch für Erwachsene ist dies eine unterhaltsame Geschichte mit ausgearbeiteten Charakteren. Trotz allem fehlt mir hier das gewisse Etwas ... die Funken sind nicht übergesprungen, obwohl ich die Geschichte sehr gelungen finde. Für wenige Makel gibt es einen Sternabzug.

So ist es mit dem Licht immer gewesen - es muss mit der Dunkelheit leben.

(Göttergeschichte, Seite 65)

Sehr passend zur Geschichte; gut und schlecht gemachtes darin macht es trotzdem lesenswert! :-)



Kommentare: 1
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Cover des Buches Feuer und Feder (ISBN: 9783407747969)AutorinLauraJanes avatar

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Klassische Liebesgeschichte, erwartete Rebellion.
AutorinLauraJanevor 2 Jahren

Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.


Ich muss gestehen, ich bin auf dieses Buch als allererstes durch das Cover aufmerksam geworden. Geheimnisvoll und doch bedrohlich und generell wunderschön gestaltet.

Vom Klappentext her fand ich es interessant, obwohl es ein wenig nach dem altbekannten Klischee klingt: Prinz und Sklavin verlieben sich ineinander und währenddessen entbrennt die Rebellion gegen das Königshaus.

Das bestätigte sich auch.

An sich ist das nichts Schlechtes. Die Geschichte um die Beiden ist schön erzählt, enthielt jedoch kaum überraschende Elemente. Es war für mich ein wenig vorhersehbar. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch etwas kommen muss. Irgendeine schreckliche Wendung, doch diese blieb aus.

Der Zwiespalt, indem sich Raisa befindet ist dagegen herrlich dargestellt. Sie versucht den Rebellen zu helfen, jedoch auch ihre große Liebe, den Kronprinzen, zu schützen. Das ihr dieser Spagat nicht immer gelingt, macht Raisa in meinen äugen sehr realistisch und liebenswert.

Positiv überrascht war ich allerdings von der Erzählung der Götter. An jedem neuen Kapitelbeginn finden sich einige Zeilen, die die wahre Geschichte der Götter des Landes erzählen. Ab der Hälfte des Buches stimmte das jedoch plötzlich nicht mehr mit dem überein, was man im Verlauf der Geschichte gelernt hat und das machte mich doch neugierig. Auch, dass die Erzählung der Götter gegen Ende des Buches mit dem aktuellen Geschehen im Buch zusammenpasste, fand ich fantastisch. Außerdem klärt es einige Ungereimtheiten auf die dadurch entstehen, dass die Geschichte nur aus Raisas Sicht erzählt wurde.

Alles in allem finde ich das Buch gut geraten. Es gab ein paar neue Dinge, doch hauptsächlich altbekanntes und dazu eine ziemlich gradlinige Geschichte.

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Cover des Buches Feuer und Feder (ISBN: 9783407747969)DerMedienbloggers avatar

Rezension zu "Feuer und Feder" von Kathy MacMillan

Überzeugendes Jugendbuch mit interessantem Szenario!
DerMedienbloggervor 3 Jahren

In Artikel 5 unseres Grundgesetzes ist die Meinungsfreiheit ein grundlegender Anspruch für jeden deutschen Einwohner. Im genauen Wortlaut steht dort geschrieben, dass jeder das Recht besitzt, „seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern“. Was ist aber, wenn du in einer Welt lebst, in der Schrift Privilegierten vorbehalten ist? In der du für jedes Zeichen, das du niederschreibst, mit harten Strafen bis hin zur Hinrichtung bestraft wirst? Mit genau diesem spannenden Hintergrund entwirft Autorin Kathy MacMillan in ihrem Jugendbuch „Feuer und Feder“, das ich im Folgenden besprechen möchte, ein interessantes Grundszenario. Welche Eindrücke ich während der Lektüre gewinnen konnte und ob das Buch meiner Meinung nach empfehlenswert ist, das erfährst du in der folgenden Rezension.

Die Grundidee hinter „Feuer und Feder“, die unterdrücke Meinungs- bzw. Schriftenfreiheit, der auch Protagonistin Raisa untergeordnet ist, kann mich von der ersten Seite an in ihren Bann schlagen. Sie entfacht in der Leserschaft das Gedankenexperiment, was eine solche gewaltsame Bevormundung in der heutigen Gesellschaft für Auswirkungen haben würde, wo doch heute das Recht auf die eigene Meinung und das Ausleben des eigenen Seins so im Fokus stehen. Schade daher, dass die defensive Kritik, die an dem politischen System geäußert hätte werden können, nur in sehr subtilem Maße ausgesprochen wird. Mehr Mut zu sozialkritischen Tönen hätte dem Buch sicherlich nicht geschadet und seinem jugendlichen Lesepublikum wichtige Werte und Denkanstöße auf den Weg gegeben.

„Feuer und Flamme“ kann auf charakterlicher Seite beinahe vollständig überzeugen. Autorin MacMillan bietet uns ein vielschichtiges Figurenensemble, das man schon nach den ersten Kapiteln ins Herz schließen kann. Die Liebesgeschichte als Nebenhandlung, die den Grundpfeiler der Geschichte darstellt, ist mir nicht negativ aufgestoßen, sondern kann sogar durch die beiden charmanten Hauptfiguren trumpfen. Die Hintergrundgeschichte unserer Protagonistin Raisa bleibt bis dato leider ein wenig blass und hinter seinen Möglichkeiten zurück. Der gefährliche Machtkampf, der zunehmend in den Mittelpunkt rückt, kann durch den fein gestrickten Aufbau begeistern, leidet jedoch ein wenig unter den stumpf formulierten Motiven, die die neuen Nebenfiguren, die plötzlich auftauchen, verfolgen. Eine stärkere Betonung ihrer innerlichen Handlungen und mehr Zeit zum Einführen der Personen hätte dem Ganzen ein wenig mehr Klarheit verschafft.

Mit ihrem begeisternden Schreibstil kann Kathy MacMillan ihre Leser in einer sehr kurzen Zeitspanne für sich gewinnen. Durch ihr rasches, mitreißendes Erzähltempo „fliegt“ man nur so durch die fünfhundert Seiten des Buchs. Schön finde ich, dass sie hierbei ganz bewusst einen gelungenen Bogen vom Anfang bis zum Ende schlägt und die Handlung somit zufriedenstellend abrundet. Zudem ist die zu Beginn eines jeden Kapitels parallel erzählte Handlung über die Götter sehr geeignet und sie schmiegt sich angenehm in den restlichen Plot ein, ohne dass für den Leser hierbei zu große Verwirrung entsteht.

Ein wenig verwunderlich ist es für mich dann aber, dass „Feuer und Flamme“, nachdem es gut vierhundert Seiten fast komplett ohne Fantasy-Einschlag auskommt, in seinem abschließenden Akt tief in die Kiste dieses Genres greift und ein sich selbst zu übertreffen versuchendes Finale abliefern möchte, das dem Rest des Buches nicht gerecht wird. Die Endstation des sonst so gelungenen Handlungsbogens gliedert sich nicht so geschmeidig in das Buch ein und lässt den Leser nicht mit einem enttäuschten, aber wenigstens faden Beigeschmack zurück.

Wenn man mich also abschließend fragt, ob ich „Feuer und Flamme“ weiterempfehlen kann, dann lautet meine Antwort an dieser Stelle eindeutig: „Ja.“ Trotz weniger Makel, die hier unweigerlich zu Punktabzug führen, handelt es sich hierbei um ein großes Lesevergnügen, das ich jedem, der sich vom Klappentext auch nur wenig angesprochen fühlt, ans Herz legen kann und möchte.

„Feuer und Flamme“ ist ein überzeugendes Jugendbuch, das mir durch sein überzeugendes Szenario, charmante Charaktere und den Leser auf Trab haltendem Erzähltempo positiv im Gedächtnis geblieben ist.

Daher vergebe ich hier gerne vier von fünf möglichen Sternen.  

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Gespräche aus der Community

Ein fantastisches Abenteuer wartet auf euch!

Mit "Feuer und Feder" hat die Autorin Kathy MacMillan einen fast 500 Seiten starken Jugendroman geschrieben, der mit viel Fantasie und einer Geschichte über eine Liebe begeistert, die so eigentlich gar nicht existieren dürfte.

Mehr zum Inhalt:
Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

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