Feuer und Feder

von Kathy MacMillan 
4,1 Sterne bei81 Bewertungen
Feuer und Feder
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Abgebrochen. Am Anfang vielversprechend, zur Mitte hin leider immer schlechter. Ende angelesen und ebenfalls nicht ok für mich

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Inhaltsangabe zu "Feuer und Feder"

Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407747969
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:03.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Blackstairs_vor 8 Monaten
    Ein gutes Buch für Zwischendurch.

    Meine Meinung

    Der Einstieg in das Buch hat mir gut gefallen. Man war gleich in der Geschichte drinnen und es ging sehr schneller, was ich diesem Mal als positiv empfing. Es gab keinen grossen Aufbau bis sie auserwählt wurde, um Tutorin zu werden, was auch nicht nötig war.

    Ich fand die Idee mit der Erzählung der Geschichte der Götter vor jedem Kapitel sehr toll und das macht das Buch etwas origineller. Die Geschichte hätte sogar noch ausführlicher erzählt werden können.

     

    Die Liebesgeschichte ging mir dann doch etwas zu schnell. Ich hatte andauernd das Gefühl, dass sie was mit einem Rebellenjungen anfangen würde, weil ich nicht glauben konnte, dass der Aufbau der Liebesgeschichte so schnell und einfach vorbei war. Es gab eine Phase am Anfang, wo die einzige Entwicklung die der Romanze war und die Geschichte an sich nicht wirklich voran kam. Danach gefiel mir die Handlungen wieder sehr gut. Es war erfrischend, das sich Raisa nicht bei der ersten Gelegenheit den Rebellen angeschlossen hat, weil sie die Gefahr erkannte und sich nicht in Gefahr bringen wollte. Ganz ehrlich, das war eine sehr realistische Entscheidung und es machte sie etwas fehlerhaft, weswegen man sich gleich mehr mochte.

     

    Der Schluss war auch ganz gut. Ich bin ein Fan von ausführlichen Enden, weswegen ich nichts dagegen gehabt hätte, wenn es noch ein bisschen länger gewesen wäre, aber es war zufrieden stellend.

     

    Fazit

    Die Handlungen an sich und die Thematik hat mir sehr gut gefallen. Ich mag Bücher in denen es um Schriften, Runen und so weiter geht. Die Romanze konnte mich weniger überzeugen. Nicht weil ich die Charakter nicht mochte, sondern weil ich viel lieber mag, wenn es langsamer zu sicher geht und man mit den Charakteren mitfühlen kann. Für mich in Ganzen ein gutes Buch für zwischen durch den es ist wegen dem einfachen Schreibstil und doch spannenden Handlung. schnell gelesen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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    EmmyLs avatar
    EmmyLvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Atemberaubende Spannung, überraschende Wendungen und ein interessantes Ende machen dieses Werk zu einem unterhaltsamen Roman für Mädchen
    Verbotene Liebe zwischen einer Sklavin und ihrem Herrn

    Mit fünf Jahren wird Raisa durch räuberische Quilaren von ihrer Heimatinsel entführt und versklavt. Ihre gesamte Familie fiel den Raubmördern zum Opfer. Als Tochter eines Weisen war es ihr vorherbestimmt, Schreiben und Lesen zu erlernen und das Wissen mit allen Menschen zu teilen. Die Quilaren hatten es bei ihrem Überfall auf die Vernichtung der Familien aller Weisen abgesehen. Nur durch eine List konnte Raisa überleben. Zehn Jahre später dient sie als Sklavin im Palast des Königs der Quilaren. Als eine neue Tutorin gesucht wird, um mit dem Prinzen die Schrift zu erlernen, fällt die Wahl auf Raisa. Dankbar tritt sie ihre Ausbildung an und verliebt sich während des Studiums in Prinz Mati. Die Liebe zwischen Herrscher und Sklavin ist jedoch sehr gefährlich. Offene Rebellion, Mordanschläge und hinterhältige Intrigen spalten das Volk. Raisa gerät zwischen die Fronten, wird zum Spielball perfider Politiker und rachsüchtiger Aufständischer.

    Der Roman wird von Raisa in der Ich-Form im Präteritum erzählt. Die Autorin entführt den Leser in die fiktive Welt einer weit entfernten Vergangenheit. Setting, Gesellschaftsstruktur und der Glaube an viele Götter erinnern an das Zeitalter des Griechischen bzw. Römischen Reichs. Die Quilaren bilden die herrschende Klasse in einer Sklavenhaltergesellschaft. Alle Sklaven werden als Arnath bezeichnet. Den Arnath ist es untersagt zu Lesen und zu Schreiben. Die Niederen Schriftzeichen stehen den Quilaren für Aufzeichnungen und Kommunikation zur Verfügung. Allein der König, sein Sohn und die Tutorin kennen die Zeichen der Hohen Schrift. Mit diesen Zeichen kann man Kontakt zu den Göttern aufnehmen. Während der gesamten Handlung befindet sich die Gesellschaft im Umbruch. Es gibt Meutereien, Aufstände und offene Kämpfe zwischen rebellierenden Sklaven und ihren Herren sowie Intrigen und Putschversuche unter den Ratsmitgliedern.

    Das Buch beginnt mit der Vorstellung aller Götter dieser Gesellschaft. Jedes Kapitel wird mit einem kurzen Abschnitt der göttlichen Geschichte eingeleitet. Je tiefer der Leser in die Handlung eindringt, umso intensiver wird die Verknüpfung mit den Göttern spürbar. Sowohl Raisas Erinnerung als auch die Schöpfungsgeschichte der Götter ist chronologisch erzählt. Je weiter sich die Geschichte dem Ende neigt, desto näher kommen sich die beiden Welten.

    Die Story nimmt am Anfang nur langsam Fahrt auf. Ab der Hälfte des Buches konnte ich jedoch die Augen nicht mehr von den Zeilen lösen. Atemberaubende Spannung, überraschende Wendungen und ein interessantes Ende machen dieses Werk zu einem unterhaltsamen Jugendroman für Mädchen ab 14.

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    aly53s avatar
    aly53vor einem Jahr
    Ein fantastische, magische und faszinierende Geschichte

    An diesem Buch ist mir vor allem in erster Linie das Cover aufgefallen, das sehr gut mit dem Inhalt des Buches harmoniert. Der Klappentext machte neugierig und so begann ich mit dem lesen.

    Der Einstieg fiel mir jedoch gar nicht mal so leicht. Die Autorin hat eine sehr einnehmende, bildliche und leichte Art alles zu erzählen. Anfangs ist es noch sehr ruhig. Da man mit sehr viel Sorgfalt in diese Welt und ihre Charaktere eingeführt wird. Die Welt selbst ist sehr fantastisch gehalten. Es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile zu entdecken, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
    Wir erfahren dabei alles aus Raisas Sicht. Was auch gut ist, denn sie steht von allem im Fokus.
    Raisa selbst mochte ich von Anfang an. Eine sehr facettenreiche Persönlichkeit, die sehr interessant gestaltet ist. Raisa ist Sklavin und als sie nun zur Tutorin ausgebildet wird, ändert das nicht nur ihren Stand.
    Denn als Tutorin stehen ihr viel mehr Wege offen, als es bisher der Fall war.
    Besonders faszinierend war für mich die verschiedenen Schriftzeichen zu entdecken, die etwas sehr magisches und faszinierendes an sich hatten. Die Schriften selbst stehen im Zusammenhang mit den Göttern, dessen Ausmaß begreift man nach und nach immer mehr.
    Anfangs fand ich etwas schwierig , das man zum einen diese kurzen Textausschnitte am Anfang der Kapitel hatte. Denn es erzählt seine eigene Geschichte der Götter. Ich fand es interessant, aber dennoch hatte ich da zunächst meine Probleme, dies alles zu verbinden.
    Im Gegensatz dazu lernt man die Grundgeschichte kennen. Durch die vielen unterschiedlichen Namen brauchte ich zunächst Eingewöhnungszeit. Doch dann kam ein Punkt, als es um mich geschehen war und ich gar nicht mehr wegkam.
    Man ist so in dieser Welt mit all seinen Geheimnissen gefangen, das man gar nicht mehr wegmöchte.

    Neben Raisa spielt auch Prinz Mati eine große Rolle. Ich mochte seine frische und rebellische Art unheimlich gern. Er hatte etwas an sich, das Hoffnung schenkte und dem ganzen etwas sehnsuchtsvolles verlieh. Auch Mati trägt Träume im Herzen.
    Doch wird er es schaffen, diese umzusetzen oder macht er sich etwas vor?
    Daneben gibt es auch eine zarte Liebesgeschichte, die mir wirklich gut gefallen hat, auch wenn ich manchmal den Kopf schütteln musste, über Raisas Naivität.
    Abes es hat dem Ganzen mehr Leichtigkeit, Gefühl und ein Hauch von Zusammengehörigkeit vermittelt. Es war , als hätte man seine ganz eigene Blase erschaffen, in dem nichts anderes mehr zählt außer das Glück.

    Die Autorin wirft hier einen sehr interessanten Einblick auf die Sklavenhaltung und zeigt das ganze Ausmaß auch wirklich sehr gut auf.. Neben Raisas Vergangenheit , die sehr schmerzlich ist. Begreift und fühlt man, was diese Menschen durchmachen. Das Ganze Ausmaß an Leid und was es mit sich zieht.
    Freiheit gewinnt eine völlig neue Bedeutung, denn Raisa ist an einem Punkt wo sie sich entscheiden muss.
    Zwischen ihrer Liebe zu Mati und der Loyalität zu ihrem Volk.
    Besonders diese Zerrissenheit wurde sehr gut spürbar und hat dem Ganzen mehr Tiefe geschenkt.
    Man erlebt eine Raisa die eine enorme Entwicklung durchmacht und sieht dabei auch, wie sie daran wächst und an Stärke gewinnt.
    Das Ganze ist nicht ungefährlich für sie und fordert sie ein ums andere Mal.
    Die Handlung selbst wird  immer spannender und man steht mehr als einmal vor einer Weggabelung.
    Es ist abwechslungsreich, interessant und unheimlich faszinierend mit seiner Idee.

    Das letzte Stück wurde recht rasant und es gab Auftrieb, alle Fragen wurden beantwortet und damit fand es für mich zu einem guten Abschluss.

    Schlussendlich ein sehr interessanter Jugendroman der besonders mit seinen Schriftzeichen fasziniert.
    Die Grundidee ist gut ausgearbeit, hätte jedoch vom Spannungsbogen her noch mehr Biss vertragen können, da es zumeist recht ruhig zugeht.
    Nichtsdestotrotz jedoch ein sehr einnehmender Roman, der mich vollkommen mit seiner Welt und den inneren Konflikten in Atem halten konnte.

    Fazit:
    Feuer und Feder sticht nicht nur durch dieses wundervolle Cover hervor.
    Es erzählt eine wunderbare Geschichte, die recht abwechslungsreich gestaltet ist.
    Ich mochte vor allem Raisa und Mati unheimlich gern. Aber daneben erlebt man eindrucksvolle und faszinierende Schriftzeichen die das Ganze magischer und interessanter machen.
    Eine fantastische Welt, die viel zu bieten hat und auch einiges mit auf den Weg gibt.
    Ich hätte mir nur etwas mehr Action gewünscht und ein intensiveres Ausleben der Emotionen.
    Ein Buch, das ich jedem Fantasy Liebhaber ans Herz legen möchte.

    © magischemomentefuermich.blogspot.com

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine interessante Fantasystory, die zwar erst spät in Fahrt kommt, aber dann für unterhaltsame Lesestunden sorgt.
    Die Schrift der Götter

    Als die junge Arnath-Sklavin Raisa unverhofft zur Jung-Tutorin ernannt wird, ist sie überglücklich. Nun darf sie endlich schreiben lernen, ein Privileg, das im Reich der Qilaren nur Gelehrte, Könige und Tutoren besitzen. Prinz Mati, der ebenfalls noch in der Ausbildung ist, hilft ihr bei den schwierigen Schriftzeichen, mit denen man in Kontakt zu den Göttern treten kann, und die zwei kommen sich dabei immer näher. Eine verbotene und gefährliche Liebe beginnt, die beide bald vor eine harte Bewährungsprobe stellt. Denn es regt sich Widerstand unter den Sklaven, Rebellion droht und Raisa muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie kämpft.

    "Feuer und Feder" stammt aus der Feder von Kathy MacMillan. Die amerikanische Autorin legt hier einen gut geschriebenen und faszinierenden Fantasyroman vor, bei dem es allerdings etwas dauerte, bis der Funke auf mich übersprang.

    Denn zunächst plätschert die Geschichte aus der Sicht von Ich-Erzählerin Raisa eher vor sich hin. Wir erfahren mehr über die Hintergründe der Sklaverei und über die Niedere und Hohe Schrift. Über Sotia, die verstoßene Göttin der Weisheit, die einst die göttliche Schrift allen zugänglich machen wollte und deren Mythos jedes Kapitel einleitet. Und wir erleben eine sich schnell entwickelnde Liebe, welche anfangs sehr in den Mittelpunkt rückt und mich zu diesem Zeitpunkt auch kaum berührte. Ein paar mehr anschauliche Details hätte ich mir ebenfalls ab und zu gewünscht.

    Erst nach einem reichlichen Drittel nimmt das Ganze an Fahrt auf. Die Rebellion spielt eine immer größere Rolle, es gibt so manche Überraschung und Raisa gerät nicht nur einmal in große Gefahr. Auch das Rätsel um ihr "Herzgedicht", ein Geschenk ihres verstorbenen Vaters, weiß zu fesseln. Denn noch kann Raisa die Schriftzeichen nicht deuten.

    Raisa ist zwar durchaus sympathisch, aber auch etwas widersprüchlich. Manchmal sehr naiv und leichtfertig, dann wieder mutig, klug und entschlossen. Eine Heldin, mit der man nicht so leicht warm wird, aber trotzdem immer mitfiebert, hofft und bangt. Später ist dann auch die Romantik zwischen ihr und Prinz Mati deutlich spürbar und das Paar konnte mich doch noch begeistern und bezaubern.

    Auf den letzten Seiten überschlagen sich dann fast die Ereignisse, denn Raisa macht eine entscheidende Entdeckung. Werden die Rebellen siegen und die jahrelange Sklaverei beenden? Gibt es ein Happy End für Raisa und Mati? Action, Spannung und Dramatik steigen; bis zum Schluss, der alles zufriedenstellend auflöst.

    Insgesamt kann ich daher "Feuer und Feder" empfehlen. Eine gelungene und originelle Fantasystory, die zwar anfangs etwas Durchhaltevermögen erfordert, aber dann für unterhaltsame Lesestunden sorgt. 4 Sterne von mir.

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    MrsAmys avatar
    MrsAmyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein kurzweiliger Jugendroman mit guter Botschaft!
    Von der Wichtigkeit der Schrift

    Raisas Leben wurde gestohlen. In jungen Jahren musste sie erleben, wie Plünderer über ihre Heimat herfielen, ihre Eltern ermordeten und sie selbst als Sklavin verschleppten. Seither schuftet sie im Palast des Königs. Ihre einzige Erinnerung an zu Hause ist ihr Herzgedicht – allein sie kann weder lesen noch schreiben. Denn im Königreich ist es beides bei Todesstrafe den Sklaven und dem normalen Volk verboten. Nur Gelehrte dürfen die Niedere Schrift verwenden und der König kennt als Einziger die Hohe Schrift, um mit den Göttern zu kommunizieren. Doch dann wird Raisa als Tutorin auserwählt, die einem späteren Königsnachkommen, die Zeichen der Schrift näher bringen soll. Gemeinsam mit Prinz Mati taucht sie fortan in die Geheimnisse der schriftlichen Sprache ein. Doch Mati und Raisa kommen sich dabei näher als geahnt und die Sklaven des Reiches wollen sich endlich aus ihrer Unterdrückung befreien. Schwierige Entscheidungen liegen vor Raisa. Wird sie es schaffen, Kopf und Herz zu folgen? Oder bei dem Versuch zerrissen werden?

    „Feuer und Feder“ ist der erste Jugendroman von Kathy MacMillan. Solche Fantay-Einteiler sind ja bekanntlich recht selten. Das hier zugrunde gelegten Motive sine altbekannt und hätten wohl auch genug Stoff für eine Triologie ergeben, so aber ist die Handlung gedrängter und auf das wirklich wichtige reduziert – was absolut positiv zu werten ist. Der Leser begleitet Raisa über mehrere Jahre, allerdings hatte ich arge Probleme, das Fortschreiten der Zeit konkret zu erfassen. Am Anfang ist Raisa 13 bis 14 Jahre alt, zum Schluss wahrscheinlich Anfang 20. Ich hätte es gerne genauer gewusst. Man merkt jedoch die geistige Entwicklung von ihr. Zuerst klein, ängstlich und sehr Ich bezogen, wächst sie mit ihren Aufgaben, entwickelt ein Gespür für die Bedürfnisse der Gemeinschaft und findet ihren Platz im Gesellschaftsgefüge. Bei Prinz Mati war der Prozess des Erwachsenwerdens nicht so gut nachvollziehbar. Er erschien mir (vielleicht ist auch einfach der Name daran Schuld) sehr kindisch, blauäugig und an den Aufgaben eines zukünftigen Königs wenig interessiert. Erst sehr viel später wird er zu einem Mann von Format, der bereit ist, für seine Ideale einzustehen und Verantwortung zu übernehmen. Die Beziehung zwischen Mati und Raisa zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Das es sich hier um eine äußerst heikle Verbindung handelt, muss bei einem zukünftigen König und einer Sklavin sicherlich nicht erwähnt werden. Der Roman ist in einzelne Kapitel von angenehme Länge eingeteilt. Zu Anfang steht immer ein kurzer Ausschnitt aus der Geschichte der Götter. Wirklich innovativ fand ich, dass sich dieser kurzer Ausschnitt irgendwann mit der Haupthandlung kreuzte, sodass an dieser Stelle zwei Geschichten miteinander verschmolzen. Zudem hat es mir sehr gut gefallen, dass hier als wichtigster gesellschaftsumwälzender Aspekt (um etwas anderes, geht es ja bei solchen Büchern bekanntlich neben der Liebesgesichte nie …) die Bildung stand, die mit der Schrift ja in gewisser Form überhaupt erst möglich wird.

    MacMillans Schreibstil ist dazu sehr angenehm und hält die notwendige Balance zwischen Sachlichkeit und Detailreichtum. Die Geschichte an sich wird aus Raisas Ich-Perspektive erfahren. Kurzum: ein schöner Jugendroman mit guter Botschaft!

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor einem Jahr
    Ich bin begeistert


    Cover
    Das Cover des Buches ist ein echter Hingucker, die wunderschöne Feder, die von Flammen umspielt wird passt sehr gut zum Buch. Denn dort sind schreiben und lesen fast allen Menschen verboten. Nur ausgewählte dürfen schreiben und lesen, wie zum Beispiel unsere Protagonistin.


    Protagonisten
    Raisa ist eine Sklavin, die eines Tages zur Tutorin ausgewählt wird. Sie soll lesen und schreiben lernen um irgendwann die Kinder des Königs zu unterrichten. Sie hat schon sehr viel in ihrem Leben mitgemacht, ihre Eltern wurden getötet und nur sie konnte fliehen. Man gönnt ihr alles gute was ihr passiert, denn so etwas mag man sich kaum vorstellen, das sie nicht völlig verstört ist grenzt für mich schon an ein Wunder. Raisa ist eine Protagonistin, die mir sofort sympathisch war. Ihre Handlungen und ihr Auftreten haben mir gut gefallen und ich konnte alles sehr gut nachvollziehen, was sie tat. Ich habe so sehr gehofft, das sie ihren größten Wunsch - ihr Herzgedicht lesen zu können - erfüllt und endlich weiß was das Schicksal für sie verborgen hält. Ob sie das allerdings auch wirklich schafft müsst ihr selbst lesen.


    Mati ist der Prinz des Landes und war mir ebenfalls sehr sympathisch. Er ist liebevoll und man merkt das er eher mit dem Herzen spricht und denkt, als mit dem Kopf, was für einen zukünftigen König zwar nicht unbedingt gut ist, aber als Person gibt es ihm viele Pluspunkte. Ich habe mich nicht gewundert das Raisa sich in ihn verliebt und habe mich, glaube ich, auch ein wenig selbst in ihn verliebt :)


    Schreibstil
    Für einen High Fantasy Roman kommt man sehr schnell in die Geschichte rein und findet sich auch in der Welt, in der das ganze spielt doch sehr schnell zurecht. Es wird im laufe der Geschichte aber auch alles sehr gut erklärt, damit keine Fragen offen blieben. Ich habe mich in dieser Welt sehr wohl gefühlt und konnte nachvollziehen warum alles so passiert wie es eben passiert. Auch die Charaktere waren unglaublich gut entworfen und man hat gemerkt das sich die Autorin wirklich Gedanken über ihre Protagonisten gemacht hat. An Spannung hat es ebenfalls nicht gefehlt und ich muss sagen ich war fast traurig als das Buch ausgelesen war. 


    Autorin
    Kathy MacMillan ist Schriftstellerin, Bibliothekarin, Dolmetscherin für amerikanische Gebärdensprache und Geschichtenerzählerin für Taubstumme. "Feuer und Feder" ist ihr erster Jugendroman und wurde durch ihre Faszination an der Macht der Sprache inspiriert. MacMillan lebt mit ihrem Mann, ihrem Sohn und einer Katze namens Pancake in Owings Mills, USA.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 5/5
    Spannung 5/5
    Ende 5/5
    Cover 5/5


    Fazit
    Ein Buch das ich jedem Fantasy- und Jugendbuchfan ans Herz legen kann. Die Geschichte fesselt den Leser und man kann nicht mehr aufhören zu lesen.

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    _bxxkxhxlxc_s avatar
    _bxxkxhxlxc_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch :D
    Wow..

    Klappentext:
    Die Sklavin und der Prinz. Verbunden im geheimen Wissen um die Kraft göttlicher Zeichen. Doch je näher sie sich kommen, desto größer die Gefahr. Und einer von beiden wird zum Verräter werden...


    Zum Buch:
    Der Klappentext hörte sich für mich richtig gut an, weswegen ich mich auch entschieden habe an der Leserunde teilzunehmen, wo ich dann dieses Buch gewonnen habe. Nochmal vielen Dank dafür. <3
    Für mich war es ein schönes Buch.


    Meine Meinung:
    Ich fande, dass Buch toll. Der Schreibstil ist einfach perfekt. Gut zu lesen und trotzdem präzise und genau. Die Hauptprotagonistin Raisa ist mir sehr sympathisch gewesen und ich konnte immer nachvollziehen, wieso sie sich so entschieden hat.


    Cover:
    Das Cover ist wirklich wunderschön! *:*


    Fazit:
    Ein Buch, das man gelesen haben sollte! ;)


    ~Susie

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    Sharon89s avatar
    Sharon89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Könige und Sklaven, ein Prinz und eine vermeintliche Prinzessin und ein Umbruch, der alles verändert. ;)
    Alles in einem Buch, ein Kampf, eine junge Liebe und die Hoffnung auf Veränderung


    Das Cover


    Wunderschön gestaltet und die Feder, die im Mittelpunkt der Geschichte steht, wurde perfekt in Szene gesetzt. Die Farben harmonieren perfekt zueinander und der Titel verrät nicht zu viel, um was es eigentlich in der Geschichte geht.




    Meine Meinung


    Sklaverei und Unterdrückung und die Macht der Worte, genau darum geht es in dem Roman von Kathy MacMillan. Raisa, ein junges Mädchen, dass mit der Gefangenschaft und Sklaverei aufgewachsen ist, muss ihre wahre Identität verstecken. Mati ist der Königssohn, der nicht ganz die Ansichten seines Vaters, dem König von Quilara teilt.
    Als Raisa von der Putzkolonne zur angehenden Tutorin aufsteigt, konnte sie es kaum erwarten die niedere Schrift der Hohen Schrift zu erlernen. Wieso sie die Schrift unbedingt lernen will, erfährt man auch schon relativ am Anfang der Geschichte.


    Durch die ganze Geschichte hindurch, zieht sich die Geschichte der Götter, was ich auch sehr interessant fand, jedoch hätte ich am liebsten noch mehr über die Götter und ihr Handeln erfahren, weil die Story an sich schon so gut war, dass es eigentlich ein eigenes Buch nur über die Götter hätte geben müssen. (Aber das ist nur meine Meinung ^^)


    Raisa wirkt authentisch und versucht auf ihr Herz zu hören und ist dabei immer wieder hin- und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu Mati und der Treue zu ihrem Volk. Sie denkt viel darüber nach und macht dabei auch Fehler, deswegen ist sie mir wahrscheinlich auch so sympathisch. Leider verblassen alle weiteren Charaktere ein bisschen, weil man nicht all zuviel über sie erfährt. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefe vor allem bei Mati gewünscht, Laiyonea ebenso. Sie ist permanent vorhanden, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, aber so wirklich viel erfährst du nicht von ihr.


    Kathy MacMillan hat einen sehr schönen Schreibstil und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es dabei teilweise gar nicht um den Roman geht, sondern um die Worte, die sie verwendet hatte. Sie hatte eine komplett neue Welt und neue Zeitrechnung erschaffen. Ihre tolle Schreibweise hatte dafür gesorgt, dass ich sofort in der Geschichte versunken bin.
    Die Spannung wurde immer wieder nach oben gepusht, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Geschichte entwickelt sich fortlaufend, so dass ich nicht das Gefühl hatte, es würde zu langsam voran gehen. Ein paar kleine Schwächen hatte die Geschichte, aber das ist nicht weiter schlimm gewesen. Es war ein tolles Lesevergnügen, dass ich immer wieder wiederholen würde. Trotz der kleineren Schwächen hat dieses Buch 5 von 5 Buchherzen verdient. ;)


    Ein Kampf voller Mut, eine Liebe voller Hoffnung und die Schrift der Götter, alles in einem Roman verpackt, macht dies zu einem wunderbaren und bezaubernden Buch, dass es definitiv verdient hat, gelesen zu werden.

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    mylittlebookworlds avatar
    mylittlebookworldvor einem Jahr
    War ganz gut, konnte mich aber auch nicht umhauen

    Worum es geht:
    Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Quilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.
    [Quelle: Verlag]

    Was ich über ... denke:

    ... die Geschichte und die Welt...

    Am Anfang konnte mich die Geschichte absolut fesseln und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ab der Mitte hat sich dies leider geändert. Wirklich langweilig war es nicht, aber irgendwie konnte mich die Story einfach nicht mehr so fesseln wie noch zu Beginn des Buches. Das Ende war dann wieder besser und konnte mich wieder mehr fesseln.
    Zudem hatte ich das Gefühl, dass man aus der Story noch einiges mehr hätte rausholen können und das Potential, dass dieses Buch hatte, nicht voll ausgeschöpft wurde.
    Viele Elemente der Geschichte sind nicht unbedingt neu, aber sie sind eben auch nicht schlecht umgesetzt worden.
    Dennoch gab es einige Elemente, die ich wirklich gerne mochte. So z.B. die Götter und ihre Geschichte und Raisa's geheimnisvolles Herzgedicht.

    ... die Personen...:
    Raisa mochte ich Charakter sehr gerne. Sie will alles richtig machen, ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Mati und die Verantwortung, die sie gegenüber ihrem versklavten Volk hat und begeht dabei mehr als einmal einen Fehler, was sie meiner Meinung nach erst Recht sympathisch macht - sie ist ein Mensch der Fehler macht und nicht immer alles so geschafft bekommt, wie sie es gerne hätte. Dadurch ist sie für mich sehr greifbar und real gewesen. 
    Leider bleibt Raisa einer der Charaktere, über die man mehr erfährt. Die anderen bleiben alle eher blass und einige wenige Dinge schienen sie komplett auszumachen.
    So wird bei Mati nur immer wieder betont, dass er der Kronprinz ist und zumindest eine etwas andere Sichtweise als sein Vater hat.
    Neben Raisa fand ich hauptsächlich noch Laiyonea ganz interessant.

    .... der Schreibstil....:
    Ist flüssig und gut zu lesen, wodurch nicht nur der Einstieg in die Geschichte gut gelingt, sondern sich das Buch wirklich gut und auch recht schnell lesen lässt.

    ... das Cover...:
    Finde ich wirklich schön, da es eher schlicht gehalten ist und endlich mal keine Person und kein Gesicht darauf abgebildet ist.

    Was mir am besten gefallen hat:
    Die Story war ganz gut, grade die Elemente mit der Göttergeschichte zu Beginn von jedem Kapitel. Zudem waren das erste und das letzte Drittel wirklich gut. 
    Von den Charakteren mochte ich vor allem Raisa, aber auch Laiyonea mochte ich ganz gerne.

    Was mir nicht gefallen hat:
    An vielen Stellen ist das Buch doch eine typische YA Fantasy Story. Zudem bin ich der Meinung, dass das Potential der Idee zu diesem Buch nicht zu 100% ausgeschöpft wurde.
    Außerdem sind mir die meisten Charakter - und hier besonders Mati - zu blass geblieben.

    Bewertung: 4 von 5 Sternen
    Alles in allem fand ich das Buch ganz gut, es konnte mich aber leider eben auch nicht komplett umhauen.Eine ganze Weile war ich mir nicht sicher, was genau ich von dem Buch halten soll - zwischenzeitlich habe ich zwischen 5 und 3 Sternen geschwankt, daher habe ich auch ziemlich lange für die Rezension gebracht.An sich kann ich das Buch schon weiterempfehlen, man sollte sich allerdings als Leser darüber im klaren sein, dass es sich hier um eine eher typische YA Fantasy Story handelt, in der vor allem einzelne Elemente hervorstechen.

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    faanies avatar
    faanievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Story ist nicht neu, einzelne Elemente machen die Geschichte bedingt lesenswert
    Story ist nicht neu, einzelne Elemente machen die Geschichte bedingt lesenswert

    Feuer und Feder ist der erste Teil einer zweiteiligen Buchreihe, die sich im englischen Original Sword and Verse nennt. Da die Autorin anfangs plante, nur ein Buch zu schreiben, ist die Geschichte des ersten Teils in sich abgeschlossen und ohne Cliffhanger. Man kann dieses Buch also lesen, ohne lange auf eine Fortsetzung warten zu müssen. Teil 2 ist dann wohl die Geschichte aus Teil 1, aber aus der Perspektive eines anderen Charakters.

    Der Klappentext umschreibt die Situation Raisas eigentlich ganz gut. Hin- und Hergerissen zwischen ihrer Liebe zum Kronprinzen Mati und ihrer Verantwortung gegenüber ihrem Volk, versucht Raisa eine Brücke zu schlagen und niemanden zu enttäuschen. Leider gelingt ihr das nur leidlich, macht sie aber als Hauptcharakter sympathisch, da sie dadurch nicht unfehlbar wirkt. Raisa ist eigentlich auch die einzige, die wir besser kennenlernen, die anderen Charaktere bleiben blass und wir wissen eigentlich so gut wie nichts über sie. Das fehlt mir etwas, macht das doch eigentlich auch ein Buch aus.

    Kathy Macmillans Schreibstil ist flüssig und bodenständig, der Einstieg in die Geschichte gelingt mühelos. Die Story an sich ist dann okay, das Potential wurde meiner Meinung nach nicht wirklich ausgeschöpft. Die immer wieder in Büchern auftretende Zerissenheit zwischen der verbotenen Liebe und den Verpflichtungen dem eigenen Volk gegenüber ist keineswegs neu und zeigt eigentlich, wohin die Reise gehen wird. Das finde ich sehr schade. Einzig Raisas geheimnisvolles Herzgedicht, ihre Herkunft und die Involvierung der Götter machen das Buch zu etwas besonderem. 

    3 Sterne für eine alte Story, die allein durch einzelne Elemente bedingt lesenswert wird. Ob ich die gleiche Geschichte aus der Perspektive eines anderen Charakters lesen möchte, kommt darauf an, wen sich die Autorin als Erzähler herauspickt. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Ein fantastisches Abenteuer wartet auf euch!

    Mit "Feuer und Feder" hat die Autorin Kathy MacMillan einen fast 500 Seiten starken Jugendroman geschrieben, der mit viel Fantasie und einer Geschichte über eine Liebe begeistert, die so eigentlich gar nicht existieren dürfte.

    Mehr zum Inhalt:
    Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Qilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.

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