Kathy Parks Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

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Inhaltsangabe zu „Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging“ von Kathy Parks

Als die K├╝stenregion von Los Angeles von einer Riesenwelle ├╝berrollt wird, findet sich Denver in einem Rettungsboot wieder. Hinter ihr treiben die Tr├╝mmer des Strandhauses, in dem sie gerade noch ihren ersten Kuss erleben wollte. Mit im Boot sitzen drei der beliebtesten High-School-Sch├╝lerinnen und Trevor, der Schlagzeuger der Schulband - den Rest des Jahrgangs hat es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit dahingerafft. Das Problem: Denver ist nicht beliebt. Eigentlich so ziemlich das Gegenteil. Und das macht das ├ťberleben auf hoher See nicht gerade einfacher ÔÇŽ

Anders als erwartet, aber trotzdem sehr gut! ­čĹŹ

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Gelungenes Jugendbuch rund um Freundschaft und Naturkatastrophen.

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Eine wundersch├Âne, aber auch traurige Geschichte ├╝ber die Freundschaft und das Leben und ├╝ber das was am Ende ├╝berhaupt wichtig ist.

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    Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

    marjana_

    01. May 2017 um 11:51

    Inhalt: Denver ist eine Au├čenseiterin, doch als sie von einem beliebten Jungen zu einer Party eingeladen wird, kann sie nicht widerstehen und geht hin. Dort ereignet sich eine Katastrophe, eine Riesenwelle zerst├Ârt das Strandhaus, viele der Partyg├Ąste sterben. Denver ├╝berlebt und findet sich mit vier Mitsch├╝lern auf See. Drei davon sind die beliebtesten Girls der Schule und k├Ânnen Denver mal so gar nicht leiden. Gefangen auf dem Meer k├Ąmpfen sie zusammen ums ├╝berleben. Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf dieses Jugendbuch, der Titel ist ja schon mal sehr skurril und ich konnte mir nicht vorstellen wie sich die Geschichte entwickelt. Auch beim Lesen war ich absolut planlos und die Geschichte hat mich ein paar mal gut, aber auch b├Âse, ├╝berrascht. Oftmals war ich nicht darauf vorbereitet. Diese Wendungen machen das Buch spannend und interessant. Leider hatte ich beim Lesen auch ein paar L├Ąngen, das habe ich daran gemerkt, dass ich das Gef├╝hl hatte, sie sind schon ewig auf dem Schiff und irgendwie geht die Handlung nicht voran. Auch die Gefahr und die Umst├Ąnde auf dem Schiff, sind manchmal nicht durchgekommen. ├ťber Denver erf├Ąhrt man im Laufe der Geschichte sehr viel, durch R├╝ckblenden versteht man, wie es dazu kam, dass sie zum Au├čenseiter geworden ist. Dabei merkt man das nicht alles so ablief, wie es die anderen sehen. Ich mochte Denver sehr gerne, sie merkt beim Kampf ums ├╝berleben, wie viel sie wei├č und nimmt ganz unbewusst die F├╝hrungsposition ein. Sie k├╝mmert sich um alle und handelt nie nur nach sich selbst. Trevor ist der einzige Junge an Board, er scheint etwas komisch und man wei├č nicht allzu viel ├╝ber ihn. Doch es kommt zwischendurch sein wahres ICH zum Vorschein und man merkt das er ein sehr guter Mensch ist. Die drei anderen M├Ądels, darunter auch Abigail, Denvers ehemalige beste Freundin, wirken auf mich sehr zickig und arrogant. Das ├Ąndert sich und mit ihrer unbeholfenen Art, wachsen sie einem ans Herz. An einer Stelle, will Hayley ihren Puder mit Spiegel nicht hergeben. Der Spiegel wird gebraucht f├╝r Reflexionen, das andere sie wahrnehmen. Sie str├Ąubt sich dagegen, f├╝r mich war dieses Verhalten unrealistisch, denn ich denke in einer lebensbedrohlichen Situation ist dir dein Puder ziemlich egal. Diese Verhalten zeigt ihre Position auf und anfangs wird die Rangfolge, sogar auf dem Schiff, beibehalten. Umso kritischer die Situation wird, umso mehr l├Âst sich das auf und sie merken wie gleich sie doch sind. Diese Aufl├Âsung ist spannend und man merkt, das man diese Hierarchie nicht braucht. Das Buch ist eine willkommene Abwechslung, denn es kommt ganz ohne Liebeskitsch aus. Im Vordergrund steht die Freundschaft, was ich sehr sch├Ân fand. Fazit: Das Handeln der Figuren war f├╝r mich an einigen Stellen nicht ganz schl├╝ssig, jedoch hat mir die Aufl├Âsung uns die Aussage die das Buch machen will, sehr gut gefallen. Ich k├Ânnte mir vorstellen, das f├╝r j├╝ngere Leser das Buch noch besser geeignet ist und dort einige meiner Kritikpunkte weniger relevant sind.

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  • Gelungenes Jugendbuch rund um Freundschaft und Naturkatastrophen

    Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

    mondy

    06. February 2017 um 16:58

    Aus dem Amerikanischen von Bea Reiter Inhalt Denver geht auf die Highschool und ist eine ziemliche Au├čenseiterin. Doch eines Tages wird sie unverhofft von einem der Footballstars auf eine der legend├Ąren Partys der coolen Kids (so nennt Denver die allseits beliebten und bewunderten Jugendlichen) eingeladen.┬á Einige Stunden sp├Ąter w├╝nscht sie sich, dass sie nie hingegangen w├Ąre. Denn eine Riesenwelle hat das Partyhaus ├╝berrollt und nun sitzt sie, weit aufs Meer hinausgetrieben, in einem defekten Motorboot ... mit wenig Essen und mit noch weniger Trinken. Doch das Schlimmste ist: Sie ist nicht allein. Mit ihr im Boot sitzen Hayley und Sienna, zwei miese Schulzicken, Trevor, der Schlagzeuger einer Garagenband, und Abigail, Denvers ehemalige beste Freundin. Und die Vier sind nicht begeistert von Denvers Gegenwart.┬á┬á Meine Meinung Seit einiger Zeit meide ich Jugendb├╝cher, da mich der Stil und das Liebesges├╝lze oft nicht mehr ├╝berzeugen, aber dieses Buch mochte ich sehr. Denver ist eine typische Jugendliche mit typischen Problemen. Sie war mir sympathisch, auch wenn ich nicht alle ihre Entscheidungen gut fand. Nachvollziehen konnte ich ihr Handeln aber immer (was man nicht von allen Jugendb├╝chern behaupten kann ).┬á Sehr gefallen hat mir, dass es viel um Freundschaft geht. Denver und Abigail waren einst beste Freundinnen, quasi untrennbar. Zum Zeitpunkt der Riesenwelle sind sie allerdings die gr├Â├čten Feindinnen und man erf├Ąhrt erst nach und nach, wie es zu der Trennung kam. Interessant finde ich, dass die Freundschaft schon vor dem Bruch nicht perfekt war. Abigail ist sehr dominant und Denver ihr ergebener Fan. Trotzdem kommen sie wunderbar miteinander aus und geben sich gegenseitig genau das, was sie brauchen. Umso h├Ąrter trifft Denver das Auseinandergehen der Freundschaft. Die Sache mit der Riesenwelle fand ich auch schl├╝ssig. Gerade die Konstellation in dem Rettungsboot ist sehr spannend und obwohl es ums ├ťberleben geht, k├Ânnen die alten Gewohnheiten zun├Ąchst nicht abgestellt werden. Die Rangordnung bleibt bestehen, die coolen Kids haben das Sagen. Doch schon bald stellen sie fest, dass man Schminke und Ohrringe nicht essen kann und langsam weichen die Abgrenzungen auf. Gerade diese Phase, als alle merken, wie unwichtig es ist, wie beliebt man ist oder welche Klamotten man tr├Ągt, ist faszinierend. Gegen Ende wird es mir dann wieder etwas zu rosarot und bl├╝mchenhaft, da h├Ątte man vielleicht noch mehr rausholen k├Ânnen. Als Leser erlebt man all das aus der Sicht von Denver mit. Der Schreibstil ist wirklich gelungen und witzig. Denvers Sprache ist schnoddrig und direkt, sie h├Ąlt mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Dadurch liest sich alles sehr am├╝sant und lustig, auch wenn man an traurigen Stellen durchaus Denvers Gef├╝hle erkennen kann.┬á Der Schreibstil nimmt der ganzen Situation etwas die Sch├Ąrfe, immerhin gibt es viele Tote und das K├Ąmpfen ums ├ťberleben ist auch kein Spa├č. Manchmal wirkt dadurch alles wie ein gro├čes Abenteuer, dass es wirklich ums ├ťberleben geht und wie die Bedingungen an Bord sind, kommt f├╝r meinen Geschmack nicht immer so ganz heraus. Umso geschockter war ich dann, als tats├Ąchlich jemand starb.┬á┬á Insgesamt hat mir das Buch trotz einiger kleiner Kritikpunkte viel Spa├č gemacht. Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

    Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

    pelia

    05. February 2017 um 23:25

    Erster Satz: "Kurz bevor Trevor Dunham ertrank, redete er ziemlich viel ├╝ber sein bestes St├╝ck." Meine Meinung zum Buch: Ich hatte das Buch bereis in der Arena Vorschau gesehen und war sofort hin und weg von dem Cover. Es ist zwar etwas kitschig, aber dennoch sehr einfach gehalten. Auch wenn der Titel lustige Ans├Ątze hat, war die Story oftmals sehr durchwachsen. Dies lag vor daran, dass die Autorin auf Biegen und Brechen komm raus komisch sein wollte und eine sarkastische Hauptprotagonistin erschaffen hat. Nur leider hat das nicht zu einer Story gepasst, in der die Jugendliche ums ├ťberleben k├Ąmpfen. Erz├Ąhlt wird die Story aus der Sicht von Denver. Zum einen gibt es die Gegenwart. Man erf├Ąhrt wie sie versuchen nicht zu verdursten, wie sie versuchen Fische zu fangen oder wie die Jugendlichen langsam zu Freunden werden. Und dann gibt es noch die Vergangenheit, in der Denver schildert, wie es zum Bruch mit ihrer damaligen besten Freundin kam, wie sie zum Gesp├Âtt der Schule wurde usw. Denn seitdem ist Denver alles andere als beliebt bei ihrem Mitsch├╝lern. ┬á Die Story hatte definitiv gute Ans├Ątze, aber beim Lesen habe ich einfach gemerkt, dass ich nicht zur angesprochenen Zielgruppe geh├Âre. Die Anschuldigungen Denver gegen├╝ber sind mir m├Ąchtig auf den Zeiger gegangen. Ich konnte mich zwar in Denver, als auch in ihrer damalige beste Freundin Abigail hineinversetzen, es hat aber trotzdem nichts an meinen Empfindungen ge├Ąndert. Denver l├Ąsst sich von ihrer Freundin manipulieren und sie ist wie ein Papagei der alles nachplaudern muss. Sie hat zwar ein paar coole Erwiderungen drauf, die mich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht haben, aber diese ganze humorvolle/sarkastische Schiene war irgendwie fehl am Platz. Au├čerdem h├Ątte ich mir ein paar Kapitel aus der Sicht von Abigail gew├╝nscht. Ich h├Ątte gerne gewusst wie sie mit alldem umgegangen ist, denn es gab nicht nur den Bruch der beiden Freundinnen, sondern parallel lief noch eine andere Story. F├╝r mich war der Fokus daher zu sehr auf Denver gelegt, obwohl Abigail eine ebenso gro├če Rolle spielt wie Denver. Fazit: "Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging" ist eher ein Buch f├╝r die j├╝ngere Generation. F├╝r mein Geschmack viel zu viel Drama in dass ich mich nur bedingt hineinversetzen konnte bzw. wollte. W├Ąre ich wieder ein Teenie, h├Ątte mir das Buch sicherlich viel besser gefallen. Dennoch gebe ich dem Ganzen 3,5 von 5 Federn!

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  • Wundervolles Buch

    Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging

    Alinescot

    29. January 2017 um 15:33

    Ich glaube, jeder der in die Schule gegangen ist, kennt diese Rangordnung die unter den Teenagern herrscht.Es gibt die unterschiedlichsten Cliquen, und ganz oben stehen die "coolen Kids", die, die das sagen an der Schule haben.Denver befindet sich in der untersten der unteren Schichten. Sie hat ├╝berhaupt keine Freunde mehr seit ihre ehemals beste Freundin Abigail sie fallen gelassen hat. Schlimmer noch: Sie wird gemieden. Wie eine Krankheit. Der Grund daf├╝r liegt bei Abigail.Und dass war auch das was mir an dem Buch so gefallen hatte. Es geht n├Ąmlich nicht nur um die Situation wie 5 Teenager versuchen auf der offenen See zu ├╝berleben. Es geht auch darum wie es zum Bruch zwischen Denver und Abigail kommen konnte. Wie aus "best friends", fast schon Schwestern, verbitterte Feinde wurden.Der Roman wird aus Denvers Sicht in der Ich-Form erz├Ąhlt. Und f├╝r mich ist es spannend gewesen Denver beim erz├Ąhlen "zuzuh├Âren". Sie hat einen wunderbar bissigen Humor sodass ich trotz der Trag├Âdie doch ├Âfter lachen musste. Es lockerte die Stimmung auf. Sie h├Ąlt sich bei ihrer Erz├Ąhlung nicht zur├╝ck und ist schonungslos ehrlich. Vor allem verschont sie sich nicht selbst bei ihren R├╝ckblenden, wenn sie von ihrer Vergangenheit erz├Ąhlt.Immer ├Âfter r├╝ckt dann der andere Teil des Buches in den Vordergrund. Wie es f├╝r Denver ist mit den anderen im Boot zu sitzen. Zusammen mit zwei der arrogantesten Zicken der Schule, die verhasste Abigail und Trevor, der coole Surfer.Wie all die kleinen Probleme die jeder Jugendlicher hat, unwichtig werden. Die Rangordnung, die in diesem Boot keinen Wert und keinen Platz haben.Die Angst und Verzweiflung und die Hoffnung und Tr├Ąume der Teenager gingen mir beim lesen richtig nahe. Es kam sehr authentisch r├╝ber. Vor allem die beiden Hauptfiguren Denver und Abigail sind mir ans Herz gewachsen und ich habe richtig mit ihnen gebangt.Fazit: Eine wundersch├Âne, aber auch traurige Geschichte ├╝ber die Freundschaft und das Leben und ├╝ber das was am Ende ├╝berhaupt wichtig ist.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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