Kathy Reichs Lasst Knochen sprechen

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Inhaltsangabe zu „Lasst Knochen sprechen“ von Kathy Reichs

Die erfolgreichste Forensikerin der Welt Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau – damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit ein verhängnisvolles Faible für Motorräder.

Leider nahm die Geschichte nicht so richtig an Fahrt auf, das Finale hat mir aber gefallen

— Berti07
Berti07

Es war zwar auch ein interessanter Fall und zum Ende hin auch spannend! Aber dennoch hat mir in diesem Band einfach etwas gefehlt.

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Tolle Fortsetzung!

— MrsFoxx
MrsFoxx

Konnte mich leider nicht so recht packen, fand es phasenweise recht langatmig, wenngleich der Fall ansich durchaus interessant war.

— Jana68
Jana68

ganz ok, aber nicht so spannend wie die 2 Teile vorher

— Pat82
Pat82

Biker und Leichen, gepaart mit einem Familienmitglied von Temperance, das sehenden Auges ins Verderben rennt... Irgendwie wie immer.

— TanteGhost
TanteGhost

Nicht grade das beste der Reihe. Das Bikerthema hat mich einfach nicht so gepackt.

— Angelinchen
Angelinchen

Gelungene Fortsetzung der Knochenjägerin Serie.

— Suckowhanau
Suckowhanau

Nicht sonderlich überraschend, aber trotzdem gut

— MissWatson76
MissWatson76

Wie erwartet, hat mich das Buch von Kathy Reichs wieder überzeugt. Ich liebe diese Reihe ( Temperance Brennan) von Ihr.

— Mellabella
Mellabella

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  • Der dritte Fall für Dr. Temperance Brennan

    Lasst Knochen sprechen
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    12. February 2017 um 13:57

    Klappentext: Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau – damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit ein verhängnisvolles Faible für Motorräder... Tempe tritt einer Spezialeinheit bei, die sich um die kriminellen, organisierten Bikerbanden kümmert und bringt sich erneut selbst in Gefahr. Kathy Reichs konstruierte auch ihren dritten Fall um die forensische Anthropologin Temperance Brennan sehr spannend und mit ganz viel Hintergrundwissen. Ich fand es sehr interessant, über die Zusammenhänge der einzelnen Clubs zu lesen, Tempe bei ihrer Suche nach den Tätern über die Schulter zu schauen und endlich mal ihren Neffen kennenzulernen. Über Kit konnte man ja schon im Vorgänger ein kleines Bisschen erfahren. Die Autorin besticht auch zum dritten Mal mit ihrem angenehm flüssigen Schreibstil, der sich schön flott lesen lässt. Diese Reihe werde ich sicher noch länger verfolgen. Fazit: Absolute Leseempfehlung von mir! Ein spannender Thriller, wie ich sie gerne lese! Reihenfolge: 01. Tote lügen nicht 02. Knochenarbeit 03. Lasst Knochen sprechen

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    • 4
  • Fall 3 für Tempe Brennan

    Lasst Knochen sprechen
    _Sahara_

    _Sahara_

    13. December 2016 um 20:39

    Inhalt:Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau – damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit ein verhängnisvolles Faible für Motorräder ...Meinung:In diesem Fall dreht sich alles um Motorradgangs. Die Thematik hat mir gut gefallen, da ich sie sehr interessant finde. Tempe geht der Fall ziemlich nahe und sie setzt alles daran um ihn zu lösen. Sehr zum Leidwesen von Luc Claudel. Tempe unternimmt wieder einmal Alleingänge, die dem Ermittler schier zur Weißglut bringen. Doch Tempe beweist mal wieder den richtigen Riecher und erkennt Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben.Tempe’s Neffe Kit ist eine Zeitlang zu Besuch und kostet seiner Tante einige Nerven. Er freundet sich mit einem Reporter an, der Tempe sehr unsympathisch ist. Da war ich ganz ihrer Meinung. Crease konnte ich von Beginn an nicht leiden. Da er auch Kits Leidenschaft für Motorräder teilt nimmt er ihn unter seine Fittiche, was Tempe gar nicht gefällt. Sie befürchtet, dass Kit dadurch in falsche Kreise gerät und macht sich große Sorgen. Auch um Ryan sorgt sie sich, der allem Anschein nach zu seiner kriminellen Vergangenheit zurückgefunden hat.Das Buch hat mir wieder gut gefallen, auch wenn es erst gegen Ende hin so richtig spannend wurde.Fazit:Ich mag die Reihe nach wie vor und hatte auch wieder an diesem Buch meine Freude.©_Sahara_

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    • 4
  • Interessantes Thema!

    Lasst Knochen sprechen
    lievke14

    lievke14

    12. September 2016 um 10:33

    Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau – damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit ein verhängnisvolles Faible für Motorräder .... Temperence Brennan hat wieder alle Hände voll zu tun…. In diesem Band geht es ausschließlich um die gewaltsamen Auseinandersetzungen der berühmt berüchtigten Motorrad-Gangs….Hells Angels, Bandidos, Pagans, etc. und ihren jeweiligen Handlangerclubs….für mich ein noch weitgehend unbekanntes, aber interessantes Thema. Natürlich war mir bewusst, dass es diese Motorradclubs weltweit gibt und dass es immer wieder zu blutigen Ausschreitungen kommt. Dieser Roman besticht insbesondere durch seinen informativen Inhalt. Sehr anschaulich werden die Struktur der Bikerclubs und deren personelles Gefüge beschrieben. In den Hochburgen der Hells Angels und Co. muss es ja ziemlich wild hergehen. Zahlreiche Sonderermittlungseinheiten sind ausschließlich mit dieser Problematik beschäftigt, um wenigstens einigermaßen Herr der Lage zu bleiben. In diesem Fall bekommt unsere Protagonistin fast täglich Todesfälle auf den Tisch, die aus Mordanschlägen oder blutigen Auseinandersetzungen hervorgegangen sind. Detailreich werden ihre Untersuchungen der verbliebenen Knochen- und Gewebeteile beschrieben, um daraus einen Mensch zu rekonstruieren und somit wichtige Hinweise auf die jeweiligen Identitäten beizusteuern. Denn viel bleibt häufig nicht übrig bei Bombenanschlägen o.ä. Nebenbei muss sie sich außerdem noch mit ihrem Neffen herumschlagen, der sich vorübergehend bei ihr eingenistet hat. Dieser zeigt alsbald auch noch starkes Interesse an Motorrädern und freundet sich mit recht zwielichtigen Personen an. Tempe ist also nicht nur beruflich voll ausgelastet. Mit einem Auge versucht sie auch ihren Neffen an der Leine zu halten. Dieser macht ihr aber immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Buch ist überaus spannend und interessant erzählt. Tempe verkörpert einmal mehr die taffe Wissenschaftlerin, die sich zwischen der dominanten Männerwelt behaupten muss. Dies ist allerdings mein einziger Kritikpunkt. Die permanenten Kollisionen mit ihren männlichen Kollegen und Vorgesetzten sind zwar sicher nicht realitätsfremd, aber erschienen mir mit der Zeit doch sehr klischeebehaftet und nervig. Ansonsten kann ich das Buch in jedem Fall weiterempfehlen. Leser, die sich gerne mit der Arbeit von Forensikern beschäftigen, kommen hier sicher auf ihre Kosten. Explosive Spannungsmomente sind zwar nicht zu erwarten….interessante Lesestunden aber garantiert.

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  • Ein unbeteiligtes Opfer?

    Lasst Knochen sprechen
    kassandra1010

    kassandra1010

    30. May 2016 um 23:02

    Eine Motoradgang erschießt aus Versehen ein kleines Mädchen, ein Kollateralschaden also. Als Tempe, die gerade ihre Arbeit in Kanada wieder aufgenommen hat davon erfährt, schwört sie Rache.

    Doch da hat sie sich scheinbar mit den Falschen angelegt. Die Rockerbande ist gut organisiert und hat scheinbar Freunde in allen Positionen....

    Spannend und auch ein klein wenig Abenteuerlich!

  • Tote Mädchen und Biker machen Tempe das Leben schwer

    Lasst Knochen sprechen
    TanteGhost

    TanteGhost

    26. January 2016 um 17:00

    Biker und Leihen, gepaart mit einem Familienmitglied von Temperance, das sehenden Auges in sein Verderben rennt... Irgendwie wie immer. Inhalt: Tempe bekommt ein Mädchen auf den Tisch, welches zwischen die Bandenkriege von Bikern geraten ist. Sie schwört sich, diesen Fall aufzuklären, da sie gerade bei Kindern ein doch sehr zart besaitetes Fell hat. Bei den Bikern selber, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Keiner will es gewesen sein alle schützen sich gegenseitig. - Nur ein inhaftierter Exbiker, der Hinweise auf einbuddelte Biker liefern kann, packt aus. Bei den Ausgrabungen finden sie auch noch Knochen, von denen bisher keiner etwas gewusst hat. Auch hier handelt es sich um ein junges Mädchen. Während Tempe voll in den Ermittlungsarbeiten steckt, hat sie Besuch von ihrem Neffen. Seine Mutter, die wir aus früheren Bänden kennen, ist auf einer Reise mit ihrem neuen Freund und stellt ihren Jungen quasie bei der Schwester ab. Nur verschweigt sie ihr, dass der Junge gerade in einer schwierigen Phase steckt und eigentlich dafür prädestiniert ist, sich die falschen Freunde auszusuchen. Es kommt, wie es kommen muss. Der Junge freundet sich mit Bikern an, die genau zu den rivalisierenden Banden gehören, gegen die Tempe gerade ermittelt... Bones muss ermitteln, um ihr Leben bangen und auch Angst um ihren Neffen haben. Gut, dass sie in manchen Dingen so abgeklärt ist. Der erste Satz: Ihr Name war Emily Anne. Sie war neun Jahre alt, hatte schwarze Locken, lange Wimpern und eine karamellfarbene Haut. Der letzte Satz: Ich brauchte unbedingt einen Song, der zu mir passte. Fazit: Das Bikerthema in diesem Buch hat mich ziemlich kalt gelassen, da es Biker als die totalen Monster darstellt. Ich habe selber mit dem einen oder anderen Biker zu tun und das sind eigentlich die besten Leute ever. - Klar, auch ich habe schon von den Clubs gehört, die sich gegenseitig bekriegen. Aber so sind doch nicht alle. Und genau das lässt die Autorin hier aber durchblicken. Nämlich dass alle Clubs in diesem Krieg um Revier und Leute irgendwie mit drin stecken. Und genau das stimmt so nicht. Die französischen Textstellen habe ich nur noch überlesen. Teilweise habe ich sie verstanden, teilweise auch nicht. Aber deswegen habe ich den Inhalt sehr gut verstehen können und hatte auch wieder einen Film in meinem Kopfkino. Und genau darauf kommt es mir eigentlich an. Auf das Lesevergnügen, was mich von meinem eigenen Alltag mal so ein wenig weg holt. Und genau das hat diese Lektüre getan. Ich war wieder total fasziniert von den detailreichen Beschreibungen von Tatort, Knochen oder Leichen. Die Obduktionen waren in den Fall nicht ganz so spladderig, aber Spaß hat die Lektüre trotzdem gemacht. Was für meinen Geschmack ein wenig zu sehr ausgeschmückt wurde, war das Gefühlsleben von Tempe. Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Buch dem ein wenig mehr und vielleicht auch zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Das stellte für mich ein kleines Problem dar, da ich beim Lesen immer und immer wieder die Bones aus dem TV vor Augen habe. Auch die Tatsache, dass natürlich wieder ein Familienmitglied von Tempe durch einen wirklich saudummen Zufall mitmischen muss, hat mich eher angenervt, als die Spannung zu erhöhen. - Der Junge hat die Genialität seiner Tante einfach nur behindert. Und da wo sie sonst mal eine eine Wochenendsonderschicht gemacht hätte, hat er sie zu Freizeitaktivitäten animiert. - Außerdem war der Typ ziemlich undankbar oder verwöhnt. Auf jeden Fall ein Neffe zum davon laufen... Dieses Buch war irgendwie lang nicht mehr so gut wie die Bände die ich vorher gelesen habe. Und wenn ich überlege, wie lang die Serie schon ist, befürchte ich, dass die Autorin nun mehr und mehr abbaut... - Aber hilf nur weiter lesen und hoffen, dass es eben nicht so ist.

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  • Tempe im Rocker Milliou

    Lasst Knochen sprechen
    Suckowhanau

    Suckowhanau

    03. September 2015 um 23:08

    im 3 Teil der Serie um die forensische Anthropologie Tempe Brennan gerät sie in den Krieg rivalisierender Rocker Clubs. Ein 9 Jähriges Mädchen wird bei einer Schießerei zweier Rocker Clubs erschossen. Tempe beginnt drauf im Biker Umfeld zu recherchieren. Es tauchen immer mehr Leichen auf und sie begibt sich mal wieder in Lebensgefahr. Auch ihr Umfeld wird wieder mit hineingezogen. Kathy Reichs konnte mich auch mit dem 3 Teil wieder komplett überzeugen. Sie schafft es wieder einen von der ersten Seite an zu fesseln. Mann  erfährt wieder einiges über die Arbeit  im Labor, was sehr interessant ist. Diesmal musste Tempe ohne Ryan auskommen, da er selbst große Probleme bekommt. bin echt gespannt wie es mit ihm weitergeht. Da ich mittlerweile ein großer Fan der Serie geworden bin und ich gerade die nächsten 6 Teile bestellt habe vergebe ich wieder 4 Sterne.

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  • Sehr sprunghaft und leicht verwirrend.

    Lasst Knochen sprechen
    Der-Lesefuchs

    Der-Lesefuchs

    17. March 2015 um 13:53

    Zum Inhalt: Die forensische Anthropologin Tempe Brennan wird, während Sie sich um das Zusammensetzen zweier zerbombter Rocker kümmert, mit einem neuen, sehr tragischen Fall konfrontiert. Bei einem Schusswechsel wird die 9-jährige Emily Anne Toussaint auf offener Straße erschossen. Sie wurde scheinbar ein zufälliges Opfer zweier sich bekriegender Motorradgangs. Bald stößt sie auf die Knochen eines zweiten Mädchens. Dieses weist aber einige Ungereimtheiten auf und Tempe beginnt auf eine Faust zu ermitteln. Denn sie ist von den Vorfällen so angegriffen, dass sie diese Fälle auf jeden Fall zum Abschluss bringen und den oder die Mörder fangen will. Plötzlich und unerwartet bekommt Tempe Besuch von ihrem Neffen Kit. Er ist ein großer Motorrad-Fan und hat sich während einer Tour mit seinem Vater überlegt, ein wenig Zeit bei Tempe zu verbringen. Noch ahnt niemand, dass Kit an Ende eine gewichtige Rolle spielen wird und auch Tempe ahnt noch nicht, dass sie bald alle Hände voll zu tun haben wird, um nicht selbst einen unrühmlichen Tod zu erleiden. Meinung: Ich fand das Buch in Teilen schwer zu lesen. Das lag zum einen daran, dass Kathy Reichs speziell am Anfang mit allen möglichen Abkürzungen um sich wirft, deren Bedeutung dann alle auf Englisch sind (Englisch ist ja nicht so schlimm, aber die vielen verschiedenen Begrifflichkeiten später auseinander zu halten war nicht leicht). Auch die vielen vielen verschiedenen (französischen) Namen machten es nicht leicht, immer allem zu folgen. Kathy Reichs war aus meiner Sicht wieder etwas detailverliebt. Die genauen Spezifikationen von Motorrädern sowie deren Ausstatung und Tuning waren mir persönlich zu detailliert. Tempe Brennan ist eine Person, die in mir beim Lesen keinerlei Reaktion ausgelöst hat. Weder Sympathie noch Antipathie, sondern einfach nichts. Das fand ich sehr schade. Am Ende war sie einfach eine Person, die als eine der Hauptprotagonisten "mitgemischt" hat, aber man kaum etwas über Tempe Brennan als Person erfahren. Die sprachliche Darstellung einzelner Personen aus dem Umfeld von Hells Angels, Bandidos und anderen Motorradgangs hat zwar (so schätze ich) gepasst, jedoch war mir die Sprache oft ein wenig sehr mit Schimpfworten durchsetzt. Der Spannungsbogen war wie das Meer - mal auf mal ab und leider gabe es auch viele Stellen, an der die See durchgehend flach war und keine Spannung aufkam. War mir gut gefallen hat, ist, dass Kathy Reichs es an manchen Stellen geschafft hat, trotz des düsteren Themas und der Gewalt durch ihre Worte ein Schmunzeln auf das Gesicht zu bringen. Diese humoristischen Stellen sind an Stellen eingebaut, die das ganze ein wenig auflockern, ohne der Handlung einen Abbruch zu tun. Fazit: Kathy Reichs hat in diesem Buch eher träge geschrieben und die einzelnen "Fälle" immer wieder gemischt, so dass es teilweise schwierig war zu folgen. Spannung kam erst am Ende ein wenig auf. Leider ein Reinfall. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen.

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  • Spannung Pur

    Lasst Knochen sprechen
    life_of_bookaholic

    life_of_bookaholic

    30. July 2014 um 18:05

    Kathy Reichs hat einen einzigartigen Schreibstil, der einen vom ersten Augenblick an fesselt. Die Hauptfigur ist Doktor Temperance Brennan, auch Tempe genannt. Diese hat Kathy so unglaublich gestaltet, dass man sie kennenlernt und immer wieder kommt etwas neues hevor. Die Spannung in dem Buch ist ausdrucksvoll und es gibt viele Situationen, in denen man das Buch nicht weglegen kann. Kathy Reichs bringt immer wieder spannende Stellen ein, doch die Spannung erhöt sich deutlich am Ende. Der Höhepunkt liegt bei ihr nicht mittendrin, sondern nahe dem Ende. In der Mitte des Buches wird die Spannung hoch, aber sie schraubt diese soweit runter, dass man das Buch nicht weglegen kann, aber auch nicht weiß, ob man weiterlesen will. Durch die ganzen Forschungen, die die Autorin betreibt zieht sie einen in die Geschichte hinein. Vieles wird ausdrücklich erklärt und die Arbeit von Tempe ist so ausführlich, als würde man neben ihr stehen, wenn sie die Knochen untersucht. An einer Stelle wird Tempe erklärt, wie man Blutspritzer analysiert und das war eine der besten Stellen, die ich gelesen habe, denn das war so ausführlich und so spannend dargestellt, dass man alles verstanden hat. Im allgemeinen sind die Bücher von Dr. Tempe Brennan einzigartig, beeindruckend, spannend und ausführlich. Mein Fazit: Jeder, der sich auch nur annähernd für Tod und Spannung interessiert ist, muss die Bücher von ihr lesen. Die Morde sind Realitätsnahe und die Arbeit der forensischen Anthropologin faszinierend.

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  • Lasst Knochen sprechen - Ich höre gerne zu!

    Lasst Knochen sprechen
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    28. April 2014 um 23:14

    Die 9-jährige Emily Anne kommt bei einer Schiesserei zwischen rivalisierenden Mottoradbanden ums Leben. Ein neuer Fall für Tempe Brennan, die versucht, diesem Gangirrsinn, bei dem unschuldige Kinder sterben, ein Ende zu machen. Schnell bekommt sie von ihren skrupelllosen Gegnern die volle Aufmerksamkeit... Booahh, was für ein gutes Buch. Ich wurde unterhalten von der 1 bis zur letzten Seite. Dieses Buch darf man auf keinen Fall totrezensieren, deswegen fasse ich mich kurz. Es war genau die richtige Dosis an Spannung (Der Plot), Privatleben (Tempe und Ryan) und Lehrbuch (Forensik, Knochen und Blutspritzerlehre :D). Ich war echt begeistert über Kathy Reichs Recherche, das muss richtig Arbeit gewesen sein und dann so komplizierte hochinteressante Themen! Das gibt alles in allem eine glatte 1+ mit Sternchen *  =)

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  • Knochenjägerin - Teil 3

    Lasst Knochen sprechen
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 15:48

    In Kürze: Ein ermordetes Mädchen, die Überreste zweier Motorradfahrer nach einem Bombenanschlag und der ausgegrabene Schädel einer jungen Frau – damit hat die forensische Anthropologin Tempe Brennan im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun. Doch als sie einen brisanten Zusammenhang zwischen den Toten und zwei verfeindeten Motorrad-Banden erahnt, gerät nicht nur Tempe in Lebensgefahr. Leider entwickelt auch ihr Neffe Kit verhängnisvolles Faible Motorräder … Auch dieser Teil ist sehr detailreich und dadurch relativ trocken. Kathy Reichs beschreibt die Arbeit einer Anthropologin umfassend. Diesen Teil der Reihe fand ich zusätzlich auch noch ziemlich wirr, weil es um viele verschiedene Personengruppen ging, die sich alle im Laufe des Geschehens miteinander vermischt haben. Wirkliche Spannung kam gar nicht zustande. Ich war auch kurzzeitig am Überlegen, ob ich das Buch abbreche. Fazit: Auch der dritte Teil konnte mich nicht überzeugen. Das ist für mich das Zeichen, dass ich diese Reihe (erstmal?) ad acta lege.

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  • Morde im Biker-Milieu

    Lasst Knochen sprechen
    Bellexr

    Bellexr

    08. September 2013 um 17:56

    Verfeindete Biker-Gangs bekriegen sich bereits seit einiger Zeit in Montreal. Immer wieder gibt es Tote und Verletzte. Das letzte Opfer dieses Bandenkrieges ist ein unschuldiges neunjähriges Mädchen. Die Ermittlungen führen die Beamten auch auf das Gelände einer Biker-Gang, wo Skelettteile und zwei Leichen entdeckt werden. Die forensische Anthropologin Tempe Brennan wird mit dem Fall betraut und stellt bald einen Zusammenhang zwischen den Toten und den konkurrierenden Motorrad-Banden fest. Allerdings betrifft der Fall die Anthropologin auch bald persönlich, denn ihr Neffe Kit hat ein großes Interesse an Motorrädern. Kathy Reichs lässt es im vorliegenden Krimi rund um ihre Protagonistin Tempe Brennan gemächlich angehen und diese ruhige, beschauliche Erzählweise zieht sich fast durch den kompletten Krimi. Der Erzählstil ist geprägt mit vielen – zum Teil sehr detailliert aufgeführten – Erklärungen rund um die Arbeit einer forensischen Anthropologin und dies stört stellenweise schon etwas den Lesefluss. Die Geschichte lebt von der vielschichtigen, gut durchdachten und wendungsreichen Story, aber Spannung kommt in diesem Teil der Tempe-Brennan-Reihe so gut wie keine auf. Stellenweise plätschert der Plot mehr oder weniger so dahin, doch bevor dieser dann droht, langweilig zu werden, gelingt es Kathy Reichs dann immer wieder, eine interessante Wendung in die Geschichte einfließen zu lassen. Die Story entwickelt sich somit gewohnt komplex, wobei auch das Privatleben von Tempe Brennan nicht zu kurz kommt. In der Ich-Perspektive erzählt, erhält man schnell einen Zugang zu der couragierten Medizinerin, welche sich mit einigen Problemen auseinandersetzen muss. Nicht nur, dass ihr Freund Ryan vom Dienst suspendiert wird und sich einem Strafverfahren stellen muss, auch ihr Neffe Kit bereitet ihr bald schon einige schlaflose Nächte. Der lebenslustige Teenager ist total vernarrt in Motorräder und scheint offensichtlich mitten hinein in die rivalisierenden Gangs geraten zu sein. Aber auch der neue Fall entwickelt sich nicht einfach für Tempe und die Zusammenarbeit mit den örtlichen Polizeibeamten gestaltet sich äußerst schwierig. So fühlt sich Tempe oft recht einsam, wirkt stellenweise depressiv und findet meist nur Aufheiterung bei ihrer Freundin Isabelle. Fazit: Nicht gerade ein spannender Band der Tempe-Brennan-Reihe, aber zumeist interessant und unterhaltsam erzählt.

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  • Eher schwacher dritter Teil der Reihe um Tempe Brennan

    Lasst Knochen sprechen
    Thommy28

    Thommy28

    25. May 2013 um 15:58

    Bei einem missglückten Bombenanschlag auf ein Motorradrocker-Clubhaus sind die Angreifer in die Luft gesprengt worden. Tempe muss die Leichenfragmente zusammensetzen um diese zu identifizieren. Die Arbeit wird sehr erschwert, weil es sich um eineiige Zwillinge gehandelt hat. Nach dem Anschlagsversuch eskaliert der Rockerkrieg in Montreal. Dabei wird ein kleines Mädchen erschossen. Tempe kann nicht widerstehen und mischt sich in die Ermittlungen ein. Das Buch ist in der Reichs-typischen Art geschrieben - mit viel medizinischen Begriffen und sehr detaillierten Ortsangaben. Erschwerend kommt diesmal hinzu, dass sich der Leser mit einer Vielzahl von französischen Ermittlernamen herumschlagen muss. Dazu kommt eine unübersehbare Zahl von ebenfalls französischen Namen von Motorradrockern - da verliert der Leser schnell den Überblick, was den Lesefluss erheblich beeinträchtigt. Da die Ermittlungen dahin schleichen, bleibt Spannung über weite Teile des Buches Mangelware. Für mich eher ein schwacher dritter Teil der Reihe um die forensische Anthropologin Dr. Temperance Brennan.

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  • Rezension zu "Lasst Knochen sprechen" von Kathy Reichs

    Lasst Knochen sprechen
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:42

    Kathy Reichs ist für mich eine wirklich schwierige Autorin. Nachdem ich bereits Blut vergisst nicht gelesen hatte und am Ende mehr als enttäuscht zurück blieb, habe ich mir für das nächste Buch von ihr sehr viel Zeit gelassen. Nach dem Lesen kann ich nun sagen, dass "Lasst Knochen sprechen" zwar deutlich besser ist als der grottenschlechte erste Roman, den ich vorher gelesen hatte, aber auch hier ist das Buch sehr spannungslos und immer noch kein toller Thriller in meinem Sinne. Zum Inhalt: Die forensische Anthropologin Tempe Brennan bekommt einen neuen Fall, der sie stark mitnimmt: die 9-jährige Emily wurde auf offener Straße erschossen. Sie geriet anscheinend zufällig in den Bandenkrieg zweier rivalisierender Motorradgangs. Tempe ermittelt auf eigene Faust und gerät schon bald selbst in tödliche Gefahr... Was hier im Klappentext ja doch noch recht spannend und vielversprechend klingt, wird sehr schnell langweilig. Wie immer startet Kathy Reichs sehr langsam und macht wieder Gebrauch von unmengen an französischen Abkürzungen, die alle im Detail erklärt werden. Das Buch "plätschert" dann wirklich nur noch so vor sich hin, fast ausschließlich Beschreibungen und nur selten wirklich wichtige Handlungen, die den Leser zumindest leicht fesseln können. Ich bin mehrmals über dem Buch eingeschlafen, was mir sonst nicht passiert, und noch öfter musste ich es weglegen, da zuviel am Stück von diesem Buch überhaupt keinen Spaß mehr bringt. Schade fand ich auch, dass ich überhaupt keine Beziehung zum Hauptcharakter Tempe Brennan aufbauen konnte. Sie erzählt zwar Dinge aus ihrem Privatleben, trotzdem wird sie als Person überhaupt nicht ausreichend gekennzeichnet, sodass ich sie während des Lesens nie besonders stark schätzen gelernt habe. Das ständige Auftauchen von Erklärungen zu Motorrädern und anderen technischen Dingen hat mich auf Dauer ebenfalls genervt. Hier kann ich das Buch auch wirklich nur Leuten empfehlen die starkes Interesse an den Angels / Bandidos und im Allgemeinen der Rockerszene haben. Ich bin zwar immer offen für Neues, aber mich haben die ständigen Fachbegriffe eher abgeschreckt, als angesprochen. Das allergrößte Problem an diesem Buch ist jedoch das Ende. Während im ganzen Buch fast keine Spannung aufkommen kann, wirds zum Ende hin, wenn es um Ryan geht wieder interessanter. Doch genau bevor sich das große Geheimnis, um das von Anfang an gerätselt wird, auflösen kann, endet das Buch. Was soll mir das nun sagen? Kauf sofort den Folgeband, sonst wirst du nie erfahren, was das große Geheimnis um Ryan ist ?! Hier geht es schlicht nur um Geldmacherei, denn ich werde mir sicher nicht das nächste Buch holen, nur weil die einzig überhaupt spannende Sache in diesem Buch ungelöst bleibt. Fazit: Der Schreibstil in diesem Buch ist recht konfus und unflüssig, wodurch das Lesevergnügen stark zu leiden hat. Spannung sucht man hier sowieso vergeblich. Ich hätte das Buch eigentlich sofort entsorgt, da ich aber gerade auf einer Reise war, hatte ich leider kein Anderes und musste mich durch dieses hier quälen. Das Lesevergnügen ist gleich null, daher wandert das Buch bei mir nun auch in den Müll. Noch ein Buch von Kathy Reichs werde ich nicht lesen. Das Geld kann man sicher in was sinnvolleres stecken, anstatt in pure Langeweile zu investieren. Absolut nicht empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Lasst Knochen sprechen" von Kathy Reichs

    Lasst Knochen sprechen
    Kittie

    Kittie

    03. September 2011 um 10:51

    Wir befinden uns wieder in Kanada und die gute Tempe steht vor einen neuen Fall: denn die neunjährige Emily Anne Toussaint wird auf offener Straße von zwei Kugeln getroffen. Die Behörden gehen davon aus, dass sie ein Zufallsopfer im Bandenkrieg der Motorradgangs ist. Aber Tempe will sich damit nicht zu frieden geben und stellt eigene Nachforschungen an um den Täter zu finden, aber dabei gerät sie in tödliche Gefahr. Die gute Tempe hat hier wieder reichlich zu tun, denn sie geht auch noch einen anderen Fall mit ein oder zwei (das weiß ich nicht mehr so genau) Leichen nach und die Leiche(n) haben natürlich einen Zusammenhang mit den Motorradgangs - CSI-Hardcorefans dürften sowas bekannt sein. So sehr ich Tempe und Kathy Reichs ihre Bücher mag, muss ich doch sagen, dass dies hier das bisher schwächste ist was ich gelesen hab. Die Geschichte ist gar nicht mal so schlecht und Tempe ist auch wieder gut unterwegs, aber irgendwas hat mir gefehlt. Spannung ist es nicht, denn die war durchaus vorhanden. Es gab zwar manchmal ein paar Stellen, die sich zu sehr in die Länge zogen, aber das wirkt sich nicht erheblich negativ aus. Aber nun gut. Das Buch ist auf keinen Fall schlecht, reicht aber leider nicht ganz an die Klasse von "Knochenarbeit" ran. Für Kathy Reichs Fans sowieso eine Empfehlung und für all die Anderen, die mal ein Buch von ihr lesen wollen würde ich zu "Knochenarbeit" raten und mir dies hier bis zum Shcluß aufheben. Sollte aber dazu sagen, dass ich noch nicht alle Bücher von ihr gelesen hab.

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  • Rezension zu "Lasst Knochen sprechen" von Kathy Reichs

    Lasst Knochen sprechen
    Manscha

    Manscha

    24. August 2011 um 16:26

    Interessante Einblicke in die Bikerszene. Dem Charakter von Tempe Brennan komme ich immer näher. Auch wenn es mich nach wie vor aufregt (ihre "Kollegen" können ein Lied darüber singen), dass sie sich ständig mitten ins Kampfgeschehen stürzt. Gerade in diesem Buch hat es ihr am Ende ja nun mal gar nix gebracht. Ich befürchte jedoch, dass sie daraus keine Schlüsse ziehen wird. Na wir werden sehen :).

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