Kathy Reichs Seizure

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Inhaltsangabe zu „Seizure“ von Kathy Reichs

The Virals' home on Loggerhead Island is under threat, and only one thing can save it: a lot of money. A 300-year-old legend Rumour has it that notorious pirate Anne Bonny hid her treasure somewhere in Charleston in 1720. No-one knows where, but Tory Brennan is certain that the Virals can work out Bonny's cryptic clues.
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  • Rezension zu "Seizure" von Kathy Reichs

    Seizure

    SonnenBlume

    21. August 2012 um 13:24

    Tory und ihre Freunde Hi, Shelton und Ben sind mit ihrem Latein am Ende: Das LIRI, wo ihre Eltern arbeiten, soll geschlossen werden, weil sie Charleston University das Institut nicht mehr finanzieren kann. Den vier ist klar, dass schleunigst eine Lösung her muss, aber wer soll das LIRI in Zukunft sponsern? Niemand kann die dafür nötigen Geldmittel so schnell auftreiben. Verzweifelt suchen die Virals nach einer Möglichkeit, schnelles Geld zu machen, aber so einfach scheint es nicht zu sein. Doch dann stoßen sie zufällig auf eine alte Legende, die besagt, dass irgendwo um Charlestown ein alter Piratenschatz vergraben sein soll. Schnell wird klar: Das könnte die Rettung sein! Aber die Virals wären ja nicht die Virals, wenn sie sich während der Schatzsuche nicht in Lebensgefahr begeben, Leute gegen sich aufhetzen und ein Gesetz nach dem anderen brechen würden .... Kathy Reichs ist für mich immer irgendwie eine Herausforderung, was die Sprache angeht. Da ist die Virals-Reihe ja im Original lesen, ist es oft nicht einfach, ohne Wörterbuch durch die Fachausdrücke und Abkürzungen zu kommen. IMO (meiner Meinung nach ;) ) waren die Abkürzungen im ersten Teil allerdings schlimmer. Was mich jedoch ganz enorm gestört hat, war der Anfang. Es zog sich ziemlich, bis die Geschichte richtig ins Rollen kam, sodass ich ein bisschen daran nagen musst, bis ich wirklich richtig in Fahrt war. Als das Abenteuer aber erst einmal richtig begann, war es sehr fesselnd und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich fand es auch schön, dass Temperance Brennan wieder einen Gastauftritt hatte, und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Tory vielleicht einmal gemeinsam mit ihrer Tante Tempe ein Abenteuer erlebt. Natürlich fehlten die Bösen in dieser Abenteuergeschichte nicht, diesmal gab es sie gleich in doppelter Ausführung. Ohne die Bösewichte geht es natürlich nicht, aber die Virals haben gut gehandelt. Am Ende haben die Jungs in ihrem Rausch vollkommen den eigentlichen Zweck der Schatzsuche aus den Augen verloren. Hier fand ich es auch wieder wunderbar, dass Tory einen kühlen Kopf bewahrt und alle daran erinnert hat, warum sie dir Strapazen eigentlich auf sich genommen haben. Eins muss ich aber auch sagen: Wäre ich Torys Vater Kit, hätte ich sie schon längst an einen Pfahl gebunden und ihre Freunde gleich dazu! Wobei sie vermutlich auch dann noch einen Weg finden würden, die Fesseln zu lösen und Hals über Kopf in ihr nächstes Abenteuer zu stürzen ...

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