Kathy Reichs Tote lügen nicht [Taschenbuchausgabe 2000]

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Inhaltsangabe zu „Tote lügen nicht [Taschenbuchausgabe 2000]“ von Kathy Reichs

*** Tote lügen nicht - Kathy Reichs *** ---> Der Spiegel: "Dieser Thriller berührt und fesselt nicht nur, sondern erzählt auf verstörende Weise von der Macht des Bösen." +++++ Minette Walters: "Ein brillanter Roman, den man einfach nicht mehr aus dem Hand legen kann!" _____ Tempe Brennan hat einen Knochenjob. Als forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal landen täglich die unterschiedlichsten Leichen auf ihren Labortisch. Als aber die dreiundzwanzigjährige Isabelle Gagnon missbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, drängen sich Tempe alte, grauenvolle Bilder auf. Sie beginnt zu recherchieren, was sie auf die Spur eines psychopathischen Serienkillers bringt - und ihn auf ihrem Labortisch. Doch da wird es auch für sie selbst gefährlich... -°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°-°- TECHN. HILFSDATEN: Seiten: 537. - Format: ca. 18,5 x 11,5 x 3,5 cm (Taschenbuch). - Verlag: Blanvalet Verlag 2000.

Forensische Anthropologin auf Verbrecherjagd - und wird dabei selbst zur Verfolgten

— manoman
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    Tote lügen nicht [Taschenbuchausgabe 2000]

    manoman

    20. September 2017 um 21:29

    Inhalt:Die forensischer Antropologin Tempe Brennan untersucht am gerichtsmedizinischen Institut von Montreal eine zerstückelte Leiche, die brutal ermordet wurde. Schließlich werden weitere Frauenleichen gefunden, bis Tempe selbst in Gefahr gerät.Meine Meinung:Großartig an dem Thriller sind die zahlreichen wissenschaftlichen Hintergrundinformationen aus dem Bereich der Anthropologie. Da die Autorin selbst als forensische Anthropologin arbeitet, kann sie ihr Wissen hervorragend und glaubwürdig in dem Buch einbringen.Störend finde ich die vielen und teils wagemütigen Alleingänge der Hauptperson Tempe Brennan. Diese sind nicht nachvollziehbar und nehmen ein Stück weit die Spannung, was sehr schade ist. Die polizeilichen Ermittler haben praktisch nicht zum Lösen des Falls beigetragen, sondern fungierten eher als Kommunikationspartner von Tempe.Außerdem könnte das Buch mehr Verdächtige vertragen.Zuletzt sei angemerkt, dass ab und an französische Ausdrücke oder gar Sätze vorkommen, die nicht immer übersetzt werden. Für Leser mit (auch nur geringen) französischen Sprachkenntnissen kein Problem, für andere unter Umständen aber irritierend.Trotzdem gutes Buch, das ich weiterempfehlen würde!

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