Kathy Reichs Totenmontag

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Inhaltsangabe zu „Totenmontag“ von Kathy Reichs

Das Böse hält keinen Winterschlaf. Kathy Reichs auch nicht. Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Dezembersturm? Tempe Brennan, forensische Anthropologin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser, kein Fetzen Kleidung geben Aufschluss darüber, wann und warum diese Mädchen sterben mussten. Nur dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe dem Mörder auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen … Tempe Brennans siebter Fall.

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Temperance Brennan ist einfach klasse

— Lovely-Jessica
Lovely-Jessica

Nichts trägt zur Aufklärung der Morde bei, bis Tempes Freund Ryan das Zepter in die Hand nimmt und sich damit nicht gerade beliebt macht....

— kassandra1010
kassandra1010

Richtig spannend

— JueSy
JueSy

Kurz und spannend, wenig verwirrend, rund um gut!

— TanteGhost
TanteGhost

Spannend und lehrreich bis zum Schluss - ich freue mich schon auf die Fortsetzung ...

— funkylittlemonkey
funkylittlemonkey

Sehr spannend Fall mit der sympathischen Tempe Brennan

— eulenmatz
eulenmatz

Zwischen Schneegestöber und Seziertisch

— Palomapixel
Palomapixel

Im Gegensatz zu den anderen Büchern eher langweilig

— Yaya
Yaya

Tempe Brennans 7. Fall- lesenswert wie alle Bände!!!

— Elbschnegge
Elbschnegge

Spannend bis zur letzten Seite! Mein absolutes Lieblingsbuch der Reihe um Temperance Brennan.

— SinDenver
SinDenver

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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    Totenmontag
    abuelita

    abuelita

    14. September 2017 um 18:36

    Wenn das nicht alles so supergenau und detailliert bis ins Einzelste beschrieben worden wäre – dann, ja dann wäre wohl mein Lesefluss ein besserer gewesen. Das hat mich eher gelangweilt und mich von der Geschichte an sich abgebracht, die ich so oder so  auch nicht so sehr spannend fand.Tempe Brennan, Forensikerin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser gibt Aufschluss darüber, warum diese Mädchen sterben mussten. Dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe einem Verdächtigen auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen.Dazu gibt es einige Dinge, die ich nur seltsam finde –wenn man in einem engen Kellerstollen/schacht schiesst, dann wird das wohl nicht ohne jegliche Folgen bleiben…Auch das Verschwinden von Tempes Freundin Anne fand ich überhaupt nicht schlüssig oder nachvollziehbar – Seitenfüller? Es wäre auf jeden Fall nicht nötig gewesen.Diesen Band mag ich also nur bedingt empfehlen. 

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  • Nr. 7 der Tempe Reihe!

    Totenmontag
    kassandra1010

    kassandra1010

    30. May 2016 um 16:35

    Tempe ermittelt wieder in Montreal. Dort wird sie zu einem Massengrab gerufen in dem drei junge Frauenleichen liegen. Ausgerechnet Tempes Bauchgefühl scheint diesesmal ausschlaggebend für die Auflösung des Falles zu sein, was schon sehr ungewöhnlich ist. Der Fall wird in Kanada zu den Akten gelegt, aber Tempe gibt nicht auf und schaltet Alex Ryan ein, der sich damit natürlich nicht gerade bei der Montrealer Polizei beliebt macht. Aber die letzte Stunde für den Killer hat so leicht noch nicht geschlagen....Spannung von der ersten bis zur letzten Seite!

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  • Skelette im Keller einer Pizzeria – uääääärks!!!

    Totenmontag
    TanteGhost

    TanteGhost

    Kurz und spannend, wenig verwirrend, rund um gut!Inhalt:Temperance Brennan wird zu einem Fundort gerufen. Man hat im Keller einer ehemaligen Pizzeria drei Skelette gefunden. Tempe wird gebraucht, mit ihrem Wissen über Knochen.Der Fall ist verwirrend. Temperance kann das Alter der Knochen nur mit Hilfe der Radiocarbonmethode bestimmen. Außerdem wurden noch antike Knöpfe gefunden, die die Ermittlungen zunächst in eine falsche Richtung führen.Außerdem wurde das Ladenlokal, was den einzigen Zugang zu dem Kellerraum hatte, mehrfach vermietet, in der Zeit, in der die Leichen da unten verwest sein müssen.Temperance steckt mitten in den Ermittlungen, als sich eine Freundin zu Besuch ankündigt. Die hat im Flugzeug einem wildfremden Mann die Telefonnummer und Adresse von Tempe gegeben und prompt wird eingebrochen...Gerade als die Ermittlung mit Hochdruck laufen und Tempe keine Zeit für ihre Freundin hat, verschwindet diese spurlos, nur um dann im ungünstisgten Moment wieder aufzutauchen.Der Fall scheint aufgeklärt, als die geretteten Opfer wieder zu ihrem Peiniger fliehen und Tempe mit den Schlamassel hinein ziehen.Doch Tempe wäre nicht Tempe, wenn sie auch aus dieser Lage keinen Ausweg wüsste.Der erste Satz:„Monday, Monday …Can’t trust that day … Diese Melodie spielte eben in meinem Kopf, als in dem engen unterirdischen Raum, in dem ich mich befand, ein Schuss knallte. “Der letzte Satz:„Nach all den verschwundenen Mädchen.”Fazit:Das Buch war kurz und knackig. Einfach nur ein Fall, in den nicht noch unmöglich viele andere Leichen rein fielen. Das lässt für mich die Region von Quebec, wo die Romane von Kathy Reichs spielen, in einem ganz anderen Licht dastehen. Bisher hat das ja da nur so von Morden und Leichen gewimmelt.Leider hat die Autorin hier wieder mehr Französisch einfließen lassen. Da ich diese Sprache nicht beherrsche, hatte ich dem entsprechend Probleme, bei der Sache zu bleiben. Aber bis auf diese Stellen habe ich das Gelesene eigentlich ganz gut und einfach verstanden. Keine Probleme, auch nicht wenn ich müde und abgespannt vom Tag einfach nur ein paar Zeilen zum runter kommen lesen wollte.Ein Kopfkinofilm hatte ich dem Fall nicht. Aber das muss jetzt nicht unbedingt etwas Schlechtes bedeuten. Das Buch war auf andere Weise spannend. Und auch die Ermittlungen wurden nicht nervtötend bis ins kleinste Detail beschrieben. Da war durchaus noch Platz für eigene Fantasien. - Super so!Das Ende kam dann ziemlich abrupt und fast unerwartet. Zumal die Autorin die die Handlung geschickt hat auslaufen lassen, nur um dann noch einmal zu einem fulminanten Finale auszuholen.Totenmontag ist jetzt nicht unbedingt das Beste Buch der Reihe, aber auch nicht das Schlechteste. Leichte Unterhaltung mit Spannung, aber nicht zu vielen Leichen, dass es schon wieder widerlich werden würden.

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  • Totenmontag (Kathy Reichs)

    Totenmontag
    PoldisHoerspielseite

    PoldisHoerspielseite

    01. November 2015 um 21:03

    Im Keller einer heruntergekommenen Pizzeria entdeckt die forensische Anthropologin Dr. Tempe Brennan die Leichen dreier junger Frauen, die schon seit langer Zeit dort unten liegen müssen. Als Hinweis bleiben der engagierten Frau lediglich einige Schmuckstücke, die die Leichen bei sich trugen, Bei ihren Untersuchungen entdeckt Brennan allerdings, dass die Leichen anscheinend doch erst vor einigen Jahren dort deponiert wurden...   Die Serie um Dr. Brennan der amerikanischen Autorin Kathy Reichs beinhaltet bereits zahlreiche Bände, doch jede Geschichte steht auch für sich allein, der Einstieg fällt auch bei „Totenmontag“ sehr einfach. Zwar wird auch das Privatleben der Ermittlerin beschrieben, dies steht jedoch nicht im Mittelpunkt und stellt keine allzu komplexe Geschichte dar. Dieser Teil ist sehr unterhaltsam und kurzweilig gehalten und spielt auch immer wieder in die Ermittlungen mit ein, sodass ein harmonisches Ganzes entstanden ist. Der Fall selbst ist gut erzählt, durch forensische Arbeit und klassische Ermittlungen kommt Brennan den Hintergründen immer näher, kombiniert und recherchiert weiter. Dass sie dabei nicht immer den richtigen Riecher beweist und auch mal daneben greift, macht sie deutlich nahbarer und menschlicher als einige ihrer hyperkorrekten und oft leblos wirkenden Kolleginnen und Kollegen des Krimigenres. Sie selbst gerät während der Handlung auch noch in große Gefahr, was die Spannung noch einmal auf die Spitze treibt, Aufgelöst wird dann durchaus überraschend mit einem Ende, das man so nicht unbedingt vorhergesagt hätte, dennoch wird alles verständlich und ohne Logiklücken aufgeklärt. Allerdings braucht es etwas Zeit, bis sich die Handlung entwickelt, sodass etwa ein Drittel des Buches vergeht, ohne dass die Autorin wirklich auf den Punkt kommt. Ansonsten ist ein kurzweiliger und spannender Krimi entstanden, der auch durch die sympathische Hauptfigur überzeugen kann.   Ein interessanter Ausgangspunkt, allerdings wird dieser nicht genutzt, um sofort Fahrt aufzunehmen. Die forensischen Details und die gelungene Mischung aus wissenschaftlicher Kriminalistik und klassischen Ermittlungen kann dabei durchaus punkten, zumal der eingebrachte Humor für einige heitere Stellen sorgt. Eine gelungene und flüssig zu lesende Mischung.

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  • Viel gerichtsmedizinisches Wissen und ein Pendant zur TV-Serie „Bones – Die Knochenjägerin"

    Totenmontag
    Floh

    Floh

    Kathy Reichs. Ich habe schon viel von dieser „Queen of Crime“ gehört und in den Medien gelesen. Mit „Knochen lügen nie“, ihrem 17. Fall um Tempe Bennan habe ich mein eigenes Kathy Reichs-Debüt gefeiert. Da sich ihr 17. Band auf den siebten Fall „Totenmontag“ bezieht, war ich natürlich Feuer und Flamme die Vorgeschichte zu erfahren. „Totenmontag“ der beeindruckenden Ermittlerin und Anthropologin Temperance Brannan ist ein hartes Stück Thrill und Crime. Der Fall hat es in sich und wird den Leser an den Haarwurzeln packen und mitreißen. Hier hat mich, neben den begeisterten Folgeband „Knochen lügen nie“, und der Wunsch nach der Vorgeschichte, speziell auch der vielversprechende Klapptext zu diesen Titel gezogen. Und ich muss gestehen, dass ich nun unbedingt weitere der bisherigen und hoffentlich zukünftigen Fälle dieser Gerichtsmedizinerin lesen möchte. Erschienen im Heyne Verlag (http://www.randomhouse.de/heyne/) Zum Inhalt: "Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Wintersturm? Tempe Brennan, Forensikerin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser gibt Aufschluss darüber, warum diese Mädchen sterben mussten. Dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe einem Verdächtigen auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen." Handlung: Da ich ja das Pferd von hinten aufzäume, und schon mit „Knochen lügen nie“ den Folgeband gelesen habe, so war es nun für mich besonders spannend in die Vorgeschichte zu blicken. In ihrem 7. Fall stößt Gerichtsmedizinerin Temperance Brennan, Tempe, auf drei weibliche Skelette in einem Keller einer schmierigen Pizzaria. Die Identifizierung gestaltet sich mühsam und schwierig, es handelt sich bei jedem der drei Skelette um junge Mädchen, die scheinbar niemand vermisst hat. Es gibt keine Vermisstenmeldungen und keine Übereinstimmungen der gesuchten jungen Mädchen. Auch die antiken Knöpfe geben keinen Hinweis auf die Herkunft der zugerichteten und verlassenen Kreaturen. Leider ist Claudel, Tempe's „Lieblingkollege", mit diesem Fall betraut, doch Claudel sieht keinen Anlass weitere Arbeit und Budget in diesen „archäologischen Fund“ zu investieren und legt den Fall unabgeschlossen zu den Akten. Aber Tempe's Intuition sagt ihr genau das Gegenteil, ganz nach ihrem Motto „Knochen lügen nie“ beschließt sie auf eigene Faust weitere Ermittlungen und Untersuchungen anzustellen, sie lässt kurzerhand eigens ein Messverfahren zur Altersbestimmung der Gebeine durchführen. Und siehe, da die Knochen sind noch nicht so alt, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Natürlich macht Tempe sich mit dieser Neuigkeit bei Claudel nicht gerade beliebter. Zu der vielen Arbeit kommt noch dazu, dass Tempe's beste Freundin mit Eheproblemen zu kämpfen hat und Tempe ganz die gute Freundin mimen will. Doch wie soll sich Tempe auf ihre depressive Freundin konzentrieren, wenn schon bald einer älteren Frau, die sich per Telefon gemeldet hat und vorgab, sie wisse was zu den Dingen die in der Pizzabude geschehen sind, etwas ganz Fürchterliches zustößt…? Bei den Nachforschungen stößt Tempe auf mögliche Mafiaverbindungen eines Vorbesitzers. Gehen die Toten auf das Konto der Mafia? Und wenn ja, warum? Ihre Wohnung wird von Unbekannten verwüstet und ihre Freundin Anne verschwindet auf einmal spurlos. Reine Zufälle? Ryan verhält sich merkwürdig und geheimnisvoll und die Gerüchteküche um eine angebliche jüngere Freundin will auch nicht kalt werden. Jede Menge Arbeit, Sorgen, Probleme und Verdächtige ... Aber all diese Dinge erscheinen harmlos, als in einem düsteren Gemäuer das letzte Puzzleteil zu diesem unvorstellbar abartigen, grauenvollen Fall gefunden wird ... und sich Tempe wieder mal gefährlich nahe an den Abgründen der menschlichen Seele begibt… Schreibstil: Wer zu diesen schriftstellerischen Werkzeugen greift, wie es unsere Autorin Kathy Reichs in "Totenmontag" zeigt, der beweist eindeutig Mut und ist sich seiner Recherche und seinem Können absolut sicher. Offensichtlich gehen die Erfolge der Bestsellerautorin Kathy Reichs auf ein wirklich talentiertes und professionelles Konto in Sachen Thriller und Nervenkitzel. Die Quelle der Inspiration scheint noch lange nicht versiegt. Zunächst hat mich die erfolgreiche Thrillerreihen-Autorin durch ihre Sprachgewandtheit und ihren medizinischen und wissenschaftlichen Touch sehr beeindruckt, wenn nicht sogar begeistert. Hier gibt es Anspruch und Hintergrundwissen. Sie gibt Einblicke in die Arbeit der Mordermittlung, der Rechtsmedizin, der Pathologie und in das Leben im Kompetenzgerangel der Behörden und die Machtfragen und Probleme mit männlichen Kollegen in einem Team. Meiner Meinung nach hat Autorin K. Reichs einige Parallelen zu Autor Simon Beckett. Zumindest, wenn es um die detaillierte Ausformung der einzelnen Stufen der Verwesung, der medizinischen und fachlichen Gerichtsmedizin und Anatomie geht... Die Autorin weiß es die Leser gleich zu Beginn an die Seiten zu fesseln. Unfreiwillig gerät man hier durch ihren Schreibstil direkt in das Geschehen und kann sich nicht mehr von den Seiten lösen. Gleichzeitig erzeugt sie bei Neulesern dieser Reihe eine unerträgliche Neugierde auf die erfolgreichen vorherigen Teile dieser Reihe, und sie schürt die Spannung und Vorfreude auf eine weitere Fortsetzung mit der gewagten Ermittlerin und Einzelkämpferin Temperance Brennan. Ihr Wiedererkennungswert ist hier zweifellos der gnadenlose und direkte Ton, die detaillierte Recherche und Kenntnis, und der Blick in die perfiden Denkstrukturen eines waschechten Psychopathen. Kathy Reichs hat hier wieder einmal eine verstörende und grausame Story erschaffen, die sie mit gekonnten und höchst intelligentem Wortschatz, bildhaften Darstellungen, tiefen Emotionen aus Gefühl, Angst und Entsetzen, authentischen Charakteren, facettenreichen Wendungen und einem Wechselspiel der Perspektiven an den durchaus perplexen Leser wiedergibt. Kleine Nebenhandlungen aus Privatleben und privater Probleme lockern den brisanten und abartigen Fall gekonnt auf und lenken den Blick auch einmal auf andere Dinge. Der Fall ist emotional sehr hart, daher finde ich diesen ablenkenden Schachzug der Autorin sehr gekonnt. Ihr Schreibstil bringt die Handlungen, die Gedanken und die Protagonisten sehr nahe an den Leser und fesselt ihn u.a. dadurch an die Seiten. Einzig störend sind sich erst im Verlauf der Dialoge übersetzenden und erklärenden Gespräche in französischer Sprache. Das stört den Lesefluss an einigen wenigen Passagen. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau und fällt daher nicht ins Gewicht! Charaktere: Dieses Buch besteht eigentlich aus mehreren Hauptprotagonisten. Aber der Fokus liegt bei unserem unglaublichen Ermittlerteam um Tempe Brennan, Ryan Andrew, Claudel und weiteren Beamten. Wir erhalten auch als Neuleser Einblicke in das Leben der nahezu perfekten Pathologin und Ermittlerin Tempe Brennan. Im Beruf gilt Tempe als Koryphäe in ihrem Bereich. Auch der Leser erhält ihr Können und ihr Wissen stets auf einem Silbertablett serviert. Tempe hat eine weitreichende Vergangenheit, beruflich wie auch privat. Aber sie hat auch mit Kompetenzgerangel im Job zu kämpfen. Hier stoßen männlicher Testosteronspiegel und Ehre auf weibliche Intuition und Feingefühl. Für Stammleser dieser Reihe werden die Charaktere schon sehr ausführlich zum Leben erweckt worden sein und inzwischen eine regelrechte Treue entstanden sein. Aber auch Neuleser bekommen sofort stimmige Eindrücke aus den Vergangenheiten von Brennan, dem Team und Ryan. Sei es privater oder beruflicher Natur, denn beides sind keine unbeschriebenen Blätter… Die Autorin verblüfft in ihrem Thriller mit einer weiteren angenehm überschaubaren Anzahl an Charakteren, die nach und nach dem Leser nahe gebracht werden. Wir dringen in die Welt der Mafia vor, erleben düstere Machenschaften und bekommen einen ungefilterten Blick in menschliche und psychische Abgründe. Das Team um die Ermittlungen ist trotz der Machtfragen und Weisungen sympathisch und stimmig gewählt. Es entsteht ein komplettes Bild aus Gut und Böse. Meinung: Meine Erwartungen an diesem Buch waren sehr hoch gesteckt, gerade da mir der Folgeband so einzigartig gut gefallen hat. Die Reihe feiert größte Erfolge und der Klapptext hat mich wirklich neugierig gemacht, ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin auch direkt von dem Schreibstil der Autorin Kathy Reichs beeindruckt gewesen, sehr detailgetreu und intensiv umschreibt sie Schauplätze, Atmosphäre und Emotionen. Sie gibt ein gnadenloses Bild des Grauen wieder. So muss Thriller sein, absolut. Es werden viele Handlungsstränge gestreut, die den Leser dazu animieren, selbst zu recherchieren und Mutmaßungen anzustellen. Nicht jeder Handlungsstrang wird zum Ende des Falls bedient, dass lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die es trotz abgeschlossenen Fall, bereits gibt. Eine gekonnte und gut umgesetzte Wahl. Es gibt für meinen Geschmack schon arg viele Opfernamen, Herkunft, Orte, Verwandte und Umfeld. Sehr fremdartige Behördennamen und Institutionen. All diese präzisen Ausformungen haben mich etwas verwirrt und erfordern Anspruch beim Lesen. Wenn man sich diese Zeit gönnt, wird man mit einem sehr intelligenten Thriller belohnt. Die gerichtsmedizinischen Fachbegriffe, Erläuterungen und Vorgehen fand ich sehr interessant und stimmig. Solche Passagen liebe ich in Thrillern zu finden und so ausgeführt zu bekommen. TOP. Gerne mehr davon. Cover: Dieses Cover reiht sich wunderbar in die gesamte Buchreihe ein. Mir gefällt dieser Schwarz-Weiß-Look. Das Cover hielt meinen Blick auf das Buch gefangen und machte mich neugierig. So muss Thriller sein. Hochwertige Verarbeitung, angenehmes Schriftbild, lockere Aufteilung, passende Kapitellänge. Die Autorin: "Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie und unter anderem als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Romane erreichen regelmäßig Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten und wurden in 30 Sprachen übersetzt. Tempe Brennan ermittelt auch in der von Reichs mitkreierten und -produzierten Fernsehserie "Bones – Die Knochenjägerin"." Der Übersetzer und die Übersetzung: „Klaus Berr, geb. 1957 in Schongau, Studium der Germanistik und Anglistik in München, einjähriger Aufenthalt in Wales als "Assistant Teacher", ist der Übersetzer von u.a. Lawrence Ferlinghetti, Tony Parsons, William Owen Roberts, Will Self.“ An seiner Arbeit an diesem Werk als Übersetzer kann ich wirklich nicht kritisieren. Er hat das Mundwerk der Protagonisten treffend beibehalten, wunderbar spritzige und auch besorgte Dialoge geformt. Klaus Berr hat den Charme einiger Anekdoten und das Flair vieler Orte und Namen in seiner Ursprungsform belassen, was den Thriller so authentisch und echt wirken lässt. Seine Sätze und Adaptionen klingen flüssig und der Leser verspürt hier gar nicht den Gedanken an einer Übersetzung, es liest sich wie aus einer Feder entsprungen. Vielleicht hätten die französischen Dialoge gänzlich übersetzt werden sollen, wobei ich da nicht ganz sicher bin, ob Flair und Einfluss dieser Aussagen gelitten hätten….?! Sehr gute und gekonnte Arbeit! Fazit: Ja, es gibt sie noch: Bücher und Reihen, die auch mit Band 7 noch Neuleser gewinnen und den Leser infizieren können. Ein Buch mit viel gerichtsmedizinischem Wissen und ein Pendant zur TV-Serie „Bones – Die Knochenjägerin“. Da mich das Buch begeistern und mich als Leserin der Reihe behalten konnte, vergebe ich 5 starke Thriller-Sterne!

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    • 10
  • Tempe Brennan - Band 7

    Totenmontag
    Marina10

    Marina10

    Totenmontag – Kathy Reichs Zum Autor: Kathy Reichs wurde 1950 in Chicago geboren und wuchs dort auch auf. Nachdem sie Archäologie und Soziologie studiert hatte, übernahm sie eine Professur für Soziologie und Anthropologie und für Forensische Anthropologie und arbeitete in der Gerichtsmedizin. Heute unterrichtet sie unter anderem FBI-Agenten im Aufspüren und Identifizieren von Leichen; sie unterstützte als Sachverständige das UN-Tribunal in Ruanda und beteiligte sich an der Identifizierung der Opfer des Terroranschlags auf das World Trade Center. 1987 erschien ihr erster Roman "Tote lügen nicht".  Quelle: Amazon Zum Cover: Das Cover ist sehr schlicht in schwarz gehalten. Der Titel sticht leuchtend in weiß und in großen Buchstaben hervor. Es wirkt nicht langweilig, aber auch nicht so, dass man es unbedingt in den Händen halten müsste. Als Highlight sollen wohl die abgebildeten Knochen einer menschlichen Wirbelsäule dienen. Hauptprotagonisten: Tempe Brennan: bekannte Gerichtsmedizinerin und Forensikerin, lebt für ihre Arbeit, verliebt in ihren Kollegen Ryan, mit dem sie ein Verhältnis hat Anna: Tempe´s beste Freundin, gerade zu Besuch, wird in den aktuellen Fall der Freundin verwickelt Zum Inhalt: Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Wintersturm? Tempe Brennan, Forensikerin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser gibt Aufschluss darüber, warum diese Mädchen sterben mussten. Dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe einem Verdächtigen auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen. Klappentext – Quelle: Amazon Meine Meinung: Ich hatte mich vor einiger Zeit schon einmal an ein Buch der Autorin gewagt und damals schon unheimliche Probleme gehabt, mich in die Story hineinzufinden. Der Plot ist zwar von der Sache her gut aufgebaut, allerdings braucht es so ewig, dass man mal eine Spannungskurve erreicht. Mit einer Seitenanzahl von etwa 375 Seiten, habe ich ungefähr bis Seite 250 gebraucht, damit das Buch es geschafft hat mich wirklich zu fesseln und auch mal viele Seiten am Stück zu lesen. Vorher plätscherte die Geschichte so vor sich hin, ab und an passierte mal eine Kleinigkeit, aber der richtige Handlungsstrang kam einfach nicht ins Rollen. Zwischendurch habe ich so mit mir gekämpft und gehadert … am Liebsten hätte ich das Buch weggelegt. Wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich dies wohl auch getan. Hat man jedoch diesen riesigen Berg überwunden, kann man sich dann doch recht gut auf die Geschichte einlassen und sie hat es dann auch geschafft, mich wirklich zu fesseln. Aber es war nur nicht der Aufbau der Story, ich habe auch das Gefühl irgendwie mit Tempe nicht richtig warm zu werden. Sie lässt mich leider total kalt und oftmals kann ich ihre Art und vor allem ihre wirren Gedanken nicht leiden. Schwer fällt es mir auch immer wieder mit den vielen forensischen Angaben zu leben. Sie langweilen mit der zeit und gehen einfach zu sehr ins Detail. Auch der ständige Wechsel zur französischen Sprache nimmt mir beim Lesen oft die Fahrt und nervt fast ein wenig. Mein Fazit: 3 Sterne sind drin, mehr aber leider nicht. Ich werde nun für eine Weile mal wieder die Finger von Tempe Brennan lassen, denn überzeugen konnte sie mich leider nicht richtig Danke an Frau Keis vom Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar - © Marina Sharma

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    • 2
  • Totenmontag

    Totenmontag
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    17. July 2015 um 23:13

    Inhalt Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Wintersturm? Tempe Brennan, Forensikerin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser gibt Aufschluss darüber, warum diese Mädchen sterben mussten. Dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe einem Verdächtigen auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen (Quelle: Amazon)Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei dem Bloggerportal (insbesondere Irmi Keis) für das Rezensionsexemplar bedanken :) Dies war mein erstes Buch von Kathy Reichs, obwohl ich ein großer Bones – Fan bin, und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Nach ein paar Seiten musste ich jedoch feststellen, das dies ein Sach- und Heimatkundebuch mit einem Hauch von Krimi ist, also nicht der erwartete Krimi mit Forensiktouch. Während des kompletten Buches habe ich mich gelangweilt und musste nach jeder Seite mit mir kämpfen – weglegen oder weiterlesen? – den inneren Schweinehund habe ich überwinden können und beendete das Buch. In diesem Roman ist wieder eine gute Grundstory verborgen, nur leider sehr unvorteilhaft versteckt. Für mich gab es keinen einzigen Spannungsaufbau und ich hatte zeitweise das Gefühl einen Reiseführer in den Händen zu halten, diverse Straßen, Gebäude und Geschäfte wurden in historischen Rückblicken und detailgetreuen Beschreibungen beschrieben – das hätte nun nicht wirklich sein müssen und wirkt auf mich wie ein missglückter Versuch verschiedene Textlücken zu schließen. Ebenso die ausschweifenden Erklärungen zu ihrem Werdegang und den verschiedenen forensischen Untersuchungen, wenn ich etwas über Forensik lernen will, dann hole ich mir ein Sachbuch zu diesem Thema – aber keinen Krimi von einer Bestsellerautorin. Tempe Brennan ist mir in “Totenmontag” nicht sympathisch geworden, sie ist mir zu unwirklich dargestellt worden. Sie spricht keine Probleme an (Beziehung zu Ryan) und kümmert sich nicht um ihre Freundin Anne, als die es nötig hatte. So egoistisch kann nicht mal Tempe sein – jedenfalls nicht in der Rolle als Filmfigur. Das Buch ist in meinen Augen leserunfreundlich und vergeudete Lesezeit.Schönstes Zitat Wurzel. Racine. Lang und dünn wie eine Wurzel. Meine Eselsbrücken funktionieren. (Tempe über René Racine)

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  • Eines der besten von Kathy Reichs

    Totenmontag
    MissWatson76

    MissWatson76

    18. June 2015 um 20:57

    Das ist eines der besten Bücher bzw. Thriller von Kathy Reichs. Obwohl man bei ihren Büchern halt immer schwankt zwischen Thriller und Krimi. Spannend sind sie auf jeden Fall und das hier war wirklich eine sehr spannender und einfühlende Story.  Was ich aber ganz besonders an ihren Büchern mag, ist ihr absolut einmaliger Stil. Kathy Reichs kann wie kaum eine andere Thrillerautorin  die Dinge wunderbar und genau beschreiben und in Gefühle packen. Man ist immer genau bei Temperance und ich mag sie einfach unheimlich gerne, ihre Achtung vor den Toten, ihre Verwirrtheit was Männer angeht, ihre herrlich schönen, wilden und verwirrenden Gedanken und die einen dann doch ganz klar zum Ziel führen. Und man sollte ein Lexikon erstellen für ihre tolle Art die Dinge in Worte zu fassen und zu beschreiben. Ganz egal, ob die Fälle mal sehr und mal weniger spannend sind, aber Temperance und ihre Art zu denken, zu fühlen und die Dinge anzupacken muss ich einfach mögen. :-) 

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  • Immer wieder Montags

    Totenmontag
    Palomapixel

    Palomapixel

    01. April 2015 um 16:36

    Dr. Temperance Brennan muss einen Fall bearbeiten in dem drei weibliche Skelette im Keller einer Pizzabude gefunden wurden. Zunächst schenken die Detektivs die für den Fall zuständig sind diesem wenig Beachtung. Es wird vermutet das die Knochen sehr sehr alt, möglicherweise sogar antik sind. Doch Dr. Brennan hat ein ungutes Bauchgefühl und verfolgt den Fall weiter auf eigene Faust und findet tatsächlich etwas heraus was die Detektivs zum Umdenken bringt zumal nun auch eine frische Leiche auftaucht die mit dem Fall in Verbindung zu stehen scheint. Doch nicht nur der Fall geht Dr. Brennan an die Nieren auch eine gute Freundin und die berüchtigte Liebe bringen ihre Welt ins Wanken. Der Fall entwickelt sich schließlich in eine Richtung das es mir beim Lesen schon fast den Magen umgedreht hätte.  Wenn ihr noch mehr wissen wollt schaut bei meinem Blogpost zu Totenmontag vorbei : http://palomapixel.blogspot.de/2015/03/rezension-totenmontag.html

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  • Rezension zu "Totenmontag" von Kathy Reichs

    Totenmontag
    KleinerKeks

    KleinerKeks

    05. June 2013 um 19:42

    Die Skelette von drei jungen Mädchen werden im Keller einer Pizzeria gefunden. Wer sind die Mädchen? Opfer eines Verbrechens oder doch nur Überbleibsel vergangener Zeiten? Wieder einmal ein spannender Krimi aus der Feder von Kathy Reichs. Vor allem zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Auch Brennans persönliche Probleme sind gut nachvollziehbar und stören überhaupt nicht. Ihre Freundin Anne hingegen ging mir teilweise etwas auf die Nerven, ihren Part hätte man, meiner Meinung nach, entweder vergrößern oder ganz rausstreichen können.

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  • Eines der besten Bücher um Tempe Brennan

    Totenmontag
    Thommy28

    Thommy28

    16. July 2012 um 16:16

    In einem Keller in Montreal werden drei skelettierte Leichen gefunden. Nachdem Tempe zu dem Fundort der Knochen gerufen wurde, interessiert sie sich immer mehr für das Schicksal der Toten - nach ihren Untersuchungen drei sehr junge Mädchen so um die 16 - 22 Jahre alt. Doch wann sind sie gestorben? Die Polizei glaubt, vor mehr als 100 Jahren, doch Tempe glaubt dies nicht. Allerdings fehlen ihr zunächst die Beweise. Zunächst......! Diesmal ist der Autorin ein spannender Thriller gelungen - mit eingeflochtenen persönlichen Problemen der Protagonisten - die aber niemals störend oder überzogen wirken. Wie ich finde, der bisher beste Fall für Tempe, den ich gelesen habe.

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  • Rezension zu "Totenmontag" von Kathy Reichs

    Totenmontag
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    13. May 2012 um 23:22

    Mysteriöser Fund im Pizza-Keller. Wo gammlige Tomaten liegen findet Tempe Brennan 3 jahre alte Leichen. Wer sind diese skelettierten Toten und was ist ihnen zugestoßen? Bei dieser Suche gelangt Tempe in einem Supf aus Entführung und menschlichen Abgründen... Voll gut das Ganze. Wie immer wir es gewohnt sind von Kathy Reichs. Gutes Bezugnehmen auf ihr Privatleben zu den Vorgängerbücher und "Zwischenspannungseinheiten", also solche Spannungen, die auftreten und nichts mit dem Fall zu tun haben, wie nur Kathy Reichs sie kann, als eine Freundin verschwindet.... Gute Unterhaltung vorprogrammiert, um mal nicht zu viel herumzufaseln. Wir dürfen gespannt sein auf den Nachfolger!

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  • Rezension zu "Totenmontag" von Kathy Reichs

    Totenmontag
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    13. April 2012 um 18:56

    Das Böse hält keinen Winterschlaf. Kathy Reichs auch nicht. Was könnte frostiger sein als ein kanadischer Dezembersturm? Tempe Brennan, forensische Anthropologin in Montreal, wird an einem tristen Montagmorgen zu einem Fundort gerufen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Verscharrt in einem Kellergewölbe liegen die Leichen dreier junger Frauen. Nicht eine Gewebefaser, kein Fetzen Kleidung geben Aufschluss darüber, wann und warum diese Mädchen sterben mussten. Nur dank akribischer Ermittlungen und weiblicher Intuition kommt Tempe dem Mörder auf die Spur. Doch sie muss auf alles gefasst sein, denn ihr Gegner ist an Kaltblütigkeit nicht zu übertreffen … Tempe Brennans siebter Fall. Ein schöner Thriller, den man so schnell nicht aus der Hand legen kann.

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  • Rezension zu "Totenmontag" von Kathy Reichs

    Totenmontag
    Manscha

    Manscha

    08. September 2011 um 06:51

    Meiner Meinung nach, bis jetzt das beste Buch der Reihe. Packende Story, toller Showdown und flüssige Erzählweise.

  • Rezension zu "Totenmontag" von Kathy Reichs

    Totenmontag
    Schmoekerline47

    Schmoekerline47

    16. March 2011 um 08:27

    Die Story ist, wie so oft bei Brennan und Ryan, absolut faszinierend. Und diesmal sogar mit einem besonders hohen "Schocker-Faktor" ausgestattet. Fühlte sich für mich fast an wie ein Gruselroman. Auf der menschlichen Seite gibte es diesmal eine pikante Note: Claudel und damit Brennan, die sich eigentlich nicht mögen, sind zur Zusammenarbeit gezwungen. Das führt zu einem spektakulären Ende, das ich natürlich an dieser Stelle nicht verraten möchten. Fazit: Beeindruckend.

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