Kathy Reichs Totgeglaubte leben länger

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Inhaltsangabe zu „Totgeglaubte leben länger“ von Kathy Reichs

Die Leiche eines jüdisch-orthodoxen Importeurs beschert Dr. Temperance Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch die Gerichtsmedizinerin kann ein heimtü- ckisches Verbrechen nicht ausschließen. Tempes Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts aus Israel zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des streng religiösen Mannes. Ehe sie sich’s versieht, stößt sie auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel. Es könnte die Grundpfeiler der jüdischen und christlichen Glaubensgeschichte erschüttern ...

Ein Mord im Hier und Jetzt führt Temperance Brennan in die Wirren der biblischen Geschichte und nach Jerusalem. - Spannung pur!

— TanteGhost
TanteGhost

Hier habe ich zwischenzeitlich den Überblick verloren, welche Knochen aus welchem Grab sind und was sie bedeuten.Es bleibt einiges ungeklärt

— beyond_redemption
beyond_redemption

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  • Tempe in Jerusalem auf den Spuren der Geschichte

    Totgeglaubte leben länger
    TanteGhost

    TanteGhost

    27. June 2016 um 18:45

    Ein Mord im Hier und Jetzt führt Temperance Brennan in die Wirren der biblischen Geschichte und nach Jerusalem. - Spannung pur!Inhalt:Temperance muss eine übel zugerichtete Leiche untersuchen. Der arme Kerl wurde von Katzen angenagt und lag in einer Sauna.... Die Verwesung ist schon weit fort geschritten und auch die Verwandten drängen auf eine schnelle Arbeit, da der Leichnam innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden muss.Doch es ist nicht der Leichnam, der die Handlung bestimmt, sondern vielmehr ein Foto eines Skelettes, wie es wohl bei einer Ausgrabungsstätte gefunden wurde. Die Knochen befinden sich im Lagerhaus des Mordopfers und können auf die Zeit Christi zurück geführt werden.Temperance Brennan fliegt nach Jerusalem, um Ermittlungen anzustellen, warum das Opfer wegen dieser Knochen hat sterben müssen. Dabei stößt sie nicht nur auf freundlich gesinnte Menschen. Sonder auch auf diejenigen, die eine Ausgrabung als Grabschändung ansehen und ihr wünschen, dass ihr doch eine Hand abfaulen möge.Doch Temperance wäre nicht Temperance, wenn sie in diesen ganzen geschichtlichen Wirren nicht auch die Lösung ihres Mordfalles finden würde.Der erste Satz:¨Nach einem Osteressen aus Schinken, Erbsen und Kartoffelbrei klaute Charles »Le Cowboy« Bellemare seiner Schwester einen Zwanziger, fuhr zu einem Crack-Haus in Verdun und verschwand.¨Der letzte Satz:¨Ich wünsche dir Frieden¨Fazit:Der achte Fall von Temperance Brennan hat mich mehr als überrascht. So spannend und umfassend fan dich noch keinenn ihrer bisherigen Fälle. Da wird ein Mann umgebracht und am Ende findet die Antropologin die Lösung im alten Israel. Nachdem sie sich mit fanatischen religiösen herum geschlagen hat, auf einen abgehalterten Professor herein gefallen ist und ganz nebenbei mal ein unberührtes Grab gefunden hat.Neben den ganzen forensischen Geschichten, liest man in diesem Buch auch sehr viel über die Geschichte des alten Jerusalem und die Zusammenhänge mit der Bibel. Entgegen meiner Erwartungen haben die mich sehr fasziniert. Und mit Genugtuung habe ich fest gestellt, dass sich die hießige Kirche auf ein rießiges Lügenkonstrukt stützt und dieses mit Macht zu erhalten versucht.Der Text hat mich gefesselt. Ich habe die über 400 Seiten an nicht mal 2 Tagen durch gehabt. Und das war nicht nur dem Lesemarathon von und bei Lovelybooks geschuldet. Ich konnte von den Zeilen einfach nicht lassen, weil sie total spannend waren!Die ganzen arabischen Namen und die geschichtlichen Zusammenhänge haben mich stellenweise verwirrt. Ich wurde aber nie komplett aus der Handlung hinaus geschleudert. Zu 90 % hatte ich auch einen Film ala ¨Das Jesusvideo¨ in meinem Kopf am Laufen.Dieses Buch war nach den ganzen Büchern, die mich nicht so geflasht haben, mal wieder eine richtige Wohltat. 

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    • 2
  • Teil 8 der spannenden Serie!

    Totgeglaubte leben länger
    kassandra1010

    kassandra1010

    30. May 2016 um 16:27

    Ein scheinbarer Selbstmord beschäftigt Brennan in ihrem neuen Fall. Ausgerechnet ein zwielichtiges Foto mit einem steinalten Skelett soll die Lösung zu der Aufklärung des Falles sein. Tempe, die Religion für sich als ein wenig seltsam empfindet, gerät mit ihren Ermittlungen hinein in einen kleinen Glaubenskrieg, der die Menschheit erschüttern wird. Das Thema der Bibel zieht sich quer durch das Buch und trotz dieses sehr schwierigen Themas gelingt es Reichs, den Spannungsbogen bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Fantastisch!

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  • Ich glaube an Gott den Vater....

    Totgeglaubte leben länger
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    28. April 2015 um 20:10

    Temperance Brennan arbeitet an einem nach Selbstmord aussehenden Fall - der sich relativ schnell als Mord herausstellt. Noch mysteriöser wird es, als ihr ein Unbekannter ein Foto mit einem Skelett zusteckt, das angeblich mit dem Tod des Mannes zu tun hat. Tempe und Ryan folgen der Spur des Skeletts nach Israel, wo Mord, Religion und eine sehr alte Geschichte die beiden in ihren Bann zieht... Jedes Mal bin ich wieder gespannt in welches Land Kathy uns diesmal entführt. Was wieder einmal toll war, war die auf Wahrheit basierende Geschichte mit ihrer eigenen Kreativität! Wieder einmal ein Lob für die unglaubliche Recherche-Arbeit. Hätte man das gedacht, wie es um Jesus Christus und die ganze christliche Religion so steht? SChon ein sehr spannendes Thema! (Die Fakten, die Reichs hinten im Buch aufgelistet hat, regen zum Googlen an!). Zur Geschichte selbst: Eine Weiterführung der Beziehung Tempes zu Ryan, wie es sich alle wünschen ;-). Und wie immer gute Wendungen und Unvorhersehbarkeiten plus gute Erklärungen für Fach-Chinesisch! Ich liebe diese Romane einfach, was soll ich also noch sagen!? 5 Sterne!

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  • Nee, so nicht

    Totgeglaubte leben länger
    mistellor

    mistellor

    Inhaltsangabe spare ich mir, haben meine Rezi-Vorgänger lobenswerterweise schon gemacht. Ich habe alle Bücher um Tempe Brennan gelesen, habe mich schon damit abgefunden, dass erfolgreiche Schriftsteller immer schlechter werden (siehe Patricia Cornwell), habe ihr sogar die Fernsehserie Bones verziehen, an der Kathy Reichs ja auch maßgeblich beteiligt ist - aber dieses Buch ist der größte Blödsinn, den sie je geschrieben hat. Das Grab Jesu - ???? Hat sie es wirklich notwendig sich auch an solche Themen zu hängen? Und dann ist das Buch auch noch entsetzlich langweilig geschrieben. Liebe Kathy Reichs, besinne dich wieder auf deine Qualitäten.

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    • 2
    Arun

    Arun

    22. February 2015 um 10:32
  • Tempe Brennan´s achter Fall um Geschichte, Religion und einen Kriminalfall

    Totgeglaubte leben länger
    Thommy28

    Thommy28

    07. June 2014 um 15:54

    Zum Inhalt möge sich der Leser hier auf der Buchseite informieren, ich beschränke mich auf meine persönliche Meinung. Diesmal bewegt sich die Protagonistin nicht nur in den USA oder Kanada, sondern auch in Israel. Die Handlung ist recht weit gefasst und umfasst ein paar Morde und geschichtliche Geheimnisse z.B. um das angebliche Grab von Jesus Christus. Daran haben sich ja nun schon eine Reihe von Autoren mit recht unterschiedlichen Ergebnissen versucht - und da wollte die Autorin wohl nicht beiseite stehen. Das Ergebnis ist in meinen Augen nur bedingt gelungen. Spannung ist ziemlich Mangelware und der Schreibstil....! Ja, der Schreibstil!  Da schwelgt die Autorin (mal wieder) in einem Meer von medizinischen Fachbegriffen; angereichert mit einer Flut hebräischer Worte um die jüdische Religion und Lebensweise. Das hat mich doch ziemlich gestört. Überhaupt nimmt es die Autorin mit der Genauigkeit zu genau. So wird eine Fahrt durch Jerusalem zu einer endlosen Abfolge von Strassennamen mit hebräischen oder arabischen Namen. Das war nicht nur ziemlich, sondern sehr störend. Für mich ist das Buch mit 3 Sternen noch wohlwollend bewertet.

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  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    smutcop

    smutcop

    02. May 2012 um 19:46

    Nee.. ist mir viel zu wissenschaftlich und bei den etlichen verschiedenen Thesen verliert man schnell den Durchblick. Ansonsten ein typischer Brennan nur eben zu staubig.. sorry Kathy..

  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    13. April 2012 um 18:13

    Tempe Brennans 8. Fall Die Leiche eines zwielichtigen Importeurs beschert Tempe Brennan Überstunden im Labor. Die Schusswunde am Kopf deutet auf Selbstmord hin, doch die Gerichtsmedizinerin kann ein Gewaltverbrechen nicht ausschließen. Ihre Untersuchungen nehmen eine unerwartete Wendung, als ein Fremder ihr das Foto eines uralten Skeletts aus Israel zusteckt und beteuert, es sei der Schlüssel zum Tod des streng religiösen Mannes. So stößt Tempe auf ein abgründiges Geheimnis, das älter ist als die Bibel . Tempe im Ausland hat einen gewissen Reiz , nur leider fand ich das Buch etwas überladen mit Namen und Fachbegriffen

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  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    22. January 2012 um 14:40

    In Tempe's achten Fall wird der Leser wird Tempe mit der Leiche eines Importeurs konfrontiert. Alles sieht wie Selbstmord aus, aber es taucht ein Foto mit einem Skelett aus einer israelischen Ausgrabung auf, die ihr mit dem Hinweis übergeben wird, dass dieses Foto für seinen Tod verantwortlich ist. Sie stellt Nachforschungen an und fliegt zusammen mit Ryan und Jake nach Israel, um vor Ort zu ermitteln. In den Tälern abseits Jerusalems machen die drei eine Entdeckung, die brennende Fragen über den Tod Jesu Christi aufwirft und Brennan in den Strudel einer ungeheuerlichen Kontroverse zieht.... Seit mein Mann zufällig „Knochen zu Asche“ vor drei Jahren mit nach Hause brachte, und wir eh absolute Fans der Serie „Bones“ sind, lese ich trotz der zahlreichen Pathologie-Passagen, Ortsbeschreibungen und französischen Vokabeln immer wieder gerne Bände aus der „Tempe-Reihe“. Nachdem das Buch schon so lange im SUB stand und mein Mann es sich spontan griff, musste ich es auch lesen. Leider gehen unsere Meinungen bei diesem Buch deutlich auseinander. Wie gewohnt gibt es auf den ersten Seiten erste Berichte über das Opfer, sodass der Leser eigentlich gleich gefesselt ist. Danach gehen die Ermittlungen recht schleppend vor sich. Zahlreiche historische Fakten über eine bestimmte Ausgrabung in Israel, die Geschichte zu diesem Fundort sorgen für zahlreiche zähflüssige Passagen. Mir persönlich einfach zu viel. Zumal ich zwar an Gott glaube, mich die israelischen Dinge jedoch gänzlich kalt lassen. An einigen Punkten war ich kurz davor, einfach aufzuhören. Während sonst zumindest einige spannende Dinge, Wendungen oder etwas Action passiert, dümpelt es einfach nur so hin. Nach 150 Seiten war ich persönlich so enttäuscht, dass ich das Buch zum ersten Mal aus der Hand legte. Was mich hier störte, fand mein Mann jedoch das Beste an diesem Roman. Die geschichtlichen Hintergründe, langen Beschreibungen rund um Ausgrabungen und die detaillierte Erklärung zu DNS interessierten ihn sehr. Obwohl er sonst immer kritisierte, dass bei Kathy Reichs die Spannung erst so spät kommt, fand er es diesmal keineswegs schlimm. Die Charaktere, die sich in den anderen Werken immer weiter entwickelt haben, sodass ich es als Freude empfunden habe, wenn ich diese Entwicklungen miterleben durfte, blieben bei diesem Fall auf einem fast gleichen Level. Sie wurden gewohnt lebendig, authentisch und den früheren Romanen entsprechend gut eingebaut. Für meinen Geschmack gab es hier jedoch keine Weiterentwicklung. Meine Hoffnung war zumindest, dass die Handlung im Verlauf rasanter werden, der Schluss wie gewohnt voller Nervenkitzel und Spannung sein und alles aufgeklärt werden würde. Leider konnte mich Kathy Reichs diesmal auch in diesem Punkt nicht überzeugen. Das Skelett vom Foto bleibt im Grunde trotz zahlreicher Entdeckungen, Forschungen und Recherche ungeklärt. Wenn man das Thema schon so extrem ausbaut, dann sollte dieser Leichenfund auch zumindest logisch aufgelöst werden. Auch die anderen Leichen in Kanada wurden nur spärlich aufgeklärt. Mich hat es nicht zufrieden gestellt. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass sie sich verzettelt hatte und nun zu einem schnellen Schluss kommen musste. Meinen Mann hingegen störte dies nur minimal. Er fand, dass es zwar kein gewohnter Schluss sei, aber schlecht empfand er ihn definitiv nicht. Der Stil besticht auch hier wieder durch trockene, sachliche und fachliche Beschreibungen, die jedoch zu den Romanen von Kathy Reichs gehören. Ansonsten ist es detailliert, aber besticht hauptsächlich durch wenig Spannung. Kathy Reichs gelingt es auf den ganzen 416 Seiten nur vereinzelt mal über wenige Zeilen Spannung aufkommen zu lassen. Zudem sorgt sie mit zahlreichen unnötigen Wiederholungen für ein verzweifeltes Kopfschütteln. Schaffte sie die vorgegebenen Seiten nicht? An zu vielen Stellen wirkte es künstlich in die Länge gezogen. Zum Beispiel Zitat von Seite 360 »"Und dann?" "Rufe ich sie an." "Und dann?"« Kein Vergleich zu ihren anderen Werken, wie zum Beispiel „Durch Mark und Bein“. In meinen Augen ihr schwächster Teil. Lediglich ein Punkt fällt mir hier positiv auf, der sogar deutlich besser, als bei anderen Teilen ist, und das ist das ansprechende Cover. In meinen Augen hätte Kathy Reichs von der eigentlichen Anthropologie weniger einbauen sollen. Gerichtsmedizin liegt ihr mehr. Und das ist es auch, was die Mehrheit ihrer Leser erwartet. Spannende und interessante Fälle. Auch wenn zu ihrem Beruf auch Knochenfunde aus vergangenen Zeiten gehören. Hier ist sie auf den Zug rund um „Sakrileg“ und die neuen Jesus-Theorien, die zu dieser Zeit aktuell waren, aufgesprungen. Für mich ein Fehler. So wie bei uns die Meinungen auseinander gehen, wenn es um den historischen Anteil geht, ist es auch bei anderen Lesern. Wer sich also für das Buch interessiert, sollte vorab genau überlegen, ob er sich auf einen geschichtlichen Exkurs einlassen möchte. Dementsprechend kann ich es nur bedingt empfehlen. ===Sarahs Fazit=== „Totgeglaubte leben länger“ von Kathy Reichs gehört in meinen Augen zu ihren schlechtesten Teilen der Reihe. Mit diesem Fall begibt sie sich auf Neuland, was leider bei zahlreichen Fans nicht ankommt. Zu historisch angehaucht, ungeklärtes Skelett und wenig Spannung. Für mich ein Stern, da mein Mann es jedoch mochte, gibt es von mir zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Manscha

    Manscha

    20. September 2011 um 19:41

    Meiner Meinung nach das schwächste Buch bis jetzt.

  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Ebo

    Ebo

    21. November 2010 um 20:07

    mich hat es so gut wir gar nicht angesprochen, dennoch zu Ende gequält. Kann mich nicht mal mehr daran erinnern.

  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    22. February 2010 um 22:45

    8. Band um Tempe

  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Jenny2588

    Jenny2588

    10. January 2010 um 19:50

    ich lese die romane schön der reihe nach und war bis jetzt wirklich begeistert. diesmal habe ich leider ein wenigzu kämpfen. die personen prägen sich mir diesmal schwieriger ein, sodass ich immer öfter überlegen muss wer wer ist (der polizist? der der den einen umgebracht? oder den anderen? der der umgebracht wurde und handelte? der händler der umgebracht wurde? völlig verwirrend ;) ) als ich diese ausgabe gekauft habe, habe ich mich gefreut, dass es diesmal so historisch zugehen sollte (interessiere mich sehr für geschichte). aber leider zieht es sich diesmal wie ein fader kaugummi. ich komme einfach nicht weiter mit lesen und hoffe, dass nach über der hälfte (!) des buches dann doch einmal ein wenig spannung aufkommt.

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  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2009 um 12:13

    Eines der schlechteren Bücher von Kathy Reichs, denn es ist, um es kurz zu sagen, einfach nur langweilig. Daher von mir nur 2 Sterne.

  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    04. October 2009 um 14:00

    Wieder eine neuer Fall für die forensische Anthropologin Temperance Brennan: Die Leiche eines Importeurs. Zwei Schusswunden am Kopf, die auf Selbstmord hindeuten, eine Kugel in der Decke des Raumes, wo der Tote gefunden wurde. Als Tempe bei der Opduktion von einem Fremden jedoch ein Foto zugesteckt wird, das ein jahrtausendealtes Skelett zeigt, wendet sich die Geschichte rasant. Die Knochen sollen Aufschluss darauf geben, weshalb Avram Ferris, der zwielichtige Importeur, nun umgebracht wurde. Die Fotografie führt Tempe und ihren Kollegen Ryan nach Israel, wo Spurensuche und Verwirrung kein Ende zu nehmen scheinen ... Das Buch war mein erstes von Kathy Reichs und ich fand es irgendwie etwas verwirrend mit den ganzen geschichtlichen Hintergründen in Verbindung mit der Handlung. Teilweise war es einfach zu viel und es schien, als wolle die Autorin die Geschichte unnötig in die Länge ziehen. Was aber auf jeden Fall eine Überraschung war, war der Täter. Mehr will ich jetzt einmal gar nicht verraten (-;

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  • Rezension zu "Totgeglaubte leben länger" von Kathy Reichs

    Totgeglaubte leben länger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2009 um 11:44

    Der achte fall für die forensische Anthropologin Tempe Brennan: Dieses mal liegt ein Mann mit Schusswunde am Kopf auf ihrem Tisch und sie soll feststellen, ob es sich um Selbstmord oder Mord handelt. Die Sache ist schnell klar, als ihr ein unbekannter Mann ein Foto zusteckt, welches ein uraltes Skelett aus Israel zeigt und der Grund für den Tod des Mannes sein soll. Und natürlich begibt sich Tempe auf der Suche nach dem Mörder wieder in lebensgefahr. Wieder mal ein super spannender Fall wie ich finde, vor allem das Thema über 2000 Jahre alte Skelette hat mir sehr gut gefallen, war mal was anderes. Auch sehr gut finde ich, dass Kathy Reichs immer wieder andere Orte wählt, in denen ihre Geschichten stattfinden, so wie dieses Mal in Israel. Außerdem erfährt man eine Menge Hintergrundinformationen über Israel und seine Geschichte, die auf wahren Tatsachen beruhen, die die Geschichte aber keinesfalls langweilig werden lassen. Ein super spannendes Ende und ein unerwarteter Täter, mit einem simplen und leicht nachvollziehbaren Motiv, sind natürlich auch hier wieder gegeben.

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