Kathy Reichs , Brendan Reichs Virals

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Inhaltsangabe zu „Virals“ von Kathy Reichs

Tory Brennan is as fascinated by bones and dead bodies as her famous aunt, acclaimed forensic anthropologist, Tempe Brennan. However living on a secluded island off Charleston in South Carolina there is not much opportunity to put her knowledge to the test. (Quelle:'Fester Einband/12.05.2011')

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  • Rezension zu "Virals" von Kathy Reichs

    Virals
    Dubhe

    Dubhe

    02. January 2012 um 01:18

    Tory hat nie gewusst, wer ihr Vater war, bis sie es vor nicht einmal 6 Monaten erfahren hat. Seitdem lebt sie mit ihrem neu gewonnen Vater auf einer kleinen Insel, auf der nur sie leben und die Umgebung praktisch eine Wüste ist. Es gibt noch weitere solche Inselwüsten, doch diese haben mehr Bewohner und auch eine Schule gibt es. Torys Vater ist Genforscher und sie ist ihm sehr ähnlich, Wissenschafts-Freak. In den umliegenden Gemeinden auf den Insel gibt es meherere solche Kinder, die Wissenschaftler als Eltern haben und eben teilweise ziemlich einsam sind. Schnell hat Tory sich mit ihnen angefreundet und gemeinsam bilden sie eine eigene kleine Gruppe. Doch eine Aktion verändert schlagartig ihr Leben. Die Gruppe rettet ein kleines Wolfs-Hundebaby aus den Fängen von Wissenschaftlern. Doch was sie nicht geahnt haben, ist, dass bei diesem kleinen Einsatz auch ihre DNA verändert wird... . Gute Idee, doch nicht gerade gut umgesetzt. Der Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig und die Personen sind mir zu künstlich. Eigentlich sollte das ein Science-Fiction-Buch mit einem Hauch Fantasy werden, doch der Autorin ist das eindeutig nicht gelungen. Einfach ein mittelklassisches Buch.

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  • Rezension zu "Virals" von Kathy Reichs

    Virals
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    13. August 2011 um 16:00

    Tory lebt seit dem tödlichen Unfall ihrer Mutter bei ihrem Vater auf Morris Island vor der Küste Charlestons. Sie ist mehr oder weniger mit ihren Freunden Hi, Shelton und Ben alleine auf der Insel, wenn deren Eltern auf Loggerhead Island ihren wissenschaftlichen Arbeiten nachgehen. Die vier Freunde entdecken durch Zufall eine Hundemarke aus Zeiten des Vietnam Krieges mit dem Namen eines Soldaten darauf, der aber wegen der Verschmutzung nicht zu entziffern ist. Tory will unbedingt wissen, was es mit der Marke auf sich hat und bricht mit ihren Kumpel in ein im Moment leerstehendes Labor auf Loggerhead Island ein, in dem alle Gerätschaften vorhanden sind, um die Hundemarke zu säubern. Shelton und Hi halten mit Tory die Stellung im Labor, während die Oberfläche vom Schmutz befreit wird. Ben erkundet währenddessen das obere Stockwerk des Gebäudes und stößt auf eine verschlossene Tür, hinter der sich etwas lebendiges befindet. Sobald sie die Geräte wieder verstaut haben, schleicht die Gruppe hinauf. Dank Hi’s Wissen können sie die Tür problemlos öffnen. Dahinter wartet das Grauen auf sie, denn sie finden einen der Wolfshundewelpen, die auf der Insel leben. Tory hat Cooper schon einmal das Leben gerettet und weiß auch nun sofort, dass etwas nicht stimmt. Coop ist schlapp und hängt an Schläuchen, durch die Flüssigkeiten fließen. Für Tory steht es fest: Sie muss Coop mitnehmen und pflegen, bis er wieder gesund ist. Aber schon bald nach der Rettung werden sie ins Kreuzverhör genommen und selbst krank. Nach einer Woche legten sich die Symptome wieder, aber die vier merken, dass etwas in ihnen vorgeht, das alles andere als natürlich oder in Ordnung ist! Als hätten sie damit nicht schon genug zu tun, stoßen sie auf einen jahrzehntealten Mord … Da das Buch auf Englisch war, habe ich beinahe hundert Seiten gebraucht, um in die Geschichte zu finden. Diese ganzen Fachausdrücke haben sich zwar teilweise aus dem Zusammenhang ergeben, aber ich fand es mal wieder schwierig. Ich habe mir gar nicht erst die Mühe gemacht, jedes Wort nachzuschlagen, das ich nicht kannte, sonst würde ich noch in einem Monat auf der Terrasse sitzen und im Wörterbuch suchen. Ich mag Kathy Reichs Stil, wie sie die Situationen beschreibt und die Charaktere ausarbeitet. Oft kam mir Tory aber viel älter vor, als 14. 17 vielleicht, aber nicht so jung … Sie hat schon sehr weiter vorausgedacht und Pläne geschmiedet, auf die ich, glaube ich, gar nicht kommen würde! Aber vielleicht ist man so, wenn die Großtante eine weltberühmte forensische Antropologin namens Temeprance Brennen ist ;) Mir erscheint auch der Grund für den Mord etwas .. absurd. Vor allem, dass Heather dann auch noch darin verwickelt war, kam mir ein bisschen an den Haaren herbeigezogen vor. Auch wenn ich eine halbe Ewigkeit für dieses Buch gebraucht habe, war es ein Genuss es zu lesen und mit dem Teenagern mitzufiebern, wie sie von einem Abenteuer ins nächste stolpern, weshalb es für einen packenden Jugend-Fantasy-Thriller vier Sterne gibt!

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  • Rezension zu "Virals" von Kathy Reichs

    Virals
    catangeleyez

    catangeleyez

    25. March 2011 um 09:34

    Ein neues Buch von Kathy Reichs und eigentlich erwartet man hier neue Erlebnisse von Tempe Brennan. Aber weit gefehlt, hier baut die Autorin eine Jugendbuchreihe auf, in der Tempe nur noch "Gastauftritte" absolvieren wird. Die Hauptrolle in diesem Buch spielt ihre Großnichte Victoria, genannt Tori, ein 14jähriger Teenager, der mit dem Vater und einigen wenigen Freunden mitten in der Natur lebt. Der Umzug zum Vater geschah eher unfreiwillig, da die Mutter bei einem Unfall ums Leben kam. Tori, ähnlich wie Tempe, neugrierig und wissbegierig ist, bricht mit ihrem drei Freunden in ein Labor ein und macht mit ihnen Entdeckungen, die ihr junges Leben verändern werden. Insgesamt ist hier zu sagen, dass es K. Reichs wieder gelingt, gut verständlich die wissenschaftlichen Vorgänge zu erklären, ohne dass es langatmig und langweilig wird. Beim Lesen kann man sich sehr gut vorstellen, wie die Protagonisten die Situationen erleben und man kann sich in sie hineinversetzen. Vier unterschiedliche, charakterstarke Jugendliche erleben gemeinsam eine Geschichte, die sie prägen wird. Gelegentlich erscheinen die Jugendlichen doch zu erwachsen, aber das soll kein großer Kritikpunkt sein. Diese Buch ist empfehlenswert, insbesondere auch für Jugendliche, die sich schon mal mit dem Genre Thriller anfreunden wollen, jedoch sei hier bedacht, dass es sich nicht um ein Jugendbuch mit Herzschmerz handelt, sondern eben auch gewalttätige Szenen darin vorkommen und daher sollte man dann begleitend zur Seite stehen bei Lesen. Wegen der fehlenden Emotionen und einiger kleiner, aber doch maßgeblicher Schnitzer im Buch vier von fünf Sternen.

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