Kathy Reichs Wasser des Todes

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Inhaltsangabe zu „Wasser des Todes“ von Kathy Reichs

Einfach mal rauskommen wollte Forensikerin Tempe Brennan, und buchte kurz entschlossen einen Trip nach Florida. Als sie moskitoumschwirrt in der Bruthitze der Everglades steht, bereut sie diesen Last-Minute-Einfall. In den Sümpfen eines Nationalparks werden in rascher Folge die Teile einer weiblichen Leiche gefunden. Sie werden Kiley James zugeordnet, einer jungen Frau, die offenbar brutal ermordet und mit einer Kettensäge zerteilt wurde. Mittelfußknochen tauchen im Magen einer Schlange auf, ein Teil des Torsos wurde Beute eines Alligators. Die Behörden vor Ort ziehen Tempe zu Rate, um dieses grauenhafte Puzzle vervollständigen zu können. Kiley James machte als erfolgreiche Hobbyjägerin von sich reden, die dabei half, die außer Kontrolle geratene Population von Tigerpythons in den Sümpfen einzudämmen. Geht ihr Tod also auf das Konto neidischer Konkurrenten? Oder war es Kileys Kampf gegen Wilderer, der sie das Leben kostete? Als Tempe ihre Ermittlungen in den Everglades aufnimmt, ahnt sie nicht, dass sich in den Sümpfen von Florida etwas versteckt, das noch gefährlicher ist als die beeindruckende Zahl zähne- und klauenbewehrter Raubtiere … Dieser Kurzroman von 118 Seiten erscheint exklusiv als eBook Only und enthält zusätzlich eine Leseprobe von Kathy Reichs' neuem Tempe-Brennan-Thriller "Die Sprache der Knochen".

Ein toller Kurzroman, der vor Spannung nur so knistert. Lest selbst.

— ginnykatze
ginnykatze

Interessante Kurzgeschichte mit Temperance Brennen, der forensischen Anthropologin.

— darkchylde
darkchylde

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  • Ich werde dem nächsten Alligator, den ich sehe, danken, dass er dem Staat die Kosten eines Prozesses

    Wasser des Todes
    ginnykatze

    ginnykatze

    "Ich werde dem nächsten Alligator, den ich sehe, danken, dass er dem Staat die Kosten eines Prozesses erspart hat." Zum Inhalt: Tempe Brennan folgt der Einladung ihrer Freundin Dr. Lisa Robbin und fliegt im März nach Florida. Sie mag die Everglades nicht und schon gar nicht die vielen Moskitos, die dort heimisch sind. Aber sie braucht den Urlaub dringend. Leider kommt es anders als geplant. Lisa ist forensische Ornithologin. Gerade macht sie eine Autopsie an einem Phyton. Er hat sich über die einheimischen, geschützten Vogelarten hergemacht. Tempe vom langen Flug erledigt und hungrig wartet auf die Schüsselübergabe. Lisa aber sortiert die Inhalte des Magens und legt sie zu Häufchen. Auch für Tempe eine interessante Sache. Sie schaut zu und dann sieht sie sie, menschliche Knochen. Nun ist der Urlaub in den Hintergrund geraten, denn Tempe muss ihrer Spürnase folgen und das Puzzle aus menschlichen Knochen zusammensetzen. Dass sie sich dabei selbst in tödliche Gefahr bringt, merkt sie erst viel zu spät. Fazit: Die Autorin Kathy Reichs nimmt uns in diesem Kurzroman mit nach Florida und in die Sümpfe der Everglades. Nicht nur Alligatoren treiben dort ihr Unwesen, nein eine Schlangenplage macht sich dort gerade breit und ruft dazu auf, hier Hand anzulegen. Die Jagd ist freigegeben. Aber nicht alles ist tierischen Ursprungs, was dort gefunden wird. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, flüssig lesbar. Die Seiten fliegen nur so durch meine Finger. Die Spannung, die am Anfang aufgebaut wird, hält das ganze Buch über. Allen Charakteren verleiht die Autorin ein interessantes Gesicht. Ich mag Brennan seid der ersten Stunde. Aber hier gefällt mir der brummelige Sheriff T. Yellen sehr gut. Auch die anderen Figuren sind interessant und gut beschrieben. Alles in Allem ein wirklich toller Kurzroman. Aber wie die Bezeichnung schon sagt, er ist einfach zu kurz. Ich freu mich schon auf das nächste Buch von Kathy Reichs, denn „Die Sprache der Knochen“ liegt schon bereit. Hier vergebe ich gerne fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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