Kathy Stinson

 3.7 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Die Wahrheit über Ivy, Fish House Secrets und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Kathy Stinson

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Kathy StinsonDie Wahrheit über Ivy
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Die Wahrheit über Ivy
Die Wahrheit über Ivy
 (13)
Erschienen am 14.04.2014
Kathy StinsonSoy Grande, Soy Pequeno /big Or Little
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Soy Grande, Soy Pequeno /big Or Little
Soy Grande, Soy Pequeno /big Or Little
 (0)
Erschienen am 30.07.2002
Kathy StinsonThe Dressed Up Book
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The Dressed Up Book
The Dressed Up Book
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Erschienen am 01.04.1990
Kathy StinsonI Feel Different
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I Feel Different
I Feel Different
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Erschienen am 01.03.1998
Kathy StinsonBig or Little
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Big or Little
Big or Little
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Erschienen am 30.03.1983
Kathy StinsonBare Naked Book
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Bare Naked Book
Bare Naked Book
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Erschienen am 01.08.1986
Kathy StinsonDressed Up Book
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Dressed Up Book
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Erschienen am 01.10.1999
Kathy StinsonRojo Es El Mejor/Red Is Best
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Rojo Es El Mejor/Red Is Best
Rojo Es El Mejor/Red Is Best
 (0)
Erschienen am 01.10.1999

Neue Rezensionen zu Kathy Stinson

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KlaasHarbours avatar

Rezension zu "Die Wahrheit über Ivy" von Kathy Stinson

2/5 Sterne - Leider ein Flop
KlaasHarbourvor 2 Jahren

Ich frage mich immer noch wo der Sinn des Buches war. Die Liebesgeschichte der Protagonisten? Der Familienkonflikt? Das Aufdecken der Tat des Vaters? Jugendliche über Behinderung informieren?

Die Autorin hatte zwar in allen Punkten gute Ansätze und Ideen, aber hat dann den Ideenstrang zu früh abgebrochen oder nicht ausführlich genug beschrieben und weitergedacht. Auf 184 Seiten mit großer Schrift - also eher 100 Seiten in normaler Schrift - kann man aber auch nicht viel ausdrücken. Leider kam auch nie Spannung auf. 

Alles in allem ein Flop, aber ich denke, dass Bücher in denen es um Behinderungen oder Ähnlichem geht auch viel Können und Mut erfordern. Sie sollen ja nicht zu viel "Behinderung" enthalten, aber auch nicht zu lasch sein (wie in diesem Fall).

2/5 Sterne

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fireezs avatar

Rezension zu "Die Wahrheit über Ivy" von Kathy Stinson

Wer darf über Leben oder Tod entscheiden?
fireezvor 4 Jahren

Wer darf über Leben und Tod entscheiden? Wann ist ein Leben lebenswert und wann nicht? Das sind Fragen, die nur sehr schwer zu beantworten sind und doch traut sich Kathy Stinson in ihrem Roman, genau diese Fragen aufzuwerfen. Sie versucht allerdings gar nicht erst, eine Antwort darauf zu finden, sondern stellt vielmehr ein Gedankenspiel vor, dass vom Leser verlangt, sich mit diesem Thema selbst auseinander zu setzen.

Der Schreibstil ist trotz des anspruchsvollen Themas jugendlich leicht und manchmal sehr direkt. Ein Thema wie dieses braucht auch genau diese Direktheit, denn drumherum geredet wird so schon oft genug. Man bekommt die Gedankenwelt von David vollkommen offen gelegt, mit all ihren Höhen und Tiefen. Dadurch hat man einen ehrlichen, wenngleich vielleicht auch nicht an allen Stellen sympathischen Protagonisten vor sich. Aber wie jeder Mensch - und vor allem jeder Teenager - hat er seine schwachen Momente, die man ihm aber durchaus verzeihen kann, wenn man sein Leben sieht. Gerade seine Trauer um seine Schwester in der zweiten Hälfte des Buches löscht dann aber alle Schwächen wieder aus.

Das Buch ist mit nicht einmal 200 Seiten recht kurz, hat es inhaltlich aber durchaus in sich. Es regt zum Nachdenken über die eingangs genannten Fragen an und beißt sich mit seiner Thematik noch lange in den Gedanken und Erinnerungen fest.

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Rezension zu "Die Wahrheit über Ivy" von Kathy Stinson

Wer darf eigentlich entscheiden wer lebt oder nicht?
Naalavor 4 Jahren

Davids Schwester Ivy leidet unter einer starken Behinderung. Sie ist zwar schon 11, kann aber fast nichts alleine und ihre Worte sind kaum zu verstehen. David liebt seine Schwester, aber er leidet sehr darunter von seinen Eltern nicht mehr beachtet zu werden und manchmal ist ihm Ivy mit ihrem eigenartigen Verhalten auch peinlich. als Ivy jedoch beim schwimmen verunglückt bricht seine Welt zusammen. Und hat sein Vater wirklich ALLES getan um sie zu retten?

Dieses Buch ist schwierig zu bewerten. Es ist teilweise sehr locker geschrieben. Man erkennt, dass es hier unter anderem eben auch um einen pubertierenden Jungen geht. An anderen Stellen ist es deutlich eindringlicher und auch sehr ernst. Das Thema ist sicherlich nicht einfach darzustellen und ich finde es hier sehr gelungen. Man kann sehr gut den Zwiespalt erkennen, in dem sich David befindet. Es ist bestimmt nicht leicht eien Schwester mit so schwerer Krankheit zu haben und trotzdem liebt David sie über alles. David ist als Charakter sehr vielschichtig entwickelt.

Davids Familie hat mir dagegen nicht so gut gefallen. Irgendwie sind seine Eltern zwei lieblos dahingestellte Personen, die einem während des Lesens auch nicht wirklich sympatischer werden. Es ist sicherlich nicht leicht für sie, aber das fand ich dann doch etwas einfach, sie so blass zu lassen.

Der Klappentext gibt einem eine etwas andere Vorstellung von der Geschichte. Es steht dort:  "Als Ivy eines Tages beim Schwimmen tödlich verunglückt und der Vater von der Polizei verhaftet wird, gerät alles aus den Fugen". Das ist eher irreführend, da der Schwimmunfall eigentlich mitten in der Geschichte passiert und die Verhaftung von Davids Vater nicht direkt danach passiert, sondern ganz am Ende der Geschichte steht. Es wirkt im Klappentext allerdings so, als ob Davids Vater direkt nach dem Unfall verhaftet wird und David damit dann auch direkt klarkommen muss. Die Geschichte selbst spielt sich aber doch etwas anders ab.

Es ist ein Buch, dass sehr gut die Schwierigkeiten und Zwiespälte beschreibt, die auftauchen wenn man ein Familienmitglied mit so einer starken Erkrankung hat. Davids Gedanken haben mich oft sehr berührt.
Außerdem war es auch sehr schön mal von einen männlichen Jugendlichen zu lesen. Schade fand ich es, dass man die wichtige Figur des Vaters nicht etwas stärker ausgeführt hat. Das Buch war sehr kurz und hätte durchaus Potential für ein paar Seiten mehr gehabt.

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