Eine ungewöhnliche Begegnung

von Katie Fforde 
3,9 Sterne bei35 Bewertungen
Eine ungewöhnliche Begegnung
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (26):
DarkReaders avatar

Kurzweilig, liebenswert und gut geschrieben.

Kritisch (3):
Finchen411s avatar

Ich kam nicht wirklich "rein" in die Geschichte- die Hauptfiguren haben mich leider überhaupt nicht angesprochen.

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Inhaltsangabe zu "Eine ungewöhnliche Begegnung"

Nachdem die 30-jährige Hetty ihren Freund gerade auf frischer Tat mit einer anderen ertappt hat und überdies auch noch ihren Job los ist, kommt ihr das Angebot wie gerufen, für eine Weile den leer stehenden Landsitz ihres Großonkels Sam zu hüten. Wie Hetty feststellen muss, hält das wunderschöne Anwesen jedoch so manche Überraschung bereit. Und dann taucht eines Tages auch noch Sams Erbe, der raubeinige Connor, mit einem ungewöhnlichen Ansinnen dort auf-

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404271245
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:18.06.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    DarkReaders avatar
    DarkReadervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilig, liebenswert und gut geschrieben.
    Ein schönes Buch für die Sommerlektüre.

    Das ist ein Buch, wie ich es mag.
    Ein eingängiger Schreibstil, gut beschriebene Handlungsorte und sympathische Charaktere garantieren einige schöne Lesestunden.
    Schauplatz England, ein altes Herrenhaus in schöner Umgebung, eine Heldin, die anfangs naiv ist, dann aber zeigt, was in ihr steckt, ein griesgrämiger Held und viele liebenswerte Nebendarsteller ließen mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Katie Fforde schafft hier eine Wohlfühlatmosphäre, aus der ich gar nicht mehr heraus wollte.
    Nach einigen Wirrungen und Irrungen habe ich das Buch zufrieden aus der Hand gelegt und freue mich auf das nächste von ihr.
    Ich kann es empfehlen, ein schöner, leichter Sommergenuss.

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    Keksisbabys avatar
    Keksisbabyvor 4 Jahren
    seicht, seichter, langweilig

    Hetty hat eine Beziehung mit ihrem Chef, und als sie ihn im Bett mit einer anderen erwischt, ist sie gleich neben dem Freund auch noch ihren Job los. Wohin flüchtet man sich, wenn das Leben in Scherben liegt, natürlich zu Mutti. Doch die lässt sie sitzen mit einem maroden Herrenhaus, das Hetty hüten soll. Dessen Besitzer liegt im Krankenhaus und es ist fraglich ob er es noch lange macht. Die Dorfbewohner sehen in ihr die letzte Rettung des herrschaftlichen Baus, denn es gibt Gerüchte, dass der Erbe vorhat, das ganze Ding in einen Vergnügungspark umzuwandeln und keinesfalls an der Erhaltung als Kulturdenkmal interessiert ist. Zu allem Übel steht dieser Griesgram irgendwann auch noch vor der Tür und Hetty beginnt an ihm Überzeugungsarbeit zu leisten, denn längst hat sie sich in das Anwesen verliebt und fast scheint es so, dass der gefürchtete Erbe sich auch in ihr Herz schleicht.

     

    Ich hatte ja schon mit seichter Unterhaltung gerechnet, aber dass sie so seicht sein würde hätte ich nicht vermutet. Die Protagonisten blieben farblos, nur lose dahin skizziert. Es war niemand da, an den ich mein Herz hängen konnte. Dabei war doch soviel Potential vorhanden. Hetty eine junge Frau, mit gebrochenem Herzen, die ihre Leidenschaft in ein heruntergelebtes Haus steckt. Wieviel Enthusiasmus, wäre bei dieser Figur zu holen gewesen, stattdessen hatte ich immer das Gefühl, sie macht das alles nur widerwillig, aus Mangel an anderen Lebensoptionen. Und Connor der Barbar, der Held der Geschichte, ist unnahbar, ruppig und nicht mal gutaussehend. Normalerweise mag ich in Liebesromanen diese Sorte Mann. Die die erst gezähmt werden müssen, von der richtigen Frau. Aber Connor kommt mir hier etwas zu passiv und unbeholfen rüber. Also auch kein Sympathieträger. Eher die Sorte man, die man Augen verdrehend an der Bar stehen lässt.  

     

    Ich weiß nicht ob ich der Autorin noch eine Chance geben sollte, aber diese Story hat mich nur gelangweilt. Mir fehlten sowohl die Höhen, als auch die Tiefen, die Tragödien, Verwechslungen und Spannungen, die menschliche Beziehungen nun einmal mit sich bringen und das obwohl mir klar war, dass dies keine Bildungsliteratur ist, sondern einfach eine Auszeit vom Alltag. Es war okay, aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht.

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    Schnauzhaars avatar
    Schnauzhaarvor 4 Jahren
    Gute und solide Geschichte

    Da schon viele eine Zusammenfassung geschrieben haben, verzichte ich an dieser Stelle darauf.

    Katie Fforde ist ein Garant für romantische Geschichte mit Steinen im Weg. So auch hier. Auch wenn vieles voraussehbar ist, habe ich mich nicht gelangweilt. Die Charakteren sind gut beschrieben und ich konnte mich gut identifizieren. Daher 4 Sterne.

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    E-bookjules avatar
    E-bookjulevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Eine nette Liebegeschichte rund um ein Haus.
    Eine ungewöhnlich Begegnung

    Nachdem Hetty ihren Freund gerade auf frischer Tat mit einer anderen ertappt hat und überdies auch noch ihren Job los ist, kommt ihr das Angebot wie gerufen, für eine Weile den leer stehenden Landsitz ihres Großonkels Sam zu hüten. Wie Hetty feststellen muss, hält das wunderschöne Anwesen jedoch so manche Überraschung bereit.
    Und dann taucht eines Tages auch noch Sams Erbe, der raubeinige Connor, mit einem ungewöhnlichen Ansinnen dort auf...
    So fängt der Liebesroman an. Eine ganz Intressante Geschichte. So muss Hetty viel Probleme meistern um den Landsitz ihres Großonkels zu retten.
    An manchen Stellen fand ich die Geschichte etwas lahm und mir fehlte der Humor. Aber der Schluss war super romandisch und hat einem entschädigt.
    Ein nettes Buch zum Entspannen.

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    Letannas avatar
    Letannavor 7 Jahren
    Rezension zu "Eine ungewöhnliche Begegnung" von Katie Fforde

    Hetty wird von ihrem Freund Alistair übel ab serviert. Da er ihr Chef ist, verliert sie neben ihrer Beziehung auch noch ihren Job. Da sie jetzt nicht wirklich etwas zu tun hat, bittet ihre Mutter sie den Landsitz ihres Großonkels Samuel zu hüten, während dieser im Krankenhaus ist. Dieser Landsitz ist sein Jahrhunderten in Familienbesitz, wirklich riesig, aber etwas herruntergekommen und überschuldet. Hetty macht es sich zur Aufgabe, das Anwesen wieder auf Vordermann zu bringen und versucht auch, die Schulden begleichen.Sie bekommt tatkräftige Unterstützung von den Anwohner des Dorfes.
    Da taucht Sams Erbe Connor auf, der von den Bewohnern des Dorfes auch Connor der Barbar genannt wird, denn er will das Anwesen nach Sams Tod abreißen und dort einen Themenpark bauen lassen. Davon ist Hetty natürlich gar nicht begeistert und sie versucht ihn um zustimmen. Die beiden kommen sich bei diesen Versuchen näher.

    Dies war mein erstes Buch von Katie Fforde und bestimmt nicht mein letztes. Das Buch hat mir wirklich super gefallen. Es ist sehr unterhalt mit liebevollen ausgearbeiteten Figuren und einer interessanten Handlung. Die Liebesgeschichte ist sehr romantisch und hat mir sehr gut gefallen. Hetty und Connar sind ein sehr interessantes Paar. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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    J
    Jane19vor 8 Jahren
    Rezension zu "Eine ungewöhnliche Begegnung" von Katie Fforde

    Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen. und das eine oder andere mal herzlich gelacht. Es ist ein lockerer "Frauenroman" den zu lesen sehr viel Spaß gemacht hat. Die Schreibweise ist recht locker und lässt einen, obwohl in der dritten Person von Hetty geredet wird, tief in die Geschichte einsinken... Der Roman hat 382 Seiten und ist, obwohl 1997 erstmalig erschienen, immer noch aktuell.

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    awittwegs avatar
    awittwegvor 11 Jahren
    Rezension zu "Eine ungewöhnliche Begegnung" von Katie Fforde

    Ein kurzweiliger Frauenroman mit jeder Menge Klischees von junger, aber erfolgreicher Single-Frau und dem etwas seltsamen Helden.

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    Finchen411s avatar
    Finchen411vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich kam nicht wirklich "rein" in die Geschichte- die Hauptfiguren haben mich leider überhaupt nicht angesprochen.
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, eine nette Geschichte.
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    Blueberry87s avatar
    Blueberry87vor 6 Monaten

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