Katie Fforde Fünf Sterne für die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Fünf Sterne für die Liebe“ von Katie Fforde

Zoe Harper ist leidenschaftliche Köchin. Ihr Traum vom eigenen Delikatesslädchen rückt ein großes Stück näher, als sie sich für einen Fernsehkochwettbewerb qualifiziert, mit saftiger Gage bei Gewinn! Doch die Konkurrenz ist ebenfalls ehrgeizig und mit allen Töpfen gewappnet. Und dann hat Zoe sich gerade auch noch heftig in den charmanten Gideon verliebt, der sich nun als Juror entpuppt und damit als Liebhaber so gar nicht in Frage kommt. Was also tun, wenn man vom Glück im Spiel UND in der Liebe träumt?

Etwas besser geschrieben als das Antiquariatsbuch. LIest sich ganz nett, wenn auch keine rechte Stimmung aufkommen will.

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Nett für zwischendurch

— peedee
peedee

Wunderschön, schade, dass es schon zu ende ist.

— Pepples002
Pepples002

Liebliche Geschichte, über die Liebe zum Kochen. Sehr schön zum abschalten und entspannen. Erwartungsgemäß etwas oberflächlich.

— Evaalice
Evaalice

Habe das Buch regelrecht verschlungen! :) Konnte es teilweise fast nicht mehr aus der Hand legen! Empfehlenswert!! ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Fünf Sterne für die Liebe
    peedee

    peedee

    30. April 2016 um 15:18

    Zoe Harper liebt es, zu kochen und zu backen. Sie macht bei einem Fernsehkochwettbewerb mit, wo dem Gewinner ein stattlicher Geldbetrag winkt. Zoe würde damit gerne einen kleinen Feinkostladen eröffnen. Doch dann verliebt sie sich in Gideon Irving, den bekannten Restaurantkritiker, der zugleich noch Juror des Kochwettbewerbs ist! Glück im Spiel, Pech in der Liebe?Erster Eindruck: Das Cover zeigt ein stilvolles Picknick; mir gefällt die geschwungene Schriftart des Autorennamens auf geblümtem Hintergrund.Mir haben Zoe und Gideon gut gefallen. Aber am besten haben mir Fenella „Fen“ und Rupert gefallen. Süss, wie das neugeborene Töchterchen nichtsahnend die Grosseltern in Aufruhr bringt. Die Beschreibung der Protagonisten hat mir sehr gefallen, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte.Zoe geht sehr fokussiert an den Wettbewerb heran, aber das Auftauchen von Gideon sowie ihre eigene Hilfsbereitschaft bringen sie etwas vom Weg ab. Ihr ist bewusst, dass sie sich nicht mit einem Juror einlassen darf, da sie ansonsten vom Wettbewerb ausgeschlossen wird. Aber wer kann bei so vielen Schmetterlingen im Bauch noch klar denken?Ein Buch über das Kochen, Konkurrenz, Erpressung, Liebe und Freundschaft. Mir hat es gefallen, Einblicke hinter die Kulissen einer TV-Show zu erhalten. Unter den Teilnehmern hat es einen selbstverliebten Koch, der es unter seiner Würde empfindet, Sandwiches zu machen, eine sehr schüchterne Teilnehmerin, die ihr Können herunterspielt, und dann gibt es noch Cher, eine Beauty, die man eher auf einem Model Contest vermuten würde, die aber tatsächlich kochen kann. Aber ansonsten ist sie…, ja also… total daneben!Das Buch liess sich gut lesen, ein paar Wiederholungen hätten für mich nicht sein müssen. Ein nettes Buch für zwischendurch, ohne wirklich grosse Überraschungen. Empfehlung: Besser nicht hungrig lesen, denn bei den leckeren Gerichten, die da erwähnt werden, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und ich habe übrigens wieder etwas gelernt: Eine Pyramide aus mit Creme gefüllten Windbeuteln heisst „Croquembouche“ – na dann: bon appétit!

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