Katie Fforde Summer of Love

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Inhaltsangabe zu „Summer of Love“ von Katie Fforde

Who knows what might happen in a summer of love? Sian Bishop has left the hustle and bustle of the city behind and has thrown herself into a new life in the country. With her young son, her picture-postcard garden and her small thriving business, she's happy and very busy. She is not - repeat not - looking for love.
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  • Ganz amüsant!

    Summer of Love
    PascalTheChameleon

    PascalTheChameleon

    16. March 2015 um 14:32

    Ich habe das Buch in der Originalsprache, Englisch, gelesen.  Das Cover ist ganz süß, die Titel und Untertitel allerdings ziemlich kitschig. ("Are you ready to fall in love?") An sich mag ich die Handlung. Sie ist ganz schön für einen Frauenroman, leicht und unbeschwert, und natürlich ist das Ende absehbar, aber dafür liest man ja einen Frauenroman. Mir gefällt, dass manche Konstellationen so etwas ungewöhnlich sind - die Hauptprotagonistin hat bereits einen Sohn, der Vater tritt unerwarteterweise wieder in ihr Leben, und sie stellt fest, dass die sehr gute Freundin, die sie in der neuen Nachbarschaft gewonnen hat, seine Mutter ist - und die mit Internetdating beschäftigt ist, und jemanden kennen lernen will.  Das Buch ist witzig, der Schreibstil locker flockig, die Gefühle ziemlich gut nachzuvollziehen. Allerdings habe ich noch keinen Frauenroman gelesen, der mich total von den Socken haut - außer von Janet Evanovich - deshalb gibt es dafür schon mal keine 5 Sterne. Außerdem ging mir nach der Hälfte des Buches Sian, die Hauptprotagonistin, tierisch auf die Nerven.  Ständig denkt sie daran, wie sie Richard heiraten muss, um ein gesichertes Leben für ihren Sohn zu ermöglichen, und gesteht sich im selben Moment ein, dass es eine absolut untragbare Farce für sie wäre. Leider kommt die Erleuchtung viel zu spät, bis dahin war sie bei mir längst wieder unten durch. Ebenfalls stört es mich, dass sie bei ihrem Verdacht, dass Gus was mit Melissa hat, Gus nicht konfrontiert, sondern wie ein Kind bockig ist. Natürlich ist sie verletzt, gerade dann, finde ich, muss man denjenigen doch damit konfrontieren?! Außerdem verstehe ich das Szenario mit dem Knöchel nicht so ganz. Eigentlich ist es nur herbeigeführt, damit Sians Familie Gus unter die Lupe nimmt, und damit Gus selbiges mit James macht. Die Szenen sind zwar ganz witzig, ihr Wert wird allerdings gemindert, da das Happy End eigentlich schon existiert und das Buch in die Länge gezogen wird.  Ansonsten aber amüsant, und deshalb 3 Sterne.

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