Katie Fforde Wellentänze

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Inhaltsangabe zu „Wellentänze“ von Katie Fforde

Als die 34-jährige Julia eines Morgens feststellt, dass ihr der Hund ihres Verlobten Oscar um einiges sympathischer ist als der Gatte in spe, fasst sie zwei folgenreiche Entschlüsse: Sie gibt Oscar den Laufpass und gönnt sich zur Erholung erst einmal eine ausgedehnte Schiffsreise. Doch mit dem entspannten Urlaub ist es augenblicklich vorbei, als Julia an Bord den attraktiven Fergus wiedertrifft, der ihr Leben vor langer Zeit schon einmal gehörig durcheinandergebracht hat -

Das war nix.

— PascalTheChameleon
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  • Unrealistische, nervige Charaktere

    Wellentänze
    PascalTheChameleon

    PascalTheChameleon

    25. April 2014 um 12:15

    Ich habe das Buch für 3,50 € in der Wühlkiste gefunden. Und um ehrlich zu sein, das hätte ich mir sparen kaufen.  Suzy ist mir noch am sympathischste, weil sie ein Charakter ist, der halbwegs nachvollziehbar ist. Allerdings hat sie nicht wirklich Tiefe. Julia ist einfach nur nervig, von vorn bis hinten unentschlossen und unrealistisch. Mal mag sie Fergus, mal nicht. Über ihre Gefühle wird im Prinzip nie eingegangen, wenn sie dann mal über Fergus schwärmt, kommt einem das viel zu weit hergeholt vor. Warum sie ihm so abgeneigt ist, weiß der Leser auch nicht wirklich. Wenn es tatsächlich nur wegen der Geschichte damals in der Kindheit ist, na dann Prost Mahlzeit. Fergus, viel Spaß mit einer dermaßen kindischen Mittdreißigerin?! Und wieso lügt er sie denn ständig an und erzählt Blödsinn? Um sie rumzukriegen? Da würde ich jedenfalls keinen Verlobungsring mehr annehmen, wer weiß, was der dann sonst noch so erzählt. Insgesamt war mir die Geschichte von vorn bis hinten einfach unlogisch und komisch.  Hat mir gar nicht gefallen. 

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  • Ganz ok

    Wellentänze
    Schnauzhaar

    Schnauzhaar

    31. March 2014 um 19:23

    Julia trennt sich von ihrem Freund und heuert bei Suzy, einer chaotischen jungen Frau (bisher von Hauptberuf Tochter) auf einem Kanalboot als Köchin an. Die Geschichte spielt auf der Reise auf dem Kanalboot, mit Liebe und allem, was dazu gehört. Das Buch war ganz ok, aber nicht so, dass es mich weggeblasen hat. Ich habe mich schwer getan mit dem Gedanken, dass man Kanalbootfahren innerhalb weniger Stunden lernt und dann gleich Leute mit an Bord nimmt. Dafür sowie für die voraussehbare Geschichte nur drei Sterne.

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  • Rezension zu "Wellentänze" von Katie Fforde

    Wellentänze
    -Alina-

    -Alina-

    12. October 2012 um 21:03

    Julia kündigt ihren Job und trennt sich von ihrem Verlobten. Sie nimmt einen neuen Job auf einem Boot an, wo sie als Köchin fungiert. Dort trifft sie einen alten Bekannten, Fergus, der ihr Leben schon früher gehörig auf den Kopf gestellt hat. * Also ich muss sagen, dass ich von "Wellentanz" ziemlich enttäuscht bin. Der Ablauf von Katie Ffordes Büchern ist mir schon bekannt, aber keine der Hauptprotagonistinen waren mir so unsympathisch, wie Julia. Ihre negative Art hat sich durch das ganze Buch gezogen und ihr Verhalten, dem doch ganz sympathischen Fergus gegenüber war einfach nur nervig. Das Thema Kanalboote ist auch nicht so meins und die ganzen Fachbegriffe kenne ich nicht, so dass es zeitweilen ziemlich langweilig zu lesen war. Was mir noch aufgefallen ist, ist dass das Buch nicht ganz dem entspricht, was der Klappentext verspricht. Dort wird von einem erholsamen Urlaub gesprochen, den Julia macht, doch in Wirklichkeit arbeitet sie auf dem Schiff und es ist alles andere als erholsam. Ausserdem kann man denken, dass Fergus eine grosse Rolle auf dem Schiff spiel, doch obwohl er relativ lange auf dem Schiff zu bleiben scheint, kommen nicht viele Begegnungen zustande und Julia macht auch icht den Eindruck, dass sie sich für ihn interessiert. * Leider hat das Buch meinen Erwartungen nicht entsprochen und darum kann ich nur zwei Sterne geben.

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  • Rezension zu "Wellentänze" von Katie Fforde

    Wellentänze
    Laurali

    Laurali

    13. April 2012 um 00:03

    fforde schreibt unglaublich toll!

  • Rezension zu "Wellentänze" von Katie Fforde

    Wellentänze
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    24. May 2011 um 13:41

    DIE GESCHICHTE... Wegen unüberbrückbarer Differenzen trennt sich die 34-jährige Julia von ihrem Verlobten Oscar und schmeißt ihren Job hin, da sie bei einer Beförderung übergangen wurde. Kurzerhand heuert Julia als Köchin auf den kleinen Hotelschiffen Pyramus und Thisbe an, die die wunderschöne Suzy von ihrem Onkel übernommen hat. Als der Kapitän Jason kurz vor der Ankunft der ersten Gäste kündigt, stehen die beiden Frauen ohne Mannschaft da. Doch das Glück ist Suzy und Julia hold, denn völlig unerwartet taucht der attraktive Fergus auf, der Julia in ihrer Kindheit das Leben schwer gemacht hat. Zu allem Überfluß will Fergus ein paar Tage auf dem Kanalboot mithelfen und damit fangen die Komplikationen erst richtig an, denn alleine können die Frauen die ganze Arbeit bewältigen... MEINE MEINUNG: Für meine 4. Farbsonne fehlte noch ein Buch mit grünem Cover und da hat sich "Wellentänze" angeboten, da dies schon mindestens 2 Jahre ungelesen vor sich hindümpelte... Die 34-jährige Julia Fairfax will nicht als "Heimchen am Herd" enden (was aber den Vorstellungen ihres Verlobten bzw. seiner Mutter entspricht) und wirft deshalb das Handtuch. Um ihren Mann zu stehen, nimmt sie einen Job als Köchin und "Mädchen für Alles" auf einem Kanalschiff an, das die 24-jährige Suzy Boyd (eine verwöhnte "Prinzessin", die es allen beweisen will und deshalb 2 Hotelboote von ihrem Onkel Ralph übernimmt) führt und ihren Gästen einen besonderen Urlaub bieten möchte. Dabei ist ihnen der gutaussehende 40-jährige Fergus Grindley eine große Hilfe, obwohl ihm Julia noch immer nachträgt, wie er sie als Kind behandelt hat (ein echt kindisches, zickiges Verhalten). Neben Julia, Fergus und Suzy gibt es noch jede Menge Nebenfiguren, um die Geschichte abwechslungsreicher zu machen. Leider sind die Charaktere nicht wirklich gut ausgereift und bleiben recht farblos und hölzern. Vor allem mit der vorurteilbehafteten, zynischen Hauptperson Julia, die die Begebenheiten aus ihrer Sicht erzählt, werde ich nicht "warm" und kann auch ihre Ansichten oft nicht verstehen. :( Leider kann ich mich auch mit der leicht verwirrenden, klischeehaften Handlung und der alles beherrschenden Thematik "Kanalschifffahrt in englischen Kanälen" nicht wirklich anfreunden. Die ausführlichen Beschreibungen und Fachbegriffe dazu sind sehr langweilig und laden zum Gähnen ein. Da können der durchaus interessante Handlungsschauplatz sowie die netten (Landschafts-)Beschreibungen auch nichts mehr retten. Nachdem ich von "Festtagsstimmung" so begeistert bin, kann ich gar nicht glauben, dass beide Bücher von der gleichen Autorin geschrieben wurden. Hier ist der Schreibstil langatmig, die verwendete Sprache wirkt manchmal so gestelzt, als wäre sie ein Relikt aus vergangenen Tagen und die Dialoge sind vorwiegend öde und ermüdend. FAZIT: "Wellentänze" hat mich enttäuscht und wartet leider mit einer unsympathischen Hauptperson sowie einer recht vorhersehbaren Story auf. Schade, denn so kann ich nur 1 1/2 STERNE vergeben

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