Katie Heaney

 3.3 Sterne bei 3 Bewertungen

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Never Have I Ever

Never Have I Ever

 (3)
Erschienen am 14.01.2014

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Rezension zu "Never Have I Ever" von Katie Heaney

Amüsante Autobiografie einer 25-jährigen Jungfrau
Deenglavor 5 Jahren

Kurzmeinung

Man erfährt in allen Details von dem (quasi non-existenten) Liebesleben der Autorin. Oft amüsant, meist jedoch ausschweifend und vom Sprachgebrauch her anstrengend.

Inhalt

Es handelt sich dabei um die wahre Autobiografie der Autorin Katie Heaney, die bei Veröffentlichung des Buches 25 Jahre alt und zu dem Zeitpunkt immer noch Jungfrau war und keinen einzigen Freund in ihrem Leben hatte.

Meine ausführlichere Meinung

Mir war zuerst nicht bewusst, dass es sich dabei um eine Autobiografie handelt. Als ich es dann erkannt habe, habe ich das Buch dennoch zu Ende gelesen. Aber im Großen und Ganzen ist es nur eine Aufzählung von allen möglichen Interaktionen, welche Katie mit Vertretern des anderen Geschlechts hatte, sowie alte Tagebucheinträge und Schildern von Katies Freundinnen, deren teils sehr exzessives Dating-Leben sie teils mit Bewunderung, teils mit Neid betrachtet. 

Teils ist es wirklich amüsant, was die Autorin schildert und vor allen Dingen wie sich selbst (bzw. ihr jüngeres Ich) und ihre "Crushes" darstellt. Manches Mal musste ich schmunzeln und gerade ihre Vergleiche haben bei mir oft Eindruck hinterlassen. (Etwa, wenn sie einen Schulball wie folgt beschreibt: (kein wortwörtliches Zitat, da ich die Texstelle nicht gefunden habe) 'It was like "Lord of the Flies" - only with more N'Sync.'

Aber oft schweift sie ab. Ihre Schreibweise wurde schnell anstrenged. Was nicht nur daran liegt, dass sie oft ganze Wörter in Großbuchstaben oder kursiv hervorhebt, sondern auch "like" und "or something" gehäuft auftreten. ("I was, like, so...") Und dadurch, dass man weiß, da sie es ja auch zu Beginn explizit betont, dass sie immer noch kein richtiges Date, geschweige denn einen Freund hatte, gibt es auch keinen Spannungsbogen. Sie erzählt einfach von den paar Jungs in ihrem Leben, bis sie beim heutigen Tage angelangt ist. 

Übrigens: es ist tatsächlich die Autorin selbst, die auf dem Cover abgebildet ist. 

Fazit

Manches Mal war mir der Humor zu überzogen und die Sichtweise bzw. Handlungen der Autorin für mich nicht ganz nachvollziehbar und ich habe keine wirkliche Verbindung zu ihr gespürt. Deswegen, und wegen des teils zu ausschweifenden und teils nervigen Schreibstils, bekommt das Buch auf keinen Fall mehr als drei Sterne von mehr. (Eigentlich 2 1/2)

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