Katie Kacvinsky Die Rebellion der Maddie Freeman

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Inhaltsangabe zu „Die Rebellion der Maddie Freeman“ von Katie Kacvinsky

Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den
etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die
Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung
zur Schlüsselfigur. Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?

Von der ersten bis zur letzten Zeile, war ich hin und weg. Große Liebe!!!

— Christine_Fischer1

Sehr interessante Thematik was gut wiedergegeben wurde.

— amelira

Wurde erst am Schluss spannend.. Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

— lilakate

Echt suupperrr cooles Buch!!

— Sananeeee

Bin begeistert !!! Jetzt dann gleich Band 2 lesen:)

— MarieChrissi

Die Idee von der absolut durchdigitalisierten Welt hat mir sehr gut gefallen.Ebenso der Schreibstil und auch das Talent Dinge zu beschreiben

— PollyMaundrell

Leider nicht so meins...

— beatbabe

Gutes Buch zum Nachdenken!

— NathalieBuchfee

Einige Längen aber durchaus gut.

— lunau-fantasy

Super Geschichte und toller Schreibstil, teilweise zu langatmig aber die Spannung wurde schnell wieder aufgebaut

— M_lovesbooks

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  • Maddie, die Rebellion und die Liebe.

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    amelira

    29. October 2017 um 13:54

    Der Schreibstil ist flüssig doch an vielen Stellen unglaublich langgezogen und gewöhnungsbedürftig. An vielen Stellen hat es mich gelangweilt.Sie wurde in der ,,Ich''- Erzählung von einer Perspektive geschrieben.Die Protagonistin war mir von Anfang bis zum Ende sehr unsympathisch und unreif.Viele ihrer Entscheidungen brachten mich zur Weißglüht und brachten bei mir Unverständnis auf.Die Thematik würde hier sehr gut verarbeitet unddie Beschreibungen sind  was mir unglaublich gefallen hat. Ich hab mir gut vorstellen können, dass das der ,,realen Welt'' passieren wird/kann. Da es für mich unglaublich langgezogen war, die Protagonistin mir unglaublich missfiel und mich an der Schreibstil gewöhnen musste, gibt es von mir 3 Sterne.

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  • Noch besser als erwartet....

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    NatisWelt

    26. October 2017 um 20:20

    Der Debüt-Roman „Die Rebellion der Maddie Freeman“ von Katie Kacvinsky ist eine Dystopie und zeigt unsere Welt im Jahre 2060. Ich schreibe es zeigt unsere Welt, denn auch wenn es irgendwie beängstigend ist, könnte dies in Zeiten von den bereits heute schon vorhandenen Techniken und sozialen Medien tatsächlich genau so werden.Denn auch heute kann man schon vieles digital erledigen ohne überhaupt die eigenen vier Wände zu verlassen und wer weiß wie es in 43 Jahren ist. Aber nun will ich euch erstmal genau erzählen worum es geht und euch meine Meinung dazu wissen lassen. Wie ich schon sagte spielt die Story im Jahre 2060. Zum Schutze vor Gewalt, Drogenkonsum und all dem Bösen auf dieser Welt hat Kevin Freeman der Vater von Maddie das System Digital School entwickelt. Inzwischen ist diesen System allerdings soweit entwickelt das so gut wie alles nur noch online stattfindet ohne das man das Haus verlassen muss. Sei es Schule, Partys, Freizeitaktivitäten. Der größte Teil nimmt dieses einfach so hin, aber natürlich gibt es auch Gegner dieses System. Maggie Freeman selbst hat schon mal gegen Digital School rebelliert, doch dank ihrem Vater und guten Freunden der Familie konnte sie einer Gefängnisstrafe entfliehen. Eines Tages lernt sie in einem Chat den unnahbaren Justin kennen, der bereits gegen die Digital School kämpft. Wie das Schicksal es so will, verliebt sich Maggie in diesen……doch wird sie sich erneut der Rebellion anschließen? Wenn ihr auf diese Frage eine Antwort wollt, dann empfehle ich euch dieses Buch zu lesen  Das Cover gefällt mir wirklich ziemlich gut und wirkt auch nicht zu überladen. Indirekt passt es auch irgendwie teilweise zum Inhalt und war auch das ausschlaggebende was mich erst auf dieses Buch neugierig gemacht hat. Doch ein schönes Cover ist nicht alles, denn auf den Inhalt des Buches kommt es an. Das mir die Geschichte rund um Maddie Freeman wirklich sehr gut gefällt, hatte ich bereits oben geschrieben, doch auch der Schreibstil von Katie Kacvinsky gefällt mir verdammt gut. Dieser ist wirklich leicht und flüssig zulesen, zudem fliegen die Seiten nur so an einem vorbei. Ihre Art zu schreiben ist wirklich klasse und ich wollte ständig wissen wie es nun mit Maddie Justin und den anderen weiter geht. „Die Rebellion von Maddie Freeman“ ist eines von wenigen Büchern, welches ich innerhalb von ein paar Tagen durchgelesen hatte, anstatt wie gewohnt nach ein paar Wochen. Und aus all diesen Gründen kann ich für dieses Buch definitiv eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Die Rebellion der Maddie Freeman

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    BettyBlue81

    07. October 2017 um 19:56

    Titel: Die Rebellion der Maddie FreemanAutorin: Katie KacvinskyInhalt:Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben.Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt.Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke.Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat.Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur.Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?Rezension:Ich hatte von dem Buch schon länger gehört, konnte mir erst aber überhaupt nicht vorstellen es zu lesen. Dann hab ich das Buch zufällig in der Tauschbücherei unserer Stadt gefunden und schon auf der ersten Seite war ich gefesselt.Das Leben von Maddie spielt im Jahre 2060, was gar nicht mehr soo weit entfernt ist.Und das Leben in der Digitalen Welt ist eigentlich auch überhaupt gar nicht mehr so abwägig.Wenn man die Menschheit heutzutage mal genauer betrachtet, rennen ja jetzt schon "fast alle" mit gesenkten Köpfen durch die Welt, weil sie nur noch auf ihre Smartphones starren. Facebook, Twitter, Instagram und Co. bestimmen inzwischen ein Großteil unseres Lebens.Maddie erzählt im Buch, das es nur noch Kunstbäume gibt, das keine Bücher mehr aus Papier hergestellt werden, man liest nur noch auf sogenannten BookBags und man schreibt auch nicht mehr mit einem normalen Stift auf Papier, nein, in Maddies Zeit schreibt man auf Flipscreens mit einem E-Pen. Discothekenbesuche, Dates, Kommunikation, alles findet nur noch Virtuel statt. Selbst beim Joggen, rennt Maddie auf einem Laufband zwischen zwei riesen Bildschirmen, auf denen sie die Location bestimmen darf. Strand, Park, Stadt, etc.Mir ist beim Lesen der Geschichte von Maddie noch einmal mehr klar geworden, wir abhängig wir eigentlich, oder viele von uns schon von der Digitalen Welt sind. Selbst ich kenne Leute, die ohne ihre Handys usw. nicht mehr sein können, Leute die beinahe ihr komplettes Leben fast täglich mit der virtuellen Welt teilen, einfach weil es inzwischen schon so dringend brauchen als wäre es eine Droge.Und wenn wir so weiter machen, sind wir von der erfundenen Geschichte über Maddie Freeman gar nicht mehr so weit entfernt.Für mich wäre das so überhaupt kein Leben mehr, völlig isoliert von der Realität, ohne die Welt da draußen mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu entdecken, ohne Bücher aus Papier. Mir sind E-Books schon ein Gräul.Es öffnet einem beim Lesen schon ein bisschen die Augen, zumindest erging es mir so.Katie Kacvinsky hat mit dem Buch wirklich eine tolle Dystopie zu Papier gebacht.Ihr schreibstil ist einfach himmlisch, (Ich-Perspektive) und hat mich sofort mit Maddie durch das Digitale 2060 mitgenommen. Ich hatte beim lesen totales Kopfkino und könnte mir die Rebellion von Maddie Freeman auch sehr gut als Verfilmung vorstellen.Jetzt lese ich gespannt den 2. Teil von Maddie weiter. Maddie - Der Widerstand geht weiter.Kostenlos Bilder und Fotos hochladen

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  • Hintergrundidee ist sehr realitätsnah

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 15:35

    Zunächst muss ich sagen, dass mir Maddie Freemans Charakter sehr gut gefallen hat. Meiner Meinung nach verhält sie sich ihrem Alter entsprechend wie eine Siebzehnjährige. Sie ist verantwortungsbewusst, manchmal aber auch ein wenig zickig. Da Letzteres aber nur selten vorkommt, hat es mich nicht genervt, sondern ich fand es mit der z. T. auftretenden Jugendsprache sogar erfrischend, so dass ich dieses Jugendbuch sehr schnell durchgelesen hatte.Die Hintergrundidee dieser Dystopie finde ich sehr realitätsnah. 2060 ist nicht mehr so weit weg und viele der in dem Roman auftretenden Dinge gibt es tatsächlich, z. B. soziale Netzwerke. Viele Menschen verbringen heute schon mehr Zeit in der virtuellen als in der realen Welt. Also schaltet den PC aus, schnappt Euch ein Buch oder geht unter Leute! ^^ Ähnliche Gedanken hatte ich während des Lesens öfter, so dass das Buch mich definitiv zum Nachdenken angeregt hat. Klar sind technische Geräte eine Bereicherung unseres Lebens und viele Onlineportale faszinierend, aber wir sollten es nicht übertreiben. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern meines Erachtens auch die Kernaussage dieser Buchreihe.Ich habe gleich nach diesem ersten Band auch gleich den zweiten Teil der Trilogie gelesen und auch dieser hat mir sehr gut gefallen. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den letzten Teil, der demnächst im Juli 2015 erscheint.

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  • Ein guter Anfang, aber definitiv noch Luft nach oben!

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    PollyMaundrell

    28. June 2017 um 12:42

    Buchinfo Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur. Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden? (Verlag) Erster Satz An meinem siebzehnten Geburtstag schenkte mir meine Mutter ein altes, in Leder gebundenes Tagebuch. Meine Meinung Du glaubst, dass die Technik dich nicht beherrscht? Dass du nicht Abhängig vom Internet oder irgendwelchen Maschinen bist? Technologie ist nicht ständig in deinem Leben vertreten? Dann denk das nächste Mal genau darüber nach, wenn du dir schnell mal was in der Mikrowelle warm machst. Oder du dein Smartphone zückst, wenn du auf die Bahn wartest um die App zu starten, anstatt auf den Abfahrtsplan aus Papier zu schauen. Oder du nicht deine Eltern fragst, wenn du was nicht weißt, sondern Google aufrufst. Wir alle sind mittlerweile abhängiger von Elektronik, als uns lieb ist und wir zugeben würden. Sei es einfach aus Bequemlichkeit oder weil es nicht anders geht - ohne Strom sähen wir wirklich alt aus. Doch was wäre, wenn die Regierung genau das will? Wenn Politiker so vermeiden, dass Menschen sich in Gruppen zusammenfinden und Dinge hinterfragen? Setzen wir sie einfach vor einen Bildschirm und kauen ihnen alles vor anstatt sie selbst denken zu lassen... Maddie Freeman lebt in so einer Welt. Alles läuft nur noch online und digital, für jedes Problem gibt es einen elektronischen Helfer. Doch Maddie ist nicht wirklich Teil von dieser Gesellschaft. Bereits vor zwei Jahren hatte sie sich einer Rebellengruppe angeschlossen und ihren Vater damit in ernste Schwierigkeiten gebracht. Außgerechnet ihn - Entwickler der Digital School, welche von der Regierung als Pflichtprogramm eingesetzt wurde. Und eigentlich steht sie unter Beobachtung, sollte sich also keinen Schnitzer mehr erlauben und die perfekte Tochter sein. Eigentlich. Denn plötzlich ist da Justin. Ein Freigeist und Selbstdenker, der mehr off- als online ist und Maddie zu einem Leben außerhalb ihres Zimmers verführt... Ich selbst komme noch aus der letzten Generation, die ohne großen Technik-Schnick-Schnack ausgekommen ist. Wir haben beim Telefonieren auf die Uhr gucken müssen, da noch nie jemand etwas von Flatrates gehört hatte. Es hat einen Unterschied gemacht, ob es sich um ein Orts- oder Ferngespräch handelte. Wir mussten noch zu unseren Freunden hin, klingeln und der Satz "Darf der/die XY zum Spielen raus?" gehörte zum Stammwortschatz. Zwischendurch zu Hause melden, weil es eben kein Handy gab mit dem man mal schnell bescheid geben konnte, dass alles in Ordnung ist. Beim Spielen in den Bach gefallen? Kein Problem! Das Einzige was nass werden konnte waren die Kleider und vielleicht mal ein Bonbon in der Hosentasche. Keine zu kurzen Nächte, weil man noch am Smartphone daddelt, obwohl das Licht längst aus ist. Da hat ein "Ich schwöre" noch ausgereicht und niemand wollte das Beweisbild einer Unterhaltung sehen um etwas zu glauben. Niemand wurde mit irgendwelchen Banalitäten berühmt, da es YouTube noch nicht gab. Man musste sich wegen einem Lied eine ganze CD kaufen und konnte es eben nicht irgendwo einzeln downloaden oder streamen. Ob diese Zeit besser war? Nein. Sie war eben einfach anders. Aber manchmal würde ich mir trotzdem wünschen, dass sich Teenies heimlich Zettelchen zuschieben anstatt sich über Whatsapp zu schreiben. Der kleine Herzinfarkt, wenn der Lehrer diesen Zettel zu fassen bekommt und fragt, ob es für den Rest der Klasse nicht auch interessant zu wissen wäre, ist einfach unbezahlbar :-D Die Idee dieser Buchreihe hat mich interessiert, seit ich davon gehört hatte. Da es nun Thematisch zur Panem-Challenge gepasst hat, wurde es endlich Zeit, dass ich zumindest den ersten Teil lese. Der Einstieg wurde Jugendbuch-Typisch einfach gestaltet und war überhaupt kein Problem. Sehr gut gefallen hat mir auch der flüssige Schreibstil, durch den man sehr gut vorankommt und die beschreibende Art der Autorin. Auch wir haben heutzutage einiges von der benannten Technologie, aber das ein oder andere eben (noch) nicht und da ist es wichtig, es sich gut vorstellen zu können. Das konnte ich das gesamte Buch über. Was mir leider nicht ganz so gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass es in einigen Dingen eines von diesen ganz typischen Jugendbüchern ist. Da ist Maddie, die sich ihrem Alter absolut angemessen verhält, aber dadurch eben doch nervt. Es gibt einige Stellen, bei denen ich vor lauter Fremdscham am liebsten im Boden versunken wäre. Und dann hätten wir noch Justin. Ein klein wenig älter als sie und der absolute Mädchenschwarm. Da er so unglaublich gutaussehend, einfühlsam, intelligent und philosophisch ist, fliegen ihm alle weiblichen Herzen zu. Aber was macht Justin? Anstatt diese Situation zumindest das ein oder andere Mal zu nutzen (wie es in diesem Alter absolut normal wäre) will er natürlich von keinem Mädel etwas wissen. Lieber vergräbt er sich in sich selbst und wird nicht müde zu beteueren, dass er nicht gut für irgendwen ist, dass er nicht in dem Maß lieben kann wie er müsste und lieber als einsamer Wolf durch die Welt zieht anstatt jemanden zu verletzen - was natürlich passieren würde. Doch Moment...da ist ja Maddie...bei ihr ist er immer so anders. Auch seine Freunde haben es schon gemerkt. Maddie muss einfach etwas ganz Besonderes sein. Meine Meinung dazu: Das ist so ausgelutscht wie es nur geht. Egal ob Good Boy oder Bad Boy...keiner kann lieben, aber dann kommt SIE. Logo. Absolut realistisch und jedem von uns schon bestimmt drölf Mal passiert. Was mich in dem Zusammenhang allerdings überrascht hat, war die Tatsache, dass sie nicht innerhalb von zwei Minuten die Big Love gefühlt haben und sich sicher waren, dass es 4 ever and ever ist...den Göttern sei Dank ^^ Trotzdem fand ich die Idee an sich sehr gut umgesetzt, auch wenn noch Luft nach oben ist. Da hoffe ich auf die zwei Bände die noch folgen. Textstelle "Dieser Planet wird uns alle überleben. Wir Menschen haben nur das Glück, eine kurze Weile als Besucher auf ihm zu verbringen. Aber wir sind so mit uns selbst beschäftigt, dass wir das nicht kapieren. Stattdessen bilden wir uns ein, dass wir ihn beherrschen können...oder ihn zerstören." (Seite 290) "[...] Wir haben nur ein kurzes Gestspiel auf diesem Planeten, mehr nicht." (Seite 290) Fazit Die Idee von der absolut durchdigitalisierten Welt hat mir sehr gut gefallen. Ebenso der Schreibstil und auch das Talent Dinge zu beschreiben und damit Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Leider wurde (wie bei vielen Jugendbüchern üblich) alles noch mit einem "Er liebt mich, er liebt mich nicht...jetzt mach doch, dass er mich liebt"-Kitsch überzogen, der aber nicht ausufernd ist. Auch wenn die eigentliche Geschichte dann manchmal angehalten wird, geht sie danach flüssig weiter. Es ist definitiv noch Luft nach oben. In dem Fall hoffe ich auf die zwei noch folgenden Teile.

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  • Interessante Grundidee, mittelmäßige Umsetzung

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    MikkaG

    13. June 2017 um 23:14

    Im Jahr 2060 hat sich die Welt in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt, doch das geht einher mit einer drastischen Verarmung des sozialen Lebens, auch wenn die meisten Menschen das gar nicht so empfinden. Zwischenmenschliche Interaktion spielt sich immer ausschließlicher in der virtuellen Realität ab, während man offline nur noch das Allernötigste tut, wie Essen oder Schlafen. In vielerlei Hinsicht ist die Welt des Buches eine glaubhafte Weiterentwicklung der sozialen Medien, wie wir sie heute kennen, und unseres Umgangs damit. Die Autorin spricht spannende Themen mit viel Potential für Sozialkritik an, was im Grunde die perfekte Grundlage für eine Dystopie bietet.Allerdings ist die im Titel versprochene Rebellion weniger dramatisch, als man erwarten würde. Maddies erster großer Akt der Rebellion geschah, als sie 15 Jahre alt war – und da war es in meinen Augen mehr eine Kombination der Umstände als echte Rebellion aus Überzeugung. Mehr möchte ich da noch nicht verraten! Zu Beginn des Buches ist Maddie jedenfalls 17 und fast schon übertrieben angepasst, ein Resultat der Erziehung ihres kontrollsüchtigen Vaters. Mit großen Augen bestaunt sie fassungslos, dass es tatsächlich noch Menschen gibt, die ganz dreist an der Tür klingeln, um gemeinsam einen Kaffee trinken zu gehen, statt nur ein digitales Café aufzusuchen. Sie ist keine Kämpferin, keine starke, aufmüpfige Rebellin, sondern ein unsicheres Mädchen, das es am liebsten allen recht machen würde. Ja, sie war mir sympathisch, ich konnte mit ihr mitfühlen, und trotzdem wünschte mir mir etlichemal, sie würde ihr Schicksal endlich entschlossen in die eigenen Hände nehmen, statt sich immer nur mitziehen zu lassen! Das Zeug dazu hat sie, das kann man ein paarmal erahnen. Justin ist entschlossen, sie herauszulocken aus der trügerischen virtuellen Sicherheit. Er blieb für mich allerdings lange nur schwer greifbar: man erfährt, dass er unglaublich wichtig ist für die Rebellion, aber bis auf wenige kurze Einblicke nicht viel darüber, was er eigentlich genau tut, um den Respekt und die Verehrung zu rechtfertigen, die ihm entgegengebracht werden. Maddie gegenüber verhält er sich sehr wechselhaft und meist nicht unbedingt so, dass es romantische Gefühle ermutigen würde, was sie allerdings nicht davon abhält, ihn anzuhimmeln. Die Liebesgeschichte entwickelt sich ziemlich schnell und rückt dann über weite Strecken in den Mittelpunkt, während die Dystopie in den Hintergrund gerät. Mir war die Sprache ehrlich gesagt oft zu kitschig – besonders, wenn man bedenkt, wie kurz Maddie und Justin sich erst kennen! Das Buch ist zwar durchaus unterhaltsam, die Geschichte ist jedoch nicht so packend oder vielschichtig, wie ich erwartet hatte. Für eine Dystopie fehlte mir das Gefühl der Dringlichkeit oder Bedrohung! Die Welt erschien mir ebenfalls nicht bis ins Letzte durchdacht oder logisch: Wenn alle immer online sind, wer hält dann derweil die Welt am Laufen? Denn noch lassen sich Menschen nicht von digitalem Gemüse ernähren oder ein Haus aus digitalen Bausteinen erbauen! Die Welt braucht Krankenhäuser, Fabriken, landwirtschaftliche Betriebe und vieles mehr, das sich nicht digitalisieren lässt. Es muss eine breite Masse geben, die das Lebensnotwendige produziert, dennoch scheinen es hier nur die Rebellen zu sein, die bewusst offline leben.  Man kann das Buch gut in wenigen Tagen durchlesen und sich dabei nicht langweilen, denn die Sprache ist zwar einfach, dabei aber ansprechend und flüssig. Wirklich herausragend fand ich den Schreibstil jedoch nicht; für meinen Geschmack wird zu oft Oberflächliches beschrieben, wie das Aussehen und die Kleidung der verschiedenen Personen – auch, wenn es gerade viel interessantere Themen geben würde. Fazit:Im Jahr 2060 verbringen die Menschen einen Großteil ihrer Zeit online, sowohl beruflich als auch privat, und schon die Kinder werden im digitalen Schulsystem unterrichtet. Joggen, Essengehen, Tanzen, Flirten? Alles digital, alles ganz ohne Risiko... Alles irgendwie weichgespült.Das Potential für eine spannende, sozialkritische Dystopie ist vorhanden, wird aber in meinen Augen nicht voll ausgeschöpft: viel Liebesgeschichte, relativ wenig Rebellion! Da es sich hier jedoch um einen ersten Band handelt, könnte sich das in den Folgebänden natürlich noch ändern.Ein Buch, das man gut nebenher lesen kann, meiner Meinung nach aber nicht unbedingt lesen muss.

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  • Tolle Story!

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    NathalieBuchfee

    06. June 2017 um 19:30

    Die Geschichte hat zum Nachdenken angeregt und das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es manchmal ein wenig eigenartig geschrieben war, was durch die klasse Geschichte wett gemacht wurde. Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte es kaum weglegen. Absolute Empfehlung!

  • Hin und wieder fehlt die Spannung

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    lunau-fantasy

    23. May 2017 um 18:51

    Nachdem ich vor einigen Jahren diese Reihe gelesen hatte, damals noch Bibliotheksbücher, habe ich sie mir irgendwann gebraucht zugelegt (Band 1 und 2). Ich wollte sie immer schon nochmal lesen, ehe ich mir den dritten Band besorge und anlässlich der #PanemChallenge2017 habe ich sie nun zu lesen begonnen. Ich muss sagen, ich hatte dieses Buch besser in Erinnerung. Wirklich. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, da auch eine Freundin diese Bücher gerade liest und gelobt hat. Aber irgendwie waren sie nicht ganz so toll wie erhofft. Aber auch nicht schlecht. Gehen wir das Ganze einfach wieder systematisch durch. Das Cover finde ich schön, das Mädchen darauf könnte Maddie sein und das mag ich. Ich mag es auch, dass sie auf jedem Cover drauf ist und nur anhand der Farben unterschieden wird. Irgendwie habe ich immer gehofft, dass es ihre echten Haare zeigt, aber das ist leider nicht so. Egal. Cool finde ich sie trotzdem. Auch der Einstieg in die Geschichte ist gut und bringt einem nicht nur Maddie, sondern auch den Bezug zu ihren Eltern und die Art und Weise ihres Lebens nahe. Schon bevor sie Justin kennen gelernt hat, war sie eine kleine Rebellin gegen die Technisierung der Welt und das bewundere ich. Ich hoffe, dass unsere Welt niemals so aussehen wird. Technik schön und gut, aber doch nicht mehr nur noch! Das es verboten ist ein Leben ohne Technik zu haben finde ich sehr krass, denn ich persönlich bevorzuge stets den persönlichen Kontakt mit Menschen.  Die Spannung im Buch lässt meiner Meinung nach zu wünschen übrig, denn sie könnte durchaus mehr werden. Allerdings sind die Fahrten bei Justin im Auto schon so etwas für sich. Ich glaube ich würde, anders als Maddie, leicht panisch reagieren. Justin aber scheint mir ein guter Kerl zu sein. Hin und wieder nervte es mich, dass er so perfekt zu sein schien und mit sich selber so im Unreinen ist, weil es andauernd wiederholt wurde. Aber dass die Beziehung zwischen Justin und Maddie langsam dauert, das stört mich nicht. So kommen andere Dinge in den Vordergrund, was ich sehr mag, und es ist auch realistisch. Am meisten gestört hat mich eigentlich nur das Aufzählen jeglicher Kleidungstücke. Ich sage auch gerne, was eine Person anhat. Im Nebensatz, kurz eingeflossen und meist auf ein, zwei Teile bezogen. Hier aber wird bei jeder Person gesagt, was diese anhat. Von oben bis unten. Es fehlt nur noch die Beschreibung der Unterwäsche, dann kann man ihre Kleidung nachkaufen. Das hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben, ehrlich. Ist mir egal ob das Kleid rot oder blau oder grau ist und damit optisch zur Jacke passt. Und auch welche Jeans getragen wird, welches Oberteil, Jacke, Schuhe, Haargummis (okay die nicht). Fakt ist, dass es meines Erachtens nach wichtigere Infos gibt, als ebendiese. Dadurch haben sich viele Dinge sehr in die Länge gezogen. Nach wie vor ist die Story aber echt gut und ich werde den zweiten Band auch auf jeden Fall noch lesen.

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  • Meine Meinnung zu "Die Rebellion der Maddie Freeman"

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    annas_zeilenzauber

    16. May 2017 um 14:31

    Autor: Katie KacvinskyPreis: 15,99 Euro als gebundene AusgabeInhalt:Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur.Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?Meine Meinung:Ich sage es schon mal vorne weg: Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wunderbar und lässt sich total einfach und auch flüssig lesen. Es ist eine Geschichte, bei der man sich den Inhalt nicht gleich denken kann und dass gefällt mir wirklich richtig gut. Ich hasse es, wenn ich nur 20 Seiten lesen muss und das Ende eigentlich schon weiß. Maddie und Justin sind einfach supersüße Charaktere, die ich gleich in mein Herz geschlossen habe. Man kann richtig fühlen wie sehr sie sich lieben, es sich aber nicht eingestehen. Gerade Justin möchte, dass die Arbeit gegen die Regierung der Hauptbestandteil seines Lebens ist, aber auch er kann sich einfach nicht dagegen wehren, dass er in Maddie Hals über Kopf verliebt ist. Als er ihr zeigt, dass persönlich Treffen viel besser sind als virtuelle, sprüht er förmlich vor Glück über. Justin ist in dem Buch mein absoluter Lieblingscharakter. Leider ist die Spannung an einigen Stellen etwas gedrückt und wirkt ein wenig langwierig, aber es wird schnell wieder interessant. Daher gebe ich dem Buch 4/5 Sternen

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  • Spannender Jugendroman...

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    clr_brg

    20. April 2017 um 09:54

    Wir leben in der Zukunft. Alle Menschen arbeiten zu dieser Zeit am Computer von Zuhause und verdienen so ihr Geld oder bekommen Zuhause Unterricht am Coputer. Maddie ist ein ganz normales Mädchen in dieser Zeit, denn auch sie verbringt die meiste Zeit am Computer. Doch dann lernt sie Justin kennen. Einen Jungen, der das ganze System ziemlich ablehnt. Justin zeigt ihr, dass die Welt in der sie lebt auch außerhalb des Internets sehr schöne Sachen zu bieten hat. Doch soll sie wirklich ihre Familie aufgeben und sich den Rebellen anschließen?Das Cover finde ich persönlich sehr schön. Ich denke auf dem Cover kann man Maddie sehen.Die Rebellion der Maddie Freeman ist der erste Band einer Triologie. Die Charaktere sind allesamt gut beschrieben. Die Hauptperson Maddie finde ich am Anfang ein wenig naiv und leichtgläubig, aber irgendwann wird Maddie einem wirklich symphatisch. Maddie ist eigentlich das ganze Buch über ziemlich unentschlossen und weiss nicht genau was sie  will, aber das macht sie für mich noch ein bisschen besser vorzustellen. Justin ist die ganze Zeit verplant und durchorganisiert. Am liebsten mag ich Claire. Claire ist einfach sehr offen und eine wirklich gute Freundin für Maddie. Die Liebesbeziehung von Maddie und Justin kommt mir ein bisschen zu kurz. Sie ist zwar am Ende ziemlich present, doch ich hätte sie mir das ganze Buch über gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist das ganze Buch über sehr flüssig und gut zu lesen.Abolut lesenswerter Roman bei dem man sich wirklich freut den zweiten Band zu lesen.

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  • Dystopia

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    BOBOBOBO

    28. February 2017 um 18:53

    Ich habe mich schon immer ziemlich dafür interessiert, was denn die Technik irgendwann mal mit unserer Welt anrichten wird, ohne jetzt ein großer Technik-Freak zu sein. Dieses Buch hat so viele neue Möglichkeiten aufgedeckt, die mir tatsächlich realistisch vorkommen. Maddie, die Hauptperson der Geschichte, lebt in der technolosierten Welt 2060 in Amerika. Bücher sind selten, der Unterricht findet am Computer statt, die Bäume sind aus Plastik und das Haus wird so wenig wie möglich verlassen. So hat sie fast ihr ganzes Leben geführt, seit ihr Vater die Digital School eingeführt hat. Dies ist ein Schulprogramm, das über den Bildschirm stattfindet, welches entwickelt wurde, um mehr Sicherheit zu schaffen, weil es mehr und mehr Amokläufe an Schulen gab, die so verhindert werden konnten. Nun ist die Digital School Pflicht und Maddie misstraut dem System und ihrem gefühlskalten Vater und möchte gegenan gehen. Sie lernt Justin, den Anführer der Rebellen kennen und hat mit ihm seit Jahren ihre ersten Livebegegnungen. Er zeigt ihr wieder, wie schön das Leben offline sein kann und sie ist begeistert. Sie möchte bei Justins Gruppe mitmachen und die Digital School abschaffen und damit ihren Vater hintergehen. Dies stellt sich als ziemlich schwer heraus, weil die ganze Welt sich an das digitale, bequeme Leben gewöhnt hat und eigentlich keiner wieder in den unkontrollierbaren Alltag zurückkehren möchte.  Dieses Buch und auch die folgenden sind spannend von Anfang bis Ende und erschreckend zugleich. Unsere Gesellschaft steuert ja wirklich auf so eine utopische Dystopie hinzu und das ist einfach nur erschreckend. Das Buch handelt von einer langsam startenden Rebellion gegen die unterdrückende Politik, bzw. das Schulsystem, wie es sie schon öfter in der Geschichte gegeben hat und vielleicht fordert es ja sogar dazu auf, selbst Widerstand zu leisten, wenn unsere Welt eines Tages an dem Punkt angekommen ist. Ich liebe diese ganze Trilogie und würde sie jedem weiterempfehlen, der gerne Stoff zum Nachdenken, verpackt in einer mitreißenden Geschichte lesen will.

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  • Für welche Seite wird sie sich entscheiden?

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    Leseratte2007

    04. January 2017 um 15:04

    Darum geht es (Klappentext):Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur. Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?Meine Meinung:Das Buch hat eine sehr faszinierende Grundidee, die wirklich zum Nachdenken einlädt und man denkt darüber nach, ob diese Zukunft wirklich so abwegig ist, wie sie uns auf den ersten Blick erscheint.Maddie, Justin und die Anderen waren sehr coole und facettenreiche Charaktere, die einen zum Schmunzeln und manchmal zum Kopfschütteln gebracht haben, weil man sie am liebsten geschüttelt hätte, damit sie sich endlich ihren Gefühlen klar werden.Die Handlung war sehr spannend und einfallsreich. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon total auf den 2. Band und wie es mit Maddie und Justin weitergeht...

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  • Interessante Version der Zukunft

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    NataliaMelike

    02. January 2017 um 20:06

    Inhalt (Klappentext)Eine Stadt in den USA, nur wenige Jahre in der Zukunft: Plastikbäume, Online-Dates und Schule im Netz - Maddie, 17, lebt wie die meisten ein digitales Leben. Und merkt kaum, wie seelenlos sich das anfühlt. Bis sie sich Hals über Kopf in den etwas älteren Justin verliebt. Für ihn findet das wahre Leben offline statt. Er nimmt Maddie mit in Coffeeshops und Clubs und sie fühlt sich immer mehr von diesem echten Leben angezogen. Gemeinsam mit seinen Freunden kämpft Justin gegen die Künstlichkeit der Welt und die Anonymität der sozialen Netzwerke. Dieser Kampf richtet sich gegen die ganz oben - und damit auch gegen Maddies Vater, der das System der Digital School gesetzlich verankert hat. Maddie wird für die Bewegung zur Schlüsselfigur. Doch für welche Seite wird sie sich entscheiden?Meine MeinungDieses Buch lässt einen nachdenken... Über die Welt, das Internet und die Natur!! Man fühlt sich in die Welt hinein und man will selbst gegen die Digital School rebellieren!!! Sehr empfehlenswert!

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  • Die knallharte Wahrheit über die neue Generation High.Tech

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. October 2016 um 17:28

    Maddie kämpft mit der neuen Welt- die digitale Welt. Ich möchte gar nicht spoilern und kann wirklich nur jedem dazu animieren, sich dieses Buch zu nehmen, es zu lesen und darüber nachzudenken. Wir sind da gar nicht mehr so fernab mit Facebook, Instagram, Snapchat uvm.Dieses Buch zeigt, wo wir irgendwann hinkommen oder vielleicht sogar schon sind? Das Buch vereint digitale (neumodische) Dinge mit alten (traditonellen) Wegen. NATÜRLICH gehört auch eine süße Liebesgeschichte integriert. MADDIE FREEMAN ist eine sehr beeindruckende Person und zeigt der Welt, wo es lang geht. 

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  • Oberflächlich und ohne Logik

    Die Rebellion der Maddie Freeman

    Jacky-Rose

    17. August 2016 um 20:20

    Dieses Buch hätte der Auftakt zu einer weiteren großartigen, dystopischen Jugendbuchreihe sein können. Mir gefiel die Idee – das ganz Leben findet nur noch in einer digitalen Welt statt -, weil wir in einer Welt der Digitalisierung leben und es gar nicht so unwahrscheinlich scheint, dass so etwas bald auch Realität wird.“You can't stop people from beinghuman. We're creative, we're social. People are like water. If youtry to contain them, they find a way to break free.”Leider gibt es einige Punkte bei der Umsetzung, die mir nicht gefallen haben und die Geschichte unrealistisch und kitschig wirken lassen.Maddie gerät in einen großen Konflikt, wenn es um Justin geht. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht: Bei ihrer Familie mit dem, was ihr Vater für die Gesellschaft erreicht hat, oder bei Justin, der sich dem System entzieht und für die wahre Offline-Welt kämpft. Leider tut Maddie eine Menge, außer Entscheidungen zu treffen. Dadurch macht die Geschichte den Eindruck, dass etwas fehlt (ok, es handelt sich um eine Reihe, aber man sollte nicht gezwungen sein, alle Bücher zu lesen, um eine (erste) Auflösung zu haben).Maddie ist kein starker Charakter. Sie kann keine Entscheidungen treffen und auch nicht dahinter stehen. Ich konnte mich mit ihr absolut nicht identifizieren und fand sie unsympathisch. Als sie auf Justin trifft, beginnt die Liebesgeschichte den eigentlichen Konflikt zu überlagern. Ich meine, ich liebe gute Liebesgeschichten und es ist okay wenn sie die Hauptrolle übernimmt, sogar in diesem Genre – aber sie funktioniert nicht. Sie nähern sich körperlich sehr schnell an, bevor man als Leser überhaupt etwas von dem Knistern mitfühlen kann. Es ist eine dieser “Er ist so heiß”-Liebesgeschichten. Als sie von den Gefühlen des anderen wissen, ist bereits klar, dass eine Beziehung zwischen ihnen nicht funktionieren kann – Justin will es auch gar nicht erst versuchen. Oh, Romantik. Das entwickelt sich im ersten Buch leider auch nicht weiter, wer also so etwas wie ein Ende oder “Zwischenpunkt” braucht, ist mit diesem Buch schlecht bedient – es last alle Fragen offen.Im Buch passieren außerdem eine Menge unlogischer Dinge. Zum Beispiel fährt Justin einen Mustang – in einer Welt, in der niemand noch Auto fährt. Wie soll das funktionieren (Tankstellen? Werkstätten?...)? Außerdem erfindet Justins Vater gerne Wasserfahrzeuge. Wo ist der Sinn dabei? Wasser spielt in diesem Buch keine Rolle, also warum wird dieses Element immer und immer wieder wiederholt? Das Buch ist voller Klischees und oberflächlich. Ihr werdet keinen Grund finden warum Maddie Justin liebt – abgesehen davon, dass er ach so heiß ist. Ihr werdet auch keinen Grund dafür finden, dass ihre Eltern noch verheiratet sind. Für mich verfehlt dieses Buch völlig seinen Sinn. Ich weiß nicht, ob sich das mit den weiteren Büchern der Reihe ändern wird, aber ich werde sie nicht lesen. Dazu mangelt es hier einfach zu sehr an Komplexität, Logik und einem Sinn hinter dem ganzen.Wer nach einer dystopischen Jugendbuch-Serie sucht, dem würde ich die Amor-Trilogie von Lauren Oliver sehr ans Herz legen – mein absoluter Favorit für die Mischung aus Dystopie und Liebe. Vielleicht wäre auch Cassia & Ky von Allie Condie eine Alternative.Zwei Sterne – mir hat es nicht gefallen, aber die Idee ist gut und es ist schnell und leicht zu lesen.

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