Katie Kacvinsky Dylan und Gray

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Inhaltsangabe zu „Dylan und Gray“ von Katie Kacvinsky

Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod auf den Ohren rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und vor allem will sie aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste in der Sommerhitze, sie schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende. Gray winkt ein Sportstipendium an einem weit entfernten College. Und auch Dylan hat Pläne: Sie will die Welt sehen und weiter jeden Tag wie ein Wunder erleben. Die beiden erleben, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.

Unglaublich tolle Charaktere mit viel Tiefgang. Das Ende ist für mich unverständlich. Dennoch mal etwas wirklich Besonderes.

— SaSu13
SaSu13

Großartiger Schreibstil, tolle Protagonisten, umwerfende Erlebnisse. Das ganze Buch ist eine fantastische Reise. 😻

— Bella233
Bella233

Endlich mal etwas ganz anderes: Charaktere mit Tiefgang!

— Tortelini
Tortelini

Eine etwas andere Liebesgeschichte... mit leisen Tönen und doch manchmal etwas verrückt - 4/5 Sterne :-)

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

tolle Charaktere, verückt und liebenswert. Leider keine Geschichte die lange im Gedächtnis bleibt.

— rainybooks
rainybooks

Nette Geschichte und ein gutes Buch für "Buchzitate-Sammler"

— Biene759
Biene759

Nicht so ganz glaubwürdig...

— Buecherkeks
Buecherkeks

Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen

— Agata2709
Agata2709

Eine Liebesgeschichte, so süß und zart, wie ich lange keine mehr gelesen habe - und ein bisschen verrückt :)

— nscho-tschi
nscho-tschi

Schöne Liebesgeschichte mit 2 Hauptcharakteren, die sich von der Masse abheben. Leider hat's zum Ende hin bei mir aber nicht mehr gefunkt.

— Ywikiwi
Ywikiwi

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eulenauge

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  • persönliche Meinung zu "Dylan und Gray"

    Dylan und Gray
    sabrinadam1

    sabrinadam1

    11. August 2017 um 14:48

    Klappentext: Gegensätze ziehen sich an. Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein - und doch lernen sie sich kennen und verlieben sich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende...Eine etwas andere Liebesgeschichte mit Charakteren, die einen Tiefgang haben. Sehr romantisch und poetisch, das viel zum Nachdenken bringt. Es ist sehr überraschend, wie sie sich verlieben.Ich finde Dylan einfach nur toll, wie sie vor Energie sprüht und immer optimistisch wirkt. Sie verschleppt Gray, der sich für niemanden interessiert und ein Alleingänger ist, auf Ausflügen und freunden sich an, verlieben sich.....  Zum Glück gibt es ein Happy End, nachdem sie sich getrennt haben. Ich empfehle es denen, die poetische und romantische Geschichten mögen.

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  • ich habe es geliebt!

    Dylan und Gray
    Tortelini

    Tortelini

    10. May 2016 um 16:06

    Inhalt:Dylan und Grey lernen sich zufällig in einem heißen Sommer kennen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein - und doch lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.Cover:Das Cover hat mich ein wenig enttäuscht. Man weiß zwar von der Aufmachung direkt, dass man sich im Jugenbuch-Bereich befindet. Allerdings war es bei mir nur Zufall, dass ich das Buch mitgenommen habe. Wirklich überzeugend angesprochen hat es mich nicht. Auch wenn das Wechselcover clever gemacht ist.Charaktere:Ich finde beide Charaktere einfach nur großartig. Der Klappentext führt meiner Meinung nach bei Grey ein wenig in die Irre. Denn der "coole Typ" ist eigentlich gar nicht so cool, sondern hat sich einfach nur bewusst von der Welt abgeschottet. Er will Dylan nicht kennenlernen, doch die lässt ihm keine andere Wahl. Es ist wunderbar zu beobachten, wie Dylan seinen Panzer knackt und wie er sich immer wieder fragt, wieso zum Teufel er sich zu Dylans seltsamen Ideen hatte überreden lassen können.Dylan ist jemanden, den man einfach gerne haben muss. Vor allem wenn man - wie ich - auf schräge Charaktere steht. Sie sprüht einfach vor Lebensfreude und zieht einen durch die Seiten hindurch in ihren Bann. Sie ist verrückt, lebensfroh, neugierig und gibt sich mit nichts einfach so zufrieden. Sie genießt das Leben und ich musste während des Lesens pausenlos grinsen.Handlung:Grey will keine Gesellschaft. Er will keine neuen Freunde und ganz bestimmt will er erst recht nicht wissen, wieso dieses schlaksige Mädchen mitten im Staub liegt und ihre Kamera auf etwas Unsichtbares am Straßenrand richtet. Dylan hingegen will mit Grey befreundet sein und bevor der sich versieht, hat sie ihn mit ihrer ungewöhnlichen Art schon verzaubert. Nach und nach freunden sich die beiden an und bald verlieben sie sich. Dylan hat die seltsamsten und gleichzeitig lustigsten Ideen, wie man das Leben genießen kann. Beim Lesen habe ich mich dabei ertappt, wie ich mir eine To-Do-Liste für mich selbst überlegt habe <:-D. Sie verbringen einen wunderbaren Sommer zusammen und dann ist es soweit, über die Zukunft nachzudenken..Ich fand die Gefühlslage der beiden total nachvollziehbar und somit auch die Probleme, vor denen sie standen. An keiner Stelle habe ich gedacht: "Das ist so vorhersehbar", sondern habe bis zum Schluss gehofft.Fazit:Ich wusste nicht, dass es sich um einen Dreiteiler handelt. Hätte ich es gewusst, wäre ich am Ende nicht fast aus dem Fenster gesprungen. Sobald ich es wusste, habe ich mir Band 2 und 3 auf englisch bestellt.Es ist ein ganz wunderbar geschriebenes Buch mit zauberhaften Protagonisten und wer auf Charaktere steht, die mal nicht dem typischen Beuteschema entsprechen, ist hier einfach richtig! <3-)

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  • Wenn man zu viel Zeit in der Realität verbringt, führt das nur zu Depressionen

    Dylan und Gray
    Biene759

    Biene759

    29. December 2015 um 10:32

    Inhalt: Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod auf den Ohren rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und vor allem will sie aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste in der Sommerhitze, sie schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende. Gray winkt ein Sportstipendium an einem weit entfernten College. Und auch Dylan hat Pläne: Sie will die Welt sehen und weiter jeden Tag wie ein Wunder erleben. Die beiden erleben, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. Meinung: Das Buch war nicht das, was ich erwartet hatte. Allerdings muss ich sagen, dass das in dem Fall nicht negativ ist. Ich hatte nach dem Klappentext schon eine Vorstellung von Gray: ein cooler Typ. Aber Gray hat sich eigentlich in sich selbst zurückgezogen und gibt sich mit keinem mehr ab. Und Dylan - Dylan ist tatsächlich ziemlich abgedreht. Ich kann mir nicht vorstellen dass es im wirklich Leben jemanden gibt der wie Dylan ist. Die beiden zusammen waren wirklich nett. Sie hatten einen netten Sommer. Und das Buch war auch nett. Mehr nicht. Die Geschichte hat mich nicht direkt vom Hocker gehauen. Anmerken will ich noch, dass im Buch immer wieder wirklich gute Textpassagen waren, richtige Weisheiten. Alleine deswegen ist es das Buch schon Wert zu lesen. Und auch wenn die Geschichte jetzt nicht der absolute Wahnsinn ist und noch lang im Gedächtnis bleiben wird, unterhält das Buch doch gut.

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  • Dylan und Gray

    Dylan und Gray
    Buecherkeks

    Buecherkeks

    20. October 2015 um 14:56

    Nicht so ganz überzeugend

  • eigentlich ganz nett

    Dylan und Gray
    Agata2709

    Agata2709

    29. August 2015 um 01:28

    Ich muss sagen an sich ist die Geschichte ganz nett. Dylan ist ein Mädchen das Viel in ihrem Leben erleben möchte und als sie  in den Sommerferien bei ihrer Tante in phonix  verbringt trifft sie auf grey. Grey ist für Dylan geheimnisvoll. Er Kapsel sich von der welt ab und lässt niemanden an sich ran. Dylan zeigt grey wie die Welt sein kann wenn man diese sich von einem anderen Blickwinkel anschaut. Für mich persönlich ist der schreibstil gewöhnungsbedürftig, aber die Grundidee ist ganz nett.

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  • Ich komm an dem Schreibstil nicht richtig ran

    Dylan und Gray
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    24. May 2015 um 14:40

    Ich mag Dylans Art und wie sie die Welt sieht – klar wirkt sie auch etwas durch geknallt, aber das ist durchaus charmant. Hinten raus muss ich dann zwar schon sagen, dass ich ein paar ihrer Ansichten nicht nachvollziehen kann und vorsichtig ausgedrückt, recht naiv finde, aber insgesamt mag ich ihre Art. Gray ist da so ziemlich das Gegenteil, verschlossen, unauffällig, realistisch  und grummelig. Aber gerade diese Kontraste geben diesem Buch einen gewissen Charme und es passt auf eine ganz verquere Art und Weise. Das Buch hat keine direkten Kapitel, sondern zeigt sämtliche ersten Male, die zwischen den beiden passieren: z.B. die erste Begegnung, der erste Kuss, der erste Streit  usw. Das finde ich recht originell. Weiterhin haben wir eine geteilte Ansicht. Es ist ganz nett zu sehen, wie unterschiedlich sie die Welt wahrnehmen, aber in den grundlegenden Dingen dann doch im Einklang sind. Das Buch hat durchaus seine lustigen Momente – insgesamt ist es aber eher ruhig. Ich würde auch behaupten, dass es seine Tiefen Momente hat, aber auch irgendwie viele schwere. Wirklich spannend ist die Geschichte nun wirklich nicht. Mir fehlte manchmal der Drehpunkt – es war mehr so, als würde man wirklich passiv beobachten. Der Schreibstil ist eigensinnig – ich kann nicht sagen ob ich ihn mag oder nicht. Er ist durchaus in der Lage einen das Geschehen rüber zu bringen und auch einen die Charaktere nahezulegen, aber irgendwas ist da was stört. Irgendwas was das Geschehen unrealistisch macht, nicht greifbar macht. Es berührt mich nicht wirklich. Es gibt so viele schöne und große Sätze in diesem Buch, aber eben auch furchtbar belanglose Passagen.   Fazit Ich finde das Buch nicht schlecht, es hat so seine Momente, aber insgesamt gibt mir das Buch nicht wirklich viel. Irgendwie komme ich an diesen Schreibstil nicht ganz heran. Es ist eine ganz nette Unterhaltung und es lässt mich auch nicht kalt, aber so wirklich berühren tut es mich auch nicht.

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  • Rezension zu "Dylan und Gray" von Katie Kacvinsky

    Dylan und Gray
    Ywikiwi

    Ywikiwi

    20. April 2015 um 10:34

    Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein - und doch lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. Meine Meinung: Süße Liebesgeschichte – baut zum Ende hin aber leider ab! Dylan und Gray erzählt die Liebesgeschichte von zwei (endlich mal) ziemlich außergewöhnlichen und überhaupt nicht perfekten Charakteren, die erst unterschiedlicher nicht sein können – aber beim näheren Betrachten doch einige Gemeinsamkeiten haben. Gray ist der unnahbare Außenseiter. Er schert sich nicht um Freunde und um Beliebtheit, sondern versucht den Tag einfach nur zu überstehen und findet abends Trost in seinen Computerspielen. Dylan dagegen strotzt nur so voller Lebensfreude und Energie und hat mich mit ihrer Weltansicht und Reiselust sehr an Rory Gilmore (Gilmore Girls) erinnert. :) Die Beiden zusammen ergeben recht schnell ein tolles Team. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Dylan und Gray, was mir ziemlich gut gefallen hat, da man so immer über die Gefühle der Beiden Bescheid wusste. Über Gray, der sich erst nicht eingestehen will, dass er Dylan mag und über Dylan die immer wieder versucht, das Rätsel um Grays Verhalten zu lösen. Doch dann neigt sich der Sommer dem Ende zu und somit auch Dylans Aufenthalt in Grays Heimatstadt. Die Beiden müssen sich eingestehen, dass Liebe halt manchmal nicht alles ist und ihre Zukunftsansichten nicht übereinstimmen. Bis zu diesem Punkt hatte mir die Geschichte auch wirklich ziemlich gut gefallen. Doch leider verlor sie für mich ab da den Reiz - es hat einfach nicht mehr gefunkt. Das Ende war dementsprechend eher mäßig, das Verhalten der Charaktere für mich nicht mehr nachvollziehbar, schade! Ich habe auch jetzt erst durch andere Rezensionen herausgefunden, dass es sich um eine Trilogie handeln soll. Äääääh... davon bin ich überhaupt nicht begeistert. :D Was soll denn da noch kommen? Nee, für mich ist die Geschichte abgeschlossen und gut ist. Fazit: Eine nette, eigentlich in sich abgeschlossene Geschichte, die zum Ende hin leider ihren Zauber verlor – für einen sonnigen Nachmittag aber wunderbar geeignet ist. ► 3.5 Sterne

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  • zwei verrückte Käuze die sich finden

    Dylan und Gray
    Judiiable

    Judiiable

    16. August 2014 um 17:02

    meine Eindrücke:Dieses Buch habe ich im Rahmen eines Wanderbuches gelesen. Ich hatte zuvor noch nie von dem Buch gehört, gesehen, gelesen. Es ist ein Kinder- und Jugendroman über die Begegnung der ersten Liebe zwischen zwei College Studenten in den Sommerferien. Mein erster Gedanke war: zart-bitter-süße Jugendliebe. Mit viel Witz und Humor erzählen abwechselnd die beiden Charaktere Dylan und Gray ihre Eindrücke über den jeweils anderen und auch über ihre kritischen Momente, bis zum Ende des Sommers. Ich fand sie beide sehr gut gezeichnet, zu Beginn. Doch sehr schnell finden beide an einen Punkt, der sich von der Figur am Anfang unterscheidet. Zuerst empfand ich es als Wachsen der Figuren, aber weder Dylan noch Gray fanden zur Resignation. Doch es folgen noch zwei Bände in dieser Trilogie, daher hoffe und nehme ich an, dass es noch weiter gehen wird und sich die Figuren doch noch etwas besser auszeichnen.Trotzdem sind beide sehr charmant und reizen - für Teenager Verhältnisse sehr gut - zum Nachdenken an. Welche Träume will man leben? Was hat man verwirklichen können? Wird etwas nie realisierbar sein? Muss ich mich damit abfinden, oder ist meine Weltansicht überhaupt zu klein?Die Autorin/Übersetzung hat einige Wortspiele, die nahe an der Grenze zur Zitationswürdigkeit liegen. Ich fand den Roman teilweise sehr poetisch und schön formuliert.Literatur ist das Fenster zur Seele […]. Wenn man sich anpasst, macht man sich unsichtbar. Um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, muss man sich ab und zu trauen, aus dem Rahmen zu fallen. […] Was nützt es schon, ohne jeden Kratzer ins Jenseits zu verschwinden? Wenn man im Tod perfekt aussieht, heißt das nur, dass man nichts erlebt hat. Weil man zu feige war, etwas zu riskieren.Ich fand es sehr schade, dass einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, sowie inhaltliche Unstimmigkeit vorkommen. Ein klarer Minuspunkt für das Lektorat/Korrektorat, sowohl auf Seiten der Übersetzung, als auch bei der Autorin, die das Buch selbstverlegt hat.Auch das Cover hätte mich nie zum Kauf überzeugt, daher ist es mir ws auch nie aufgefallen…Ansonsten ist das Buch in einfacher Alltagssprache verfasst, hat seine spannenden Momente und jene, die zum Schmunzeln anregen. Für junge Leser ist es durchaus anreizend.Inhalt:Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod auf den Ohren rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und vor allem will sie aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste in der Sommerhitze, sie schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende. Gray winkt ein Sportstipendium an einem weit entfernten College. Und auch Dylan hat Pläne: Sie will die Welt sehen und weiter jeden Tag wie ein Wunder erleben. Die beiden erleben, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.

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  • Bücher gesucht

    Trust in Me
    buecherfan98

    buecherfan98

    Hallo ich suche neue Liebesromane zum verlieben am besten mit jungentlichen Hauptpersonen und natürlich mit einem Happy-end wär toll wenn ihr mir helfen könntet

    • 5
  • Ausgeflippt und doch liebenswürdig

    Dylan und Gray
    Seralina1989

    Seralina1989

    26. May 2014 um 00:12

    Dass Dylan einfach in sein Leben spaziert passt Gray anfangs so gar nicht in den Kram, denn damit ist sein ruhiges Leben schlagartig vorbei. Denn Dylan wartet jeden Tag mit einer neuen Idee auf. Die beiden verlieben sich und Gray erlebt die schönste Zeit seit langem, bis zum Ende des Sommers, als sich ihre Wege trennen... Ob das ihre Liebe übersteht. Ich habe bereits "Maddie Freeman" 1+2 gelesen und geliebt. Und auch mit dieser Geschichte konnte mich die Autorin wieder voll und ganz an das Buch fesseln. Weiterempfehlung ohne Vorbehalte...

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  • Einfühlsam und erfrischend anders

    Dylan und Gray
    thebookpassion

    thebookpassion

    24. May 2014 um 15:45

    Gray ist ein ruhiger, lässiger Typ und vor allem verrückt nach Musik. Er hat seinen iPod immer dabei, denn er versucht seine Umgebung auf Abstand zu halten. Dylan ist das absolute Gegenteil: Sie ist Energie geladen, beobachtet ihre Umgebung aufmerksam, sprüht vor verrückten und kreativen Ideen. Zwei Menschen könnten nicht unterschiedlicher sein und dennoch Freunden sich Dylan und Gray an, verlieben sich sogar. Doch der Sommer endet viel zu schnell und die beiden müssen lernen, wie schwierig es ist sich wieder zu finden, wenn man sich erst einmal verloren hat. ,,Dylan& Gray“ ist kein typischer Jugendroman, der kitschig oder oberflächlich ist und wichtige Themen nur kurz anreist. Von einer Seite zu anderen gewinnt die Geschichte an Tiefe. In dem Jugendroman dreht sich nicht alles um das Thema, wie sich zwei wunderschöne Teenager mit großem Tamtam und vielen Problem in einander verlieben, sondern wie schwierig es ist zusammen zu bleiben, die Erwartungen des anderen zu erfüllen, wenn die Luftblase des ersten Verliebtseins zerplatzt. Katie Kacvinsky bedient sich einem leicht verständlichen und dennoch philosophischen Schreibstil, der perfekt mit der Geschichte und der Atmosphäre des Buches harmoniert. Die nachdenklichen und stellenweise ernsten Abschnitte werden durch gut eingesetzte humorvolle Stellen aufgelockert. Die Liebesgeschichte wird aus Dylans und Grays Sicht geschildert, sodass der Leser die Möglichkeit erhält beide Protagonisten kennen zulernen und in die Gefühlswelten abzutauchen. Dylan wirkt auf den ersten Blick zunächst unscheinbar und verrückt, doch sie überrascht den Leser und Gray mit ihrer Lebenslust und ihrer Tiefsinnigkeit. Das ein oder andere Mal kommt sie auf die verrücktesten Ideen, die jedoch immer einen tieferen Sinn haben. Gray will dagegen niemanden an sich heranlassen und hat sich ein unsichtbares Schutzschild errichtet. Er musste schon einiges ertragen und in seiner Angst, traut sich Gray nicht mehr richtig zu leben. Dylan zeigt ihm wie toll und vielseitig das Leben sein kann und er nimmt das Leben wieder in die Hand. Mich hat der Jugendroman sofort in seinen Bann gezogen. Selten habe ich eine so einfühlsame und erfrischend andere Liebesgeschichte gelesen: Ohne Kitsch und voller tiefe. Eine absolute Leseempfehlung.  (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Ernsthafte Beziehung - keine 08/15 Romanze

    Dylan und Gray
    Caruschia

    Caruschia

    30. March 2014 um 11:31

    INHALT Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein - und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende und den beiden ist klar, dass sich ihre trennen werden. Zeit zu erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. (amazon.de) MEINUNG Anfangs dachte ich, dass Dylan & Gray wieder nur eine 08/15 Liebesgeschichte sein wird; mit seinen Problemen und dann doch wieder mit dem großen Wieder-zueinander-finden. Doch schon nach den ersten Seiten wurde ich etwas besseren belehrt. Die Charaktere sind einzigartig und so verschieden, wie man es selten vorfindet. Genau wie ihre verrückte, romantische, süße Geschichte. Katie Kacvinskys Schreibstil ist genauso lockerleicht, wie ich es von ihren anderen Büchern kenne. Mit viel Wortwitz und wunderschönen Beschreibungen macht sie das Leseerlebnis einzigartig und entführt den Leser in die heiße Wüste der USA, die schon gar nicht mehr so trostlos und trocken wirkt. Sie zaubert eine verliebte, lockere und frische Atmosphäre, die gute Unterhaltung garantiert. Etwas verwirrt hat mich allerdings, dass die Autorin erst etwas geschrieben hatte und ich dann ein paar Seiten weiter wieder etwas völlig anderes gelesen habe, wie als hätte sie vergessen, was sie ein paar Seiten vorher noch geschrieben hat. Das hat mir überhaupt nicht gefallen, da schon hin und wieder das genaue Gegenteil behauptet wurde von dem, was ich ein Kapitel davor erst anders herum gelesen habe. Die verrückteste Protagonistin, die ich je kennenlernen durfte, war Dylan. Auch wenn sie mich manchmal ganz schön zur Weißglut gebracht hat, habe ich sie ins Herz geschlossen. Ihre verrückte Art ist einfach einmalig. Ihre positive Lebensenergie färbt auf andere ab und lässt sie ihr Leben richtig leben. Ihre ständigen Fragen sind außergewöhnlich und lassen sie nur noch symphatischer wirken. Doch wie oben schon erwähnt hätte ich sie am liebsten auch manchmal angeschrien. Sie ist noch sehr naiv und nimmt alles nicht so ernst, was bei einer Beziehung auch schon mal ein Nachteil sein kann. Oft hat sie Gray verletzt, auch wenn sie es kaum wahrgenommen und nicht so gemeint hat. Gray scheint das genaue Gegenteil von ihr zu sein. Er ist ruhig, in sich zurückgekehrt, miesepetrig und möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden. Ihn mochte ich beinahe fast noch mehr als Dylan, da ich mich manchmal mit ihm identifizieren konnte und er mir teilweise auch oft sehr leid getan hat. Einige seiner Handlungen - wie zum Beispiel am Schluss - konnte ich voll und ganz verstehen und nachvollziehen. Die Liebesgeschichte der beiden ist so außergewöhnlich, wie ich es jetzt das erste Mal in einem Buch lesen durfte. Die beiden sind so unglaublich verschieden, doch Dylan ist das fehlende Puzzleteil für Gray. Es sieht ganz anders aus aber passt perfekt. Gray war ohne Dylan nicht vollständig und durch sie hat er auch gelernt, das Leben zu lieben. Die Liebe zwischen den beiden entwickelt sich nur langsam, kommt dann auch nicht wirklich überraschend. Schritt für Schritt kommen sich die beiden immer näher, ohne das es kitschig wird. Es handelt sich bei "Dylan & Gray" zwar um einen Jugendroman, trotzdem würde ich die Beziehung zwischen den beiden schon als etwas ernsthafter hinstellen.   FAZIT Das Buch hat mich wirklich sehr berührt, mich aber nicht fassungslos zurückgelassen. Dylan und Gray waren sehr symphatisch - beide einzigartig, daher konnte ich sie sehr schnell ins Herz schließen. Katie Kacvinskys Buch hat eindeutig mehr zu bieten als nur eine 08/15 Teenie-Romanze und ist nicht nur für Jugendliche geeignet.

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  • „Dylan & Gray“ erzählt über zwei Teenager die nicht unterschiedlicher sein können und sich dennoch i

    Dylan und Gray
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    05. March 2014 um 10:47

    Klappentext: Gray ist ein cooler Typ. Er läuft nur mit seinem iPod rum und interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie, steckt voller Ideen und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein - und doch bemerken sie einander, lernen sich kennen, freunden sich an und verlieben sich schließlich ineinander. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende und den beiden ist klar, dass sich ihre trennen werden. Zeit zu erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben - und wie viel schwerer es sein kann, sich wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. (Textquelle: amazon.de) Zum Buch: Das Cover zeigt eine hübsche junge Frau und auf der Rückseite einen sexy aussehenden, jungen Mann. Die beiden Teenager geben die Charaktere der Story sehr gut wieder und als Leser kann man sich so die Protagonisten sehr gut vorstellen. Eine sehr schöne Covergestaltung, die mir sehr gut gefallen hat. Erster Satz: „Aus dem Augenwinkel beobachte ich ein Mädchen auf der anderen Seite des Campus.“ Meine Meinung: Im Rahmen einer Wanderbuchaktion bin ich auf dieses Buch von der Autorin Katie Kacvinsky aufmerksam gemacht worden und es hat mich sehr gut unterhalten. Gray ist ein sehr zurückgezogener junger Mann, der am liebsten alleine ist und keinen an sich heran lässt. Dylan ist dagegen eine sehr aufgeweckte junge Frau, mit sehr viel Selbstbewusstsein und sie trotzt nur so vor Energie. Als die beiden aufeinander treffen beginnt sich Gray´s Alltag zu verändern und er beginnt wieder das Leben zu genießen. Doch schon bald verändern sich die Gefühle der beiden zueinander. Doch Dylan ist nur in den Sommerferien da und der Sommer neigt sich schon bald dem Ende zu. Werden Dylan und Gray sich wiedersehen? Oder bleibt es bei einem gemeinsamen Sommer? Das Buch ist in mehreren Kapiteln unterteilt und in dessen noch aus der Sicht von Dylan und Gray geschrieben. Diese Schreibform, aus der Sicht von mehreren Charakteren zu lesen, gefällt mir immer wieder sehr gut, weil man hier einen tieferen Einblick in die Person und deren Gedanken erhält. Sehr gut gefallen hat mir, dass hier gezeigt wird, dass sich auch zwei total unterschiedliche Menschen lieben können. Der erste Eindruck kann täuschen und man sollte hinter die Fassade blicken und herausfinden, weshalb ein Mensch sich zurückgezogen hält und vielleicht findet man dahinter etwas ganz anderes, wie hier Dylan & Gray sehr gut vormachen. Die Story hat mich mitgerissen und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen und habe es in sehr kurzer Zeit ausgelesen. Leider hat es mich nicht immer emotional berührt und ich konnte mich nicht ganz in die Gefühlswelten der Charaktere einfinden. Die Autorin Katie Kacvinsky hat mich sehr gut unterhalten mit diesem Roman und ich konnte mir die jeweiligen Szenen bildlich vorstellen und war begeistert von vielen schönen literarischen Sätzen, die mich zum Nachdenken brachten. Fazit: „Dylan & Gray“ erzählt über zwei Teenager die nicht unterschiedlicher sein können und sich dennoch ineinander verlieben. Sehr realitätsnah und mit vielen besonderen Augenblicken, die den Leser zum Nachdenken bewegen. Eine romantische, turbulente und ungewöhnliche Liebe, die einen fesselt bis zur letzten Seite. 

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  • Schöne Liebesgeschichte

    Dylan und Gray
    Eliii

    Eliii

    09. January 2014 um 23:10

    Gray ist ein in sich gekehrter Typ, der jeden Tag eigentlich nur so vor sich hinlebt. Ganz anders ist da Dylan, die versucht jeden Tag eine ungeplante Sache zu tun und das Leben aus so vielen Perspektiven Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an und so haben Dylan und Gray einen Sommer lang Zeit, um sich kennenzulernen. Doch irgendwann ist der Sommer auch vorbei. Und so unterschiedlich wie die beiden vom Charakter her sind, so sind es auch ihre Pläne für das Leben. Meine Meinung Dylan und Gray ist eine wirklich empfehlenswerte Liebesgeschichte. Und im Grunde geht es wirklich „nur“ darum, wie sich diese beiden kennenlernen. Mit ihnen zusammen durchlebt man die unterschiedlichen Phasen ihrer gemeinsamen Geschichte. Durch die Beschreibungen der beiden, glaubt man gleich zu Beginn zu wissen, was das für Menschen sind und stopft sie in eine Schublade. Doch mit der Zeit erfahren wir mehr und stellen fest, dass man den Kern eines Menschen eben doch nicht auf den ersten Blick erfassen kann. Sie stellen sich die unterschiedlichsten Fragen, wobei besonders Dylan sehr erfinderisch ist. Fragen, die witzig sind, aber auch solche, die einen selber anregen nachzudenken. Diese Stellen laden wirklich dazu ein, mal eine Pause zu machen und das Gehörte zu reflektieren. Ich fand Gray als Charakter und seine Gedanken immer noch ein bisschen spannender, wobei mir Dylan aber auch sehr sympathisch war. Und schließlich sind es ihre Fragen, die uns auch Gray näher bringen. Nach dem Hörbuch habe ich das Gefühl, die beiden gut zu kennen - als gehörten sie zu meinem Freundeskreis. Die Atmosphäre reicht von amüsant, nachdenklich bis zu traurig. Dabei ist der Spannungsbogen relativ konstant, aber extreme Höhen und Tiefen hat diese Geschichte auch überhaupt nicht nötig. Dafür ist es gespickt mit tollen Aussagen, die man schon als „Lebensweisheiten“ beschreiben kann. Ich hätte sie mir am liebsten alle notiert, aber dann wäre ich gar nicht mehr vorangekommen beim Hören. wie möglich zu sehen. „Wenn uns Menschen nahe stehen, beginnen sie leere Stellen in uns auszufüllen und uns zu vervollständigen, bis sie ein wesentlicher Teil von uns sind.“ Fazit Eine schöne Liebesgeschichte, die man bis ins Detail durch zwei Perspektiven miterlebt. Darüber hinaus lernt man zwei Charaktere wirklich gut kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit ihnen entdeckt man die Licht- und Schattenseiten des Lebens. Als Hörbuch wirklich zu empfehlen! ★★★★★ 5/5

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  • tolle Geschichte für Zwischendurch

    Dylan und Gray
    claudia_techow

    claudia_techow

    07. November 2013 um 10:39

    Gray und Dylan könnten nicht unterschiedlicher sein. Er lebt sehr zurückgezogen und ist sehr unnahbar. Sie ist lebensfreudig und schert sich nicht was andere über sie denken. Sie tut das was sie gerade für richtig hält. Wie das schicksal es will laufen sich beide auf dem Uni Campus über den weg und Dylan ist die erste Person die Gray an sich heran lässt obwohl sie total crazy ist und Gray nervt. Die Story der beiden wird von der Sicht aus beiden Partein erzählt. Jedes Kapitel ist ein abschnitt in ihrem zusammen sein und beide erzählen uns abwechselnd was passiert. Es ist schön zu lesen das eine Person das Leben so verändern kann wie es Dylan mit Gray macht. Schöne Geschichte für zwischendurch aber man verpasst auch nichts wenn man es nicht liest. Das gewisse etwas hat mir gefehlt.

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