Katie Kennedy Der Asteroid ist noch das kleinste Problem

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Inhaltsangabe zu „Der Asteroid ist noch das kleinste Problem“ von Katie Kennedy

Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …

Super Buch - definitiv eine Leseempfehlung! :)

— mii94
mii94

Ein schön erzähltes Jugendbuch für zwischendurch

— pantaubooks
pantaubooks

Kurzweilig, witzig und spannend — noch nie wurde dem Weltuntergang so entgegengefiebert!

— killmonotony
killmonotony

Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Zwei unterschiedliche, aber sehr unterhaltsame Geschichten. Süß und spannend!

— sternenbrise
sternenbrise

Wer hätte gedacht das ein 17 jähriger Wissenschaftler und ein Hippie Mädchen so gut zusammenpassen würden ? Ich jedenfalls nicht bis jetzt..

— Soley-Laley
Soley-Laley

Ziemlich zähe Story, die zu keinem Zeitpunkt wirklich Spaß gemacht hat.

— DrunkenCherry
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    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    mii94

    mii94

    06. July 2017 um 10:29

    Inhalt Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …CharaktereYuri ist ein sehr strenger und engstirniger junger Mann. Er braucht seine Zeit um aufzutauen und ist auch etwas sehr verklemmt. Außerdem ist Yuri sehr fürsorglich und schlau. Des Weiteren weiß er, was er kann und versteckt dieses Wissen nicht. Yuri ist sehr beschützend und auch sehr ehrlich und direkt.Luna ist eine sehr flippige junge Frau. Sie ist auch sehr offen und direkt. Des Weiteren ist Luna auch sehr ehrlich und künstlerisch begabt. Luna ist auch sehr beschützend, wenn es um ihre Familie und Freunde geht. Und genau wie Yuri ist auch Luna sehr direkt. Lennon ist ein sehr freundlicher junger Mann. Er wirkt oft sehr niedergeschlagen, weil er in einem Rollstuhl sitzt, was mich sehr traurig macht, da er eine sehr tolle Person ist. Des Weiteren hat es Lennon faustdick hinter den Ohren. Meine MeinungDer Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Das Buch ist sehr locker und leicht zu lesen, aber ich muss sagen, dass mir ein paar kleine Fehler aufgefallen sind, wenn es um die Grammatik geht. Ich weiß jetzt nicht, ob diese Fehler direkt von der Autorin kommen, oder ob es Übersetzungsfehler waren. Jedenfalls ist Yuri Russe und er spricht eben nicht so gut Englisch und deswegen lässt er gerne mal Artikel weg - was total okay ist - aber, wenn dann noch die Amerikaner die Artikel vergessen, dann wird es echt merkwürdig. Trotzdem bin ich schnell in meinen Lesefluss gekommen und mich hat auch der Physikteil sehr interessiert! Es war sehr spannend und man wusste lange nicht, wie das Buch wohl ausgehen wird!Der Inhalt hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist ein schöner Mix aus Physik, Mathe, dem Weltraum und ganz normalen Problemen, wie einem Abschlussball, Matheproblemen in der Highschool und mal eben so einen Asteroiden, der die Welt bedroht. Also eine super Mischung, die mich voll und ganz überzeugt hat! Mir gefällt es auch, dass in dem Buch zwei Welten "aufeinander prallen" - was genau ich damit meine, verrate ich euch nicht, das müsst ihr selbst lesen! :) Zur AutorinKatie Kennedy unterrichtet Geschichte. Doch als sie in einer Feuerwache Unterricht geben musste, sprang bei jedem Feueralarm die gesamte Klasse auf und verließ den Raum. Das war allerdings nicht ihr einziger Notfall-Einsatz: Um überzeugende Unfall-Szenen schreiben zu können, machte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester.Katie lebt mit Mann, Tochter und Sohn in Michigan, genauso wie eine Million Fledermäuse.EmpfehlungWer es mag, wenn Naturwissenschaften, wie Mathe und Physik mit den Problemen des "normalen" Lebens aufeinanderprallen, dann seid ihr mit dem Buch auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Mich hat das Buch sehr von sich überzeugt, aber ich bin auch ein bisschen verrückt ;)

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  • Ein schön erzähltes Jugendbuch für zwischendurch

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    pantaubooks

    pantaubooks

    05. July 2017 um 22:06

    Der Klappentext von Der Asteroid ist noch das kleinste Problem hat mich ziemlich angesprochen und neugierig gemacht. Ich hatte ein bisschen Bedenken, ob die Kombination aus Liebesgeschichte und Katastrophenszenario in einem Jugendbuch, das den Anspruch hat in der Realität und nicht in einer dystopischen oder Science-Fiction-Welt zu spielen, funktionieren würde. Da die Katastrophe aber mehr im Hintergrund steht und der Fokus der Geschichte auf den Protagonisten Yuri und seiner Entwicklung liegt, hat mir der Roman gut gefallen."Die Mathematik war lebendig. Er konnte sie sehen, wenn er seine Augen schloss. Einmal träumte er sogar, wie sich die Gleichungen von der Erde bis zum Asteroiden erstreckten." (S. 38)Yuri ist ein Antiheld, wie er im Buche steht. Mit seinem überdurchschnittlichen Genie ist er zwar Experte auf dem Gebiet der Astrophysik, aber auf zwischenmenschlicher Ebene versagt er hingegen auf ganzer Linie. Als Protagonisten macht ihn das sehr sympathisch, denn obwohl er seinen Kollegen mit seinem Wissen überlegen ist, ist er nicht in der Lage sich zu integrieren oder eine freundschaftliche Basis zu ihnen zu schaffen. Wenn nicht schon durch sein Alter, dann wird er spätestens durch seine fehlende Sozialkompetenz zum ultimativen Außenseiter. Und LeserInnen lieben Außenseiter! Was mir oft schon zu klischeehaft ist, funktioniert hier glücklicherweise wieder ganz gut, denn Yuri ist kein nerviger Nerd, sondern mit seinem Akzent und seinem trockenen russischen Temperament durchaus witzig."Er würde in seinen jungen Jahren nicht hier stehen, wo er jetzt war, wenn er nicht auch eine ganze Menge aufgegeben hätten. Das hieß, er besaß keinen Schuhkarton voller Fotos mit Freunden und abgerissener Eintrittskarten." (S.16)Der überwiegende Teil des Romans handelt von Yuris Arbeit bei der NASA, wo der er täglich komplizierte Berechnungen anstellt, um einen Aufprall des Asteroiden mit Hilfe von Antimaterie zu verhindern.  Ich bin erleichtert, dass Katie Kennedy die  technisch-mathematischen Dinge nicht zu sehr ausführt und nur eine  knappe Beschreibungen über die Beschaffenheit und den Einsatz von Antimaterie liefert, die Yuri gegen den Asteroiden einsetzen möchte. Als Leserin hat mich hier weniger die technische Seite der Versuche interessiert, sondern vielmehr, ob Yuri sich mit seinen Ideen durchsetzen kann und in wie weit er sich charakterlich dabei weiterentwickelt. Gut fand ich auch, dass die nahende Katastrophe nicht als Weltuntergangsfiasko dargestellt wird, sondern eher sachlich objektiv nur als roter Faden der Geschichte dient."Er musste bleiben, um die Menschen zu retten, die ihn opfern wollten. Er musste aber auch wieder zurück nach Hause. Also hatte er gleich zwei Probleme: die Welt retten und sich selbst." (S. 62)Der Asteroid gerät beinahe in Vergessenheit, als sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Yuri und Luna entspinnt, die mir persönlich an der ganzen Geschichte am besten gefallen hat. Luna ist meine persönliche Heldin des Romans. Nicht nur ihr ungewöhnliches Aussehen (Hippie-Mädchen mit grünem Pony) macht sie als Figur ziemlich interessant, sondern auch ihre Unvoreingenommenheit  Yuri gegenüber. Ich fand es schön, dass Luna nur wenig Aufsehen um Yuris Genie macht, sondern ihn als normalen und liebenswürdigen Menschen sieht, was den meisten Leuten in Yuris Umfeld eher schwer fällt.Fazit & BewertungFür mich ist Der Asteroid ist noch das kleinste Problem ein schön erzähltes Jugendbuch für zwischendurch, dessen Geschichte mich zwar nicht schwärmen lässt, die ich aber durchaus nett und ansprechend finde. Katie Kennedy schafft es, eine bevorstehende Katastrophe geschickt mit einer Liebesgeschichte zu verbinden, sodass der Anspruch auf Realität nicht darunter leidet. Wer noch eine kurzweilige Lektüre für den bevorstehenden Urlaub sucht, wird mit Der Asteroid ist noch das kleinste Problem glücklich werden. Für LeserInnen, die in einem Jugendbuch ein bisschen mehr Spannung und eine Geschichte mit weniger vorhersehbarem Ende erwarten, kann ich das Jugendbuch eher weniger empfehlen.

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  • Rezension: Der Asteroid ist noch das kleinste Problem

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    killmonotony

    killmonotony

    05. July 2017 um 11:06

    Aww, was für ein süßes Buch! Als ich „Der Asteroid ist noch das kleinste Problem“ von Katie Kennedy entdeckt habe, habe ich vom Klappentext (und vor allem vom Cover) nicht viel mehr als ein Jugend-Zwischendurch-Buch erwartet, das mich zwischen anspruchsvolleren Titeln verschnaufen lässt. Und das ist es auch – aber es ist noch so viel mehr! Lovestory wird hier mit Culture-Clash, witzigen Dialogen und Missverständnissen vermischt — ach ja, und dann gibt es ja noch den Asteroiden, der mit 255.000 km/h auf die Erde zurast. Doch wer denkt, die Liebesgeschichte zwischen Yuri und Luna steht hier im Vordergrund, täuscht sich; Spannung und Weltuntergangsstimmung halten sich mit der Liebe die Waage. Doch nun erst einmal zum Inhalt: Yuri ist 17, sozial ein wenig inkompetent, und wurde von der NASA angefordert, beim Near-Earth-Project mitzuarbeiten. Denn Yuri hat in seinem jungen Alter schon einiges erreicht, von dem viele nur träumen können: Er hat Schule sowie Uni abgeschlossen, ist Doktor der Physik und steuert auf den Nobelpreis zu. Der Asteroid BR1019 wurde zufällig von einem Laien entdeckt und nun gilt es, diesen unschädlich zu machen (den Asteroiden, nicht den Laien). Yuri wartet mit seiner noch unveröffentlichten Arbeit zur Lagerung von Antimaterie auf, aber aufgrund seines geringen Alters schenkt ihm natürlich niemand Beachtung oder Respekt. Und dann trifft er im Gebäude auch noch das schöne Hippie-Mädchen Luna, die ihm einige Tage später doch glatt zur Lebensretterin wird. Yuri wird nun hin- und hergeworfen zwischen der Pflicht, die Welt zu retten und der Anziehung, die er zu Luna fühlt, und es beginnt ein Kampf: zwischen ihm und den Asteroiden, der ihm nicht nur alles zu nehmen droht, was ihm wichtig geworden ist, sondern die ganze Menschheit bedroht… Die komplette Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.wordpress.com

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  • Originelle und witzige Charaktere mit interessanter Story

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    25. June 2017 um 16:09

    Yuri kann nicht mit Menschen umgehen, er ist klug und kann alles Mögliche berechnet, aber bei zwischenmenschlichen Beziehungen hört es auf. Er kann nicht auf englisch Fluchen, kennt die meisten Redewendungen nicht und ist in einer normalen Highschool völlig aufgeschmissen. Yuri ist einfach niedlich! Sein Verhalten, seine Intelligenz und sein Umgang mit Luna. Sein Weg seine Berechnungen durchzusetzen sind drastisch, aber dadurch wird das Ganze spannend. Er war mir als Charakter gleich sympathisch und das ist gut, sonst hätte die Story keine Chance gehabt.Luna ist ein farbenfrohes Hippie Mädchen, was über Yuri stolpert. Sie sammelt Yuri auf, wie einen streunenden Hund. Die beiden sehr ungleichen Personen freunden sich an und jeder lernt ein bisschen von der Welt des anderen kennen. Luna ist ein ganz normales Mädchen, mit Highschoolproblemen, einem halsbrecherischen Fahrstil und einer sehr liebenswerten Art. Die Geschichte umfasst die Ankunft von Yuri im Gelände der NASA. Er ist ausgewählt worden, um mit anderen Physikern den Asteroiden BR1019 aufzuhalten, der geradewegs auf sie zustrebt. Es geht also um Leben und Tod. Yuri mit seinen 17 Jahren hat Probleme sich gehör zu verschaffen, da er aufgrund seiner Jugend unterschätzt wird. Die Handlung dreht sich um Yuri und seinen Überlegungen, seinen Berechnungen und dem Moment, in dem es darauf ankommt, ob er eine richtige Entscheidung getroffen hat, aber abgesehen von dem wissenschaftlichen Aspekt geht es auch um Freundschaft und Liebe. Neben dem Druck, den er mit dem Asteroiden hat, freundet er sich mit Luna und ihrem Bruder Lennon an und die Drei werden ein seltsames aber unschlagbares Team. Ich hatte erst die Befürchtungen, dass die ganzen Teile im NASA-Gebäude trocken und langatmig werden, aber die Autorin hat es wunderbar hinbekommen, die komplizierten physischen Formeln und Überlegungen interessant zu übermitteln. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende thematisch sehr interessant und auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es war der perfekte Mix aus Alltag und "Rette die Menschheit". Lediglich mit den letzten 20 Seiten war ich unzufrieden, da das dann doch sehr übertrieben war! Trotz allem hat mich das Buch immer wieder dazu gebracht, dass ich danach greife und weiterlesen musste. Ich musste laut lachen, vor mich hin schmunzeln und leise kichern, ein sehr humorvolles Buch.FazitOriginelle und witzige Charaktere mit interessanter Story und einem sehr humorvollen Schreibstil. Ich habe das Lesen sehr genossen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Bis auf die letzten 20 Seiten konnte mich "Der Asteroid ist noch das kleinste Problem" voll überzeugen.

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  • Nerd trifft Hippie-Mädchen und versucht die Welt zu retten

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    17. June 2017 um 18:30

    Unsere (meine) Meinung: Meine Tochter und ich haben zusammen begonnen, das Buch zu lesen. Es hat sich aber schnell gezeigt, dass das Buch, obwohl es ab 12 Jahren empfohlen wird, meine Tochter noch nicht mitreißen konnte. Der Anfang zieht sich, trotz der jugendlichen Schreibweise, ein wenig und Yuri ist im ersten Moment eher unsympathisch. Aber so ist man nun eben, wenn man mit 17 Jahren schon einen Doktor in Physik hat und sich die ganze Zeit mit Erwachsenen herumschlagen muss. Seine Art zu sprechen ist einerseits authentisch, da mit Sprachfehlern, andererseits war es für meine Tochter aus diesem Grund nicht so leicht zu lesen. Durch die vielen physikalischen Informationen, die klarerweise in einem Buch über einen Asteroiden, der auf die Erde zurast, vorkommen,  handelt es sich auch um ein Buch, dass man an vielen Stellen sehr aufmerksam lesen muss. Der Titel klingt ein wenig lockerer als der Inhalt des Buches dann tatsächlich ist. Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr süß und die beiden passen aufgrund ihrer doch sehr unterschiedlichen Arten sehr gut zusammen. Es entstehen sehr witzige, aber auch nachdenklich machende Dialoge. Durch verschiedene Intrigen und die bestehende Gefahr für die Erde bleibt die Geschichte auch durchweg spannend. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und war doch auch über das Ende überrascht. Da hatte ich mit etwas anderem gerechnet. Meine Tochter möchte dem Buch auf jeden Fall noch eine Chance geben. Im Moment passiert ihr hier noch zu wenig und einiges war ihr auch zu wissenschaftlich! Ich vergebe (4 / 5) für eine Geschichte, die zumindest für mich mit laienhaften Physikkenntnissen realistisch klingt und deren Liebesgeschichte erfrischend ist!

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  • Muss mal kurz die Welt retten ...

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    R_Manthey

    R_Manthey

    15. June 2017 um 10:49

    Dass ein junger  Russe die Welt rettet, passt gerade nicht besonders ins Schema. Katie Kennedy macht dies jedoch zu Grundidee ihres Jugendbuches. Ihr Held Yuri Strelnikov ist ein Physik-Genie, gerade 17 Jahre alt und bereits im Besitz eines Doktortitels  auf dem Gebiet der Antimaterie-Forschung, verliehen von der MGU in Moskau. Er kann alle Physik-Nobelpreisträger aufzählen und hält sich für einen der nächsten Kandidaten. Als ein Asteroid sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befindet, wird er merkwürdigerweise allein zur NASA geschickt, um den Zusammenstoß zu verhindern. Letztlich gelingt ihm das tatsächlich mit einer illegalen Aktion. Sich mit dieser Ausgeburt schriftstellerischer Phantasie weiter auseinanderzusetzen, lohnt jedoch kaum, weil die ganze Geschichte dazu zu fern von jeder Realität ist. Was bleibt, ist eine sich endlos hinziehende Liebesgeschichte, die sich während dieser Weltrettungsmission anbahnt. Yuris Angebetete ist der Nachwuchs einer Hippie-Familie. Eigentlich keine schlechte Idee, denn größer könnten die Kontraste zwischen einem russischen Wunderknaben und einem amerikanischen Mädchen kaum sein. Aber leider macht die Autorin daraus nicht allzu viel. Was ihr während der Weltrettungsphase nicht gelingt, versucht sie dann danach durch einen erzählerischen Übereifer wieder gut zu machen, was die ganze Geschichte dann völlig unglaubwürdig und verrückt macht. Das Buch besitzt gewisse Reize, wenn es um den Asteroiden geht, obwohl auch hier Realismus nicht die Stärke der Autorin ist. Die Liebesgeschichte ist ganz nett, aber auch nicht umwerfend. So wie das ganze Buch. 

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  • Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    22. May 2017 um 19:40

    Klappentext „Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …“   Gestaltung Mich bringt das Cover zum Schmunzeln, denn mit dem herzförmigen Asteroiden bringt es die Geschichte visuell sehr schön auf den Punkt. Die zwei kleineren Herzen, die es dann in zwei sich kreuzenden Umlaufbahnen umrunden, gefallen mir auch sehr, da man ihnen auch Verbindungen zur Handlung andichten kann. Die Schriftarten des Titels erinnern mich an das aktuell sehr moderne Handlettering und die Kombination verschiedener Schriften mag ich dabei sehr.   Meine Meinung Durch eine Freundin, die sich das Buch kaufte und mir den Klappentext zeigte, erfuhr ich das erste Mal von diesem Buch. Was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat, war der vor-apokalyptische Handlungsaspekt, denn ein Asteroid droht, auf die Erde zu stürzen und dabei ganze Landstriche auszulöschen. Dies hat der Geschichte um Protagonist Yuri für mich die gewisse Prise Salz verliehen, denn ohne den Asteroiden wäre die Handlung doch recht eintönig gewesen. Gleichzeitig fand ich die Geschichte aber auch etwas schrullig und seltsam aufgrund der vielen Eigenarten, die hier zusammen kommen.   Einerseits sticht das Buch so natürlich aus der Masse hervor, andererseits kam mir manches aber auch einfach nur seltsam und komisch vor, sodass ich dem Buch etwas unschlüssig gegenüberstehe. Der 17jährige Russe Yuri soll mit einem Team amerikanischer Wissenschaftler den Asteroiden aufhalten, doch diese Pläne wird von etwas viel größerem durchkreuzt: der Liebe. So lernt Yuri Luna kennen und verliebt sich in sie. Er ist ein Genie und hat sein Wissen aus Büchern, jedoch hat er recht wenig Lebenserfahrung und so dreht sich die Geschichte größtenteils darum, wie Yuri lernt, Spaß zu haben.   Dabei fand ich es beispielsweise komisch, dass Yuri an den unpassendsten Stellen an Sex gedacht hat.  Ich kann mir zwar denken, dass dies sein noch recht junges Alter zeigen und verdeutlichen soll, dass Yuri trotz allem Anschein, immer noch ein Teenager ist. Aber ich fand es manchmal einfach unpassend. Auch konnte ich mir manchmal einfach nicht vorstellen, dass Yuri ein möglicher Anwärter für den Nobelpreis sein soll, denn in seinen Handlungen fehlte seine Intelligenz manchmal dann doch. Gleichzeitig empfand ich es als seltsam und unglaubwürdig, dass er nicht so gut englisch sprechen kann, obwohl englisch doch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist und die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in dieser Sprache verfasst sind.   Mir gefiel aber der Mittelpart des Buches sehr gut, denn die Skurrilität nimmt hier ihren Lauf und es kommen immer mehr Dinge zusammen, mit denen man anfangs nicht gerechnet hätte. Durch den Asteroiden kam die Frage auf, wie Yuri sich entscheiden wird (wird er helfen, die Erde zu retten oder wird er sich für Luna entscheiden?) und dies hat für mich die Handlung angetrieben. Zwischen nachholen der verlorenen Kindheit (denn als Teenager-Genie hat Yuri eine solche nicht gehabt) und sich näherndem Asteroiden entsteht so im Handlungsverlauf eine Art kleiner Showdown. Fazit „Der Asteroid ist das kleinste Problem“ ist eine skurrile Geschichte über ein jugendliches Physik-Genie, das ein Mädchen kennen lernt, seine Kindheit nachholt und gleichzeitig vor dem Konflikt steht, ob er sich für die Liebe oder die Rettung der Welt entscheidet. So wurde einerseits meine Neugier geweckt und die bizarren Ereignisse der Handlung haben mich durchaus auch gut unterhalten, aber gleichzeitig gab es auch Punkte, die mich dazu gebracht haben, meine Stirn zu kräuseln, weil ich es zu seltsam oder unglaubwürdig fand. Gute 3 von 5 Sterne!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    22. May 2017 um 19:40

    Klappentext „Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …“   Gestaltung Mich bringt das Cover zum Schmunzeln, denn mit dem herzförmigen Asteroiden bringt es die Geschichte visuell sehr schön auf den Punkt. Die zwei kleineren Herzen, die es dann in zwei sich kreuzenden Umlaufbahnen umrunden, gefallen mir auch sehr, da man ihnen auch Verbindungen zur Handlung andichten kann. Die Schriftarten des Titels erinnern mich an das aktuell sehr moderne Handlettering und die Kombination verschiedener Schriften mag ich dabei sehr.   Meine Meinung Durch eine Freundin, die sich das Buch kaufte und mir den Klappentext zeigte, erfuhr ich das erste Mal von diesem Buch. Was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat, war der vor-apokalyptische Handlungsaspekt, denn ein Asteroid droht, auf die Erde zu stürzen und dabei ganze Landstriche auszulöschen. Dies hat der Geschichte um Protagonist Yuri für mich die gewisse Prise Salz verliehen, denn ohne den Asteroiden wäre die Handlung doch recht eintönig gewesen. Gleichzeitig fand ich die Geschichte aber auch etwas schrullig und seltsam aufgrund der vielen Eigenarten, die hier zusammen kommen.   Einerseits sticht das Buch so natürlich aus der Masse hervor, andererseits kam mir manches aber auch einfach nur seltsam und komisch vor, sodass ich dem Buch etwas unschlüssig gegenüberstehe. Der 17jährige Russe Yuri soll mit einem Team amerikanischer Wissenschaftler den Asteroiden aufhalten, doch diese Pläne wird von etwas viel größerem durchkreuzt: der Liebe. So lernt Yuri Luna kennen und verliebt sich in sie. Er ist ein Genie und hat sein Wissen aus Büchern, jedoch hat er recht wenig Lebenserfahrung und so dreht sich die Geschichte größtenteils darum, wie Yuri lernt, Spaß zu haben.   Dabei fand ich es beispielsweise komisch, dass Yuri an den unpassendsten Stellen an Sex gedacht hat.  Ich kann mir zwar denken, dass dies sein noch recht junges Alter zeigen und verdeutlichen soll, dass Yuri trotz allem Anschein, immer noch ein Teenager ist. Aber ich fand es manchmal einfach unpassend. Auch konnte ich mir manchmal einfach nicht vorstellen, dass Yuri ein möglicher Anwärter für den Nobelpreis sein soll, denn in seinen Handlungen fehlte seine Intelligenz manchmal dann doch. Gleichzeitig empfand ich es als seltsam und unglaubwürdig, dass er nicht so gut englisch sprechen kann, obwohl englisch doch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist und die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in dieser Sprache verfasst sind.   Mir gefiel aber der Mittelpart des Buches sehr gut, denn die Skurrilität nimmt hier ihren Lauf und es kommen immer mehr Dinge zusammen, mit denen man anfangs nicht gerechnet hätte. Durch den Asteroiden kam die Frage auf, wie Yuri sich entscheiden wird (wird er helfen, die Erde zu retten oder wird er sich für Luna entscheiden?) und dies hat für mich die Handlung angetrieben. Zwischen nachholen der verlorenen Kindheit (denn als Teenager-Genie hat Yuri eine solche nicht gehabt) und sich näherndem Asteroiden entsteht so im Handlungsverlauf eine Art kleiner Showdown. Fazit „Der Asteroid ist das kleinste Problem“ ist eine skurrile Geschichte über ein jugendliches Physik-Genie, das ein Mädchen kennen lernt, seine Kindheit nachholt und gleichzeitig vor dem Konflikt steht, ob er sich für die Liebe oder die Rettung der Welt entscheidet. So wurde einerseits meine Neugier geweckt und die bizarren Ereignisse der Handlung haben mich durchaus auch gut unterhalten, aber gleichzeitig gab es auch Punkte, die mich dazu gebracht haben, meine Stirn zu kräuseln, weil ich es zu seltsam oder unglaubwürdig fand. Gute 3 von 5 Sterne!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Zauberhaft

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    03. May 2017 um 10:14

    Ist dieses Cover nicht unwahrscheinlich süß? Ich fand es auf Anhieb wahnsinnig toll und als mich der Verlag fragte, ob ich dieses Buch rezensieren möchte, musste ich einfach ja sagen! Und zum Glück habe ich das getan. Denn dieses Buch ist einfach nur toll. Es ist für Leser ab 12 Jahre und dementsprechend ist der Schreibstil natürlich sehr jugendlich und frisch und frech. Yuri ist ein absoluter Highfligher. Seinen Schulabschluß hat er bereits mit 12 Jahren gemacht und nun mit 17 ist er bereits Doktor der Physik. Er ist ein Genie und sein größter Wunsch, Nobelpreisträger zu werden, scheint sehr greifbar zu sein. Doch wer jetzt denkt, Yuri wäre total arrogant und abgehoben, der liegt weit daneben. Er ist einfach goldig und mit seinem russischen Akzent wahnsinnig liebenswert. Er hatte nie Freunde, weil er immer nur Zeit mit seiner Arbeit verbracht hat. Doch als jetzt der Asteroid auf die Erde zurast und er und die Nasa nicht wissen, ob sie ihn stoppen können, entdeckt Yuri noch viel wichtigere Dinge im Leben. Er verliebt sich und findet Freunde. Die Geschichte ist spannend und süß gleichermaßen. Spannend, weil man nicht weiß, ob Yuri und seine Kollegen es schaffen werden den Asteroid zu stoppen und süß, weil Yuri auf Luna trifft. Und sie zeigt ihm, was es heißt zu leben... Luna ist verrückt und so ganz anders als Yuri. Auch sie ist liebenswert und ich mochte sie sehr gerne.  Die beiden zusammen sind toll und ich habe jede einzelne Seite dieses Buches genossen.Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob das mit dem Asteroiden und der NASA und so weiter realistisch ist. Doch auf mich hat es durchaus den Eindruck gemacht, dass dies so auch passieren könnte. Gerade der Bereich der Antimaterie fand ich schon bei Illuminati durchaus spannend. Natürlich geht es hier nicht in die Tiefen der Physik und das soll es ja auch gar nicht. Denn dann würde man ja schon nach wenigen Seiten kapitulieren. Das einzige was mich doch etwas verwundert hat ist, das Yuri so schnell bereit war, seine Arbeit Arbeit sein zu lassen. Denn ein Genie wie Yuri opfert eigentlich sein ganzes Leben für die Arbeit und würde sich wohl nicht so schnell ablenken lassen wie hier dargestellt. Aber das hat mich nicht wirklich gestört. Es ist mir nur aufgefallen und das war so mein erster Gedanken dazu. Dennoch ist die Geschichte wundervoll und ich mochte sie richtig gerne. Ich finde, dieses Buch ist nicht nur was für junge Leser! Auch ich habe mich prima unterhalten gefühlt und konnte das Buch gar nicht zur Seite legen. Yuri ist einfach nur goldig und mit Luna zusammen noch mehr. 5 von 5 Puntken für dieses zauberhafte Buch!

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  • Ein Asteroid und die erste Liebe

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    juliaaholic

    juliaaholic

    01. May 2017 um 08:03

    Schon im Vorfeld war ich sehr gespannt auf dieses Buch, weil mich die ganze Geschichte einfach angesprochen hat. Irgendwie habe ich mir neben dieser wirklich ernsten Asteroiden Sache eine wirklich süße Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten gewünscht, welche mich auch nach dem Buch erst einmal nicht loslassen. Und genau das habe ich auch bekommen, oder vielleicht war es sogar noch besser. Das Buch habe ich nämlich an einem Abend durchgelesen und legte es mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand. Der Protagonist Yuri ist ein russisches Physikgenie, ein echtes Superhirn, welches mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat und mit 17 nun Professor an einer Universität sein soll. Ach ja und er möchte den Physik Nobelpreis bekommen, also doch schon recht kleine Ziele.Yuri konnte mich mit seiner ganzen Art von der ersten Seite an vollkommen fesseln. Er hatte selbst im Buch einen richtigen Akzent und ich fand es auch toll, dass erklärt wurde, wie dieser überhaupt zustande kommt, sodass ich mich irgendwann nicht mehr gewundert habe, warum bestimmte Dinge fehlen. Was mir vor allem an ihm ein wenig leidtut ist, dass er zum einen noch nie wirklich richtig gelebt hat. Es gab da immer nur die Physik und nun muss er einen Asteroiden aufhalten. Wo ist der Spaß? Wo ist das Rummachen mit einem Mädchen, der Kinobesuch mit der Familie oder das Fußballspielen mit den besten Freunden? Es sind die kleinen Dinge, welche er noch nicht wirklich erleben und genießen konnte. Zum anderen ist da sein alter und sein Superhirn. Er ist wahnsinnig schlau und wurde nach Kalifornien geholt um den Asteroiden aufzuhalten, er wurde geholt, weil er schlau genug dafür ist und man große Hoffnung auf ihn setzt. Also warum bitte nehmen die Erwachsenen ihn dann nicht auch für voll? Ich meine ehrlich, wo bleibt da der Sinn?Es hat aber sehr gut in dieses Buch gepasst, weil es ein paar Menschen brauchte, über die ich mich aufregen konnte und welche die Idioten in diesem Buch spielen mussten.Und dann gibt es da noch Luna, ein Hippie-Mädchen welches auf andere ziemlich schräg rüber kommen kann, aber sie hat so ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Luna macht alles was sie tut mir so viel vertrauen in sich und das fand ich unglaublich. Ein wenig hat sie mich auch an die Luna aus Harry Potter erinnert und vielleicht war dies ja auch einer der Gründe, warum sie mir so sympathisch war. Ich glaube, noch viele Leser werden sich in Luna verlieben.Insgesamt war die Geschichte einfach wundervoll, vor allem weil es teilweise auch sehr physikalisch wird, aber man alles Verstehen kann. Ehrlich gesagt wäre ich auch traurig gewesen, wenn der Asteroid und die ganze Nobelpreis Sache in den Hintergrund gerückt wäre, um der Liebesgeschichte Platz zu machen. Katie Kennedy konnte mich mit ihrem Buch also vollkommen begeistern und vielleicht wird es Euch ja genauso ergehen.

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  • Ein Asteroid und die erste Liebe

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    juliaaholic

    juliaaholic

    01. May 2017 um 08:03

    Schon im Vorfeld war ich sehr gespannt auf dieses Buch, weil mich die ganze Geschichte einfach angesprochen hat. Irgendwie habe ich mir neben dieser wirklich ernsten Asteroiden Sache eine wirklich süße Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten gewünscht, welche mich auch nach dem Buch erst einmal nicht loslassen. Und genau das habe ich auch bekommen, oder vielleicht war es sogar noch besser. Das Buch habe ich nämlich an einem Abend durchgelesen und legte es mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand. Der Protagonist Yuri ist ein russisches Physikgenie, ein echtes Superhirn, welches mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat und mit 17 nun Professor an einer Universität sein soll. Ach ja und er möchte den Physik Nobelpreis bekommen, also doch schon recht kleine Ziele.Yuri konnte mich mit seiner ganzen Art von der ersten Seite an vollkommen fesseln. Er hatte selbst im Buch einen richtigen Akzent und ich fand es auch toll, dass erklärt wurde, wie dieser überhaupt zustande kommt, sodass ich mich irgendwann nicht mehr gewundert habe, warum bestimmte Dinge fehlen. Was mir vor allem an ihm ein wenig leidtut ist, dass er zum einen noch nie wirklich richtig gelebt hat. Es gab da immer nur die Physik und nun muss er einen Asteroiden aufhalten. Wo ist der Spaß? Wo ist das Rummachen mit einem Mädchen, der Kinobesuch mit der Familie oder das Fußballspielen mit den besten Freunden? Es sind die kleinen Dinge, welche er noch nicht wirklich erleben und genießen konnte. Zum anderen ist da sein alter und sein Superhirn. Er ist wahnsinnig schlau und wurde nach Kalifornien geholt um den Asteroiden aufzuhalten, er wurde geholt, weil er schlau genug dafür ist und man große Hoffnung auf ihn setzt. Also warum bitte nehmen die Erwachsenen ihn dann nicht auch für voll? Ich meine ehrlich, wo bleibt da der Sinn?Es hat aber sehr gut in dieses Buch gepasst, weil es ein paar Menschen brauchte, über die ich mich aufregen konnte und welche die Idioten in diesem Buch spielen mussten.Und dann gibt es da noch Luna, ein Hippie-Mädchen welches auf andere ziemlich schräg rüber kommen kann, aber sie hat so ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Luna macht alles was sie tut mir so viel vertrauen in sich und das fand ich unglaublich. Ein wenig hat sie mich auch an die Luna aus Harry Potter erinnert und vielleicht war dies ja auch einer der Gründe, warum sie mir so sympathisch war. Ich glaube, noch viele Leser werden sich in Luna verlieben.Insgesamt war die Geschichte einfach wundervoll, vor allem weil es teilweise auch sehr physikalisch wird, aber man alles Verstehen kann. Ehrlich gesagt wäre ich auch traurig gewesen, wenn der Asteroid und die ganze Nobelpreis Sache in den Hintergrund gerückt wäre, um der Liebesgeschichte Platz zu machen. Katie Kennedy konnte mich mit ihrem Buch also vollkommen begeistern und vielleicht wird es Euch ja genauso ergehen.

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  • Fantastischer Lesespaß

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Dex-aholic

    Dex-aholic

    25. April 2017 um 21:59

    Das Buch hat mich auf Anhieb magisch angezogen, der Klappentext klang einfach nur interessant und hat mich sehr neugierig gemacht. Die Thematik ist sehr spannend und wird auch durchgehend so gehalten. Aufgemotzt wird die Story dann noch durch die witzigen Dialoge und durch die Protagonisten selbst. Yuri ist einfach zu süß. Als genialer Physiker mit nur 17 Jahren ist er durch und durch ein kleiner Nerd, der zwar die schwierigsten Berechnungen aus dem FF lösen kann, wenn es aber um zwischenmenschliche Beziehungen geht, liegt er mächtig auf dem Holzweg. Diese Unbeholfenheit in vielen Situationen, vor allem wenn er Luna begegnet und sich mit ihr und ihrer Familie anfreundet, ist einfach schön mit anzusehen und macht ihn gleich noch viel sympathischer. Luna ist auch eine Nummer für sich, aber man muss sie einfach mögen. Wie sie Yuri so langsam aus seiner Wohlfühlzone lockt und ihm das Leben des lebens wegen näher bringt, lässt einen nur verträumt grinsen. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und hab es in einem Rutsch durchgelesen. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, wiederum aber auch ein wenig gefreut, naja, außer, dass es dann doch plötzlich zu Ende war... Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Tolles Buch

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Soley-Laley

    Soley-Laley

    12. April 2017 um 22:13

    MeinungDer Asteroid ist das kleinste Problem ist ein Jugendbuch der anderen Art. Kennt ihr The Big Bang Theory? An vielen Stellen musste ich an diese Serie denken, wenn ich das Buch gelesen habe. Und das ist ganz und gar nicht negativ gemeint.Yuri ist ein 17 Jähriger Wissenschaftler der mit 12 schon seinen Abschluss gemacht hatte und kurz davor steht einen Nobelpreis zu gewinnen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass er was soziale Kontakte angeht etwas Probleme hat. Als ein Asteroid auf Kalifornien zusteuert rufen die Amerikaner Yuri aus Russland um eine Lösung gegen den Asteroiden zu finden. Als Yuri in Amerika ankommt muss er sich mit einigen Konflikten auseinandersetzten wie der Sprache und den Amerikanischen Gewohnheiten von denen er keine Ahnung hat. Die Dialoge waren am Anfang etwas holprig zu lesen, weil Yuris Englisch nicht sehr gut ist, aber nach einiger Zeit fällt das gar nicht mehr auf. Es kommen so sogar zu einigen ungewollten witzigen Gesprächen. Yuris Art zu denken ist sehr Mathematisch und als er auf die Hippie Künstlerin Luna trifft prallen zwei komplett verschiedene Welten aufeinander. Dieser Kontrast ist so toll gemacht! Beide lernen was voneinander und ergänzen sich super. Die Gespräche zwischen Yuri und Luna sind sehr unterhaltsam, weil sie so verschieden sind. Und als Yuri auch noch die Familie von Luna kennenlernt war es um mich geschehen. Die Familie war grandios, vom im Rollstuhl sitzenden Lennon bis zur nicht so gut backenden Mutter. Ich fand es so schön, dass Yuri wie selbstverständlich in die Familie integriert wurde. Es war toll. Außerdem ist mir positiv aufgefallen, dass die Autorin verschieden arten des Denkens in die Handlung eingearbeitet hat. Es gibt nicht nur das eine richtig sondern man kann die dinge immer auf mehrere Weisen betrachten und das kam hier sehr gut rüber. Die Dialoge hatten so tolle Denkansätze die zum Beispiel auch Kants Theorien beinhaltet haben. Was ich noch positive anmerken will ist, dass es mal sehr erfrischen war keinen Bad Boy als Protagonisten zu haben. Yuris unbeholfene Art ist Zucker und er kann auf jeden Fall mit dem ein oder anderen Bad Boy konkurrieren. Cover Ich Liebe das Cover. Es unterstützt den süßen Charakter des Buches und ist perfekt. Die Illustrationen vom Cover ziehen sich durch das ganze Buch an den Kapitelanfängen, was sehr schön aussieht. Fazit Wenn ihr also Lesen wollt wie es sein kann, dass ein Asteroid das kleinste Problem von Yuri ist... Liest es und ihr werdet es erfahren. Mir jedenfalls hat das Buch sehr gut gefallen. Ich vergebe 4 tolle vom herzen kommende Punkt an Der Asteroid ist noch das kleinste Problem. Vielen Herzlichen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Leseprobe überzeugte nicht.

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    EifelBuecherwurm

    EifelBuecherwurm

    10. April 2017 um 18:59

    Inhalt:Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …Design:Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Schrift ist verspielt und erweckt einen jugendlichen Eindruck. Die dunkelblaue Farbe und die vielen kleinen weißen Punkte zusammen mit dem herzförmigen Planeten versetzen den Betrachter sofort ins ferne All. Wenn man das zusammen mit der Inhaltsangabe sieht, passt es perfekt zu diesem Buch.Meine Meinung:Für die Plattform Netgalley habe ich die Leseprobe zu diesem Roman gelesen. Sie beinhaltet die ersten Kapitel des Buches. In ihnen geht es um Yuri Strelnikov, ein russisches Wunderkind, das mit 17 Jahre bereits einen Doktortitel hat und sich auf Antimaterie spezialisiert hat. Er soll helfen den Einschlag des Asteroiden BR1019 am 09. Juni zu verhindern. Dazu bleiben ihm und seinen Kollegen des Near-Earth-Object-Programms der NASA nur wenige Tage Zeit. Er wird nach Amerika ins Jet Propulsion Labor in Pasadena verfrachtet und muss sich dort mit Zach Simons und Bruce Pirkola herumschlagen, die mit ihm ein Team bilden. Sie müssen versuchen ihren Part zu erfüllen, kommen jedoch zu komplett unterschiedlichen Lösungsansätzen.Um das Ganze nicht allzu verstaubt wirken zu lassen streut die Autorin schon ziemlich am Anfang ein Kapitel ein, in dem Yuri ein sehr nettes Mädchen trifft. Dieses taucht danach aber in der Leseprobe nicht mehr auf, es geht vielmehr um Yuri selbst und die Wissenschaft. Manch einem wird das bestimmt zu trocken sein.Der Schreibstil der Autorin gefiel mir ganz gut. Ich hatte keine Schwierigkeiten die wissenschaftlich angerissenen Details zu verstehen. Es hätte mir allerdings noch besser gefallen, wenn die Geschichte aus Yuris Sicht geschildert worden wäre. Der allwissende Erzähler kommt etwas hölzern rüber. Besonders charmant fand ich die kleinen russischen Sprachfehler, die die Autorin eingebaut hat. Das macht Yuri sympathisch und auch menschlicher. Über einen lustigen Textausschnitt musste ich sogar schallend lachen: "Seine Worte hingen in der Luft, als würde die Schwerkraft bei blöden Bemerkungen nicht wirken."Yuri als Hauptcharakter erinnert mich stark an Sheldon Cooper, auch wenn er nicht so spleenig ist. Menschen mit besonderen Begabungen sind eben oft anders als der Durchschnitt, und diesen Eindruck vermittelt die Autorin auch direkt.Fazit:Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Den Schreibstil fand ich jedoch etwas holprig und irgendwie bin ich nicht richtig mit Yuri warm geworden. Eine Leseprobe vermittelt natürlich nur einen ersten Eindruck vom Buch. Daher kann ich nicht sagen wie sich das Buch noch entwickeln wird. Auf jeden Fall würde ich mir das Buch nach dem Lesen der Leseprobe nicht direkt kaufen. Es ist okay, aber haut mich nicht um. Vielleicht werde ich es mir später einmal holen.

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  • Eine Story, die sich wie Kaugummi zieht

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    10. April 2017 um 02:12

    Gleich vorweg: Nein, das Buch hat mir nicht gefallen. Das habe ich auch schon auf den ersten Seiten gemerkt. Und trotzdem habe ich weiter gelesen. Warum? Weil ich über 380 Seiten ständig die Hoffnung hatte, es würde noch besser werden. Der Klappentext verspricht eine sehr lebensbejahende Geschichte. Ich hatte eine Story über das Erwachsenwerden vermutet, in der das Wunderkind Yuri mit dem wirklichen Leben und der Liebe konfrontiert wird. In gewisser Weise war das auch so und dennoch ist das Buch schrecklich zäh. Es fängt mit dem Schreibstil an. Ich habe vergeblich versucht, Zugang zur Geschichte zu finden, aber die Erzählperspektive hat dem Buch sehr geschadet. Direkt aus Yuris Sicht zu erzählen hätte hier geholfen, denn ich fühlte mich ziemlich außen vor. Die Gefühlswelt des jungen Physikers wird einfach zu wenig beleuchtet, dabei wäre gerade das wichtig gewesen.Die Autorin erzählt viel über Mathematik und anstatt mit der turbulenten Lovestory zu punkten, spielt der Großteil des Buches in der Welt der Wissenschaftler. Der Protagonist Yuri wirkt ziemlich leblos - anfangs mag das noch passen, da das Wunderkind sich in seinem bisherigen Leben nur mit Physik beschäftigt hat, doch auch als er in Luna und Lennon Freunde findet, ändert sich seine Person kaum. Aber auch die Nebenfiguren wirkten sehr blass und es ließ sich keine Verbindung zu ihnen herstellen.Was mich auch sehr gestört hat, war, dass Yuri zu den unpassendsten Momenten an Sex gedacht hat. Das sollte wohl zeigen, dass er eben doch ein gewöhnlicher siebzehnjähriger Teenager ist, doch es wirkte permanent fehl am Platz.Auch hat man sich an einigen Stellen nicht vorstellen können, dass Yuri Anwärter auf den Nobelpreis sein sollte, denn er verhielt sich schlicht und einfach dumm und nicht seiner Intelligenz entsprechend.Auch die ganze Geschichte wirkte irgendwie an den Haaren herbei gezogen. In der Gechichte passieren so viele unlogische und unglaubwürdige Dinge, dass es eher lächerlich war, als das es Spaß machen konnte.Das Buch konnte mich also als Großes Ganzes nicht überzeugen und wirkt wie ein farbloser, halbherziger Versuch, eine außergewöhnliche Story zu schaffen. Schade, denn die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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