Katie Kennedy Der Asteroid ist noch das kleinste Problem

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Inhaltsangabe zu „Der Asteroid ist noch das kleinste Problem“ von Katie Kennedy

Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …

Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Zwei unterschiedliche, aber sehr unterhaltsame Geschichten. Süß und spannend!

— sternenbrise
sternenbrise

Wer hätte gedacht das ein 17 jähriger Wissenschaftler und ein Hippie Mädchen so gut zusammenpassen würden ? Ich jedenfalls nicht bis jetzt..

— Soley-Laley
Soley-Laley

Ziemlich zähe Story, die zu keinem Zeitpunkt wirklich Spaß gemacht hat.

— DrunkenCherry
DrunkenCherry

War ok

— sunshineladytestet
sunshineladytestet

Eine absolut schöne Geschichte über die Zahlen und Farben des Lebens

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum

Interessante Konstellation

— Sabine_Hartmann
Sabine_Hartmann

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  • Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    22. May 2017 um 19:40

    Klappentext „Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …“   Gestaltung Mich bringt das Cover zum Schmunzeln, denn mit dem herzförmigen Asteroiden bringt es die Geschichte visuell sehr schön auf den Punkt. Die zwei kleineren Herzen, die es dann in zwei sich kreuzenden Umlaufbahnen umrunden, gefallen mir auch sehr, da man ihnen auch Verbindungen zur Handlung andichten kann. Die Schriftarten des Titels erinnern mich an das aktuell sehr moderne Handlettering und die Kombination verschiedener Schriften mag ich dabei sehr.   Meine Meinung Durch eine Freundin, die sich das Buch kaufte und mir den Klappentext zeigte, erfuhr ich das erste Mal von diesem Buch. Was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat, war der vor-apokalyptische Handlungsaspekt, denn ein Asteroid droht, auf die Erde zu stürzen und dabei ganze Landstriche auszulöschen. Dies hat der Geschichte um Protagonist Yuri für mich die gewisse Prise Salz verliehen, denn ohne den Asteroiden wäre die Handlung doch recht eintönig gewesen. Gleichzeitig fand ich die Geschichte aber auch etwas schrullig und seltsam aufgrund der vielen Eigenarten, die hier zusammen kommen.   Einerseits sticht das Buch so natürlich aus der Masse hervor, andererseits kam mir manches aber auch einfach nur seltsam und komisch vor, sodass ich dem Buch etwas unschlüssig gegenüberstehe. Der 17jährige Russe Yuri soll mit einem Team amerikanischer Wissenschaftler den Asteroiden aufhalten, doch diese Pläne wird von etwas viel größerem durchkreuzt: der Liebe. So lernt Yuri Luna kennen und verliebt sich in sie. Er ist ein Genie und hat sein Wissen aus Büchern, jedoch hat er recht wenig Lebenserfahrung und so dreht sich die Geschichte größtenteils darum, wie Yuri lernt, Spaß zu haben.   Dabei fand ich es beispielsweise komisch, dass Yuri an den unpassendsten Stellen an Sex gedacht hat.  Ich kann mir zwar denken, dass dies sein noch recht junges Alter zeigen und verdeutlichen soll, dass Yuri trotz allem Anschein, immer noch ein Teenager ist. Aber ich fand es manchmal einfach unpassend. Auch konnte ich mir manchmal einfach nicht vorstellen, dass Yuri ein möglicher Anwärter für den Nobelpreis sein soll, denn in seinen Handlungen fehlte seine Intelligenz manchmal dann doch. Gleichzeitig empfand ich es als seltsam und unglaubwürdig, dass er nicht so gut englisch sprechen kann, obwohl englisch doch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist und die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in dieser Sprache verfasst sind.   Mir gefiel aber der Mittelpart des Buches sehr gut, denn die Skurrilität nimmt hier ihren Lauf und es kommen immer mehr Dinge zusammen, mit denen man anfangs nicht gerechnet hätte. Durch den Asteroiden kam die Frage auf, wie Yuri sich entscheiden wird (wird er helfen, die Erde zu retten oder wird er sich für Luna entscheiden?) und dies hat für mich die Handlung angetrieben. Zwischen nachholen der verlorenen Kindheit (denn als Teenager-Genie hat Yuri eine solche nicht gehabt) und sich näherndem Asteroiden entsteht so im Handlungsverlauf eine Art kleiner Showdown. Fazit „Der Asteroid ist das kleinste Problem“ ist eine skurrile Geschichte über ein jugendliches Physik-Genie, das ein Mädchen kennen lernt, seine Kindheit nachholt und gleichzeitig vor dem Konflikt steht, ob er sich für die Liebe oder die Rettung der Welt entscheidet. So wurde einerseits meine Neugier geweckt und die bizarren Ereignisse der Handlung haben mich durchaus auch gut unterhalten, aber gleichzeitig gab es auch Punkte, die mich dazu gebracht haben, meine Stirn zu kräuseln, weil ich es zu seltsam oder unglaubwürdig fand. Gute 3 von 5 Sterne!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Skurril, unterhaltsam und anders mit kleinen Kritikpunkten

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    22. May 2017 um 19:40

    Klappentext „Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …“   Gestaltung Mich bringt das Cover zum Schmunzeln, denn mit dem herzförmigen Asteroiden bringt es die Geschichte visuell sehr schön auf den Punkt. Die zwei kleineren Herzen, die es dann in zwei sich kreuzenden Umlaufbahnen umrunden, gefallen mir auch sehr, da man ihnen auch Verbindungen zur Handlung andichten kann. Die Schriftarten des Titels erinnern mich an das aktuell sehr moderne Handlettering und die Kombination verschiedener Schriften mag ich dabei sehr.   Meine Meinung Durch eine Freundin, die sich das Buch kaufte und mir den Klappentext zeigte, erfuhr ich das erste Mal von diesem Buch. Was mich an der Geschichte besonders fasziniert hat, war der vor-apokalyptische Handlungsaspekt, denn ein Asteroid droht, auf die Erde zu stürzen und dabei ganze Landstriche auszulöschen. Dies hat der Geschichte um Protagonist Yuri für mich die gewisse Prise Salz verliehen, denn ohne den Asteroiden wäre die Handlung doch recht eintönig gewesen. Gleichzeitig fand ich die Geschichte aber auch etwas schrullig und seltsam aufgrund der vielen Eigenarten, die hier zusammen kommen.   Einerseits sticht das Buch so natürlich aus der Masse hervor, andererseits kam mir manches aber auch einfach nur seltsam und komisch vor, sodass ich dem Buch etwas unschlüssig gegenüberstehe. Der 17jährige Russe Yuri soll mit einem Team amerikanischer Wissenschaftler den Asteroiden aufhalten, doch diese Pläne wird von etwas viel größerem durchkreuzt: der Liebe. So lernt Yuri Luna kennen und verliebt sich in sie. Er ist ein Genie und hat sein Wissen aus Büchern, jedoch hat er recht wenig Lebenserfahrung und so dreht sich die Geschichte größtenteils darum, wie Yuri lernt, Spaß zu haben.   Dabei fand ich es beispielsweise komisch, dass Yuri an den unpassendsten Stellen an Sex gedacht hat.  Ich kann mir zwar denken, dass dies sein noch recht junges Alter zeigen und verdeutlichen soll, dass Yuri trotz allem Anschein, immer noch ein Teenager ist. Aber ich fand es manchmal einfach unpassend. Auch konnte ich mir manchmal einfach nicht vorstellen, dass Yuri ein möglicher Anwärter für den Nobelpreis sein soll, denn in seinen Handlungen fehlte seine Intelligenz manchmal dann doch. Gleichzeitig empfand ich es als seltsam und unglaubwürdig, dass er nicht so gut englisch sprechen kann, obwohl englisch doch die Wissenschaftssprache Nummer eins ist und die meisten wissenschaftlichen Arbeiten in dieser Sprache verfasst sind.   Mir gefiel aber der Mittelpart des Buches sehr gut, denn die Skurrilität nimmt hier ihren Lauf und es kommen immer mehr Dinge zusammen, mit denen man anfangs nicht gerechnet hätte. Durch den Asteroiden kam die Frage auf, wie Yuri sich entscheiden wird (wird er helfen, die Erde zu retten oder wird er sich für Luna entscheiden?) und dies hat für mich die Handlung angetrieben. Zwischen nachholen der verlorenen Kindheit (denn als Teenager-Genie hat Yuri eine solche nicht gehabt) und sich näherndem Asteroiden entsteht so im Handlungsverlauf eine Art kleiner Showdown. Fazit „Der Asteroid ist das kleinste Problem“ ist eine skurrile Geschichte über ein jugendliches Physik-Genie, das ein Mädchen kennen lernt, seine Kindheit nachholt und gleichzeitig vor dem Konflikt steht, ob er sich für die Liebe oder die Rettung der Welt entscheidet. So wurde einerseits meine Neugier geweckt und die bizarren Ereignisse der Handlung haben mich durchaus auch gut unterhalten, aber gleichzeitig gab es auch Punkte, die mich dazu gebracht haben, meine Stirn zu kräuseln, weil ich es zu seltsam oder unglaubwürdig fand. Gute 3 von 5 Sterne!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Zauberhaft

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    03. May 2017 um 10:14

    Ist dieses Cover nicht unwahrscheinlich süß? Ich fand es auf Anhieb wahnsinnig toll und als mich der Verlag fragte, ob ich dieses Buch rezensieren möchte, musste ich einfach ja sagen! Und zum Glück habe ich das getan. Denn dieses Buch ist einfach nur toll. Es ist für Leser ab 12 Jahre und dementsprechend ist der Schreibstil natürlich sehr jugendlich und frisch und frech. Yuri ist ein absoluter Highfligher. Seinen Schulabschluß hat er bereits mit 12 Jahren gemacht und nun mit 17 ist er bereits Doktor der Physik. Er ist ein Genie und sein größter Wunsch, Nobelpreisträger zu werden, scheint sehr greifbar zu sein. Doch wer jetzt denkt, Yuri wäre total arrogant und abgehoben, der liegt weit daneben. Er ist einfach goldig und mit seinem russischen Akzent wahnsinnig liebenswert. Er hatte nie Freunde, weil er immer nur Zeit mit seiner Arbeit verbracht hat. Doch als jetzt der Asteroid auf die Erde zurast und er und die Nasa nicht wissen, ob sie ihn stoppen können, entdeckt Yuri noch viel wichtigere Dinge im Leben. Er verliebt sich und findet Freunde. Die Geschichte ist spannend und süß gleichermaßen. Spannend, weil man nicht weiß, ob Yuri und seine Kollegen es schaffen werden den Asteroid zu stoppen und süß, weil Yuri auf Luna trifft. Und sie zeigt ihm, was es heißt zu leben... Luna ist verrückt und so ganz anders als Yuri. Auch sie ist liebenswert und ich mochte sie sehr gerne.  Die beiden zusammen sind toll und ich habe jede einzelne Seite dieses Buches genossen.Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob das mit dem Asteroiden und der NASA und so weiter realistisch ist. Doch auf mich hat es durchaus den Eindruck gemacht, dass dies so auch passieren könnte. Gerade der Bereich der Antimaterie fand ich schon bei Illuminati durchaus spannend. Natürlich geht es hier nicht in die Tiefen der Physik und das soll es ja auch gar nicht. Denn dann würde man ja schon nach wenigen Seiten kapitulieren. Das einzige was mich doch etwas verwundert hat ist, das Yuri so schnell bereit war, seine Arbeit Arbeit sein zu lassen. Denn ein Genie wie Yuri opfert eigentlich sein ganzes Leben für die Arbeit und würde sich wohl nicht so schnell ablenken lassen wie hier dargestellt. Aber das hat mich nicht wirklich gestört. Es ist mir nur aufgefallen und das war so mein erster Gedanken dazu. Dennoch ist die Geschichte wundervoll und ich mochte sie richtig gerne. Ich finde, dieses Buch ist nicht nur was für junge Leser! Auch ich habe mich prima unterhalten gefühlt und konnte das Buch gar nicht zur Seite legen. Yuri ist einfach nur goldig und mit Luna zusammen noch mehr. 5 von 5 Puntken für dieses zauberhafte Buch!

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  • Ein Asteroid und die erste Liebe

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    juliaaholic

    juliaaholic

    01. May 2017 um 08:03

    Schon im Vorfeld war ich sehr gespannt auf dieses Buch, weil mich die ganze Geschichte einfach angesprochen hat. Irgendwie habe ich mir neben dieser wirklich ernsten Asteroiden Sache eine wirklich süße Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten gewünscht, welche mich auch nach dem Buch erst einmal nicht loslassen. Und genau das habe ich auch bekommen, oder vielleicht war es sogar noch besser. Das Buch habe ich nämlich an einem Abend durchgelesen und legte es mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand. Der Protagonist Yuri ist ein russisches Physikgenie, ein echtes Superhirn, welches mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat und mit 17 nun Professor an einer Universität sein soll. Ach ja und er möchte den Physik Nobelpreis bekommen, also doch schon recht kleine Ziele.Yuri konnte mich mit seiner ganzen Art von der ersten Seite an vollkommen fesseln. Er hatte selbst im Buch einen richtigen Akzent und ich fand es auch toll, dass erklärt wurde, wie dieser überhaupt zustande kommt, sodass ich mich irgendwann nicht mehr gewundert habe, warum bestimmte Dinge fehlen. Was mir vor allem an ihm ein wenig leidtut ist, dass er zum einen noch nie wirklich richtig gelebt hat. Es gab da immer nur die Physik und nun muss er einen Asteroiden aufhalten. Wo ist der Spaß? Wo ist das Rummachen mit einem Mädchen, der Kinobesuch mit der Familie oder das Fußballspielen mit den besten Freunden? Es sind die kleinen Dinge, welche er noch nicht wirklich erleben und genießen konnte. Zum anderen ist da sein alter und sein Superhirn. Er ist wahnsinnig schlau und wurde nach Kalifornien geholt um den Asteroiden aufzuhalten, er wurde geholt, weil er schlau genug dafür ist und man große Hoffnung auf ihn setzt. Also warum bitte nehmen die Erwachsenen ihn dann nicht auch für voll? Ich meine ehrlich, wo bleibt da der Sinn?Es hat aber sehr gut in dieses Buch gepasst, weil es ein paar Menschen brauchte, über die ich mich aufregen konnte und welche die Idioten in diesem Buch spielen mussten.Und dann gibt es da noch Luna, ein Hippie-Mädchen welches auf andere ziemlich schräg rüber kommen kann, aber sie hat so ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Luna macht alles was sie tut mir so viel vertrauen in sich und das fand ich unglaublich. Ein wenig hat sie mich auch an die Luna aus Harry Potter erinnert und vielleicht war dies ja auch einer der Gründe, warum sie mir so sympathisch war. Ich glaube, noch viele Leser werden sich in Luna verlieben.Insgesamt war die Geschichte einfach wundervoll, vor allem weil es teilweise auch sehr physikalisch wird, aber man alles Verstehen kann. Ehrlich gesagt wäre ich auch traurig gewesen, wenn der Asteroid und die ganze Nobelpreis Sache in den Hintergrund gerückt wäre, um der Liebesgeschichte Platz zu machen. Katie Kennedy konnte mich mit ihrem Buch also vollkommen begeistern und vielleicht wird es Euch ja genauso ergehen.

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  • Ein Asteroid und die erste Liebe

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    juliaaholic

    juliaaholic

    01. May 2017 um 08:03

    Schon im Vorfeld war ich sehr gespannt auf dieses Buch, weil mich die ganze Geschichte einfach angesprochen hat. Irgendwie habe ich mir neben dieser wirklich ernsten Asteroiden Sache eine wirklich süße Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten gewünscht, welche mich auch nach dem Buch erst einmal nicht loslassen. Und genau das habe ich auch bekommen, oder vielleicht war es sogar noch besser. Das Buch habe ich nämlich an einem Abend durchgelesen und legte es mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand. Der Protagonist Yuri ist ein russisches Physikgenie, ein echtes Superhirn, welches mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat und mit 17 nun Professor an einer Universität sein soll. Ach ja und er möchte den Physik Nobelpreis bekommen, also doch schon recht kleine Ziele.Yuri konnte mich mit seiner ganzen Art von der ersten Seite an vollkommen fesseln. Er hatte selbst im Buch einen richtigen Akzent und ich fand es auch toll, dass erklärt wurde, wie dieser überhaupt zustande kommt, sodass ich mich irgendwann nicht mehr gewundert habe, warum bestimmte Dinge fehlen. Was mir vor allem an ihm ein wenig leidtut ist, dass er zum einen noch nie wirklich richtig gelebt hat. Es gab da immer nur die Physik und nun muss er einen Asteroiden aufhalten. Wo ist der Spaß? Wo ist das Rummachen mit einem Mädchen, der Kinobesuch mit der Familie oder das Fußballspielen mit den besten Freunden? Es sind die kleinen Dinge, welche er noch nicht wirklich erleben und genießen konnte. Zum anderen ist da sein alter und sein Superhirn. Er ist wahnsinnig schlau und wurde nach Kalifornien geholt um den Asteroiden aufzuhalten, er wurde geholt, weil er schlau genug dafür ist und man große Hoffnung auf ihn setzt. Also warum bitte nehmen die Erwachsenen ihn dann nicht auch für voll? Ich meine ehrlich, wo bleibt da der Sinn?Es hat aber sehr gut in dieses Buch gepasst, weil es ein paar Menschen brauchte, über die ich mich aufregen konnte und welche die Idioten in diesem Buch spielen mussten.Und dann gibt es da noch Luna, ein Hippie-Mädchen welches auf andere ziemlich schräg rüber kommen kann, aber sie hat so ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Luna macht alles was sie tut mir so viel vertrauen in sich und das fand ich unglaublich. Ein wenig hat sie mich auch an die Luna aus Harry Potter erinnert und vielleicht war dies ja auch einer der Gründe, warum sie mir so sympathisch war. Ich glaube, noch viele Leser werden sich in Luna verlieben.Insgesamt war die Geschichte einfach wundervoll, vor allem weil es teilweise auch sehr physikalisch wird, aber man alles Verstehen kann. Ehrlich gesagt wäre ich auch traurig gewesen, wenn der Asteroid und die ganze Nobelpreis Sache in den Hintergrund gerückt wäre, um der Liebesgeschichte Platz zu machen. Katie Kennedy konnte mich mit ihrem Buch also vollkommen begeistern und vielleicht wird es Euch ja genauso ergehen.

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  • Fantastischer Lesespaß

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Dex-aholic

    Dex-aholic

    25. April 2017 um 21:59

    Das Buch hat mich auf Anhieb magisch angezogen, der Klappentext klang einfach nur interessant und hat mich sehr neugierig gemacht. Die Thematik ist sehr spannend und wird auch durchgehend so gehalten. Aufgemotzt wird die Story dann noch durch die witzigen Dialoge und durch die Protagonisten selbst. Yuri ist einfach zu süß. Als genialer Physiker mit nur 17 Jahren ist er durch und durch ein kleiner Nerd, der zwar die schwierigsten Berechnungen aus dem FF lösen kann, wenn es aber um zwischenmenschliche Beziehungen geht, liegt er mächtig auf dem Holzweg. Diese Unbeholfenheit in vielen Situationen, vor allem wenn er Luna begegnet und sich mit ihr und ihrer Familie anfreundet, ist einfach schön mit anzusehen und macht ihn gleich noch viel sympathischer. Luna ist auch eine Nummer für sich, aber man muss sie einfach mögen. Wie sie Yuri so langsam aus seiner Wohlfühlzone lockt und ihm das Leben des lebens wegen näher bringt, lässt einen nur verträumt grinsen. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und hab es in einem Rutsch durchgelesen. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, wiederum aber auch ein wenig gefreut, naja, außer, dass es dann doch plötzlich zu Ende war... Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Tolles Buch

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Soley-Laley

    Soley-Laley

    12. April 2017 um 22:13

    MeinungDer Asteroid ist das kleinste Problem ist ein Jugendbuch der anderen Art. Kennt ihr The Big Bang Theory? An vielen Stellen musste ich an diese Serie denken, wenn ich das Buch gelesen habe. Und das ist ganz und gar nicht negativ gemeint.Yuri ist ein 17 Jähriger Wissenschaftler der mit 12 schon seinen Abschluss gemacht hatte und kurz davor steht einen Nobelpreis zu gewinnen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass er was soziale Kontakte angeht etwas Probleme hat. Als ein Asteroid auf Kalifornien zusteuert rufen die Amerikaner Yuri aus Russland um eine Lösung gegen den Asteroiden zu finden. Als Yuri in Amerika ankommt muss er sich mit einigen Konflikten auseinandersetzten wie der Sprache und den Amerikanischen Gewohnheiten von denen er keine Ahnung hat. Die Dialoge waren am Anfang etwas holprig zu lesen, weil Yuris Englisch nicht sehr gut ist, aber nach einiger Zeit fällt das gar nicht mehr auf. Es kommen so sogar zu einigen ungewollten witzigen Gesprächen. Yuris Art zu denken ist sehr Mathematisch und als er auf die Hippie Künstlerin Luna trifft prallen zwei komplett verschiedene Welten aufeinander. Dieser Kontrast ist so toll gemacht! Beide lernen was voneinander und ergänzen sich super. Die Gespräche zwischen Yuri und Luna sind sehr unterhaltsam, weil sie so verschieden sind. Und als Yuri auch noch die Familie von Luna kennenlernt war es um mich geschehen. Die Familie war grandios, vom im Rollstuhl sitzenden Lennon bis zur nicht so gut backenden Mutter. Ich fand es so schön, dass Yuri wie selbstverständlich in die Familie integriert wurde. Es war toll. Außerdem ist mir positiv aufgefallen, dass die Autorin verschieden arten des Denkens in die Handlung eingearbeitet hat. Es gibt nicht nur das eine richtig sondern man kann die dinge immer auf mehrere Weisen betrachten und das kam hier sehr gut rüber. Die Dialoge hatten so tolle Denkansätze die zum Beispiel auch Kants Theorien beinhaltet haben. Was ich noch positive anmerken will ist, dass es mal sehr erfrischen war keinen Bad Boy als Protagonisten zu haben. Yuris unbeholfene Art ist Zucker und er kann auf jeden Fall mit dem ein oder anderen Bad Boy konkurrieren. Cover Ich Liebe das Cover. Es unterstützt den süßen Charakter des Buches und ist perfekt. Die Illustrationen vom Cover ziehen sich durch das ganze Buch an den Kapitelanfängen, was sehr schön aussieht. Fazit Wenn ihr also Lesen wollt wie es sein kann, dass ein Asteroid das kleinste Problem von Yuri ist... Liest es und ihr werdet es erfahren. Mir jedenfalls hat das Buch sehr gut gefallen. Ich vergebe 4 tolle vom herzen kommende Punkt an Der Asteroid ist noch das kleinste Problem. Vielen Herzlichen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Leseprobe überzeugte nicht.

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    EifelBuecherwurm

    EifelBuecherwurm

    10. April 2017 um 18:59

    Inhalt:Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …Design:Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Schrift ist verspielt und erweckt einen jugendlichen Eindruck. Die dunkelblaue Farbe und die vielen kleinen weißen Punkte zusammen mit dem herzförmigen Planeten versetzen den Betrachter sofort ins ferne All. Wenn man das zusammen mit der Inhaltsangabe sieht, passt es perfekt zu diesem Buch.Meine Meinung:Für die Plattform Netgalley habe ich die Leseprobe zu diesem Roman gelesen. Sie beinhaltet die ersten Kapitel des Buches. In ihnen geht es um Yuri Strelnikov, ein russisches Wunderkind, das mit 17 Jahre bereits einen Doktortitel hat und sich auf Antimaterie spezialisiert hat. Er soll helfen den Einschlag des Asteroiden BR1019 am 09. Juni zu verhindern. Dazu bleiben ihm und seinen Kollegen des Near-Earth-Object-Programms der NASA nur wenige Tage Zeit. Er wird nach Amerika ins Jet Propulsion Labor in Pasadena verfrachtet und muss sich dort mit Zach Simons und Bruce Pirkola herumschlagen, die mit ihm ein Team bilden. Sie müssen versuchen ihren Part zu erfüllen, kommen jedoch zu komplett unterschiedlichen Lösungsansätzen.Um das Ganze nicht allzu verstaubt wirken zu lassen streut die Autorin schon ziemlich am Anfang ein Kapitel ein, in dem Yuri ein sehr nettes Mädchen trifft. Dieses taucht danach aber in der Leseprobe nicht mehr auf, es geht vielmehr um Yuri selbst und die Wissenschaft. Manch einem wird das bestimmt zu trocken sein.Der Schreibstil der Autorin gefiel mir ganz gut. Ich hatte keine Schwierigkeiten die wissenschaftlich angerissenen Details zu verstehen. Es hätte mir allerdings noch besser gefallen, wenn die Geschichte aus Yuris Sicht geschildert worden wäre. Der allwissende Erzähler kommt etwas hölzern rüber. Besonders charmant fand ich die kleinen russischen Sprachfehler, die die Autorin eingebaut hat. Das macht Yuri sympathisch und auch menschlicher. Über einen lustigen Textausschnitt musste ich sogar schallend lachen: "Seine Worte hingen in der Luft, als würde die Schwerkraft bei blöden Bemerkungen nicht wirken."Yuri als Hauptcharakter erinnert mich stark an Sheldon Cooper, auch wenn er nicht so spleenig ist. Menschen mit besonderen Begabungen sind eben oft anders als der Durchschnitt, und diesen Eindruck vermittelt die Autorin auch direkt.Fazit:Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Den Schreibstil fand ich jedoch etwas holprig und irgendwie bin ich nicht richtig mit Yuri warm geworden. Eine Leseprobe vermittelt natürlich nur einen ersten Eindruck vom Buch. Daher kann ich nicht sagen wie sich das Buch noch entwickeln wird. Auf jeden Fall würde ich mir das Buch nach dem Lesen der Leseprobe nicht direkt kaufen. Es ist okay, aber haut mich nicht um. Vielleicht werde ich es mir später einmal holen.

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  • Eine Story, die sich wie Kaugummi zieht

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    DrunkenCherry

    DrunkenCherry

    10. April 2017 um 02:12

    Gleich vorweg: Nein, das Buch hat mir nicht gefallen. Das habe ich auch schon auf den ersten Seiten gemerkt. Und trotzdem habe ich weiter gelesen. Warum? Weil ich über 380 Seiten ständig die Hoffnung hatte, es würde noch besser werden. Der Klappentext verspricht eine sehr lebensbejahende Geschichte. Ich hatte eine Story über das Erwachsenwerden vermutet, in der das Wunderkind Yuri mit dem wirklichen Leben und der Liebe konfrontiert wird. In gewisser Weise war das auch so und dennoch ist das Buch schrecklich zäh. Es fängt mit dem Schreibstil an. Ich habe vergeblich versucht, Zugang zur Geschichte zu finden, aber die Erzählperspektive hat dem Buch sehr geschadet. Direkt aus Yuris Sicht zu erzählen hätte hier geholfen, denn ich fühlte mich ziemlich außen vor. Die Gefühlswelt des jungen Physikers wird einfach zu wenig beleuchtet, dabei wäre gerade das wichtig gewesen.Die Autorin erzählt viel über Mathematik und anstatt mit der turbulenten Lovestory zu punkten, spielt der Großteil des Buches in der Welt der Wissenschaftler. Der Protagonist Yuri wirkt ziemlich leblos - anfangs mag das noch passen, da das Wunderkind sich in seinem bisherigen Leben nur mit Physik beschäftigt hat, doch auch als er in Luna und Lennon Freunde findet, ändert sich seine Person kaum. Aber auch die Nebenfiguren wirkten sehr blass und es ließ sich keine Verbindung zu ihnen herstellen.Was mich auch sehr gestört hat, war, dass Yuri zu den unpassendsten Momenten an Sex gedacht hat. Das sollte wohl zeigen, dass er eben doch ein gewöhnlicher siebzehnjähriger Teenager ist, doch es wirkte permanent fehl am Platz.Auch hat man sich an einigen Stellen nicht vorstellen können, dass Yuri Anwärter auf den Nobelpreis sein sollte, denn er verhielt sich schlicht und einfach dumm und nicht seiner Intelligenz entsprechend.Auch die ganze Geschichte wirkte irgendwie an den Haaren herbei gezogen. In der Gechichte passieren so viele unlogische und unglaubwürdige Dinge, dass es eher lächerlich war, als das es Spaß machen konnte.Das Buch konnte mich also als Großes Ganzes nicht überzeugen und wirkt wie ein farbloser, halbherziger Versuch, eine außergewöhnliche Story zu schaffen. Schade, denn die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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  • Naja andere Story als erwartet

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    02. April 2017 um 00:28

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem Katie Kennedy Das ist ein Jugendbuch was mich vom Cover her jetzt nicht so angesprochen hätte . Das Cover passt keine Frage definitiv zum Titel , jedoch einfach mir zu schlicht gehalten . Die Autorin sagte mir bis dato auch nichts . Der Klappentext jedoch machte mich neugierig . Yuri der hauptprotagonist ist anfangs zwar ein totales Physik Genie , aber mal eben so eine Strategie zu entwickeln um etliche Menschen zu retten ist dann nochmal ne andere Hausnummer . Da tat er mir dann schon irgendwie leid . Ein Experten Team ist für ihn denke ich ne super Sache, er hat großes Potenzial jedoch fand ich es oftmals schade wie feindlich seine Herkunft angesehen wird . Auch er erbrüstet sich doch dann des Öfteren darüber, das er so kritisch gesehen wird nur deswegen . Ein Mädchen was ihn dabei ablenkt bei den ganzen Vorurteilen ist natürlich super und kam in der Geschichte ganz recht . Yuri gefiel mir auch sehr gut , weil er trotz alles Vorurteile und seines Alters ganz genau weiß was er kann und was dieses können für wert hat . Das man sich Anerkennung erst verdienen muss, ist leider zu oft so. Luna als Tochter des Hausmeister ist natürlich nicht das was man sich vorstellt für Yuri aber die ergänzt ihn sehr gut . Die Geschichte ist für mich kein Highlight, aber defintiv eine nette Story für zwischendurch nur leider hatte ich mir irgendwie mehr Weltuntergangs Story gewünscht. Die Story um Yuri war mir dann doch Zuviel bzw ich hatte mir einfach was anderes darunter vorgestellt . Aber es war okay .

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  • Über die Zahlen und Farben des Lebens

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    31. March 2017 um 13:10

    InhaltYuri ist 17 und ein Physikgenie. Er kann was sonst keiner kann und wird deshalb in die USA geflogen um Kalifornien vor einem Asteroiden Einschlag zu retten. Trotz seiner bisherigen Erfolge nehmen ihn seine wesentlich älteren Kollegen nicht ernst - doch der Teenager weiß was er kann und hat nicht vor sich bevormunden zu lassen. Mit Zahlen kann er umgehen - doch als das bunteste Mädchen das er je gesehen hat vor ihm steht, muss er sich etwas stellen, dass das Problem mit dem Asteroiden plötzlich viel kleiner erscheinen lässt.MeinungIch hab mich in das Cover verliebt und der Klappentext hatte mich dazu überzeugt die Geschichte von Yuri lesen zu wollen.Ich kam gut in die Geschichte rein. Jedoch störte mich Anfangs Yuri's englische Aussprache. Er erklärt das er die Artikel im englischen Weglässt bis zu diesem Zeitpunkt hat er sie jedoch genutzt - das ganze wird dann ohne klare Regeln weitergeführt. Für mich kam es einfach nicht überzeugend rüber. Nach einer kleinen Lesepause hab mich jedoch daran gewöhnt und konnte mich wieder auf die Geschichte konzentrieren.Sie beginnt zunächst etwas ruhig und wird im Mittelteil dann wahnsinnig spannend! Es ist eine Jugendgeschichte und ich bin 26, aber das hat mich wirklich gefesselt. Am Ende wurde es dann wieder etwas ruhiger und ich hätte mir wirklich gern noch ein paar mehr Epilogsätze gewünscht - denn ein paar Dinge blieben offen. Abgesehen davon war es eine Runde Geschichte mit einem roten Faden der stet's aufgegriffen wurde was ich sehr gut fand.Bei der Charakteren hat mich vor allem die Tatsache begeistert das es sich nicht um absolut perfekte Schönheitsideale handelt! Yuri wurde zwar nie alzu genau beschrieben aber er scheint ein Durchschnitssjunge zu sein - und er hatte definitiv seinen Scharm und seine keken' Antworten haben mich ein ums andere mal zum Schmunzeln gebracht.Von Luna war ich ab der erste Sekunde ein Fan. Weit entfernt vom Magermoddel und absolut Individuell, sticht sie durch ihre bunten Haare und Klamotten hervor. Teilweise fiel es mir schwer sie mir vorzustellen weil sie einfach so speziell ist. Sie verkörpert ihr Alter perfekt und mit ihrem  Bruder Lennon und ihren Hippy Eltern war die Familie ein genialer Kontrast zu den Yuri und den Wissenschaftlern.Neben der Hauptgeschichte gab es immer wieder kleine Abendteuer die das ganze schön ergänzten und zu einigen Lachern führten. Und obwohl das ganze ganz klar ein Einzelband ist könnte ich mir vorstellen das man mit mit Yuri, Luna & Lennon noch einige Abendteuer durchleben könnte! Ich wäre aufjedenfall mit dabei =)FazitEin toller Jugendroman der definitiv mal was anderes ist und nach mehr schreit. P.S. Die Anmerkungen der Autorin am Ende sollten aufkeinenfall überlesen werden! Die sind genial :D Ich hab viele Menschen Fragen müssen und es war absolut nicht leicht es herrauszufinden und um euch die Suche zu ersparen verrate ich euch meine Erkenntnisse:Strel'nikov bedeutet wohl "des Schießenden". Das ist zumindest die Antwort die nach dem lesen der Geschichte am besten passt und falls es das ist worauf die Autorin anspielen wollte, ist der Nachname von Yuri tatsächlich verdammt gut ausgewählt worden =)Danke an Diana Alexea Kraft und all die anderen für eure Antworten!!

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  • Rezension zur Leseprobe

    Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
    Sabine_Hartmann

    Sabine_Hartmann

    23. March 2017 um 12:13

    Das russische (junge) Physikgenie Yuri kommt nach Amerika, um in einem Spezialistenteam mitzuarbeiten. Ein Asteroid rast auf die Erde zu und würde bei einem Aufprall zumindest einen Teil Nordamerikas vernichten. Yuri ist nicht nur sehr jung und ziemlich lebensunerfahren, er ist auch Russe und scheinbar bei seinen amerikanischen Kollegen nicht so willkommen, wie er wohl erwartet hat.Es fält ihm schwer, sich anzupassen, was auch daran liegt, dass niemand richtig Zeit hat, ihm etwas zu erklären. Da er nicht wirklich berücksichtigt, dass er als Russe unterschwellig auch als möglicher Spion betrachtet werden kann, begeht er schnell Fehler, die ihn belasten.Doch zum Glück lernt er ein aufregendes Mädchen kennen - die Tochter des Hausmeisters, die sich nicht die Bohne für Physik oder Mathematik interessiert.Die Geschichte startet ohne großes Brimborium. Die Leser werden genauso in die Geschichte hineinkatapultiert wie Yuri, der nicht einmal Gelegenheit hatte, seine Mutter über seine Abreise in die USA zu informieren. Alles wird durch seine Augen betrachtet und kommentiert, sodass der Leser immer ein wenig mehr weiß oder ahnt als Yuri, weil sich die Leser eben besser mit den Gepflogenheiten auskennen.Sprachlich ist der Text anspruchsvoll, viel Text auf jeder Seite, wenige Dialoge, trotzdem humorvoll, durch das Staunen des Protagonisten.

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