Katie MacAlister Ein Vampir kommt selten allein

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Inhaltsangabe zu „Ein Vampir kommt selten allein“ von Katie MacAlister

Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind.

Unterhaltsamer Band, der nach einem kleinen Durchhänger der Reihe wieder etwas mehr überzeugen konnte.

— coala_books
coala_books

ein der besseren Bücher der Reihe!

— MrsFoxx
MrsFoxx

Ganz okay für zwischendurch, musste auch öft lachen... Aber das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen! :(

— Riley14
Riley14

Pia ist eine tolle imperfekte Protagonistin; das erste Buch spannend bis zum letzten Atemzug.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Aller erste Sahne!!! Das Ende fand ich sehr traurig! Welches Buch ist den die Fortsetzung? Ich bin sehr gespannt ob die 2 noch zusammen kom!

— luckychicco
luckychicco

Dieses Buch und der zweite Teil davon sind meine absoluten Lieblinge!!!!

— Jannah2010
Jannah2010

Witzig und unterhaltsam

— czytelniczka73
czytelniczka73

Sehr unterhaltsames Buch! Freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

— Galy
Galy

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  • Wer die Wahl hat, hat die Qual

    Ein Vampir kommt selten allein
    coala_books

    coala_books

    21. June 2016 um 10:13

    Pia war von Anfang an sympathisch, wünscht sie sich doch Bodenständigkeit und einfach ein geregeltes Leben. Sie ist nicht mehr allzu jung und einfach eine Frau mitten aus dem Leben. Verständlich, dass sie erst einmal Reißaus nimmt, als sie einen magischen Stein findet und eine doch sehr komische Bruderschaft zusammen mit ihrem zukünftigen Ehemann ihr nachstellt. Dass sie dabei gleich auf zwei mehr als heiße Typen trifft, hätte sie wohl auch nie gedacht. Die zwei dunklen Alec und Kristoff waren dabei von Anfang an sehr unterschiedlich und konnten dennoch beide auf ihre eigene Art und Weise überzeugen. Daher sehr glaubhaft, dass Pia ziemlich lange sehr unentschlossen war zwischen den beiden.Nach dem schwachen Vorband konnte mich dieser Band wieder etwas mehr überzeugen. Ich konnte zwar nicht jede Entscheidung von Pia voll mit tragen, aber sie ist eine Frau mitten aus dem Leben, was sie doch sehr sympathisch macht. Auch die beiden Dunklen sind vielschichtig und einfach sympathisch, auch wenn hier definitiv Luft nach oben ist. Zwischendurch war es leider etwas chaotisch und man kam etwas schwer mit. Nur gut, dass sich die Autorin für dieses doch recht interessante 2er Gespann der Dunklen auch genügend Zeit genommen hat, denn Band 6 ist tatsächlich nicht abgeschlossen, sondern wird in Band 7 noch weitergeführt. Unterhaltsamer Band, der nach einem kleinen Durchhänger der Reihe wieder etwas mehr überzeugen konnte. Die Charaktere sind sympathisch und bieten Raum für einige Wendungen und Überraschungen. Die Geschichte ist jedoch leider teilweise etwas verwirrend und chaotisch. Aber Pia hat hier definitiv die Wahl der Qual, wer am Ende ihr Herz erobert, denn beide haben auf ihre ganz eigene Art so ihre Vorteile.

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  • Dark Ones 06 - Pia & Alec & Kristoff

    Ein Vampir kommt selten allein
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. June 2016 um 20:45

    Ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern? Für manche ein Albtraum, aber für Pia Thomason der Stoff ihrer Tagträume. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, und der Traummann ist immer noch nicht in Sicht. Pia entschließt sich zu einem radikalen Schritt: Sie bucht eine Single-Tour durch das romantische Europa. Leider sind die wenigen Männer, die an der Reise teilnehmen, nicht nach ihrem Geschmack. Im Gegensatz zu den beiden attraktiven Männern, denen Pia in einem isländischen Städtchen begegnet. Sie ahnt jedoch nicht, dass die mysteriösen Fremden in Wahrheit Vampire sind ... Pia ist eine etwas molligere Frau aus Seattle, die ihr ganzes erspartes in die Single-Reise nach Europa investiert hat.Sie steht mit beiden Beinen im Leben und läuft zum Glück auch nicht jedem männlichen Wesen nach, das ihr über den Weg läuft. Eine nervige Mitreisende bringt sie dazu, Alec und Kristoff anzusprechen, die ihrerseits auf der Suche nach jemandem sind…Im Gegensatz zu „Vampire sind zum Küssen da“ hat mir dieser Band wieder sehr gut gefallen! Pia ist sympathisch, und auch der grimmige Kristoff hat seine charmanten Seiten. Einzig Alec bleibt etwas blass, aber das hat ja auch seine Gründe.Gefreut hat mich auch der Gastauftritt einiger schon bekannter männlicher Protagonisten. Das ist jedes Mal wieder ein Gefühl wie alte Freunde treffen. Der sechste Teil der Dark-Ones-Reihe hat mich wieder mit Spannung, einer interessanten Handlung und sympathischen Protagonisten überzeugt. Katie MacAlisters Schreibstil ist auch hier wieder gewohnt flüssig und schön flott zu lesen. Fazit: Eins der besseren Bücher der Reihe für mich! Absolute Leseempfehlung von mir!Reihenfolge:01. Blind Date mit einem Vampir02. KeinVampir für eine Nacht03. Küsst du noch oder beißt du schon?3.5 Beißen will gelernt sein04. Vampir im Schottenrock05. Vampire sind zum Küssen da06. Ein Vampir kommt selten allein

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    • 5
  • Buchverlosung zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    herminefan

    herminefan

    Auf meinem Blog könnt ihr mometan ein Exemplar von "Ein Vampir kommt selten" allein gewinnen. Ich freue mich über jeden Teilnehmer!
    http://janastraumwelten.blogspot.de/2014/12/adventskalender24-gewinnspiel.html

    • 3
    BonnieParker

    BonnieParker

    05. January 2015 um 17:49
  • Ein Vampir kommt selten allein

    Ein Vampir kommt selten allein
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 11:18

    Meine Meinung: Dieses Buch gehört zu der Vampirreihe von Katie MacAllister und obwohl es der sechste band ist kann man es auch lesen, ohne die 5 anderen davor gelesne zu haben. Ich lese die Bücher von dieser Autorin ziemlich gerne, weil sie so schön angenehme Kost für zwischendurch sind. nicht zu anspruchsvoll und nicht traurig, sondern schön ordentlich humorvoll. Dieses Buch und ich hatten jedoch einen etwas schwerern Einstieg. Ich mag Dreiecksgeschichten eigentlich immer mal wieder gern, doch hier tat ich mich irgendwie schwer, in die Geschichte reinzukommen, da mir am Anfang alles recht schnell ging. Erst gegen Mitte des Buches befand ich mich dann völlig in der Geschichte ( also als Kristoff dann zum Zuge kam) und ab da ging das Buch runter wie Butter. das Ende hinterlässt mich neugierig, ob dann nun alles funtionieren wird. Die geschichte um die Dreiecksgeschichte drumherum fand ich übrigens ebenfalls sehr spannend. Ich liebe solche Ordengeschichten mit Geistern und soetwas. Fazit: Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine wundervolle, leichte, Sommerlektüre war, die einen wunderbar erheitert. Auch wenn das Ende einen nicht mit dem gewohnt leichten Gefühl zurücklässt ( böser Cliffhanger) und ich am Anfang nicht ganz warm wurde, bin ich durchaus überzeugt. Also 3,5 von 5 ♥-chen

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  • Ich liebe die Serie!

    Ein Vampir kommt selten allein
    -Anett-

    -Anett-

    17. October 2013 um 10:42

    In diesem 6.Band der Dark Ones Reihe lernen wir Pia kennen. Pia, eine etwas kräftigere, amerikanische Touristin, die mit ihrer Single-Reisegruppe in Island ist. Sie ist fast 40 und mit ihrem Single Leben alles andere als zufrieden. Als sie in einen Buchladen geht und dort Bücher kauft, kommt sie zufällig in den Besitz eines Mondsteines. Und damit beginnt eine Verwechslung ohne Gleichen! Sie lernt eine geheime Bruderschaft kennen, wo sie gleich heiraten soll, weil sie die neue Zorya sein soll. Dann llernt sie die ersten beiden Dunklen kennen, von denen sie noch nicht weiss, dass sie Vampire sind. Und als dann noch eine Leiche in ihrem Badezimmer gefunden wird, bricht Pias Welt komplett zusammen. Ich möchte nicht zuviel verraten von der Handlung im Buch.  Es ist wieder ein typisches Buch der Autorin, mit ganz viel Witz und Humor, aber auch maches mal tiefgreifender.  Die Beziehung von Pia und Kristoff hat genau die richtige Spannung und es prickelt beim lesen. Es sprüht geradzu vor Erotik, ohne dass es zuviel ist. Ich finde die Mischung wieder sehr gelungen! Die komplette Mischung der bekannten Autorin mit Erotik, Sex und witzigen Dialogen. Ein Roman, der wirklich gut unterhält. Von mir sofort 5 Bücher

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  • Ein Zweiteiler

    Ein Vampir kommt selten allein
    Markz

    Markz

    11. July 2013 um 12:21

    Dieses Buch ist das erste der Reihe was aus zwei Teilen besteht. Es ist voll von Missverständnissen und einfach nur LESENSWERT !!!
    http://newfantasywrite.blogspot.de/2012/09/rezension-ein-vampir-kommt-selten.html

  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    08. March 2013 um 08:34

    Leider hat mir dieser Teil nicht so sehr gefallen, Pia kommt doch sehr naiv rüber und ist auch so ein wenig komisch. In diesem Buch ging die Spannung rauf und runter also nicht das der Spannungsbogen ständig vorhanden gewesen wäre. Habe dieses Buch zuende gelesen da es mit dem nächsten zusammenhängt. Ansonsten hat es mich nicht begeistert.

  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    JED

    JED

    07. November 2010 um 10:01

    Kurzbeschreibung: Pia unternimmt kurz vor ihrem vierzigstem Geburtstag eine Singlereise durch Europa. Leider sind die mitreisenden Männer mehr als enttäuschend. In einem kleinen Ort in Island kauft sie 2 Bücher und findet in einem ein geheimnisvolles Lesezeichen. Fortan steht ihre Welt Kopf: Aufeinmal kann sie Geister sehen, eine geheimnisvolle Sekte hält sie für ihre Anführerin und einige Vampire wollen sie unbedingt tot sehen. Als wäre das nicht alles schlimm genug, liegt eines morgens auch noch eine tote Frau im Bad ihres Hotelzimmers und nun ist ihr auch noch die Polizei auf den Fersen. Meine Meinung: Der Plot ist vielversprechend und birgt eigentlich viele Möglichkeiten, aber wie schon in dem vorhergehenden Roman von Katie MacAlister, den ich gelesen habe, schafft die Autorin es nicht, diese zu nutzen. Dadurch bleibt der Roman oft oberflächlich und - sofern man das von einem Vampirroman sagen kann - wenig glaubwürdig. Da wird Pia als "wohlbeleibte" Frau beschrieben, die auch ziemliche Komplexe ihr Eigen nennt, welche von einer hämischen Mitreisenden auch noch zusätzlich geschürt werden. Dass Pia dennoch sofort einen liebenskranken Vampir am Hals hat, der sie bis in ihr Schlafzimmer verfolgt, wird von ihr dann aber gar nicht hinterfragt (von mir als Leserin schon). Das Gleiche gilt für die Behauptung im Buch, Pia würde oft Selbstgespräche führen. Tatsächlich macht sie das genau einmal im Buch. Es ist, als würde Katie MacAlister ihren Figuren Eigenschaften auf den Leib schreiben, ohne daran zu denken, mit welchen Folgen das für die jeweiligen Personen verbunden ist. Das zerstört schnell das Bild, was man sich als Leser von den Protagonisten aufbaut und macht alles ziemlich schwammig. Obwohl Pia die Polizei aufgrund des Mordes an der Frau in ihrem Badezimmer auf den Fersen ist, findet so ziemlich jeder sie in dieser Stadt (die Geister, die Sekte, die Vampire, ihre Freundin) - nur eben die Beamten nicht. Auch solche Details lassen einen beim Lesen irgendwann ermüden. Wie schon im letzten Buch ist aber die Beschreibung der Geister mit allen ihren Schrullen und ihre Interaktion untereinander ganz witzig und beschert dem Buch durchaus nette Momente. Viele andere Momente, die durchaus für Spannung gesorgt hätten (fanatische Sektenanhänger, die ihren Glauben als allein heilbringenden ansehen und dafür über Leichen gehen) werden dafür verschenkt, nur angerissen - man merkt, dass es eigentlich nicht die Hauptintention der Autorin war, ein spannendes Buch zu schrieben, sondern vielmehr einen typischen "Groschenroman", in dem nur zufällig fantastische Elemente auftauchen. Zudem bleibt das Ende offen. Schließlich soll auch noch der Fortsetzungsroman ("Vampire lieben besser") verkauft werden. Fazit: Wenn man nicht viel nachdenkt, mag das Buch ganz nett sein, es liest sich schnell weg - mich hat es mal wieder nicht überzeugt.

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2010 um 20:45

    Während einer Single-Tour nach Europa trifft die 39-jährige, mollige Pia auf die beiden Dunklen Alec und Kristoff. Zu Alec fühlt sie sich hingezogen, mit Kristoff hingegen gerät sie fast sofort in Streit. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wird Pia zur Zorya, der Vollstreckerin einer fanatischen Vampirjäger-Sekte. Um zu verhindern, dass sie ihre volle Macht erlangt (durch Vollzug der Ehe mit einem der Sektenmitglieder, dem Sakristan Mattias), muss Pia einen Dunklen heiraten. Und da Alec gerade nicht da ist, übernimmt der verhasste Kristoff kurzerhand diesen Part. Zu den weiteren Aufgaben einer Zorya gehört es außerdem, die Seelen Verstorbener nach Ostri – wo oder was immer das ist – zu bringen. Mit einem Haufen hilfreicher Geister im Schlepptau versucht Pia nun irgendwie mit den Dunklen und den Sektenmitgliedern klar zu kommen und eine Lösung für ihr Dilemma zu finden. Die Hauptprota Pia leidet zwar an Komplexen wegen ihrer Figur, lässt sich aber von niemandem etwas sagen und ist herrlich sarkastisch. Einzig das Ende hat mich diesmal überrascht, aber da es sich, wie ich gestern hier las, um einen Zweiteiler handeln soll, bin ich schon ganz gespannt auf Teil 7.

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    haTikva

    haTikva

    29. April 2010 um 21:29

    Pia Thomason, kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag, ist immer noch Single und fühlt sich zudem unansehnlich, da sie sich als Moppelchen bezeichnet. Deswegen entschied sie sich, eine Europa-Single-Reise zu buchen. Kaum machte die Reisegruppe einen kurzen Stopp von ein paar Tagen in Island, schon befand sich Pia mitten in einem übernatürlichen und -sinnlichen Kampf zwischen Gut und Böse von fanatischen Menschen und anderen Wesen. In diesem Band erschienen die Dunklen zum ersten Mal als die Bösen. Zumindest nahm Pia das an, da vieles, was sie sich in kurzer Zeit zusammenreimte, dies bestätigte. Aber anfangs ging es mehr um eine Zorya, um Schnitter, eine Bruderschaft und einen Ilargi. All das wurde zwar kurz erklärt, aber ich konnt mir trotzdem nichts darunter vorstellen. Schon gar nicht im Zusammenhang mit den Dunklen, die zu Beginn sehr bedeckt blieben, was mich etwas ungeduldig machte und meine Leselust bremste. Selbst jetzt beim Schreiben der Rezension habe ich nur ungefähr die Berufung einer Zorya erkannt, deren Bestimmung es ist, Geister in den Himmel zu führen ... Während des Aufenthaltes in Island bekam Pia so mehrere Geister zu Gesicht und gewährte ihnen Unterschlupf. Diese Geister mischten sich bei bald jeder passenden Gelegenheit in Pias Privatleben ein, was äußerst witzig war und mich regelmäßig zum Lachen brachte. Das Buch wurde aus Pias Sicht in der Ichform erzählt. Es lässt sich flüssig lesen, allerdings konnte mich dieses Werk leider nicht so fesseln wie seine Vorgänger. Auch wenn es zum Ende hin immer humorvoller wurde dank der Geister und dem liebevoll-mürrischen Dunklen, der Pia in den Wahnsinn trieb und trotzdem zu fesseln wusste. Die Charaktere wurden im Laufe der Geschichte vorgestellt. Erotische Momente gab es auch, aber ich hatte das Gefühl, die Autorin lässt dabei etwas nach. Auch bei ihrer Handlung stehen die Dunklen seit dem vorletzten Band nicht mehr immer im Vordergrund, was mich etwas enttäuscht. Dieser Roman hat ein offenes Ende, was mir persönlich überhaupt nicht gefällt. Es blieben einige Fragen offen, was meiner Ansicht nach bei dieser Reihe zum ersten Mal so extrem vorkam. Aber zum Glück habe ich erfahren, dass der Folgeband mit diesen Protagonisten weitergeht. So schwanke ich zwischen drei und vier Sternen ...

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    Julia*

    Julia*

    25. April 2010 um 19:51

    Als Pia auf einer Single-Tour durch Europa die zwei sehr gutaussehnden Männer Kristoff und Alec trifft , ahnt sie noch nicht , das diese ihr Leben verändern werden. Alec betet Pia an , während Kristoff eher nichts mit ihr zutun haben möchte . Nach einer Nacht mit Pia ist Alec plötzlich spurlos verschwunden . Das einzige was sie vorfindet ist eine leiche im Badezimmer ihres Hotelzimmers . Natürlich wird ihr vorgeworfen , dass sie die Mörderin ist , während Pia Alec als Mörder verdächtigt. Als sie flüchten muss ist Kristoff ihr einziger 'Verbündeter'. Beide mögen sich nicht , doch als sie dann vermählt werden , fängt Pia an ihn zu mögen. Doch von Kristoff gibt es keine Spur mehr . Ich mag dieses Buch &freue mich sooooooo sehr auf das nächste Buch von den zweien __

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    Hazeleye18

    Hazeleye18

    14. March 2010 um 22:32

    Für Manche mag ein Leben in der Vorstadt mit Ehemann und Kindern der reinste Albtraum sein, für Pia hingegen ist es der Stoff, aus dem ihre Tagträume bestehen. Nun naht ihr vierzigster Geburtstag, doch ihr Traummann ist noch immer nicht in Sicht. Da entschließt Pia sich zu einem drastischen Schritt und bucht eine Single-Reisetour durch das verlockende Europa. Diese jedoch stellt sich als nicht besonders romantisch heraus und keiner der mitreisenden Männer ist nach Pias Geschmack. Doch bald bekommt Pia viel wichtigere Probleme: In Island wird in ihrem Hotel eine Frau ermordet, und Pia kommt in den Besitz eines magischen Amuletts. Eine dunkle Bruderschaft hält sie für ihre Auserwählte, die die Welt von den Kreaturen der Nacht retten soll. Und da sind da auch noch die zwei sexy Männer, die ebenfalls ein ganz spezielles Interesse an Pia haben.... Für mich gehört ''Ein Vampir kommt selten allein'' aufjedenfall zu den besten Büchern von Katie MacAlister. Pia ist ein absolut sympathischer Charakter, mit den typischen Problemen einer Frau(wie ich finde^^) Sie ist nicht zufrieden mit ihrem Liebesleben, mit ihrem Aussehen, ihrer Figur und ihrem Selbstbewusstsein. Jedoch auch die anderen Charaktere waren wieder äußerst erfrischend und besonders Kristoff hat es mir einfach angetan. Das Buch bietet wie alle von Katie MacAlister witzige Dialoge,Sex,Liebe und Spannung. Ich kann es kaum abwarten zu erfahren wie es im 2.Teil weitergeht :)

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    Lorelai82

    Lorelai82

    26. February 2010 um 11:32

    Pia ist fast 40 Jahre und noch immer unverheiratet.Sie geht auf eine Singelreise durch Europa.In Island trifft sie auf zwei attraktive Fremde.Schon bald gerät sie in schwierigkeiten.Pia findet eine verletzte Frau in ihren Badezimmer,die ihr ein magisches Amulett übergibt.Von nun an ist die dunkle Bruderschaft und die beiden Fremden hinter ihr her. Wieder einmal ein toller witziger erotischer Vampirromane,eine tolle geschichte,nur leider hat mich das ende sehr überrascht.Dieser Roman ist ein zweiteiler!

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    jucele

    jucele

    17. January 2010 um 15:20

    Ein Vampir kommt selten allein von Katie MacAlister (Dark Ones 6) Pia, Single, übergewichtig und fast 40 Jahre alt, macht eine romantische Singletour durch Europa. In Island, dort wird gerade der isländische Unabhängigkeitstag gefeiert, kreuzen die beiden Dunklen Alec ein wahrer Sonnyboy und der düstere Kristoff ihren Weg. Als sie sich in einer Buchhandlung mehrerer Bücher kauft fällt ihr zufällig ein Amulett in die Hand, dieses wird auch von der Bruderschaft des Lichts bemerkt und man hält Pia für eine Zorya. Matthias der Sakristan, bringt Pia zur Bruderschaft und dort wird ihr eröffnet dass sie Matthias heiraten wird. Von dieser Idee ist Pia alles andere als begeistert und flieht überstürzt. Auf ihrer Flucht begegnet sie dann überraschend ihren ersten Geistern die sie bitten ihnen den Weg nach Ostris zu weisen, Pia die völlig überfordert ist mit dieser Situation schickt die Geister Karl und Martha erst mal in ein Cafè um herauszufinden was überhaupt Sache ist. Weiterhin auf der Flucht vor Matthias schnappt sie sich in einem Park, um nicht von Matthias entdeckt zu werden, einen wildfremden Mann und küsst diesen. Es stellt sich heraus dass dies Kristoff ist. Dabei begegnet ihr dann noch ein weiterer Geist, einen Matrosen der 1922 bei einem Schiffsunglück zu Tode kam. Auch diesen schickt sie erst einmal in das Cafè. Sie will nun schnellstmöglich den Park verlassen, wird dann aber von Alec und Kristoff verschleppt, diese haben einige Rechungen mit „Zorya`s“ offen. Schnell gelingt Pia die Flucht und ihr begegnet die wahre Zorya Anniki, der sie erleichtert das Amulett aushändigt. Als sie nach diesem wirren Abend endlich in ihrem Hotelzimmer ankommt wartet dort, splitterfasernackt Alec auf sie. Die beiden verbringen die Nacht zusammen, als Pia allerdings aufwacht ist Alec verschwunden und beim betreten ihres Bades sieht sie die sterbende Anniki....damit fängt das Chaos dann auch richtig an. Kritik Mit „Ein Vampir kommt selten allein“ hat Katie MacAlister ihren wohl ungewöhnlichsten Roman der Dark Ones Reihe geschrieben. Die Protagonisten Pia konnte mich diesmal nicht völlig überzeugen und auch die „neuen“ Dunklen Alec und Kristoff waren mir suspekt. Pia die sich nicht entscheiden konnte wer gut und böse ist, daher ständig die Seiten wechselt und zudem ein bisschen zuviel über ihre körperliche Figur nachdenkt kam leider nicht so positiv rüber wie Katie MacAlisters sonstigen Heldinnen vergangener Romane. Auf die Dunklen wurde auch kaum eingegangen, diese fand ich diesmal sehr schwach. Einzig das gute dutzend Geister das von Pia gerettet werden soll war erfrischend konzipiert. Erzählt wird der Roman aus der Sicht Pia`s, was diesmal beim lesen ein heilloses Durcheinander bedeutete. Loben muss ich allerdings Katie MacAlisters Ideenreichtum, sie gestaltet ihre Geschichten und Protagonisten jedes Mal völlig neu. Es kommen zwar immer mal wieder Geister und andere übernatürlichen Gestalten vor, allerdings sind diese jedes Mal abwechslungsreich geschildert. Dieser Roman hat ein offenes Ende, ich lasse mich gerne von dem nächsten Teil überraschen. Vielleicht bringt dieser mehr Licht in das Dunkel dieses Romans... Fazit Katie MacAlister`s Roman „Ein Vampir kommt selten allein“ ist auch diesmal wieder ein amüsanter Romantic Fantasy Roman wobei diesmal allerdings die Romantik und die Erotik nicht so vertreten war wie in ihren anderen Werken der Dark Ones Serie. Auch das durcheinander das herrschte war sehr ungewöhnlich für diese Autorin. Gerne lasse ich mich aber von dem nächsten Teil wieder überzeugen, auch in der Hoffnung das de Protagonisten dann abschließend erklärt werden und man mehr Bezug zu diesen findet. Autorin Aufgewachsen in einer bücherverrückten Familie begann Katie MacAlister ihre Karriere als Schriftstellerin zunächst mit einem Sachbuch über Software. Dabei merkte sie, dass mehr in ihr steckt als trockenes Fachwissen. Über dreißig Romane später ist sie bekannt für ihre zeitgenössischen, historischen und paranormalen Romanzen, die besonders durch ihre witzigen Dialoge zu unterhalten wissen. Ihre Inspirationen hierfür findet sie in ausgedehnten Surfturen durch das Internet. 
Katie MacAlister ist Mitglied der Autorenvereinigung Romance Writers of America und lebt mit Mann und Hunden im pazifischen Nordwesten der USA. Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Ein Vampir kommt selten allein" von Katie MacAlister

    Ein Vampir kommt selten allein
    Leila_James

    Leila_James

    20. December 2009 um 13:17

    ich gehe stark auf die 40 zu ich brauch nen mann und muss sesshaft werden .... ich glaube nach dem ich den satz gelesen habe hätte ich das buch einfach liegen lassen sollen aber NEIN ich musste es ja lesen ... Pia ist 39 wird bald 40 und macht eine rundreise durch skandinavien mit püpnktlich zum jul fest sind sie in Island gelandet wo sie gleich zwei sexy vampiren über den weg rennt in den einen verliebt sie sich rettunglos doch es ist der ander der kühle distanzierte der mit ihr alle schritte der vereinigung durchläuft nicht freiwillig (ja ne is klar) und dann nach dem showdown sie einfach ohne ein wort verlässt... eigentlich hätte man sich bei katie ja schon dran gewöhnen müssen, dass ihre Protagonistinen immer irgendwelche minderwertigskeitkomplexe haben aber ich bitte euch ist man mit ende 40 echt sooooooo verzweifelt, dass man mit jeden FREMDEN mann der auf einmal NACKT im Hotelzimmer steht in die kiset springt?? nein oder? eben also miss Mc Alister bitte überdenke sie ihr frauenbild noch einmal ....

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