Katie MacAlister Keine Zeit für Vampire

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Inhaltsangabe zu „Keine Zeit für Vampire“ von Katie MacAlister

Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald – und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten.

Diese Zeitreise war nicht mein Fall. Fand das Buch im Ganzen leider auch nicht so toll. Hatte schon bessere von der Autorin gelesen.

— Distel93
Distel93

wie gewohnt witzig, skuril und leidenschaftlich.

— rainybooks
rainybooks

Tolles Buch, aber nicht ganz so gut wie die Vorgänger

— Carlosia
Carlosia

Einer ihrer besseren Vampirromane. Mit guter Kulisse, Charaktere und Chemie zwischen den Protagonisten!

— Sirene
Sirene

3,5 Sterne für eine witzige, gelungene Geschichte

— buchverliebt
buchverliebt

Leider schon zu oft gesehen....

— Di_ddy
Di_ddy

Meiner Meinung nach das schlechteste Buch der Reihe. Also das hat mir wirklich gar nicht gefallen.

— Jannah2010
Jannah2010

Das Buch fande ich einfach langweilig

— RosaSarah
RosaSarah

Selbstbewusste moderne Frau trifft distinguierten Vampir aus dem 18. Jahrhundert - Missverständnisse vorprogrammiert.

— MikkaG
MikkaG

so ein lustiges Vampirbuch, einfach genial, muß bei jeder Seite laut lachen !!

— amiga
amiga

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  • Toller Abschlussband der Reihe mit tollem Zeitreise-Twist

    Keine Zeit für Vampire
    coala_books

    coala_books

    18. July 2016 um 16:39

    Es handelt sich hier um Band 10 der Dark Ones Reihe. Man kann das Buch aber auch sehr gut ohne Vorwissen lesen, da die Geschichte nicht wirklich auf Vorgängerbänden aufbaut. Jedoch kommen einige bekannte Charaktere aus Vorgängerbänden vor, sodass für den eigenen Lesegenuss die zwei Vorgängerbände gelesen werden sollten.__________________Der Abschlussband der Dark Ones Reihe von Katie MacAlister besticht noch einmal durch eine völlig andere Geschichte, wenn die Autorin neben Vampiren und Mystik auch noch das Zeitreisen ins Spiel bringt und damit vieles bisher Dagewesene nochmals durcheinander wirbelt. Dabei überzeugen die Handlungen in der heutigen Zeit genauso wie in der Vergangenheit, in der mit witzigen Vorurteilen und Verwechslungen gespielt wird.Die Hauptprotagonistin Io ist sehr sympathisch und besticht durch ihre erfrischend unabhängige und starke Art. Kein verweichlichtes Frauchen, welche nur nettes Beiwerk für den starken Vampir ist. Nikola auf der anderen Seite ist zwar stark, aber dennoch hat er ein viel zu weiches Herz, wie sich in vielen Situationen zeigt. Er ist definitiv sehr sympathisch mit seiner Intelligenz und seinem angenehm trockenem Humor. Gewohnt witzig treffen sie beiden auf einander und man merkt schnell die Anziehung. Neben wirklich tollen Schmacht-Momenten kann die Geschichte aber vor allem auch durch die herrlich verzwickte Geschichte begeistern, die so richtig zum Tragen kommt, wenn die Vergangenheit ein klitzekleines bisschen verändert wird und man die Folgen noch nicht absehen kann. Sehr unterhaltsam wurde für mich die Reihe somit gut abgeschlossen. Die Geschichte hätte zwar noch ein paar mehr Seiten vertragen, einiges kam etwas zu kurz. Aber man bleibt trotzdem zufrieden zurück. Ein zufrieden stellender Abschlussband, der durch eine neue Idee punktet und erneut mit einem einzigartigen Humor besticht. Die Charaktere sind nicht stereotypisch, sondern behaupten sich als eigenständig. Definitiv einer der besseren Bände der Reihe.

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  • durch die Zeit mit einem Vampir...

    Keine Zeit für Vampire
    Carlosia

    Carlosia

    05. July 2016 um 13:51

    Klappentext: Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald – und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten. Über den Autorin: (Amazon) Als Kind war die US-amerikanische Autorin Katie MacAlister eine Leseratte. Einmal in der Woche ging sie in die Bibliothek, um anschließend ihre Zeit im Bann der ausgeliehenen Bücher zu verbringen. Auf die Idee, selbst Romane zu schreiben, kam sie allerdings erst, als sie einen Softwareratgeber verfassen musste und sich dabei mit der Trockenheit des Stoffes quälte. Seither hat Katie MacAlister sich auf Romane spezialisiert, die sowohl im Heute als auch in der Vergangenheit spielen können. Besonders ihre paranormalen Romanzen, in denen Vampire die Hauptrolle spielen, oder die „Dragon“-Reihe sind inzwischen weltweit bekannt. Ihr Zuhause teilt sie sich mit ihrem Mann und einigen Hunden. Erster Satz: „Darf’s ein Brustwarzentattoo sein, Madam?“ Gestaltung: Die Gestaltung der ganzen Reihe finde ich, trotz des bisschen durcheinander, wirklich klasse und auch bei dem 10. Teil ist die Gestaltung wieder gelungen. Sie zeigt einen Teil der Geschichte, aber man kann diesen wirklich erst nach dem Lesen erkennen ;) Inhalt: Io möchte während sie Urlaub bei ihrer Tante macht viele Bilder schießen um damit eine Grundlage für ihr neues Berufsfeld des Fotografen zu starten. Um wirklich tolle Bilder zu erzielen geht sie in den Wald, der einen bestimmten Ruf in der Gegend hat. In diesem Wald entdeckt sie eine komische „Wolke“ bei näheren betrachten fällt sie durch diese Wolke und ist auf einmal in der Vergangenheit… Meine Meinung: Diese Geschichte hat mich ein klein wenig enttäuscht, aber einfach aus dem Grund das die Vorgängergeschichten mehr in die tiefe gegangen sind, was die Fähigkeit betrifft. Aber man erkennt wieder ganz klar die Schreibweise der Autorin mit dem gewissen Humor den sie in ihre Geschichten einfließen lässt. Es ist eine tolle Idee die langsam weiter geführt wurde und ausgebaut worden ist. Das Buch hat einen guten Aufbau in dem der Ablauf verständlich und sehr gut ausgeschmückt worden ist, mit der einen oben genannten Ausnahme. Besonders finde ich in diesem Teil, einfach die Zeit die eine große Rolle in diesem Buch spiel und wie gut diese im Verlauf der Geschichte bearbeitet worden ist. Die letzten Zeilen finde ich ein wenig gemein, denn man erkennt dort ,dass mehr geschrieben werden sollte, aber leider kam nichts mehr… Bewertung: ∞∞∞∞

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  • 3,5 Sterne für eine witzige, gelungene Geschichte

    Keine Zeit für Vampire
    buchverliebt

    buchverliebt

    06. July 2015 um 17:01

    Zeitreise. Vampire. Humor. Keine Zeit für Vampire ist wieder einmal ein gelungener Band von Katie MacAlister, in dem sich vor allem auch viele Altbekannte Charaktere tummeln. Neu ist hier allerdings, dass dieses Mal die Zeit eine andere ist und Io ungewollt in die Vergangenheit reist. Iolanthes Art ist, wie bei MacAlisters Frauen bekannt, nicht ganz einfach und dennoch unterhaltsam. Dennoch entpuppt sie sich stellenweise als etwas zu verplant und genau das lässt Io manchmal dümmer wirken als sie tatsächlich ist. Der Wortwitz wirkt somit etwas gewollter als sonst und macht sie nicht zur besten weiblichen Hauptperson der Vampir-Reihe. Nikola hingegen ist wahnsinnig witzig. Ganz vom alten Schlag hält er nicht viel von Emanzipation, zumal er noch gar nichts davon gehört hat, und Frauen, die sich kleiden wie Io sind zu seiner Zeit doch zumeist leichte Mädchen. So kommt es doch zu mehr als einem Missverständnis, welche nicht zuletzt in hitzigen Wortgefechten enden. Mir hat dieses Buch wieder recht gut gefallen, wenn es auch nicht das beste seiner Reihe war. erfrischend war die Zeitreise-Idee und der altmodische Nikola mit seinen harschen Worten, der harten Schale und dem widerwillig weichen Kern. 3,5/5 Sternen

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  • Leider nicht sehr abwechslungsreich...

    Keine Zeit für Vampire
    Di_ddy

    Di_ddy

    26. March 2015 um 18:46

    Ehrlich gesagt finde ich es ermüdend.... Ich war Fan der Reihe, vom ersten Band an. Aber es ist immer wieder das Gleiche... Auch wenn die Story drum rum sich verändert, die Charaktere tun es nicht. Sicher, die Namen, das Alter usw, das ändert sich alles. Aber im Grund bleiben die Charaktere genau die selben! Da wäre erstens der Dunkle... Der arme, verfluchte, missverstandene und düstere (i.d.R.) Einzelgänger, der sich selbst wegen irgendeinem Ereignis in seiner Vergangenheit selbst geiselt und sich für ach so bedrohlich und herrisch hält. Dann wäre auf der anderen Seit eine selbstbewusste Frau, die meist keine guten Erfahrungen mit Männern oder anderes gemacht hat und die sich eig. nicht auf eine Beziehung einlassen möchte. Diese zwei lernen sich unter total komischen Umständen kennen und stehen auf Anhieb aufeinander. Er bleibt düster, sie nimmt ihn nie ernst... Egal was er sagt, sie macht es lächerlich... Dann kommen in den erotischen Szenen, bzw. wenn sie in Gedanken zueinander sprechen und ihre Fantasien teilen immer wieder die gleichen Sätze vor wie: - "Oh Himmel, mach das nochmal!" - "... ja und ich werde dir die Fantasien erfüllen, vorallem die an die du gerade denkst... Ehrlich? Mit einer Peitsche? wie soll das gehen" Und zu guter letzt ist da sehr oft ein "Bösewicht", der erwischt wird und vor sich hinflucht, aber auf den kein Stück reagiert wird, geschweige denn dass man diesen ernstnimmt. Ich weiß nicht ob es anderen auch aufgefallen ist. Ich weiß, eig. müsste ich die Bücher ja nicht lesen, doch ich beende immer eine Reihe, die ich angefangen habe. Zudem hoffe ich sehr, dass die Charaktere wieder individueller werden. Die Hoffnung stirbt zuletzt...

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  • Leichte Lektüre für zwischendurch

    Keine Zeit für Vampire
    -Anett-

    -Anett-

    26. September 2014 um 10:55

    Zum eigentlichen Inhalt möchte ich gar nicht viel verraten. Wer die Serie bis hierhin verfolgt hat, weiss in etwa was auf einem zukommt. Ich war von diesem 10.Band wieder begeistert, wie immer schreibt die Autorin in einem locker leichten Stil, mit einem guten Sinn für Humor, etwas Erotik und viel Charme für die Protagonistin. Wobei auch manches mal die etwas schnodderige Aussprache von Io merkrwürdig ist, und man das Gefühl man hat eine 16jährige vor sich.Sie verhält sich auch teilweise so, das hat mich doch etwas gestört. Ganz im Gegensatz zu Nikola, der mir sehr sympatisch war, mich mehr faszinierte, als Io und der das Ganze Buch heraus gerissen hat. Er fand sich in der Zukunft auch irgendwie besser zurecht, als Io in der Vergangenheit, hat einfach eine positivere Ausstrahlung. Trotzdem fand ich die Geschichte sehr amüsant, und keinesfalls darf man alles zu ernst nehmen. Dies ist Band 10, eigentlich sind alle Geschichten in sich abgeschlossen, trotzdem empfehle ich immer wieder, die Teile der Reihe nach zu lesen, es gibt immer mal Handlungsstränge, die erschliessen sich nicht, wenn man nicht die Vorgeschichte kennt und fühlt sich dann total verwirrt. Leichte Unterhaltungskost für zwischendurch.  Zurück lehnen, lesen und geniessen!

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  • Dark One No.10 ... Io & Nikola

    Keine Zeit für Vampire
    DarkCarpathian

    DarkCarpathian

    INHALT: Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald – und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten … FAZIT: Das ist nun der 10. Band der Dark One Reihe, und so langsam beschleicht mich das Gefühl, als ginge der Autorin die Puste aus. Das Buch ist nicht schlecht, nein, es gibt nur nichts Neues zu berichten. Der Humor hat nach wie vor Witz und brachte mich oft lauthals zum lachen. Mit Io`s Charakter hatte ich allerdings so meine Probleme. Ja, sie ist ne ganz Nette, aber ihr flapsiges, kindisches und vorlautes Mundwerk war mir zu laut, zu viel, zu nervig. Nikola ihr Dunkler - mit seinem hinterwäldlerischen, wissensdurstigen und „ich bin hier der Baron und alle haben nach meiner Pfeife zu tanzen“ Gehabe (Vampire die prahlen, beißen nicht) ging mir nicht mehr das Grinsen aus dem Gesicht. Dadurch wirkte er oft trottelig – ist aber ein ziemliches gewieftes Exemplar von einem Vampir, äh Dunkler. Einfach köstlich amüsant der Kerl! Ich traf auch alte Bekannte wieder, an einem bekannten Ort, was zwar ganz nett war, mich aber nicht wirklich begeistern konnte. Wie eigentlich alles an diesem Buch. Sehr nett, aber leider auch nicht mehr.

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    • 3
  • Zeitreise mit Biss

    Keine Zeit für Vampire
    Flatter

    Flatter

    26. January 2014 um 19:09

    Über die Autorin: Katie MacAlister begann ihre Karriere als Schriftstellerin mit einem Sachbuch über Software. Da sie darin jedoch weder witzige Dialoge noch romantische Szenen unterbringen durfte, beschloss sie, von nun an nur noch Liebesromane zu schreiben. Seither sind zahlreiche Romane aus ihrer Feder erschienen, die regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten stürmen. Zum Inhalt: Iolanthe Tennyson (genannt Io) macht Urlaub bei ihrer Cousine Gretl in Österreich. Sie nimmt sich eine Auszeit, da sie erst vor kurzem Job und Wohnung verloren hat. Von der Fotographie angetan, macht sie einen Abstecher in den sogenannten Zauberwald und findet sich unverhofft im Jahre 1703 wieder. Dort trifft sie auf Baron Nikola Czerny, der von ihr ganz hingerissen ist und ihre Welt gehörig auf den Kopf stellt. Doch es droht Gefahr, denn durch ihre Reise Zeitreise hat Io die Vergangenheit und Zukunft aus dem Gleichgewicht gebracht. Meine Meinung: Ich habe mich sehr über Io amüsiert. Sie hat eine so erfrischende Art an sich die sie einem gleich sympathisch macht. Stellt sich jeder Situation souverän und lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Statt durchzudrehen, analysiert sie ihre Probleme und versucht sie zu meistern. Nikola kommt mir in manchen Situationen etwas unbeholfen vor (was er niemals zugeben würde, er ist von sich ja sehr überzeugt), aber zum Glück lässt ihm das Schicksal ja Io vor die Füße fallen. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist einfach nur genial. Die Charas sind sehr gut ausgearbeitet und kommen authentisch rüber. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zieht den Leser sofort in die Geschichte rein. Die Autorin hat ein Händchen für bildhafte Szenen. Einzig gegen Ende finde ich, hätte man Gretl etwas mehr integrieren können, die fällt irgendwie "´hinten weg". Das hat mir ein bißchen gefehlt. Es handelt sich hier um den 10. Band dieser Reihe, welche man aber alle unabhängig von einander lesen kann. Cover: Das Cover passt vom Stil her zu den anderen Bänden und verspricht eine unterhaltsame Geschichte. Fazit: Eine Geschichte mit Humor und Selbstironie die mir eine schöne, lustige Lesezeit beschert hat und sich in einem Rutsch durchlesen lässt. Der bildhafte Schreibstil der Autorin macht Lust auf mehr. Bisher erschienen bei Lyx: Band 1: Blind Date mit einem Vampir Band 2: Küsst Du noch oder beißt Du schon Band 3: Kein Vampir für eine Nacht Band 4: Vampir im Schottenrock Band 5: Vampire sind zum Küssen da Band 6: Ein Vampir kommt selten allein Band 7: Vampire lieben gefährlich Band 8: Ein Vampir in schlechter Gesellschaft Band 9: Ein Vampir liebt auch zweimal

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  • Mal was anderes :)!

    Keine Zeit für Vampire
    Momoko91

    Momoko91

    06. December 2013 um 19:06

    Klappentext: Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten. Meinung: Ich finde mal wieder ein sehr schönes Buch von Katie MacAlister geschrieben. :) Es ist mit Spannung, Witz und Romantik geschrieben was ich regelrecht verschlungen habe. :) Am ende hätte ich gern weiter gelesen doch naja war leider schon das ende XD. Dafür bekommt es von mir 5 Sterne.

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  • Vampirbuch mit Humor: für alle Vampirfans !!

    Keine Zeit für Vampire
    amiga

    amiga

    13. August 2013 um 11:05

    ein amüsantes  Vampirbuch , ab 16 Jahren.........unbedingt lesen !!

     

  • Zeitreisen, Vampire und eine selbstbewusste Heldin

    Keine Zeit für Vampire
    MikkaG

    MikkaG

    01. August 2013 um 18:27

    Die junge Amerikanerin Iolanthe (die es vorzieht, 'Io' genannt zu werden, vielen Dank!), hat eine wirklich besch...eidene Zeit hinter sich: sie hat kurz hintereinander Wohnung und Job verloren und bläst Trübsal. Ein ausgedehnter Besuch bei ihrer heißgeliebten Tante Gretl in Österreich scheint ihr genau das Richtige zu sein, um wieder auf die Beine zu kommen: da kann sie sich erst mal entspannen und erholen - und vielleicht ja auch genug hervorragende Fotos schießen, um damit eine glänzende neue Karriere als professionelle Fotografin zu starten? Kurz nach ihrer Anreise besuchen Io und Gretl einen ungewöhnlichen Jahrmarkt, der ganz in der Nähe seine bunten Zelte aufgeschlagen hat. Dort treffen sie die geheimnisvolle Imogen, eine alte Freundin Gretls - die allerdings nicht halb so alt aussieht, wie sie eigentlich sollte! In den zwölf Jahren seit ihrem letzten Treffen mit Gretl scheint sie keinen Tag gealtert zu sein. Io ist von der ätherischen Schönheit fasziniert und bittet sie um Erlaubnis, eine Reihe von Portraitaufnahmen von ihr machen zu dürfen. Sie hat ja keine Ahnung, dass Imogen und ihr Bruder mehr (weit mehr!) sind, als es auf den ersten Blick scheint... Als Io ein paar Tage später in einem zauberhaften kleinen Wäldchen Fotos macht, das (zu Recht) den Ruf hat, verwunschen zu sein, stößt sie auf eine Art Portal und wird durch die Zeit zurück ins 18. Jahrhundert katapultiert. Dort begegnet sie dem gutaussehenden Baron Nikola Czerny - der sie unglücklicherweise ob ihrer freizügigen modernen Kleidung für eine Prostituierte hält. Meine Kritik: Lasst uns erst mal das Negative abfrühstücken! ;) Manchmal ist Ios schnodderige, übertrieben umgangssprachliche Ausdrucksweise etwas nervig. Besonders in den Szenen, die in der fernen Vergangenheit spielen – jeder um sie herum versteht sie (verständlicherweise) dauernd falsch, und trotzdem macht sie keine Anstalten, sich anders auszudrücken. Sie wirkt dadurch etwas kindisch und - ehrlich gesagt - mehr als einmal auch etwas schwer von Begriff. Außerdem kann sie ziemlich herrisch und fordernd sein, was ich gelegentlich etwas unsympathisch fand. Ihre einzigartige Gabe (da will ich nichts weiter verraten) hätte ruhig etwas ausführlicher erklärt und tiefer entwickelt werden können, um eine wesentlichere Rolle in der Handlung zu spielen. So geht sie ein wenig unter. Für meinen Geschmack ist das Buch etwas kurz. Ich hatte das Gefühl, dass die Story an einem bestimmten Punkt einfach abbricht, obwohl diverse Handlungsstränge noch ungeklärt in der Luft baumeln. Auf zum Positiven! Io ist definitiv keine typische Romanzen-Heldin (zart, schwach, rettungsbedürftig) - sie ist eine selbstbewusste, schwungvolle, unabhängige junge Frau, genau die Art weibliche Hauptfigur, die mir am liebsten ist (auch wenn diese Charaktereigenschaften hier manchmal etwas übertrieben werden). Nikola ist ein sympathischer Held: gutaussehend aber nicht eingebildet, intelligent, mit einem großartigen trockenen Humor, und viel gutmütiger und umgänglicher, als ihm lieb ist... (Man muss sich nur anschauen, wie er seine planlosen Angestellten behandelt – dieser Hund bellt, aber beißt definitiv nicht!) Die Geschichte nimmt sich nicht zu ernst - gut so! Sie ist eine geistreiche, unbeschwerte Reise durch die Zeit, gewürzt mit viel Humor und Selbstironie ob der Stereotypen, die man aus anderen übernatürlichen Romanzen so kennt. Und wo wir schon von Romanzen sprechen - Katie MacAlister hat wirklich ein Händchen für Szenen, bei denen einem das Herz schneller schlägt. ;) Zusammenfassend würde ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen! Man muss meiner Meinung nach auch keineswegs die anderen Bücher von Katie MacAlister gelesen haben, um diese genießen zu können, es kann für sich allein stehen.

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  • Durchschnittlich

    Keine Zeit für Vampire
    Markz

    Markz

    11. July 2013 um 12:31

    Ein weiteres durchschnittliches Buch in einer ehemals herausragenden Reihe. Sehr schade...
    http://newfantasywrite.blogspot.de/2013/06/rezension-keine-zeit-fur-vampire-von.html

  • Wirr und an manchen Stellen unlogisch

    Keine Zeit für Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2013 um 21:32

    Klappentext: Bei einer Reise nach Österreich entdeckt die Amerikanerin Iolanthe Tennyson einen geheimnisvollen Wald – und findet sich prompt im achtzehnten Jahrhundert wieder. Dort begegnet ihr der Vampir Nikola Czerny, auf dem ein dunkler Fluch lastet. Iolanthe will den attraktiven Nikola retten, doch damit droht das Zeitgefüge durcheinanderzugeraten. (amazon.de) Meine Meinung: Manchmal unlogisch. An der Sprache gibt es nichts auszusetzen und die Handlung ist, wenn auch ein wenig wirr, meistens spannend, aber mit dem männlichen Protagonisten Nikola komme ich nicht wirklich zu recht. Das wäre bis dahin noch nicht sehr schlimm, aber mir kommt das Buch auch an manchen Stellen unlogisch vor, von denen ich an dieser Stelle nichts verraten möchte, da das vielleicht die Spannung ein wenig nehmen würde. Deshalb bekommt das Buch nur 3 Sterne von mir.

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  • Hörbuchrezension

    Keine Zeit für Vampire
    Letanna

    Letanna

    23. May 2013 um 16:58

    Iolanthe Tennyson (kurz Io) besucht ihre Tante Gretl in Österreich. Gemeinsam besuchen sich einen Jahrmarkt auf dem sie Gretls Freundin Imogen und deren Bruder Benedict mit seiner Frau Fran kennen lernen. Die drei benenehmen sich in Io's Augen recht seltsam, denn sie halten sich allem Anschein für Vampire! Als Io dann eines Tages in dem hiesigen Wald ein paar Fotos machen will, entdeckt sie etwas seltsames, einen Wirbel aus Wolken. Als nie näher auf dieses Ding zugeht, wird sie davon "verschluckt". Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im 18. Jahrhundert und lernt dort den attraktiven Baron Nikolas Czerny kennen, der sich ebenfalls für einen Vampir hält. Nikola ist der Vater von Imogen und Benedict und soll angeblich Opfer eines Anschlages seiner Brüder werden und Io beschließt ihm zu helfen, was natürlich nur ein einer Katastrophe enden kann. Die Inhaltsangabe zu diesem Buch hat sich eigentlich sehr interessant angehört, ich höre bzw. lese sehr gerne Bücher mit Zeitreisen. Katie MacAlister lese ich zwischendurch immer wieder mal gerne und habe dieses Mal habe das Hörbuch gewählt. Ok, Zeitreise ist immer schwierig, aber das völlige Fehlen von Logik macht es doch schon schwierig, das Buch zu lesen. Außerdem war die Ausdrucksweise manchmal total unpassend. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man sich im 18. Jahrhundert so schonungslos über Sex unterhalten hat. Die Handlung ist wie immer leicht überzogen, aber das erwartet man von Katie MacAlister auch. Nikola fand ich etwas na ja sagen wir mal naiv. Ok, er kommt aus einer anderen Zeit, aber wirkte einfach an manchen Stellen total hohl. Io ist mir persönlich etwas zu zickig. Ihr Verhalten ist so unvernünftig, das man nur mit dem Kopf schüttel kann. Positiv zu erwähnen ist, es es ein Wiedersehen mit den Charakteren aus Ein Vampir in schlechter Gesellschaft gibt. Außerdem führt die Autorin ein Rudel mit Gestaltenwandler-Löwen ein, von denen wir bestimmt noch mehr hören werden. Insgesamt muss ich leider sagen, dass das Hörbuch nicht wirklich gut war, aber auch nicht wirklich schlecht, es gibt einfach zu viel was mir nicht gefallen. 

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  • Eine geheimnisvolle Burg, eine taffe Heldin, ein romantischer Dunkler und ein Zeitportal!

    Keine Zeit für Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2013 um 11:15

    Inhalt Nachdem mir die letzten Bände von Katie MacAlisters Vampirreihe nicht ganz so gut gefallen haben, konnte mich „Keine Zeit für Vampire“ endlich wieder von ihrem Schreibtalent überzeugen. Dieser Band bietet eine taffe Heldin, witzige Dialoge, peinliche Momente und einen romantischen Vampir. Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die sie hätte besser machen können. Die Geschichte besitzt unheimlich viel Potential, das Katie MacAlister leider nicht vollkommen genutzt hat. Außerdem ist das Verhalten der Hauptperson Io in der Vergangenheit oft nicht richtig nachvollziehbar. Obwohl sie weiß, dass die Menschen damals unsere heutige Umgangssprache nicht verstehen, verwendet sie weiterhin solche Begriffe. Das lustige hierbei ist wiederum, dass Nikola sich diese alle in einem kleinen Buch notiert und Io später nach deren Bedeutung fragt, wobei sie manchmal etwas ins Stocken gerät. Toll sind die Szenen, in denen sie versucht Nikola zu erklären, wie unsere ganz alltäglichen Dinge, wie beispielweise Elektrizität, funktionieren, und dabei merkt, dass wir uns eigentlich gar keine Gedanken darüber machen, weil es für uns so normal ist. Das regt zum Nachdenken an. Für Nikola, der in seiner Zeit ein Wissenschaftler ist, ist das aber alles total spannend und er möchte mehr darüber erfahren und daraus lernen. Charaktere Die Charaktere sind sehr lustig und vor allem sympathisch. Iolanthe, die Hauptprotagonistin mit dem ungewöhnlichen Namen, die lieber Io genannt werden möchte, ist keine Frau, die man retten muss. Obwohl sie ihre Wohnung und ihren Job verloren hat, lässt sie den Kopf nicht hängen, sondern versucht das Beste aus ihrem Leben zu machen und möchte jetzt stattdessen eine professionelle Fotografin werden. Sie ist selbstbewusst, frech und nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Dunkle Nikola ist wissbegierig, romantisch, aber auch sehr bestimmend, wenn es um die Erziehung seiner Tochter oder um seine Angestellten geht. Er ergänzt Ios Charaktereigenschaften perfekt und passt deshalb so gut zu ihr. Nicht zuletzt, weil sie aus der Zukunft kommt und er so viel von ihr lernen kann. Natürlich treffen wir auch wieder auf Charaktere, die wir schon aus früheren Bänden kennen. Zum Beispiel Nikolas Kinder Benedikt und Imogen, sowie Bens Frau Fran, ihre Wikingergeister und den Gestaltwandler David. Hier werden gleichzeitig frühere Handlungsstränge fortgesetzt. Man muss die früheren Bände zwar nicht notwendigerweise gelesen haben, um diesen Band zu verstehen, man bekommt dann aber wahrscheinlich auch viele lustige Seitenhiebe, bezogen auf die Charaktere und die Handlung aus den vorherigen Bänden, einfach nicht mit. Spannung Die Zeitsprünge an sich sind eine sehr spannende Idee, die jedoch viel zu wenig beschrieben und genutzt wurde. Ebenso Ios persönliche Gabe, die eigentlich richtig interessant ist, wird zu wenig thematisiert. Auch die Feinde sind keine wirkliche Bedrohung. An dieser Stelle hätte man einfach mehr Spannung einbauen können. Es heißt zwar, dass Io durch ihre Zeitsprünge das Zeitgefüge gefährlich durcheinander bringt, aber letztendlich ist es viel heiße Luft um nichts. Hier habe ich mir mehr bedrohliche Szenen von versprochen, die leider ausgeblieben sind. Schauplatz Ein nächtlicher Wald, ein wirbelndes Zeitportal und ein mysteriöser und attraktiver Baron, der mit seiner Tochter und etwas schrulligem Hauspersonal auf einer alten Burg lebt. Diese Kulisse gefällt mir. Zudem beschreibt Katie MacAlister die (Un)Annehmlichkeiten des 18. Jahrhunderts sehr gelungen. Ausstattung Das Buch ist, wie von LYX gewohnt, sehr hochwertig und der Titel, der eine gewisse Doppeldeutigkeit besitzt, passt einfach perfekt zum Inhalt. Fazit: Seit Langem eins der besten Bücher aus Katie MacAlisters Vampirreihe. Witzige Szenen, eine geheimnisvolle Burg, ein dunkler Baron und eine freche Heldin, sowie viel Leidenschaft und ein Zeitportal, das alles durcheinander bringt. Da fehlt nur noch eine ordentliche Portion Spannung!

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  • KEINE ZEIT FÜR VAMPIRE von Katie MacAlister

    Keine Zeit für Vampire
    Melanie_J

    Melanie_J

    17. April 2013 um 14:49

    Iolanthe Tennyson nimmt eine Auszeit bei ihrer Cousine Gretl in St. Andras, Österreich, nachdem sie ihren Job verloren hat und nun mittellos ist. Um ihrem Hobby des Fotografierens nachzugehen und damit vielleicht Geld zu verdienen, will Io die altertümlichen Orte in der Nähe aufsuchen, wie auch der angeblich verfluchte Wald bei der Burgruine. Als Io sich dann zwischen den dunklen Bäumen durchschlägt, findet sie eine seltsame Erscheinung auf einer Lichtung, die sie irgendwie einsaugt. Io wird ohnmächtig und findet sich dann plötzlich in einer anderen Zeit wieder. Erst denkt sie, sie ist durchgedreht, doch dann wird sie fast von der Kutsche des Barons Nikola Czerny überfahren, der sie auf seine Burg bringt, die in Iolanthes Zeit eine Ruine ist. Dort erfährt sie, dass sie im Jahre 1703 und Nikola ein Vampir ist. Io ist bestürzt, doch der attraktive und etwas eigenwillige Dunkle bringt ihr Blut in Wallung und Io erinnert sich daran, dass Nikola laut seiner Tochter Imogen bald umgebracht werden soll. Um den Mann, der ein ungebändigtes Verlangen in ihr weckt, zu beschützen, versucht sie alles, um ihn zu retten, doch dabei bringt sie das Gleichgewicht der Zeiten durcheinander … Im zehnten Teil von Katie MacAlisters „Dark Ones“-Serie geht es diesmal um den Vater von Imogen und Benedikt Czerny, die wir schon im achten Band der Reihe kennengelernt haben. Auch sind wieder Fran – Bens Frau – und deren Wikingergeister mit von der Partie, was zu einigen amüsanten Situationen führt. Aber natürlich dreht es sich hier vor allem um Iolanthe und Nikola, die sich durch Ios Zeitreise in die Vergangenheit begegnen und durch Ios modernen Kleidungsstil sehr schnell, sehr nahe kommen. Es ist wieder ganz Katie MacAlisters Stil, dass die Protagonisten von einer peinlichen Situation in die nächste geraten, was einfach nur unheimlich lustig für den Leser ist. Hier ist es vor allem mit der Zeitreise damit getan, aber auch Nikola, den man vorher nur als den Vater von Ben und Imogen kannte, der sich in Brasilien mit halbnackten Frauen vergnügt, lernt man nun endlich näher und besser kennen. Er ist nämlich überhaupt nicht der, für den man ihn hält. Er ist ein neugieriger und wissbegieriger Mann aus dem 18. Jahrhundert, der Ios Herz höher schlagen lässt (und nicht nur das von ihr). Leider ist es hier mit der Gefahr und der Spannung nicht so gut gelungen. Io will Nikola vor dem Tod bewahren, den Imogen in der Zukunft erwähnte, und auch das Ungleichgewicht, dass durch Ios Zeitreise entsteht, wird ihnen nicht gerade so schwer gemacht, wie es sich anfangs anhörte. Dennoch hat Katie MacAlister wieder ein amüsantes Buch geschrieben, das wieder einen Dunklen mit seiner Auserwählten verbindet und der Serie ein weiteres Traumpaar gibt. Unheimlich lustig und super geschrieben, leider zu wenig Spannung, aber darüber kann man getrost hinwegsehen. Herzen: 4,5 von 5 Infos zur Reihe: 1. Blind Date mit einem Vampir 2. Kein Vampir für eine Nacht 3. Küsst du noch oder beißt du schon? 4. Vampir im Schottenrock 5. Vampire sind zum Küssen da 6. Ein Vampir kommt selten allein 7. Vampire lieben gefährlich 8. Ein Vampir in schlechter Gesellschaft 9. Ein Vampir liebt auch zweimal 10. Keine Zeit für Vampire Beißen will gelernt sein – Novelle als E-Book  (von Mel's Bücherblog)

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