Katie MacAlister Steamed

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Inhaltsangabe zu „Steamed“ von Katie MacAlister

Kapitänin Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei merkwürdig gekleidete blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Den Computertechniker Jack Fletcher und seine Schwester hat es in Octavias Welt verschlagen, nachdem eines von Jacks nanomechanischen Experimenten schiefgegangen ist. Octavia will ihre ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder los werden, obwohl sie für Jack schon bald tiefe Gefühle hegt. Da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, das Schlimmste zu verhindern ...

An sich ein sehr lustiges Buch und komplett anders als erwartet. Empfehlenswert für Leute die auch über schlechte Witze lachen können.

— ButterflyEffekt24

Flache Story, flache Charaktere... sorry das war nix!

— Svarta

Ein paar Seiten mehr wären an der ein oder anderen Stelle nicht schlechter gewesen

— MrsFoxx

Ich war enttäuscht, das Buch kann absolut nicht mit den anderen Büchern der Schriftstellerin mithalten. Nicht empfehlenswert.

— Luzifair

Warte schon sehnsüchtig drauf! <3

— Galy

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  • [Rezension #57] Steamed

    Steamed

    KiraNear

    11. October 2017 um 22:25

    Name: Steamed - 30° West, 100° LiebeAutor: Katie MacAllisterGenre: Steam Punk, Hetero, PWP, ActionPreis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A]Seiten: 332 SeitenSprache: DeutschErscheinungsjahr: 2011ISBN: 978-3-8025-8430-5Verlag: LYX / EGMONT Verlagsgesellschaften mbHKlappentext:Nach einem missglückten nanomechanischen Experiment findet sich der Computertechniker Jack Fletcher zusammen mit seiner Schwester Hallie in einer fremdartigen Welt wieder. Jack ist allerdings begeistert, als er feststellt, dass er geradewegs in einem seiner geliebten Steampunk-Comics gelandet zu sein scheint. Octavia Pye, die Kapitänin des Luftschiffs, auf dem Jack und Hallie gestrandet sind, ist jedoch alles andere als glücklich über die blinden Passagiere. Sie will die ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder loswerden, befindet sie sich doch auf ihrer Jungfernfahrt als Kommandantin und hat schon genug damit zu tun, sich bei ihrer neuen Crew durchzusetzen. Doch dann wird Jacks Schwester in Rom gefangen genommen und soll bei der bevorstehenden Hochzeit des Kaisers in London hingerichtet werden. Octavia, die sich längst in Jack verguckt hat, erklärt sich bereit, ihm bei Hallies Befreiung zu helfen. Aber sie geraten bald schon selbst in höchste Gefahr, als sie von einem geplanten Anschlag auf den Kaiser erfahren.Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Werden sie London rechtzeitig erreichen, um Hallie zu retten und den Kaiser zu warnen? Und kann eine Liebe zwischen zwei Menschen Bestand haben, die aus verschiedenen Welten kommen?Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Als ich das Buch vor ein paar Wochen beim Netto gefunden habe, war es dort gerade im Angebot. So an sich hatte es mich schon interessiert, aber ich war mir nicht sicher, ob ich es mitnehmen soll, was zum größten Teil am Steampunk lag. Ich konnte noch nie etwas damit anfangen und kann auch die Faszination dahinter überhaupt nicht verstehen, daher habe ich mich auch nie wirklich interessiert. Der Hype, den es mal vor ein paar Jahren darum gab, ging mir deswegen sogar ein wenig auf die Nerven. Dennoch meinte mein Freund, ich soll dem Buch trotzdem mal eine Chance geben. Also bin ich über meinen Schatten gesprungen und hab mir das Buch geholt. Das habe ich bereits das eine oder andere Mal gemacht, doch dieses Mal bereue ich den Kauf. Leider.Bevor ich allerdings sage, warum mich das Buch enttäuscht hat: Am Steampunk lag es nicht. Es hat mich kaum gestört, im Gegenteil, es war eines der wenigen interessanten Dinge, die es in/an dem Buch gab, was ich sehr schade finde. Ein Genre, das mich nie hinterm Ofen hervorlocken will, gehört zu den Highlights. Die anderen sind der Anfang, das Glossar und auch die Tatsache, dass es in dieser Steampunk-Welt ein eigenes Zeitsystem gibt. Das ... war es dann leider auch schon. Der Anfang gefällt mir immer noch am besten, auch wenn er mir beim Lesen ein wenig seltsam vorkam. Dem Hauptcharakter werden so manche abenteuerliche Dinge nachgesagt, während dieser beteuert, dass er einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort war. Auch macht er ein Mordsgeheimnis aus seiner Vergangenheit, worauf er nicht wirklich eingehen möchte. Und es auch im restlichen Buch nicht tut. Auf der einen Seite will er nicht, dass ihn seine Vergangenheit ständig verfolgt, auf der anderen Seite macht er einen Mordsterz darum und beteuert immer wieder, wie er das lautlose Ausschalten von Leuten etc gelernt hat. Was genau er da gemacht hat, als er in der Armee (oder ähnliches war), darauf will er aber nie eingehen.Naja, der Anfang ist auch ein wenig überhastet, man lernt den Charakter kennen bzw Eigenschaften, die dann mit seiner Dimensionreise einfach mal verschwinden. Vielleicht hat er sie dabei unterwegs verloren ... so landen die beiden als blinde Passagiere auf dem Luftschiff und die Crew ist mit den Beiden überfordert. Sie misstrauen den Beiden erstmal, zumal sie so "seltsam" gekleidet sind, in ihren Augen. Doch Octavia vertraut den beiden schließlich, was wohl daran liegt, dass sie den männlichen Fremden ziemlich interessant findet. Welcher nicht nur in eine andere Dimension gewechselt ist, sondern auch einfach mal seine Persönlichkeit zu 80% über Bord geworfen hat. Bzw das, was er bisher alles vorgespielt hat. Dass er in einer fremden Welt gelandet ist, wird ihm recht schnell klar, aber es beunruhigt ihn nicht, nein, er findet es cool. Eine lange Zeit macht er sich auch keine Gedanken darum, wie er und seine Schwester wieder in ihre alte Heimat zurückkehren können. Nein, hier steht erstmal der Spaß im Vordergrund. Und den hat er ganz besonders mit Octavia. Denn ihr Interesse an ihm wird erwidert.Hals über Kopf verlieben sich die beiden und werden dann unzertrennlich. Leider nicht auf die niedliche Art, wie es bei kleinen Kindern oder langjährigen Freunden der Fall ist, eher im sexuellen Sinne. Aus dem neugierigen, zurückhaltenden Mann wurde ein richtiger Macho, der seine Freundin am liebsten 24/7 nehmen oder zumindest zur Verfügung gestellt haben möchte. Auch will er es ihr unbedingt zeigen, was für ein toller Hengst er doch im Bett ist und wie hart er es ihr besorgen kann. Zusätzlich überkommt ihn genau dann die Lust, wenn es grad nicht der richtige Moment ist und anstatt einfach mal auf den passenden Moment zu warten, verschwinden die Finger gerne mal gen Brust oder in tiefere, frauliche Gebiete. Octavia ist leider keinen Deut besser. Anfangs wirkte sie noch ziemlich selbstbewusst, doch kaum hatte sie ihr Herz an ihn verloren, ist sie ständig Butter in seinen Händen. Immer wieder muss sie betonen, wie unglaublich geil sie ihn findet, wie gut er es ihr besorgen kann und stachelt ihn in dem Geilheits-Wettbewerb, der zwischen ihnen herrscht, an. Auch fand ich es lustig, dass sie erst ewig auf die Verwendung von Kondomen (bzw französischen Überziehern, wie sie sie nennt) besteht, bis sie es einmal vergessen. Joah, danach vergessen sie es immer wieder, weil sie sich dann denken: Joah, scheiß drauf :DÜberhaupt sind die Charaktere recht dünn und mir fällt zu manchen nur höchstens zwei Charaktereigenschaften ein, die Crew von Octavia ist nicht nur grau, sondern dunkelgrau. Und die Story ... naja, sie ist nicht wirklich überzeugend. Hallie will einfach nur nach Hause, was auch verständlich ist. Jack ist einfach nur hinter Octavia her und diese hinter ihm. Dass die Schwester entführt wird, wirkt eher wie eine Ausrede von einer Story, genauso wie der Rest der Story. Vieles wird nicht wirklich geklärt, welche Personengruppe nun die Gute ist und welche nicht. Irgendwelche Gruppierungen greifen sich wild gegenseitig an, als hätten sie es vorher ausgewürfelt. Oder als würde es wie der Zettel zur Kehrwoche im Flur hängen. Viele Seiten gehen nicht wirklich auf die Rettung der Schwester ein, sondern eher darum, wie unsere Turteltäubchen es sich gegenseitig besorgen, zum Klimax bringen und das immer wieder und wieder. Anfangs fand ich es etwas ungewohnt, dass es so schnell zur Sache ging, aber irgendwann war ich es Leid es zu lesen. Die Nervigkeit konnte nur noch damals von der "Schuhliebhaberin" getoppt werden, denn in dem Buch gab es in jedem Kapitel Sex und der wurde auch immer seltsamer. Ich finde es schade, dass hier auf dem Buch und im Klappentext was von Liebe steht. Natürlich, erwachsene Menschen verlieben sich anders als Teenies und schlafen auch miteinander, das ist vollkommen normal. Aber dass man dann nur noch permanent Sex hat, selbst wenn es gerade nicht so passt ... ne, das hat mir dann doch die Lesefreude genommen. Und wie gesagt, die Story drumherum wirkte wie eine billige Ausrede. Wie bei einem PWP oder einem Hentai. Wie beim bekannten "Stroh in der Ecke" wird auch hier nicht viel Zeit verschwendet.Da fällt mir noch ein, Octavia hat auf dem Schiff einen glühenden Verehrer. Anfangs sind seine vergeblichen Versuche noch unterhaltsam, aber irgendwann wird auch er einfach nur langweilig und ich dachte mir nur "Nein, nicht schon wieder der >_>", wenn er mal wieder mit seinem Gehabe aufgetaucht ist.Leseprobe:"Guten Morgen, Jack. Ist das ein Molekulardetektor in deiner Tasche oder freust du dich nur, mich zu sehen?"Die Stimme, die ertönte, als ich vorbeiging, war weiblich, sanft und erotisch wie die Sünde. Ich blieb stehn und grinste eine der beiden Frauen an, die hinter dem großen, nierenförmigen Empfangstisch standen, der die Eingangshalle des Nordic-Tech-Gebäudes zierte. "Morgen, Karin. Würde es gegen die Personalrichtlinien verstoßen, wenn ich dir sagen würde, wie gut mir dieses Oberteil gefällt?"Die rothaarige Empfangsdame kicherte und beugte sich vor, um mir einen besseren Einblick in ihren Ausschnitt zu gewähren. Sie hatte ein Top an, das sie freitags, wenn lässigere Kleidung erlaubt war, gerne trug. "Wahrscheinlich, aber ich verrate es keinem. Du kennst meine Grundsätze, Jack.""Was in der Rezeption geschieht, bleibt auch in der Rezeption?", fragte ich augenzwinkernd.Sie kicherte wieder. "Ganz schön frech. In Khaki siehst du übrigens zum Anbeißen aus. Ist das das neue Shirt der Airship Pirates?""Ja. Ich habe sie gestern Abend in der Gießerei gesehen", antwortete ich. Das war ein Lokal, in dem Gruppen auftraten, die sich ein wenig abseits des Mainstreams bewegten. Ich drehte mich, damit sie die Rückseite des Shirts bewundern kann.Fazit:Ganz ehrlich, unter der Beschreibung habe ich mir etwas anderes vorgestellt. Dass es ein aufregendes Abenteuerbuch mit Steampunk-Setting werden würde. Dass es zwar eine Romanze gibt, diese allerdings in den Hintergrund gerückt wird. Dass sie keine allzugroße Rolle spielen würde. Doch das hier ... ja, das Buch hat mich richtig enttäuscht. Was ich schade finde, da ja die Idee an sich richtig ist. Allerdings wird auf vieles gar nicht oder nicht richtig eingegangen, vieles wird nur spärlich behandelt und die zwei Hauptcharaktere sind am Ende nur noch dafür da, sich gegenseitig zu verführen und zu befriedigen. Als hätten sie jeden anderen Berechtigungsgrund zur Existenz verloren. Das Buch würde ich jedem empfehlen, der mal Lust auf einen leichten PWP-Roman hätte. Aber Steampunkfans sollten lieber die Finger davon lassen. Es spielt zwar zu der Zeit und ein bisschen gibt es auch Steampunk-Elemente in der Story drumherum, aber da holt man sich doch lieber ein anderes Buch, bevor man enttäuscht wird. Auch habe ich mit dem Gedanken gespielt, dass ich das Buch abbreche, aber ich dachte mir: die letzten 30 oder 40 Seiten wirst du auch noch schaffen. Vieles ist auch im Husch-Husch-Verfahren behandelt worden ... so kann ich dem Buch leider nur 2 Rubine geben.

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  • Katie MacAkister - Steamed

    Steamed

    ButterflyEffekt24

    06. September 2017 um 20:55

    Das Cover an sich finde ich sehr interessant, da es den Stil des Buches (Steampunk) wiederspiegelt. An sich wäre es mir vielleicht nicht direkt auffallen, aber wer Steampunk kennt und mag würde eher darauf aufmerksam werden. Vom Inhalt her: Es geht um den Computertechniker Jack Fletcher, der durch ein Unfall zusammen mit seiner Schwester in einem "Paralleluniversum" auf dem Luftschiff von Kapitänin Octavia Pye landet. Diese hat gerade ihre erste Fahrt und ist entsetzt zwei blinde  Passagiere an Bord zu haben, da sie es als Frau schon nicht leicht hat sich bei ihrer Crew durchzusetzen. Das Problem wird allerdings erst groß als Jack´s Schwester entführt wird und sie versuchen sie zu retten. Der Schreibstil des Buches war am Anfang schon gut zu lesen, aber zwischendurch hatte man einige Probleme beim verstehen von ein paar Sachen. An sich war es dennoch toll zu lesen.Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass man sich ein eigenes Bild davon machen sollte. Octavia Pye ist eine sehr ruhige und gefasste Person, die versucht jedes Problem zu lösen und professionell zu bleiben. Jack Fletcher ist eine, ich sage mal, aufgeschlossener Person. Er setzt sich für die Menschen ein die er liebt und ist auch ziemlich stur, allerdings hat er einen sehr guten Humor. Hallelujah aka Hal aka Jack´s Schwester ist eine kleine Dramaqueen mit einem großen Herz. Sie setzt sich für andere ein und hat auch kein Problem damit ihren Bruder da mit ein zu beziehen.Insgesamt ist das Buch an sich echt toll. Man hat sehr viel zu lachen und viele der Situationen sind so Abstrakt, dass diese schon wieder lustig sind. Der Nachteil ist jedoch, dass man wenigstens ein paar Kleinigkeiten über Steampunk wissen sollte, da ich denke das es ansonsten schwer ist alles vom Buch zu verstehen. Vieles wird zwar hinten im Buch erklärt, aber irgendetwas bleibt halt immer über. Deshalb nur 4 von 5 Sternen.Empfehlenswert daher an alle diejenigen, die Steampunk kennen, mögen und auch schlechten Humor verstehen.

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  • Steamed

    Steamed

    Svarta

    Inhalt: "Kapitänin Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei merkwürdig gekleidete blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Den Computertechniker Jack Fletcher und seine Schwester hat es in Octavias Welt verschlagen, nachdem eines von Jacks nanomechanischen Experimenten schiefgegangen ist. Octavia will ihre ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder los werden, obwohl sie für Jack schon bald tiefe Gefühle hegt. Da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, das Schlimmste zu verhindern..." Auf dieses Buch war ich ja total gespannt... Steampunk, gemischt mit einer Romanze und viel Abenteuer... das hat zumindest der Klappentext versprochen und da hatte ich echt große Lust drauf! Der Anfang war auch noch vielversprechend, wenn auch etwas chaotisch und teilweise unübersichtlich, aber das wird schon noch, dachte ich mir... Tja und das wurde es eben nicht! Desto weiter die Geschichte fortschritt, desto genervter war ich... aber irgendwann wollte ich auch nicht mehr abbrechen, da ich schon ein Großteil hinter mir hatte. Die Story war einfach so flach und abgedroschen, das ich manchmal nur mit den Augen rollen konnte! Ich habe wirklich etwas originelleres erwartet, grade weil es nicht so viele Bücher mit Steampunk-Hintergrund gibt. Das Steampunk-Setting fand ich grundsätzlich eine tolle Idee, es ist mal was anderes unter den vielen Liebesromanen die es mittlerweile gibt und auch der Hauptgrund wieso ich das Buch lesen wollte, allerdings wurde es einfach schlecht umgesetzt und nicht gut genug verknüpft... die Geschichte hätte auch überall stattfinden können. Die Charaktere waren mir allesamt zu flach, oberflächlich und viel zu überzeichnet... gerade die beiden Protagonisten fand ich eher anstrengend als sympathisch. Jack fand ich anfangs noch interessant, aber irgendwann ging er mir mit seiner Art dermaßen auf die Nerven... ich konnte nich nachvollziehen was Octavia an ihm fand, ich hätte ihn ständig eine reinhauen können ihrem ach so perfketen Jack... *würg* Auch sie mochte ich anfangs... ich hatte Respekt vor ihrer Vergangenheit und ihren Prinzipien. Aber nach einiger Zeit macht sie eine extreme Wandlung durch und wird extrem wankelmütig und wirft ihre Ideale einfach so über Bord. Es geht im Buch hauptsächlich um das Geplänkel zwischen den beiden... es scheint sich, gerade bei den Dialogen, alles ständig zu wiederholen. Ständig geht es nur um ein und dassellbe: nämlich wann und wie die beiden miteinander im Bett landen... und das zu den unmöglichsten Gelegenheiten. Die Handlung bzw. Dialoge drehen sich oft um zu viel Unnötiges, so dass es mit der Story überhaupt nicht voran ging. Vieles an der Handlung war auch einfach unlogisch und überhaupt nicht nachvollziehbar erörtert. Ohne Spoilern zu wollen nehme ich mal das im Klappentext beschriebene Beispiel von dem "Unfall" der Jack und seine Schwester in die Welt katapultiert. Das wird überhaupt nicht näher beleuchtet und ist ungenügend beschrieben... das ist wirklich einfach nur schwach und es kam mir so vor, als wäre der Autorin da nichts besseres eingefallen und so kam dieser plumpe "Unfall" zustande...  Und das ist öfter so! Jack und Octavia sind mal wieder in einer brenzligen Situation: schwupp irgendwas passiert aus heiterem Himmel und sie sind gerettet... das war mir einfach zu leicht und unglaubwürdig! Sorry das geht besser. Fazit: Sehr schwache Story, flache Charaktere und es dreht sich immer nur um das eine... Der Anfang war ganz gut und das Cover ist auch super, aber das wars dann auch leider. Ich vergebe 2 (1,5 ;) ) Sterne.

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    • 4

    Bella5

    17. July 2015 um 05:40
  • Ein Steampunk-Liebesroman der lustig und spannend sein will

    Steamed

    Aduja

    12. November 2014 um 00:39

    Dieses Buch hat mein Durchhaltevermögen ziemlich herausgefordert. Der Klappentext lautet wie folgt: EIN BLINDER PASSAGIER ZUM VERLIEBEN … Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Durch ein missglücktes Experiment wurden Jack Fletcher und seine Schwester in Octavias Welt geschleudert. Diese will die beiden so schnell wie möglich wieder loswerden, obwohl der gut aussehende Jack ihr Herz höher schlagen lässt. Da erfährt sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur mit Jacks Hilfe kann Octavia das drohende Unheil noch abwenden... Darunter steht folgender Kommentar der Romantic Times: Ein cleverer Steampunkroman, gewürzt mit dem typischen MacAlister-Humor. Was genau an der Geschichte clever sein sollte, ist mir entgangen. Die Charaktere sind flach, nicht durchdacht und handeln auf schreckliche Art absurd. Die Hauptcharaktere benehmen sich wie läufige Hunde und fallen an den absurdesten Stellen in der Geschichte übereinander her. Ein älteres männliches Crewmitglied entblößt vor seinem weiblichen Captain mal eben die Genitalien. Der Koch des Luftschiffes betreibt schon fast sexuelle Belästigung, in dem er in jedem Satz mindestens ein seltsames Kompliment an Captain Pye unterbringt. Nicht zu vergessen ist auch das Crewmitglied, das immer plötzlich erscheint und verschwindet. Diese Fähigkeit wird jedoch weder näher beleuchtet, noch ist sie in irgendeiner Weise relevant für die Geschichte, trotzdem nimmt sie bei jedem Auftauchen der Figur gefühlt eine halbe Seite ein. Leider konnte ich den Humor auch nicht wirklich entdecken und so bleibt mir nur übrig zu sagen, dass dieser Roman definitiv verschwendete Zeit war. Würde er nicht in die Fantasy-Challenge passen, hätte ich ihn wohl auch spätestens bei der Hälfte einfach abgebrochen.

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  • Luftschiff-Piraten

    Steamed

    MrsFoxx

    24. June 2014 um 18:22

    Ausgerechnet auf ihrem Jungfernflug als Captain eines Luftschiffes des Königlich Englischen Aerocorps landen aus heiterem Himmel zwei blinde Passagiere auf Oktavias "HIMA Tesla". Jack und seine Schwester Hallie werden durch einen "Unfall" aus ihrer modernen Zeit in ein viktorianisches Paralleluniversum katapultiert. Nicht ganz so schlimm für Steampunk-Fan Jack, der nicht nur Gefallen an der Tesla findet, sondern auch am Attraktiven Captain. Als beide von einem Attentat erfahren, versuchen sie alles, um gemeinsam einen fürchterlichen Krieg zu verhindern. Eine sehr schöne Idee von Besteller-Autorin Katie MacAllister, leider wird einiges im Buch ein einer Geschwindigkeit erzählt, bei der man als Leser gar nicht mehr mitkommt und manche Stellen sogar nochmal nachlesen muss um den Anschluss nicht zu verpassen. Was wohl als Aufschwung für die sowieso vorhandene solide Spannung gedacht war, lässt den angenehmen Lesefluss leider manchmal etwas stocken. Auch Jack als Hautprotagonist sagt mir nicht so zu. Der Aufdringliche Kerl denkt sogar dann nur an Sex mit Oktavia als seine Schwester Hallie am Galgen zu sterben droht. Das war dann doch etwas zu viel für meinen Geschmack. Der Captain hingegen ist eine faszinierend starke Frau, die sich so schnell nichts gefallen lässt und sich mit viel Einfallsreichtum in einer Männerdomäne zu behaupten weiß. Der Schreibstil ist meist angenehm flüssig und kommt mit vielen Fachsimpeleien um Steampunk-Sachen und der historischen Sprache Oktavias wunderbar authentisch beim Leser an. Fazit: Einige Schwächen, vor allem im Bereich "Männlicher Hauptdarsteller" dämpfen meine Euphorie zu diesem Buch leider etwas und sind Grund für den Punktabzug. Eine Leseempfehlung für Steampunk-Fans gibts aber trotzdem.

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  • Katie, bleib bei deinen Vampiren

    Steamed

    Elenas-ZeilenZauber

    07. April 2013 um 19:42

    *** Klappentext *** Kapitänin Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei merkwürdig gekleidete blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Den Computertechniker Jack Fletcher und seine Schwester hat es in Octavias Welt verschlagen, nachdem eines von Jacks nanomechanischen Experimenten schiefgegangen ist. Octavia will ihre ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder los werden, obwohl sie für Jack schon bald tiefe Gefühle hegt. Da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, das Schlimmste zu verhindern ... *** Meine Meinung *** Katie MacAlister kannte ich bereits von einigen Vampir-Geschichten und so war ich umso gespannter, wie dieses andere Genre von ihr umgesetzt wird. Es ist mein erstes Buch, welches in die Kategorie „Steampunk“ fällt. Die Handlung war ganz nett und es gab nur eine Überraschung und zwar am Ende. Der Rest der Handlung war vorhersehbar und stellenweise recht witzig. Die Figuren wirken recht konstruiert und das macht die Geschichte nicht wirklich spannender. MacAlisters Schreibweise ist leicht zu lesen, keine komplizierten technischen Erklärungen, sondern schön seichte Unterhaltung. Die Spannung ist schon vorhanden, aber durch die Vorhersehbarkeit nicht sehr hoch. Die erotischen Szenen waren stellenweise echt lächerlich, sorry, Katie, aber das geht besser. Okay, ich wollte keine hochtrabende Lektüre, sondern leichte Unterhaltung und das hat MacAlister geschafft. Doch ich glaube, es gibt besser Steampunk-Bücher und die MacAlisters Vampir-Romane haben mir besser gefallen. Ich vergebe knappe 4 Sterne.

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  • Steamed

    Steamed

    Karokoenigin

    04. April 2013 um 20:44

    Wie man schon am Titel merkt, ist der Roman dem Steampunk zuzuordnen. Da ich ziemlich neugierig auf diese Thematik war, hab ich mir das Buch aus der Bücherei mitgebracht und muss zugeben, dass dieses Buch wohl das schlechteste war, um in diese Thematik einzusteigen. Das Cover fand ich sehr ansprechend. In Brauntöne gehalten und mit den Zahnrädern im Hintergrund entsprach es doch meinen Vorstellungen von Steampunk. Und auch der Klappentext versprach eigentlich, dass es ganz interessant sein würde. Es geht um Jack Fletcher, der nach einem fehlgeschlagenen Experiment zusammen mit seiner Schwester Hallie in eine andere Welt gelangt. Und zwar in die "Steampunk-Welt" von Kapitänin Octaivia Pye, die zum ersten Mal alleine ein Luftschiff führt. Sie unternimmt ein paar halbherzige Versuche, ihre beiden blinden Passagiere - die natürlich zunächst für ein paar Spione gehalten wurden - loszuwerden, doch im Endeffekt gelangen sie alle gemeinsam nach Rom. Und genau da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das es zu verhindern gilt. In diesem ganzen Tumult entdeckt auch die prüde Octavia Pye, dass sie sich zu Jack Fletcher hingezogen fühlt. Und genau da liegt das Problem des Romans. An allen Ecken und Enden finden sich scheinbar sinnlose Schäferstündchen von Octavia und Jack. Sogar als sie in einem Geheimgang einen Ex-Liebhaber von Octavia beobachten, den sie dringend sprechen müssen, um das Attentat zu verhindern. Des weiteren konnte ich mich auch nicht so recht mit Katie MacAllisters Humor anfreunden. Ich hatte mir eine Stelle im Buch markiert, aber die kann ich leider nicht mehr zeigen, weil ich das Buch ja schon wieder abgeben musste. Jedenfalls hat mir das Buch alles in allem gar nicht gefallen. Die eigentliche Handlung, also die, das Attentat zu verhindern, wird verdrängt durch diesen ekelhaften Humor und die ständigen sexuellen Andeutungen, die gemacht werden. Es geht darum, ob Octavia ihr Korsett über oder unter der Bluse trägt und das nicht nur einmal. Das Buch bekommt also leider nur ein Herz von mir. Wer meine Rezensionen bisher verfolgt hat weiß, dass ich noch nie ein Buch so schlecht bewertet habe, aber ich habe auch schon lange kein so enttäuschendes Buch mehr gelesen.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2012 um 18:25

    Als Einsteigerin in die Welt des Steampunk hatte ich vom Klappentext her eine humorvolle Abenteuergeschichte mit einer kleinen Romanze an der Seite erwartet. Das Konzept klang auch schon ganz lustig: Steampunk-Fan der heutigen Zeit gerät durch einen Unfall in die Welt seiner Träume, auf ein Raumschiff in einer alternativen viktorianischen Welt. Dazu noch die obligatorische Verschwörung gegen die Regierung und das kurzweilige Lesevergnügen wäre perfekt. Dem war allerdings nicht so! Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass jeglicher roter Faden anhand der sich anbahnenden Romanze zwischen der Hauptperson und einer Luftschiffpiloten abgeschnitten wurde. Doch "Romanze" ist hier das falsche Wort, viel mehr kämpfte ich mich durch wiederholte Beschreibungen, wie der Protagonist seiner Angebeteten auf den wohlgeformten Hintern schaut, und später auch, wie die beiden an den diversesten Orten miteinander zu Gange kommen. Im Bereich der Fanfiktion würde man das als "PWP" ("Plot? What Plot?", wahlweise auch "Porn without Plot") bezeichnen, doch während ich im kostenlosen Internet über so etwas eher hinwegsehen kann, ärgert es mich bei Büchern zum Anfassen dann doch, vor allem, da ich den Klappentext in der Hinsicht wirklich irreführend fand. Zusammenfassend empfehle ich das Buch also jenen, die auf oben erwähntes PWP in steampunkiger Atmosphäre stehen, der Rest hält lieber Ausschau nach Büchern mit mehr Handlung.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2012 um 15:01

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Die Idee selbst klang so unglaublich gut! Steampunk Romanze? Alternatives Universum? Lustige und frische Unterhaltung? Aber immer gerne doch! Leider hat sich „Steamed“ als genauso schlecht heraus gestellt, wie ich nach dem Lesen der Rezensionen dazu befürchtet hatte. Nachdem ich die ersten zwei, drei Kapitel hinter mir hatte, war von der tollen Idee leider nicht mehr allzu viel übrig. Zu einem nahezu lächerlichen Weltenaufbau kamen vollkommen unrealistische Charaktere und eine konfuse Handlung. MacAlisters parallel Universum war völlig unausgegoren und auf einer Hintergrundidee aufbaut, von der der Leser leider so ziemlich gar nichts mitbekommen hat. Dadurch dass man auch sonst im Laufe des Buchs kaum etwas über die Welt erfahren hat bzw. das, was man erfahren hat, die Bezeichnung Steampunk kaum verdient hat, konnte „Steamed“ in diesem Bereich gar nicht punkten. Die Handlung war ähnlich an den Haaren herbeigezogen und hat auf mich ebenfalls sehr leer, konstruiert und erzwungen gewirkt. Spannung und Spaß am Lesen kommen da jedenfalls nicht auf. Am abwegigsten jedoch waren für mich die Charaktere. Zwar hatten sie alle ihre vorgeschriebenen Rollen, die im Grunde genommen auch durchaus Sinn gemacht hätten, eventuell die Geschichte sogar lesenswert gemacht hätten, doch leider standen ihre Handlungen so dermaßen im Widerspruch zu den ihnen zugedachten Rollen, dass es einfach gar nicht mehr nachvollziehbar war. Alles in allem ist Katie MacAlisters Roman „Steamed: 30° West 100° Liebe“ war, gelinde gesagt, eine wirkliche Zeitverschwendung für mich.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Elachu

    09. September 2012 um 00:38

    Steamed ist ein Buch, das einen sehr interessanten Klappentext besitzt und auch eine sehr gelungene Beschreibung. Auch das Cover ist meiner Meinung nach wirklich schön geworden. Leider habe ich damit aber auch schon alle positiven Dinge erwähnt, die es über das Buch zu sagen gab. Mit der Empfehlung, dass es das beste Steampunkbuch sein soll, bin ich voller Erwartung rangegangen und wurde bitter enttäuscht. Davon mal abgesehen, dass pure Liebesgeschichten sowieso nicht meins sind, hat man von dem Steampunk nur am Rande mitbekommen. Nämlich auf den kurzen Momenten, wo die beiden Hauptcharaktere wirklich mal voneinander losgekommen sind, oder es geschafft haben, mal für längere Zeit aus dem Bett zu kommen. Die Charaktere sind sehr flach und auch bei den Dialogen hatte ich andauernd das Gefühl, dass sie andauernd nur das selbe erzählen. Octavias Meinung und Gedankengänge, die mal nicht mit Jack oder Sex zu tun hatten, waren total verworren und widersprüchlich. Paradebeispiel dürfte dafür wohl ihre Vergangenheit sein, über die sie mehrmals ihre Meinung änderte und dann, suprise suprise, kam die große Überraschung. Auch Jack löste in mir nur das Gefühl aus, dass ich ihn schütteln und anschreien anstatt dahinschmelzen möchte. Seltsamerweise gesehen auch immer wieder viele seltsame Zufälle, welche die verschiedenen Gefahren und Situationen für Octavia und Jack immer wieder zum guten Ausgehen lassen. Immer kommt irgendwer in letzter Sekunde zur spektakulären Rettung oder genau in diesem Moment hatte man einfach unbeschreibliches Glück. Tut mir leid, aber irgendwann ists dann doch zuviel des Guten. Wer Liebesgeschichten mag, und den extreme Meinungsänderungen und zuviele seltsame, aber glücklich endende Zufälle nichts ausmacht, der sollte mit dem Buch durchaus Spaß haben können. P.S. Es tut mir leid, dass ich nicht näher auf meine Meckerpunkte eingehen kann, ohne zuviel von dem Inhalt zu spoilern. Hoffe, man kann meinen Unmut trotzdem nachvollziehen.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Anahid

    09. August 2012 um 09:00

    Kapitänin Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei merkwürdig gekleidete blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Den Computertechniker Jack Fletcher und seine Schwester hat es in Octavias Welt verschlagen, nachdem eines von Jacks nanomechanischen Experimenten schiefgegangen ist. Octavia will ihre ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder los werden. Auch wenn zwischen ihr und Jack schon bald gefährlich die Funken fliegen. Da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, das Schlimmste zu verhindern. Jack Fletcher steht auf eigenwillige Experimente und scheint ein schlaues Kerlchen zu sein. Erst bin ich von ihm ganz angetan und auch seine Schwester scheint eine patente Frau zu sein. Er muss wohl ganz gut aussehen, der Jack, und die Geschichten, die er erzählt, hören sich recht witzig an. Dass, die beiden dann plötzlich auf ein Luftschiff geschleudert werden, ist etwas das mich richtig stört. Wie kann das passieren? Und hätte man nicht gleich die ganze Geschichte in der Welt des Luftschiffes ansiedeln können? Ich weiß, dass Steampunk-Romane etwas unrealistisch sind, aber muss man diese Tatsache noch mit diesen Zeitsprung-Dingsbums unterstreichen? Dadurch erschien mir einiges noch unwirklicher. Octavia ist mir erst auch mächtig sympathisch, weil sie die erste Frau ist, die ein Luftschiff steuern darf. Aber dann passt irgendetwas nicht mehr zusammen. Dauernd meint sie, dass ihre Mannschaft sie testet, dass sie durch ihre Vergangenheit einen Vorteil hat, später ist die Vergangenheit ein Nachteil und so geht es immer weiter. Sie verhält sich oft anders, als man denken würde. Und ihr Handeln passt oft nicht zu dem, was sie sagt. Dass es eine Liebesgeschichte gibt, ist leider unausweichlich und für meinen Geschmack viel zu aufgebauscht. Vor allem da unser hübscher Mann aus dem Nichts auftaucht und das gar nicht schlimm ist. Ich habe mich sehr gequält mit diesem Buch und es war auch mein erstes Buch von Katie McAlister. Man muss alles mal probieren und ich habe es wirklich versucht, aber meine Welt ist es nicht. Einige Ansätze haben mir wirklich gefallen, aber später wurde mir die Geschichte etwas zu oberflächlich und der Liebe zu viel Raum gelassen.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Evejean

    24. July 2012 um 17:36

    Ich war persönl enttäuscht von den Buch, da ich ihre anderen Bücher sehr mag. Aber hier fehlt mir irgenwie etwas ohne das man es genauer benennen kann. Das Ende kam zu plötzlich und war genau so wie das ganze Buch ohne wirklichen Sinn für mich

  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    walli007

    10. April 2012 um 09:33

    Eine Luftfahrt, die ist lustig Jack Fletcher und seine Schwester Hallie Norris haben in Jacks Büro einen Unfall mit flüssigem Helium. Erwachend finden sie sich auf einem Luftschiff wieder. Luftschiff? Das muss ihnen doch jemand einen Streich gespielt haben oder sie träumen (beide das Selbe?). Captain Octavia Pye, an der Jack sofort einen Narren gefressen hat, überzeugt die Geschwister, dass ihnen die Phantasie keinen Streich gespielt hat. Und besonders Jack ist bald Feuer und Flamme, nicht nur für das Steampunk-Abenteuer, das er erlebt, sondern auch für die hübsche Octavia. Wieder mal hatte ich hier eine leichte Lektüre, die gerade in ihrer Überzogenheit oft erheiternd wirkte. Wie aus einem Comic sind die abenteuerlichen Geschichten, die Octavia und Jack erleben. Dazu eine deftige Romanze, in die die beiden Protagonisten sich mit Vergnügen hinein stürzen. Sicherlich nicht so anspruchsvoll, aber doch sehr unterhaltsam, genau das Richtige für einen Urlaubstag, der so mit einem Schmunzeln beginnt.

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Schattenkaempferin

    19. January 2012 um 13:54

    Beim ersten Flug unter ihrem Kommando eines Luftschiffes der kaiserlichen Flotte werden in Octavia Pyes Frachträumen zwei vermeintlich blinde Passagiere entdeckt, deren Identität zwar unklar ist, jedoch recht schnell in Richtung Rebellen der „Schwarzen Hand“ definiert werden. Dass Jack und Hallie durch einen Arbeitsunfall mit flüssigem Helium nur zufällig auf der „Tesla“ gelandet sind und eigentlich aus einer Parallelwelt kommen, ist jedenfalls nicht unbedingt die Geschichte, die Octavia die liebste wäre. Abgesehen von dieser sehr verrückt klingenden Überzeugung hat Jack allerdings auch noch dieses gewisse Etwas, dass eine unheimliche Anziehungskraft auf Octavia ausübt. Und auch Jack ist überaus hingerissen von dieser Dame, die in bester Steampunk-Manier gekleidet ist und sich auch dementsprechend benimmt. Wohl oder übel müssen sich Jack und Hallie bis zur Landung des Luftschiffes in Italien der Mannschaft anschließen, doch dort hört das gemeinsame Abenteuer natürlich nicht auf. Während Jack und Octavia ihrer Anziehungskraft erliegen, wird Hallie auf kaiserlichem Grund und Boden festgenommen und der Spionage bezichtigt. Ohne eine wirkliche Verhandlung wird sie zum Tode durch den Strang verurteilt – und nur die Hilfe von ehemaligen Liebhabern Octavias kann Jacks Schwester noch vor diesem retten. Während der heimlichen Flucht mit der „Tesla“ folgt eine Schwierigkeit der nächsten und ehe sie es sich versehen, stehen Octavia und Jack vor Entscheidungen, die nicht nur Hallies, sondern auch ihr eigenes Leben und das des Kaisers betreffen. Heiß, heißer, Steamed! Wer dachte, dass es nach Dragon Love und Silver Dragons unmöglich noch heißer im Hause MacAlister werden kann, der wird sich während der Lektüre von Katies Ausflug ins Steampunk-Genre eines Besseren belehren lassen müssen. Denn wie gewohnt präsentiert die Autorin auch in ihrem aktuellen Roman, der eine gut abgestimmte Mischung aus Steampunk und Romantic Fantasy darstellt, jede Menge heißer Szenen, spritziger Dialoge, sympathischer Charaktere und humorvollem Unterhaltungswert. Da macht es auch nichts, dass die Grundgeschichte nicht von besonderer Tiefe zeugt, sondern eher als eine Art Beigabe anzusehen ist. Denn die Idee des Settings – Luftschiffe, viktorianische Kleidung und Verhaltensweisen, ein Kaiser und zwei gegnerische Parteien, die sich untereinander ebenfalls bekriegen – hätte unter Umständen sehr viel mehr bieten können. Doch bei Katie MacAlisters Romanen kommt es den meisten Lesern wahrscheinlich sowieso nicht auf die Geschichte an sich an, und mit der Gestaltung ihrer Charaktere und der sehr direkten Sprache eben dieser, dem Aufbau der schlüpfrigen Szenen und deren offenherzige Natur sowie der Verbindung aus romantischer Geschichte und spannungsaufbauendem Nebenplot kann die Autorin ihre Fans einmal mehr von ihrem Können überzeugen. Auch wenn oder vielleicht gerade weil nach dem Lesen nicht viel vom Inhalt hängen bleibt und man sich ohne große nachträgliche Beschäftigung dem nächsten Schmöker widmen kann, fällt Steamed völlig zu Recht in die Sparte der kurzweiligen Unterhaltungsliteratur – und mal ehrlich, manchmal braucht man eben auch genau das: Unterhaltung, ohne den Kopf übermäßig anstrengen zu müssen, und herzhaftes Schmunzeln, bis einem die Gesichtsmuskeln weh tun. Der Ausflug in Richtung Steampunk ist Katie MacAlister also mit minimalen Abstrichen definitiv gelungen – die Wartezeit bis zum nächsten Silver Dragons-Band, der im Dezember erscheinen wird, dürfte den ungeduldigsten Lesern auf jeden Fall durch diesen Roman versüßt werden. Doch auch alle anderen, die sich gerne leicht und witzreich unterhalten lassen möchten, sei der Griff ins Regal ans Herz gelegt – mit dieser Autorin kann man auf der Suche nach spaßiger Unterhaltung auf keinen Fall etwas falsch machen. Fazit: Spritzige Dialoge, heiße Szenen und überaus sympathische Charaktere durch die Bank weg – in gewohnter Manier unterhält Katie MacAlister auch mit "Steamed: 30° West – 100° Liebe" ihre lesende Anhängerschaft und schafft trotz eher mittelmäßiger Grundstory einmal mehr vergnügliche Lesestunden. *Wertung: * Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4,5/5 Lesespaß: 4,5/5 Preis/Leistung: 4/5

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  • Rezension zu "Steamed" von Katie MacAlister

    Steamed

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:27

    (Rezension von Feder) Octavia Pye führte auch vor dem 15. Februar 2010 ein ereignisreiches und höchst brisantes Leben, welches sie zum Großteil den Männern verdankte, die ihren Weg kreuzten. Doch jener Tag, an dem sie zum ersten Mal als Captain ein Luftschiff des kaiserlichen Aerocorps befehligt, soll alles für immer verändern. Bei einer Inspektion der Frachträume liegen wie aus dem Nichts auf einmal zwei bewusstlose Personen hinter den Fässern mit Dörrfleisch. Luftschiffpiraten oder schlimmer noch Rebellen, wie die Besatzung zunächst vermutet. Etwas, das Octavia weitaus lieber gewesen wäre als die Geschichte, die ihr Jack Fletcher – einer der beiden blinden Passagiere – auftischt. Dieser behauptet nämlich steif und fest, aus einer anderen Welt zu stammen und durch irgendeinen Unfall in ihre Welt gelangt zu sein. Doch damit nicht genug, der Fremde hat auch noch etwas gefährlich Verlockendes an sich. Etwas, dem Octavia einfach nicht widerstehen kann und das es ihr entgegen ihrer Prinzipien unmöglich macht, die beiden schnellstmöglich wieder loszuwerden, ehe sie die Pläne durchkreuzen, derentwegen Octavia mit der Tesla auf dem Weg nach Rom ist. Doch dort angekommen, spielt das Schicksal all seine Trümpfe aus. Durch Zufall erfahren die beiden – während sie auf der Suche nach Jacks Schwester sind –, dass ein Attentat auf den Kaiser geplant ist. Ein Attentat, das die von vergangenen Kriegen gebeutelte Welt erneut in blutiges Gemetzel stürzen könnte. Nun liegt es allein in Octavias und Jacks Händen, das Schlimmste zu verhindern. Aber wie weit würden die beiden gehen, um den ungeliebten Kaiser vor Unheil zu bewahren? Etwas ungewöhnlich hat sich der Einstieg in „Steamed – 30° West 100° Liebe“ für mich dargestellt, hatte ich doch damit gerechnet, gleich mitten in eine viktorianische Steampunkwelt einzutauchen. Doch überraschenderweise startet der Roman in unserer Realität im Jahr 2010, ehe man mit dem männlichen Protagonisten eher unfreiwillig in eine andere Welt gezogen wird. Diese ist detailverliebt konzipiert und es gelingt der Autorin geschickt, auf charmante Art klassischen Steampunkelementen einen ganz eigenen Anstrich zu verleihen. Für mich als Leser war eine Welt so ganz ohne Elektrizität anschaulich und interessant beschrieben. Die Charaktere sind zugegeben eine Klasse für sich, auch wenn Jack Fechter meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen ist. Ich hatte immer das Gefühl, dass der Jack aus unserer Welt nicht wirklich zu den Charakterzügen passen wollte, die ihm die Autorin dann in ihrer Steampunkwelt zugewiesen hat. Ein kleiner Wermutstropfen, vor allem da ich in ihren Vampirromanen die männlichen Figuren immer überaus gelungen und rund fand. Octavia – die weibliche Protagonistin – ist da schon um einiges besser gelungen. Denn obgleich sie das Selbstbewusstsein eines Captains mit Neugier verbindet, wirkt auch ihr teilweise etwas prüde anmutender Anstand – der perfekt in die viktorianische Zeit passt – nicht widersprüchlich an ihr. Sie ist ein vielschichtiger Charakter, der die Geschichte vorantreibt und durch eben diese unterschiedlichen Charakterzüge für Abwechslung beim Lesen sorgt. Die Nebencharaktere – allen voran die Crew der Tesla – tragen durch ihre teilweise äußerst skurrilen Wesenszüge zu dem einen oder anderen Lacher bei. Auch die für Katie MacAlister fast schon typischen Dialoge – teilweise schlagfertig, teilweise knisternd erotisch – finden sich zur Genüge im Roman wieder und werden vor allem ihren Fans das Herz aufgehen lassen. Vor allem in Verbindung mit dem ein oder anderen Nebencharakter sind diese durchaus gelungen und spitzfindig und vermögen es durch ihre unverwechselbare Art, im Gedächtnis zu bleiben. Leider musste ich auch hier feststellen, dass sie im Vergleich zu früheren Werken teilweise etwas zu vorhersehbar waren und so an der einen oder anderen Stelle ihren Reiz eingebüßt haben. Interessant fand ich zugegebenermaßen die Idee, eine alternative Realität mit Steampunkcharme zu kreieren, was sich von anderer Steampunkliteratur abhebt. Das Konzept ist zwar ab und an noch etwas unausgewogen und es sind viele Parallelen zum klassischen Steampunk zu erkennen, was aber nicht unbedingt schlecht ist. Als Leser findet man bekannte Elemente in einer neuen Umgebung wieder, was meiner Meinung nach den Reiz der von der Autorin geschaffenen Welt ausmacht. Knisternde Erotik hatte das Buch genug zu bieten, ohne dass die Erotik die Handlung dabei überdeckt hätte. Die Szenen fügten sich nahtlos ins Geschehen ein, auch wenn ich beim Lesen nicht nur einmal schmunzelnd den Kopf schütteln musste, was für teilweise unpassende Orte sie sich dafür ausgesucht haben. Auch wenn „Steamed“ nicht ganz an die Vampir-Reihe von Katie MacAlister heranzureichen vermag, ist es doch unterm Strich gesehen ein grundsolides Buch, das vor allem Fans des Genres mit spritzigen Dialogen und knisternder Erotik zu unterhalten vermag.

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