Katie Maxwell Beißen für Anfänger

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Inhaltsangabe zu „Beißen für Anfänger“ von Katie Maxwell

Die junge Telepathin Francesca Ghetti wird von ihrer Mutter nach Europa mitgeschleppt, wo sie sich einem Wanderzirkus anschließen. Dort trifft sie den attraktiven Vampir Ben, der ihr Herz sofort höher schlagen lässt.

Ein tolles Buch. Super Fantasy mit Humor! Klasse! :D

— LillianGirl
LillianGirl

Meiner Meinung nach eines ihres schlechtesten Bücher

— Tintenfee
Tintenfee

Einfach langweilig

— ausz3it
ausz3it

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    Beißen für Anfänger
    -Anett-

    -Anett-

    10. August 2017 um 10:34

    Dieses Buch habe ich als letztes der „Dark Ones“ Serie der Autorin gekauft, allerdings muss man dazu sagen, dass es eigentlich das Buch 7.1 ist, das heißt ein Zwischenband zwischen 7 und 8!Und man sollte es einfach vor dem 8. Band „Ein Vampir in bester Gesellschaft“ unbedingt lesen!Ich hab das damals nicht, da es ihn noch nicht gab und habe es bitter bereut. Der 8. Band war einfach nur schlecht, weil mir die komplette Vorgeschichte, die jetzt in diesem Buch zu lesen ist, gefehlt hat. Deswegen hat auch dieser Band damals ganz schlecht abgeschnitten.Ja, und nun dieser „Beissen für Anfänger“. Was soll ich sagen. Ich hab ihn eigentlich gelesen, um die Serie abzuschliessen, und weil ich ihn eh schon ganz lange ungelesen im Regal stehen habe. Mir hat sich nun auch vieles erschlossen, aber mal ganz ehrlich, wenn man eigentlich schon mit der Serie durch ist und erst hinterher so eine „Vor-“ Geschichte liest, ist einfach nur schlecht.Die Serie an sich habe ich immer total gerne gelesen, die Autorin hat einen tollen Schreibstil und die Bücher haben einen schönen Humor.Und trotz des schönen Stils, der witzigen Dialoge und dem spannenden Teil konnte ich nicht umhin, mich ständig an Fran zu stören. Ja, sie ist erst 16, aber manchmal benimmt sie sich eher wie 12. Sie war mir schon im 8. Band nicht wirklich sympathisch, das war hier auch nicht anders.Aber viel wett gemacht haben die Wikinger Geister, die ich einfach nur super fand und die wirklich erfrischend waren.Mein Fazit:Ein Buch, das sich sehr gut weglesen lässt, allerdings sollte man dies unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen!Ich habe nun damit die Reihe beendet und alles in allem fand ich diese sehr schön: Spannung, Liebe und Humor haben sich in allen Teilen wieder gefunden.Außerdem noch ein kleiner Hinweis: Das Buch enthält zwei Geschichten „Hexenzirkus“ und „Geisterblues“, die es auch beide in der Kindle Version auch zu je 3.99€ einzeln zu kaufen gibt!

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  • Nach ´nem Drittel abgebrochen :(

    Beißen für Anfänger
    Tintenfee

    Tintenfee

    18. April 2016 um 02:40

    Obwohl ich das Buch hier nicht zuende gelesen habe, möchte ich dennoch den Teil rezensieren, den ich gelesen habe.Ich LIEBE Katie MacAlister. Ich habe bisher keines ihrer Bücher verschmäht und jedes genossen. Katie besticht mit einem glücklichen Händchen für den perfekt portionierten Humor, ohne dass es übertrieben wirkt aber sehr unterhält.Ich musste oft über ihre Protaginoistinnen lachen, die meist unperfekt und öfter mal einen am "Apfel" hatten. Normal eben, wie jede Frau auf dieser Welt. Das hat mich immer beeindruckt.Dieses Mal jedoch fand ich die Wahl der Protagonistin als einen echten Griff ins Klo. Selbstbewusst war sie manchmal, doch stets und ständig kam zur Sprache wie sie sich bewegt, wie sie agiert, wie sie spricht und wie absolut anti-weiblich das doch ist! Wie wenig Selbstwertgefühl sie besitzt spürte man nur allzu deutlich. Das fand ich auf die Dauer einfach zu anstrengend. Irgendwann hatte ich fortwährend ein hässliches Mädchen mit kurzen, kräftigen Beinen und einem Kreuz wie ein Bauarbeiter vor Augen, was mir die ganze kitschige Romantik versaute. Was mich jedoch noch viel mehr erstaunte, war der seltsame Stil, mit dem Katie in diesem Buch vor ihre Fans trat. Ich weiß nicht, ob es anderen auffiel, doch mir stach der eigenartig ungeschickte Schreibsil so erstaunlich oft ins Auge, dass ich das Buch nicht nur einmal weglegen musste und mich fragte, wann diese Story entstanden war? Mir kam sie vor, als stünde sie aus der Feder einer sehr unerfahrenen jungen Katie, die noch an Stil und Form feilt und mit einem merkwürdig unreifen Buch in die Manege tritt. Ihr Schreibstil (Ich hasse Wortwiederholungen -.-*) in diesem Buch war hauptsächlich ausschlaggebend dafür, dass ich es irgendwann einfach nicht mehr lesen wollte. Es gefiel mir schlicht und ergreifend nicht. Ich fühlte mich in ihrem Buch einfach nicht mehr wohl! Zum Glück hat sie mich in einem anderen Roman wieder umgekrempelt, doch in diesem hier, kann ich ihr leider keine Fanliebe einräumen.

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  • Turbulent-witzig!

    Beißen für Anfänger
    Yuina

    Yuina

    18. February 2014 um 08:32

    Francesca Ghetti wäre am Liebsten einfach ein ganz normales Mädchen, aber zusaätzlich zu ihrer Gabe, die Gedanken und Erinnerungen von Menschen sowie von Gegenständen durch bloße Berührung erfassen zu können, wird sie von ihrer Mutter auch noch zu einem Gothic-Markt mitgeschleppt, dem Miranda Ghetti sich für mindestens sechs Monate verpflichtet. Um nicht bald als weitere Attraktion für den Markt durchzugehen, versucht Fran ihre Kräfte geheimzuhalten, doch dann taucht der attraktive Ben auf, seines Zeichens Vampir, der die Bezeichnung Dunkler bevorzugt und überdies behauptet, Fran sei seine Auserwählte. Damit möchte sie sich zwar nicht abfinden, doch als herauskommt, dass jemand Ben nach dem Leben trachtet, ist sie plötzlich doch bereit, alles für ihn zu tun und auch für den Markt, der in letzter Zeit von einem Dieb heimgesucht wird. Im zweiten Teil (Geisterblues, der erste heißt Hexenzirkus), beschwört Fran außerdem versehentlich ein Dutzend verstorbener Wikinger, die sie nun als Göttin verehren und unbedingt jemanden für sie abschlachten möchten sowie ihr mit Dating-Tips aller Art zur Seite stehen. Um sie zurück nach Walhall zu schicken, beschwört sie allerdings den nordischen Gott Loki, der außerdem ihr Pferd Tesla gestohlen hat und bringt Ben und alle, die ihr lieb sind, damit erneut in Gefahr.... Auf den ersten Blick wird nicht gleich klar, dass es sich bei Beißen für Anfänger um einen Doppelband handelt, aber die Gechichten sind nach etwa 200 Seiten in sich abgeschlossen (zwar folgen sie zeitlich aufeinander und es geht um dieselben Charaktere, aber meiner Meinung nach könnte man sie auch eigenständig lesen, da einige Details zum Gothic-Markt und zu Frans Situation am Anfang von Geisterblues noch einmal für Neueinsteiger erläutert werden). Der Schreibstil ist wie von Katie MacAlister gewohnt sehr flüssig, angenehm zu lesen und außerdem sehr humorvoll. Der Roman lebt von seiner Situationskomik, beispielsweise als Fran und Bens Schester Imogen sich gegenseitig versuchen, die Schuld an Bens verhalten zu geben, während sie gleichzeitig abwechselnd im Rhytmus ihrer Argumente dem gerade besiegten Dämon ein Brett über den Schädel ziehen. Die ständigen Kabbeleien zwischen Ben und Fran wegen seines Machogehabes sind zwar kurz vor der Grenze, an der sie überhand nehmen, aber gerade noch im Rahmen. Besonders unterhaltsam fand ich jedoch die Wikinger-Geister, die mich einfach immer und immer wieder zum Lachen gebracht haben, z.B. mit ihren Pfirsich-Geschossen, den Rendezvous-Ratschlägen oder ihrer skurrilen Shoppingwut, aber der Überfall auf McDonald's, um Loki genügend BigMacs und Chicken McNuggets zur Besänftigung opfern zu können, war mit Abstand die coolste Idee! Außerdem gefällt mir (wie immer) bei Katie MacAlister, dass die Vampire nicht ihren handelsüblichen Namen tragen, da es sie zumindest ein bisschen von den bekannten Wesen abhebt. Da mit der zweite Teil rückblickend besser gefallen hat als der erste, vergebe ich insgesamt 4,5 von 5 Sternen!

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  • gute Unterhaltung für Zwischendurch

    Beißen für Anfänger
    Vanilla_Nani

    Vanilla_Nani

    30. December 2013 um 11:26

    Inhalt Francesca Ghetti wäre einfach nur gern ein durchschnittlicher Teenager mit einem normalen Leben. Zugegeben, ganz normal ist es nicht, wenn man bei der kleinsten Berührung die Gedanken anderer lesen kann – aber Fran setzt alles daran, ihre Gabe geheim zu halten. Umso entsetzter ist die, als ihre Mutter sie mit nach Europa schleppt, wo sie sich einem magischen Wanderzirkus namens GothFaire anschließen. Als Fran allerdings auf den umwerfend gut aussehenden Ben trifft, erscheint ihr das Zirkusleben gar nicht mehr so schrecklich. Doch die Sache mit Ben hat einen Haken: Er ist ein Vampir, und angeblich ist Fran die Einzige, die in der Lage ist, seine Seele zu retten. Ziemlich hohe Ansprüche an die „erste große Liebe“ (und alles andere als normal), aber Bens Küsse sind so unwiderstehlich, dass Fran beschließt, dem Übernatürlichen eine Chance zu geben. Und es ist ihr plötzlich auch gar nicht mehr so egal, dass der Zirkus in Schwierigkeiten steckt. Denn ein Dieb treibt sein Unwesen, der schon mehrfach auf magische Weise den Safe des Direktors ausgeräumt hat. Obwohl Fran sich zunächst heftig dagegen sträubt, ihre Gabe zu offenbaren, ist schon bald klar, dass sie die einzige ist, die den Dieb enttarnen und GothFaire vor dem Ruin retten kann.   Erster Satz „Was willst du zuerst machen – deine Aura fotografieren lassen oder die Hexe um einen Zauber bitten?“, fragte ein Mädchen.   Cover Zunächst stechen einem die Beine und die grünen Turnschuhe ins Auge. Sie sind aus „Lack“. Die Kette mit dem Kreuz ist ein niedliches Accessoires, welches einem erst beim zweiten Blick auffällt. In der oberen Hälfte des Covers sind helle Scherenschnittfiguren auf dunkelrotem, wolkigem Himmel zu sehen. Die Figuren entstammen von den Motiven her eindeutig einem Zirkus. Sie sind sehr filigran und sehen zauberhaft aus. Das Cover finde ich wirklich sehr gelungen. Die Hauptelemente – eine Teenagerin und ein Zirkus – nehmen deutlich Bezug auf den Inhalt des Buches. Der dunkle, rot gefärbte Himmel zeugt von der etwas düsteren Stimmung des Gothic-Marktes und dessen Problemen.   Charaktere Fran ist die Protagonistin des Buches. Das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben, wodurch man auch Einblick in die Gedanken von Fran hat. Sie ist eine typische Teenagerin. Im Laufe des Buches macht sie eine Entwicklung durch, dennoch behält sie ihre spontane, trotzige Art. Im Laufe des Buches lernt sie mit ihrer Gabe umzugehen und sie zu nutzen. Sie passt wirklich super in diese Geschichte. Sie stolpert von einem Abenteuer ins Nächste, schafft es aber immer mit Hilfe ihrer Freunde alle Abenteuer zu bestehen und Probleme zu lösen.   Ben ist eine von Frans Bezugspersonen. Er ist ein Vampir und offenbart Fran, dass sie seine Auserwählte ist und seine Seele retten kann. Er kann sie nicht belügen und schweigt sie in Gesprächen stattdessen an. Zusätlich kann er mit Fran in Gedanken kommunizieren, wodurch es zu einigen witzigen Situationen oder sogar Diskussion kommt. Ich finde durch seine hilfsbereitschaft und seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt wirkt er sehr sympathisch. Er ist in der Rgel der ruhige Pol der Geschichte. Desöfteren sorgt er jedoch auch für Schreckensmomente.   Imogen ist Bens Schwester und Frans beste Freundin auf dem Markt. Meist steht sie Fran mit Rat und Tat zur Seite. Manchmal wirkt sie aber auch wie eine Teenagerin, die sich mit Fran unüberlegt in (un)gewollte Abenteuer stürzt. Frans Mutter ist eine beliebte Wicca-Hexe und steht ihrer Tochter bei. Natürlich werden die mütterlichen Sorgen, gerade in Bezug auf Ben, sehr deutlich. Immer wieder kommt es zum Streit. Soren, Tesla und die Wikinger sind weitere wichtige Nebencharaktere. Mit Soren konnte ich nicht so viel anfangen und die Modernität der Wikinger fand ich etwas zu übertrieben. Dennoch ergaben alle Charaktere ein homogenes und passendes Umfeld für die Geschichte.   Meine Meinung Ich mochte das Buch ganz gerne. Es hat mich wirklich gut unterhalten. Das lag mit Sicherheit nicht nur am leicht lesbaren Schreibstil. Der Schreibstil gefiel mir gut. Durchgehend war das Buch flüssig lesbar und immer wieder mit witzigen oder romantischen Szenen gespickt. Das Buch ist aus zwei Büchern zusammengesetzt. Nach dem ersten Teil „Hexenzirkus“ folgt direkt „Geisterblues“ als zweiter Teil. Zwischen den Teilen vergehen einige Wochen in denen Fran fester Bestandteil der Zirkusgemeinschaft wird. Wenn man das im Vorhinein weiß stiftet der Zeitsprung auch gar keine Verwirrung. „Hexenzirkus“ ist am Anfang des 1. Kapitels noch etwas verwirrend. Es braucht einige Seiten bis man sich in die Story einfindet, die Charaktere auseinanderhalten kann und in die Situation eintaucht. Dann möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da bei der Suche nach dem Dieb bis zum Ende wirklich unklar bleibt wer der Schuldige ist. „Geisterblues“ spielt, nicht mehr wie „Hexenzirkus“ in Ungarn, sondern in Schweden, was mir persönlich sehr gefällt. Im Verlauf des Buches empfand ich Fran und Ben häufig nur wie gute Freunde und nicht wie ein Paar. Die Zweisamkeit der beiden kam mir ein bisschen zu kurz. Stattdessen waren die Wikinger ständig präsent. Dies und die Tatsache, dass sie doch ein wenig zu modern für meinen Geschmack waren, hat mich auf die Dauer ein wenig gestört. Grundidee: 4/5 Schreibstil: 5/5 Spannung: 4/5 Emotionen: 3/5 Charaktere: 4/5 Liebesgeschichte: 4/5   Fazit Die Kritikpunkte sind wirklich nur Kleinigkeiten, die mir aufgefallen. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch aber gut unterhalten. Der Schreibstil der Autorin flüssig lesbar und macht das Buch zu einer schönen Lektüre für Zwischendurch. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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  • witziger Roman, ein typischer MacAlister.......

    Beißen für Anfänger
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    23. December 2013 um 10:36

    Kurzbeschreibung Die junge Telepathin Francesca Ghetti wird von ihrer Mutter nach Europa mitgeschleppt, wo sie sich einem Wanderzirkus anschließen. Dort trifft sie den attraktiven Vampir Ben, der ihr Herz sofort höher schlagen lässt. Meinung Begonnen hat das Buch ganz interessant und ich fühlte mich sofort wohl in der Welt rund um Fran. Das Leben bei diesem Wanderzirkus entwickelte sich für Fran dann doch zu etwas Guten, auch wenn sie anfangs gar nicht wollte. Als sie plötzlich Ben trifft, für den sie die Auserwählte ist, verändert sich einiges in ihrem Leben. Auch ein Diebstahl muß geklärt werden, und diese Tatsache bleibt wirklich bis zum Schluß ein Rätsel...... Fran kam mir manchmal etwas unreif und unsicher vor. Sie hat eine Gabe, möchte diese aber am liebsten ablegen. Verständlich, aber man muß immer das Beste daraus machen. Langsam freundet sie sich damit an. Ben der umwerfend schöne „Dunkle“ wirkte auf mich sympathisch und trotzdem etwas unrealistisch. Vampire haben doch eigentlich immer den Drang, die Besten und Perfektesten zu sein. Das lässt er sich auch manchmal raushänger und geht dabei Fran ganz schön auf die Nerven. Die Nebendarsteller wirken auf jeder auf seine Weise. Ich kam mit jedem eigentlich gut zurecht. Was mich etwas verwirrte, das es eigentlich ein 2 in 1 Buch ist, wobei dies aber nirgends angegeben und vermerkt wurde. Diesen Einteilung merkt man erst beim Lesen. Einge Geschichte endet abrupt und auf den nächsten Seiten befindet man sich wieder ganz wo anders. Die Liebesgeschichte von Fran und Ben steht diesmal nicht im Vordergrund. Finde ich persönlich auch nicht so tragisch. Die Geschenhnisse rund herum wurden von der Autorin mehr ausgearbeitet und dargestellt. Spannung, Witz und Romantik geben sich da Hand und machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Nur die letzten Seiten haben mich etwas genervt. Die rasante Geschichte wird dort für mich zu kitschig und unreal. Ein Beispiel dafür möchte ich nennen: Imogen, Frans Freundin kommt mit den Walküren, die helfen sollen, die Wikinger wieder zurückzubefördern, auf Motorädern an. Die Anführerin gibt aber nur zur Aussage, es sollen sich doch alle bitte beeilen, da sie und ihre Mädels zu einem Wet-T-Shirt Contest müssen. Absurd oder? Alle möglichen Dinge und Personen treffen aufeinander und es gibt Chaos, welches sich zum Glück noch zum Guten wendet, wenn auch mit einer leichten Drohung seitens Loki. Cover Das Cover ist meiner Meinung nach typisch für Katie MacAlister. Diesmal mehr in weinrot gehalten. Die Zirkusfiguren lockern es noch auf und nehmen Bezug zur Geschichte. Fazit „Beissen für Anfänger“ ist ein unterhaltsamer und teils witziger Roman übe das Leben im Wanderzirkus. Romantische Elemente dürfen nicht fehlen und ich konnte es gut lesen. Wegen des etwas kitschigen Endes vergebe ich einen Punktabzug und somit erhält dieses Buch von mir 4 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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