Katie McGarry Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel)

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Inhaltsangabe zu „Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel)“ von Katie McGarry

They say be a good girl, get good grades, be popular. They know nothing about me. I can’t remember the night that changed my life. The night I went from popular to loner freak. And my family are determined to keep it that way. They said therapy was supposed to help. They didn’t expect Noah. Noah is the dangerous boy my parents warned me about. But the only one who’ll listen. The only one who’ll help me find the truth. I know every kiss, every promise, every touch is forbidden. But what if finding your destiny means breaking all the rules? A brave and powerful novel about loss, change and growing up, but most of all love. The Pushing the Limits Series 1. Pushing the Limits 2. Dare You To 3. Crash Into You 4. Take Me On – coming 27th May 2014
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  • Rezension: Pushing the Limits - Katie McGarry

    Pushing the Limits (A Pushing the Limits Novel)
    rosebud

    rosebud

    23. May 2015 um 17:12

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Pushing the Limits wird ja sehr hoch gehandelt, dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Ich scheine das Problem in letzter Zeit öfters zu haben, dass meine Erwartungen zu hoch für die Bücher sind, aber was kann man da nur machen? Die Protagonistin Echo war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich habe sie und ihre Art sehr gemocht. Man kann sie als Leser gut verstehen, auch mit all ihren Problemen ist man nicht überfordert. Denn Echo hat in ihrem Leben schon einiges durchmachen müssen und versucht nun, damit klar zu kommen und ihr Leben wieder zu ordnen. Sehr interessant ist es auch zu sehen, wie sie sich im Laufe des Buches verändert. Ihrem männlichen Gegenspieler Noah bin ich allerdings nicht so positiv gesinnt. Als Charakter mag ich ihn zwar eigentlich sehr gerne, doch ist ehr für mich einfach zu stereotypisch aufgebaut. Der Draufgänger, dem Anfang alles egal zu sein scheint, dann doch eine andere, weichere Seite der Protagonistin zeigt und sich für sie mehr oder weniger verändert. Beim Lesen selbst hat mich das recht wenig gestört, doch rückblickend liegt mir dieser Aspekt wie ein Stein im Magen. Ein bisschen mehr Originalität wäre an dieser Stelle sicher von Vorteil gewesen.  Ein Charakter, den ich definitiv nicht unerwähnt lassen möchte, denn sie ist mir so sehr ans Herz gewachsen wie Echo - oder sogar ein wenig mehr -, ist Mrs. Collins. Sie ist irgendwas in die Richtung einer (Schul-)Psychologin (ganz genau habe ich das irgendwie nie verstanden) und eine unglaublich tolle Persönlichkeit. Wie sie sich durch das ganze Buch hinweg für Echo und Noah eingesetzt hat, hat mich einfach zutiefst berührt. Auch wie sie sich selber verändert hat und so kein statischer Nebencharakter blieb, hat mir richtig gut gefallen! Von Contemporary Büchern erwarte ich mehr als alles andere, dass sie mich zu berühren wissen. Dass sie in mir Gefühle wecken - welche auch immer - und dass ich die Charaktere in mein Herz schließen und mit ihnen mitfühlen kann. Das war bei Pushing the Limits nicht ganz der Fall. Die Geschichte hat mich durchaus berühren können, doch blieb immer eine kleine Distanz zu ihr. Nie hatte sie mich vollständig im Griff. Ja, ich habe mit Echo mitgelitten, mich mit ihr mitgefreut, doch war das immer irgendwie halbherzig, nie war ich voll und ganz dabei. Woran das genau lag, kann ich jedoch leider nicht sagen.  Wirklich gut gefallen hat mir hingegen, dass die Geschichte eben aus mehr als einer „bloßen Liebesgeschichte“ besteht. Vielfältige Probleme hat die Autorin noch mit in die Geschichte gewoben und damit den Leser auf irgendeine Art immer wieder zu bewegen gewusst.  Auch gut gefallen hat mir das Ende. Es ist nicht zu glatt und zu perfekt, lässt den Leser aber auch nicht unzufrieden zurück. Zudem rundet es die Geschichte gut ab, ermöglicht dem Leser aber zugleich auch, weiterzudenken und die Geschichte für sich selber weiterzuspinnen.  Mein Fazit: Zusammenfassend kann man also sagen, dass Pushing the Limits mir wirklich gut gefallen hat. Es ist für mich kein perfektes Buch gewesen, stellenweise fehlte es mir an Originalität bei den Charakteren oder an der emotionalen Bindung, die ich mir beim Lesen noch stärker gewünscht hätte, aber Pushing the Limits versteht es durchaus, den Leser in seinen Bann zu ziehen und zu unterhalten. Deswegen kann ich das Buch auch jedem Contemporary Liebhaber nur empfehlen!

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