Katie Scott , Kathy Willis Das Museum der Pflanzen

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Museum der Pflanzen“ von Katie Scott

Der botanische Garten von Katie ScottKatie Scott ist die Meisterin der Naturillustrationen. Nach dem „Museum der Tiere“ und dem „Baum des Lebens“ erscheint nun ein einzigartiges Botanikum, in dem sie die prächtigsten Pflanzen unserer Erde gesammelt und fast fotografi sch detailliert gezeichnet hat. Bäume und Sträucher, Palmen, Blumen, Gräser, Orchideen präsentieren sich in ihrer einzigartigen Schönheit und Vielfalt – und im unnachahmlichen Strich einer großartigen Künstlerin.

Wundervolle Zeichnungen. Ausdrücke in den Beschreibungen sehr wissenschaftlich. Für Kinder nicht geeignet. Für ältere Jugendliche und Erwachsene

— Federzauber
Federzauber

Hochwertiger Bildband mit wunderschönen Illustrationen über besondere Pflanzen auf einer Art Museumstour entdecken.

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Was für ein wunderschönes Buch ....

— wortgeflumselkritzelkram
wortgeflumselkritzelkram

Stöbern in Kinderbücher

Evil Hero

Das Buch ist spannend, witzig und einfach eine fantastische Lektüre für junge Leser ab 10 Jahren, aber auch für Erwachsene.

Tanzmaus

Henriette und der Traumdieb

Zwei Geschwister reisen durch düstere Traumwelten und ein Ende zum Schmunzeln bleiben eingängig hängen.

susiuni

Antonia rettet die Welt - Schildkrötenküsse

Eine interessante Geschichte, die aber leider nicht an den 1. Band heran kommt.

Uwes-Leselounge

Kalle Komet

All-Fred, Kalle Komet, Paulchen Panda, Marsmallows und vieles mehr werden Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mrs. Dalloway

Beatrice die Furchtlose

Lustig und spannend mit einer ungewöhnlichen Heldin.

Jashrin

Wer fragt schon einen Kater?

Urkomisch, liebenswert und absolut mitreißend. Ein wunderbares und fesselndes Katerabenteuer. Auch für große Leser!

saras_bookwonderland

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Tolle Idee mit wundervollen Zeichnungen, aber unpraktisch

    Das Museum der Pflanzen
    Federzauber

    Federzauber

    30. May 2017 um 22:09

    Ein ganz besonderes Buch über den Ursprung der Pflanzen,  der verschiedenen Pflanzenfamilien und ihre Besonderheiten.  Ein Buch, dass schon von seiner Größe her sehr imposant erscheint. Mit wundervollen,  sehr detailgetreuen Zeichnungen,  die dem Buch etwas Altes, Vintage-Stil gibt. Es gibt, nur vom Aussehen her, schon das Gefühl in einem verstaubten,  alten Ort einzudringen. Wie in einem Museum. Und das ist es tatsächlich auch. Der Leser tritt mit jeder neuen Seite in einem neuen Museumsraum, indem Wissenswertes über die verschiedenen Pflanzenfamilien geschildert wird. Von den Algen, zu den Farnen, Bäume,  Blumen und Gewächse ist alles vertreten. Das Buch ist zum Anschauen und Durchblättern ein wahres Schmuckstück und gibt einen kostbaren Eindruck.  Der Text,  die Beschreibungen fand ich als Erwachsene sehr interessant. Knapp und kurz gehalten, aber trotzdem sehr komplex und für mich mit sehr vielen informativen Informationen.  Meine Tochter (9 Jahre) wollte gerne mitlesen. So stand es auch auf dem Klappentext:" Für jedes Alter geeignet". Doch für Ihr Verständnis war der Text viel zu kompliziert mit den vielen lateinischen und deutschen Fachbegriffe,  die sie erstens kaum entziffern konnte, geschweige denn aussprechen, wie auch verstehen.  Sehr schnell war sie frustriert und enttäuscht,  da es sie von Thema her sehr interessiert hätte und die Bilder sie angezogen haben. Mich hat persönlich die Größe des Buches ein wenig gestört.  Es war sehr groß und damit auch relativ unhandlich.  Das Buch schnell und kurz zwischenzeitlich zu greifen,  war bei der Größe nicht möglich.  Einerseits gut, wenn man sich die Zeit nehmen möchte es zu zelebrieren und zu genießen,  aber ich, die sehr gerne unterwegs liest oder auch kurz für Zwischendurch wenn ich Zeit habe, unpraktisch.  Alles in einem,  war die Idee ein besonderes Buch über Pflanzen zu schreiben, indem man in einem Museum tritt und verschiedene Räume betritt, fanden wir genial und sehr originell. Zum Lesen war das Buch aber recht unhandlich und ein wenig zu wissenschaftlich mit zu vielen Fachbegriffe.  Für Kinder nicht geeignet.  Erst für etwas ältere Jugendliche und Erwachsene ist es sehr informativ und interessant.  Note: 3/5

    Mehr
  • Wundervoll

    Das Museum der Pflanzen
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. December 2016 um 08:16

    Museumsbesuche als Kind und mit Kindern oder auch als Erwachsene sind etwas Großartiges, aber leider hat man nicht immer Zeit für einen solchen Ausflug, oder das Geld für den Eintritt. Das Museum der Pflanzen kommt - wie auch schon sein Vorgänger Das Museum der Tiere - in Buchform daher, hat 24/7 geöffnet und kostet einen einmaligen Eintritt von 24,99€ (den Buchpreis). Man kann es besuchen, wann immer man möchte, kann sich die ganze Ausstellung oder nur Ausschnitte ansehen, kann bei einer Pflanzenart hängen bleiben oder rasch hindurchgehen und sich einen Überblick verschaffen. Man kann die Infotäfelchen lesen oder lediglich die Pflanzen selbst bestaunen. Darunter Pflanzen, die man vielleicht noch nie gesehen hat. Es ist, als würde man die ganze Welt bereisen, während man gleichzeitig aufs Sofa, in sein Bett oder einen Sessel gekuschelt ist. Dieses 2D-Museum ist in 7 Räume oder 'Säle' unterteilt. Saal 1 zeigt uns die ersten Pflanzen, die je auf der Erde gelebt haben. Darunter Algen und Moos, Pilze und Flechten, Schachtelhalme und Urfarne. Habt ihr gewusst, wie vielfältig Moos sein kann? Dass es nicht nur ein nasser, feuchter Teppich im Wald ist,  sondern dass es ganz sonderbare Farben und Formen annehmen kann und sogar Sporenkapseln hat? Saal 2 macht einen im wahrsten Sinne gigantischen Sprung: vom Moos zum Baum. Von Ziersträuchern über Obstbäume, Laubbäume, Gingko und Nadelbäume bishin zu Tropenbäumen und den gigantischen Riesenmammutbäumen ist alles dabei. Wusstet ihr, dass der Riesenmammutbaum bis zu 2.500 m hoch werden kann und jährlich rund 11.000 Zapfen produziert? Unfassbar, oder? Ebenso erstaunlich geht es auch in den anderen Sälen weiter. Saal 3 zeigt uns die Vielfalt der Palmen und Palmfarne, Saal 4 entführt uns in die Welt der krautigen Pflanzen und in Saal 5 können wir Gräser sowie Rohrkolben-, Riedegras- und Binsengewächse entdecken. Hier wird beispielsweise erklärt, wie die Ägypter schon im vierten Jahrhundert vor Christus eine Art Papier aus Papyrus herstellen konnten, wann der Hopfen das erste Mal in der Bierherstellung erwähnt wurde und dass eine Löwenzahnblüte eigentlich aus sehr vielen kleinen Zungenblüten besteht. In Saal 6 wird es mit Orchideen und Bromeliengewächsen herrlich exotisch. Während Orchideen einfach nur schön anzusehen sind mit all ihren filigranen Formen und ihren Farben, gibt es unter den Bromeliengewächsen tatsächlich essbare Pflanzen: die Ananas beispielsweise. Und wusstet ihr, dass es auch eine rote Ananas gibt? Der siebte und letzte Saal beschäftigt sich mit der Fähigkeit von Pflanzen, sich an extreme Lebensräume anzupassen. Hier können wir Kakteen und Sukkulenten entdecken, parasitische und fleischfressene Pflanzen, riesige Seerosen und Wasserpflanzen. Wusstet ihr, dass die Blätter der Amazonas-Riesenseerose so schwimmfähig sind, dass sie ein 45 kg schweres Kind tragen können? Oder dass viele parasitische Pflanzen eine Gefahr für den Getreideanbau darstellen? Das Museum der Pflanzen ist einfach zauberhaft, großartig, wunderbar, besonders, atemberaubend. Ein Museum, das jeder einmal besucht haben sollte und in dem es viel zu lernen und zu entdecken gibt. (c) Books and Biscuit

    Mehr
  • Hochwertiger Bildband mit wunderschönen Illustrationen über besondere Pflanzen

    Das Museum der Pflanzen
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    07. December 2016 um 08:11

    Der Prestel Verlag gehört mit zu meinen Lieblingsverlagen, wenn es um schöne und besondere Bücher geht. Auch „Das Museum der Pflanzen“ gehört in diese Kategorie. Ein 37x27cm großes und schweres Buch mit einem wunderschönen floralem Cover. Auch das „Innenleben“ zieren detailverliebte Illustrationen aus der Botanik.   Das Buch ist wie ein Museum aufgebaut und der Eintritt ist frei, wie rechts oben in der Ecke zu lesen ist. Wie im „Museum der Weltkulturen“ ebenfalls aus dem Prestel-Verlag ( ) gibt es verschiedene Säle, durch die man streifen und entdecken kann.   Eingang Saal 1: Die ersten Pflanzen Saal 2: Bäume Saal 3: Plamen und Palmfarne Saal 4: Krautige Pflanzen Saal 5: Gräser, Rohrkolben-, Riedgras- und Binsengewächse Saal 6: Orchideen und Bromeliengewächse Saal 7: Anpassung an den Lebensraum   Am faszinierendsten empfand ich die ersten Pflanzen in Saal 1, die unter anderem in Algen, Moose, Pilze, Flechten, Farne und Schachtelhalme gegliedert wurden. Diese oft seltsamen Pflanzen-Illustrationen die wie von einem anderen Planeten stammend könnten. Die Bärlappgewächse, Schachtelhalme und Urfarne werden auch als „lebende Fossilien“ bezeichnet. Vor ca. 400 Millionen Jahren riesig (bis zu 40m hoch), erreichen sie heute nur noch höchstens einem Meter.   Im Saal 2 wird zum Thema Bäume über eine Doppelseite hinweg der Riesen-Mammutbaum abgebildet. Diese werden bis 80m hoch und können einen Umfang von 11m erreichen. Beheimatet sind sie überwiegen in Kalifornien/USA. Auch der Ginko darf als besonderer Baum nicht fehlen. Zudem werden Laubbäume wie wir sie kennen, aber auch tropische Bäume gezeigt. Interessant sind die besonderen Obstbäume, hier wird der Kakaobaum, Cashewbaum, Bergkaffee, Zwergbananenstaude, Pfirsichbaum und Durianbaum vorgestellt. Letzterer hat einen sehr eigenen, wenn nicht sogar unerträglichen Geruch für uns Europäer. Das ist bei weitem noch nicht alles, was es hier in Saal 2 zu sehen gibt.   Zu Saal 4 gehören Wildblumen, Kulturblumen (Sonnenblume), Zwiebel und Knollen, essbare Pflanzen und und und. Etwas fürs Auge gibt es in Saal 6, Orchideen und Bromeliengewächse, auch die ein oder andere unbekannte Pflanze, wie zum Beispiel der „Stern von Madagaskar“.   Die „Anpassung an den Lebensraum“ ist in Saal 7 Thema. Das kann man sich logisch erklären, wenn Sukkulenten und Kakteen Strategien zum überleben in Trockengebieten entwickelt haben. Oder umgekehrt, welche Pflanzen Wege gefunden haben, im Wasser zu überleben.  Dann gibt es noch Parasitische Pflanzen, eine besondere kennt jeder, sie wird gerne in der Weihnachtszeit im und am Haus aufgehängt, die Mistel. Nicht zu vergessen die fleischfressenden Pflanzen.   Ich muss gestehen, dass ich beim ersten Durchblättern als allererstes nur die Illustrationen angeschaut habe, und die großen Überschriften wurden mit den Augen gestreift. Beim zweiten durchblättern fing ich dann an, die Namen für verschiedene bekannte und unbekannte Pflanzen zu erraten und nachzulesen. Beim dritten und vierten Mal … also, man wird irgendwie immer mit irgendwas fündig.   Zudem gibt es auf einer der ersten Seiten einen zweiseitigen Überblick über die Pflanzenarten.   Alle Pflanzen auf den darauffolgenden Seiten sind durchnummeriert, so dass man sie genau zuordnen kann (Bildlegende). Es gibt Informationen über das Alter der Pflanzen, besondere Eigenschaften oder die Herkunft. Die lateinischen Namen stehen auch dabei. Kurz und knapp gibt es zudem eine kleine Einführung in das jeweilige Thema der Seite, zum Beispiel Obstbäume, Getreide, Ölpalme, Pilze und Flechten, Orchideen usw. Das ist alles sehr strukturiert.   Der Hersteller gibt als empfohlenes Alter ab 8 Jahren an. Da dieses Buch auf seine Weise sehr speziell ist, sollte das Kind auch sehr an Botanik interessiert sein. Am schönsten ist es sicherlich, wenn man das Buch zusammen mit seinem Kind anschaut um ins Gespräch zu kommen.   Fazit: Ich finde, das Herz dieses Buches sind die wunderschönen Illustrationen in warmen Farben und gedeckten Tönen. Das ist so beruhigend wie gleichermaßen interessant, so dass man automatisch in Versuchung geführt wird, auch den Text zu lesen. Dieser ist kurz und knapp gehalten, beschränkt sich auf relevante und außergewöhnliche Details, wie zum Beispiel der Geruch der Früchte des Duriansbaums. Überall werden auch die lateinischen Namen genannt. Das Buch hat eine außergewöhnliche Größe (37x27cm), durch die es nochmal prächtiger wirkt.   Alles in allem: Ein hochwertiger und wunderschöner Bildband der sich ideal zum Verschenken eignet.

    Mehr
  • Was für ein wunderschönes Buch ...

    Das Museum der Pflanzen
    wortgeflumselkritzelkram

    wortgeflumselkritzelkram

    24. November 2016 um 08:12

    "Das Museum der Pflanzen" von Katie Scott und Kathy Willis ist 2016 im Prestel Verlag erschiene. Zum Inhalt: Katie Scott ist die Meisterin der Naturillustrationen. In diesem außergewöhnlichen Buch präsentiert sie uns die prächtigsten Pflanzen unserer Erde, die sie fast fotografisch detailliert gezeichnet hat. Über Bäume und Sträucher, Algen, Pilze, Blumen und Gräser kann man hier alles mögliche entdecken. Die Biologin Kathy Willis liefert dazu passende Hintergrundinformationen. „Tritt ein und erforsche das Königreich der Pflanzen mit all seiner Blütenpracht!“ (Klappentext) Allein das große Format beeindruckt inklusive der beeindruckenden Illustrationen, die einem schon auf dem Buchdeckel entgegen springen. Dies ist nicht nur ein Bildband, sondern gleichzeitig ein Buch über die Entstehungsgeschichte der Pflanzen. Wie in einem richtigen Museum betritt man „Säle“ (Kapitel), in denen man einer Zeitreise gleich, zunächst zu den Anfängen des pflanzlichen Lebens reist und erkundet, wie sich welche Pflanzen verändert haben. „Dies ist kein gewöhnliches Museum. Stell dir vor, du könntest durch alle Felder, Wälder und Blumenwiesen dieser Welt streifen. Wie wäre es, wenn du die schönsten, exotischsten und eigenartigsten Pflanzen an einem einzigen Ort bewundern oder auf eine Zeitreise zu den Anfängen des Lebens auf unserem Planeten gehen könntest? All das kannst du erleben – auf den Seiten des Museums der Pflanzen!“ Unterteilt in gut strukturierte Kapitel findet man jeweils auf einer Seite wunderschöne Illustrationen von Katie Scott und auf der anderen Seite Informationen zu diesen. Scott schafft es, ihren Illustrationen Leben einzuhauchen. Farbenfroh und verspielt und doch real und detailgetreu kommen sie daher. Das ganze Buch lebt von diesen Illustrationen. Die Informationen von Willis erschlagen nicht, sondern sind knapp und informativ gehalten. Auch zu den Lebensräumen der jeweiligen Pflanzenarten und -familien finden sich Informationen. Ein traumhafter Bildband und ein perfektes Weihnachtsgeschenk für alle Pflanzen- und Naturliebhaber, zum Schmökern, Blättern, Versinken, auf-sich-Wirken-lassen. Ich bin restlos begeistert!

    Mehr
    • 2