Katinka Buddenkotte Mit leerer Bluse spricht man nicht

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Inhaltsangabe zu „Mit leerer Bluse spricht man nicht“ von Katinka Buddenkotte

In 17 neuen respektlosen Erzählungen lässt uns Katinka Buddenkotte, das »Fräuleinwunder der Underground-Literatur«, wieder teilhaben an all den kleinen, mittleren und auch mal großen Katastrophen ihres Lebens. Sie gewährt dem Leser Einblick ins chaotische Leben ihrer Familie, treibt amerikanischen Schuldirektoren den Angstschweiß auf die Stirn und träumt ausnahmsweise nicht davon, ein Pferd zu haben, sondern ein Pferd zu sein. Willkommen in der Königsklasse!

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  • Rezension zu "Mit leerer Bluse spricht man nicht" von Katinka Buddenkotte

    Mit leerer Bluse spricht man nicht

    Falballa

    27. April 2012 um 11:15

    Also, ich war leider ab Seite eins nicht begeistert. Die Art, wie sie schreibt gefällt mir einfach nicht. Das Vokabular ist das eine, aber auch die Art Dinge zu erzählen, wirkt für mich aufgesetzt und in Szene gesetzt. Ich hatte nicht das Gefühl es ist echt - zumindest an den Stellen, wo es lustig sein soll. Für mich war irgendwie absehbar wo der Leser lachen sollte. Als wenn einer ein Schild hoch hält: "Hier bitte lachen!" Aber gut, das ist etwas das ich ganz persönlich so empfunde habe und sicherlich wird nicht jeder meine Meinung teilen. ich glaube bei dem Buch hat ganz viel etwas mit dem Sinn für Humor zu tun. Leider hat sie meinen Humor an den meisten Stellen nicht getroffen. Die Geschichten, also die kleinen Einzelgeschichten die es im Buch gibt, sind deswegen aber keineswegs schlecht, auch ich habe hin und wieder geschmunzelt und konnte mir sehr gut vorstellen, wie das alles gelaufen ist und wie verdutzt die Leute wohl geguckt haben.... aber im gesamten hat es mich nicht erheitert. Das Buch ist nicht eine Geschichte im gesamten, sondern besteht aus eigenständgen Kapiteln. Jedes Kapitel erzählt eine eigene Geschichte, ohne Zusammenhang von der anderen. Na gut, der ein oder andere Witz zieht sich durch die Geschichten. Das fand ich eigentlich gar nicht so schlecht, also den Aufbau des Buches. Allerdings waren durch den Satz: "Neues von Fräulein Wunder der deutschen Underground Literatur" auf dem Cover meine Erwartungen ziemlich hoch und ich war gespannt was wohl passiert. Der Klappentext ist leider nicht maßgebend und und für mich auch nicht glücklich gewählt. Er impliziert in meinen Augen einen etwas anderen Inhalt. Die Geschichten selbst sind alle denke ich authentisch, und KÖNNTEN so passiert sein. Dass allerdings alle diese Geschichten ein und der selben Person in einem Leben passieren... das klingt nach einem WOW... die Person hat viel erlebt... Aber, das war ok. Das Buch ist sehr modern und hat viele Bezüge zu unserer Wirklichkeit "Rechtsanwalt Römer" aus der Show von Barbara Salesch zum Beispiel. Mein Problem mit dem Buch, und das war etwas was ich von Beginn an gedacht habe ist, dass ich das Gefühle habe, es wurde von jemandem geschrieben der früher in der Schule gehänselt wurde, oder nicht dazugehörte und jetzt versucht die Geschichte zu ändern. Ich hab das leider alles einfach nicht geglaubt. Ich möchte die Autorin auch keineswegs damit beleidigen, bei Amazon hat ihr buch 4,5 von 5 Sternen, es gibt also genug Leser/innen denen das Buch zugesagt hat, mir hat es leider so gar nicht gefallen. TROTZDEM... habe ich das Buch zu Ende gelesen, weil ich doch alle Geschichten lesen wollte. Die Geschichten sind auch nicht alle gleich geschrieben, und doch war es nicht meins. Es darf jetzt in meinem Regal Platz nehmen und weiterhin ein Blickfang sein. Mein Fazit: Wer den Humor der Dame teilt und ihren Schreibstil mag, wird sicherlich etwas zu lachen haben. Eine kleine leichte Lektüre die sich in wenigen Stunden gut lesen lässt. Leider hat die Autorin meinen Geschmack nicht getroffen.

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  • Rezension zu "Mit leerer Bluse spricht man nicht" von Katinka Buddenkotte

    Mit leerer Bluse spricht man nicht

    kabischnabi

    28. March 2011 um 23:51

    Herrlich komisch, lustig und sarkastisch...genau das richtige Buch für eine Zugfahrt (wenn man mit fragenden Blicken der Mitreisenden bei Lachanfällen umgehen kann) oder um nach Feierabend abzuspannen. Dieser Rückblick auf die eigene Jugend und das "Zurechtkommen" mit und das Verstehen der anderen Familienmitglieder hätte kein anderer so locker, fluffig und vor Witz sprießend hinbekommen wie Katinka Buddenkotte. Also ran...

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  • Rezension zu "Mit leerer Bluse spricht man nicht" von Katinka Buddenkotte

    Mit leerer Bluse spricht man nicht

    Mirka

    Kurzweilig und pointiert erzählt Katinka Buddenkotte von ihrer Kindheit und Jugend - vom Einzug des Videorekorders, der für allerlei Trubel sorgt, von schrecklichen Austauschschülerinnen, die sie alle in den Wahnsinn trieben und einem eigenen Austausch in Amerika, der für sie denkbar ungünstig beginnt (sie trägt die völlig falschen Klamotten und steht nicht auf, als die pflichtbewussten Amerikaner am Morgen ihre Hymne singen und die Hand aufs Herz legen) -, aber auch von der Zeit, in der sie eigentlich längt in die Kategorie "erwachsen" fällt - obwohl sie das im Herzen wohl nie so ganz sein wird. "Mit leerer Bluse spricht man nicht" ist kein sonderlich tiefsinniges Buch, man kann es mal eben zwischendurch lesen und wird an einigen Stellen über die überdrehte Erzählart der Kölnerin lachen. Besonders gut gefallen hat mir ihre kritische Einstellung gegenüber den Medien und ihre satirische Beschreibung von "Mädchen-Lädchen" mit mädchenhaften Bedienungen, die irgendwas haben, was sie definitiv nicht hat. Dafür hat Buddenkotte eine große Klappe, eine positive Lebenseinstellung und genauso viel Sarkasmus, wie für dieses Buch nötig war.

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