Katja Brandis Der Verrat der Feuer-Gilde

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Inhaltsangabe zu „Der Verrat der Feuer-Gilde“ von Katja Brandis

Im Land Daresh leben vier Gilden: die Feuer-, die Erd-, die Luft- und die Wasser-Gilde. Jede Gilde hat ihre eigenen Berufe, Rituale und Geheimnisse. Man weiß wenig voneinander und begegnet sich voller Vorurteile und Misstrauen. Die Herrscherin von Daresh soll die Gilden im Zaum halten, doch die neue Regentin hat nur ihren eigenen Machterhalt im Kopf. Überall im Land flammen Kämpfe auf, in die auch die 15-jährige Rena hineingezogen wird. Gemeinsam mit ihren Freunden versucht sie dem Einhalt zu gebieten. Doch dazu muss sie sich auf eine gefährliche Reise machen, auf der sie die Liebe, aber auch Machtgier und Skrupellosigkeit kennen lernt ...

Mir hat das Buch gefallen

— Franzichen
Franzichen

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    Der Verrat der Feuer-Gilde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2014 um 14:38

    Kurzbeschreibung Schon immer hat sich die Rena gewünscht, zur stolzen Feuer-Gilde zu gehören statt zur friedlichen Erd-Gilde. Als sie auf die Schwertkämpferin und Schmiedin Alix trifft, glaubt sie bei den Feuerleuten eine Chance zu haben. Doch Alix hat ganz andere Pläne, sie ist auf der Suche nach einem Verräter in ihrer Gilde, der geheime Informationen an die Herrscherin von Daresh weitergibt. Durch Alix wird Rena hineingezogen in die Fehden zwischen den vier Gilden. Ein Bürgerkrieg scheint unvermeidlich, denn die Regentin spielt die Gilden gegeneinander aus. Rena sieht nur eine Chance, ihn zu verhindern: Alix und sie müssen versuchen, die verfeindeten Gilden an einen Tisch zu bringen, damit sie gemeinsam gegen die Regentin vorgehen können. Eine gefährliche Reise beginnt, bei der sich ihnen noch Rowan von der Luft-Gilde und Dagua von der Wasser-Gilde anschließen. Eine Reise, auf der Rena Freundschaft und Liebe kennenlernt, aber auch Machtgier und Skrupellosigkeit… Ich habe die Reihe vor einigen Jahren gelesen und trotzdem ist sie mir lebhaft im Gedächnis geblieben. Vornehmlich werden die Geschichten wohl Mädchen ansprechen. Katja Brandis versteht es einen in den Bann zu ziehen und gerne habe ich ihre Beschreibungen von Daresh gelesen und dabei die Welt vor meinem inneren Auge gesehen. Ich habe mit Rena und Alix mitgefiebert und habe tolle Abenteuer mit ihnen erlebt. Früher wurde die Reihe von "CARLSEN" verlegt. Heute sind die Bücher leider nur noch als E-Book zu bekommen.

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  • Rezension zu "Der Verrat der Feuer-Gilde" von Katja Brandis

    Der Verrat der Feuer-Gilde
    DieKirsche

    DieKirsche

    12. October 2011 um 08:58

    Meinung: Von diesem Buch habe ich gar nicht so viel erwartet, da ich bisher erst ein Werk von Katja Brandis kannte, für welches ich aber schon etwas zu alt war. Umso überraschter war ich dann von diesem Buch, welches mir wirklich gut gefallen hat. Die Geschichte und damit auch die Handlung ist oftmals einfach geschrieben, lässt sich leicht lesen, baut aber teilweise nicht so richtig Atmosphäre auf. Manche Handlungen wirken etwas konstruiert und erinnern damit stark an ein Kinderbuch. Diese ist es allerdings nicht, denn auf ihrer Reise begegnet Rena Rowan mit dem sie nach circa einem halben Tag ihr erstes Mal erlebt. Immerhin denkt sie dabei darüber nach, dass sie nicht schwanger werden will. Allerdings fand ich diese Stelle sehr komisch. Eine fast Sechzehnjährige, die mir nichts dir nichts ihre Unschuld an einen mehr oder weniger Wildfremden verliert? Aber gut, es soll ja auch nicht um Romantik gehen, sondern darum, Daresh vor einem Bürgerkrieg zu bewahren… Wahrscheinlich sollte die Romanze keinen zu hohen Stellenwert einnehmen, was sie auch nicht tut. Man hätte sie aber ebenso gut weglassen können. Die Geschichte hätte dadurch nicht verloren. Rena mochte ich als Charakter sehr gerne. Anfangs ist sie noch das kleine, verängstigte Kind. Im Laufe der Geschichte wird sie aber zunehmend erwachsener und traut sich mehr zu. Ihre Entwicklung finde ich gut gelungen. Auch Alix ist ein Charakter, den man ins Herz schließen kann. Ansonsten sind die Nebencharaktere sehr individuell, wenn auch nicht mit deutlichem Tiefgang. Aber an ein Jugendbuch braucht man hier auch keine übertrieben hohen Ansprüche zu stellen. Das Ende fand ich leider etwas unlogisch bzw. unglaubwürdig, wenn auch nicht richtig schlecht. Vielen in dieser Geschichte geschieht mir etwas zu schnell oder zu einfach, dafür bietet der Plot den Vorteil keine unnötige Längen aufzuweisen. FAZIT: Bei weitem kein Herr der Ringe, aber ein schönes Buch, wenn man einen leichten und fantasievollen Fantasy Roman lesen will. Einzig die recht detailliert dargestellte Liebeszene passt für mich hier gar nicht ins Konzept. Mich hat die Geschichte trotzdem sofort in den Bann gezogen und ich finde sie absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Kampf um Daresh, Band 1: Der Verrat der Feuer-Gilde" von Katja Brandis

    Der Verrat der Feuer-Gilde
    hana

    hana

    26. December 2010 um 20:10

    Als erstes muss ich sagen, dass mir das Cover überhaupt nicht gefällt. Zwar stellt es eine entscheidende Stelle der Geschichte dar, aber Rena finde ich schlecht getroffen. Sie sieht aus als wäre sie 10 Jahre alt und nicht 15. Desweitern wirkt der Roman so wie ein Kinderbuch, was "Der Verrat der Feuergilde" eigentlich gar nicht unbedingt ist. Bevor ich zur eigentlichen Geschichte komme, muss ich eine Sache anmerken, die mir negativ aufgefallen ist. Zum einen steht im Klappentext, dass Alix Mitglied der der Luftgilde ist, tatsächlich ist sie aber eine Waffenschmiedin der Feuergilde. Mir ist schleierhaft, wie dieser Fehler nicht auffallen konnte. Ebenso steht im Anhang (in dem viele wichtige oder auch unwichtige Personen aufgelistet sind) RoMan und nicht RoWan, wieder so ein vermeidbarer Fehler. Dazu kommt, dass mir auch während des Lesens Fehler aufgefallen sind, wie z.B. vergessene Anführungszeichen, allerdings hielt sich dies innerhalb des Romans Gott sei Dank in Grenzen. Nun aber zum wichtigen Teil, der Rezension. Die Geschichte ist einfach geschrieben und leicht zu lesen, sodass ich davon ausging, dass es sich bei "Der Verrat der Feuergilde" um ein Buch für jüngere Leser handelt. So hat es mich auch erst einmal nicht sonderlich gestört, dass die Handlung erst einmal nicht an Fahrt aufnimmt und sich immer wieder etwas zieht. Dies liegt meist daran, dass sich die Autorin zu sehr mir unnötig ausschweifenden Beschreibungen aufgehalten hat und den Leser mit viel zu viel Fremdartigen im Stich lässt. Jeder noch so unwichtige Baum wird bei seinem speziellen Namen genannt, dann aber nicht genauer beschrieben, sodass sich zu den einzelnen Namen kein Bild aufbauen kann. Ebenso erging es mir mit einzelnen Wesen von Daresh, die gar nicht oder viel zu spät beschrieben wurden, was ich etwas verwirrend und auch schade fand, da die Autorin wirklich eine interessante Welt als Grundlage geschaffen hat. Und obwohl die Handlung immer wieder etwas langatmig wird, so hat sie mich doch auf eine Art gefesselt. Zwar nicht so sehr, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte, aber ich wollte wissen, wie die Geschichte endet. Was mich dann aber von dem Gedanken abgebracht hat, ein "Kinderbuch" in den Händen zu halten, war die ausführliche Liebesszene, die nicht ins Bild passte. Ingesamt war die Szene deutlicher als in vielen anderen Jugendromanen für ältere Leser üblich, aber natürlich immer noch Jugendgerecht, allerdings nichts für Kinder. Wo ich gerade bei Liebesszene bin, was war denn das für eine verkorkste Liebesgeschichte? Wobei, Liebesgeschichte kann man das zwischen Rowan und Rena gar nicht nennen, denn da war weder Liebe noch Romantik zu spüren. Erst nach der Hälfte des Romans hatte ich die Hoffnung, dass etwas romantische Stimmung aufkommt, aber Pustekuchen. Statt romantischer Annäherung landen die beiden sich lieben nach ein paar(!) Seiten im Gras. Schön das sich Rena sorgen um ein Kind macht, dass sie ihre Jungfräulichkeit an einen nahezu Unbekannten verliert, kam ihr gar nicht in den Sinn. Da scheinen sich wohl zwei gefunden zu haben, die eher an ihre körperlichen Gelüste denken. Das war für mich extrem unrealistisch und überhastet, ich denke ich muss auch nicht näher erwähnen, dass die Liebeserklärungen auch total Fehl am Platze waren. Die Autorin hätte lieber nicht krampfhaft versuchen sollen, eine Liebesgeschichte mit einzubauen, das hätte der Handlung meiner Meinung nach nur gut getan. Lieber keine romantischen Gefühle als irgendwelche Gefühle, denen das Herz fehlt. Irgendwie wurde ich mit Rena nicht warm, auf der einen Seite wirkte sie kindisch und nicht in der Lage für sich selber zu Sorgen und auf der anderen Seite wälzt sie sich nach wenigen Tagen leidenschaftlich mit Rowan durchs Gras. Ich war jedoch froh, dass sich Rena mit der Zeit immer weiterentwickelt hat, ganz abnehmen konnte ich es ihr zwar nicht, aber sie war am Ende nicht mehr die kleine schüchternen graue Maus und das hat ihr gut getan. Mit Rowan hatte ich wirklich meine Schwierigkeiten und ich konnte ihn bis zum Schluss nicht einschätzen. Bis auf ein paar Ausnahmen blieb er blass und irgendwie wirkte er auf mich lange nicht vertrauenserweckend, besonders weil er zu schnell im Bett mit Rena gelandet ist. Ich hatte immer das Gefühl, er würde Rena nur ausnutzen oder seine männlichen Gelüste an ihr befriedigen. ;-) Im Gegensatz zu Rena und Rowan fand ich Alix und später auch Dagua sehr sympathisch, ebenso fand ich Nebencharaktere oft sehr außergewöhnlich, jeder hatte seine eigenen kleinen Besonderheiten. Bis auf Alix hatte auch kaum jemand wirkliche Charaktertiefe, aber für einen Roman der sich eigentlich eher an ein jüngeres Publikum richtet, erwarte ich das auch nicht. Fazit: Ich bin zwiegespalten, vom Anspruch ist dieser Roman eher für jüngere Leser zu empfehlen, allerdings passt die eindringliche Liebesszene nicht ganz ins Bild. Bis auf diese merkwürdige Liebesgeschichte ein schönes Jugendbuch, allerdings mit Platz für Verbesserungen. Für Leser, die gerne einfache Fantasygeschichten lesen, aber auf eine ausgereifte Liebesgeschichte verzichten können. 4 Sterne habe ich nur gegeben, weil ich bei einem Buch, das sich eigentlich an jüngere Leser richtet nicht ganz so große Erwartungen habe. 12-jährige wollen schließlich keine literarische Glanzleistungen, sondern altersgerechte Unterhaltung. ;-)

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