Katja Brandis White Zone - Letzte Chance

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Inhaltsangabe zu „White Zone - Letzte Chance“ von Katja Brandis

Sechs straffällige Jugendliche, darunter die 19-jährige Crash, erhalten eine letzte Chance: In einer alten Forschungsstation in der Antarktis sollen sie ihr Leben in den Griff bekommen. Doch das Abenteuer wird zum Höllentrip. Ein Unbekannter bedroht die Gruppe und die unmenschliche Umgebung fordert ihren Preis. Nicht nur Crashs Nerven liegen blank. Als die Jugendlichen schließlich ein japanisches Walfangboot bei seiner grausamen Arbeit beobachten, entsteht ein riskanter Plan, für den sie alles auf eine Karte setzen.

Man denkt, man weiß wie es ausgeht und dann kommt alles ganz anders. 4,5 Sterne

— LillySj
LillySj

Teilweise etwas unrealistisch. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen.

— QueenSize
QueenSize

Nur stellenweise spannend, dafür sehr viel Flaute. Schade.

— Lorbeerchen
Lorbeerchen

Leider konnte es mich nicht überzeugen....

— Angel1607
Angel1607

Jugendbücher können auch Erwachsene fesseln :-)

— JanaBabsi
JanaBabsi

Ein toller Roman nicht nur für Jugendliche!

— CarenL
CarenL

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  • Man denkt, man weiß wie es ausgeht und dann kommt alles ganz anders.

    White Zone - Letzte Chance
    LillySj

    LillySj

    31. August 2017 um 11:24

    Inhalt: Wir schreiben das Jahr 2030. 6 vorbestrafe Jugendliche bekommen ihre letzte Chance. Sie fahren mit einem Betreuer in die Antarktis und kommen in einer abgewrackten Forschungsstation unter. Doch da sind sie unerwünscht. Jemand hinterlässt nachts eine Botschaft, dass sie wieder abhauen sollen und bald bleibt es nicht mehr bei an die Tafel geschriebenen Sätzen. Die russische Forschungsstation liegt in der Nähe und eines Tages bekommen sie Besuch von den Russen, die auf der Suche nach einem Ersatzteil sind. Man versteht sich gut und verabredet einen Gegenbesuch. Crash, die so heißt, weil sie Autos klaut und mit denen gegen die Wand fährt, versteht sich besonders gut mit einem aus der russischen Forschungsstation. Noch nie hat jemand sie so ernst genommen und mit Achtung behandelt wie Arvid. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Jugendlichen selbst manövriert sich in eine Katastrophe hinein. Am Ende gibt es ein Glossar, wo Begriffe rund um die Antarktis und die Forschungstationen erklärt werden. Meine Meinung: Die Sprache ist einfach, weshalb ich den Roman am Anfang etwas unterschätzt habe. Man denkt, man weiß, worauf es hinaus läuft und wie es ausgeht. Doch dann kommt alles ganz anders. Die Spannung fängt langsam an und steigert sich immer weiter. Das Ende fand ich sehr gelungen. Crash ist die Hauptprotagonistin und überwiegend wird der Roman aus ihrer Sicht erzählt. Hin und wieder wird auch mal kurz zu der Sicht einer andere Person gewechselt. Crash war mir total sympathisch und ich hätte ihr gerne Mut zugesprochen. ""Etwas verloren blickte er auf die weiße Landschaft, die unsere Station umgibt, und gluckert dabei Wasser aus seiner Alu-Flasche mit Plastikaufsatz. "Trink besser auch was", sagte er und reicht sie mir. "Das hier ist`ne Wüste. Martin hat gesagt, die Luftfeuchtigkeit ist fast null Prozent, jedes Mal,m wenn du ausatmest, verlierst du Wasser." Es ist noch viel schlimmer. Jedes Mal wenn ich ausatme, verliere ich ein Stückchen Hoffnung." Crash war für mich nicht der einzige Sympathieträger. Kaya, eine andere Jugendliche, die vom Leben echt gebeutelt war, mochte ich ebenfalls sehr und Arvid aus der russischen Forschungsstation. Ganz leise, ganz nebenbei, erfährt man auch darüber etwas, wie sich Traumatisierungen auswirken. Das hat mir gut gefallen. "Es tut mir entsetzlich leid", sagte Martin zu Jegor. "Wir ersetzen euch den Schaden... So was hätte nicht passieren dürfen... es tut mir wirklich leid..." "Was war da? Mädchen ist kaputt hier, da?", fragte Nikolai außer Atem und tippt sich mit dem Finger an die Stirn. "Sie hatte einen Flashback", erklärte Dattel nüchtern und streicht sich eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn. "Wahrscheinlich waren das zu viele neue Sachen und Leute oder so, und dann hat irgendwas sie an früher erinnert, an ihre leibliche Mutter wahrscheinlich, die sie echt krass misshandelt hat, und..." Und das es eben auch einen Grund hat, warum Jugendliche strafällig werden. Von mir bekommt das Buch 4, 5 Sterne

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  • Leider das Potential nicht ausgeschöpft!!!

    White Zone - Letzte Chance
    Angel1607

    Angel1607

    26. April 2017 um 10:46

    Ich hatte ein Auge auf das Buch geworfen, weil es mich vom Cover und vom Klappentext her interessierte. Es klang sehr spannend und versprach genau die Art Buch zu sein, die ich gerne lese!Leider musste ich schon zu Beginn feststellen, dass ich Probleme hatte in die Geschichte zu finden. Es dauerte einige Zeit bis ich mich mit den Jugendlichen "angefreundet" hatte.Crash ist sozusagen unsere Hauptprota in der Gruppe. Ich fand sie eigentlich von Beginn an sehr sympathisch und authentisch. Für sie ist diese Station in den Tiefen der Antarktis die letzte Hoffnung. Die letzte Hoffnung wieder in ein halbwegs normales Leben zu gelangen, sich vielleicht daraufhin auch wieder ihrer Familie nähern zu können und die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit zu verarbeiten.Doch etwas stimmt ganz und garnicht auf der Station. Denn es scheint fast so, als wären sie nicht alleine auf der Neumayer III. Jemand oder etwas hat ganz und gar etwas dagegen, dass sie sich dort einnisten.... Dieser Unbekannte scheint auch vor nichts zurückzuschrecken um sie zu vertreiben!Die Gerüchte und Ereignisse überschlagen sich bis es zu einem lebensdrohlichen Unfall kommt! Werden alle heil rauskommen oder wird es böse enden?Das Buch greift außerdem zusätzlich noch auf ein sehr tragisches Thema. Nämlich den Walfang. Als die Jugendlichen - durch Zufall eigentlich - miterleben, wie ein Wal auf schreckliche Art und Weise Walfängern zum Opfern fällt, nehmen sie sich vor nicht mehr tatenlos zuzusehen! Und bald erhalten sie auch die Chance dazu etwas Weltbewegendes zu tun. Sich Gehör zu verschaffen!Mich persönlich hat diese Walfangszene am meisten getroffen vom ganzen Buch. Ist doch leider der Walfang nicht nur ein Fantasiethema, welches nicht existiert, sondern tragische Wirklichkeit.....Wie kann da mein tierliebendes Herz nicht brechen bei solcher Grausamkeit?Auch darf natürlich die typische Liebesgeschichte nicht fehlen, die für mich einfach hier dazugehört und wunderschön ist! Doch wird sie ein gutes Ende haben? Kann sie überhaupt unter den gegebenen Umständen funktionieren?Das Buch hat mich wirklich in einen Zwiespalt gebracht und ich musste lange darüber über diese Rezension nachdenken! Nichts desto trotz muss ich im Endeffekt sagen, dass leider meiner Meinung nach das Potential, welches diese Geschichte hatte, nicht ausgeschöpft wurde. Zeitweise war es mir persönlich zu langatmig und man hätte noch mehr Spannung in das Thema des geheimnisvollen Unbekannten bringen können!

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  • Ein gelungener Jugendroman nicht nur für Jugendliche

    White Zone - Letzte Chance
    Idefix040410

    Idefix040410

    20. April 2017 um 10:57

    Sechs straffällig gewordene Jugendliche werden im Jahr 2030 für eine Resozialisierungsmaßnahme ans Ende der Welt geflogen, in die Antarktis. Dort müssen Kaya, Benny, Crash, Dattel, Seven und Fee auf einer verlassenen Forschungsstation lernen, die nächsten 3 Monate miteinander auszukommen und füreinander zu sorgen. Doch das gestaltet sich bei 6 pubertären kriminellen Jugendlichen als gar nicht so leicht, denn die Charaktere von ihnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Und es gibt nur zwei erwachsene Betreuer für sie, Martin und die Köchin Sara, die aber genauso miserabel kocht wie sie auf die Kids aufpasst. Allerdings geschehen merkwürdige Dinge auf der Station und schnell wird der Gruppe klar, dass sie nicht die Einzigen auf der Forschungsstation Neumeyer III sind. Es verschwinden Dinge und deutliche Aufforderungen, dass sie verschwinden sollen, werden an einen Spiegel geschrieben. Jemand möchte offensichtlich die Station wieder für sich allein haben. Doch das ist noch das harmloseste, mit denen sich die Gruppe auseinandersetzen muss. Bei einem Ausflug werden sie Zeuge einer brutalen Walfangaktion und die 6 Jugendlichen fassen einen Plan, wie sie diesen stoppen wollen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und es geht plötzlich um Leben und Tod für einige…..„White Zone – Letzte Chance“ ist der neueste Jugendroman der Autorin Katja Brandis. Es ist mein 2. Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe und ich bin wieder sehr begeistert gewesen. Ihr Schreibstil ist einfach toll zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten des Buches. Bei ihr gibt es immer eine Portion Fiktion gepaart mit einem brisanten Thema, auf welches sie aufmerksam machen möchte. Ihre Jugendbücher spielen meist in der Zukunft, so auch hier im Buch. Sie schreibt das Jahr 2030, es gibt Communicatoren, Datenbrillen und andere technische Raffinessen und ohne Internet und Technik funktioniert eigentlich gar nichts mehr, nicht mal der nächtliche Gang zur Toilette, weil es keine Lichtschalter mehr gibt und alles per Sprachansage gesteuert ist. Das setzt die Kids natürlich vor eine große Herausforderung, denn weder funktionieren ihre Datenbrillen in der Antarktis, noch gibt es sprachgesteuerte Technik auf der alten Forschungsstation und Internetzugang hat jeder Jugendliche nur eine Stunde am Tag, unter der Voraussetzung, dass sie sich anständig benehmen. Da ist Stress vorprogrammiert. Aber das ist heutzutage auch schon öfters wünschenswert, man sollte vielmehr auf internetfreie Zeit achten, denn wenn ich mir die Kids so anschaue, da geht auch nichts mehr ohne Handy und Co., aber die Nachbarskinder kennt man nicht, mit denen man abhängen könnte. Das Buch ist meist aus der Sicht der Jugendlichen Crash geschrieben, sie ist hier die Hauptprotagonistin. Crash, der Name ist Programm ihrer früheren kriminellen Machenschaften, liebte es, Autos zu Schrott zu fahren. Doch damit soll nun Schluss sein. Sie war mir beim Lesen sofort sympathisch und als Charakter finde ich sie sehr gut dargestellt. Die anderen 5 Jugendlichen lernt man im Laufe des Buches auch näher kennen. Mit einigen wurde ich warm, bei anderen konnte ich mich einer Antipathie nicht verwehren. Das lag aber nicht am Charakter an sich, sondern an den Handlungen und den Entwicklungen des Plots, die denjenigen von der Autorin zugedacht waren. Katja Brandis ist es mit dem Buch wieder gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite an das Buch zu fesseln und am Ende……ja, da rollte die ein oder andere Träne, was ich so nur sehr selten erlebe bei mir und zeigt, wie emotional ich besonders mit der Hauptprotagonistin Crash mitgelitten habe. Wieder einmal konnte ich feststellen, dass ich auch Jugendbücher, so sie denn gut geschrieben sind, sehr gern lese. Bei Katja Brandi´s Büchern ist das auf alle Fälle so,das nächste Buch von ihr liegt schon zum Lesen bereit und ich freue mich darauf.Natürlich kann ich für „White Zone – letzte Chance“ nur volle Sternenanzahl und eine Leseempfehlung geben, es hat mich vollauf begeistert.

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  • Packende Geschichte eingebettet in der faszinierenden Kulisse der Antarktis

    White Zone - Letzte Chance
    merle88

    merle88

    10. April 2017 um 14:45

    Inhalt:Sechs straffällige Jugendliche, darunter die 19-jährige Crash, erhalten eine letzte Chance: In einer alten Forschungsstation in der Antarktis sollen sie ihr Leben in den Griff bekommen. Doch das Abenteuer wird zum Höllentrip. Ein Unbekannter bedroht die Gruppe und die unmenschliche Umgebung fordert ihren Preis. Nicht nur Crashs Nerven liegen blank. Als die Jugendlichen schließlich ein japanisches Walfangboot bei seiner grausamen Arbeit beobachten, entsteht ein riskanter Plan, für den sie alles auf eine Karte setzen.Meinung:Zusammen mit fünf anderen vorbestraften Jugendlichen geht es für die 19-jährige Crash in eine alte Forschungsstation in der Antarktis. Dies soll die letzte Chance der Jugendlichen sein um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Gemeinsam mit zwei Betreuern werden die Jugendlichen nun einige Monate in der totalen Abgeschiedenheit der Antarktis leben. Nach und nach passieren jedoch Dinge die so keiner voraussehen konnte und die das Leben der Jugendlichen auf den Kopf stellen.Der Klappentext des Buches hat mich total angesprochen. Zum einen liegt dies daran, dass die Geschichte an einem relativ unbekannten und faszinierenden Ort wie der Antarktis spielt. Zum anderen fand ich die Idee von sechs straffälligen Jugendlichen eingesperrt auf engstem Raum sehr faszinierend. Da ist Ärger einfach vorprogrammiert und genau so kommt es dann auch. Gleich von Beginn an hat es die Autorin geschafft mich abzuholen und an die Seiten zu fesseln. Das Buch ist mit knapp 500 Seiten recht dick, langeweile kommt hier aber zu keiner Zeit auf. Immer wieder passiert etwas Neues, teils auch überraschendes auf der Forschungsstation Neumayer III.Neben Spannung und Überraschung bekommt der Leser aber auch viele interessante Informationen über die Antarktis. Über viele Dinge habe ich mir im Bezug auf diesen Kontinent noch gar keine Gedanken gemacht, daher fand ich all dieses Wissen perfekt um meinen Horizont zu erweitern. Richtig gut gefallen hat mir zudem das Nachwort von Katja Brandis sowie das Glossar am Endes des Buches. Hier erfahren wir noch jede Menge über diesen faszinierenden Kontinent und es ist jedem Leser freigestellt, ob er all diese Informationen lesen möchte oder halt nicht. Dies empfinde ich als einen weiteren Pluspunkt, da ich auch schon Bücher erlebt habe wo man in der eigentlichen Geschichte mit Wissen vollgestopft wird.Der Leser erfährt nach und nach was es mit Crashs Vergangenheit auf sich hat. Mir persönlich gefiel diese Art der Enthüllung ausgesprochen gut. Genau dieses Muster wird auch bei den restlichen Jugendlichen angewendet. Crash findet mit ihrer Art in der Gruppe schnell Freunde.Benny ist der jüngste in der Gruppe. Er hat den Hang mit unbedachten Worten sich schnell in unmögliche Situationen zu bringen.Seven ist der Schönling der Truppe und sehr von sich eingenommen. Zudem hat er früher an einer Castingshow teilgenommen und fühlt sich nun als wichtige Persönlichkeit. Dattel lässt sich nichts gefallen und eckt daher des Öfteren in der Gruppe an.Fee tut zwar als wäre sie eine ganz taffe Persönlichkeit, dahinter versteckt sich jedoch ein Mädchen was unbedingt Liebe und Geborgenheit erleben möchte.Und Kaya ist ein Kampfsportass und legt gleich ziemlich zu Beginn Dattel erst mal gehörig auf die Matte bzw. in diesem Moment in den Schnee.   Natürlich kommt auch dieses Buch nicht ohne eine kleine Liebesgeschichte aus, welche allerdings sehr dezent gehalten wird.Ab einem gewissen Punkt nahm die Geschichte dann eine Entwicklung, die mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat. Dies ist auch der Grund warum das Buch von mir nicht die volle Hörnchenanzahl bekommt.Das Ende mit dem angehangenen Epilog ließ für mich keine Fragen offen und konnte mich dann wieder restlos überzeugen.  Fazit:Sechs straffällige Jugendliche eingepfercht auf einer Forschungsstation. Das klingt nach jeder Menge Spannung und Ärger und genau dies bekommt der Leser geboten. Die Vergangenheit der Charaktere wird dabei nach und nach ans Licht geholt. Zudem erfährt man viel interessantes über den doch eher unbekannten Kontinent Antarktis.Sehr gute 4 von 5 Hörnchen.

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  • Resozialisierung in eisiger Kälte

    White Zone - Letzte Chance
    JanaBabsi

    JanaBabsi

    05. April 2017 um 22:18

    Die 6 Jugendlichen Benny, Dattel, Seven, Kaya, Fee und Crash werden die nächsten 3 Monate auf der ausgemusterten Forschungsstation Neumeyer III in der Antarktis verbringen. Sie machen jedoch keineswegs Urlaub dort, sondern sie sind mit 2 Betreuern der Agentur „Social Adventures Network“ an den Südpol geflogen worden, um dort die letzte Chance auf Resozialisierung zu erhalten, denn sie alle haben eine mehr oder weniger dicke Strafakte. Die Kids und ihre Betreuer scheinen auf der riesigen Forschungsstation jedoch nicht alleine zu sein, denn es passieren merkwürdige Dinge und es scheint als ob jemand ganz und gar nicht einverstanden damit ist, sein „Zuhause“ teilen zu müssen. Nicht zu wissen ob es diesen „Einsiedler“ tatsächlich gibt, oder ob sich vielleicht jemand aus der Gruppe üble Scherze mit den Anderen erlaubt, zerrt an den Nerven aller. Bei einem ihrer Ausflüge in die unwirtliche Umgebung der Forschungsstation, die sie über das Schelfeis führt, werden die Jugendlichen Zeuge einer Walfang-Aktion und sie alle sind schockiert über das Gesehene, so dass sie gemeinsam ein Zeichen gegen den Walfang setzen wollen. Erreichen sie mit dieser Aktion ihre endgültige Resozialisierung oder sind sie weiter davon entfernt als jemals zuvor?Katja Brandis führt den Leser in ihrem Buch „White Zone – letzte Chance“ ins Jahr 2030. Die Menschen sind durch Datenbrillen, Communicatoren und Hirnschnittstellen (BrainConnect) mehr denn je mit dem Internet verbunden, sie leben quasi online. So wundert es nicht, dass Betreuer Martin die Kids in der Antarktis in erster Linie mit Internet-Abstinenz straft - jeder hat am Tag nur eine Stunde freien Internetzugang. So wirklich unvorstellbar finde ich diesen Gedanken gar nicht, wenn man sieht, wie viel Zeit wir heute schon online verbringen und wie wichtig Soziale Netzwerke geworden sind. Nur die Hirn-Schnittstelle mag ich mir noch nicht so recht vorstellen …. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Crash erzählt, die mir von Anfang an sehr sympathisch ist. Der Leser lernt die Jugendlichen erst nach und nach kennen und manche Dinge bleiben bis kurz vor Schluss verborgen. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam – sie haben (meist mehrfach) richtig großen Mist gebaut und man gibt ihnen nur noch eine einzige Chance um sich anzupassen und ins richtige Leben zurück zu finden. Kinder, die wahrscheinlich zu Hause keinerlei Nestwärme erfahren haben und die mit ihren haarsträubenden und gefährlichen Aktionen nichts anderes tun als einen Hilfeschrei abzusetzen, der von den Eltern mit Kinderheim und Pflegefamilien beantwortet wird. Diese straffällig gewordenen Jugendlichen sind mit 2 Betreuern in die Antarktis verfrachtet worden, wobei man Sara nicht wirklich als Betreuerin bezeichnen kann. Sie ist für die Verpflegung der Kids zuständig und ansonsten hält sie sich eher von der Gruppe fern. Die ganze Last liegt auf Martin, der jedoch durch einen Unfall außer Gefecht gesetzt wird und so müssen sich die 6 mehr oder weniger zusammenraufen, um in der unwirtlichen Umgebung zu überleben. Es macht Spaß zu sehen, wie sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt, wo anfangs nur ein Gegeneinander zu finden war. Auch auf Neumeyer III sind die Kids nicht die Vorzeige-Jugendlichen und die eine oder andere durchgeführte Aktion ließ mich heftig mit dem Kopf schütteln. Was mir aber total imponiert hat ist die Vehemenz, mit der sie ihr gestecktes Ziel verfolgen und nicht mehr aus den Augen lassen – egal, welche Konsequenzen das für sie selbst letztendlich haben wird. „Die Tragödie des Lebens liegt nicht im Nichterreichen seines Ziels...Die Tragödie des Lebens liegt darin, keine Ziele zu haben, die man erreichen kann“(Benjamin Mays)An den Büchern von Katja Brandis gefällt mir jedes Mal aufs Neue:*ihre hervorragende Recherchearbeit, denn alles, was über über die Forschung und die Zustände in der Antarktis von ihr in diesem Buch beschrieben wird, basiert auf Tatsachen*die Verknüpfung einer fiktiven Geschichte mit aktuellen Aspekten unserer Umwelt, wie hier die Walfang-Aktion, die die Kids zum Handeln verleitet. Wieder einmal konnte ich feststellen, dass es Jugendbücher gibt, die mich fesseln und begeistern können. „White Zone“ ist nunmehr das 4. Buch von Katja Brandis und ich hoffe, dass es zukünftig noch mehr jugendlichen Lesestoff von ihr geben wird. 

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  • Resozialisierung im Eis

    White Zone - Letzte Chance
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    02. April 2017 um 14:27

    Im Jahr 2030 erhalten sechs Jugendliche eine letzte Chance. Social Adventures Network bietet straffällig gewordenen Jugendlichen die Möglichkeit, ihrem Leben doch noch eine andere Wendung zu geben. So kommt die 19-jährige Crash mit fünf anderen Jugendlichen in die Antarktis. Die Gegend ist unwirtlich und damit ist der Aufenthalt in Neumayer III eigentlich schon abenteuerlich genug, aber dann geschehen Dinge, die den Aufenthalt wirklich bedrohlich machen. Als sie ein Walfangboot bei der Arbeit beobachten, wollen sie ein Zeichen gegen den Walfang setzen. Werden sie erfolgreich sein? Mir gefällt der Schreibstil von Katja Brandis außerordentlich gut. Ihre Sprache ist so eindringlich, dass man direkt angesprochen wird. Meistens wird aus der Sicht von Crash über das Geschehen berichtet. Die Jugendlichen Benny, Dattel, Fee, Seven, Kaya und Crash sind sehr unterschiedlich, aber alle haben eines gemeinsam: Ihre Kindheit und Jugend verlief nicht gradlinig und ihnen fehlte die liebevolle Zuwendung von Erwachsenen. Ihre verzweifelten Hilferufe wurde nicht gehört. Wenn man so nach und nach erfährt, was sie bisher erlebt haben, kann man Verständnis für diese Jugendlichen haben, auch wenn die Art und Weise ihres Revoltierens nicht richtig ist. Besonders Crash hat mir gut gefallen, die alles reflektiert und sehr mutig ist. Die technischen Möglichkeiten, die diese Jugendliche ganz selbstverständlich nutzen, kommen uns Lesern noch sehr utopisch und auch ein wenig bedrohlich vor. Nun sind sie also hier, in einer kalten und weißen Welt. Zwei Betreuer sollen für sie da sein und sich um die Versorgung kümmern, was mir unter den Bedingungen zu wenig vorkommt. Aber eigentlich kümmert sich nur Martin, denn Sara glänzt mehr oder weniger durch Abwesenheit. Während die sechs anfangs nur auf Krawall gebürstet sind, raufen sie sich doch mit der Zeit zusammen. In der russischen Forschungsstation können sie erleben, was Wissenschaftler in dieser Welt der Stille alles erforschen können. Doch dann passieren bedrohliche Dinge und es scheint, als wäre da noch jemand auf der Station. Ist dieser Unbekannte eine Gefahr für die Gruppe? Ihr Plan zur Rettung der Wale ist mutig und irrwitzig zugleich. Doch es läuft nicht alles nach Plan. Doch genau an dieser Herausforderung wachsen sie. Ein Roman, der fesselt, informiert und zum Nachdenken anregt und obendrein noch gut unterhält. Ein sehr empfehlenswertes Buch.  

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  • Albtraum in der Antarktis

    White Zone - Letzte Chance
    CarenL

    CarenL

    02. April 2017 um 10:18

    Inhalt: Sechs straffällig gewordene Jugendliche, drei Mädchen und drei Jungs, bekommen ihre "letzte Chance" durch eine Resozialisierungs-Maßnahme in der Antarktis. Mit zwei Betreuern soll das Ganze gelingen, es entwickelt sich aber zum Albtraum. Meine Meinung: Katja Brandis hat einen spannenden und äußerst gut recherchierten Roman geschrieben. Der größte Teil des Geschehens wird von der Haupt-Protagonistin Crash erzählt. Sie hat eine sehr gute Beobachtungsgabe, ist sehr intelligent und sensibel. Was die Jugendlichen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, erleben und anstellen, hat mich von Anfang an gefesselt! Sie raufen sich zusammen und werden notgedrungen zu einer eingeschworenen Gemeinschaft. Die Maßnahme endet in einer Katastrophe, hat nach meinem Empfinden aber für die "Chaos-Kids" auch Gutes bewirkt. "Nebenbei" erfährt man vieles über die Forschungsarbeit in der Antarktis. Sehr beeindruckt haben mich auch die anschaulichen Landschaftsbeschreibungen. Da war ich froh, im warmen Wohnzimmer zu sitzen. Die Handlung spielt im Jahr 2030. Was sich die Autorin an technischen Neuerungen ausgedacht hat, ist erschreckend und haarsträubend, aber wahrscheinlich nicht weit weg von der Realität. Fazit: Ein spannender, fesselnder und informativer Roman (nicht nur) für Jugendliche.

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  • Letzte Chance in der Antarktis

    White Zone - Letzte Chance
    UlrikeG-K

    UlrikeG-K

    01. April 2017 um 22:02

    In ihrem neuen Roman nicht nur für jugendliche Leser nimmt sich Katja Brandis eines ungewöhnlichen Themas an.Sie schickt sechs straffällig gewordene junge Leute im Jahr 2030 im Rahmen eines Resozialisierungsprogramms auf eine verlassene Forschungsstation in der Antarktis. Dort sollen sie unter extremen Bedingungen und der Aufsicht von zwei Betreuern die Möglichkeit erhalten, ihrem Leben eine andere Wendung zu geben und in ein normales Leben zurückzufinden.Für die meisten der Jugendlichen, beinahe noch Kinder, ist die Antarktis die buchstäblich letzte Chance, - und es scheint so, als wären sie, nach den zu erwartenden anfänglichen Schwierigkeiten, sehr bereit, diese zu ergreifen.Im Laufe der Handlung gelingt es ihnen, zu einer Art Gemeinschaft zusammen zu wachsen, sie fassen Vertrauen zueinander;  und der Leser erfährt nach und nach immer mehr über ihre jeweiligen Vorgeschichten und die Vergehen, die sie auf die Antarktisstation gebracht haben.Doch "White Zone" erschöpft sich beileibe nicht in der Beschreibung von Wiedereingliederungs- und sonstiger pädagogisch-psychologischer Maßnahmen!Er ist viel mehr, dieser Roman! Er ist ein spannender Krimi, eine berührend zarte Studie von Kinderseelen, die so stark verwundet wurden, dass ihre Hilfeschreie in gesetzeswidrigen Aktionen mündeten, - und nicht zuletzt ist er auch eine Vision einer nicht allzu fernen Zukunft mit technischen Möglichkeiten, die man bereits heute erahnen kann, genauso wie unguten Entwicklungen, die gleichzeitig zu befürchten sind.Und unversehens stellt der Leser fest, dass auf der heruntergekommenen Forschungsstation nicht alles so ist, wie es scheint!Plötzlich beschleicht ihn das Gefühl drohender Gefahr, denn unerklärliche Dinge ereignen sich, die darauf hindeuten, dass sich versteckt in den Tiefen des weitläufigen Gebäudes ein Unbekannter aufhält.Möchte er den jungen Leuten Schaden zufügen? Oder lauert gar Gefahr innerhalb der Gruppe? Und wenn dem so ist - welche Absichten verfolgt er?Und so wird der Leser sehr bald hineingezogen in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse, die ihn bis zum Ende in Atem halten...Die Handlung des Romans wird weitgehend aus der Perspektive des Mädchens Crash erzählt, die bald die Sympathien des Lesers gewinnen wird. Wir folgen ihren Gedanken, ihren Beobachtungen und erleben mit, wie sie selbst sich verändert, langsam, während die Geschichte voranschreitet. Ob es ihr, die sich von Anfang an stark zu der eisigen weißen Weite der Antarktis hingezogen fühlt, ganz so, als warte hier etwas - oder jemand? - auf sie, gelingt, einen Neuanfang zu machen? Werden sich ihre Vorahnungen bestätigen?Katja Brandis gelingt es hervorragend, ein nicht einfaches Thema umzusetzen! Ihre Sprache ist klar und eindringlich, doch gleichzeitig auch anrührend. Sie versteht es, Stimmungen einzufangen und sie dem Leser zu übermitteln. Und sie schreibt logisch und zur gleichen Zeit mitreißend.Dass sie darüberhinaus eine Autorin ist, die Wert auf Genauigkeit legt, merkt man deutlich, wann immer sie, was häufig geschieht, Hintergrundinformationen einstreut:zur modernen Technik, zur Geschichte der Antarktisstationen, zu den Forschungen, die dort durchgeführt werden, etc.Ein wichtiges Thema im Roman ist auch der Schutz unserer Erde, unseres Lebensraums und der Tierwelt, der der Autorin, so darf man mutmaßen, ein Herzensanliegen ist - und den sie schließlich auch zur Herzensangelegenheit ihrer Protagonisten macht.All dies macht "White Zone" zu einem herausragenden ( Jugend- ) Roman, dem ich eine große Leserschaft wünsche!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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