Katja Henkel Der Himmel soll warten!

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Inhaltsangabe zu „Der Himmel soll warten!“ von Katja Henkel

Eine wunderschöne Geschichte von zwei Enkeln und ihrer Großmutter, die lernen, dass man manchmal loslassen muss, wenn man jemanden festhalten möchte. Das erste Weihnachtsfest ohne Omalotte steht bevor. Julian und Greta vermissen ihre Großmutter sehr, und dass ihre Mutter jetzt überall von ihrem neuen Freund, diesem Michael, begleitet wird, macht es auch nicht gerade besser. Da hat Greta eine Idee: Eigentlich müssen sie sich doch nur dermaßen danebenbenehmen, dass Omalotte von ihrer Wolke aus sieht, wie schlecht ihre Enkel ohne sie zurechtkommen. Dann kehrt sie sicher wieder auf die Erde zurück. So bemühen sich die beiden, so frech wie möglich zu sein. Von Omalotte keine Spur. Vielleicht kann sie sie nicht sehen, dort, wo sie jetzt ist. Julian beschließt, dass er sie persönlich aus dem Himmel zurückholen muss. Fast geht sein lebensgefährlicher Plan ganz schön schief, würden nicht Greta, Michael und Gustav der Siebte, Omalottes zuständiger Engel, in letzter Minute eingreifen ...

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  • Rezension zu "Der Himmel soll warten!" von Katja Henkel

    Der Himmel soll warten!

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    28. August 2011 um 13:46

    Das erste Weihnachtsfest ohne Omalotte steht bevor. Julian und Greta vermissen ihre Großmutter sehr, und dass ihre Mutter jetzt überall von ihrem neuen Freund, diesem Michael begleitet wird, macht es auch nicht gerade besser. Da hat Greta eine Idee: Eigentlich müssen sie sich doch nur dermaßen danebenbenehmen, dass Omalotte von ihrer Wolke aus sieht, wie schlecht ihre Enkel ohne sie zurechtkommen. Dann kehrt sie sicher wieder auf die Erde zurück. So bemühen sich beide, so frech wie möglich zu sein. Von Omalotte keine Spur. Julian beschließt, dass er sie persönlich aus dem Himmel zurückholen muss. Wunderbar und mit viel Verständnis beschreibt Katja Henkel die Situation, in der Greta und Julian stecken. Einerseits vermissen die beiden ihre Oma ganz fürchterlich, war sie doch diejenige, die die beiden immer ins Bett gebracht hat, wenn die Mutter noch arbeiten musste. Und sie wollen alles tun, um sie aus dem Himmel zurückzuholen. Andererseits plagt sie dann doch das schlechte Gewissen, wenn sie die selbstgebackenen Weihnachtskekse zerbröseln, aus dem Adventkalender die Schokolade essen oder den Erbring der Oma im Meer versenken. Süß auch, wie Greta meint, immerganz unartig mit Taucherbrille rumzulaufen, auch, wenn diese im Restaurant etwas beschlägt :-) Richtig kritisch wird es aber, als Julian eine sehr gefährlich Idee ausheckt, wie Oma doch noch zurückkommen könnte… Am Ende wird natürlich alles wieder gut und Greta und Julian lernen, dass die Oma zwar nie wieder kommen wird, aber trotzdem immer bei ihnen ist. Sprachlich einfach wunderschön und mit sehr, sehr netten kleinen Illustationen von Sibylle Hein versehen. Und mit absoluter Tränengefahr :-) Zum Vorlesen ab 6 (Sandra Rudel)

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  • Rezension zu "Der Himmel soll warten!" von Katja Henkel

    Der Himmel soll warten!

    KarlMay

    13. October 2007 um 16:35

    Greta und Julius vermissen Omalotte schrecklich, sie möchten sie wieder haben. Aber Omalotte ist tot und im Himmel sagt Mama. Das können sich die Kinder nicht richtig vorstellen und sie beschließen einen abenteuerlichen Plan: Wenn sie sich eine Weile so richtig daneben benehmen, dann wird Omalotte das nicht lange mit ansehen und schon wieder zurück kommen. Omalotte jedoch ist noch gar nicht im richtigen Himmel angekommen, sondern sie ist noch im Zwischenhimmel. Am meisten ärgert sie, daß sie gestorben ist, als sie ihr scheußlichstes Nachthemd anhatte, das mit den riesigen Blumen drauf. Und ihre Dauerwelle ist auch nicht in Ordnung. Gegen solche Kleinigkeiten weiß der Engel, der sie in den Himmel bringen soll Abhilfe. Aber trotzdem fällt es Omalotte schwer, sich endgültig aufzumachen in den Himmel, vor allem, als sie sieht, wie ihre Enkel offensichtlich durchdrehen.... Ein mit wunderbarer Leichtigkeit und liebevollem Humor erzählter Roman für Kinder ab 8 Jahren, in dem erzählt wird, daß es manchmal nicht anders geht als loszulassen.

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