Katja Henkel Rosa Rabenstein

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Inhaltsangabe zu „Rosa Rabenstein“ von Katja Henkel

Eine ganze Woche langweiliger, verregneter Sommerurlaub auf Island. Wie soll Rosa das bloß überstehen? Zumal ihre Eltern ihr auch noch verboten haben, ihr Handy zu benutzen, solange sie auf der teuren Insel sind. Andererseits antwortet Bruno ihr ja sowieso nicht. Jedes Mal, wenn Rosa heimlich einen Blick auf das Display wirft: Keine neuen Nachrichten! Gerade hat sich Rosa am Elfenwunschstein im Geistermuseum eine SMS von Bruno gewünscht, als sie plötzlich ... einer echten Elfe gegenübersteht. Bruno ist zwar nicht vergessen, aber nun muss Rosa erst einmal dringendere Elfenprobleme lösen ...

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  • Rezension zu "Rosa Rabenstein" von Katja Henkel

    Rosa Rabenstein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2011 um 11:26

    Kurzbeschreibung: Eine ganze Woche langweiliger, verregneter Sommerurlaub auf Island. Wie soll Rosa das bloß überstehen? Zumal ihre Eltern ihr auch noch verboten haben, das Handy zu benutzen, solange sie auf der Insel sind. Andererseits antwortet Bruno ihr ja sowieso nicht. Jedes Mal, wenn Rosa heimlich einen Blick auf das Display wirft: keine neue Nachricht! Gerade hat sich Rosa am Elfenwunschstein im Geistermuseum eine SMS von Bruno gewünscht, als sie plötzlich einer echten Elfe gegenübersteht. Bruno ist zwar nicht vergessen, aber nun muss Rosa erst einmal dringendere Elfenprobleme lösen... Zur Autorin: Katja Henkel, geboren in Karlsruhe, arbeitete über zehn Jahre als Radiomoderatorin und -redakteurin. Nach längeren Aufenthalten in London, San Francisco und Goa lebt sie heute als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Hamburg. 2005 erschien bei Bloomsbury K&J ihr Kinderbuch Der Himmel soll warten!, das bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Rezension: Die 13-jährige Rosa verbringt mit ihrer Familie einen für sie total langweiligen Urlaub auf Island. Monotone Wanderungen und Museumsbesuche frustrieren sie ohne Ende, und Rosa darf noch nicht einmal ihr heißgeliebtes Handy benutzen, um zu erfahren, ob ihr Schwarm Bruno, den sie bei einem Filmdreh kennengelernt hat, ihre SMS beantwortet hat. An einem weiteren verregneten Tag besucht die Familie ein Geistermuseum. An dem dortigen Elfenwunschstein kann man seinen sehnlichsten Wunsch hinterlassen, was für Rosa natürlich nicht schwierig ist: Bruno soll selbstredend ihre SMS beantworten! Da Rosa sehr neugierig ist, betritt sie einen für Besucher gesperrten Bereich des Museums und lernt dort Cosma, eine Elfe, kennen. Sie beschließen, für einen Tag die Rollen und ihre Persönlichkeiten zu tauschen und genau dann fängt der Abenteuerurlaub für Rosa so richtig an... Rosa kommt anfangs von ihrem Charakter her sehr verwöhnt daher. Sie hat an allem etwas auszusetzen, zu meckern und ärgert ihren Bruder Heinrich (von ihr "liebevoll" Heini genannt) grundlos und wo es nur geht. Sehr frustriert ist sie darüber, dass sie weder ihr Handy benutzen darf, keinen Internetzugang und keinen Fernseher zur Verfügung hat, dafür aber öde Spieleabende mit der Familie ertragen muss. Als sie dann Cosma kennenlernt und mit ihr die Rollen tauscht, empfindet sie dies anfangs noch als tolles Abenteuer. Doch schon bald muss Rosa feststellen, dass auch das Elfenleben nicht immer nur von Sonnenschein geprägt ist und diese auch ihre eigenen Probleme haben. Cosma hingegen kommt aus dem Schwärmen über das Leben in Rosas Familie gar nicht mehr heraus und das gibt Rosa ganz schön zu denken. Dieser Aspekt, der wahrscheinlich auch Kinder beim Lesen zum Nachdenken anregt, wird sehr einfühlsam von Katja Henkel geschildert. Katja Henkel hat mit "Rosa Rabenstein" eine tolle neue Kinderbuchfigur geschaffen. Die Geschichte versteht zu unterhalten, besticht durch Humor und Witz, lässt aber auch ernstere Themen nicht außen vor. Ich würde "Rosa Rabenstein" für Kinder ab 10 Jahren empfehlen, auch wenn Rosa bereits 13 Jahre alt ist, denn sie wirkt für ihr Alter doch recht kindlich. Der Schreibstil ist der Zielgruppe entsprechend flüssig und leicht verständlich. Ob es noch ein Abenteuer mit Rosa geben wird, steht noch nicht fest, aber ich könnte es mir gut vorstellen, denn es würde sicherlich noch einiges geben, was Rosa erleben könnte. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover zeigt ein übergroßes Handy-Display, auf dem Rosa beim Spaghetti-Essen zu sehen ist. Fazit: "Rosa Rabenstein" wird besonders Mädchen ab 10 Jahren gefallen, denn es bietet alles, was ein unterhaltsames Kinderbuch braucht - eine kesse Protagonistin, alltägliche Familienprobleme, erste Liebe, Abenteuer und Humor.

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