Katja K. Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

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Inhaltsangabe zu „Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin“ von Katja K.

Besser als jede Reality-Show: die Memoiren der Gerichtsvollzieherin! Wenn die Kuckuck zweimal klingelt, stecken sie bereits tief in ihren persönlichen Finanzkrisen: der hochverschuldete Promi-Fußballer, die spielsüchtige Baronesse, die Puff-Mutter, die schrille Operndiva und der Spinnenmann ... sogar Tote tauchen wieder auf! Tränen, Gezeter und sogar körperliche Attacken sind ebenso vorprogrammiert wie gnadenlos Witziges, Skurriles und haarsträubend Schrilles.
Aber hol´s der Kuckuck: Selten ist alles verloren, denn Menschen hoffen und handeln und finden Wege.

Kurios, aber nach ein paar Fällen kennt man die Vorgehensweise und fragt sich, wozu noch lesen?

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass der Arbeitsalltag einer Gerichtsvollzieherin so abwechslungsreich und bunt sein kann!

— Lucretia

Gerichtsvollzieherin mit ungewöhnlichen Methoden. Unterhaltung für zwischendurch.

— DisasterRecovery

Ein unterhaltsames Buch mit einzelnen Kurzgeschichten, die Einblick in die Arbeit einer Gerichtsvollzieherin geben.

— Anruba

Sehr humorvoll und charmant. Auch eine Gerichtsvollzieherin ist menschlich und das wurde hier sehr verdeutlicht. Respekt vor dieser Arbeit!

— MelE

Stöbern in Humor

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Spannende Story in toller Umgebung :-)

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    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    melli.die.zahnfee

    24. October 2015 um 22:50

    Dieses Buch fand ich sehr charmant und lustig geschrieben. Es ist eine gute Mischung aus erhobenem Zeigefinger, durch die Tips die die Autorin zwischendurch einfliessen lässt, und Erzählungen über diverse Kunden. Als steuerzahlender Mensch hofft man ja Frau Kuckuck niemals vor ihrer Tür zu haben, ich habe aus diesem Buch sehr viele Informationen mitnehmen können und habe mich zeitgleich sehr gut unterhalten gefühlt. Chapeau !

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  • Kurios? Ja. Aber leider auch eintönig

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2015 um 16:02

    Gerichtsvollzieher rangieren bei der Beliebtheit nicht gerade auf den vorderen Rängen. Kommen sie doch dann, wenn schon fast alles zu spät ist und bringen dann auch noch das Pfandsiegel, genannt Kuckuck, mit. Doch hat sich nicht jeder von uns schon mal heimlich gefragt, wie es dem Gerichtsvollzieher selbst dabei geht? Muss man sadistisch veranlagt sein oder reicht es einfach, wenn man ein gesundes Selbstbewusstsein hat? Die Vollzieherin Katja K. erzählt in ihrem Buch "Wenn die Kuckuck zweimal klingelt" von ihrem Alltag. Und der könnte abwechslungsreicher nicht sein. Die Beamtin schlägt sich in München nicht nur mit den "normalen" Fällen wie Unterhaltsforderungen oder ähnlichem rum, sondern steht auch schon mal an der Rennbahn oder im angesagten Fischrestaurant um Schulden einzutreiben. Dabei verliert sie nie ihre Freundlichkeit, wird aber dort, wo es notwendig ist, sehr deutlich und zeigt dem Schuldner den weiteren Gang auf, wenn er nicht zahlen will. Gegenüber denjenigen, die zahlen möchten, zeigt sich Katja offen und hilfsbereit. Und so vermittelt sie auch mal Kontakte zum Sozialamt, zu Buchhaltern oder Geldgebern. Ob die Geschehnisse diesbezüglich so wahrheitsgetreu sind, lasse ich mal dahingestellt. Wenn es so sein sollte, freut mich das für die zahlungswilligen Schuldner. Auf der anderen Seite wirken die Kontakte der Beamtin doch zu gut um wahr zu sein. Aber ich möchte hier nicht spekulieren. Die einzelnen Fälle sind in übersichtlichen Kapiteln dargelegt und werden recht kurz abgehandelt. Das fand ich schade, da ich zu manchen Fall gern mehr erfahren hätte. So weiß man oft nicht, wie es mit den Fällen weiterging oder ob die Gerichtsvollzieherin wirklich Erfolg hatte. Hier hätte ich weniger Fälle und mehr Details besser gefunden. Auch wird für meinen Geschmack das Hauptaugenmerk zu sehr auf die High-Society von München gelegt. Die spielende Baronesse, der leidenschaftliche Fast-Sterne-Koch, der Gestütbesitzer und weitere eher erlauchte Personen sind Kunden von Katja K. Deren Fälle zu lesen, hat zwar durchaus einen gewissen Reiz, doch hätten mich auch die Fälle normaler Durchschnittsbürger interessiert. Denn dann hätte ich auch mehr Bindung zur Beamtin und ihrem Tun aufbauen können. So reiht sich ein erlauchter Kunde an den anderen und für mich blieb da der Reiz auf der Strecke. Die Erzählungen der einzelnen Episoden sind sehr gut und flüssig zu lesen. Das Buch kann man auch kapitelweise genießen, da die Fälle in sich geschlossen sind. Fazit: wer mal einen Einblick in den Alltag einer Gerichtsvollzieherin bekommen möchte, kann zugreifen. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten.

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  • Kurioses aus der Beamtenwelt!

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2015 um 18:13

    Katja K. ist Gerichtsvollzieherin und trifft in ihrem zuständigen Gebiet auf Menschen jeden Alters, jeden Einkommens und jeden Temperaments. Da wären zum Beispiel der arrogante Fußballer, die theatralische Operndiva, der gerissene Lebenskünstler, die schöne Betrügerin und die spielsüchtige Baronesse. So unterschiedlich die Charaktere auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind pleite und müssen früher oder später Katja K. die Tür öffnen. Auf charmante Art und Weise berichtet Katja K. in 28 Kurzgeschichten über ihre Erlebnisse mit ihrer Kundschaft. Natürlich bekommen wir hier nicht ihre Routinearbeit präsentiert, sondern die schillerndsten und kuriosesten Fälle aus ihrer beruflichen Laufbahn. Da ihr zugewiesener Amtsbezirk zu den wohlhabenderen Gegenden in München gehört, treffen wir in den Geschichten auch oft auf die High Society. Normalerweise würde man ja denken, dass diese Menschen keine Geldprobleme haben, aber Katja K. belehrt uns eines besseren. Es ist schon interessant zu beobachten, wie sie Phantomen hinterherjagt; Tote wieder zum Leben erweckt und mit ausgeklügelten Schachzügen, ihre Kunden zum Zahlen animiert. Umgekehrt ist es aber auch unglaublich und teilweise schockierend, wie selbstverständlich manche Menschen ohne irgendwelche moralischen Bedenken oder Gewissensbisse betrügen. Manche lernen auch einfach nichts aus ihren Fehlern und landen immer wieder in Form einer Akte auf Katja Ks Schreibtisch. Es gibt aber auch traurige und herzzerreißende Geschichten, bei denen selbst die neutrale Gerichtsvollzieherin Mitleid hat und den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit diesen Beispielen schafft die Autorin die Vorurteile aus der Welt und zeigt, dass Gerichtsvollzieher auch nur Menschen sind. Zusätzlich enthält das Buch noch ein Serviceteil, in dem Katja K. Tipps gibt, wie man sich verhalten sollte, wenn man es mit einem Gerichtsvollzieher zu tun bekommt. Sie erklärt, was ein Gerichtsvollzieher pfänden darf, und was eine eidesstattliche Versicherung ist. Fazit: Ein charmantes und unterhaltsames Buch über den Alltag einer Gerichtsvollzieherin. Wer diese Geschichten gelesen hat, wird es sich sicherlich zweimal überlegen, ob er in dieser Berufssparte Fuß fassen möchte. -------------------------------- (c) 2015 - Nanes-Leseecke

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Kurioses aus dem Alltag einer Gerichtsvollzieherin mit einer Prise Humor

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    Lucretia

    17. January 2015 um 11:47

    Meine Meinung: Bereits das ziemlich knallige Cover, welches in einem leuchtenden Pinkton gehalten ist, schreit förmlich “lies mich!” Auf dem Cover befindet sich eine riesige Kuckucksuhr und davor ein heranfliegender Kuckuck mit einer braunen Aktentasche, der an die Tür klopft und darauf wartet, dass man ihm die Tür öffnet. Meiner Meinung nach ist hier das Cover sehr gut gewählt, denn es ist humorvoll, auffällig und passt zum Titel des Buches “Wenn die Kuckuck zweimal klingelt – Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin”. Als LeserIn weiß ich hier direkt, es handelt sich um ein erzählendes Sachbuch mit einer Prise Humor! Auf 256 Seiten berichtet die Herausgeberin in verschiedenen Kurzgeschichten über den Arbeitsalltag von Kaja K. (ein Pseudonym), die als Gerichtsvollzieherin arbeitet. Katja K. trifft tagtäglich auf Menschen jeden Alters, jeden Einkommens und jeden Temperamentes, doch eines haben alle gemeinsam, Sie schulden Jemanden Geld und müssen früher oder später der Gerichtsvollzieherin die Tür öffnen. Ehrlich gesagt, habe ich mir den Arbeitsalltag einer Gerichtsvollzieherin immer als grau und trostlos vorgestellt und eigentlich ist es auch kein schöner Job, bei anderen Menschen Dinge zu pfänden und Geld einzutreiben. Auch dachte ich immer, es gäbe hier keine Abwechslung, man wird nur angeschrien oder trifft auf trostlose Gestalten… Dies war meine Meinung bevor ich dieses Buch gelesen habe und ich wurde eines Bessern belehrt. Die Geschichten waren sehr kurzweilig und auch gar nicht so grau, wie ich zuvor vermutet habe. Ich musste sehr oft auch schmunzeln oder sogar auch lachen und habe an manchen Stellen auch einfach nur den Kopf geschüttelt, da ich einfach nicht glauben konnte, dass dies wirklich so passiert sein sollte oder könnt ihr euch Beispielsweise eine Gerichtsvollzieherin auf einer Filmpremiere oder in einer Wohnung vorstellen, wo die Atmosphäre eines Jungles herrscht, mit echten Pflanzen und herumlaufenden Tieren ( Spinnen, Papageien etc.) ?! Für mich war dies neu und ich hätte nie gedacht, dass man so viele kleine Abenteuer als Gerichtsvollzieherin erleben kann! Katja K. hat mir bewusst gemacht, dass es auch in unangenehmen Situationen auch was zu lachen gibt. Natürlich ist der Arbeitsalltag einer Gerichtsvollzieherin nicht immer lustig, doch dieses Buch zeigt den Beruf mal von einer ganz anderen Seite und es hat mir daher sehr viel Spaß gemacht, dass Buch zu lesen, denn es war sehr unterhaltsam, kurzweilig und flüssig zu lesen.

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  • Amüsante Kurzgeschichtensammlung

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    MissRose1989

    04. January 2015 um 02:37

     Katja K. arbeite als Gerichtsvollzieherin in Berlin und berichtet über ihren Alltag als Gerichtsvollzieher. In knapp 30 Geschichten werden Einzelfälle aus ihrem Berufsalltag geschildert.    Das Allererste, was mir an diesem Buch aufgefallen ist, ist die Coverfarbe. Das Pink ist einfach so auffällig, dass man sich schon allein deswegen das Buch mit dem kleinen Kuckuch aus der Uhr näher anschaut.  Vorab sollte man sagen, dass es sich bei diesem Buch um ein reines Unterhaltungsbuch handelt und dass man sich eben so, wie es in dem Buch geschildert wird, nicht unbedingt den Alltag eines Gerichtsvollzieher vorstellen kann. Alle Fälle werden überspitzt dargestellt, einfach um den Unterhaltungswert zu steigern.  Daher kann das man das Buch auch als kurzweilige Kurzgeschichtensammlung ansehen, die aber sehr unterhaltend ist.    Trotzdem muss man sagen, dass die Figur der Katja K. im Buch sehr authentisch und glaubwürdig dargestellt wird. Sie versucht eben, den Schuldern auch zu helfen, wenn sie praktisch nichts haben, aber eben trotzdem Schulden haben, die sie erstmal nicht begleichen können. Das macht sie als Gerichtsvollzieherin sehr menschlich und man bekommt auch das Gefühl, das sie eben auch aus ihrem Wesen heraus helfen möchte und das nicht nur macht, weil es eben ihre Aufgabe ist. Der Schreibstil von Katja K. ist ganz in Ordnung, aber eben auch nichts besonderes. Sie schreibt eben kleine Geschichten über die Schuldern, die sie besucht und die ihren Gläubigern Geld schulden. Man kan ihre kleine Geschichten gut lesen und die sprachliche Ebene ist eben nicht ganz so hoch angesetzt.   Fazit:   Wenn man das Buch lesen möchte, dann sollte man sich bewusst sein, dass dieses Buch ein reines Buch zur Unterhaltung ist und eben nicht wirklich den konkreten Berufsalltag eines Gerichtsvollziehers wiedergibt.  Dennoch sind die knapp 30 Geschichte recht unterhaltend, auch zum Teil sehr lustig und man kann sie gut lesen, wenn man sich dafür interessiert.

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  • Kuckuck

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    DisasterRecovery

    29. December 2014 um 13:10

    Zu Beginn hatte ich mich auf ein Buch eingestellt, dass mich vor allem zum Lachen bringt. Überrascht hat mich allerdings die Tatsache, dass hier Leute nicht einfach nur durch den Kakao gezogen werden. Ganz im Gegenteil. Das Buch schafft es schon zu Beginn, einen nachdenklich zu stimmen. Sicher gibt es Personen, die unverschuldet in diese missliche Lage geraten sind und nun verzweifelt versuchen, da wieder raus zu kommen. In der Zwischenzeit bleibt ihnen nichts anderen übrig, als das beste daraus zu machen und da lernt man eben auch den ein oder anderen Gerichtsvollzieher kennen. Die Geschichten machen jedoch genauso deutlich, dass man Menschen nicht alles glauben kann. Und dass auch Gerichtvollzieherinnen Gefahr laufen, sich durch Gutgläubigkeit und Mitleid sehr schnell hinter's Licht führen zu lassen. Bei ein paar der Geschichten, hatte ich so meine Bedenken, dass die wirklich so abgelaufen sind. Die Methoden der Gerichtsvollzieherin sind zum Teil sehr ungewöhnlich. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand so etwas tatsächlich machen würde. Positiv ist zu erwähnen, ist, dass das Buch aus vielen kleinen Kurzgeschichten, vielen verschiedenen Begegnungen und Schicksalen besteht. Keine Geschichte wird unnötig in die Länge gezogen und das ist für den Leser wirklich angenehm. Fazit: Unterhaltsame Kurzgeschichten für zwischendurch, die einen Einblick in den Alltag einer Gerichtvollzieherin geben. Ab und zu habe ich an den Methoden der Dame gezweifelt, aber das gute ist: Wenn einem eine Geschichte mal nicht so zusagt, springt man eben zur nächsten.

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  • Einsichten in den Gerichtsvollzug...

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    parden

    EINSICHTEN IN DEN GERICHTSVOLLZUG... Wenn die Kuckuck zweimal klingelt, stecken sie bereits tief in ihren persönlichen Finanzkrisen: der hochverschuldete Promi-Fußballer, die spielsüchtige Baronesse, die Puff-Mutter, die schrille Operndiva und der Spinnenmann ... sogar Tote tauchen wieder auf! Tränen, Gezeter und sogar körperliche Attacken sind ebenso vorprogrammiert wie gnadenlos Witziges, Skurriles und haarsträubend Schrilles. Aber hol´s der Kuckuck: Selten ist alles verloren, denn Menschen hoffen und handeln und finden Wege. Irgendwann mal habe ich bei so einem privaten TV-Sender in eine laufende Reality-Show reingezappt, bei der es um den Alltag und die Erlebnisse von Gerichtsvollziehern ging. Ähnliches erwartete ich auch bei diesem Buch: dass es vor allem die Neugier sensationslüsterner und schaulustiger Zuschauer bzw. Leser bedienen würde. Nun, natürlich berichtet Katja K. (K. wie 'Kuckuck') nicht allein von der nicht immer spannenden Routinearbeit als Gerichtsvollzieher, sondern schildert schon besondere Fälle aus ihrer langjährigen Praxis. Außergewöhnlich ist hier, dass es sich bedingt durch ihr Einzugsgebiet (eine eher wohlhabende Wohngegend in München) oft nicht um die Klienten handelt, die man hier wohl am ehesten erwarten würde: Arbeitslose, HartzIV-Empfänger, Sozialfälle. Die kommen auch vor, unbenommen, aber vor allem sind es hier die Reichen und Schönen, bei denen es mit der Zahlungsmoral etwas hapert. Neben dem ungewohnten Klientel war es oft der Umgang der Gerichtsvollzieherin mit den Schuldnern, der mich überrascht hat. Keineswegs als 'sturer Hund', der, nur die Dollarzeichen in den Augen, weder nach links oder rechts schaut, nur um an das Geld zu kommen, versucht Katja K. stets, auch den Menschen hinter den Schulden zu sehen - auch wenn der Mitleidsbonus sich naturgemäß in Grenzen halten muss. Ziel ist es offensichtlich nicht, jemanden in auswegloser Lage noch weiter in den finanziellen Ruin zu treiben, sondern nach Möglichkeit gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die den Weg aus diesem Dilemma bedeuten. Interessant fand ich auch die unterschiedlichen Gründe, weshalb es zu dem Zahlungsverzug kam. Miese Tricks zur Vermeidung der Zahlung des Kindesunterhalts kommen hier ebenso vor wie Heiratsschwindler-Opfer, Internetfallen, Spielsucht oder fehlerhaftes Marketing. Auch wenn manches durchaus überzogen wirkt, steht für mich hier der menschliche Aspekt im Vordergrund, nicht der Voyeurismus. Und das hat mir gefallen... Flüssig zu lesen, abwechslungsreich und interessant - eine nette Lektüre für Zwischendurch! © Parden

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    • 7

    dicketilla

    10. December 2014 um 10:09
  • Charmant und Amüsant

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    MelE

    10. December 2014 um 07:19

    "Wenn die Kuckuck zweimal klingelt" habe ich als sehr authentisches Buch empfunden, da es zwar über die Arbeit einer Gerichtsvollzieherin berichtet, dabei aber doch menschlich bleibt. Hinter jedem Erlebnis steht ein Mensch und auch Katja K. erschien mir nicht als würde sie immer nur ihren Job tun. In machen der Lebenskrisen der Menschen, die sie pfänden muss, steht sie auch mit Rat und Tat zur Seite, aber auch nur dann, wenn es erwünscht scheint. Nicht alle, die vor einem riesigen Schuldenberg stehen, ist es bewusst. Manche verschulden sich immer mehr und mehr und nehmen Katja K. nicht ernst. Wie der Klappentext schon beschreibt, treffen wir hier auf eine echte Reality - Show, denn ich nehme dem Buch ab, dass das Erleben von Katja K. nicht erfunden ist, sondern sich ebenso wie beschrieben abgespielt hat. Katja K. selbst überträgt ihre Erlebnisse auf uns und lässt uns mitfühlen. Manchmal mit einem Grinsen im Gesicht und manchmal mit echter Wut im Bauch durch die Unverschämtheiten, die uns präsentiert werden. Das Leben schreibt einfach die besten Geschichten und eine Gerichtsvollzieherin in ihrer Arbeit zu beobachten war auf der einen Seite urkomisch, bot aber auch Situationen, die traurig machen könnten. Menschen auf der Suche nach Liebe, werden blind durch diese und fallen auf Betrüger / Betrügerinnen rein, die nur darauf aus sind, denjenigen zu schröpfen finanziell. Diesen wird es erst bewusst, wenn Katja K. vor der Tür steht und ihr Siegel aufbringen möchte. Ich will nicht behaupten, dass es Dummheit ist, die die Menschen in die Schuldenfalle treibt, aber oft wäre es einfach angebracht, erst den Verstand einzuschalten und vielleicht kommt dann doch das Bewusstsein, dass man sich dieses oder jenes eben nicht leisten kann.  Die Schuldner die im Buch beschrieben werden, sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Manche von ihnen haben horrende Summen an Schulden und bei manchen sind es nur ein paar Hunderte, die aber auch nicht abgezahlt werden können, da das Geld einfach nicht vorhanden ist. Mir wurde dennoch deutlich bewusst, wie schnell auch ich in eine Falle hätte geraten können. Eine kleine Anzahlung an ein Versandhaus und der teure Fernseher gehört mir, denn dem Versandhaus ist es völlig schnuppe, wer den Fernseher bestellt hat und wie er letztendlich finanziert wird. Im Notfall kommt dann Katja K. ins Spiel und versucht aus dem was du hast Geld zu machen. Wenn du Glück hast, berät sie dich auch und du schaffst es vielleicht doch noch aus der Falle, die du selbst verschuldet hast herauszukommen.  Charakterlich unterscheiden sich die Schuldner natürlich auch komplett voneinander. Gerade dieses machte das Buch sehr lesenswert. Mit hochmütigen, oberflächlichen und arroganten Menschen kann ich auch im wahren Leben nichts anfangen, daher waren sie mir auch in "Wenn die Kuckuck zweimal klingelt" eher suspekt als liebenswert. Natürlich gab es aber auch beschriebene Personen, die eben nicht gerissen und unnahbar erschienen und diese waren mir gleich sympathisch. man erlebt auch an Katja K. das der Umgang mit netten und zuvorkommenden Menschen ganz anders war. Auch das ist menschlich, denn wenn mir jemand quer kommt, fällt es schwerer freundlich zu bleiben. Im Gesamtergebnis haben wir hier ein Buch, welches mich wirklich auch mitnehmen und begeistern konnte. Wie schon erwähnt kam es sehr authentisch rüber und hat mir tatsächlich auch das eine oder andere Schmunzeln beschert. Es liest sich sehr leicht und flüssig und ich würde es niemals in den Bereich Sachbuch einordnen wollen, dafür ist es dann doch viel zu wahr und authentisch. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus.

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  • Keine hochtrabende Litheratur, aber auch kein billiges Schmierentheater, einfach gute Unterhaltung..

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    Anruba

    08. December 2014 um 13:05

    Nach einigen schlechten Erfahrungen mit Erfahrungsberichten (Isch geh Schulhof und Fucking Berlin etc.) habe ich solche Bücher in letzter Zeit eher gemieden. Mittlerweile hat ja wohl jede Berufsgruppe ein Buch veröffentlicht.  Doch "Wenn die Kuckuck zweimal klingelt" hat mir richtig gut gefallen. In 28 Kurzgeschichten berichtet Katja K. aus ihrer Sicht von ihrer Arbeit als Gerichtsvollzieherin in München Schwabing. Ihr Klientel ist besser betucht und man trifft C-Promis, ausgemusterte Opersänger, Ladyboys etc.  Dabei beweist Katja durchaus viel Herz und versucht ihren Kunden immer wieder zu helfen. Doch dadurch geht sie manchen gewieften Leuten auch auf den Leim. Die Geschichten sind unterhaltsam ohne Niveaulos zu sein. Sicher sind einige Schilderungen überspitzt, aber anderseits stimmt es wahrscheinlich gerade deshalb.  Die Geschichten sind relativ unterschiedlich, obwohl es ja immer um das Gleiche geht: offene Rechnungen, Mahnbescheide. Es ist erschreckend, wie manche Leute ihre Sorgen verdrängen und einfach die Briefe nicht mehr öffnen. Gleichzeitig war es interessant zu sehen, wie die Kunden mit der angedrohten Pfändung umgingen. Da war von Drohungen, tätlichen Angriffen oder die Einladung zum Essen alles dabei. Katja's Mitgefühl hat sie sehr sympathisch gemacht, aber leider wurde sie auch öfter ausgenutzt.  Viele der Geschichten hatten am Ende ein AHA-Erlebnis. Sei es die Bilder, die dann doch nicht echt waren oder ein Hund der 100 000 EUR wert war oder die Frau, die gleichzeitig ein Mann war. Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen. Es war sehr interessant zu hören, was gepfändet werden könnte oder nicht. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichten lassen sich gut lesen. Es wurde niemals langweilig oder peinlich.  Ich hatte vorher Bedenken, dass es vielleicht wie eine schlechte RealityShow sein würde, aber das war es wirklich nicht. Das Buch bietet kurzweilige Unterhaltung. Fazit: Ein unterhaltsames Buch mit einzelnen Kurzgeschichten, die Einblick in die Arbeit einer Gerichtsvollzieherin geben. Dabei haben die Geschichten durchaus Niveau und sind niemals langweilig oder peinlich. Ein Buch, das kurzfristige Unterhaltung bietet. Ich würde es jedem der auf leichte Kost steht, weiterempfehlen. Von mir gibt es fünf Sterne

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  • [ Rezension ] Wenn die Kuckuck zweimal klingelt

    Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin

    Nelly87

    06. December 2014 um 18:21

    Inhalt Katja K. ist Gerichtsvollzieherin in einem der wohlhabenden Wohngegenden in München. Doch obwohl gerade hier alles vor Geld und Reichtum strotzt und man meinen könnte, dass eine Gerichtsvollzieherin eher weniger zu tun hat, ist Katja K. vollauf beschäftigt. Gerade die Reichen und Schönen stecken bei Zahlungsaufforderungen und Mahnungen offensichtlich vermehrt den Kopf in den Sand, so nach dem Motto "Wenn ich es nicht sehe, dann sieht es mich auch nicht". Doch die Gründe für die Zahlungsunfähigkeit sind so vielschichtig wie das Leben selbst. Von der armen Charity-Lady, die auf einen Heiratsschwindler herein gefallen ist, über den Unternehmer, der sein ganzes Vermögen auf seine Verlobte überschrieben hat, um der Zahlung von Kindesunterhalt entgehen zu können, bis hin zur talentierten Bäckerin, die zwar wirklich Talent in ihrem Handwerk hat, aber ansonsten vom Unternehmertum wenig versteht. Doch auch skurilles kommt im Leben von Katja K. nicht zu kurz. So treibt sie auch mal Schulden direkt bei einem Heavy Metal Konzert ein oder bei einer Abendgala oder auch gerne mal in einem kleinen Dschungel mitten in München. Cover Das Cover hat mich sofort angesprochen, als ich es gesehen habe. Es ist in einem wirklich knalligen Pink gehalten und zeigt einen Comic-Kuckuck, der mitsamt Aktentasche in Richtung eines Hänge-Häuschens fliegt. Ich hätte für solch ein Buch dieses Cover bestimmt nie erwartet und das macht es meiner Meinung nach so besonders. Es fällt definitiv auf. Das hat mir gefallen In dem Buch werden kleine Kurzgeschichten erzählt, die sich alle um die Gerichtsvollzieherin Katja K. drehen. Sie ist in München tätig und hat vor allem mit den "Schönen und Reichen" zu tun. Hierbei handelt es sich nicht um eine toternste Tatsachenerzählung, sondern wie bereits auf dem Cover aufgezeigt wurde um die Kuriositäten, die solch ein Beruf mit sich bringen kann. Und obwohl bestimmt die eine oder andere Geschichte etwas überzogen erscheint, kann ich mir gut vorstellen, dass diesen Geschichten doch ein Kern an Wahrheit zugrunde liegt. Das Leben ist nun mal vielschichtig und auch wenn man an manchen Stellen denkt "Das kann aber nicht wahr sein", kommt einem beim zweiten Blick dann doch der Gedanke, dass es irgendwo auf dieser Welt genau so einen Verrückten geben wird. Die Hauptfigur Katja K. war mir dabei sehr sympathisch und meiner Meinung nach schafft dieses Buch auch mal einen anderen Blick auf den Beruf des Gerichtsvollziehers. Im Volksmund ist der Beruf doch meist negativ behaftet. Aber durch dieses Buch bekommt man auch einen Blick hinter die Kulissen und hinter die Person hinter der Bezeichnung "Gerichtsvollzieher". Denn Katja K. ist nicht, wie vielleicht erwartet, immer die Böse, deren erstes Ziel es ist, andere Menschen in den finanziellen Ruin zu treben, sondern zeigt Mitgefühl und bietet auch bei Fällen Hilfe an,, bei denen manch anderer vielleicht bereits die Geduld verloren hätte. Dabei werden die Geschichten im Ich-Erzählstil geschrieben und somit erhält man in die Gefühlswelt von Katja K. einen guten Einblick. Außerdem half der Erzählstil, das Buch recht schnell und recht flüssig wegzulesen. Das hat mir nicht gefallen Das Buch hat mich gut unterhalten und zumeist auch amüsiert. Daher habe ich dieses Mal gar nichts auszusetzen. Fazit "Wenn die Kuckuck zweimal klingelt - Kurioses aus dem Leben einer Gerichtsvollzieherin" ist ein kurzweiliges, amüsantes Buch, das sich flüssig lesen lässt. Es hat mich gut unterhalten und da es mit knapp 200 Seiten recht "knapp" ist, lässt es sich wunderbar "nebenher" lesen.

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