Katja Kessler Silicon Wahnsinn

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Inhaltsangabe zu „Silicon Wahnsinn“ von Katja Kessler

Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem
gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen tschüs und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler erzählt. Mitreißend und saukomisch.

Ein sehr nervenaufreibendes Jahr,wo ich sage Hut ab.Das sie es so gut gemeistert hat

— Moorteufel

Sehr witziges Buch einer äußerst sympathischen Autorin. Einziges Manko - es hätte ruhig noch mehr Seiten haben können :)

— LaSonrisa

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  • Ein Jahr ohne Schatzi ?

    Silicon Wahnsinn

    Moorteufel

    02. August 2017 um 09:27

    Katja ist mit ihrer Familie und ihren Leben in Potsdam sehr zufrieden.Sie hat vier liebe/quirllige Kinder,en Haus und einen lieben Mann,,,,der ihr nun für ein Jahr (arbeitsbedingt)nach Kalifornien muß.Moooomentmal,denkt sich Katja,...Entwerder- ein Jahr lang immer Pendeln und den Mann nur ein paar mal im Jahr zu sehenoder- gleich die Kids schnappen und ein Jahr nach Kalifornien  ziehen.Nach einigen ,langen  Überlegungen und mit anderen beratschlagt, steht fest.Sie und die Kinder kommen mit,und bleiben in Schatzis Nähe.Und nun geht der ganze Streß erst richtig los,die Kinder müssen da ja auch zur Schule gehen und wie überzeugen das die Freunde und Tiere ihrer Kinder nicht mitkommen können.Und wo sollen sie wohnen?Es beginnt eine große Suche,nach der nächsten Schule,nach dem Haus wo alle leben können,und wo.Für Katja eine Mammut Aufgabe,die sie aber mit Hilfe von Schatzi auch meistert.Nur ist sie meistens allein mit der Suche beschäftigt.Frau Kessler erzählt in diesen Buch von ihren Jahr in Amerika, das sie wirklich mit ihrer Familie gemacht hat.Ich kann nur sagenHut ab Frau Kesslerdas die das so gut gemeistert haben trotz vielen Hürden.Mit vielen Bildern und meist einen Schmunzeln im Text, erzählt sie was sie und ihre Lieben in diesen einen Jahr alles erlebt haben.Und das das auswanern garnicht so leicht ist,wie es im Fernsehen immer aussieht.

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  • Platt und langweilig

    Silicon Wahnsinn

    HK1951

    16. March 2016 um 12:45

    Dass Katja Kessler umzieht, ist ja erstmal an sich kein bahnbrechendes Thema für ein Buch, dachte ich anfangs, als ich von dem Buch „Silicon Wahnsinn - Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte“ hörte. „Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen „Tschüss“ und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief ... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler erzählt. Mitreißend und saukomisch. „Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.“ Also, ich muss leider sagen, dass ich Katja Kessler nun weder mitreißend noch saukomisch fand... Ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen ~ und wurde leider enttäuscht. Den Humor von Frau Kessler als platt zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt... Eine „Posse“ reiht sich an die andere und was sie wahrscheinlich für unterhaltsam hielt, fand ich einfach nur langweilig und nichtssagend. Ein Buch über einen Umzug – das braucht nun wirklich kein Mensch.

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  • Silicon Wahnsinn

    Silicon Wahnsinn

    Trucks

    17. February 2016 um 12:31

    But when I’m bad, I’m better (Mae West) Ein Umzug ist eine Sache. Eine komplizierte, die viel Organisation erfordert und einen kühlen Kopf... Das ist nichts für die 43-jährige Katja, die nichts von Planen hält. Und nachdem nun schon das vierte mal ein Umzug ansteht, will sie eh nicht mit... Aber sollte man als Familie nicht zusammenhalten und vor allem zusammenbleiben..?!! Also gut, dann ab in die USA ! Katja Kessler versteht ihr Metier und bringt dem Leser „ihr“ Leben sehr witzig näher. Die vier Kinder, die alle verschiedene Persönlichkeiten haben und diese bitteschön auch zum Ausdruck bringen möchten. Und ihr Mann, der eher das 5. Kind ist... Ihr Humor ist prima und das Buch lustig-bunt gestaltet. Super, wie sie quasi ihre Ehe/ihr Leben selbst ad absurdum führt. Das ist lebensnah, lustig und absolut lesenswert und das nicht nur für Frauen.

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  • Hilfe, was ist da denn los ??

    Silicon Wahnsinn

    AKRD

    28. December 2015 um 14:01

    Familie Diekmann scheint ja einen äußerst turbulenten Alltag zu haben. Da ist immer was geboten. Nach etlichen Umzügen möchte Katja nun in Potdam heimisch werden und sich in ihrem Haus einfach nur wohlfühlen – so ihre vier Zwerge sie denn lassen... Zwei Jungs und zwei Mädels, die sie ordentlich auf Trab halten. Und auch ihr Mann scheint etwas beobachtungsbedürftig bzw. wie sie schreibt betreuungsintensiv. Zudem steht schon wieder ein Umzug an... Dieses Mal in die USA. Cool an sich, doch alles daheim zurücklassen..?? Schon wieder... Katja möchte daher eigentlich erst mit den Kindern zuhause bleiben – und lässt sich dann doch auf das neue Abenteuer ein, nachdem ein guter Freund ihr gesagt hat, dass man als Familie doch zusammenstehen sollte... Diese Turbulenzen sind vielleicht nicht unbedingt authentisch (sooooviel Chaos kann ich mir nicht vorstellen...), aber dennoch so witzig präsentiert, dass man einfach doch immer weiterlesen möchte. Man merkt, dass Frau Kessler schreiben kann und das auch nicht zum ersten Mal macht. Einiges mag übertrieben dargestellt sein, aber gerade das wirkt dann auch besonders amüsant und belustigend, von daher alles recht gut gemacht und vier Sterne von mir.

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  • Auswandern....

    Silicon Wahnsinn

    abuelita

    08. July 2015 um 18:53

    Ist wohl zu viel gesagt. Katja Kessler wandert nicht aus mit „Schatzi“ Kai Diekmann, sondern begleitet ihn für einige Monate ins Silicon Valley. SIE bringt ihn auf die Idee, mit den anderen zwei Mitarbeitern der „Bild“ eine Männer-WG zu gründen , so dass sie auch dort wieder Strohwitwe ist, als sie sich dann doch entschließt, mit den vier Kids mitzugehen… Das ist imgrunde schon die ganze Geschichte. WIE das nun alles funktioniert – oder auch nicht- was an „Alltag“ auf Katja Kessler und die Kinder zukommt - - das erzählt sie hier wirklich sehr anschaulich und lustig. Das beginnt schon mit den Reisevorbereitungen, dem Beantragen der Visas und setzt sich fort mit dem neuen Leben in Amerika. Die Reisen innerhalb dieses Jahres , die Besuche in der Notaufnahme, die Besonderheiten des Schul –und Wohnungssystems – all das beschreibt sie gekonnt und spritzig. Allerdings ging mir nach der Hälfte des Buches doch das ewige Schatzi langsam auf die Nerven. Zudem sind diese Erzählungen natürlich für den „Durchschnitts-Menschen“ nicht unbedingt anwendbar – wer kann sich das schon alles so locker leisten: dort mal die Oma kommen lassen und natürlich so oder so die Kinderfrau; erstaunt war ich auch über das Au-pair-Mädchen, das eher beiläufig erwähnt wird, wohl aber doch – von Anfang an? – vorhanden war….dann aber wieder über die hohen Geldausgaben jammern…das passt irgendwie nicht ganz. Manche der Dinge – es kam mir so vor wie wenn nun alles unbedingt „witzig“ sein sollte – waren einfach nur übertrieben. Dass nun weder Katja Kessler geschweige denn „Schatzi“ wussten, dass man ESTA nicht verlängern kann - - - nun, das glaube ich einfach nicht. Wie gesagt, ich habe einige Male nicht nur gegrinst, sondern gelacht – und diesen Anspruch - leichte, lockere Lektüre ohne Tiefgang – erfüllt das Buch alle mal.

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  • "Life is what happens, while you're busy making plans"

    Silicon Wahnsinn

    LaSonrisa

    08. July 2015 um 17:04

    Inhaltsbeschreibung: „Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen Tschüss und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief ... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler erzählt. Mitreißend und saukomisch. „Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.“ Zum Inhalt: Das Buch wurde äußerst liebevoll in Form von Tagebucheinträgen mit zahlreichen Fotos gestaltet. Als ihr Mann beruflich nach Kalifornien ziehen muss, beschließt Katja Kessler spontan mit den vier Kindern mitzuziehen.Was schon als Single kein leichtes Unterfangen ist, gestaltet sich natürlich mit Kindern im Schlepptau noch ein Stückchen schwieriger. Da wären dann auch noch Fragen zu klären wie "Was passiert mit dem Pferd meiner Tochter und wer passt für 10 Monate auf unsere Hasen auf?". Diese und zahlreiche andere Fragen werden zum Anfang des Romans geklärt und nachdem alles in Deutschland für den Umzug geregelt ist, geht es nach Kalifornien ins Silicon Valley. Dort trifft Katja auch schon auf die urbayerische Maklerin Rosi, die durch ihren "Gschpusi" in die USA verfrachtet wurde. Der Liebhaber hat mittlerweile das Weite gesucht, aber Rosi vermittelt weiter Immobilien im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Rosi ist nur eine von zahlreichen saukomischen oder nervigen Zeitgenossen, die Katja in diesem Jahr kennenlernt. Auch merkt sie bald, dass in den USA nicht alles so unbegrenzt ist, denn Visa und Führerschein legen schon die ersten Steine in den Weg. Zahlreiche Stunden in der Notaufnahme, die amerikanische Führerscheinbehörde, kaputte Elektrogeräte mitsamt nicht erscheinender Handwerker, Visa-Bestimmungen und pingelige Vermieter werden Katjas Nerven strapazieren. Mit ihrer humorvollen und praktischen Art meistert Frau Kessler aber jede Schwierigkeit. Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker-leicht und die vielen Anekdoten, mit denen Katja Kessler beweist, dass sie auch über sich selbst lachen kann, haben mich stellenweise zu lautem Lachen verleitet. Es war eine sehr interessante und urkomische Reise ins technik-affine Silicon Valley. Man erfährt einiges über die amerikanische Kultur, die Eigenarten der Amis und deren Alltag. Jeder Charakter in diesem Buch hat ganz besondere Seiten, die man einfach gern haben muss. Auch Frau Kesslers Kinder, darunter der ungestüme Caspi, der sich gerne mal etwas bricht und die kleine Lilly, die der Mama auch mal "that's not your business" ins verblüffte Gesicht sagt, sind alle auf ihre Weise sympathisch. Auch "Schatzi", der Mann an Frau Kesslers Seite, der gerne mal schweigt, wenn es um wichtige Gespräche geht, ist ein sympathischer Zeitgenosse. "Nichts ist erfunden in diesem Buch! Alles ist wahr. Bis auf das bisschen, was nicht wahr ist." - So beginnen die Nachgedanken Frau Kesslers in diesem Buch und ich muss sagen, auch wenn sie nur ein bisschen so ist, wie die Frau, die sie beschrieben hat, ich würde gerne einen Kaffee mit ihr trinken und noch weitere Anekdoten aus dem Silicon Valley mit all dem Wahnsinn hören.

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  • Silicon Wahnsinn pur!

    Silicon Wahnsinn

    le_petit_renard

    20. June 2015 um 13:51

    Silicon Wahnsinn. Der Name ist Programm. Silicon Valley von einer sehr lesenswerten Seite. Man begleitet Katja Kessler auf ihrem Weg ins Unbekannte. Ihr Mann muss jobbedingt für ein Jahr nach San Francisko in das High-Tech Gebit Silicon Valley. Ein Traum eines jeden BWLers. Hier wird Geschichte geschrieben. Katja entscheidet sich dafür mit ihren Kindern zusammen ihren Mann zu begleiten und bringt einem auf eine charmante Art und Weise die Schwierigkeiten des Auswanderns näher. Katja, eine wahnsinnig selbstbewusste Power-Frau, die eigentlich alles schafft und gehandelt bekommt, was gerade anfällt, stößt an ihre Grenzen. Sie überzeugt mit alltäglichen Problemen, auf die wohl jede Mutter in solch außergewöhnlichen Lebensumständen stößt und bringt den Leser Seite um Seite zum Lachen. Es gab kaum eine Seite bei der ich das Buch noch vor Lachen nochmals kurz auf meinen Schoß legen musste. Jeder Charakter in diesem Buch ist so einmalig und authentisch zugleich und der Leser ist sofort in das Geschehen integriert. Der Aufbau des Buches ist anders und dadurch wirklich gelungen. Man hat das Gefühl in Katjas Tagebuch zu lesen und die kleinen Illustrationen auf den Seiten zeigen Bilder, die sie selbst gesehen hat. So ein einmaliges Buch. Ich konnte es einfach nicht mehr weglegen. Schön sind auch die Zitate der anderen Charaktere des Buches. Hier wird geschrieben wie gehört. Ob nun gerade der schwäbische Akzent Programm ist oder ein hart geslangtes Englisch. Es kommt teilweise einem Rätsel gleich. Doch wenn man dieses Buchstabenchaos einmal laut ausspricht, versteht man es direkt. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch, welches ich definitiv ein zweites Mal lesen werde. Ich habe bereits Mitbegeisterte gefunden. Meine Mutter war ebenfalls absolut begeistert und hat mindestens genauso viel gelacht wie ich. Und ein Buch bei dem man viel lacht... das kann doch nur ein gutes Buch sein. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung an dieser Stelle. Kaufen, lesen und genießen. Ein gewitztes, aktuelles und kluges Buch.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Duhuu..??

    Silicon Wahnsinn

    CabotCove

    18. March 2015 um 11:31

    Duhu..?? Mit diesen Worten leitet Katja´s Mann Kai immer Neuerungen in der Familie ein. Und dieses Mal geht es wieder einmal um einen Umzug... Das wäre dann der fünfte... Katja ist nach vier Umzügen nun in einem schönen, großen Haus in Potsdam angekommen und ihr Leben ist ausgefüllt mit ihren vier Kindern Casper, Kolya, Yella und Lilly, einem Haufen Kaninchen, der Oma und vielen, vielen Bienen. Nicht zu vergessen ihr Mann, der Kai – wie jeder betreuungsintensive Mann stirbt er schier an einem Schnupfen, ist ein Mann von der Stange und leider eben keine Sonderanfertigung und macht lieber Pläne, während sie einfach springt, sich quasi ins Leben und das nächste Abenteuer stürzt. Nun muss er wieder länger auf Dienstreise – dieses Mal nach Palo Alto für 10 Monate. Erst will sie nicht (schon wieder) mit, doch sie sind doch eine Familie, wie ihr ein Freund der Familie erinnert... Also wagt sie das Abenteuer – und findet sich mitten im Chaos wieder. Katja Kessler´s Schreibstil ist herrlich flapsig, „frei nach Schnauze“ und mitten aus dem Leben, das ist erfrischend und echt lustig. Schon die Leseprobe hatte meine Lachmuskeln strapaziert und ich hatte gehofft, es geht so weiter... Das ging es auch durchaus und es war schon herrlich, wie sie ihren Alltag beschreibt, die tückischen Versuche, die perfekte Familie zu führen, die natürlich SO überspitzt wohl wirklich niemand hat... Doch leider fing eben dieser an sich lustige Schreibstil recht schnell an, mich richtig zu nerven... Einfach, weil sich der Sprachwitz bald immer wieder wiederholt hat und man als Leser schnell genervt ist, wenn sie das zehnte Mal erwähnt, dass ihr Mann nunmal sehr betreuungsintensiv ist oder Phrasen/Witze in anderer Situation wiederholt. Das hat mir den Spass am Weiterlesen genommen und ich habe das Buch dann kurz vor der Mitte doch noch abgebrochen. Schade, das finde so vielversprechend an und schreiben kann Katja Kessler ja wirklich, aber für meinen Geschmack war das dann doch leider nichts...

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  • Silicon Wahnsinn - wie im richtigen Leben

    Silicon Wahnsinn

    oztrail

    30. January 2015 um 18:13

    Silicon Wahnsinn oder wie ich mit Schatzi auswanderte  - nach Kalifornien. Das Cover ist witzig gestaltet. Es weckt schon die Lust auf leichte humorvolle Sommerlektüre. Zum 10. Hochzeitstag  eine Auswanderung mitgeteilt zubekommen ist schon eine gewaltige Herausforderung. Katja Kessler schreibt in tagebuchform über dieses Ereignis auf humorvolle Weise.  Der Schreibstil ist sehr spritzig. Der Leser kann sich richtig in das Chaos versetzen. Man fühlt mit.  Den amerikanischen Alltag zu meistern mit 4 Kindern, ohne Schatzi,  der lebt in seiner Männer WG, ist schon Action pur. Leider wird es dann langweilig, man verliert die Lust am weiterlesen. Spannend wird es dann wieder wenn die Zeit des Auswanderns vorbei ist, es wieder zurück geht nach Potsdam. Hier geht es dann wieder weiter mit Hektik und Chaos und es bleibt spannend bis das amerikanische Leben  aufgelöst ist und alle im Flieger nach Hause sitzen.  Ende gut alles gut.  Abenteuer Silicon Wahnsinn geschafft.

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  • Mal für eine Weile Deutschland verlassen

    Silicon Wahnsinn

    Daphne1962

    21. January 2015 um 12:51

    Wer eine Reise macht, der hat eine Menge zu erzählen. Vor allem, wenn man für einige Monate sein zu Hause verläßt und den Wohnsitz nach Amerika verlegt. Nach Übersee umzusiedeln erfordert eine Menge Organisations-Talent. Wenn man dann auch noch 4 Kinder im Schlepptau hat wird es schon recht abenteuerlich. Katja Kesslers "Schatzi" Kai verlegt seine Arbeit für ein knappes Jahr nach Paolo Alto (Kalifornien) und bezieht auf Idee von Katja eine Männer-WG. Dann kommt ihr der Geistesblitz. Warum nicht mitgehen und dem Mann die langen Flüge nach Hause zu ersparen? Wenn aber alle Familienmitglieder ein unterschiedliches Visum erhalten, was unterschiedliche Ausreisen erfordert, dann muss improvisiert werden. Aber zuerst wurden die Kinder eingeschult und die Jüngste in den Kindergarten verfrachtet. Zum Glück eine Schule, auf der deutsch gesprochen wird, erleichtert den Kindern den Einstieg ungemein. Dennoch wurde um die Tiere getrauert, die zurückgelassen wurden in Deutschland. Es ist ein großes Abenteuer und vor unvorhergesehenen Situationen wurde Katja und ihre Familie nicht verschont bei dem begrenzten Aufenthalt in Kalifornien. Die kleinen Fotos und Post-its im Buch lockern die Geschichte gut auf und mit Humor wurde hier auch nicht gespart. Katja Kessler hat mir viel Spaß gewünscht mit ihrem Buch. Den hatte ich wirklich.

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  • "Wahnsinnig" lustig

    Silicon Wahnsinn

    bieberbruda

    22. December 2014 um 09:21

    Eigentlich hatte ich mir unter dem Buch ja etwas anderes vorgestellt: Ich dachte, dass die Autorin mehr auf die Eigenheiten der Amerikaner im Silicon Valley eingeht. Das tut sie aber leider nur am Rande...vielmehr geht das Buch um den chaotischen Alltag der Familie Kessler. Da gibt es Probleme mit dem Visum, mit allen Abflüssen im Haus, mit den Knochen der Kinder (die ständig brechen) etc. Das alles wird in einem lockeren und kurzweiligen Stil verpackt, sodass man immer noch ein bisschen weiterlesen möchten - auch wenn der Zug bereits am Endbahnhof steht ;-) Mich hat das Buch und der Erzählstil stark an die "Frau Freitag"-Bücher erinnert. Die Art und Weise wie die Autorin die täglichen Abwegigkeiten erzählt bringt einen immer wieder zum schmunzeln. Alle Bilder sind sehr schön - ich hätte mir sogar noch mehr davon gewünscht. Alles in allem ein schönes, kurzweiliges und lustiges Buch. Ich gebe allerdings nur 4 von 5 Sternen, da ich mir etwas anderes erhofft hatte.

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  • Leserunde zu "Silicon Wahnsinn" von Katja Kessler

    Silicon Wahnsinn

    KatjaKessler

    In einer Woche schlüpft mein neues Sommer-Sonne-Urlaubsbuch aus dem Ei! SILICON WAHNSINN - Wie ich mal mit Schatzi nach Kalifornien auswanderte. Es macht schon kräftig 'pickpick' an der Schale ...:) Hättet Ihr Lust, mit mir zu lesen, zu lachen (vielleicht auch mal zu schlucken) - und dann in eine flotte Leserunde einzusteigen? Damit Ihr die Katze nicht "im Sack" kauft, darum geht's: „Wir waren gerade zehn Jahre verheiratet. Andere Ehefrauen bekommen da ja gern einen Ring, eine Reise oder einen neuen Busen spendiert. Mir schenkte mein Kerl mal eben ein neues Leben.“ Als ihr Mann für ein Jahr ins kalifornische Silicon Valley muss, sagt Katja Kessler ihrem gemütlichen Leben in Potsdam kurzentschlossen Tschüss und findet sich über Nacht mit vier kleinen Kindern und sieben großen Koffern in einem Mini-Apartment am Highway wieder. Mit einem Mal heißt Alltag: Kolibris vor dem Küchenfenster, der Duft von Eukalyptus in der Luft, Popo-Vermessungs-Roboter in der Jeans-Abteilung. Aber schnell wird auch klar: Mist! Hier läuft leider gerade verdammt viel schief ... Wie es ist, im Land der unbegrenzten Möglichketen an eigene Grenzen zu stoßen, warum Glück ein Gast ist, der gern durch die Hintertür kommt – Katja Kessler erzählt. Mitreißend und saukomisch. „Beim Reisen lernst du vieles kennen. Zum Beispiel dich selbst.“ Zur Leseprobe! Alles begann mit einem »Duhu?«. Duhu? ist Schatzis verbales Zäpfchen. Mit ihm führt er gern neue Dinge ganz sanft ein. Sie flutschen quasi in unser Gespräch, in unsere Beziehung, in unser Leben. »Es könnte sein, dass ich für einige Zeit nach San Francisco muss ...« Nun ist es so: Mit Schatzi zusammen zu sein, heißt eh, ohne ihn zu sein. Ich bin Profi-Strohwitwe. Seine Netto-Verweildauer in meinem Leben liegt in schlechten Wochen unter der unseres Postboten. Wir führen eine sehr moderne, sehr glückliche, sehr verliebte, sehr leidenschaftliche Ein-Personen-Ehe, in der ich mit mir selber verheiratet bin und mein Mann mich ab und an besuchen kommt. Mit dieser Technik schaffen wir auch die Goldene. Doch was würde es bedeuten, wenn der Kerl ab sofort nicht nur weg wäre, sondern »wegweg«? So, wer mitmachen will, der muss nur schnell diese klitzekleine Frage beantworten: Euer Partner geht ins Ausland - lasst ihr alles stehen und liegen und geht mit? Ich freue mich auf Eure Bewerbungen!

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    • 413
  • Liebenswerte Chaotenfamilie

    Silicon Wahnsinn

    Xanaka

    12. November 2014 um 16:36

    Schon bei der Leseprobe war ich mir sicher, darauf kann ich mich einlassen. Das Buch von Katja Kessler ist die Beschreibung ihres Abenteuers für ein Jahr in den USA zu leben und natürlich auch das ihrer Familie. Relativ spontan entschließt sie sich ihren Mann „Schatzi“ in die USA für ein Jahr samt den Kindern, und das sind immerhin vier Kinder, zu begleiten. Auch wenn „Schatzi“ einen großen Teil in seiner Männer WG verbringen wird und sie mit den Kindern in einem Haus allein lebt. Witzig und auch interessant war für mich, der beschriebene Umgang zwischen Frau Kessler und ihrem Mann. Oft habe ich mich dabei ertappt, dass es doch fast bei uns zu Hause genauso ist. Sehr spannend sind natürlich auch die Erlebnisse in den USA. Wir hier im beschaulichen Deutschland können uns kaum vorstellen, was einem so alles mit 4 Kindern in den USA passieren kann. Schon die Tatsache, dass der eine Sohn sich in der ersten Woche des Aufenthaltes dort seinen Arm bricht, scheint fast unglaublich. Aber beim Lesen des Buches kann man fast sagen, hier handelt es sich irgendwie um eine liebenswerte „Chaotenfamilie“, denen so ziemlich alles passiert, was passieren kann. Aber gerade diese Erlebnisse machen das Buch umso spannender und unterhaltsamer. Fazit – ich kann das Buch jedem empfehlen, der unterhalten werden will und leichte Literatur vorzieht. Manches Mal fand ich zwar den Wechsel zwischen Englisch und Deutsch anstrengend, aber egal. Darüber kann ich hinweg sehen. Frau Kessler sie haben viel in den USA erlebt, aber trotzdem möchte ich diese Erfahrungen nicht mit ihnen tauschen. Wer wissen will, warum – der lese dieses Buch.

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  • Mit Kind und Kegel in Amerika

    Silicon Wahnsinn

    Maritahenriette

    04. November 2014 um 16:30

    Der Journalist Kai Diekmann muss beruflich für zehn Monate nach Kalifornien - Palo Alto { Silikon Valley}. Katja Kessler entscheidet sich mit den vier Kindern ihren Mann zu begleiten. Sie beschreibt biografisch mit viel Witz und Humor ihren Alltag in dieser fremden Kultur. Beschwerliche Veränderungen, sei es zum Beispiel in Schule und Kindergarten werden lustig beschrieben ¡ Situationen dem Leser detaliert angegeben. Der Kontakt der Familie war fast ausschließlich unter anderen deutschen Auswanderer, wodurch wenig von eigentlichen Amerika erlebt wurde. Der Zeitraum der Wiederkehr in Deutschland wird für mich zu kurz angerissen. Fazit: Wer eine leichte Lektüre mit vielen tollen Sprüchen sucht, kommt mit diesem Buch durchaus auf seine Kosten.

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