Katja Kullmann Generation Ally

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Inhaltsangabe zu „Generation Ally“ von Katja Kullmann

Sie sind erfolgreich im Job, kennen sich aus in Sachen Karriere, Lifestyle und Sex. Und Ally McBeal, die neurotische Anwältin aus der gleichnamigen Kult-Fernsehserie, ist ihre Heldin. Denn sie trifft genau das Lebensgefühl der Frauen um die 30. Die Generation Ally weiß vor allem, was sie nicht will: weder Karrieremonster sein, noch eine Backpflaumenexistenz, und schon gar kein Boxenluder. Sie will raus aus der Entweder-Oder-Falle, sich nicht entscheiden müssen zwischen Kind und Karriere, Kopf und Körper, und wartet deshalb in vielen Fragen erst einmal ab - manchmal zu lange. Doch wie kann sie aussehen, die souveräne, unangestrengte Weiblichkeit? Katja Kullmann zeigt, warum die Rollenbilder in unserer Gesellschaft an ihre Grenzen stoßen - und wie eine ganze Frauengeneration ein neues Selbstverständnis entwickelt. Was Generation Golf für die Männer war, ist Generation Ally für die Frauen, die in den Achtzigern großwurden.

Zu viele gewollte Klichees.

— QueenDebby

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  • Rezension zu "Generation Ally" von Katja Kullmann

    Generation Ally

    Brentini

    10. November 2012 um 05:41

    Als dieses Buch 2002 erschien, war die neurotische Anwältin aus einer amerikanischen Kult-Fernsehserie, Heldin einer ganzen Generation - der Generation Ally. So wie Ally McBeal waren auch die Frauen dieser Generation, damals noch alle Mitte 30, erfolgreich im Beruf, intelligent, unglaublich charmant und mit besten Kenntnissen von Life Style bis zum Sex. Deutsche Autorin Katja Kullmann, zu dem Zeitpunkt noch Expertin in Sachen Arbeit und Wirtschaft, versuchte mit ihrem Buch, Antworten auf die Frage zu geben, Warum es heute so kompliziert ist, eine Frau zu sein (so der Originaluntertitel des Buchs). Kullmann schafft das sehr cool und vor allem präzise, in dem sie die Sozialisation einer ganzen Generation geboren zwischen Mitte der 1960er und Mitte der 1970er beleuchtet. Dabei untersucht sie all ihre Hobbys, Vorlieben und Zuneigungen, Träume, Musikgeschmack, Sommercamps, Trainingsjacken und Trainingslager, Brausegetränke, Urlaubsreisen, Fernsehsendungen usw. Obwohl eher für das weibliche Lesepublikum geschrieben, liest sich dieses Buch auch aus der männlichen Perspektive gut, allerdings bis zum Punkt, in dem Kullmann anfängt, über bioloische Reifeprozesse bei Frauen zu schreiben. Zum Glück geschieht dies ziemlich am Ende. Die Klischees und Lebensentwürfe der „Töchter der Emanzipation“ (Kullmann), die die Autorin in ihrem Generationsatlas beschreibt, wurden auch von der Jury des Deutschen Bücherpreises 2003 anerkannt, als "Genearton Ally" den Preis in der Kategorie Bestes Sachbuch gewann. Doch nicht nur die Fachjury war begeistert: Auch ich fand meinerseits das Buch von Katja Kullmann so gut, vor allem war sie mir Einblicke in eine für mich neue und unbekannte Generationskultur gegeben hat. Die Autorin öffnet die Tür zum Verständnis einer deutschen Generation, und macht sie den Lesern aus anderen Kulturkreisen (wie ich es zu dem Zeitpunkt noch war) sympathisch, nah und vor allem vertraut.

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  • Rezension zu "Generation Ally" von Katja Kullmann

    Generation Ally

    melli.die.zahnfee

    06. September 2009 um 21:07

    Sie sind erfolgreich im Job, kennen sich aus in Sachen Karriere, Lifestyle und Sex.Und Ally McBeal, die neurotische Anwältin aus der gleichnamigen Kult-Fernsehserie, ist ihre Heldin. Denn sie trifft genau das Lebensgefühl der Frauen um die 30.Die Generation Ally weiß vor allem, was sie nicht will: weder Karrieremonster sein, noch eine Backpflaumenexistenz, und schon gar kein Boxenluder. Sie will raus aus der Entweder-Oder-Falle, sich nicht entscheiden müssen zwischen Kind und Karriere, Kopf und Körper, und wartet deshalb in vielen Fragen erst einmal ab Wir brauchen nichts und niemanden. Wir wollen alles und jemanden. Wenn wir uns schlecht fühlen gehen wir einkaufen. Ein nettes Buch...Teilweise habe ich als Landei doch den Kopf geschüttelt, weil ich mit der Autorin nicht einer Meinung war, aber andererseits habe ich auch oft gedacht: Jaaa, genau so ist es !. Das Buch an sich ist prima zu lesen, der Stil ist einfach umgangssprachlich und an die heutige Lebens(um)welt gut angepasst. Allerdings ist es ein reines Frauenbuch, und ich als Ally McBeal Nichtkennerin habe manchmal nicht verstanden worum es geht.

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