Katja Maybach

 4.2 Sterne bei 389 Bewertungen
Autorin von Eine Nacht im November, Die Stunde unserer Mütter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Katja Maybach (©)

Lebenslauf von Katja Maybach

Katja Maybach war bereits als Kind eine echte „Suchtleserin“, was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb sie ihren ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch sie hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann sie mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging sie nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin. Nach einer schweren Krankheit begann sie erfolgreich, Romane zu schreiben. Bereits ihr Debüt-Roman „Eine Nacht im November“ war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebt die Autorin in München, sie hat zwei erwachsene Kinder.

Neue Bücher

Die Modeschöpferin

 (8)
Neu erschienen am 01.07.2020 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Die Modeschöpferin: Roman

 (1)
Neu erschienen am 01.06.2020 als E-Book bei Knaur eBook.

Alle Bücher von Katja Maybach

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Eine Nacht im November (ISBN: 9783426633847)

Eine Nacht im November

 (54)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Die Stunde unserer Mütter (ISBN: 9783426516072)

Die Stunde unserer Mütter

 (48)
Erschienen am 01.06.2017
Cover des Buches Das Haus unter den Zypressen (ISBN: 9783426639979)

Das Haus unter den Zypressen

 (40)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Die Nacht der Frauen (ISBN: 9783426516065)

Die Nacht der Frauen

 (36)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Der Mut zur Freiheit (ISBN: 9783426520086)

Der Mut zur Freiheit

 (34)
Erschienen am 02.05.2018
Cover des Buches Das Haus ihrer Kindheit (ISBN: 9783426513712)

Das Haus ihrer Kindheit

 (37)
Erschienen am 03.03.2014
Cover des Buches Die Zeit der Töchter (ISBN: 9783426523650)

Die Zeit der Töchter

 (32)
Erschienen am 02.09.2019
Cover des Buches Die Stunde der Schwestern (ISBN: 9783426411865)

Die Stunde der Schwestern

 (27)
Erschienen am 06.01.2012

Fragen an Katja Maybach

Allgemeine Fragen zur Autorin und zum Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT

Sie haben lange als Designerin gearbeitet. Wie sind Sie schließlich zum Schreiben von Romanen gekommen?

Die Leidenschaft für Bücher packte mich bereits im zarten Alter von sechs Jahren: Kaum konnte ich lesen, bin ich regelmäßig alleine in die Leihbibliothek gefahren, um mir so viele Bücher auszuleihen, wie ich tragen konnte. Meine ersten Bücher waren: „Hauffs Märchen“ – so schön zum Gruseln, dass ich mich auch am Tag fürchtete – „Peter, der Eichkater“, und später natürlich „Nesthäkchen“, „Hanni und Nanni“ und die „Fünf Freunde“. Aus dem Lesen wurde eine richtige Sucht, die ganz automatisch zum Schreiben führte. Und so schrieb ich mit zwölf Jahren meinen ersten Mädchenroman – mit der Hand, denn tippen auf der Schreibmaschine konnte ich noch nicht. Irgendwann sind dann aber leider die stolzen 220 Seiten verloren gegangen. Später entwickelte sich mein Leben erst einmal anders, bis ich zum Schreiben zurückkehrte. Als mein erster Roman „Eine Nacht im November“ ein so toller Erfolg wurde, habe ich natürlich weitergemacht.

Was begeistert Sie beim Schreiben am meisten?

In der Entwicklung einer Geschichte, dem Nachspüren eines erfundenen Lebens gibt es keine Grenzen. In der Phantasie ist alles möglich. Das ist faszinierend.

Ihre Romane behandeln in den meisten Fällen eine Geschichte auf zwei Zeitebenen. Üben Geheimnisse aus der Vergangenheit eine besondere Faszination auf Sie aus? Gibt es eventuell Anleihen aus Ihrem persönlichen Leben oder dem von Bekannten?

Ja, aus meiner Familie. Hier gibt es erstaunliche Geschichten, die es alle wert sind, erzählt zu werden. Aber nicht alle Geheimnisse in meinen Romanen sind autobiographisch. Vieles ist natürlich auch Fiktion.

Wie recherchieren Sie für Ihre Romane, deren Themenfelder sich von Mode über Malerei erstrecken, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit angesiedelt sind und sich auf vielerlei unterschiedliche Schauplätze erstrecken, zum Beispiel Italien, Argentinien, England?

Ich wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Musik und Malerei eine große Rolle spielten. Und Mode war ja jahrelang mein Beruf. Ich interessiere mich auch heute noch für alle Entwicklungen innerhalb der Mode, auch wenn meine Entscheidung richtig war, die Szene zu verlassen. Zu der Zeit des Zweiten Weltkriegs habe ich Recherchen innerhalb meiner Familie gemacht: Authentische Erzählungen von Großeltern, Eltern, Tagebücher, Briefe. Ein unglaublicher Schatz an persönlichen Schicksalen und Erlebnissen. Was Argentinien („Melodie der Erinnerung“) betrifft, finde ich die Ära der Evita Peron sehr faszinierend. Argentinien kenne ich leider nicht persönlich, hier durchforstete ich Bildbände und ließ mir sehr viel von Leuten erzählen, die Buenos Aires gut kennen. Hinterher hatte ich das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein.

Die Heldin Ihres neuen Romans, Georgia, ist Kostümbildnerin, ihr Freund Aiden ist Regisseur in Covent Garden. Wie haben Sie über die Welt der Oper recherchiert?

Meine Schwester war viele Jahre Kostümbildnerin und an großen Opernhäusern tätig. Darüber hinaus kenne ich eine junge Frau, die in Covent Garden künstlerisch tätig ist.

Waren Sie selbst schon einmal in England – und gibt es ein reales Vorbild für das Pfarrhaus, das als „DAS HAUS IHRER KINDHEIT“ beschrieben wird?

Ich kenne London sehr gut. Für das Pfarrhaus in Surrey hatte ich kein Vorbild, das sah ich nur in meiner Phantasie vor mir.

Welche der Figuren im Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT ist Ihre Lieblingsfigur? Und warum?

Außer Isla Jones liebe ich den alten Kunsthändler Sir Alistair Flythe. Ein alter Mann, der Charme, Klugheit und einen vornehmen Geist besitzt. Ein Mann, der in jungen Jahren Verantwortung übernommen hat, zu einer großen Liebe fähig und dazu bereit war, für diese Frau alles zu tun. Ist das nicht überwältigend?

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune: ein schlechtes Buch, Freude: ein schönes Buch.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: Deux Magots in Paris, Mittagessen: in Rom, Abendessen: irgendwo am Meer bei Sonnenuntergang.

Kaffee oder Tee?

Tee. Nur im Deux Magot, zu den Brioche und Croissants: café au lait!

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Fliegen mich an. Ich greife irgendetwas auf. Manchmal eine Bemerkung, die ich höre, ein Ort, Fotos, Stimmungen.

Neben der Arbeit als Schriftstellerin – was wären alternative Berufe für Sie? warum?

Ich hatte schon ein paar Berufe, jetzt bin ich beim Schreiben angekommen. Endlich! Mein Traum, seit ich zwölf Jahre alt bin, ich möchte nichts anderes mehr machen.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Im Moment ist es die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan („Das Lächeln meiner Mutter“). Ich bewundere ihren Mut, über die Grenzen ihrer eigenen Emotionalität zu gehen und daher so berührend zu schreiben.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Coco Chanel. Sie hat sich gegen jede Konvention gestellt und das Leben so gelebt, wie sie es für richtig hielt, ehrgeizig, mutig. Auch in ihrem Design ist sie sich treu geblieben und ist gegen alle Widerstände und Konkurrenz ihren klaren Weg gegangen. Unbeirrt stieg sie nach vielen Niederlagen im Alter von siebzig Jahren wie der Phönix aus der Asche und kam in die Mode zurück. Ich bewundere sie, Mode geschaffen zu haben, die nie „aus der Mode“ kommt und die immer noch die Basis für jede Chanel Kollektion ist. Coco Chanel gab Frauen einen eigenen Stil, Eleganz und die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Kühl, überlegen und trotzdem sehr erotisch zu sein. Das alles würde ich ihr sagen. Darüber hinaus würde ich gern einmal den großartigen Schriftsteller Jonathan Franzen in New York treffen. Ersatzweise: James Salter, dessen Roman ich gerade lese.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Dass mein nächster Roman, der gerade herauskommt, ein großer Erfolg wird. Dass alles so bleibt, wie es im Moment ist. Dass es den Menschen, die ich liebe, immer gutgehen wird.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Carpe diem … LEIDER gelingt es mir nur selten.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Ja, und ich kann es kaum erwarten, damit anzufangen.

Neue Rezensionen zu Katja Maybach

Neu

Rezension zu "Die Modeschöpferin" von Katja Maybach

Familienbande und Efolgsdruck in der Modewelt
sommerlesevor 2 Stunden

Katja Maybachs Roman "Die Modeschöpferin" erscheint im Knaur Verlag.  

 

Rom 1960: Die Modeszene befindet sich auf einem Höhenflug, denn die Frauen sehnen sich nach neuer, moderner Kleidung und möchten auffallen. Simonetta de Rosa ist Modeschöpferin und feiert mit ihren Entwürfen große Erfolge. Unter Zeitdruck arbeiten sie und ihr Team an der neuen Kollektion. Da erreichen sie zwei erschütternde Nachrichten: Ihre Schwester, zu der sie lange keinen Kontakt hatte, wurde ausgerechnet mit Simonettas Freund in einer engen Umarmung von Paparazzi abgelichtet. Ist damit die Liebe ihres Lebens zerbrochen? Außerdem besteht der Verdacht, jemand aus Simonettas Team muss Modespionage begangen haben, denn ein amerikanisches Modehaus verfügt über zwei von Simonettas geheimen Modeentwürfen.  

Katja Maybach lässt ihre Leserinnen in das Leben der 60er-Jahre eintauchen und zeigt Einblicke in die schillernde römische Modewelt mit ihrem Glanz auf der einen Seite, aber auch die Kehrseite, die arbeitsintensive, intrigenhafte und konkurrenzreiche Arbeitswelt auf der anderen. Gleichzeitig erzählt sie eine Familiengeschichte, die die modische Entwicklung in dieser Zeit ablichtet, eine katholische Familie mit ihren Dramen offenbahrt und die Beziehung von zwei Schwestern zum Thema hat. 

 Bei diesem Roman hat mir die Schilderung der Modeszene gut gefallen, ich konnte den Ruhm der Modedesignerin Simonetta spüren und die kreative Ader ihrer Schwester Chiara, habe die kostbaren Kleider aus erlesenen Stoffen mit aufwändigen Stickereien bewundert und gleichzeitig aber auch den Konkurrenzkampf miterlebt, der in dieser Branche wütet. Auch die Mafia mischt hier mit, die Kleider werden teuer gehandelt und damit ist auch viel Geld im Spiel. Die realistische Schilderung des Arbeits- und Erfolgsdrucks unter den Näherinnen und Designern ist spürbar. Im Vordergrund steht aber die Familiengeschichte der Schwestern Simonetta und Chiara. Nach und nach zeigt sich ihre gemeinsame Vergangenheit und man erkennt die Probleme, die im katholischen Italien um diese Zeit nicht nur vielen Frauen ein selbstbestimmtes Leben unmöglich machten. Mehr möchte ich zum Hintergrund lieber nicht verraten. 

Wir erleben die verschiedenen Figuren aus Simonettas Modewerkstatt, zahlreiche Personen, die als verlässlicher Part der Modefamilie ihr Bestes geben.

Die Autorin nutzt einen lebendigen Erzählstil und zeigt vielfältige Figuren, die vor oder hinter der Modekulisse arbeiten und ihre eigenen Träume und Bedürfnisse vom Leben haben. Bei diesem Buch bedient sie sich mehrerer Themenbereiche, es ist gleichzeitig Modebericht, Darstellung der Gesellschaft und des Zeitgeists und letztendlich auch ein Familiendrama, sogar ein Mordfall mischt sich in diese Story. Für eine abwechslungsreiche Lektüre ist allein schon durch diesen Mix gesorgt.

Mir hat dieses Buch abwechslungsreiche Unterhaltung geschenkt, es war mir aber auch zu personenüberladen, so konnte ich nicht zu allen Figuren eine Beziehung aufbauen.  


Ein spannendes und unterhaltsames Familiendrama mit Einblicken in die Modewelt, die uns ins Rom der 60er Jahre katapultiert.

 

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Die Modeschöpferin" von Katja Maybach

Nette Lektüre
HighlandHeart1982vor 6 Tagen

Ich habe in der Vergangenheit schon einige Bücher von Katja Maybach gelesen; Eine Nacht im November gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.

Herzlichen Dank an den Droemer Knaur Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Meine Meinung

Der Schreibstil von Katja Maybach ist gewohnt flüssig und fesselnd. Ich war direkt in der Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichten bzw über verschiedene Charaktere im Wechsel erzählt.
Man merkt auch, dass die Autorin sich mit der Mode- Branche auskennt (Denke ich jedenfalls, denn ich habe absolut keinen Schimmer).
Ich finde auch interessant, wie knallhart es hinter den Kulissen zugeht, - obwohl man sich das auch schon denken konnte, wenn man Interviews von Modeschaffenden kennt-, dass letztlich alles auf das Gelingen ausgerichtet ist, ohne Rücksicht auf Verluste.
Es wird auch gezeigt, wie der schöne Schein das persönliche Sein verändert und die Einzelnen sich selbst aus den Augen verlieren.
Fazit
Mir hat diese Geschichte wieder unheimlich gut gefallen, und ich habe mir fest vorgenommen, bald die mir noch fehlenden Bücher der Autorin zu lesen. Ich freue mich auch, dass es noch in diesem Jahr neuen Lesestoff von ihr gibt.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Die Modeschöpferin" von Katja Maybach

Turbulente Zeiten in der ewigen Stadt
Caillean79vor 6 Tagen

Wer bisher dachte, das Zentrum der Modewelt und der Haute Couture sei Paris, wird in diesem Roman eines Besseren belehrt, zumindest für die 1960er Jahre. Denn genau so bunt, schillernd, mondän und auch zwielichtig präsentiert Katja Maybach die ewige Stadt Rom in ihrem Roman „Die Modeschöpferin“. Ihre Hauptfigur Simonetta de Rosa hat es geschafft: sie entwirft als Modedesignerin Haute Couture vom Feinsten und konkurriert mit den größten Namen ihrer Zeit. Doch dieses Leben fordert auch seinen Tribut: Simonettas Privatleben muss immer zurückstehen. Sie ist eine Getriebene, die nur von Show zu Show denkt, die Perfektion verinnerlicht hat und ihre Angestellten fordert bis zur Erschöpfung. Auch sie selbst fordert sich und lässt sich kaum zur Ruhe kommen. Dennoch wirkt Simonetta sympathisch in diesem Buch und nicht etwa wie die Chefin der Modezeitschrift in „Der Teufel trägt Prada“. In Rückblenden und mit einigen schriftstellerischen Kniffen wie z. B. Briefen erfährt der Leser, dass Simonetta sich ihren Aufstieg hart erarbeiten musste und dass sie es im Leben bei weitem nicht einfach hatte. Gleich zu Beginn des Buches erfährt der Leser auch von Simonettas Schwester Chiara, zu der die Modemacherin seit über 20 Jahren keinen Kontakt mehr hat. Da einige Kapitel auch aus Chiaras Sicht geschildert sind, wird die schwierige (Nicht-) Beziehung der Schwestern nicht nur aus einer Sicht betrachtet, sondern man erhält einen Einblick in die Gedankenwelt beider Personen. Die Handlung des Buches ist geprägt von der in der Modewelt wohl ständig bestehenden Rastlosigkeit bzw. Aufregung und das – dies muss ich zugeben – hat mir nicht so gut gefallen. Auch wenn es authentisch ist, die hektische Modeszene genau so darzustellen, war es dadurch für mich als Leser kein wirklich entspannendes Leseerlebnis, sondern machte mich irgendwie auch hibbelig. Eigentlich eine gute Sache, wenn sich die Stimmung so überträgt, aber für mich nach einem langen Arbeitstag nicht so zuträglich ;) Die Geschehnisse in den lediglich 300 Seiten langen Buch überschlagen sich mitunter, als kurz hintereinander Kleider gestohlen werden und sich sogar mehrere Todesfälle ereignen. Es ist ein aufregendes Buch, in dem auch Themen angerissen werden wie Abhängigkeiten, homosexuelle Beziehungen und die Scheinwelt der „oberen Zehntausend“. Noch turbulenter wirkt die Geschichte durch die kapitelweisen Perspektivwechsel. Für mich war der Roman ein interessanter Einblick in die (historische) Modewelt, dem man anmerkt, dass die Autorin eigene Erfahrungen hier eingebracht hat. Mir persönlich war er für einen entspannten Leseabend etwas zu quirlig (von der Stimmung her), aber wer ein mitreißendes Leseerlebnis sucht, wird hier sicherlich fündig.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Modeschöpferin

Große Emotionen, Skandale und Mode im aufregenden Rom der Sechziger Jahre! 

Ihr habt die Möglichkeit, eins von 10 Exemplaren von meinem neuen Roman "Die Modeschöpferin" für eine Leserunde zu gewinnen.


Manche Leserin wird sich sicher daran erinnern, dass ich in vielen meiner Bücher Mode zu einem Thema machte.

Ich bin auch heute noch eine begeisterte Fashionista, denn meine Freude an der Mode ist ungebrochen.

Und darum habe ich mir selbst den Wunsch erfüllt und diesen Roman geschrieben, da ich ja lange in der Mode gearbeitet habe und sie mich immer noch fasziniert.

Ich habe die Handlung anfang der 60er Jahre gelegt, für mich die schönste Zeit der Haute Couture. Und es fehlt sicher auch nicht an Spannung, denn ich habe auch mit in die Handlung eingebracht, was damals ein großes Thema war: Modespionage.

Ich hoffe sehr, dass der Roman euch gefällt und freue mich auf eure Fragen und Rückmeldungen.

Wenn ihr noch mehr über mich, den Roman und die Hintergründe dazu erfahren möchtet, dann lade ich euch ein, dieses Interview zu lesen.

191 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  bookgirlvor 8 Stunden

Mein Buch ist auch da. Freue mich, wenn es losgeht 

Cover des Buches Die Zeit der Töchter

Die beiden Mädchen Anna und Antonia, die Ihr aus dem Roman DIE STUNDE DER MÜTTER kennt, sind nun erwachsen geworden. Sie leben in München Ende der Fünfziger Jahre und gehen beide ihren ganz eigenen und sehr aufregenden Weg.
In der Kleinstadt kämpfen ihre beiden Mütter Vivien und Maria gegen den eskalierenden Hass auf Flüchtlinge aus Ostpreußen, ein Hass, der zu einer furchtbaren Tragödie führt.

Liebe Leser,

DIE ZEIT DER TÖCHTER wurde schon beim Schreiben zu einem meiner Lieblingsromane.
Als ich an dem letzten Kapitel saß, fiel es mir schwer, mich von meinen Figuren zu trennen. Die beiden Mädchen Anna und Antonia, die Ihr aus dem Roman DIE STUNDE DER MÜTTER kennt, sind nun erwachsen geworden. Sie leben in München Ende der Fünfziger Jahre und gehen beide ihren ganz eigenen und sehr aufregenden Weg.
In der Kleinstadt kämpfen ihre beiden Mütter Vivien und Maria gegen den eskalierenden Hass auf Flüchtlinge aus Ostpreußen, ein Hass, der zu einer furchtbaren Tragödie führt.
Ich bin sehr gespannt, wie Euch der Roman gefällt und freue mich auf die Leserunde mit Euch.

Knaur vergibt 20 Exemplare von DIE ZEIT DER TÖCHTER unter allen, die Lust auf die Leserunde haben und am Ende eine Rezension schreiben.

Was müsst ihr dafür tun? Auf diese Frage bis zum 12.10. antworten:

Welche Wünsche oder berufliche Ziele würde ihr euch erfüllen? Oder seid ihr zufrieden mit eurem Leben, den perfekten Beruf gefunden?

Ich freue mich auf einen regen Austausch!

520 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  milkysilvermoonvor 7 Monaten

Nachdem die Rezension aus Versehen lange Zeit nur auf meinem PC war, weil ich es verschwitzt habe, sie hier einzustellen, ist sie nun endlich bei Lovelybooks zu finden:

https://www.lovelybooks.de/autor/Katja-Maybach/Die-Zeit-der-T%C3%B6chter-1806368407-w/rezension/2417113404/

Wortgleich ist sie auch bei anderen Plattformen zu finden.

Dankeschön nochmals für das Leseexemplar! Wieder mal ein Roman von Katja Maybach, der empfehlenswert ist und den ich gerne gelesen habe.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks