Katja Maybach

 4,3 Sterne bei 490 Bewertungen
Autorin von Eine Nacht im November, Die Stunde unserer Mütter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Katja Maybach (©)

Lebenslauf

Katja Maybach war bereits als Kind eine echte „Suchtleserin“, was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb sie ihren ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch sie hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann sie mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging sie nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin. Nach einer schweren Krankheit begann sie, Romane zu schreiben. Bereits ihr Debüt „Eine Nacht im November“ war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebt die Autorin in München, sie hat zwei erwachsene Kinder. 

Quelle: Droemer Knaur

Alle Bücher von Katja Maybach

Cover des Buches Eine Nacht im November (ISBN: 9783426414934)

Eine Nacht im November

 (56)
Erschienen am 03.02.2012
Cover des Buches Die Stunde unserer Mütter (ISBN: 9783426516072)

Die Stunde unserer Mütter

 (50)
Erschienen am 01.06.2017
Cover des Buches Das Haus unter den Zypressen: Roman (ISBN: B0967ZN315)

Das Haus unter den Zypressen: Roman

 (42)
Erschienen am 01.06.2021
Cover des Buches Die Nacht der Frauen (ISBN: 9783426516065)

Die Nacht der Frauen

 (38)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Die Modeschöpferin (ISBN: 9783426525104)

Die Modeschöpferin

 (36)
Erschienen am 01.07.2020
Cover des Buches Der Mut zur Freiheit (ISBN: 9783426520086)

Der Mut zur Freiheit

 (36)
Erschienen am 02.05.2018
Cover des Buches Das Haus ihrer Kindheit (ISBN: 9783426513712)

Das Haus ihrer Kindheit

 (39)
Erschienen am 03.03.2014
Cover des Buches Die Zeit der Töchter (ISBN: 9783426523650)

Die Zeit der Töchter

 (35)
Erschienen am 02.09.2019

Fragen an Katja Maybach

Allgemeine Fragen zur Autorin und zum Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT

Sie haben lange als Designerin gearbeitet. Wie sind Sie schließlich zum Schreiben von Romanen gekommen?

Die Leidenschaft für Bücher packte mich bereits im zarten Alter von sechs Jahren: Kaum konnte ich lesen, bin ich regelmäßig alleine in die Leihbibliothek gefahren, um mir so viele Bücher auszuleihen, wie ich tragen konnte. Meine ersten Bücher waren: „Hauffs Märchen“ – so schön zum Gruseln, dass ich mich auch am Tag fürchtete – „Peter, der Eichkater“, und später natürlich „Nesthäkchen“, „Hanni und Nanni“ und die „Fünf Freunde“. Aus dem Lesen wurde eine richtige Sucht, die ganz automatisch zum Schreiben führte. Und so schrieb ich mit zwölf Jahren meinen ersten Mädchenroman – mit der Hand, denn tippen auf der Schreibmaschine konnte ich noch nicht. Irgendwann sind dann aber leider die stolzen 220 Seiten verloren gegangen. Später entwickelte sich mein Leben erst einmal anders, bis ich zum Schreiben zurückkehrte. Als mein erster Roman „Eine Nacht im November“ ein so toller Erfolg wurde, habe ich natürlich weitergemacht.

Was begeistert Sie beim Schreiben am meisten?

In der Entwicklung einer Geschichte, dem Nachspüren eines erfundenen Lebens gibt es keine Grenzen. In der Phantasie ist alles möglich. Das ist faszinierend.

Ihre Romane behandeln in den meisten Fällen eine Geschichte auf zwei Zeitebenen. Üben Geheimnisse aus der Vergangenheit eine besondere Faszination auf Sie aus? Gibt es eventuell Anleihen aus Ihrem persönlichen Leben oder dem von Bekannten?

Ja, aus meiner Familie. Hier gibt es erstaunliche Geschichten, die es alle wert sind, erzählt zu werden. Aber nicht alle Geheimnisse in meinen Romanen sind autobiographisch. Vieles ist natürlich auch Fiktion.

Wie recherchieren Sie für Ihre Romane, deren Themenfelder sich von Mode über Malerei erstrecken, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit angesiedelt sind und sich auf vielerlei unterschiedliche Schauplätze erstrecken, zum Beispiel Italien, Argentinien, England?

Ich wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Musik und Malerei eine große Rolle spielten. Und Mode war ja jahrelang mein Beruf. Ich interessiere mich auch heute noch für alle Entwicklungen innerhalb der Mode, auch wenn meine Entscheidung richtig war, die Szene zu verlassen. Zu der Zeit des Zweiten Weltkriegs habe ich Recherchen innerhalb meiner Familie gemacht: Authentische Erzählungen von Großeltern, Eltern, Tagebücher, Briefe. Ein unglaublicher Schatz an persönlichen Schicksalen und Erlebnissen. Was Argentinien („Melodie der Erinnerung“) betrifft, finde ich die Ära der Evita Peron sehr faszinierend. Argentinien kenne ich leider nicht persönlich, hier durchforstete ich Bildbände und ließ mir sehr viel von Leuten erzählen, die Buenos Aires gut kennen. Hinterher hatte ich das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein.

Die Heldin Ihres neuen Romans, Georgia, ist Kostümbildnerin, ihr Freund Aiden ist Regisseur in Covent Garden. Wie haben Sie über die Welt der Oper recherchiert?

Meine Schwester war viele Jahre Kostümbildnerin und an großen Opernhäusern tätig. Darüber hinaus kenne ich eine junge Frau, die in Covent Garden künstlerisch tätig ist.

Waren Sie selbst schon einmal in England – und gibt es ein reales Vorbild für das Pfarrhaus, das als „DAS HAUS IHRER KINDHEIT“ beschrieben wird?

Ich kenne London sehr gut. Für das Pfarrhaus in Surrey hatte ich kein Vorbild, das sah ich nur in meiner Phantasie vor mir.

Welche der Figuren im Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT ist Ihre Lieblingsfigur? Und warum?

Außer Isla Jones liebe ich den alten Kunsthändler Sir Alistair Flythe. Ein alter Mann, der Charme, Klugheit und einen vornehmen Geist besitzt. Ein Mann, der in jungen Jahren Verantwortung übernommen hat, zu einer großen Liebe fähig und dazu bereit war, für diese Frau alles zu tun. Ist das nicht überwältigend?

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune: ein schlechtes Buch, Freude: ein schönes Buch.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: Deux Magots in Paris, Mittagessen: in Rom, Abendessen: irgendwo am Meer bei Sonnenuntergang.

Kaffee oder Tee?

Tee. Nur im Deux Magot, zu den Brioche und Croissants: café au lait!

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Fliegen mich an. Ich greife irgendetwas auf. Manchmal eine Bemerkung, die ich höre, ein Ort, Fotos, Stimmungen.

Neben der Arbeit als Schriftstellerin – was wären alternative Berufe für Sie? warum?

Ich hatte schon ein paar Berufe, jetzt bin ich beim Schreiben angekommen. Endlich! Mein Traum, seit ich zwölf Jahre alt bin, ich möchte nichts anderes mehr machen.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Im Moment ist es die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan („Das Lächeln meiner Mutter“). Ich bewundere ihren Mut, über die Grenzen ihrer eigenen Emotionalität zu gehen und daher so berührend zu schreiben.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Coco Chanel. Sie hat sich gegen jede Konvention gestellt und das Leben so gelebt, wie sie es für richtig hielt, ehrgeizig, mutig. Auch in ihrem Design ist sie sich treu geblieben und ist gegen alle Widerstände und Konkurrenz ihren klaren Weg gegangen. Unbeirrt stieg sie nach vielen Niederlagen im Alter von siebzig Jahren wie der Phönix aus der Asche und kam in die Mode zurück. Ich bewundere sie, Mode geschaffen zu haben, die nie „aus der Mode“ kommt und die immer noch die Basis für jede Chanel Kollektion ist. Coco Chanel gab Frauen einen eigenen Stil, Eleganz und die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Kühl, überlegen und trotzdem sehr erotisch zu sein. Das alles würde ich ihr sagen. Darüber hinaus würde ich gern einmal den großartigen Schriftsteller Jonathan Franzen in New York treffen. Ersatzweise: James Salter, dessen Roman ich gerade lese.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Dass mein nächster Roman, der gerade herauskommt, ein großer Erfolg wird. Dass alles so bleibt, wie es im Moment ist. Dass es den Menschen, die ich liebe, immer gutgehen wird.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Carpe diem … LEIDER gelingt es mir nur selten.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Ja, und ich kann es kaum erwarten, damit anzufangen.

Neue Rezensionen zu Katja Maybach

Cover des Buches Die Nacht der Frauen (ISBN: 9783426516065)
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Rezension zu "Die Nacht der Frauen" von Katja Maybach

Spannend und emotional von der ersten bis zur letzten Seite!
Reading_Lovevor 3 Tagen

~ KLAPPENTEXT ~

Zwanzig Jahre nachdem sie ihre Heimatstadt fluchtartig verlassen hat, kehrt Dalia Rheinberg nach Wien zurück. Eigentlich hatte sie ihren Vater nie wiedersehen wollen, lastet sie ihm doch den Selbstmord ihrer Mutter an. Doch als er schwer krank in eine Klinik eingeliefert wird, erklärt sie sich bereit, für ihn einige wichtige Firmenunterlagen zusammenzusuchen. Sie kann nicht ahnen, dass sie etwas finden wird, das ihr Leben für immer verändern soll – den Beweis für eine unerfüllte Liebe, das Dokument einer dramatischen Nacht, das Zeugnis einer großen Freundschaft.

~ AUTORIN ~

Katja Maybach lebte viele Jahre in Paris und arbeitete in der Modebranche. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Zeitschriften, unter anderem der italienischen >> Vogue <<, veröffentlicht. Nach einer schweren Krankheit begann sie erfolgreich, Romane zu schreiben. Die Autorin hat zwei erwachsene Kinder und lebt heute in München.

~ COVER ~

Schönes dezentes einlandendes Cover, was mich auch recht schnell faziniert hat.

~ MEINUNG ~

Ich bin überwältigt von diesem Buch. Katja Maybach schafft es ihre Leser in die Zeiten des Nationalsozialismus zurück zuversetzten und Dalias Familiengeschichte zu durchleben. Hier wird aus zwei Zeitebenen erzählt was ich recht klasse fand. Ihr Schreibstil ist flüßg und auch sehr Spannungsaufbauend, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Das war jedenfalls bei mir der Fall. 

Dalia fuhr nach 2jahrzehnten wieder in ihr Elternhaus um ihrem Vater die Firmenunterlagen zusammenzusuchen die er benötigte um seine Firma zu verkaufen. Dalia lastete ihrem Vater den Selbstmord ihrer Mutter an. In der Zeit die sie in ihrem Elternhaus verbrachte erfuhr Dalia nach und nach sämtliche Details der Vergangenheit und anhand eines Abschiedsbriefes ihrer Mutter Irene erfuhr sie auch warum ihre Mutter den Selbstmord begangen hat. Ein Buch was eine dramatische Zeit wiederspiegelt mit viel Emotionalität und auch eine tief verbundene Freundschaft aufweist. 

~ FAZIT ~

Dieses Buch bekommt von mir volle 5 von 5 Sternen. Ich war echt sehr überwältigt von diesem Buch das ich die Nacht danach kaum schlafen konnte, da es mich immer noch beschäftigte. Dieses Buch ist zu 1000% empfehlenswert, aber ACHTUNG ..... nichts für schwache Nerven. :) 

Cover des Buches Schicksalskinder (ISBN: 9783426528044)
Buchsterns avatar

Rezension zu "Schicksalskinder" von Katja Maybach

Emotionales & gefühlvolles Ende
Buchsternvor 10 Monaten

Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band der Reihe. & könnte daher Spoiler enthalten! Ich hab mich so auf diesen Band gefreut. Da mir die ersten beiden Bücher schon super gefallen haben. Irgendwie mag man die Charaktere dann doch schon ein kleines bisschen. Es sind die Jahre 1944 - 1948 & der Krieg trifft in seinen letzten Tagen auch Bad Lichtenberg. Dies geht auch an Familie Laverne nicht spurlos vorbei. Felix &  seine Tochter Viola  flüchten aus Ostpreußen. Seine Frau Jette & die Söhne wollen erstmal Weihnachten mit Jette's Vater verbringen. & dann nachkommen. Doch da sind immer noch die Russen, die immer näher kommen.  Die Flucht von Tochter & Vater ist nahezu unvorstellbar.  Luise arbeitet in einem Hotel, das dann auch von Bomben getroffen wird. Ob das Hotel wieder aufgebaut wird, ist unklar. Es gibt neben den lieb gewonnene Charakteren auch neue. Eine davon ist Natalja. Diese geht nach Paris, da sie zum ersten Mal verliebt ist. Begleitet wird sie von Luise. Da Viktoria noch immer ein Geheimnis um Natalja's Vater macht, ist sie ahnungslos. Aber wer weiß was in Paris passiert?  Es gibt mehrere Handlungsstränge, die alle zusammengefügt werden. Die Autorin hat mich auch mit dem letzten Teil der Trilogie wieder bestens unterhalten. Abschied nehmen ist manchmal gar nicht so einfach. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, war ich schon ein kleines bisschen traurig. Kann diese Trilogie nur total empfehlen!

Cover des Buches Schicksalskinder (ISBN: 9783426528044)
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Rezension zu "Schicksalskinder" von Katja Maybach

Die Wirren der Liebe
leseleuchtvor 10 Monaten


Im dritten Teil der Familiensaga um die Lavernes von Katja Maybach geht es um die Jahre 1945 bis 1948. Die Story entspinnt sich zwischen Ostpreußen, Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Italien. Die Mitglieder der Familie sind zum einen zerstreut, finden sich aber immer mal wieder in Bad Lichtenberg ein, dem Stammsitz der Lavernes. Nicht nur die Wirren des Kriegsendes, sondern auch viele private Schicksalsschläge lassen die Familienmitglieder nicht zur Ruhe kommen. Sie ver- und entlieben sich, finden sich wieder, verlieren sich erneut oder finden zu anderen. Insgesamt ist dieser Liebesreigen zwischen der Vielzahl an Figuren ziemlich verwirrend und sehr sprunghaft. So wie die gesamte Handlung wenig motiviert ist. Der historische Hintergrund wird in Stichwortmanier abgearbeitet und spielt mit Ende des Krieges eigentlich gar keine Rolle mehr. Die Dialoge der Figuren sind sehr hölzern und der Stil insgesamt sehr gefühlsschwanger und melodramatisch. Zu einzelnen Figuren eine engere Beziehung aufzubauen, fällt schwer, weil die Geschichte immer wieder hin und herspringt und alle Konstellationen nur kurz angerissen und dann wieder fallen gelassen werden. Das kann soweit gehen, dass die Geschichte der Figur der Olga Reimann, deren Vater ein alter Bekannter aus dem vorangegangenen Teil, sogar gänzlich in Vergessenheit gerät: Ihr Racheplan an der Familie Laverne verpufft, am Ende wird nur kurz ihre Abreise konstatiert.

Wer an historischen Romanen interessiert ist, kommt hier, wie ich für mich feststelle, nicht auf seine Kosten.

Gespräche aus der Community

Der dritte Teil meiner Familiengeschichte ist da!

178 BeiträgeVerlosung beendet
L
Letzter Beitrag von  leseleuchtvor 10 Monaten

Die Geschichte springt weiter hin und her. Für mich entwickelt sich nichts. Auch die Dialoge sind so unmotivert und hölzern. Beispiel 1: Johannes und Elisabeth. Er fliegt nach Rom, sie nähern sich an, er reist abrupt ab, als er den anderen Mann an ihrem Bett sieht. Sie kommt nach Deutschland. Bei einem Abendessen fordert sie ihn auf, ihr zu sagen, dass er sie liebe. Und dann ist alles gut.

Beispiel 2: Die Geschichte um Olga Reimann verpufft völlig im Leeren. Die Autorin scheint sie vergessen zu haben. Im letzten Kapitel wird dann einfach nur ihre Abreise mitgeteilt.

Für mich insgesamt eher enttäuschend. Da es zu dieser Zeit unheimlich viel zu lesen gibt, würde ich anderes vorziehen.

Die Geschichte der Familie Laverne geht weiter!

194 BeiträgeVerlosung beendet
TochterAlices avatar
Letzter Beitrag von  TochterAlicevor 2 Jahren

Da bin ich ganz bei Dir! Ich kann sie mir sehr gut stramm mit ausgestrecktem Arm und einem fanatischen Gesichtsausdruck vorstellen. Obwohl, wenn sie A.H. weiter so nervt, wer weiß....

Eine Geschichte über starke Frauen, die im ersten Weltkrieg mit großem Mut für Freiheit, Liebe und das Überleben gekämpft haben.

493 BeiträgeVerlosung beendet
Furbaby_Moms avatar
Letzter Beitrag von  Furbaby_Momvor 2 Jahren

Vor allem zur damaligen Zeit war das sicher keine leichte Entscheidung, wobei Barbara durch ihre Arbeit inzwischen ja sehr selbstbewusst geworden ist (zu Anfang der Ehe war sie das bestimmt nicht gewesen, könnte ich mir vorstellen - bei einem Mann wie Gero😳).

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