Katja Maybach

 4,3 Sterne bei 467 Bewertungen
Autorin von Eine Nacht im November, Die Stunde unserer Mütter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Katja Maybach (©)

Lebenslauf von Katja Maybach

Katja Maybach war bereits als Kind eine echte „Suchtleserin“, was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb sie ihren ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch sie hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann sie mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging sie nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin. Nach einer schweren Krankheit begann sie, Romane zu schreiben. Bereits ihr Debüt „Eine Nacht im November“ war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebt die Autorin in München, sie hat zwei erwachsene Kinder. 

Quelle: Droemer Knaur

Alle Bücher von Katja Maybach

Cover des Buches Eine Nacht im November (ISBN: 9783426414934)

Eine Nacht im November

 (57)
Erschienen am 03.02.2012
Cover des Buches Die Stunde unserer Mütter (ISBN: 9783426516072)

Die Stunde unserer Mütter

 (50)
Erschienen am 01.06.2017
Cover des Buches Das Haus unter den Zypressen: Roman (ISBN: B0967ZN315)

Das Haus unter den Zypressen: Roman

 (43)
Erschienen am 01.06.2021
Cover des Buches Die Nacht der Frauen (ISBN: 9783426516065)

Die Nacht der Frauen

 (37)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Das Haus ihrer Kindheit (ISBN: 9783426513712)

Das Haus ihrer Kindheit

 (39)
Erschienen am 03.03.2014
Cover des Buches Die Zeit der Töchter (ISBN: 9783426523650)

Die Zeit der Töchter

 (35)
Erschienen am 02.09.2019
Cover des Buches Die Modeschöpferin (ISBN: 9783426525104)

Die Modeschöpferin

 (34)
Erschienen am 01.07.2020
Cover des Buches Der Mut zur Freiheit (ISBN: 9783426520086)

Der Mut zur Freiheit

 (34)
Erschienen am 02.05.2018

Fragen an Katja Maybach

Allgemeine Fragen zur Autorin und zum Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT

Sie haben lange als Designerin gearbeitet. Wie sind Sie schließlich zum Schreiben von Romanen gekommen?

Die Leidenschaft für Bücher packte mich bereits im zarten Alter von sechs Jahren: Kaum konnte ich lesen, bin ich regelmäßig alleine in die Leihbibliothek gefahren, um mir so viele Bücher auszuleihen, wie ich tragen konnte. Meine ersten Bücher waren: „Hauffs Märchen“ – so schön zum Gruseln, dass ich mich auch am Tag fürchtete – „Peter, der Eichkater“, und später natürlich „Nesthäkchen“, „Hanni und Nanni“ und die „Fünf Freunde“. Aus dem Lesen wurde eine richtige Sucht, die ganz automatisch zum Schreiben führte. Und so schrieb ich mit zwölf Jahren meinen ersten Mädchenroman – mit der Hand, denn tippen auf der Schreibmaschine konnte ich noch nicht. Irgendwann sind dann aber leider die stolzen 220 Seiten verloren gegangen. Später entwickelte sich mein Leben erst einmal anders, bis ich zum Schreiben zurückkehrte. Als mein erster Roman „Eine Nacht im November“ ein so toller Erfolg wurde, habe ich natürlich weitergemacht.

Was begeistert Sie beim Schreiben am meisten?

In der Entwicklung einer Geschichte, dem Nachspüren eines erfundenen Lebens gibt es keine Grenzen. In der Phantasie ist alles möglich. Das ist faszinierend.

Ihre Romane behandeln in den meisten Fällen eine Geschichte auf zwei Zeitebenen. Üben Geheimnisse aus der Vergangenheit eine besondere Faszination auf Sie aus? Gibt es eventuell Anleihen aus Ihrem persönlichen Leben oder dem von Bekannten?

Ja, aus meiner Familie. Hier gibt es erstaunliche Geschichten, die es alle wert sind, erzählt zu werden. Aber nicht alle Geheimnisse in meinen Romanen sind autobiographisch. Vieles ist natürlich auch Fiktion.

Wie recherchieren Sie für Ihre Romane, deren Themenfelder sich von Mode über Malerei erstrecken, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit angesiedelt sind und sich auf vielerlei unterschiedliche Schauplätze erstrecken, zum Beispiel Italien, Argentinien, England?

Ich wuchs in einem Elternhaus auf, in dem Musik und Malerei eine große Rolle spielten. Und Mode war ja jahrelang mein Beruf. Ich interessiere mich auch heute noch für alle Entwicklungen innerhalb der Mode, auch wenn meine Entscheidung richtig war, die Szene zu verlassen. Zu der Zeit des Zweiten Weltkriegs habe ich Recherchen innerhalb meiner Familie gemacht: Authentische Erzählungen von Großeltern, Eltern, Tagebücher, Briefe. Ein unglaublicher Schatz an persönlichen Schicksalen und Erlebnissen. Was Argentinien („Melodie der Erinnerung“) betrifft, finde ich die Ära der Evita Peron sehr faszinierend. Argentinien kenne ich leider nicht persönlich, hier durchforstete ich Bildbände und ließ mir sehr viel von Leuten erzählen, die Buenos Aires gut kennen. Hinterher hatte ich das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein.

Die Heldin Ihres neuen Romans, Georgia, ist Kostümbildnerin, ihr Freund Aiden ist Regisseur in Covent Garden. Wie haben Sie über die Welt der Oper recherchiert?

Meine Schwester war viele Jahre Kostümbildnerin und an großen Opernhäusern tätig. Darüber hinaus kenne ich eine junge Frau, die in Covent Garden künstlerisch tätig ist.

Waren Sie selbst schon einmal in England – und gibt es ein reales Vorbild für das Pfarrhaus, das als „DAS HAUS IHRER KINDHEIT“ beschrieben wird?

Ich kenne London sehr gut. Für das Pfarrhaus in Surrey hatte ich kein Vorbild, das sah ich nur in meiner Phantasie vor mir.

Welche der Figuren im Roman DAS HAUS IHRER KINDHEIT ist Ihre Lieblingsfigur? Und warum?

Außer Isla Jones liebe ich den alten Kunsthändler Sir Alistair Flythe. Ein alter Mann, der Charme, Klugheit und einen vornehmen Geist besitzt. Ein Mann, der in jungen Jahren Verantwortung übernommen hat, zu einer großen Liebe fähig und dazu bereit war, für diese Frau alles zu tun. Ist das nicht überwältigend?

Was macht Ihnen schlechte Laune, was macht Ihnen Freude?

Schlechte Laune: ein schlechtes Buch, Freude: ein schönes Buch.

Sie können Frühstück, Mittag- und Abendessen an drei unterschiedlichen Orten auf der Welt einnehmen – wohin führt Sie diese Reise?

Frühstück: Deux Magots in Paris, Mittagessen: in Rom, Abendessen: irgendwo am Meer bei Sonnenuntergang.

Kaffee oder Tee?

Tee. Nur im Deux Magot, zu den Brioche und Croissants: café au lait!

Woher kommen die Inspirationen zu Ihren Büchern?

Fliegen mich an. Ich greife irgendetwas auf. Manchmal eine Bemerkung, die ich höre, ein Ort, Fotos, Stimmungen.

Neben der Arbeit als Schriftstellerin – was wären alternative Berufe für Sie? warum?

Ich hatte schon ein paar Berufe, jetzt bin ich beim Schreiben angekommen. Endlich! Mein Traum, seit ich zwölf Jahre alt bin, ich möchte nichts anderes mehr machen.

Haben Sie einen Lieblingsautor? Wer ist es und weshalb?

Im Moment ist es die französische Schriftstellerin Delphine de Vigan („Das Lächeln meiner Mutter“). Ich bewundere ihren Mut, über die Grenzen ihrer eigenen Emotionalität zu gehen und daher so berührend zu schreiben.

Welche Person – aus Roman, Film oder dem öffentlichen Leben – würden Sie gerne treffen? Und was würden Sie zu ihm/ihr sagen?

Coco Chanel. Sie hat sich gegen jede Konvention gestellt und das Leben so gelebt, wie sie es für richtig hielt, ehrgeizig, mutig. Auch in ihrem Design ist sie sich treu geblieben und ist gegen alle Widerstände und Konkurrenz ihren klaren Weg gegangen. Unbeirrt stieg sie nach vielen Niederlagen im Alter von siebzig Jahren wie der Phönix aus der Asche und kam in die Mode zurück. Ich bewundere sie, Mode geschaffen zu haben, die nie „aus der Mode“ kommt und die immer noch die Basis für jede Chanel Kollektion ist. Coco Chanel gab Frauen einen eigenen Stil, Eleganz und die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Kühl, überlegen und trotzdem sehr erotisch zu sein. Das alles würde ich ihr sagen. Darüber hinaus würde ich gern einmal den großartigen Schriftsteller Jonathan Franzen in New York treffen. Ersatzweise: James Salter, dessen Roman ich gerade lese.

Wenn Sie die berühmten drei Wünsche frei hätten, wie sähen sie aus?

Dass mein nächster Roman, der gerade herauskommt, ein großer Erfolg wird. Dass alles so bleibt, wie es im Moment ist. Dass es den Menschen, die ich liebe, immer gutgehen wird.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

Carpe diem … LEIDER gelingt es mir nur selten.

Haben Sie schon das nächste Projekt im Kopf?

Ja, und ich kann es kaum erwarten, damit anzufangen.

Neue Rezensionen zu Katja Maybach

Cover des Buches Schicksalsstunden (ISBN: 9783426528020)Hermione27s avatar

Rezension zu "Schicksalsstunden" von Katja Maybach

Unglaublich dicht erzählt und wieder extrem berührend
Hermione27vor einem Monat

Der zweite Band der Trilogie rund um die Familie Laverne und ein Grandhotel in einem Kurort nahe der französischen Grenze beginnt am Vorabend des Dritten Reiches. 

Während Luise das Hotel zu neuem Glanz führt, arbeitet Victoria im weit entfernten Berlin als Kostümbildnerin. Ihre Cousins Felix und Julian haben gerade die Schule abgeschlossen und suchen jeweils nach ihrem Weg. 

Einige überraschende Begegnungen im Kurort erschüttern die Familie Laverne und beeinflussen den Zusammenhalt der Familienmitglieder. 

Auch das drohende Unheil der Nazi-Zeit wirft seine Schatten voraus…

 

 

Meine Meinung:

Ich liebe die Romane von Katja Maybach, weil sie immer bestens recherchiert und gleichzeitig unglaublich berührend geschrieben sind. So hatte ich auch den ersten Teil dieser Trilogie verschlungen und hatte mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut. 

Sehr gelungen finde ich auch in diesem zweiten Band, dass die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen erzählt wird und man so als Leser/Leserin ganz nah am Geschehen ist. Ich war gleich wieder mitten in der Handlung und habe mich sehr über das Wiedersehen mit den handelnden Personen, die mir schon im ersten Teil ans Herz gewachsen waren, gefreut. 

 

Auch dass die Handlung an verschiedenen Orten – in dem Kurort nahe der französischen Grenze, in Berlin, in Ostpreußen, sogar in Rom – spielt, macht das Buch zusätzlich sehr interessant. Ich habe auch wieder einiges gelernt, z.B. über Ostpreußen, und bin sehr angetan von der fundierten Recherche der Autorin. 

 

Die Geschehnisse rund um die Zwillinge, Victoria, Clara – die Ex-Verlobte von Franz – und die ganze Familie sind geradezu dramatisch. Manchmal wurde es mir schon ein bisschen zu viel, aber ich habe besonders mit Victoria und Clara sehr mitgefühlt. Dann gibt es auch ein Wiedersehen mit der – inzwischen völlig durchgeknallten – Gerade von Bitten, die scheinbar immer noch denkt oder denken möchte, die Franz sie sehr geliebt hat… Das nimmt teilweise schon abstruse Züge an und gibt der Handlung nochmal eine ganz andere Dimension. 

 

Insgesamt spürt man deutlich das drohende Unheil, das mit den Nazis über Deutschland und Europa hereinbrechen wird und fühlt sich fast schön körperlich beklommen. 

 

Ich habe wirklich an den Seiten geklebt und mit der Familie mitgefiebert und war am Ende ein wenig enttäuscht, dass so viele Fragen offen geblieben sind. Aber das ist ja das Gute an einer Trilogie, so dass ich mich nun auf den dritten und letzten Band freue, der hoffentlich alle Fragen beantworten wird… 

 

 

Fazit:

Auch dieses Buch der Autorin ist wieder meisterhaft recherchiert und erzählt, hat unglaublich viel Dramatik und Gefühl und hat mich der Familie Laverne noch näher gebracht. Ich freue mich schon jetzt auf den Abschluss der Trilogie!

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Cover des Buches Die Stunde unserer Mütter (ISBN: 9783426516072)rose7474s avatar

Rezension zu "Die Stunde unserer Mütter" von Katja Maybach

Die starken Mütter
rose7474vor einem Monat

Dieser Roman konnte mich gleich fesseln und wollte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr und war sehr angenehm zu lesen. 

Den Strang um Marias Eltern fand ich jedoch schwächer und ich hätte ihn nicht gebraucht. Lieber hätte ich mehr über Philipps Hilfe erfahren und schade fand ich den grossen Zeitsprung. Mir fehlte etwas die Tiefe der Charaktere. Sie kamen mir nicht so nah wie ich es mir gewünscht hätte.Doch das Buch berührt und macht nachdenklich.Daher eine Leseempfehlung und 4 Sterne von mir. 

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Cover des Buches Schicksalsstunden (ISBN: 9783426528020)TochterAlices avatar

Rezension zu "Schicksalsstunden" von Katja Maybach

Eigene Wege
TochterAlicevor 2 Monaten

Bei Familie Laverne, ursprünglich wohnhaft in einem kleinen Kurort im Südwesten Deutschlands und durch Hotelbeteiligungen gut situiert, driftet nach dem Ersten Weltkrieg so Einiges auseinander. Nun ist Luise diejenige, die im Heimatort bleibt und sich um das Hotel kümmert, Viktoria hingegen verschlägt es nun nach Berlin, wo sie sozusagen in Mode macht.

Nachdem Band 1 sich vor allem auf diesen Teil der Familie Laverne fokussierte, geht es diesmal auch um die beiden jüngeren Cousins der Schwestern und deren Lebenswege.

Wieder einmal versteht Autorin Katja Maybach es aufs Trefflichste, ihre Netze in die verschiedensten Richtungen auszuwerfen, wobei es mir in diesem zweiten Teil der Trilogie ein wenig zu weit auseinanderbröckelt - es sind am Ende so viele Erzählstränge, dass ich fast den Überblick verloren hätte, wäre ich nicht im Ersten Teil so gut, gründlich und solide vorbereitet worden.

Obwohl ich diesmal nicht ganz so begeistert bin wie von Teil 1, habe ich die Lektüre wieder sehr genossen, schon aufgrund des Stils und der hervorragenden Recherchen der Autorin. Und somit bin ich sicher, dass uns zum Abschluss noch die ein oder andere überraschende Wendung präsentiert wird. Und natürlich wieder jede Menge ebenso gründlicher wie origineller Recherchearbeit verpackt in wundervolle Entwicklungen. Ich fiebere dem bereits jetzt entgegen!

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Gespräche aus der Community

Die Geschichte der Familie Laverne geht weiter!

Hallo, ihr Lieben,
die Geschichte der Familie Laverne geht also weiter, ich hoffe, sie gefällt Euch und Ihr habt Freude am Lesen.
Ich bin gespannt auf Euer Feedback!

Zusammen mit Knaur verlose ich 10 Exemplare meines neuen Romans "Schicksalsstunden" für eine Leserunde!
Bitte antworte auf folgende Frage, um mitmachen zu können:
Kennt ihr den ersten Teil der Laverne-Saga? Was erwartet ihr von diesem zweiten Teil? 
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Facebookseite oder meine Homepage besuchen würdet.
Liebe Grüße von eurer
Katja

194 BeiträgeVerlosung beendet
TochterAlices avatar
Letzter Beitrag von  TochterAlicevor einem Monat

Da bin ich ganz bei Dir! Ich kann sie mir sehr gut stramm mit ausgestrecktem Arm und einem fanatischen Gesichtsausdruck vorstellen. Obwohl, wenn sie A.H. weiter so nervt, wer weiß....

Eine Geschichte über starke Frauen, die im ersten Weltkrieg mit großem Mut für Freiheit, Liebe und das Überleben gekämpft haben.

Diesen Roman widme ich meinem Großonkel Franz Leiling, den ich nur aus Erzählungen kenne und der vor allem für seinen Einsatz im Ersten Weltkrieg an der Westfront bewundert wurde. Als ich in einem Buch über ihn las und Fotos entdeckte, stand mein Entschluss fest, darüber muss ich einen Roman schreiben. 

Franz ist zwar eine zentrale Figur in einer sonst fiktiven Geschichte über die Frauen der Familie Laverne, die im ersten Weltkrieg mit großem Mut für Freiheit, Liebe und das Überleben gekämpft haben.

Ich hoffe sehr, dass Euch der erste Teil meiner großen Familiengeschichte gefällt. 

Zusammen mit Knaur verlose ich 10 Exemplare meines neuen Romans "Schicksalszeit" für eine Leserunde!

Bitte antworte auf folgende Frage, um mitmachen zu können:

Habt ihr auch jemanden in eurer Familie, der, wie in meinem Fall meinen Onkel Franz, der auf euch inspirierend wirkt? Und wenn ja, wozu hat dieser Mensch euch inspiriert?

Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Facebookseite oder meine Homepage besuchen würdet.

Liebe Grüße von eurer

Katja

493 BeiträgeVerlosung beendet
Furbaby_Moms avatar
Letzter Beitrag von  Furbaby_Momvor 7 Monaten

Vor allem zur damaligen Zeit war das sicher keine leichte Entscheidung, wobei Barbara durch ihre Arbeit inzwischen ja sehr selbstbewusst geworden ist (zu Anfang der Ehe war sie das bestimmt nicht gewesen, könnte ich mir vorstellen - bei einem Mann wie Gero😳).

Große Emotionen, Skandale und Mode im aufregenden Rom der Sechziger Jahre! 

Ihr habt die Möglichkeit, eins von 10 Exemplaren von meinem neuen Roman "Die Modeschöpferin" für eine Leserunde zu gewinnen.


Manche Leserin wird sich sicher daran erinnern, dass ich in vielen meiner Bücher Mode zu einem Thema machte.

Ich bin auch heute noch eine begeisterte Fashionista, denn meine Freude an der Mode ist ungebrochen.

Und darum habe ich mir selbst den Wunsch erfüllt und diesen Roman geschrieben, da ich ja lange in der Mode gearbeitet habe und sie mich immer noch fasziniert.

Ich habe die Handlung anfang der 60er Jahre gelegt, für mich die schönste Zeit der Haute Couture. Und es fehlt sicher auch nicht an Spannung, denn ich habe auch mit in die Handlung eingebracht, was damals ein großes Thema war: Modespionage.

Ich hoffe sehr, dass der Roman euch gefällt und freue mich auf eure Fragen und Rückmeldungen.

Wenn ihr noch mehr über mich, den Roman und die Hintergründe dazu erfahren möchtet, dann lade ich euch ein, dieses Interview zu lesen.

446 BeiträgeVerlosung beendet
SusanDs avatar
Letzter Beitrag von  SusanDvor 2 Jahren

Das Cover ist sehr stimmig, macht Lust auf das Buch und erzählt auch einen Teil der Geschichte. Perfekt!

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