Katja Maybach Die Stunde der Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die Stunde der Schwestern“ von Katja Maybach

Warum ist sie dem in den 50er Jahren so berühmten Mannequin Fleur wie aus dem Gesicht geschnitten? Dieser Gedanke lässt Bérénice keine Ruhe mehr, seit sie Fotos dieser Frau zum ersten Mal gesehen hat. Sie beginnt, Fragen zu stellen – und deckt die Geschichte zweier Schwestern auf, miteinander verbunden durch Liebe, Neid und Verrat: Denise und Fleur wachsen in ärmlichen Verhältnissen in einer provenzalischen Kleinstadt auf. Doch während Denise von einem bürgerlichen Leben und bescheidenem Wohlstand träumt, hat die schöne Fleur hochfliegende Pläne – sie will nach Paris, ins Herz der Welt… (Quelle:'Flexibler Einband/06.01.2012')
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  • Leserunde zu "Die Stunde unserer Mütter" von Katja Maybach

    Die Stunde unserer Mütter
    KatjaMaybach

    KatjaMaybach

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser,"Die Stunde unserer Mütter" ist mein neuer und zugleich persönlichster Roman. Inspiriert haben mich Feldpostbriefe und Tagebuchauszüge von meinem eigenen Vater. Es geht um das Leben zweier Frauen während der Schicksalsjahren 1940 bis 1945: die Bedrohung durch die Gestapo und sogar durch Nachbarn und vermeintliche Freunde, die Hilflosigkeit aber auch den Widerstand gegen den Hass, der sich immer weiter ausbreitet. "Die Stunde unserer Mütter" ist ein Roman über das Bewahren der eigenen Menschlichkeit und über die Liebe, die verloren geglaubt ist und dennoch zum Moment der Hoffnung wird. Ich möchte euch zu einer Leserunde zu meinem neuesten Roman einladen!InhaltIm Mittelpunkt stehen Maria und Vivien, die einander nie besonders sympathisch waren – und jetzt eine Schicksalsgemeinschaft bilden, aus der nach und nach tiefe Freundschaft entsteht.Dabei sind die beiden Frauen denkbar unterschiedlich: Während Maria, die ihren Mann, den Forstbeamten Werner, gegen den Willen ihrer Familie heiratete, mittlerweile an ihrer Ehe zweifelt, schmerzt die Engländerin Vivien jede Minute der erzwungenen Trennung von ihrem Mann Philipp. Maria ringt bei jedem Feldpostbrief Werners mit sich, die Distanz, die zwischen ihnen entstanden ist, zu durchbrechen und ihm ein paar liebevolle Worte zu schreiben. Vivien dagegen, die nur deshalb in der Kleinstadt vor den Toren Münchens Zuflucht gesucht hat, um ihren Mann, der im Widerstand tätig ist, nicht zu gefährden, wartet nur auf ein Zeichen, um zu ihm zurückzukehren. Während Maria zu ihrer verträumten Tochter Anna nur schwer Zugang findet, sind Vivien und ihre Tochter Antonia einander sehr ähnlich.Doch je schmerzhafter die täglichen Einschränkungen werden, je näher der Krieg ihnen kommt und je größer die Gefahren von Denunziation und Anfeindungen werden, desto enger rücken die beiden Frauen zusammen…Zu meiner PersonIch war bereits als Kind eine echte "Suchtleserin", was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb ich meinen ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch ich hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann ich mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging ich nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin.Nach einer schweren Krankheit begann ich, Romane zu schreiben. Bereits mein Debüt-Roman "Eine Nacht im November" war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebe ich in München, meine Kinder sind bereits erwachsen.Zusammen mit Droemer Knaur verlose ich 15 Exemplare von meinem Roman "Die Stunde unserer Mütter" unter allen, die bereit sind, sich an der Leserunde zu beteiligen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.Habt ihr Lust, dabei zu sein?Dann antwortet bitte bis zum 28.05. auf folgende Frage:Die Briefe und Tagebucheinträge meines Vaters haben mich inspiriert.Schreibt ihr auch Briefe? Führt ihr vielleicht ein Tagebuch? Oder bevorzugt ihr lieber Emails und Blogs?Ich freue mich auf eure Antworten!Ich würde mich freuen, euch auch auf meiner Facebook Seite begrüßen zu können.Eure Katja Maybach

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  • Leserunde zu "Dem Himmel entgegen" von Katja Maybach

    Dem Himmel entgegen
    KatjaMaybach

    KatjaMaybach

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser,ich möchte euch zu einer Leserunde zu meinem neuesten Roman "Dem Himmel entgegen" einladen, der vor wenigen Tagen erschienen ist.Inhalt1963: Sie sehnt sich nach der Freiheit über den Wolken. Schon immer wünscht sich die Flugbegleiterin Isabelle, als Pilotin in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Doch Frauen ist dieser Beruf verwehrt. Erst eine Zufallsbekanntschaft gibt Isabelle neue Hoffnung: Ein amerikanischer Pilot will sich für sie einsetzen. Sie kann nicht ahnen, dass diese Begegnung alles in Frage stellen wird: ihr Vertrauen in ihre Eltern, ihr Verhältnis zu ihrer Schwester, ihren Glaube an sich selbst.LeseprobeÜber meine PersonIch war bereits als Kind eine echte "Suchtleserin", was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb ich meinen ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch ich hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann ich mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging ich nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin. Nach einer schweren Krankheit begann ich, Romane zu schreiben. Bereits mein Debüt-Roman "Eine Nacht im November" war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebe ich in München, meine Kinder sind bereits erwachsen.Zusammen mit Droemer Knaur verlose ich 15 Exemplare von meinem Roman "Dem Himmel entgegen" unter allen, die bereit sind, sich an der Leserunde zu beteiligen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.Habt ihr Lust, dabei zu sein?Dann antwortet bitte bis zum 09.05. auf folgende Frage:Isabelle hat einen großen Traum: Pilotin zu werden. Habt ihr auch einen großen Traum? Was tut ihr dafür, diesen zu verwiklichen? Oder habt ihr es sogar geschafft, dass euer Traum Realität wird?Ich freue mich auf eure Antworten!Ich würde mich freuen, euch auch auf meiner Facebook Seite begrüßen zu können.Eure Katja Maybach

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  • Rezension zu "Die Stunde der Schwestern"

    Die Stunde der Schwestern
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    23. October 2015 um 15:15

    Inhalt Warum ist sie dem in den 50er Jahren so berühmten Mannequin Fleur wie aus dem Gesicht geschnitten? Dieser Gedanke lässt Bérénice keine Ruhe mehr, seit sie Fotos dieser Frau zum ersten Mal gesehen hat. Sie beginnt, Fragen zu stellen – und deckt die Geschichte zweier Schwestern auf, miteinander verbunden durch Liebe, Neid und Verrat: Denise und Fleur wachsen in ärmlichen Verhältnissen in einer provenzalischen Kleinstadt auf. Doch während Denise von einem bürgerlichen Leben und bescheidenem Wohlstand träumt, hat die schöne Fleur hochfliegende Pläne – sie will nach Paris, ins Herz der Welt… Schreibstil Die Autorin verfügt über einen sehr schönen, bildhaften Schreibstil, welcher den Leser in die Welt eintauchen lässt. Auch ist sie weise genug, Zeitsprünge richtig mit Jahreszahlen abzugrenzen. Allerdings hat man das Gefühl, dass das Buch hätte ausführlicher können, das Ende kam sehr schnell und ein wenig abprubt. Fazit Ein tolles Buch mit schönem Schreibstil und Handlung. Besonders das Eintauchen in die Pariser Modewelt hat mich absolut fasziniert. Trotz des abprubten Endes definitiv lesenswert und ich werde mir weitere Bücher der Autorin kaufen

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  • Leserunde zu "Die Nacht der Frauen" von Katja Maybach

    Die Nacht der Frauen
    KatjaMaybach

    KatjaMaybach

    Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern, das hat der griechische Philosoph Aristoteles gesagt. Und unter diesem Motto habe ich meinen neuen Roman "Die Nacht der Frauen" geschrieben. Eine spannende Geschichte über zwei starke Frauen, die durch Freundschaft so eng verbunden sind, dass sie sogar gleich denken und fühlen. In der Zeit der Judenverfolgung und des Rassismus kommt es zu dramatischen Ereignissen, die diese Freundschaft auf eine harte Probe stellen. Zum Inhalt Zwanzig Jahre nachdem sie ihre Heimatstadt fluchtartig verlassen hat, kehrt Dalia Rheinberg nach Wien zurück. Eigentlich hatte sie ihren Vater nie wiedersehen wollen, lastet sie ihm doch den Selbstmord ihrer Mutter an. Doch als er schwer krank in eine Klinik eingeliefert wird, erklärt sie sich bereit, für ihn einige wichtige Firmenunterlagen zusammenzusuchen. Sie kann nicht ahnen, dass sie etwas finden wird, das ihr Leben für immer verändern soll – den Beweis für eine unerfüllte Liebe, das Dokument einer dramatischen Nacht, das Zeugnis einer großen Freundschaft. Leseprobe Zur Autorin Ich würde mich freuen, euch auch auf meiner Facebook Seite zu begrüßen. Zu verlosen: 20 Printausgaben. Ende der Bewerbungsphase: 15.03.2015 Bewerbungsfrage: Warum möchtet ihr meinen Roman lesen? Hat euch die Leseprobe gefallen? Oder erinnert euch diese Geschichte an eine liebe Freundin? Wenn Ihr diese Frage beantwortet, bitte unter der Rubrik "Bewerbung/Ich möchte mitlesen". Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.

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  • Die Stunde der Schwestern

    Die Stunde der Schwestern
    -sabine-

    -sabine-

    18. August 2013 um 17:41

    Bérénice und Hippolyte leben seit vier Jahren in Paris, doch ihre Ehe scheitert. Während Hippolyte sich zurückzieht in das kleine Dorf Saint Emile, um dort sein verloreneres Weingut zurückzukaufen, bleibt Bérénice in Paris und macht Karriere bei einem bekannten Modezar. Schon bald spricht Maxime Malraux sie mit dem Namen Fleur an, ihre Ähnlichkeit zu dem bekannten Model der 50er Jahre sei frappierend. Bérénice macht sich auf die Suche nach Fleur, ihre Recherchen führen sie in ihren Heimatort, doch hier stößt sie nur auf Ablehnung – keiner scheint ihr über Fleur mehr erzählen zu wollen. Bis Bérénice auf ein tragisches Geheimnis stößt…  Das Buch hat mir sehr gut gefallen, schon nach wenigen Seiten war ich gebannt von der Geschichte und versetzt in das Paris der 50er Jahre. Das Geheimnis um Bérénice und Fleur war wirklich spannend, der flüssige und angenehme Schreibstil macht das Lesen zu einer Freude, so dass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die geschickt abwechseln und am Ende schlüssig ineinander greifen. Das Augenmerk der Geschichte liegt dabei auf dem tragischen Familiengeheimnis, in dem Missgunst und Neid eine große Rolle spielen. Zwar kriegt man auch einen Einblick in die Modewelt von Paris und in das Leben der Models in den 50er Jahren, doch ist dies nicht der Schwerpunkt des Romans. Die Stärke liegt vielmehr in den wunderbar gezeichneten Charakteren, die einem das Gefühl geben, sie schon lange Zeit zu kennen. Bérénice ist mir zwar nicht immer sympathisch, gerade zu Anfang kann ich ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Aber sie steht zu sich, und ihre beharrliche Art, den Dingen auf den Grund zu gehen, hat mir gefallen. Den interessantesten Charakter fand ich jedoch Dénise, die viel mitgemacht hat in ihrem Leben und es sicherlich nicht leicht hatte. Dennoch konnte sie nicht mein Mitleid gewinnen, denn sie hat auch ausgeteilt, dabei Menschen verletzt und ins Unglück laufen lassen. Selbst zum Schluss scheint sie keine Einsicht zu haben, beharrt stur auf ihrer Version der Geschichte. Auch Hippolyte hat mir gefallen, er gibt Bérénice Kraft und unterstützt sie, er reflektiert sich und lernt dazu. Dass er es am Ende schafft, seinen Schatten zu überspringen und endlich die Wahrheit zu sagen, hat mir sehr gefallen und ihn menschlich wirken lassen und sympathisch gemacht. Manche Szenen sind vielleicht ein bisschen melodramatisch, gerade am Ende überschlagen sich die Ereignisse und einiges scheint ein bisschen überspitzt. Doch dies kann ich verschmerzen, denn ich habe mich wohlgefühlt in der Geschichte, die von Anfang an spannend war und die mich bis zum Ende fesseln konnte. Von mir daher volle 5 Sterne!

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  • *nett*

    Die Stunde der Schwestern
    silberfischchen68

    silberfischchen68

    11. July 2013 um 12:51

    Im Prinzip ein Buch aus der Rubrik *Junge Frau findet ein Amulett (wahlweise Tagebuch) und deckt dunkle Geheimnisse aus der familiären Vergangenheit auf". In diesem Buch mal etwas anderes: Die Pariserin Bérénice enteckt auf einer Fotoausstellung Bilder des Models Fleur aus den 50ern, der sie zum Verwechseln ähnlich sieht. Das Buch ist relativ überaschungsarm und der Verlauf der sehr einfach gestrickten Handlung mehr als absehbar. Trotzdem oder gerade deswegen ist das Buch schnell wegzulesen, ohne dabei das Hirn groß benutzen zu müssen - also das Richtige "zur Entspannung zwischendurch" Am Ende habe ich dann ein paarmal vor und zurückgeblättert, ob ich nicht was übersehen habe, das kam nämlich sehr abrupt. Ein paar Seiten mehr mit etwas mehr Aufklärung und ein bisschen mehr Romantik hätten dem Buch noch gut zu Gesicht gestanden. 2,5 Sterne, also runden wir großzügig auf drei auf.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Schwestern" von Katja Maybach

    Die Stunde der Schwestern
    Dani1046

    Dani1046

    14. March 2012 um 21:13

    Mein erstes Buch von Katja Maybach. Sie schreibt einfach wunderschön. Mir gefällt es sehr, wie Sie die Personen und die gesamte Umgebung in Ihren Geschichten genau beschreibt. Bei jeder Seite, wird alles richtig lebendig und man kann sich gut einfühlen in die Handlung. Die Geschichte handelt von Berenice, die allein in Paris lebt. Nachdem Ihr Ehemann in Ihre Heimatstadt Saint-Emile zurück gehkehrt ist, schenkt Sie ihrer Arbeit die volle Aufmerksamkeit. Dadurch stößt Sie auf Fotos von der berühmten Fleur. Berenice sieht dieser Frau auf den Fotos sehr ähnlich. Diese Frau war in den 50er Jahren ein bekanntes Fotomodell. Ab diesem Zeitpunkt setzt Sie alles daran mehr von der unbekannten Fleur zu erfahren,... Die Handlung von diesem Buch hat mich sehr gefesselt. Und hatte volle Freude bei jeder Seite. Wünsche viel Spaß beim Lesen.

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  • Rezension zu "Die Stunde der Schwestern" von Katja Maybach

    Die Stunde der Schwestern
    robbylesegern

    robbylesegern

    09. January 2012 um 20:39

    ein spannender und bewegender Familienroman Katja Maybach ist bekannt für spannende und bewegende Familiengeschichten. Ihr letztes Buch "Melodie der Erinnerung"war für mich ein tolles Leseerlebnnis und so war für mich klar, als ich ihr neues Buch sah,dass ich es lesen würde. Nach Beendigung des Buches "Eine verhängnisvolle Nacht" muss ich sagen,. dass die Autorin es wieder geschafft hat,. dass ich ihr Buch in 2 Tagen durchgelesen habe(wenn ich nicht arbeiten müssen, wäre es auch schneller gegangen.) Diesmal entführt uns die Autorin nach Frankreich.Eine Geschichte wird auf zwei Zeitebenen, wie schon bei der Autorin gewohnt, erzählt, eine Geschichte der Gegenwart, die aber immer wieder Bezug nimmt auf die Vergangenheit. Berenice eine Frau Anfang vierzig ist in einer Kleinstadt im Süden Frankreichs aufgewachsen.Sie lebt mit ihrer Mutter allein, da ihre Eltern sich haben scheiden lassen. Ihre Mutter verdient ihr Geld mit Näh,-und Stickarbeiten. Hier in Saint Emile hat Berenice auch ihren Mann kennengelernt, der ein Weingut bearbeitet, das er am Spieltisch verliert. Berenice und ihr Mann gehen daraufhin nach Paris, doch ihre Ehe scheitert.Hippolyte, ihr Mann, kehrt nach Sait Emile zurück, um das alte Weingut zurückzukaufen. Berenice bleibt in Paris und macht eine steile Karriere bei einem bekannten Modezar.Dieser Mann ist es auch, der sie das erste Mal mit einer Frau namens Fleur vergleicht und ihr sagt, dass sie eine verblüffende Ähnlichkeit mit dieser Frau hat.Wie sich herausstellt, ist Fleur ihre Tante, die schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, die aber in den fünfziger Jahren ein gefragtes Model war.Als sie ihre Mutter darauf anspricht, bekommt die nur abwehrende Antworten.So macht Berenise sich auf die Suche Antworten zu finden und stößt auf ein lang gehütetes und grausames Familiengeheimnis. Spannend und flüssig läßt sich das neue Buch der Autorin lesen, das durch die zwei Zeitstränge dem Leser das Leben der Berenice, aber auch ihrer Tante und Mutter offenbart. Zwischendrin war die Geschichte ein bisschen vorhersehbar und unübersichtlich und dümpelte etwas vor sich hin, aber das Ende war sehr überraschend,aber auch ein bisschen konstruiert.Neid, Missgunst und Gier bestimmen die Handlungen der verschiedenen Akteure und führen zu einer tragischen Familiengeschichte, die von der Autorin spannend in Szene gesetzt wird. Trotzdem hat mir das Buch nicht ganz so gut gefallen wie sein Vorgänger, auch wegen der kleinen Schönheitsfehler und daher vergebe ich auch nur 4 Sterne.Lohnen tut sich dieses Buch aber auf jeden Fall und ist ein guter Schmöker in dieser tristen Jahreszeit.

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