Katja Maybach Eine Nacht im November

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Inhaltsangabe zu „Eine Nacht im November“ von Katja Maybach

Als Sarah die plötzliche Nachricht vom Tod ihrer Mutter erreicht, entschließt sie sich, nach Paris zu fliegen, um endlich das Schweigen zu durchbrechen, das seit Jahren über deren Verschwinden liegt. Schon bei der Beerdigung schlägt Sarah offener Hass entgegen, als eine alte Frau sie als Tochter ›des Nazis‹ bezeichnet. Sarah ist zutiefst getroffen und ihre Verunsicherung wächst, als sie im Haus ihrer Mutter ein altes Foto aus dem Jahr 1932 entdeckt: Es zeigt ein Liebespaar: die junge Frau ist ihre Großmutter und der junge Mann ist ihr Vater. Sarah entschließt sich, in Frankreich zu bleiben, um endlich das Geheimnis ihrer Familie zu lüften.

das sollte mann lesen.tolle schriftstellerin :)

— Buchgeige

Einfach eine Super Geschichte. Wie Frau Maybach das Buch schreibt. Mit vielen tollen spannenden Erlebnissen. Gratuliere bin voll Begeistert

— Kauffrau

Ein fesselnder, spannender und höchst emotionaler Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat!

— MirjamP

Das Buch hat mich zutiefst bewegt.

— Gossow

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  • Leserunde zu "Die Stunde unserer Mütter" von Katja Maybach

    Die Stunde unserer Mütter

    KatjaMaybach

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser,"Die Stunde unserer Mütter" ist mein neuer und zugleich persönlichster Roman. Inspiriert haben mich Feldpostbriefe und Tagebuchauszüge von meinem eigenen Vater. Es geht um das Leben zweier Frauen während der Schicksalsjahren 1940 bis 1945: die Bedrohung durch die Gestapo und sogar durch Nachbarn und vermeintliche Freunde, die Hilflosigkeit aber auch den Widerstand gegen den Hass, der sich immer weiter ausbreitet. "Die Stunde unserer Mütter" ist ein Roman über das Bewahren der eigenen Menschlichkeit und über die Liebe, die verloren geglaubt ist und dennoch zum Moment der Hoffnung wird. Ich möchte euch zu einer Leserunde zu meinem neuesten Roman einladen!InhaltIm Mittelpunkt stehen Maria und Vivien, die einander nie besonders sympathisch waren – und jetzt eine Schicksalsgemeinschaft bilden, aus der nach und nach tiefe Freundschaft entsteht.Dabei sind die beiden Frauen denkbar unterschiedlich: Während Maria, die ihren Mann, den Forstbeamten Werner, gegen den Willen ihrer Familie heiratete, mittlerweile an ihrer Ehe zweifelt, schmerzt die Engländerin Vivien jede Minute der erzwungenen Trennung von ihrem Mann Philipp. Maria ringt bei jedem Feldpostbrief Werners mit sich, die Distanz, die zwischen ihnen entstanden ist, zu durchbrechen und ihm ein paar liebevolle Worte zu schreiben. Vivien dagegen, die nur deshalb in der Kleinstadt vor den Toren Münchens Zuflucht gesucht hat, um ihren Mann, der im Widerstand tätig ist, nicht zu gefährden, wartet nur auf ein Zeichen, um zu ihm zurückzukehren. Während Maria zu ihrer verträumten Tochter Anna nur schwer Zugang findet, sind Vivien und ihre Tochter Antonia einander sehr ähnlich.Doch je schmerzhafter die täglichen Einschränkungen werden, je näher der Krieg ihnen kommt und je größer die Gefahren von Denunziation und Anfeindungen werden, desto enger rücken die beiden Frauen zusammen…Zu meiner PersonIch war bereits als Kind eine echte "Suchtleserin", was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb ich meinen ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch ich hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann ich mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging ich nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin.Nach einer schweren Krankheit begann ich, Romane zu schreiben. Bereits mein Debüt-Roman "Eine Nacht im November" war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebe ich in München, meine Kinder sind bereits erwachsen.Zusammen mit Droemer Knaur verlose ich 15 Exemplare von meinem Roman "Die Stunde unserer Mütter" unter allen, die bereit sind, sich an der Leserunde zu beteiligen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.Habt ihr Lust, dabei zu sein?Dann antwortet bitte bis zum 28.05. auf folgende Frage:Die Briefe und Tagebucheinträge meines Vaters haben mich inspiriert.Schreibt ihr auch Briefe? Führt ihr vielleicht ein Tagebuch? Oder bevorzugt ihr lieber Emails und Blogs?Ich freue mich auf eure Antworten!Ich würde mich freuen, euch auch auf meiner Facebook Seite begrüßen zu können.Eure Katja Maybach

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  • Leserunde zu "Dem Himmel entgegen" von Katja Maybach

    Dem Himmel entgegen

    KatjaMaybach

    Hallo, liebe Leserinnen und Leser,ich möchte euch zu einer Leserunde zu meinem neuesten Roman "Dem Himmel entgegen" einladen, der vor wenigen Tagen erschienen ist.Inhalt1963: Sie sehnt sich nach der Freiheit über den Wolken. Schon immer wünscht sich die Flugbegleiterin Isabelle, als Pilotin in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. Doch Frauen ist dieser Beruf verwehrt. Erst eine Zufallsbekanntschaft gibt Isabelle neue Hoffnung: Ein amerikanischer Pilot will sich für sie einsetzen. Sie kann nicht ahnen, dass diese Begegnung alles in Frage stellen wird: ihr Vertrauen in ihre Eltern, ihr Verhältnis zu ihrer Schwester, ihren Glaube an sich selbst.LeseprobeÜber meine PersonIch war bereits als Kind eine echte "Suchtleserin", was beinahe automatisch zum eigenen Schreiben führte. Schon mit zwölf Jahren schrieb ich meinen ersten Roman und einige Kurzgeschichten. Doch ich hatte immer schon eine zweite Leidenschaft: die Mode. Und so gewann ich mit fünfzehn Jahren den Designerpreis einer großen deutschen Frauenzeitschrift für den Entwurf eines Abendkleides. Mit siebzehn ging ich nach Paris und wurde zuerst Model in einem Couture Haus, später eine erfolgreiche Designerin. Nach einer schweren Krankheit begann ich, Romane zu schreiben. Bereits mein Debüt-Roman "Eine Nacht im November" war ein großer Erfolg und wurde in Frankreich ein Bestseller. Heute lebe ich in München, meine Kinder sind bereits erwachsen.Zusammen mit Droemer Knaur verlose ich 15 Exemplare von meinem Roman "Dem Himmel entgegen" unter allen, die bereit sind, sich an der Leserunde zu beteiligen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.Habt ihr Lust, dabei zu sein?Dann antwortet bitte bis zum 09.05. auf folgende Frage:Isabelle hat einen großen Traum: Pilotin zu werden. Habt ihr auch einen großen Traum? Was tut ihr dafür, diesen zu verwiklichen? Oder habt ihr es sogar geschafft, dass euer Traum Realität wird?Ich freue mich auf eure Antworten!Ich würde mich freuen, euch auch auf meiner Facebook Seite begrüßen zu können.Eure Katja Maybach

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  • Mega tolles Buch

    Eine Nacht im November

    Buchgeige

    08. December 2015 um 12:50
  • Leserkommentare zu Eine Nacht im November von Katja Maybach

    Eine Nacht im November

    Rosarella

    18. September 2012 um 20:28 via eBook 'Eine Nacht im November'

    Trotz des wirklich spannenden Themas hat mir der Tiefgang in dem Buch gefehlt. Die Liebesgeschichte war mir leider zu klischeehaft, die hätte in diesem Roman interessanter gestaltet werden können.

  • Rezension zu "Eine Nacht im November" von Katja Maybach

    Eine Nacht im November

    Armillee

    15. November 2011 um 11:56

    Die Geschichte beginnt mit Rebecca Moses und der Liebe ihres Lebens: Rolf von Schröder. Getrennt durch die Vorwirren und der Hetze des Volkes gegen die Juden. Hier wurde tief in die Klischeetasche gegriffen. Das Thema Nationalsozialismus an sich ist nicht einfach zu Papier zu bringen, um den Leser zu unterhalten. Weiter geht es mit dem Leben von Mirjam, ihrer Tochter und in der 3. Generation hin zur Enkelin Sarah. Viel Leid, viele unerfüllte Träume. Viel Leidenschaft so eingestreut. Die Handlungen und Gefühlswelten der Frauen waren oft (für mich) nicht nachvollziehbar. Ja, man kann das Buch lesen, sollte sich aber klar sein, dass die Geschichte nicht ganz spurlos vorüber geht. Nicht unbedingt durch die unrühmliche Vergangenheit der Deutschen, sondern durch die sich daraus resultierenden Schicksale. Die Menschen, die ihr Lebenlang litten und niemals vergessen konnten. Die vom Hass zerfressen wurden. Eine traurige Geschichte, die trotz einem guten Ende nicht wirklich glücklich macht.

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