Katja Millay The Sea of Tranquility

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Inhaltsangabe zu „The Sea of Tranquility“ von Katja Millay

Two and a half years after an unspeakable tragedy left her a shadow of the girl she once was, Nastya Kashnikov moves to a new town determined to keep her dark past hidden and hold everyone at a distance. But her plans only last so long before she finds herself inexplicably drawn to the one person as isolated as herself: Josh Bennett. Josh’s story is no secret. Every person he loves has been taken from his life until, at seventeen years old, there is no one left. When your name is synonymous with death, everyone tends to give you your space. Everyone except Nastya who won’t go away until she’s insinuated herself into every aspect of his life. But as the undeniable pull between them intensifies, he starts to wonder if he will ever learn the secrets she’s been hiding—or if he even wants to.

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  • Großartig, wunderschön und herzergreifend

    The Sea of Tranquility

    LovelyLydi

    07. September 2015 um 21:40

    Although it took me a while to read this book it was worth every single minute of the journey. The Sea of Tranquility is so full of feelings, that you want to take a while to grasp all of them and to take in every impact of the beautiful yet tragic story of Emilia and Josh.
    I loved it! All of the stars

  • Lahm und langweilig...

    The Sea of Tranquility

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 21:35

    I am left blissfully alone. I’ve scared, offended or made everyone uncomfortable enough to stay away. Mission accomplished. (S. 37) Inhalt: Nastya zieht 2,5 Jahre nach einem tragischen Ereignis, das ihr Leben komplett verändert hat, zu ihrer Tante. Sie spricht nicht mehr – mit niemandem – und hält alle auf Abstand, da sie nicht will, dass jmd. ihr Geheimnis erfährt. Doch es gibt an der neuen Schule jemanden, der genau so alleine zu sein scheint wie sie: Josh. Doch seine Geschichte ist kein Geheimnis. Und die beiden Außenseiter fühlen sich zueinander hingezogen. Doch können sie die Ereignisse überwinden, die sie in die Einsamkeit getrieben haben? Die Buch-Abrechnung: - Langweilig: Viel kann ich zu diesem Buch eigentlich gar nicht schreiben… Eigentlich war der Einstieg noch ganz in Ordnung, aber es plätscherte einfach so vor sich hin. Es geschah nicht viel – was manchmal auch nicht sein muß, wenn die Gefühle stimmen. Hier passierte aber nichts und die Emotionen waren für mir auch nicht spürbar (dazu nachher mehr). Die Geschichte hat doch einige Seiten, aber auf denen passiert einfach nichts… Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. Eine daramtische Wendung, die mich mitnimmt oder irgendetwas in der Art. Aber ich habe vergeblich danach gesucht. - Emotionslos: Es hat einfach nicht gefunkt. Ich habe beim Lesen nichts gefühlt und so konnte mich die Liebesgeschichte um Nastya überhaupt nicht überzeugen oder emotional berühren. Im nachhinein habe ich viele begeisterte amerikanische Rezensionen zu diesem Buch gesehen, die allesamt begeistert sind. Es mag also eine persönliche Sache sein, dass dieses Buch-Konzept bei mir nicht funktioniert hat. Ich kann die Begeisterungsstürme jedenfalls nicht nachvollziehen. - Die Protagonistin Nastya: Sie hasst sich selbst und ich kann es ihr nicht wirklich verübeln. Denn das Mädchen, das sich hinter einer Emo-Fassade verbirgt, ging auch mir mit der Zeit gehörig auf den Keks. Daran änderte auch die Hintergrundgeschichte mit dem tragischen Ereignis nichts. Ich konnte einfach keinen Draht zu ihr finden. - Ohne bleibenden Eindruck: Je länger es her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe, desto blasser liegt es zurück in meiner Erinnerung. Es ist kein Buch an das ich mich gerne erinnern. Überhaupt erinnere ich mich immer weniger und kaum an die Story (na ja, sie war ja wie gesagt kaum vorhanden). FAZIT: Ich hätte drauf verzichten können dieses Buch zu lesen. Viele sind davon begeistert, doch mich konnte weder die Geschichte ansich noch der emotionale Hintergrund überzeugen. Eigentlich wollte ich zwei Sterne vergeben, aber konnte das letzten Endes nicht wirklich rechtfertigen, da mich einfach nichts an dem Buch überzeugen konnte.© by www.buchtastisch.de

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  • Rezension zu "The Sea of Tranquility" von Katja Millay

    The Sea of Tranquility

    MartinaBookaholic

    18. February 2013 um 08:39

    Holly crap- that book brought me to heaven, then hell and back again. Aber nun einmal ganz langsam und starten wir von vorne. Geschildert wird die Geschichte in der Gegenwart – was ich bei englischen Büchern sehr gerne mag – und wechselt in der Ich-Perspektive zwischen den zwei Hauptfiguren Nastya und Josh. Etwas, das ebenfalls sehr gut zur Geschichte gepasst hat und einem das Gefühl gab, dass man in den Köpfen der Figuren ist und sie wirklich kennen lernen kann. Weiters finde ich auch Millays Schreibweise sehr passend und schön, obwohl sie ihre Charaktere auch laut fluchen lässt, wenn es passt – und das tut es. Es sind nun einmal Jugendliche und es wirkt echt und alles zusammen war es einfach toll zu lesen und hat mir großartig gefallen. Hach, ich wiederhole mich, aber ja, es war gut ;) . Dieses Buch ist zu Beginn ähnlich wie ‚Sprich‘ von Anderson, nur viel, viel besser – meiner Meinung nach. Und das Faszinierendste war für mich, dass sie es geschafft hat, dass ich in den ersten Kapiteln überhaupt nicht gemerkt habe, dass Nastya nicht spricht; kein einziges Wort. Aber sie kommuniziert mit dem Leser in einer Weise, dass dies komplett übersehen wird. Erst als explizit darauf hingewiesen wurde, habe ich es bemerkt und musste zurückblättern und Teile noch einmal lesen, um mich zu überzeugen, dass sie wirklich kein Wort gesprochen hat. Wirklich große Klasse und es zeigt die Schreibkunst von Millay. brillant . Nur zur Geschichte: Beide Charaktere, Nastya und Josh, haben massive Probleme mit sich und der Welt im Allgemeinen, resultierend aus Schicksalsschlägen, die ich nicht einmal meinem größten Feind wünschen würde. Aber beide geben nicht auf, kämpfen weiter durch ihr Leben und irgendwann und irgendwie treffen diese zwei ‚beschädigten‘ Figuren aufeinander. Und beide wissen, dass der andere genauso gebrochen ist, wie sie selbst. Lange Story, kurzer Sinn – sie werden Freunde, lernen sich besser kennen und es passiert noch mehr zwischen ihnen, was ich jetzt nicht alles erzählen möchte. Nur so viel – dass ich die ganze Zeit mit meinem Herzen bei ihnen war und jede Seite um sie gezittert habe. Sie haben mich beide in ihren Bann gezogen, besonders Josh und er ist mein auch ‚book-boyfriend‘ des Monats! . Ihr könnt also sehen, nicht nur die Geschichte konnte mich fesseln und ihr Weg und deren Kampf aus ihrer persönlichen Hölle, nein – auch die Figuren selber. Nastya war mir nicht sofort sympathisch, ich musste sie erst kennenlernen, um mir ein Bild von ihr zu machen. Doch auch damit hatte ich meine Probleme, weil sie viel erzählt und nachdenkt, aber doch nur Bruchstücke von sich preisgibt und gemeinsam mit Josh, versucht man ihr Puzzle zusammen zu setzen und ihr Geheimnis zu entdecken. Und Josh – ach ♥ Josh ♥ – er ist einfach soo toll und ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr ich mit ihm gelitten habe. Nicht nur wegen seiner Vergangenheit, sondern auch dazwischen, wenn er mit Nastya Probleme hatte. Neben meinem Liebling Josh, war ich aber auch ein Fan von Clay und Drew. Drew ist der Sunny-boy der Geschichte, der alles etwas leichter macht, und denn man erst etwas kennen lernen muss, um hinter seine selbstverliebte Fassade zu blicken. Für mich ist er wie ein Golden Retriever – man muss ihn einfach lieben. ;) Und die Eltern, besonders die Mutter von Drew, sind auch total klasse und hier hat es mich amüsiert, auch vermehrt von den Nebencharaktere zu lesen. . Nun zu den Punkten, dir mir weniger gefallen haben, bzw. der Grund sind, warum ich keine 5 Sterne vergeben kann. Zu einem war es mir klar, warum Nastya so lange nicht spricht und es war okay für mich, aber nach dreiviertel des Buches, war es für mich immer unlogischer, warum sie mit anderen spricht, aber immer noch nicht mit ihren Eltern oder auch Josh nicht alles erzählt. Ich weiß, jeder verarbeitet Traumata anders, länger oder kürzer. Aber Josh seine Schicksalsschläge fand ich persönlich schlimmer und emotional schwerer zu ertragen, doch er hat sich ihr geöffnet, ihr vertraut, aber Nastya ließ ihn einfach in der Luft hängen, und es gab Zeiten, da wollte ich sie einfach nur erwürgen. Dann wollte ich sie wieder Umarmen, um ihr den Schmerz zu nehmen und es gab sogar einen Abschnitte, da wollte ich beides gleichzeitig. . Neben meinen Problemen mit Nastyas Verhalten, muss ich auch zugeben, dass es sich manchmal ein wenig gezogen hatte. Es war alles sehr lange und genau beschrieben und ging schleppend voran. Was mich nicht gestört hätte – denn ich mag es, wenn sich Beziehungen langsam entwickeln – ABER, hier waren dann die romantischen Szenen total kurz und nur so nebenbei geschrieben, ohne länger darauf einzugehen, was ich mir aber nach all den Strapazen total gewünscht und ich mir als Leser auch verdient hätte. Hinzu kommt, dass manchmal mitten ein einer Szene, in denen sie etwas Wichtiges beredet haben, einfach das Kapitelende kam und die Szene aus war, und im nächsten Kapitel sind dann Sprünge von mehreren Stunden oder Tagen. Ohne genauer darauf einzugehen, was dann noch passiert ist, nachdem die Szene gewechselt wurde. Ah, ich glaube, das war der Punkt, der mich am meisten frustriert und gestört hat! Und dieser ist wohl auch für die Bewertung verantwortlich. So, und das war jetzt eine meiner längsten Rezis! ;) . Cover (Atria Books): Total schönes Cover und ich muss nicht mehr sagen als, dass es hier ein ‚CoverKauf‘ war – ganz eindeutig. ;) . All in all: Ich habe keine Worte für all die Gefühle, die dieses Buch in mir ausgelöst hat und ich weiß nicht, ob ich über die traurigen, depressiven Teile erfreut oder betrübt sein soll. Aber sie haben mich alle zusammen bewegt, wie auch alles andere in dieser Geschichte einem das Herz zerreißt und wieder zusammenfügt. Nach dem Ende des Buches fühle ich mich wie nach einem langen Lauf, in denen es anstrengende und leichtere Teile gab und jetzt bin ich einfach nur erschöpft, aber auf gute Art. Es ist sogar so, dass ich jetzt ein- zwei Tage kein anderes Buch lesen werde… weil ich nicht anders kann. Ich brauche einfach eine Pause, um das alles sickern zu lassen. Weird – that’s a first. Für mehr Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/02/17/rezension-the-sea-of-tranquility/

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