Katja Oskamp Halbschwimmer

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Inhaltsangabe zu „Halbschwimmer“ von Katja Oskamp

"Mein Vater ist kein Tier und wird keines mehr; er trägt nicht die Andeutung eines Tieres in sich, ich habe das lange beobachtet. Mein Vater hat meine gesamte Kindheit damit verbracht, den dritten Weltkrieg zu verhindern. Er darf kein Tier sein als Militärspion für den Frieden, denn wenn er eins wäre, bräuchte der Gegner bloss mit dem richtigen Futter zu locken, und schon wäre mein Vater zahm und frässe ihm aus der Hand." (Quelle:'Fester Einband/01.01.2004')

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  • Rezension zu "Halbschwimmer" von Katja Oskamp

    Halbschwimmer

    Cassy296

    21. September 2009 um 09:45

    Der „Halbschwimmer” war die Prüfung vor dem Vollschwimmer, eine der vielen DDR-Spezialitäten. Katja Oskamp erzählt die Geschichte Tanjas, einziges Kind einer stellvertretenden Schuldirektorin und eines Offiziers der Nationalen Volksarmee, der alles und jedes mit Tarnnamen versieht. Tanja sagt von sich: „ich bin ein einziges Gezappel, komme schlecht von der Stelle, werde wohl ewig Halbschwimmer bleiben”. Diese sympathisch aufmüpfige Person mit genauem Blick und einem Hang zur Komik wie zur Tragik untertreibt. Sie kommt von der Stelle, nimmt couragiert den Weg in die Freiheit über den Runden Tisch der Kleinfamilie. Das Leben unter Honeckers Bedingungen wird hier aus dem Kosmos eines Mädchens gesehen, das nicht viel von Politik weiß, aber ihre Auswirklungen überall spürt. Ich fand das Buch einfach nur schlecht:-( Schade eigentlich , weil ich mir mehr erhofft hatte. Mir blieb leider nichts anderes übrig als es beiseite zu legen. Ziemlich langweilig geschrieben. :-/

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