Katja Piel The Hunter

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Inhaltsangabe zu „The Hunter“ von Katja Piel

Sie ist sexy.
Sie ist tough.
Und sie jagt paranormale Wesen.

Medina Thompson ist acht Jahre alt, als sie alles verliert. Von einer Pflegefamilie zur nächsten abgeschoben, wird aus ihr ein von Gewalt gezeichneter junger Mensch. Zwölf Jahre nach dem brutalen Mord an ihrer geliebten Grandma und ihrem Bruder Ross erfährt sie endlich, warum die beiden sterben mussten. Sie stellt sich ihrem Schicksal und tritt das Erbe ihrer Großmutter an: Die Jagd auf das Übernatürliche ...

Die erste Episode der Fantasy-Thriller-Reihe! (Quelle:'E-Buch Text/28.01.2013')

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  • Rezension zu "The Hunter" von Katja Piel

    The Hunter

    Buchwaerterin

    21. January 2013 um 18:44

    Seid gegrüßt Ihr Fans des Okkulten, auch das heutige eBook stammt aus dem dotbooks Verlag und wurde mir durch eine Aktion von Blogg dein Buch zu teil. Nun ja und da ich Euch letzte Woche mit der Comicreihe von Courtney Crumrin schon so schön auf die dunklen Themen der Literatur eingestimmt hatte dachte ich mir, dass ich Euch gleich mit THE HUNTER (Staffel 1, Episode 1-6) von Katja Piel weiter thematisch bei Laune halte. Ich meine wo wir schon einmal dabei sind kann das schließlich nicht schaden?! Der Grundplot von THE HUNTER ist eigentlich schnell erzählt: Medina eine wahre Sexbombe hat nach dem furchtbaren Mord an ihrer Familie, den sie als einzige überlebte eine wahrlich furchtbare und grausame Kindheit erlebt und kehrt nach zwölf Jahren an den Ort des Geschehens zurück um zur erfahren was damals wirklich geschah. Was sie nicht weiß ist das sich ihr Leben dadurch von Grund auf ändern wird, denn durch ihre Rückkehr tritt sie das Erbe ihrer Familie an, das Leben als Jägerin auf übernatürliche Wesen! Wie Ihr seht ist der Grundplot wirklich simpel aber das ist egal. Ich kann nur sagen: „Scheiß auf Buffy, Buffy war gestern! Willkommen Medina!“. Denn das was Katja Piel da zu Papier gebracht hat ist wirklich große klasse, ein Schmuckstück dieses Genres. Endlich geht es mal vernünftig zur Sache, Leute sterben auf die ekelhaftesten Weisen, Dämonen und anderes Gesocks wird gekillt, die Heldin ist nicht so eine naive Transuse die die ganze Welt retten will und endlich sind alle Charaktere mal keine asexuellen Wesen! Im Ernst nervt es Euch nicht auch, dass die Leute in Büchern irgendwie nie Sex haben oder auch nur drüber reden? Das ist in THE HUNTER anders, Medina und auch alle anderen Charaktere reden nicht nur drüber sie tun es auch, so wie normale Menschen! Genau deshalb macht es auch so einen Spaß die Geschichte Episode für Episode weiter zu verfolgen, die Charaktere sind einfach echt, es macht Spaß mit ihnen auf die Jagd zu gehen, sich ihre Kabbeleien anzuhören und zu sehen wie diese merkwürdige Gruppe von Gestalten immer weiter wächst. Denn so viel sei schon verraten zu Medina stoßen noch ihr Geisterbruder Ross, der Halbvampier Alex und in Episode 6 die Halbhexe(?) Leony. Ich sag Euch das wird sicher noch ein Spaß und ich freue mich jetzt schon diebisch auf den nächsten Sammelband der Staffel 1. Wer es bis dahin nicht aushält kann sich übrigens alle Episoden für wenig Geld einzeln besorgen. Frohe Dämonenjagd, Eure Buchwärterin.

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  • Rezension zu "The Hunter" von Katja Piel

    The Hunter

    Malibu

    14. November 2012 um 20:00

    Die Autorin Katja Piel hat in ihrer Staffel 1 eine unscheinbare tolle Heldin geschaffen – Medina. Episodenweise erfährt man mehr über sie und ihren Fluch. Möchten wir auch so ein Leben leben? Medina ist eine sexy, toughe Frau, die paranormale Wesen jagt. Als sie 8 Jahre alt ist, werden ihr Bruder und ihre Oma auf brutale Weise ermordet, nur sie bleibt übrig. Sie kommt von einer Pflegefamilie in die nächste, in welchen sie geschändet und misshandelt wird. So wird aus ihr ein gewaltgezeichneter, misstrauischer Mensch. 12 Jahre nach dem Mord an ihren Lieben erfährt sie den Grund dafür und stellt sich dem übermittelten Schicksal ihrer Großmutter – sie macht sich auf die Jagd auf Übernatürliche… Gleich zu Anfang bekommt man schon ein Gefühl dafür, wie es um Medina steht. Es wird aufgezeigt, wie sie ihre Oma und ihren Bruder verlor. Man kann sich sofort in sie hineinversetzen und es wundert einen auch kaum, wie sie später geworden ist – denn durch die ganzen Pflegefamilien, durch die sie Schmerz erfahren durfte, kann es ja nicht anders sein. Sie ist eine misstrauische, erstmals scheinbar unsympathische Frau geworden, die gegen jeden unschöne Gedanken hegt. Jeder hat etwas im Schilde und ist böse oder nutzt sie nur aus. Dementsprechend reagiert sie auch und so kann man schon wieder Mitleid mit dieser Person haben, sie erscheint damit gar nicht mehr so unsympathisch wie anfangs. In der ersten Episode schon setzt sich Medina mit ihrer Vergangenheit auseinander, fährt in ihr altes Heim und kommt einem Geheimnis auf die Spur, welches auslöst, dass sie Jagd auf die Übernatürlichen macht. Zuvor lernte sie den schüchternen Alex kennen, der erkenntlich in sie vernarrt ist, was ihr aber nicht grad auffällt. Er ist ein wohlerzogener junger Mann, dessen Leben eigentlich schon vom Vater vorgeplant ist – da schwänzt er von einem Tag auf den anderen die Arbeit, geht ungewaschen mit Medina auf Tour. Medina hat man eigentlich eher als schlanke, Frau im Kopf mit schwarzen kurzen Fransenhaaren, wenn man ihren Charakter so vor sich hat. Dabei hat sie aber tatsächlich lange braune, wellige Haare. Ihre Partner, Bekannte usw. sind einem eher vor Augen, alle miteinander haben einen unschlagbaren Charakter – jeder für sich. Man trifft hier oftmals auf Alex und irgendwann den Polizisten. Der angenehme Schreibstil der Autorin macht es leicht, das Buch in einem Rutsch weiterzulesen, man möchte gar nicht mehr aufhören. Vor allem hat man aber das Bild vor Augen, was sich gerade in den Zeilen abspielt. Die Episoden sind genau richtig lang, nicht zu kurz und nicht zu lang. Man möchte zwar nicht aufhören, wenn man eine beendet hat, aber wenn, dann findet man schnell wieder in die Geschichte hinein. Für diejenigen, die das am Stück lesen, wird es etwas nervig sein, dass zu Anfang der Episode immer nochmal alles genau erklärt wird. Interessant ist in diesem Buch dargestellt, wie die Vampire entstanden – wie sie zu dem wurden, was sie sind. So etwas hat man auch noch nicht gelesen. Natürlich erscheinen hier auch andere Übernatürliche, es hat etwas ganz Faszinierendes für sich! Nach und nach begegnen wir hier allen möglichen Arten von Wesen, die Medina bekämpfen muss. Man trifft hier also auf vielerlei übernatürliche Wesen – die Autorin hat hier eine ausgeprägte Fantasie bewiesen, welche den Leser mitzieht! Alles in allem ist dies eine wunderbare Gelegenheit abzuschalten und das Kopfkino einzuschalten – ob unterwegs oder daheim auf dem Sofa, es ist eine actionreiche Beflügelung der Fantasie! Empfehlenswert für Freunde der Fantasy mit ein bisschen knisternder Erotik und gleichzeitig Action, für einen kurzweiligen Abend oder zur Unterhaltung unterwegs

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  • Rezension zu "The Hunter" von Katja Piel

    The Hunter

    PMthinks

    25. October 2012 um 13:50

    Inhalt: Mit 8 Jahren verliert Medina Thompson alles: ihre Großmutter und ihr Bruder werden brutal ermordet. Medina überlebt das Massaker, wird von nun an aber von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt, bis aus ihr ein verbitterter Mensch geworden ist. Mit 20 erlebt sie plötzlich seltsame Ereignisse – und erfährt den Grund ihres Daseins... Meine Meinung: Medina’s Fluch ist der Auftakt zu einer mehrteiligen Mystery-Reihe in eBook-Format. Was mir als Erstes auffiel, als ich die Beschreibung las: viel Story in relativ wenig Seiten. Dann dachte ich, vielleicht geht ja schon etwas davon in Teil 2 über – aber dem ist nicht so. Man muss auch dazusagen, dass ich keine großen Erfahrungen mit Kurzgeschichten habe, da sie mir, tja, immer zu kurz waren. Und auch hier wird man fast durch die Geschichte gehetzt, obwohl es relativ gut anfing: bei dem Mord an ihrer Großmutter und das Auffinden der verängstigten Medina. Sehr gelungener Anfang, der fesselte und große Spannung aufbaute. Dann ist man auch schon bei der erwachsenen Medina, die sehr unsympathisch herüberkommt. Sehr arrogant, nervig und nur so mit Kraftausdrücken um sich werfend. Aber trotzdem bewunderte ich ihren Kampfgeist und ihre Stärke, die die Autorin trotz aller Unsympathie gut herüberbrachte. Das erste „Ereignis“, bei dem wir sie kennenlernen, wird ziemlich offen gelassen – da hätten mich die Hintergründe interessiert, auch wenn es nur dazu diente, Medina's Charakter zu zeigen. Aber gut, für solche Kleinigkeiten ist in 38 Seiten kein Platz, sehe ich sogar ein. Daher geht es schnell mit einer Bekanntschaft (Alex) weiter, den sie (obwohl sie ihn nicht mag und nervig findet) bittet, sie nach Los Angeles zu bringen. So als Mittel zum Zweck. In L.A. nimmt Medina dann alles ohne Fragen und Verwirrtheit an, was ihr widerfährt. Wenigstens etwas Zeit hätte man ihr zusprechen können. Auch wenn das ganze Fantasy ist, könnte man wenigstens die Reaktionen menschlich gestalten. Das war für mich der größte Störfaktor in der Geschichte. Aber dennoch: man will wissen, wie’s weitergeht. Spannung schafft Fr. Piel in die Geschichte definitiv rein und trotz unsympathischer Protagonistin kommt man ums Weiterlesen nicht herum. Auch vom Schreibstil her gibt es wenig zu bemängeln, es lässt sich flüssig lesen, auch wenn man über mehrere Schreib- und Zeichenfehler stolpert und auch ein Wort wird konsequent falsch geschrieben, aber das passiert eben bei Selbstveröffentlichungen und da sehe ich dann eher drüber hinweg, immerhin steht kein großer Verlag dahinter. Ich hab schon schlimmere Bücher von Verlagen gelesen. Anmerkung: das war bei meiner Version der Fall - mittlerweile ist eine lektorierte 2. Ausgabe erhältlich!! Nichtsdestotrotz: wer kurzweilige Unterhaltung im Stil von „Buffy“ und „Angel“ sucht, sollte einen Blick riskieren, denn für 99 Cent kann man wahrlich nicht viel falsch machen. Auch ich werde nach diesem Einstieg auch Teil 2 lesen – und hoffe auf eine größere Seitenzahl für mehr Elemente der Story. Denn Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden und irgendwo ist man auch neugierig, wie es mit Medina und Alex weitergeht. Fazit: Fantasy im Stil von Buffy

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  • Rezension zu "The Hunter" von Katja Piel

    The Hunter

    Heffa89

    Die Geschichte Medina Thompson war acht Jahre alt, als ihr Großmutter und Bruder Ross brutal ums Leben kamen. Fortan wuchs Medina bei verschiedenen Pflegefamilien auf, wo sie misshandelt und missbraucht wurde. Zwölf Jahre später kommt es zu einem beinahe Autounfall. Alexander findet sie und bringt sie ins Krankenhaus. Kurz darauf verspürt sie das Verlangen, zum alten Haus ihrer vor zwölf Jahren ermordeten Großmutter zu gehen. Alexander, der sie alles andere als unattraktiv findet, erklärt sich bereit, sie dorthin zu fahren. Im verlassenen Haus stößt sie auf die alte Freundin und ehemalige Nachbarin Ruth, die ihr unglaubliches zu erzählen hat. Doch viel unglaublicher ist das, was sie kurz darauf im Keller finden und erfahren wird ... Mein Fazit Die Geschichte ist der Auftakt einer größeren Serie, die mit "Staffel 1, Episode 1" deklariert ist. Diese "Pilot-Geschichte" soll einen ersten Eindruck vermitteln, in welche Richtung es geht. Das Buch selbst gab/gibt es kostenlos auf Amazon zu kaufen. Ich fand den Klappentext interessant. Leider mangelt es der (ersten) Geschichte an Tiefgang. Es passiert zu plötzlich, was Medina erfährt und gleichzeitig erfährt, und dem Leser wird einfach nur gesagt "sie musste abgehärtet werden, um keine Frage zu stellen". WTF? Ansich ist es eine coole Fantasy-Thriller-Geschichte, zumindest so vielm wie ich nach dieser ersten Episode beurteilen kann. Ich bin unentschlossen, ob ich die Geschichte weiterlesen wollen würde. Dazu kommt, dass es ziemlich (viel) um Sex bzw. erotische Gelüste geht. Was, wenn es weniger "harte Ni*el" oder einen "harten Schw" gegeben hätte, vermutlich auch gereicht hätte. Da ging es mir persönlich zu sehr ins Detail und empfand ich teilweise schon als störend - schließlich wollte ich einen Fantasy-Thriller lesen und nicht "Shades of Grey" für Arme ... (Und nein ich habe "Shades of Grey" (noch?) nicht gelesen) Ich find dazu kommt, dass die Charaktere in diesem ersten Teil einfach zu wenig Struktur bekommen haben. Selbst Kurzgeschichten vermitteln mir mehr Gefühl. Um dem Buch wenigstens etwas zu Gute zu halten: Die Geschichte der Jägerin des Bösen ist ansich eine coole Idee gewesen. Und nur das würde mich reizen, das alles weiterzulesen. Da mir aber das drumherum zu viel Erotik und Lustverhalten (und Brüsten) ist, werde ich mich wohl eher davon distanzieren. Der Cliffhangar ist auch mislungen. Schade.

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