Katja T. Spreckelsen

 4.8 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Erwachen, Blutzoll und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Katja T. Spreckelsen

Erwachen

Erwachen

 (7)
Erschienen am 27.12.2013
Blutzoll

Blutzoll

 (6)
Erschienen am 10.04.2014
Abkehr

Abkehr

 (5)
Erschienen am 11.09.2014
Heimat

Heimat

 (4)
Erschienen am 25.05.2015
Die Schattenwind: Teil 2 - Flucht

Die Schattenwind: Teil 2 - Flucht

 (0)
Erschienen am 16.09.2016
Die Schattenwind: Teil 3 - Verrat

Die Schattenwind: Teil 3 - Verrat

 (0)
Erschienen am 25.01.2017
Ro'ha - Vernichtung

Ro'ha - Vernichtung

 (0)
Erschienen am 03.06.2014

Neue Rezensionen zu Katja T. Spreckelsen

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Rezension zu "Abkehr" von Katja T. Spreckelsen

Die Space Opera geht in die vorletzte Runde
Talathielvor 4 Jahren

Der vierte Band der Space Opera „Ro’ha“ setzt in der Handlung dort ein, bei der sein Vorgängerband „Blutzoll“ aufgehört hat. Es ist also ratsam, die ersten drei Bände zu kennen, um so der Geschichte folgen zu können.

 

Die neue Ro’ha konnte endlich fertig gestellt werden und begibt sich auf Mission in das unbekannte Gebiet jenseits der Anomalie von Uka. An Bord befinden sich die Überleben der alten Ro’ha-Crew, aber es stoßen auch neue Soldaten hinzu von der Ai’Ris hinzu, darunter auch Jonathan Cunningham, ein weiterer Mensch. Doch die Xhar der ehemaligen Ai’Ris sind alles andere als positiv gegenüber Nicht-Xhar eingestellt. Zudem stößt die Ro’ha jenseits der Anomalie auf unerwartete Entdeckungen…

 

Katja T. Spreckelsen schafft es auch im vierten Band an ihrem bekannten Schreibstil festzuhalten, der klar und gut strukturiert ist. So empfand ich es nicht schwer, der Handlung zu folgen. Weiterhin war die Geschichte wieder spannend und konnte seinen Vorgängerband dahingehend auch übertreffen.

Die Charaktere, die größtenteils noch aus den Bänden davor bekannt sind, entwickeln sich weiter. Vor allem aber entwickeln sich die Beziehungen untereinander. Der Umgang miteinander sorgt des Öfteren für einen besonderen Charme und sorgt für einen ganz besonderen Humor. Vor allem aber die Beziehung zwischen Cor und Lillja entwickelt sich weiter. Bereits im Band davor deutete sich einiges an, doch diesmal war das Knistern zwischen den beiden kaum auszuhalten. So empfand ich es jedenfalls. Zudem sorgt die Einführung neuer Charaktere für frischen Wind und lässt die Geschichte nicht langweilig werden.

Diejenigen, die sich daran gestört haben, dass sich Lillja immer wieder die Knochen in den ersten Bänden gebrochen hat, sollen auch an dieser Stelle getröstet sein. Knochenbrüche gibt es keine von Seiten Lilljas. Unser „weiblicher Mensch“ ist zwar immer noch in physischer Hinsicht ihren Verbündeten deutlich unterlegen, hat dafür aber andere Qualitäten.

 

All jene, die die ersten drei Bände gelesen und gemocht haben, werden sicher auch an „Ro’ha Teil 4 – Abkehr“ ihren Spaß finden können. Die Geschichte sorgt für unterhaltsame und spannende Stunden und man will das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen. Doch wie jede Geschichte, geht auch Ro’ha zu Ende und mir bleibt nun nichts weiter übrig als ungeduldig auf den nächsten und letzten Band dieser fantastischen Space Opera zu warten.

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Rezension zu "Blutzoll" von Katja T. Spreckelsen

Intrigen und Verrat im Universum
Talathielvor 4 Jahren

Auch der dritte Teil der Ro'ha-Reihe schließt direkt an die Ereignisse der vorherigen Bände lückenlos an. Man sollte also schon die ersten beiden Bände kennen, um der Handlung zu folgen, und ein Einsteigen mittendrin ist meiner Meinung nach daher nicht möglich.

Noch immer treibt die Ro'ha im Uka-System und nur notdürftig versucht die Mannschaft der Ro'ha diese wieder instand zu setzen mit den Ressourcen, die der Bergungstrupp um den Menschen Lillja Winter bergen konnte. Währenddessen wartet man auf das Eintreffen eines alliierten Rettungstrupp. Doch als letztendlich ein Schiff eintrifft, stellt es sich als der Feind heraus. Angeschlagen wie die Ro'ha ist, bleibt der verbliebenen Mannschaft nur übrig, sich in die Rettungskapseln zu flüchten und auf Rettung zu hoffen...

Mit dem dritten Teil spinnt die Autorin die Geschichte um die letzten verbliebenen Menschen, stellvertretend durch die Sanitäterin Lillja Winter, sehr gelungen weiter. Zudem erhält man immer wieder durch kurze Zwischensequenzen Einblicke zum Feind und zu dem Terroristen Siran Kaz'Dun, einem Daru. Die Geschichte schließt sich immer mehr und die verschiedenen Handlungsstränge laufen nun allmählich zusammen.
Positiv ist auch, wie schon in den Bänden davor, der gute und klar strukturierte Sprachstil, der das Lesen erleichtert und zur guten Unterhaltung beiträgt. Trotz des an sich ernsten Themas, kommt aber auch der Witz nicht zu kurz und man muss doch immer wieder an der ein oder anderen Stelle schmunzeln. Zudem sind die Charaktere, so unterschiedlich wie sie auch sind, allesamt wundervoll beschrieben und ich konnte allen Charakteren, aufgrund ihrer Beschreibung, in ihren Handlungen folgen und ihr Denken sowie ihr Handeln ist in sich logisch nachvollziehbar. Die Autorin beherrscht es auch hier wieder, die Geschichte spannend weiterzuführen. Selbst wenn man es denn wollte, erhält man nicht einmal die Gelegenheit dazu, sich zu langweilen, denn es passiert eigentlich immer wieder etwas neues, sodass man immer weiter lesen möchte und wissen will, wie es denn weiter geht.

Somit kann auch der dritte Teil ist auf ganzer Linie punkten und konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Gespannt warte ich nun auf den nächsten Band!

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Rezension zu "Erwachen" von Katja T. Spreckelsen

Spannende Fortsetzung
Talathielvor 4 Jahren

Der zweite Teil von "Ro'ha" schließt direkt an die Geschehnisse des ersten Teils der Buchreihe an. Eine Kenntnis des ersten Bandes ist daher ratsam.

Nach der schrecklichen Nachricht, dass das solare Sonnensystem mitsamt der Erde zerstört wurde, befindet sich Lillja in einem Schockzustand. Doch zu allem Überfluss strandet die Ro’ha aufgrund eines Systemversagens noch mitten im Nirgendwo, einem längst verlassenem Sonnensystem …

Auch im zweiten Teil von Ro'ha gelingt es der Autorin die Spannung aufrechtzuerhalten und hält an ihrem sehr guten Schreibstil fest. Die Zwischensequenzen, die bereits in Teil 1 eingeführt waren, nehmen immer mehr Gestalt an und einige Fragen werden nun nach und nach beantwortet, aber es stellen sich auch immer wieder neue Fragen. Weiterhin erhält man neben Einblicken zu dem Verräter Siran auch welche zu dem "Feind".
Ihre Charaktere sind zudem gut gelungen, und entwickeln sich weiter. Einzig und allein die Tatsache, dass Lillja sich immer wieder verletzt und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die Knochen bricht, nervt ein wenig. Da wir bereits im ersten Band schon genug mitbekommen haben, dass die Menschen die unterliegende Rasse sind, dürfte Lillja ruhig ein mehr aus sich Acht geben…

Wem bereits der erste Band gefallen hat, wird den zweiten sicher auch unterhaltsam finden. Mit der Fortsetzung konnte die Autorin wieder überzeugen und ich für meinen Teil freue mich schon auf den dritten Teil.

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