Katja von Glan Rembrandts Garten

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Inhaltsangabe zu „Rembrandts Garten“ von Katja von Glan

Leyden, 1628: Ein verschwundenes Testament, auf dessen Rückseite der junge Rembrandt eine Porträtskizze angefertigt hat, veranlasst den jungen Holländer Marten zu einer ereignisreichen und gefährlichen Suche, die ihn bis in das belagerte Stralsund führt. Dort wird Flora, die Tochter der städtischen Hebamme, in das Geheimnis, das den letzten Willen von Martens Vater umgibt, hineingezogen. Unerschrocken hilft sie, das Rätsel zu entwirren, und entdeckt dabei nicht nur die Kraft der Farben und das Wechselspiel des Lichts, sondern auch die Liebe.

Nicht ganz so historisch, eher Liebesgeschichte...

— sommerlese
sommerlese

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  • Liebesgeschichte ohne große Historie

    Rembrandts Garten
    sommerlese

    sommerlese

    16. January 2014 um 16:53

    Eine verschwundene Zeichnung Rembrandts veranlasst 1628 einen jungen Holländer zu einer ereignisreichen und gefährlichen Suche, die ihn bis in die von Wallenstein belagerte Hansestadt Stralsund führt. Unversehens wird Flora, die Tochter der städtischen Hebamme, in das Geheimnis, das die Zeichnung umgibt, hineingezogen. Unerschrocken hilft sie, das Rätsel zu entwirren, trifft den jungen Rembrandt und entdeckt nicht nur die Kraft der Farben und des Wechselspiels des Lichts, sondern auch die Liebe. Katja von Glan verwebt eine atmosphärisch dichte Schilderung der Welt Rembrandts mit der spannenden Suche nach einem verloren geglaubten Testament und einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte. Vor dem Aufklärung einer Erbschaft bahnt sich eine Liebesgeschichte an, die sich aber nicht mit Schwung entwickelt, sondern irgendwie hängt. Die Personen sind in den Beschreibungen eher flach gehalten und es gab nur Marten, für den ich ein wenig Sympathie empfand. Rembrandts Person kommt nicht so richtig zur Geltung, sie bleibt eine recht leere Randfigur. Auch die Beschreibung von Farben und Bildern sind mir nicht informativ genug. Historischer Hintergrund ist die Kulisse am Rande des 30jährigen Krieges: vor Stralsund steht das Heer und die Beschreibung des Heerlagers, der Kleidung und der Waffen sind recht anschaulich gelungen. Dieses Buch ist eher ein Liebesroman vor historischer Kulisse als ein historisches Werk. Es ist unterhaltsam geschrieben, aber man gerät in keinen Sog der Geschichte, sondern erwartet endlich eine echte Liebesgeschichte oder aber die spannende Auflösung der Geschichte der Erbschaft.

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  • Rezension zu "Rembrandts Garten" von Katja von Glan

    Rembrandts Garten
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:45

    die geschichte wird sehr flüssig erzählt und man kommt gut vorwärts.. von langeweile weit und breit keine spur..
    ich habe mit flora mitgefiebert um das rätsel der erbschaft zu lösen.. und ich habe mit ihr mitgelitten, für welchen der männer sie sich entscheiden soll..