Katrin Abfalter

 3,6 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf

Katrin Abfalter ist als Mechanismen- und Storyjägerin aus Berlin immer auf der Suche nach dem neuesten Kniff. Seit sie 2018 auf dem Göttinger Spieleautorentreffen für ein Autorenstipendium nominiert wurde, hat sie sich hauptberuflich dem Entwickeln von Spielen verschrieben. So entstanden zahlreiche Titel wie die beliebte Escape-Serie Flucht aus und spannende Rätsel-, Kinder- und Familienspiele.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches No Shelf Control (ISBN: 4014489140436)

No Shelf Control

Erscheint am 29.09.2026 als bei arsEdition.

Alle Bücher von Katrin Abfalter

Neue Rezensionen zu Katrin Abfalter

Gefangen im Märchenland – und es war fantastisch

Nie hätte ich gedacht, dass mich ein unscheinbarer Spiegel so in den Bann ziehen könnte. Kaum aufgeschlagen, war ich plötzlich mitten im Märchenland – und das ganz ohne Zaubertrank oder Hexenbesen! Zwischen Aschenputtel, Hänsel und Gretel und den sieben Zwergen fühlte ich mich kurz wie der Held meiner eigenen Kindheitserinnerungen. Nur eben mit dem kleinen Unterschied, dass diesmal ich die böse Stiefmutter am Hals hatte. Und die ist echt kein Zuckerpüppchen!


Habe das Spiel am Wochenende mit Frauchen und Töchterchen gespielt, und wir hatten mehr Spaß als bei mancher Brettspielrunde. Es wurde gerätselt, gelacht, geflucht (leicht!), und zwischendurch hatte jeder von uns mal das Gefühl, im Märchenland festsitzen zu müssen. Die Rätsel sind knifflig, aber nie unfair – gerade richtig, um das Hirn ein bisschen zu kitzeln, ohne gleich den Zauber zu verlieren.


Was mir besonders gefällt: Der Mix aus klassischer Märchenatmosphäre und cleverem Escape-Feeling. Katrin Abfalter versteht es, bekannte Figuren wie Schneewittchen und Co. in ein neues, spannendes Abenteuer zu packen, das gleichzeitig charmant und aufregend ist. Jede Seite überrascht mit neuen Details, und die Geschichte zieht einen einfach mit – fast so, als würde man selbst durchs Schloss schleichen und den bösen Flüchen entkommen.


Am Ende saßen wir drei zufrieden auf dem Sofa, leicht erschöpft, aber glücklich – wie nach einer gelungenen Märchenrettung. Wer Lust auf ein magisches Rätselabenteuer mit Witz, Spannung und Herz hat, sollte sich unbedingt in den Spiegel wagen. Und ja, man kommt wirklich wieder raus … hoffentlich.

Cover des Buches Sherlock Holmes – Einbruch in der Baker Street (ISBN: 9783742321305)
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Rezension zu "Sherlock Holmes – Einbruch in der Baker Street" von Katrin Abfalter

tines_bookworld
Unwürdig des Namens "Sherlock Holmes"

Auch wenn ich den Adventskalender geschenkt bekommen habe, tut es mir einfach Leid für das rausgeschmissene Geld, denn dieser Adventskalender ist es leider nicht wert. Die Grundidee mit dem Einbruch in die Baker Street und dass die einzelnen Türchen querbeet angeordnet sind, so dass man zusätzlichen Suchspaß hat, hat mir sehr gefallen. Das war es dann leider auch schon.

Die Rätsel sind absolut unlogisch und ich hatte das Gefühl, die Lösung nur durch Zufall zu treffen oder eben ständig bei den Tipps und/oder Lösungen nachzuschauen. Ich habe glaube lediglich 4 oder 5 Rätsel eigenständig lösen können -- nicht, weil ich kein abstraktes Lösungsvermögen besitze, sondern weil die Rätsel einfach so abstrus zur Lösung geführt haben, dass für mich allein schon der Lösungsweg nicht erkennbar war. Keine Ahnung, wer hier an der Erstellung beteiligt war, aber da wurde wurden wohl eher Pfeile auf eine Drehscheibe geworfen statt mit normalen Menschenverstand an die Rätsel heranzugehen.

Dazu kam die ebenfalls unlogische Geschichte. Sie hatte für mich keinerlei Spannung, kam mit absolut unglaubwürdigen Wendungen daher und hatte ein dermaßen an den Haaren herbeigezogenes Ende, das den Namen "Sherlock Holmes" geradezu in den Dreck zieht. Reine Geldmacherei zu Werbezwecken ohne Zusammenhang.

Die 2/5 Sterne vergebe ich gerade noch so für die gelösten Rätsel, die mir Spaß gemacht haben, so hätte es gerne weitergehen können. Stattdessen habe ich ab der Hälfte direkt in die Lösung geschaut und war dann froh, als es vorbei war. Dieser Adventskalender lohnt sich leider nicht.

Cover des Buches Sherlock Holmes – Einbruch in der Baker Street (ISBN: 9783742321305)
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Rezension zu "Sherlock Holmes – Einbruch in der Baker Street" von Katrin Abfalter

KilalaPrincess
Einmal und nie wieder...hatte keine Freude am rätseln

Inhalt:

Es handelt sich um ein Escape-Room-Adventskalender, indem der Leser in die Rolle von Sherlock Holmes schlüpft, um einen mysteriösen Einbruch aufzuklären.

Cover:

Ein typisches Bild vom Detektiv, die Lupe in der Hand und der Hinweis, dass es sich um ein Escape-Room-Adventskalender handelt. Schlicht und einfach und jeder weiß, worauf er sich einlässt.

Kritik:

- Schon auf den ersten Seiten die ersten Rechtschreibfehler.

- Die Rätsel sind banal und oftmals steckt kein richtiges Rätsel hinter der Lösung. Es werden lediglich Annahmen getroffen.

- Es ist verwirrt, dass es nicht wie üblich am 1. Dezember startet und bis zum 24. Dezember geht. Hierbei werden ganze Tage übersprungen, was dazu führt, dass ich teilweise das Gefühl hatte, die falsche Seite aufgetrennt zu haben.

- Die Rätsel haben mir keinen Spaß gemacht und die Geschichte wurde zunehmend langweiliger.

Verbesserungsvorschläge:

- Wenn es sich um einen Adventskalender handelt, wäre es für mich logischer gewesen, die Geschichte am 1. Dezember zu beginnen und am 24. Dezember die Geschichte enden zu lassen.

- Richtige Rätsel einbauen, welche durch logisches Denken gelöst werden können und nicht total banale Dinge, welche letztlich nur nerven. Als Beispiel: Einmal war es kein Rätsel, denn es sollte lediglich drei Seiten weiter umgeblättert werden und am nächsten Tag dort weitergerätselt werden. 

Meinung:

Weder mein Partner noch ich hatten Freude an diesem Buch. Keine packende oder spannende Geschichte, welche ich gerne ergründen möchte. Die Rätsel machten uns keinen Spaß, sodass ich das Buch einfach liegen gelassen habe. Wirklich schade, hatte mir mehr erhofft. Ich bin ebenfalls froh, dass ich mir das Buch nicht selbstgekauft habe, da es mir geschenkt wurde. Denn sicherlich gibt deutlich bessere Escape-Room-Adventskalender.

Fazit:

Ich habe den Escape-Room-Adventskalender abgebrochen. Nach ein paar Tagen hatte ich schon keinen Drang bzw. Spaß mehr daran, dass nächste Rätsel zu lösen. Die Rätsel waren für mich einfach nichts und die Geschichte schlichtweg langweilig. Diese Geschichte mit Sherlock Holmes in Verbindung zu setzen, wäre eine Schande.

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