fischer baumler

Katrin Bauerfeind Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

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Inhaltsangabe zu „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ von Katrin Bauerfeind

WAHNSINN: Katrin Bauerfeinds eventuell bislang wirklich allerbestes Buch!

Es wird ja weltweit viel gescheitert. Gucken Sie sich die Nachrichten an, schauen Sie sich um, blicken Sie kurz in den Spiegel. Sehen Sie? Überall wird deutlich mehr gescheitert als gesiegt. Außerdem: Übers Gewinnen schreiben Leute wie Carsten Maschmeyer, und da will man ja wohl automatisch lieber das Gegenteil. Und: Es ist das Thema, mit dem ich mich am besten auskenne. Scheitern kann ich. Scheitern kann man eigentlich immer und überall. Es ist ein günstiges Hobby für die ganze Familie, und ich als Scheidungskind weiß, wovon ich rede. Aber keine Angst. Dies ist kein deprimierendes Buch. Im Gegenteil. Selbst wenn Sie eigentlich die Buddenbrooks oder Frank Schätzing, Ulysses oder das letzte Werk von Richard David Precht lesen wollten, aber stattdessen jetzt dieses Buch in der Hand haben, weil es dünner, billiger und lustiger ist, ist es genau das richtige. Dies ist ein Buch für all die, die sich schon einmal entschlossen an ihren Computer gesetzt haben, um zum Beispiel ihre Diplomarbeit zu Ende zu schreiben, und dann vier Stunden lang bei YouTube-Videos von Haushaltsunfällen, Katzenkindern und romantischen Heiratsanträgen hängen geblieben sind. Für alle, die sich jedes Jahr drei Tage vor dem Urlaub erfolglos in ihre Bikinifigur hungern wollen, alle, die eigentlich große Pläne für ihr Leben hatten und jetzt plötzlich eine Einbauküche abbezahlen und alle, die das Gefühl haben, es fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: ein Tag, an dem man endlich mal alles erledigen könnte …

*** Ein Buch, wie wenn Horst Evers eine klasse Frau wäre ***

... ein Buch zum Wiederfinden ... sehr unterhaltsam und witzig.

— ansax

Die meisten Geschichten sind liebenswert neurotisch und ganz amüsant. So richtig in ihren Bann gezogen haben sie mich dennoch leider nicht.

— Walli_Gabs

Nette, kurzweilige Unterhaltung durch alltägliche Geschichten über das Scheitern und dass das alles doch gar nicht so schlimm ist.

— miah

Unterhaltung pur! Geschichten des Scheiterns gespickt mit Humor und Ironie.

— KerstinTh

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  • Zum Teil zu belang- und zusammenhanglos – live war viel besser

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Walli_Gabs

    24. November 2017 um 16:11

    Vor einiger Zeit habe ich mal eine Lesung von Katrin Bauerfeind besucht. Ich war begeistert! Ihre Texte waren amüsant, aber hier und da auch nachdenklich. Sie machte lustige Zwischenbemerkungen und es war ein richtig gelungener Abend.Nun habe ich das Buch zur Lesung gelesen – eine sichere Bank, dachte ich mir. Und wurde enttäuscht. Zwar könnte ich den schönen Titel „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ nach wie vor unterschreiben und es ist auch nichts anderes in dem Buch drin, als vorne draufsteht: „Geschichten vom schönen Scheitern“. Aber sie haben mich weit weniger mitgerissen als an besagtem Lesungsabend. Woran liegt das? Vielleicht hat Bauerfeind an dem Abend einfach ihre absoluten Knallergeschichten gelesen, vielleicht machen ihre Anekdoten aber auch live viel mehr Spaß. In Buchform hatte ich das Gefühl, dass sie etwas unmotiviert hintereinander gereiht wurden. Am Spannendsten fand ich den Blick hinter die Kulissen, wenn Bauerfeind – vermutlich überspitzt, vermutlich verfremdet, aber dennoch – aus dem Nähkästchen plaudert, vom Fernsehbetrieb berichtet, von Galamoderationen und Veranstalterwünschen. Die Geschichten aus ihrer Familie erzählt sie mit Herz, zum Thema Aussehen, Anziehen, Männer fand ich sie eher belanglos. Insgesamt hätten mich die meisten Texte als Zeitschriftenkolumnen – jeden Monat eine – vermutlich gut unterhalten, aber so am Stück weg musste ich mich teilweise doch zwingen, weiterzulesen. Vielleicht ist die Buchform nicht die beste, vielleicht gehört Bauerfeind einfach auf die Bühne und kann viel unterhaltsamer vorlesen als schreiben. Und vielleicht wären ihre Anekdoten in einer Zeitschrift besser aufgehoben. Für einen Live-Auftritt würde ich mir jederzeit wieder ein Ticket kaufen, aber ein weiteres Buch von ihr werde ich nicht lesen.

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  • Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    miah

    22. October 2017 um 12:42

    Inhalt:Katrin Bauerfeind erzählt in kurzen Episoden aus ihrem Leben, wann und woran sie bisher so gescheitert ist. Alles mit viel Witz, Humor und Ironie.Meine Meinung:Ich kannte Katrin Bauerfeind bisher nicht. Ich habe noch nie eine Sendung von ihr gesehen oder ein anderes Buch von ihr gelesen. Vielleicht wäre es besser gewesen. Mich hat das Buch eigentlich allein aufgrund des Titels angesprochen. Denn wem fehlt er nicht, dieser Tag zwischen Sonntag und Montag? Den man gut gebrauchen könnte, um endlich mal all das zu erledigen, was man sich sonst so vornimmt und dann am Ende doch wieder liegenbleibt. Aber irgendwie passt der Titel nicht so richtig zu dem Buch. Denn um diese Dinge geht es gar nicht wirklich.Es geht ums Scheitern. Dinge, die schieflaufen. Die man anders erwartet hatte. Die man sich früher einfach anders vorgestellt hatte. In kurzen Kapiteln kommentiert Katrin Bauerfeind Situationen aus ihrem Leben, in denen sie gescheitert ist. Einige Episoden sind wirklich sehr amüsant und witzig. Mit einigen Situationen konnte ich mich identifizieren. Aber einige waren auch einfach nur übertrieben und voller Klischees. Hat denn wirklich jeder ein Problem mit seinem 30. Geburtstag? Frau Bauerfeind anscheinend schon, denn in mehreren Kapiteln geht es um diese "magische" Zahl.Manchmal wirkt Frau Bauerfeind etwas überheblich, z.B. als es um Tattoos geht oder ums Heiraten. Nur, weil das nichts für sie ist, muss es ja nicht gleich schlecht sein. Und es gibt bestimmt viele Leute, die bis heute glücklich sind mit ihrem Tattoo, das sie sich vor 15 Jahren stechen ließen, oder die es nicht bereut haben, mit 30 Jahren verheiratet zu sein und Kinder zu haben. Ich finde es ohnehin fragwürdig, dass sie sich darüber aufregt, dass einem keiner vorher sagt, was bei einer Geburt genau vonstatten geht und sich jetzt über die Horrorgeschichten ihrer Freundinnen beschwert, weil ihr das alles zu eklig ist. Damit macht sie auch nicht gerade Werbung fürs Kinderkriegen.Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist sehr locker und flüssig. Es ist fast so, als ob man das Tagebuch von Frau Bauerfeind lesen würde. Direkt, ungeschönt und manchmal auch wirr, weil sie vom Thema abschweift. Wie Gedanken nun mal so sind. Manchmal übertreibt sie aber auch. Die Situationen sind dann zu überspitzt dargestellt und wirken bemüht witzig.Die Reihenfolge der Kapitel scheint mir recht willkürlich. Es gibt keine Struktur oder einen roten Faden. Einige Episoden spielen in der Gegenwart, andere beziehen sich auf ihre Kindheit. Aber viele ähneln sich leider auch sehr. Letztendlich empfand ich das Buch als nette Lektüre für zwischendurch.

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  • Super Unterhaltung

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    KerstinTh

    11. June 2017 um 14:06

    Katrin Bauerfeind erzählt in ihrem Buch Geschichten vom schönen Scheitern. Dies tut sie auf sehr unterhaltende und locker flockige Art und Weise. Die einzelnen Geschichten sind gespickt mit einer ordentlichen Portion Humor und Ironie. Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln, die für sich stehen und dementsprechend auch einzeln gelesen werden können. Somit eignet sich dieses Buch hervorragend, um es in der Bahn oder kürzeren Pausen zu lesen. Bauerfeind sagt selbst über ihr Leben: es ist eine Abfolge von Fehlschlägen. Die Geschichten des Scheiterns sind meist aus Bauerfeinds Alltag herausgegriffen: Wieso schaffe ich es nicht mit dem Rauchen aufzuhören? Wieso wollen alle Kinder, nur ich nicht? Wieso ist Individualität so schlecht? Katrin Bauerfeind beschreibt diese Anekdoten in einem sehr angenehmen und lockeren Schreibstil, sodass die Worte nur so an einem vorbeifliegen. Durch den Humor und die Ironie wirkt das Buch zu keiner Zeit deprimierend oder als hätte es eine depressive Person geschrieben, sondern wie eine klasse Unterhaltung. Ich habe mich beim Lesen wirklich sehr unterhalten gefühlt und kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Häufig habe ich mich im Erzählten auch widererkannt. Katrin Bauerfeind kann eindeutig über sich selbst lachen. Dies zeigt sich vor allem auch im letzten Kapitel – einem Interview mit ihr selbst! Ich bin von diesem Buch sehr begeistert. Ich hatte keine Erwartungen an es und es hat mich total überzeugt. „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ ist eindeutig ein Buch, das erfolgreich vom Scheitern erzählt! Von mir erhält es fünf von fünf Sternen.

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  • Ein Buch übers schöne Scheitern

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Talathiel

    21. February 2017 um 11:49

    Dies ist ein Buch für all die, die sich schon einmal entschlossen an ihren Computer gesetzt haben, um zum Beispiel ihre Diplomarbeit zu Ende zu schreiben, und dann vier Stunden lang bei YouTube-Videos von Haushaltsunfällen, Katzenkindern und romantischen Heiratsanträgen hängen geblieben sind. Für alle, die sich jedes Jahr drei Tage vor dem Urlaub erfolglos in ihre Bikinifigur hungern wollen, alle, die eigentlich große Pläne für ihr Leben hatten und jetzt plötzlich eine Einbauküche abbezahlen und alle, die das Gefühl haben, es fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: ein Tag, an dem man endlich mal alles erledigen könnte … (Klappentext) Katrin Bauerfeind erzählt in ihrem Buch „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“ Geschichten übers schöne Scheitern. Dies macht sie vor allem mit einen ordentlichen Portion Humor, auch wenn ihre Kritik durchaus ernst gemeint ist, sollte man die Kurzgeschichten in den meisten Fällen stets ironisch verstehen und manchmal sollte man sicherlich auch zwischen den Zeilen lesen. Katrin Bauerfeind nimmt auf jeden Fall keinen Blatt vor den Mund. Manche Geschichten fand ich doch einigermaßen amüsant, aber oft konnte ich gar keinen rechten Zugang finden. Vielleicht war es teilweise auch zu sehr übertrieben, dass ich es nicht mehr genießen konnte. Sarkasmus ist schön, aber man kann es eben auch übertreiben. Die Kolumnen sind größtenteils humorvoll, aber es kann schnell auch etwas anstrengend werden, da der Humor der Autorin zwar durchaus vorhanden ist, aber zu viel davon einfach ermüdend ist. Leider sind sich die Geschichten trotz allem auch immer ein wenig ähnlich. Vielleicht hat Frau Bauerfeind auch noch zu wenig erlebt, um ein Buch mit genügend Geschichten zu füllen, und meiner Meinung nach wirkt es am Ende doch sehr bemüht, zudem auch sehr bemüht witzig, komisch zu wirken. Ich fand das meiste leider nur halb so witzig wie es vermutlich hätte sein sollen. Dennoch haben mich manche angesprochenen Themen zum Nachdenken angeregt. Das Buch kann zwischendurch sicher unterhalten, aber wer es nicht liest, verpasst auch nichts. Scheitern im Laufe des Lebens gehört einfach dazu und aus Fehlern lernt man, diese Erkenntnis hat mir hier irgendwie gefehlt und es wirkte doch auch sehr bemüht ein Buch mit genügend Kolumnen zu füllen.

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  • Amüsanter Blick auf das Scheitern

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    bookgirl

    28. April 2016 um 16:03

    Inhalt Katrin Bauerfeind schreibt in ihrem Buch in Form von kurzen Anekdoten über das Scheitern. Scheitern, wenn man mit dem Rauchen aufhören will und der letzte Funke dann doch noch fehlt. Oder vom Scheitern sich endlich mal wieder sportlich zu betätigen und dann schnell zu merken, dass das eine blöde Idee ist, wo man Sport doch eigentlich hasst. Sympathisch und realitätsnah erzählt die Autorin vom Scheitern und ja man ertappt sich immer wieder dabei, dass man ganz schön viel mit Frau Bauerfeind gemeinsam hat. Meine Meinung Katrin Bauerfeind ist mir von ein paar Jahren als Moderatorin auf 3sat aufgefallen. Sie ist eloquent, intelligent und verfügt über eine gute Portion Humor, die mich sofort neugierig auf dieses unbekannte Fernsehgesicht gemacht hat. Als ich dann las, dass die Moderatorin unter die Autoren gegangen ist, war ich neugierig auf ihr Buch und wurde nicht enttäuscht. Schon bei dem Geleitwort hatte ich ein Schmunzeln im Gesicht, welches sich über den Verlauf der Anekdoten immer wieder eingeschlichen hat. Katrin Bauerfeind schreibt Geschichten aus dem Leben, in denen sich viele wiederfinden können. Ich mag ihren Humor und die leicht freche Art, in der sie erzählt. Es ist als ob man ihr zuhören würde, anstatt selber zu lesen. Ja, es ist sicherlich kein Buch, welches sich zum Klassiker in der Literatur eignet, aber es ist das perfekte Buch für einen regnerischen Tag, an dem man es sich zu Hause gemütlich machen und viel Spaß haben kann. Fazit In "Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag" nimmt Katrin Bauerfeind einen amüsanten Blick auf das Scheitern und es gelingt ihr ganz nebenbei dem Leser das Gefühl zu geben, dass wir doch alle gleich in dem Unterfangen sind, alles richtig zu machen.

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  • Das Buch des Monats Januar für den FISCHER Leseclub: "Hinten sind Rezepte drin" von Katrin Bauerfeind

    Hinten sind Rezepte drin

    Marina_Nordbreze

    Geschichten, die Männern nie passieren würden ...  2016 wird alles anders! Im FISCHER Leseclub präsentieren wir euch jeden Monat ein Buch des Monats, welches wir gemeinsam mit euch lesen und diskutieren möchten! Den Anfang macht die bekannte Fernsehmoderatorin Katrin Bauerfeind, die nach "Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag" noch einmal nachlegt und sich in "Hinten sind Rezepte drin" mit den vielen kleinen und großen Alltagsproblemen, mit denen sich Frauen herumärgern müssen, beschäftigt. Wer Spaß an einer humorvollen Betrachtung der Emanzipation hat, ist hier genau richtig!  Mehr zum Buch: Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt? Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann? Kriege ich in einer Beziehung auch Treuepunkte? Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen? Wenn Sie solche Fragen mögen, werden Sie in diesem Buch viel Spaß haben. Klar, für den Preis dieses Buchs können Sie sich auch einen dünnen Thomas Mann kaufen oder zwei Hemingways, also echte Nobelpreisträger, oder eine gebrauchte Bibel, also praktisch das Wort Gottes, aber überall da steht wenig über Frauen, und schon gar nichts Lustiges oder nicht viel Wahres …  >> Hier geht es zur Leseprobe Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch 50 Exemplare von "Hinten sind Rezepte drin" unter allen, die sich hier bis einschließlich 24. Januar 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und verraten, wieso sie gern mitmachen würden!* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier) Wer 7 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 8 Buchlose gesammelt haben, ein Wellness-Set, damit ihr euch vom anstrengenden Leben einer Frau erholen könnt! Das gilt natürlich auch für alle Männer ;)  Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Januars endet am Sonntag, den 28. Februar 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben. Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also! Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier. Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen.  Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.  * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 28. Februar 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken! Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt!

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  • Die FISCHER Challenge im Oktober 2015: "Sean Brummel - Einen Scheiß muss ich" von Tommy Jaud

    Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich

    Marina_Nordbreze

    Das Manifest gegen das schlechte Gewissen Kennt ihr das? Ihr müsst den Müll runterbringen, müsst mehr Sport treiben, mehr abnehmen, müsst am Wochenende die Wohnung entrümpeln, müsst, müsst, müsst. Schluss damit!  Bestseller-Autor Tommy Jaud nimmt mit seinem neuesten Buch "Einen Scheiß muss ich" US-amerikanische Lebensratgeber auf die Schippe und lässt dabei sein Alter Ego Sean Brummel zu Wort kommen, der den (fiktiven) Kassenschlager "Do Whatever the Fuck You Want" geschrieben hat und darin auf gewitzte Art und Weise die Muss-Monster des Alltags aufdeckt und bekämpft. Mehr zum Buch: Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärts kommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint? »Nein!«, sagt US-Bestseller-Autor Sean Brummel alias Tommy Jaud (›Vollidiot‹, ›Hummeldumm‹), »einen Scheiß müssen wir! Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben.« >> Hier geht es zur Leseprobe Hier gibt es noch mehr Infos rund um Sean Brummel Neugierig geworden, wie auch ihr die Muss-Monster besiegen und ein ebenso entspanntes und erfolgreiches Leben wie Sean Brummel führen könnt? Dann macht mit bei unserer Challenge im Oktober! Wir vergeben gemeinsam mit dem FISCHER Verlag 50 Exemplare von "Einen Scheiß muss ich" unter allen, die sich hier bis einschließlich 14. Oktober 2015 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button" bewerben und verraten, wieso sie gern mitmachen würden!* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, für deren Erfüllen ihr Punkte sammeln könnt. Wer bei der FISCHER Challenge im Oktober die meisten Punkte sammelt, gewinnt ein riesiges Naschpaket mit seinen Lieblingssüßigkeiten und -knabbereien im Wert von 100€, um dem "Du musst abnehmen und dich gesund ernähren"-Monster das Maul zu stopfen. Die Plätze 2 - 10 erhalten je ein Buchpaket mit neuem Lesestoff fürs Bücherregal. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Challenge im Oktober teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben der FISCHER Challenge im Oktober endet am Mittwoch, dem 18. November 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen. Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also! Für die Jahreswertung der FISCHER Jahreschallenge könnt ihr außerdem Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen zu den FISCHER Neuerscheinungen von 2015 sammelt. Alle Infos findet ihr hier: Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der Monatschallenge bis spätestens 18. November 2015. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!

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    • 1778
  • niemals scheitert man so ganz allein

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Keksisbaby

    29. July 2015 um 14:58

    Da war ich nun in meiner Buchhandlung meines Vertrauens und mich sprang der Buchtitel nur so an. „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag – Geschichten über das schöne Scheitern“. Ich weiß nicht was ich von dem Buch erwartet habe, aber allein der Titel war eine Offenbarung. Ich fühlte mich von einem Buch verstanden, ohne es gelesen zu haben. Der Klappentext rief mir noch zu: „Dies ist ein Buch für all die, die sich schon einmal entschlossen an ihren Computer gesetzt haben, um zum Beispiel ihre Diplomarbeit zu Ende zu schreiben, und dann vier Stunden lang bei YouTube-Videos von Haushaltsunfällen, Katzenkindern und romantischen Heiratsanträgen hängen geblieben sind. Für alle, die sich jedes Jahr drei Tage vor dem Urlaub erfolglos in ihre Bikinifigur hungern wollen, alle, die eigentlich große Pläne für ihr Leben hatten und jetzt plötzlich eine Einbauküche abbezahlen und alle, die das Gefühl haben, es fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag: ein Tag, an dem man endlich mal alles erledigen könnte …“ Na wenn ich da nicht dazugehöre wer dann. Also ab damit an die Kasse.   Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bekam nicht wie im stillen erhofft eine Anleitung wie ich mich selbst motivieren kann, damit ich eben keinen Tag zwischen Sonntag und Montag brauche, dafür aber erheiternde Anekdoten aus dem Leben von Frau Bauernfeind. Und irgendwie ist es mit dem Buch wie eine Selbsthilfegruppe, allein durchs Lesen weiß man dass man da draußen nicht alleine scheitert jeden Tag, sondern Millionen von Menschen mit mir. Ja das Scheitern sogar zum Leben gehört und das ohne Scheitern Erfolg gar nicht möglich ist. Und das vermittelte mir ein gutes Gefühl in Bezug auf meinen Alltag.   Es war nicht ganz das was ich erwartet haben, aber es war einfach mal ein erfrischend anderes Buch, in einer Welt in der der Erfolg weit mehr zählt, als alle Fehlversuche die man durchgestanden hat zusammen.

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  • Perfekt amüsiert - ich freue mich schon auf das nächste Buch :-)

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    VeraHoehne

    11. June 2015 um 14:17

    Autorin: Katrin Bauerfeind, geboren am 21.07.1982 im schwäbischen Aalen, absolvierte ihr Technikjournalismus-Studium an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Diplom und moderierte während des Studiums bereits das Internet-TV-Magazin “Ehrensenf”, wofür sie den ein oder anderen Award bekam. Gleichzeitig arbeitete sie seinerzeit für den jungen WDR-Radiosender einslive. Sie ist ein absolutes Moderations-Allround-Talent und moderierte diverse Kultur- und Lifestyle-Sendungen im TV (z. B. Polylux, Kulturzeit, Stilbruch etc.), Gala-Veranstaltungen und Preisverleihungen, war Co-Moderatorin (u. a. bei Harald Schmidt und in der Talkshow 3nach9), TV-Thementage, Beiträge bei der Fußball-EM 2008 – um nur einige zu nennen – nicht zuletzt ihr eigenes Magazin “Bauerfeind” auf 3Sat. Außerdem wirkte sie nebenher noch in einigen deutschen Film- bzw. TV-Produktionen als Darstellerin mit. Ihr 2. Buch mit dem Titel “Hinten sind Rezepte drin: Vom Wahnsinn eine Frau zu sein – Geschichten, die Männern nie passieren würden” erscheint im Januar 2016 ebenfalls im Fischer-Verlag. Handlung: In 45 heiteren, kurzweiligen Kapiteln in Kolumnen-Form präsentiert Katrin Bauerfeind Geschichten aus ihrem Leben über schönes Scheitern sowohl im Kleinen als auch im Großen – und nicht nur aus ihrem sondern auch unserem Leben ;-) Fazit: Über das Cover muss man nicht allzu große Worte verlieren: ein seitlich aufgenommenes Porträtfoto von einer schmunzelnden Katrin Bauerfeind mit grauem Hintergrund – irgendwie immer so, wenn Prominente ein Buch schreiben, dass dieses dann für bessere Werbezwecke mit deren Foto unterstützt wird ;-) 45 kolumnenartige Kapitel auf 224 Seiten verteilt, großzügiges angenehm lesbares Schriftbild. Die Kürze der Kapitel gibt einem immer die Möglichkeit mal ein Kapitel(chen) zwischendurch zu lesen oder das Buch parallel zu einem Roman lesen zu können, somit perfekt als “Zwischendurch-Lektüre” geeignet und leicht wegzulesen. Ich liebe Bücher, die in dieser Art, also in Kolumnen, geschrieben sind und in denen zudem noch ganz viel spezieller Humor untergebracht ist – wie in diesem hier. Keine Ahnung, warum es so lange auf meinem SuB lag. Gleich im ersten Kapitel musste ich so lachen und das setzt sich wirklich fast das ganze Buch über so fort und hat mich von Anfang an restlos begeistert. Mit ihrem wahnsinnig intelligenten Humor, einer Prise Sarkasmus, der Gabe auch über sich selbst lachen zu können und sich selbst mal auf die Schippe zu nehmen und dem Spürsinn für die Macken und Probleme der Generation der Thirtysomethings hat sie hier eine unvergleichliche Sammlung an witzigen Geschichten aus ihrem Leben zusammengetragen, die alle den Oberbegriff “Scheitern” haben. In einigen der Geschichten findet man sich selbst auf jeden Fall wieder. Ich gehöre zwar jahrgangstechnisch zur Generation der Fourtysomethings, fühle mich aber mehr als Thirtysomething. Ganz großartig fand ich Kapitel 31 “Spinat auf der Festplatte oder wenn aus Menschen Eltern werden” – selbst schon zu oft erlebt ;-). Erst im letzten Jahr, als Bekannte von uns auf Kurztrip in unserer neuen Heimat waren und als Treffen vorschlugen, sie nach unserem Arbeitstag ab 19 Uhr in ihrem Hotel-Apartment zu treffen, wo man ihrem 2 1/2-jährigen Sohn beim Schlafen zuhören und zuschauen sollte, weil der immer zur gleichen Zeit in einem Bett einschlafen müsste. Und ihr Sohn sei ja auch nicht so gestört, weil er noch nicht wie andere Kinder in dem Alter schon in die KiTa gehen müsse – klar, den ganzen Tag von einer übermotivierten Helikopter-Mum umgeben zu sein, die irgendwie nur noch in der Baby-Sprache redet, fördert ja auch ungemein und allen Müttern, die etwas zum Lebensunterhalt beitragen wollen oder müssen, wird mit dieser Aussage verdammt unrecht getan (auch, wenn das jetzt wahrscheinlich einen Shitstorm für mich auslöst ;-) …). Berührt hat mich ein Kapitel über Katrins demente Oma, das mich an meinen Vater erinnert hat und diese Lebenssituation so gut aufzeigt: Anfangs irgendwie zwischen Lachen und Weinen mit viel Ungläubigkeit darüber, was in dem dementen Menschen vorgeht, und nachher überwiegt die Traurigkeit … Wem nicht mindestens eines der 45 Kapitel aus seinem eigenen Leben in irgendeiner Form bekannt vorkommt, ist einfach noch nicht reif für dieses Buch und den intelligenten, sarkastischen Humor von Katrin Bauerfeind. Man muss ihren Humor auf jeden Fall mögen und sollte in der Lage sein, sich auch mal selbst aufs Korn nehmen zu können und nicht bierernst durchs leben zu laufen – sonst hat man wahrscheinlich nicht so viel Freude an diesem wunderbar witzigen Buch :-) Ich habe mich bei der Lektüre perfekt amüsiert und freue mich schon auf das neue Buch von Katrin, das im Januar 2016 erscheint und hoffentlich ebenso lustig sein wird – das ist quasi schon gekauft :-) Absolut uneingeschränkte 5*****-Sterne-Leseempfehlung – einfach nur super – und so vieles auf den Punkt gebracht (y) – Danke, für dieses tolle Buch :-)

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  • Oma hatte Demenz. Demenz ist scheiße. Und lustig.

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    evafl

    24. April 2015 um 10:44

    Im Buch gehts um das (tägliche) Scheitern an den verschiedensten Dingen bzw. bei den verschiedensten Tätigkeiten. Es zeigt, dass Scheitern "normal" ist, dass es auch gut sein kann, wenn vielleicht nicht alles so geplant läuft. Katrin Bauerfeind schreibt, wie sie an manchen Sachen scheitert - und das auf unterhaltsame Art und Weise. (Es ist meiner Ansicht nach kein Ratgeberbuch...) Ja, ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch. Zu Beginn habe ich erstmal ein bißchen Zeit gebraucht, bis ich mich eingelesen habe, nicht direkt jedes Scheitern hat mich so "gepackt", wobei eben bei vielen Themen ein dauerhaft zustimmendes Nicken während des Lesens vorhanden war... ;)  Vom Schreibstil her hat mir das Buch sehr gefallen, es ist alles verständlich geschrieben, jedoch merkt man, dass die Autorin (Technik)journalismus studiert hat, finde ich. Sie drückt sich sehr gewählt aus, was das Buch sehr lesenswert macht - und man denkt dabei vielleicht auch einmal mehr über manchen Satz, manche Aussage nach. Mir hat das wirklich sehr gut gefallen! Bei manchen Kapiteln habe ich mich wirklich oft erwischt, wie ich quasi dauerhaft Nickend beim Lesen zustimmen hätte können, eben weil ich genau dies auch so nachvollziehen kann. Gerade das Kapitel "26 Leerstand oder Scheitern an Beziehungen" hat mich sehr amüsiert. "In den Augen der meisten ist Single sein, ähnlich wie arbeitslos sein oder Hunger haben, ein Zustand, der zwar hin und wieder eintritt, den aber jeder von Natur aus so schnell wie möglich wieder ändern will." Vielleicht auch wegen der manchmal fehlenden Toleranz gegenüber Singles? ;) Es ist ja nun mal so, als Single wird man oft mit einem "nicht vermittelbar" abgestempelt - dass man diese Lebensform aber durchaus auch genießen kann, können die wenigsten wohl nachvollziehen...  Und ja, genau hier hat mich das Buch "berührt", die Story war ergreifend. Ergreifend, weil ich eben teilweise mich seeeeehr amüsiert habe, nur noch am Zustimmen war, aber auch weil es sehr lustig geschildert war. Was wohl ein sehr großer Vorteil ist, ist mein Alter sowie das der Autorin - wir liegen vom Alter her nur drei Jahre auseinander, so dass man dank der gleichen Generation auch recht ähnliche Ansichten hat. (Natürlich lebt sie durch ihren Job und die Großstadt anders als ich, aber dennoch gibt es Ähnlichkeiten.)  Von daher habe ich mich beim Lesen sehr wohlgefühlt, teilweise mal regelrecht verstanden. Auch wenn mich Aussagen wie "Thomas Gottschalk hätte in seinen Outfits keine Woche in einer Lohnbuchhaltung überlebt." (Seite 86, Scheitern mit Promistatus) doch ein wenig schockieren... ;) Scheinbar ist man in meiner Berufsgruppe automatisch ein bißchen mit dem "Langweiler"-Graue-Maus-Stempel versehen. ;)  Es geht im Buch übrigens nicht komplett ums Scheitern, es geht auch mal um Macken oder z.B. zwölf Dinge die mit 30 anders sind als mit 20. (auch seeehr unterhaltsam!) Manche Aussagen im Buch sind auch recht übertrieben, man merkt die Ironie, den Sarkasmus durchaus, amüsant finde ich es aber dennoch... (" Deswegen hab ich ja auch nie Erogen genommen. Ich wollte nicht so werden wie die Junkies am Bahnhof. (Wobei natürlich Kinder nicht dasselbe sind wie Drogen. Drogen machen ja eher schlank.)" ) (Seite 159) - man sollte manches im Buch eben auch einfach nicht zu ernst nehmen, für manche Menschen (z.B. junge Paare mit Kind) ist das Buch aber wohl eher ungeeignet. Warum? Lesen. ;) Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, ich wurde wunderbar unterhalten, es war nicht nur lustig, sondern manchmal auch ein wenig nachdenklich, keine stupide Lektüre also. Ich fand es interessant und zugleich amüsant manches mal von einer anderen Perspektive aus zu betrachten - dass Scheitern nämlich gar nicht soooo schlimm ist bzw. die andere Variante einfach besser ist... Von mir gibts für dieses Buch 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung. :)

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  • Wer ist Katrin Bauerfeind?

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Jetztkochtsie

    19. March 2015 um 20:37

    Seit langem noch mal ein Buch, dass ich nicht von Autor, Verlag oder Marketingprogramm erhalten habe, sondern dass ich mir ganz alleine und ganz selbst ausgesucht und gekauft habe. Gekauft, wegen des einfach nur grandiosen Titels. Oh ja, mir fehlt dieser Tag auch, ich brauche ihn dringend. Wirklich. An diesem Tag würde ich all die Dinge erledigen, an denen ich sonst jede Woche scheitere. Fensterputzen, öfter Staubsaugen, mir die Nägel maniküren. Sowas halt. Ich würde perfekt aussehen, hätte ein sauberes Haus und meine Nägel wären ein Traum. Dieser eine kleine zusätzliche Tag würde mich retten und genau deshalb mußte ich dieses Buch kaufen und lesen. Tatsächlich kenne ich Frau Bauerfeind überhaupt nicht. Ich weiß nicht, dass sie eine Sendung bei 3Sat hat und auch nicht, was sie sonst so gemacht hat. Ich habe keinen Fernseher, daher sind mir Fernsehmenschen häufig einfach nicht bekannt. Das macht aber nichts, denn Katrin Bauerfeinds Texte sind auch unterhaltsam, witzig, böse und treffend, wenn man sie nicht kennt. Auch wenn ich mich nicht immer mit ihren Schlußfolgerungen identifizieren konnte, so waren mir ihre bissigen kleinen Analysen des alltäglichen Scheiterns doch sehr nah, ich fand sie nachvollziehbar und unterhaltsam. Ihre Texte sind wirklich witzig, nachdenklich und dennoch nicht zu flapsig, nicht zu ruppig und nicht beleidigend, wem auch immer gegenüber. Manchmal habe ich heute das Gefühl, witzig geht nur noch, wenn man sich auf Kosten anderer amüsiert. Das tut Frau Bauerfeind nicht. Sie reißt Witze auf ihre Kosten, etwas was ich selbst gerne tue. Sie nimmt sich selbst nicht so ernst, nicht so wichtig und ist dabei verdammt sympathisch. Sei es als alternde Jungfer mit einem Glas Wein in ihrer Stammkneipe unter 16jährigen (Chapeau!!) oder im Umgang mit ihrer dementen Oma, die sie liebt und mag und über deren Handlungen sie trotzdem schon mal lachen muß. Sei es in ihrer Beschreibung der Dinge, die nun mal mit 20 anders sind, als mit 30 oder in ihren Beobachtungen als weiblicher Single, die ich durchaus teile und die zwar witzig zu lesen sind, in meiner Singlezeit aber hier und da den ein oder anderen Wutausbruch verursacht haben. Für den Text über die Mami-Freundinnen, die plötzlich nicht mehr Freundin, sondern nur noch Mami sind, hätte ich die Autorin tatsächlich fast knutschen können. Das war so zutreffend, so gut… Danke! Ich, kinderlos, über dreißig und ohne die Absicht mich fortzupflanzen fühlte mich plötzlich verstanden. So könnte ich noch einige Seiten weiter schwärmen, ich höre aber jetzt auf und fasse mich kurz: Lesen! Vorallem wenn man kurze Texte, Glossen und Essays mag. Das war toll!

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  • Scheitern mit einem lachenden Auge

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Athene

    05. November 2014 um 18:25

    INHALT: Scheitern ist für alle da. Prominente wie Maschmeyer und Co schreiben übers Gewinnen. Katrin Bauerfeind, schreibt hier kein deprimierendes sondern ein lockeres Buch über nicht ganz freiwillig NICHT eingehaltene Ziele. So kann es gehen..... FAZIT: Ich habe teilweise Tränen gelacht! Ehrlich! Sicherlich ist diese Art von Humor nicht Jedermanns Sache, aber ich fand es genial. Mit der Autorin mal bei einem Tässchen Kaffee zusammenzusitzen, wäre bestimmt ein echter Hit. (Oder vielleicht auch nicht?! - Scheitern ist für alle da!! Ich werde vermutlich ordentlich Kopfkino haben, denn das Bild, was ich mir von der Mehlölhaarkur gemacht habe, ist zum Wiehern.) Die Themen betreffen alle Themen des Alltages Familientreffen, Geschenke, Single sein, Berufsleben, Haarpflege und und und. Diese sind in kleinen Kapiteln wundervoll seziert. Wer hat sich als Raucher noch nie über die Warnhinweise aufgeregt? Na? Warum steht auf Kalbsmett keine Warnung, dass liebreizende Kälber getötet wurden? Wer bekommt zum Geburtstag immer das, was er nicht haben will? Welche Familie sieht als Hauptziel, dass die Tochter schnell verheiratet ist? Warum muss man sportlich sein? All diese Tücken des Alltags, vom großen und kleinen Scheitern, sind mit Wortwitz, Schlagfertigkeit, Sarkasmus und Ironie aufgearbeitet. Leider war das Buch schon nach 224 Seiten zu Ende. 5 von 5 Punkten für ein Buch der etwas anderen Art. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/07/katrin-bauerfeind-mir-fehlt-ein-tag.html

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  • eBook Kommentar zu Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag von Katrin Bauerfeind

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    Janine Kirchner

    via eBook 'Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag'

    und ich so neulich, am schnitzelstammtisch... zitiere katrin bauerfeinds vergleiche über das unnötige abbilden von raucherlungen auf zigarettenpackungen. als die worte wie meine klangen, sagte eine freundin: na, hast ne neue bff ;)

    unfassbar tolle unterhaltung. viel zustimmung meinerseits. katrin, trinkst du mit mir mal ein glas wein, oder auch 2Flaschen?

    • 2
  • mir auch !

    Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag

    abuelita

    24. August 2014 um 19:07

    Ich kenne die Moderatorin gar nicht bzw. da ich sehr selten TV gucke, habe ich sie auch noch gar nie gesehen. Vielleicht war es auch besser so, konnte ich doch völlig un-voreingenommen an das Buch herangehen….. Ich fand die Geschichten teilweise wirklich recht lustig ; das Buch ist unterhaltsam und leicht zu lesen, hat aber durchaus auch ein paar nachdenkliche Untertöne.  Manches wiederholt sich natürlich, manches ist zu weit ausgeführt, aber alles in allem fand ich es wirklich amüsant.  

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher von deutschsprachigen Autoren

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 9 austauschen!

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