Katrin Burseg

 4.1 Sterne bei 99 Bewertungen
Autorin von In einem anderen Licht, Der Sternengarten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Katrin Burseg

Katrin Burseg, wurde 1971 in Hamburg geboren - wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt - und wuchs auf einem alten Bauernhof in Schleswig-Holstein auf. In Kiel und Rom studierte sie Kunstgeschichte und Literatur, bevor sie als Journalistin zu arbeiten begann. Sie schreibt v.a. historische Romane, wie „Der Sternengarten“ (2013).

Neue Bücher

In einem anderen Licht
 (57)
Neu erschienen am 12.10.2018 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Alle Bücher von Katrin Burseg

Katrin BursegIn einem anderen Licht
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In einem anderen Licht
In einem anderen Licht
 (57)
Erschienen am 12.10.2018
Katrin BursegDer Sternengarten
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Der Sternengarten
Der Sternengarten
 (21)
Erschienen am 13.08.2013
Katrin BursegLiebe ist ein Haus mit vielen Zimmern
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Liebe ist ein Haus mit vielen Zimmern
Liebe ist ein Haus mit vielen Zimmern
 (8)
Erschienen am 10.02.2017
Katrin BursegDas Königsmal
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Das Königsmal
Das Königsmal
 (7)
Erschienen am 01.04.2008
Katrin BursegDie Rebellin des Papstes
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Die Rebellin des Papstes
Die Rebellin des Papstes
 (6)
Erschienen am 15.05.2010
Katrin BursegDer Moment
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Der Moment
Der Moment
 (0)
Erschienen am 01.01.2006

Neue Rezensionen zu Katrin Burseg

Neu
Das_Lesedings avatar

Rezension zu "In einem anderen Licht" von Katrin Burseg

eher schlecht
Das_Lesedingvor 4 Monaten

Inhalt:
Miriam sowie ihr Mann arbeiteten beide als Journalisten für das selbe Magazin. Als Miriams Mann bei einer Reportage stirbt, wechselt sie den Herausgeber und arbeitet stattdessen für eine Frauenzeitschrift. Für ihren aktuellen Artikel erhält sie anonyme Briefe und entscheidet sich, diesen nachzugehen …

Schreibstil:
Der Stil ist durchwachsen. Mit Trauerbewältigung, RAF-Terror, Liebe, allein erziehende Mutter und einem vertuschten Mord hätte ich mehr erwartet als eine extrem konstruierte Handlung, welche dann auch noch mit Klischees behaftet ist. Vielleicht waren es aber auch zu viele Themen, welche ja alle untergebracht werden müssen und daher dieses konfuse durcheinander, was so unrealistisch erscheint, dass die ganze Geschichte zunichte macht.

Charaktere:
Miriam trauert sehr viel um ihren Mann – verständlich – und sie versucht ihre Trauer durch geschickte Handlungen in den Griff zu bekommen. auch stilistisch hat die Autorin gut nachgeholfen, dennoch wirkt das ganze einfach nicht, wenn sie sich dann Bo an den Hals wirft.

Bo hingegen, taucht auf und ihm wird sofort Miriams Sohn anvertraut. Logisch, würde ja jede Mutter so machen *da kann man nur mit dem Kopf schütteln

Auch die anderen Charaktere sind einfach immer zur richtigen Stelle da oder sterben dann ganz schnell, damit sie nicht mehr antworten müssen – wie praktisch!

Cover:
Das Cover ist sehr schön und hat mich zum Lesen verleitet.

Fazit:
Eine von vorne bis hinten konstruierte Geschichte, welche einfach nur unglaubwürdig ist! Von mir gibt es keine Leseempfehlung und nur 2 Sterne.

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M

Rezension zu "In einem anderen Licht" von Katrin Burseg

mitreißend
miiraavor 5 Monaten


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E

Rezension zu "In einem anderen Licht" von Katrin Burseg

Ist Wahrheit eine Frage der Perspektive?
echidnavor 10 Monaten

          Miriam hat ihren Mann und kurz darauf ihr Baby verloren und lebt nun mit ihrem Sohn alleine in Hamburg. Die Stiftung von Dorothea Sartorius hat ihr bei der Trauerbewältigung sehr geholfen. Sie fühlt sich ihr verbunden. Nun möchte sie ihr etwas zurück geben und bereitet mit ihr die Verleihung des Sartorius-Preises für Zivilcourage vor.
Dorothea Sartorius vermittelt das Bild einer mitfühlenden, herzlichen Witwe. Doch als Miriam für ein Porträt intensiv recherchiert, findet sie Unglaubliches heraus. Plötzlich erscheint das so edle und selbstlose Leben der Sartorius in einem ganz anderen Licht. Miriam weiß nicht mehr, was sie glauben soll und was Wahrheit wirklich bedeutet. Gibt es überhaupt so etwas wie eine absolute Wahrheit oder ist sie eine Frage der Perspektive?
Die Geschichte ist unheimlich gefühlvoll geschrieben. Die Darstellung der Trauer, die Miriam empfindet, als einen Raben, der immer wieder aufflattert, finde ich sehr passend. Man kann nicht anders als mit Miriam mitzufühlen, die Trauer, doch auch die schönen Gefühle, die langsam wieder in ihr aufkeimen und die sie lernt wieder zuzulassen.Natürlich taucht auch irgendwann wieder ein Mann in ihrem Leben auf. Doch dies ist keine plumpe Liebesgeschichte. Die Gefühle sind sehr zart und entwickeln sich in ihrer eigenen Geschwindigkeit im Hintergrund, was ich sehr schön und auch realistisch fand.
Mittelpunkt des Buches bleibt jedoch die Geschichte der Sartorius und die Suche nach der Wahrheit. Es geht zurück in die 70er Jahre, als der RAF-Terror Deutschland in Angst versetzte. Ein Autounfall, bei dem drei junge Leute ums Leben kommen. Anscheinend ein tragischer Unfall, doch ein zweiter Blick enthüllt eine ganz andere Geschichte. Was hat der Unfall in der Idylle eines norddeutschen Ortes mit dem linksextremen Terror zu tun? Frau Sartorius kennt beide Seiten, die des rebellischen Mädchens, das in eine linksextreme Terrorgruppe rutscht, doch auch die der liebenden Frau, die an den vermögenden Reeder Sartorius ihr Herz verloren hat. Was ist nun die Wahrheit und was verbirgt sie?
Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Es spricht die ganze Bandbreite der Emotionen an. Und hinzu kommt die Spannung nach der Frage, ob Miriam die endgültige Wahrheit je herausfinden wird.

        

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Gespräche aus der Community

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Berlin_Verlags avatar

Heute möchten wir Euch gerne einladen zu einer Leserunde rund um einen ganz besonderen historischen Roman.

Sophie hat Mutter und Vater verloren, auch ihr Zwillingsbruder Christian ist nicht von der Ochsentrift zurückgekehrt: Sie ist ganz auf sich allein gestellt. Dann erhält sie am Hofe Herzog Friedrichs III. die Gelegenheit, das Gärtnerhandwerk zu erlernen – und trifft dort auf Farid. Die beiden trösten einander und scheinen im anderen einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Doch sie ahnen nichts von den Turbulenzen im Hintergrund. Während der Herzog seine souveräne Politik gegen den Willen der Ritterschaft durchsetzen und die Welt mit einem begehbaren Riesenglobus in Staunen versetzen will, zieht in Vollmondnächten eine mordende Bande durch die Herzogtümer. Wer steckt hinter den Unruhen? Und hat die Bande auch etwas mit dem Tod ihres Vaters und Bruders zu tun?
Vor dem Hintergrund von Genie und Wahn, Macht und Ohnmacht muss Sophie sich den dunklen Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen – und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Hier geht's zur Leseprobe:
http://www.katrinburseg.de/downloads/Leseprobe-dersternengarten.pdf

Der Berlin Verlag stellt 20 Exemplare zur Verfügung, die unter allen verlost werden, die uns bis zum 1. September verraten, warum sie gerne mitlesen möchten.
Katrin Burseg wird an der Leserunde teilnehmen und freut sich schon sehr darauf.

mama2009s avatar
Letzter Beitrag von  mama2009vor 5 Jahren
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