Katrin Guttmann Fateful Turn

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Inhaltsangabe zu „Fateful Turn“ von Katrin Guttmann

Es war für Erin und Eric nicht immer leicht alles zu akzeptieren was einem im Leben wiederfährt. Doch Eric musste sich damit abfinden, dass Erin tot war. Aber was sollte er jetzt tun? Nur noch Terry war ihm geblieben. Was war das schwarze Nichts, was in seinem Kopf war? Woher kam es und warum war es überhaupt da? Er versuchte das Schwarze zu ignorieren, doch es holte ihn immer wieder ein. Oft erinnerte er sich an seine Vergangenheit zurück und dachte dabei an Erin. Die Erinnerung war so stark, dass es sich sehr real anfühlte. Doch das war es nicht.

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  • ***Nette Geschichte mit mangelhafter Umsetzung***

    Fateful Turn
    katie1984

    katie1984

    20. September 2013 um 10:40

    Gestaltung: Das Cover ist ansprechend gestaltet. Das Gesicht mit den hervorstechenden grünen Augen spiegelt die Hauptprotagonistin gut wieder, während im Hintergrund der Wald dargestellt wurde, der auch ein Thema der Geschichte ist. Die Innengestaltung ist schlicht. Es gibt keine Seitenzahlen im Buch. Worum geht's? Der Anfang: "Nelsonville war eine kleine, ruhige Stadt mit 5000 Einwohnern." Erin merkt schon als Kind, dass sie sich von anderen Menschen unterscheidet. Sie ist eine Außenseiterin. Als ihr eines Tages eine Wahrsagerin eine unheilvolle Zukunft prophezeit und ihr rät das Leben zu genießen, solange sie noch kann beginnt für Erin eine angstvolle Zeit. Aber die Jahre verstreichen ohne Zwischenfälle und Erin reift zu einer jungen Frau heran, die mit ihrem Hund Terry in einem kleinen Haus am Waldrand lebt. Doch dann beginnt eine Reihe seltsamer Morde und Tiere verschwinden spurlos von Weiden und tauchen nicht wieder auf. Geheimnisvolle Gestalten treiben ihr Unwesen in Erin's Heimatstädtchen und als sie in einer Bar auf Eden trifft erkennt sie, dass Vampire keine erfundenen Fabelwesen sind. Denn Eden ist ein Vampir und Erin verliebt sich unsterblich in ihn. Noch ahnt sie nicht, dass sie eine Gabe besitzt, die der König der Vampire für sich beanspruchen will. Es beginnt eine Flucht und ein Kampf um Erin's Leben und Eden würde sogar seine unsterbliche Seele für sie aufgeben... "Ich spürte das mein Leben zu Ende ging. In Gedanken sah ich meine Eltern, wie sie mich glücklich in ihren Armen hielten. Ich sah meinen Bruder wie er mich an lachte und ich sah Terry, der auf der Wiese herumtobte. Ich sah Eden wie wir uns liebten. Ich sah Eric wie er mir seine Hand reichte. Mein Herz war kaum noch spürbar und ich fiel in ein unendlich tiefes Loch." Zitat Erin Charaktere: Tiefergehende Charakterzüge, Gefühle und bildliche Beschreibungen sucht der Leser in dieser Geschichte vergebens. Davon mal abgesehen wurde die Hauptprotagonistin Erin noch am Besten charakterisiert und dargestellt. Aufgrund der Oberflächlichkeit ist es sehr schwierig sich in die Charaktere und ihre Handlungen hinein zu versetzen, weil zwischen dem Lesenden und den Protagonisten immer eine große Distanz bestehen bleibt. Schreibstil/Aufbau: Eintönige Satzanfänge und ständige Wortwiederholungen lassen den Schreibstil laienhaft erscheinen. Auch aussagekräftige Adjektive, die die Geschehnisse verbildlichen und den Leser fesseln kamen nur selten zum Vorschein. Außerdem rutschte die Autorin ständig von einer Erzählperspektive in eine Andere. Der Aufbau erinnert mit seinen ruckeligen Sprüngen, ohne Übergänge, an Notizen die einfach aneinander geheftet und niedergeschrieben wurden. Dadurch konnten die Zeitsprünge nicht authentisch dargestellt werden und immer wieder mussten Lücken vom Leser selbst gefüllt werden. Meine Meinung: "Fateful Turn- Ungewisse Zukunft" hat meine Hoffnung auf eine spannende und neuartige Story leider nicht erfüllen können. Obwohl die Grundidee der Geschichte viel Potenzial mit sich bringt und nicht nur Vampire eine große Rolle spielen. Die Umsetzung, der Aufbau und auch der Schreibstil sind zum größten Teil mangelhaft. Es gab immer wieder gute Ansätze, die die Autorin aber nicht lange aufrecht erhalten konnte. Auch die Charaktere bleiben dauerhaft blass und teilweise konnte ich mir nicht mal ein Bild von ihnen machen, von ihrer Gefühlswelt ganz zu schweigen. Das Buch habe ich, aufgrund der interessanten Geschichte nicht abgebrochen, aber es war ein anstrengender Kampf diesen ersten Band einer Reihe zu Ende zu bringen. Ob es sich für Euch lohnt dieses Buch zu lesen müsst Ihr selbst herausfinden. Bewertung: Inhalt: 3,5/5 Gestaltung: 3,5/5 Charaktere: 2/5 Schreibstil: 1/5 Aufbau: 2/5 Leider nur 2 von 5 Sternen

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