Katrin Jäger Winterliebe am Little Lake

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Inhaltsangabe zu „Winterliebe am Little Lake“ von Katrin Jäger

Weil sie für ihren Job in der Firma ihres Vaters dringend ihr Französisch verbessern muss und weil ihr Freund den romantischen Urlaub hat platzen lassen, heuert Lisamaria spontan bei einem Immobilienmakler im zweisprachigen Montreal an. Als ihr Chef sie kurz vor Weihnachten an den Little Lake nach Ontario schickt, um dort einem alten Auswanderer eine wertlose Hütte abzukaufen, schlittert sie mitten in ein kanadisches Abenteuer. Der Hütteneigentümer entpuppt sich als kauziger Griesgram und Pokerspieler, der sie während eines Schneesturms vor die Tür setzt. Die verwöhnte Lisamaria muss wider Willen in der baufälligen Hütte übernachten – ohne Heizung, Strom und mit einem ungepflegten Kerl, den sie eigentlich überhaupt nicht mag ...

Ein wirklich bezaubernder Roman, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt. Zum zurücklehnen - eine eine Geschichte mit Herz!

— tinstamp

Schöne winterliche Liebesgeschichte die ohne grossen Kitsch funktioniert. Passt perfekt zum momentanen Wetter!

— DieNatalie

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  • Herzerwärmende, romantische Liebesgeschichte

    Winterliebe am Little Lake

    Marakkaram

    13. December 2015 um 19:53

    ...mit weihnachtlichem Touch. Zwischendurch brauch ich in dieser Jahreszeit mal was richtiges für`s Herz und da ist mir "Winterliebe am Little Lake" über den Weg gelaufen und ich habe es spontan bestellt. Eine gute Entscheidung. Denn Katrin Jäger -die mir vorher völlig unbekannt war- hat mit ihrem Roman voll ins Schwarze getroffen. Lisamaria arbeitet in der Immobilienfirma ihres Vaters, hat einen festen Freund und ihr Leben läuft eigentlich richtig gut. Naja, sie sprüht nicht grade vor Ehrgeiz und auch ihr Französisch könnte besser sein. Und nachdem letzteres dazu geführt hat, dass der erste Deal auf den sie richtig stolz war, geplatzt ist und ihr Freund nicht wie geplant mit ihr wegfliegen kann, beschliesst sie spontan allein nach Kanada zur reisen, um ihre Sprachkenntnisse bei einem dortigen Immobilienmakler aufzubessern. Ihr erster Auftrag führt sie kurz vor Weihnachten in die Wälder Kanadas zu einem kauzigen Einsiedler, dem sie seine alte Hütte abkaufen soll. Doch vom Schneesturm überrascht und vom Einsiedler kurzerhand vor die Tür gesetzt, muss sie selber in der baufälligen Hütte übernachten, ohne Heizung und Strom, dafür aber mit einem ungepflegten Waldschrat, der ihr nicht so ganz geheuer ist. Diese weihnachtlich angehauchte Geschichte hat alles, was ein romantischer Schmöker braucht: Einen lebendigen, flüssigen Schreibstil, ein Setting in einer wunderschönen Landschaft und vor allem warmherzige, kauzige und liebevoll gezeichnete Charaktere, die man einfach gernhaben muss. Sie haben eine schöne Tiefe und einen großartigen Humor. Was mir auch sehr gefallen hat, ist die Entwicklung, die Lisamarie macht. Wie sie ihren Weg findet und geht ohne jedem um sich herum vor den Kopf zu stossen. Das macht es auch ein klein wenig zu einem Familienroman. Dieses kleine Büchlein hat zwar nur rund 200 Seiten, aber auf denen findet so Einiges statt. Das heißt jetzt auch nicht, das er überladen wäre, sondern einfach herrlich interessant, auch in Nebensächlichkeiten. Fazit: Absolute Leseempfehlung, für alle die eine romantische Liebesgeschichte suchen. Kommentar

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  • Eingeschneit am Little Lake

    Winterliebe am Little Lake

    tinstamp

    Darum geht's: Lisamaria arbeitet in der Maklerfirma ihres Vaters, fühlt sich jedoch nicht richtig wohl und anerkannt. Zu oft schleichen sich auch Fehler in ihre Arbeit ein. Schlimm wird es, als sie durch ihre eher dürftigen Französischkenntnisse einen wichtigen Immobiliendeal in den Sand setzt. Dann platzt auch noch ihr Urlaub mit ihrem Freund Oliver. Verzweifelt sucht sie spontan nach einer Alternative und landet schließendlich in Montreal als Praktikantin in einer der besten Immobilienfirmen Kanadas. Dort hofft sie ihre Französischkenntnisse zu verbessern. Kurz vor Weihnachten schickt sie ihr Chef an den Little Lake, wo sie einen älteren Deutschen überreden soll, seine Anglerhütte zu verkaufen. Doch sie hat nicht mit dem kanadischen Winter gerechnet und sitzt schon bald in der Einöde fest.... Meine Meinung: Was für ein süßer weihnachtlicher Liebesroman! Alle, die noch vorweihnachtliches Lesefutter suchen, welches einem das Herz erwärmt....greift zu "Winterliebe am Little Lake" von Katrin Jäger! Die Handlung ist zwar teilweise etwas vorhersehbar....aber ich frage euch...bei welchen Liebesroman ist es  das nicht? Verzaubert haben mich vorallem die wirklich weihnachtliche Stimmung und die sehr sympathischen Charaktere.  Lisamaria ist eine eher verwöhnte junge Frau, die sich bis jetzt nur an die Vorgaben ihrer Eltern gehalten hat: Job in der Firma des Vaters...wozu soll sie auch woanders arbeiten? Mondäne Freunde und Freundinnen, die modernsten Klamotten und einen Freund, der auch Papa zum Gesicht steht. Als dieser wieder einmal keine Zeit für sie hat und den gemeinsamem Urlaub absagt, versucht Lisamaria endlich einmal selbstständig zu denken und fliegt statt in den Strandurlaub zu einem zweimonatigen Pratikum in den französischsprechenden Teil von Kanada. Während sie bei bereits heftigen Schneefall an den Little Lake fährt, um einen deutschen Landsmann seine Hütte abzuschwatzen, wird das Schneetreiben immer heftiger und Lisamaria hat keine Chance mehr umzukehren, geschweige denn zurückzufahren. Sie sitzt mit einem alten Griesgram fest und muss in der angrenzenden Anglerhütte übernachten. Natürlich gibt es dort keinen Strom und fließendes Wasser - dafür aber einen ungehobelten Typen im Holzfällerhemd und einen Huskyschlitten samt Hunden vor der Tür. Was macht dieser eher ungepflegte junge Mann namens Derek bei dem deutschen Einsiedler? Und wird Lisamaria endlich einen gelungenen Deal einfädeln? Der Roman ist ein eher dünnes Büchlein und hat man erst einmal angefangen, ist man auch sehr schnell wieder durch. Die Geschichte hält einem gefangen und ich wartete gespannt, wie es Lisamarie ergehen wird.... Die winterliche Landschaft am Little Lake wird sehr bildhaft und malerisch beschrieben. Die Ausführungen zu den Schlittenhunden wurde interessant erzählt und die heimelige weihnachtliche Stimmung drang bis zu mir hindurch. Gerne hätte das Buch noch mehr Seiten haben können, auch wenn eigentlich für die 187 Seiten ganz schön viel Inhalt enthalten ist. Charaktere und Schreibstil: Hier kommt zwar das typische Klischee nicht zu kurz, aber Katrin Jäger hat sowohl die Landschaft, als auch die Charaktere so bildhaft und warmherzig beschrieben, dass man sich in dieser Geschichte sofort wohlfühlen muss. Fand ich anfangs den Schreibstil noch ein bisschen holprig, wurde es mit der Zeit immer besser und humorvoller. Hans Lenke, der alte und kauzige Griesgram, den Lisamaria zum Verkauf überreden soll, ist ein typischer Mann mit dem Ausstrahlung: Rauhe Schale, weicher Kern. Seit dem Tod seiner Frau hat er nur mehr Besuch von seinem alten Freund Fred und zu Derek, die regelmäßig mit ihm Poker spielen.  Lisamaria oder Lis, wie Hans Lenke sie nennt, hat aber bald seine rauhe Schale geknackt.  Auch Fred habe ich sehr bald ins Herz geschlossen und hätte gerne noch etwas mehr über ihn erfahren. Alle Charaktere machen eine kleine Wandlung durch und entwickeln sich weiter. Fazit: Ein wirklich bezaubernder Roman, der perfekt in die Vorweihnachtszeit passt. Wer sich gerne mal zurücklehnen und eine Geschichte mit Herz lesen will, ist hier richtig. Trotzdem ist der Roman nicht kitschig und unterhält.

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  • Liebe im fernen Winterwonderland

    Winterliebe am Little Lake

    DieNatalie

    28. November 2015 um 08:54

    "Winterliebe am Little Lake" von Katrin Jäger ist eine eher kürzere Liebesgeschichte mit einer sehr sympathischen Protagonistin. Lisamaria Krüger hatte bisher sehr viel Glück in ihrem Leben und würde von den meisten wohl als verwöhnt bezeichnet werden: Sie hat tolle Eltern, arbeitet in einer guten Position in der Firma ihres Vaters, hat eine Beziehung zu einem tollen Mann und keinerlei finanzielle Sorgen. Als ihr Freund ihr jedoch kurzfristig einen Urlaub über die Weihnachtstage absagt und sie die Möglichkeit bekommt, im fernen Kanada ihr Französisch zu verbessern, greift sie danach und alles kommt anders als geplant... Die Geschichte ist im Gesamten stimmig, die Erzählstränge finden am Schluss zusammen und es macht Spass, das Buch zu lesen. Dies liegt einerseits an der klaren und simplen Sprache, andererseits an der oft anzutreffenden Ironie und am Humor, der zwischen den Zeilen steckt und die Protagonisten leicht überspitzt, aber sehr sympathisch erscheinen lässt. Die Hauptpersonen der Geschichte entwickeln sich während der Geschichte ständig weiter, was man als Leser mit Freude verfolgt und was einen auch über grosse Teile hinweg die ein wenig flach skizzierten Nebenrollen vergessen lässt. Die beschriebene Liebe ist kuschlig warm und keineswegs kitschig oder unglaubwürdig, wodurch man sich sehr gut in die Personen einfühlen kann. Am Ende der Geschichte steht eine grosse Überraschung die das Leserherz erwärmt und einen einfach nur Lächeln lässt. Zusammengefasst ist "Winterliebe am Little Lake" eine wunderschöne kurze Liebesgeschichte für kalte Tage und macht viel Spass beim Lesen. Einen Stern Abzug gibt es jedoch für die Orthographiefehler, die ab und zu den Lesefluss ein wenig stören und die eher flachen Nebenrollen.

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  • Winterliebe in Kanada

    Winterliebe am Little Lake

    ejtnaj

     muss dringend besser französisch sprechen lernen, denn so langsam wird es peinlich für sie in der Firma ihres Vaters. Dann eröffnet ihr auch noch ihr Freund, dass es mit dem gemeinsamen Urlaub nichts wird und so macht Lisamaria ganz spontan ein Praktikum bei einem Immobilienmakler in Kanada. Kurz vor Weihnachten bekommt sie dann ihren ersten Auftrag der sie an den Little Lake führt wo sie einem Auswanderer seine Anglerhätte abkaufen soll. Irgendwie war Lisamaria nicht auf den kanadischen Winter eingestellt und so wurde sie vom Schnee eiskalt erwischt und ihr bleibt nichts anders übrig als sich mit dem alten Kauz zu arrangieren und dann soll sie auch noch in der Anglerhütte mit einem wildfremden Kerl übernachten. Das Abenteuer Kanada scheint für Lisamaria gerade erst loszugehen. Dies ist zwar nicht der erste Roman den die Autorin Katrin Jäger veröffentlich hat, aber für mich war es das erste Buch das ich von ihr gelesen habe. Ich bin mir aber jetzt schon sicher, dass es nicht das letzte Buch bleiben wird. Die Geschichte passt genau zur jetzigen Jahreszeit und versüßt einem beim Lesen die Adventszeit, denn die Geschichte hat alles was man braucht. Es ist etwas fürs Herz dabei aber auch eine Geschichte wie eben die von Hans die man so zu Beginn gar nicht erwartet hätte. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich musste nach 2-3 Seiten aufpassen, dass ich das Buch nicht in einem Rutsch durchlese. Mir hat auch gefallen, dass 90—95% des Romans aus der Sicht von Lisamaria erzählt wurde und nur wenig aus der Sicht von Hans, wobei ich von dem alten Kauz fast schon etwas mehr gelesen hätte. Aber auch die Handlung war klar und gut durchstrukturiert aufgebaut, so dass man allem wirklich sehr gut folgen konnte und auch die Entscheidungen von Lisamaria aber auch die von Hans sehr gut verstehen und nachvollziehen konnte. Die Handlungsorte waren alle sehr bildlich beschrieben, so dass man während des Lesens alles vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte und dabei war es egal ob es Orte in Deutschland oder in Kanada waren. Natürlich waren auch alle Figuren des Romans bis ins kleinste Detail beschrieben und doch kann man eben seine Fantasie wandern lassen um sich diese Figuren während des Lesens vorzustellen. Irgendwie habe ich während des Lesens Hans ins Herz geschlossen, auch wenn er etwas eigen ist. Alles in allem eine schöne Liebesgeschichte, die perfekt in die Weihnachtszeit eingefügt wurde und so den Leser mit ins verschneite Kanada nimmt. Für das Buch vergebe ich gerne alle fünf Punkte.

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  • Sehr schönes Buch :)

    Winterliebe am Little Lake

    Jumper8

    22. November 2015 um 22:34

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Veränderung der Charaktere hat mich sehr angesprochen. "Winterliebe am Little Lake" ist meiner Meinung nach keine Typische Liebesgeschichte wie man sie sich vorstellen würde. Zuvor kann Lisamaria Derek nicht leiden, weil sie Ihn für ungepflegt und unhöflich empfindet. Doch nach und nach merkt sie, das sie genau diesen Mann immer mehr zu mögen scheint. Viele Missverständnisse sorgen für Hindernisse, jedoch auch diese überstehen sie. Eine wirklich rührende Lebensgeschichte die ich nur jedem Empfehlen kann. :)

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