Katrin Keil Die Bildweberin

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Inhaltsangabe zu „Die Bildweberin“ von Katrin Keil

Ein Mittelalterroman, wie er besser nicht sein kann: detailreich, spannend, atmosphärisch Donauwörth 1515: Sophie, die Tochter eines Tuchhändlers, gewinnt das Herz eines jungen Adligen. Doch eine Intrige stürzt ihre Familie ins Unglück, und Sophie bleibt nur der Weg ins Kloster. Dort kann sich die temperamentvolle Frau nur schwer einfügen und ist zahlreichen Schikanen ausgesetzt. Erst als man sie zur Bildweberin ausbildet, findet Sophie zu ihrer Berufung. Die Liebe scheint ihr jedoch nicht bestimmt zu sein – bis der Maler Thilmann einen Auftrag im Kloster annimmt …

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  • Rezension zu "Die Bildweberin" von Katrin Keil

    Die Bildweberin

    Tanzmaus

    20. June 2010 um 21:12

    In ihrem ersten Roman beschreibt die Autorin das Leben der Kaufmannstochter Sophie. Der Leser lernt Sophie als 8jähriges Mädchen kennen und verfolgt ihr Leben über die ganzen Schickisalsschläge bis hin zu ihrem Glück. Kurz vor Sophies Hochzeit mit einem Freiherrn, trifft sie der erste Schicksalsschlag, ihr Vater kommt in den Schuldenturm und ihr Verlobter löst auf Grund dessen die Verlobung. Ab hier muss Sophie kämpfen. Aber es gibt auch schöne Zeiten, so findet sie im Kloster zur Bildweberei. Katrin Keil versteht es, die Kunst des Bildwebens in die fließende Geschichte einfließen zu lassen und man bekommt als Leser einen interessanten Einblick in dieses Gewerbe. Die knapp 570 Seiten sind schnell gelesen und man hat am Ende das Gefühl, gute Freunde zu verlassen. Die Geschichte ist fesselnd, die Erläuterung gut nachvollziehbar und die Hauptpersonen lebendig beschrieben. Alles in allem eine Empfehlung, man darf sich von der Dicke des Buches nicht abschrecken lassen. Es lohnt sich zu lesen!

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  • Rezension zu "Die Bildweberin" von Katrin Keil

    Die Bildweberin

    Raubrittertorsti

    03. October 2009 um 21:16

    Donauwörth im 16.Jahrhundert. Trotz vieler Schicksalsschläge gelingt es Sophie, Tochter eines angesehenen Tuchhändlers, immer wieder das zu tun, was sie am besten kann. Weben. Sie lernte es im Kloster bei den Benektinerinnen und ihr Talent ließ sogar Pfalzgraf Ottheinrich dazu verleiten, zu seiner Hochzeit mit Susanna von Bayern eine Tapisserie bei ihr zu bestellen. Ihre Liebe zu dem Maler Thilmann Weber, der einen Auftrag im Kloster zu erledigen hatte, brachte sie immer wieder in Schwierigkeiten und auch nach ihrer Hochzeit mit Frank Adam konnten sie nicht von einander lassen. Aber wie so oft im Roman wird die Liebe am Ende siegen und nebenbei gibt es einen kleinen Einblick in die Bildweberei und die Arbeit am Webstuhl.

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