Katrin Keil Gold und Seide

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Inhaltsangabe zu „Gold und Seide“ von Katrin Keil

Ein opulenter Historienschmöker voller Spannung und Dramatik Wittenberg 1545: Die junge Carla hat von ihrem Vater, der unter Lucas Cranach d. Ä. arbeitet, das Talent zum Malen geerbt. Da die Malerei kein Frauenhandwerk ist, erlernt sie das Weben. Erst als der Verlust eines Auftrags droht, braucht sie beide Talente für ein Werk von historischer Bedeutung …

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  • 'Gold und Seide' von Katrin Keil

    Gold und Seide

    -nicole-

    12. October 2013 um 13:25

    Wittenberg, im Jahr 1545: Die junge Carla Weber hat einen großen Traum: Sie möchte eine große Malerin werden wie ihr Vater, der in der Werkstatt des berühmten Lucas Cranach arbeitet. Doch als Mädchen ist ihr das Erlernen dieses Berufs nicht möglich. Während ihr Bruder Markus an der berühmten Leucorea studiert, beginnt sie schließlich eine Ausbildung zur Weberin. Doch ihre wahre Leidenschaft lässt sie nicht los und der Sohn Cranachs gibt ihr heimlich Unterricht. Als Thilmann, Carlas Vater einen großen Auftrag in Stettin ausführen soll, erlaubt dieser ihr, ihn zu begleiten. Doch plötzlich erkrankt Thilmann auf der Reise schwer und der Auftrag droht verloren zugehen. Doch Carla möchte die Chance nutzen, um endlich ihr Talent zu zeigen und reist als Junge verkleidet nach Stettin. Immer mit der Gefahr aufzufliegen beginnt sie dort ihre Arbeit als Karl Weber an einem großen Werk. Doch es kommen auch noch andere Probleme auf sie zu. Schafft sie es, ihre Träume zu verwirklichen? Ein spannender historischer Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Mitten im 16. Jahrhundert versucht ein Mädchen, ihren Traum von der Malerei zu verwirklichen und gibt alles dafür. Spannung und Dramatik ist vorhanden. Lesenswert, ich vergebe dafür fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Gold und Seide" von Katrin Keil

    Gold und Seide

    mabuerele

    14. July 2012 um 22:22

    Carla Weber lebt mit ihren Zwillingsbrüdern und der älteren Schwester in Venedig anno 1543. Ihr Vater ist Maler, die Mutter Bildweberin. Um das Leben in der Stadt kennenzulernen, ist Carla häufig mit ihren Brüdern unterwegs, allerdings verkleidet als Karl. Nachdem Franka geheiratet an und die Mutter einem Lungenleiden erlegen ist, nimmt der Vater den Ruf aus Wittenberg an. Lucas Cranach der Ältere bietet ihm eine Stellung in seiner Malerwerkstatt. Markus, einer der Zwillinge, tritt in die dortige Universität ein und studiert Medizin. Sein Bruder Peter lernt Drucker. Carla, die schon von ihrer Mutter das bildweben gelernt hat, wird ihre Kenntnisse in einer Werkstatt vervollkommnen. Doch ihre Leidenschaft gilt der Malerei. Als Mädchen aber hat sie keine Chance, in diesem Fach ausgebildet zu werden. Da findet Lucas Cranach der Jüngere eine Möglichkeit, Carla zu unterrichten. Der historische Roman ist spannend geschrieben und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Grund dafür war zum einen die Protagonistin. Carla ist eine selbstbewusste junge Dame, die alle Möglichkeiten nutzt, um ihre Talente zu vervollkommnen. Zum anderen vermittelt der Roman ein exakt recherchiertes Bild über Wittenberg nach dem Tode Luthers. Hinzu kommt, dass die Methoden der Malerei, der Abläufe in einer Malerwerkstatt und des Bildwebens der damaligen Zeit ausführlich im Buch beschrieben werden. Dabei sind diese Beschreibungen so geschickt in die Handlung integriert, als würden sie an die entsprechende Stelle gehören. Dass Lucas Cranach als berühmter Maler auch die Bilder seiner Angestellten mit seinem Zeichen versehen und verkaufen durfte, traf Carla hart. Von Wittenberg führt die Handlung weiter nach Weimar, Wolgast und Stettin. Obwohl Carla in zwei Handwerken ausgebildet ist, hat sie als Mädchen keine Chance, ihr Können zu zeigen. Doch sie nutzt die Gunst der Stunde. Der Teppich, der letztendlich während der letzten Phase der Romanhandlung entsteht, existiert wirklich. Der historische Roman hat mir sehr gut gefallen. Er war nicht nur unterhaltend, sondern auch sehr informativ.

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  • Rezension zu "Gold und Seide" von Katrin Keil

    Gold und Seide

    arno

    22. May 2011 um 11:23

    Gold und Seide ist die Fortsetzung von der Bildweberin. Mit diesem Buch ist der Frau Keil ein ganz besonderes Werk gelungen, es ist von vorn bis hinten spannend und zeigt das große Können das nötig ist um zu damaliger Zeit einen Bildteppich zu weben. In diesem Buch wird über den wohl jemals größten gewebten Teppich den Croy-Teppich berichtet, man kann auch sagen der Teppich der Reformation. Das Buch bekommt volle Punktzahl und mehr wenns gehen würde. Arno Sanders

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