nach 100 Seiten abgebrochen.
Anfangs fand ich das Buch noch total witzig, mit dem Engel der bayrisch spricht und der Geschichte der Protagonistin. Auch dass es ein bisschen dauert bis sie in Paris ankommt fand ich okay. Doch nach und nach hat mich immer mehr genervt.
Es ging gar nicht mehr um ihre Suche nach dem Schloss. Stattdessen wurde mit Klischees um sich geworfen. Ich konnte keine 5 Seiten lesen ohne dass es hies "er ist künster, also schwul", " seine nägel sind gefärbt, er muss schwul sein." oder "Er trifft sich mit jemanden Namens Lou, das muss sein Freund sein".
Wäre es nur 1, 2 mal gewesen hätte ich ein Auge zudrücken können. Da sich diese Aussagen dann so gehäuft haben, konnte ich das Buch nicht mehr geniessen und habe es abgebrochen.































